DE835789C - Einspritzkanuele - Google Patents
EinspritzkanueleInfo
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- DE835789C DE835789C DEB8904A DEB0008904A DE835789C DE 835789 C DE835789 C DE 835789C DE B8904 A DEB8904 A DE B8904A DE B0008904 A DEB0008904 A DE B0008904A DE 835789 C DE835789 C DE 835789C
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- hand
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M29/00—Dilators with or without means for introducing media, e.g. remedies
- A61M29/02—Dilators made of swellable material
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M3/00—Medical syringes, e.g. enemata; Irrigators
- A61M3/02—Enemata; Irrigators
- A61M3/0279—Cannula; Nozzles; Tips; their connection means
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Description
- Einspritzkanüle Die v vorliegende Erfindung betrifft eine Einspritzkanüle, welche derart ausgebillet ist, daß sie mit einem ausdehnbaren eiförmigen, gleichachsig auf der Kanüle selbst aufsteckbaren Organ lösbar verbunden werden kann. Der Zweck dieser Anordnung ist die Schaffung einer für die Bespritzung der Scheidenhöhle bestimmten Kanüle, und die Anwendung des ausdehnbaren Organs bezweckt die Entfaltung der Schleimhaut, so daß deren Berührung mit der Bespritzungsflüssigkeit vollständig ist. Zu diesem Zweck besitzt die Kanüle zwei vorzugsweise aus Metall bestehende Halter, von denen der an einem Ende der Kanüle liegende eine Anhaltsfläche für einen entsprechenden Halter des ausdehnbaren Organs bildet, während der zweite die Dreh-I>ewegungen des entgegengesetzten Endes des ausdehnbaren Organs verhindert und Längsverschiezungen desselben Endes nach der einen oder der anderen Richtung ermöglicht. tun der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. So stellt Abb. I in Außenseitenansicht die getrennte Kanüle dar; Nl>l). 2 zeigt das ausdehnbare Organ nebst seiner Bewegungsvorrichtung, von der Kanüle getrennt; Abb. 3 ist ein Längsschnitt der Anordnung der Vorrichtung (Abb. 2) auf der Kanüle (Abb. 1).
- Die in dem erfindungsgemäß ausgeführten Apparat vorhandene Kanüle besitzt zwei entweder einen Teil derselben bildende, oder auf derselben verkittete, vorzugsweise aus Metall bestehende Halter.
- Der eine dieser Halter besteht aus einer zylindrischen Schale I und einer rohrförmigen Nabe 2. Die Nabe 2 ist mit dem Ende des zylindrischen Rohres 3 der Kanüle starr verbunden. In der Schale I ist ein Endstück aus Glas 4 venkittet. Über der Seitenwand der rohrförmigen Nabe 2 treten segmentförmige Zapfen 5 durch Eintiefungen 6 einer gleichen Länge hervor.
- Über seinen Mittelpunkt hinaus besitzt das Rohr 3 der Kanüle eine Hülse 7, vorzugsweise aus Metall.
- Der Vorderteil dieser Hülse 7 ist glatt, und der andere besitzt ein Gewinde 8, z. B. viergängiges Flachgewinde. Die Hülse 7 ist auf ihrer ganzen Länge (einschließlich Gewinde), mit zwei geradlinigen, diametral entgegegesetzten Längsnuten 9 versehen.
- 1)ie auf solche Weise gebildete Kanüle kann leicht gereinigt bzw. sterilisiert werden. Ferner ist sie derart ausgebildet, daß sie ein ausdehnbares Organ ohne weiteres aufnehmen kann. Dieses ausdehnbare Organ ist im wesentlichen aus einer Mehrzahl von zickzackförmigen Metalldrähten 10 gebildet, deren äußerste Enden mit zwei Metalhülsen 11, 12 fest verbunden sind; wenn sich die Hülseii 11 einander nähern oder voneinander entferen, können sie eine veränderliche Krümmung der Drähte 10 sowie die Bildung eines mehr oder weniger aufgeschwollenen eiförmigen Korbes veranlassen, dessen Rolle eiii Ausrecken und Zurückhalten der Haut der Höhle sein wird, in welcher die Kanüle eingeführt ist.
- 50 besteht das ausdehnl>are Organ aus folgenden 1 eilen: a) eiiier schalenartigen, auf dem Rohr 3 der Ka-Teile aufsetzbaren Hülse 11. Diese Hülse ii besitzt all einem Ende radiale Schlitze I3, in welchen je eine Ose eines l)rahres 10 eingesetzt ist. Im innern der Hülse 11 und auf ihrem Schlußring 14 sitzend verbindet ein Drahring 15 die Ösen der Drähte 10 untereinander bzw. mit der Hülse 11. Der entgegengesetztte Innenrand 16 besitzt segmentarische Einschnitte 17, welche den Zapfen 5 des mit dem Rohr 3 der Kanüle fest verbundenen Metallteiles 1 entsprechen. Wie zu ersehen ist, entsteht, wenn die Einschnitte 17 der Hülse 11 in die Zapfen des Teiles I eingreifen und die einander eingreifenden Teile um ein l>estimmten Winkel gedreht werden, eine mechanische starre Verbindung. Auf solche Weise werden die Drähte 10 der das ausdehnbare Organ tragenden Hülse 1 1 mit der eigentlichen Kanüle 3 $verbunden, Die entgegengesetzten Enden der Drähte 10 des ausdehnbaren Organs sind auf ähnliche Weise mit Endösen versehen, welche mit einer weiteren Hülse verbunden sind; b) der zylindrischen Hülse I8, deren eines Ende einen Innenrand 19 und radiale Schlitze 20 besitzt.
- In diesen Schlitzen 20 sind die die Drähte 10 des ausdehnbaren Organs heendigenden Ösen eingeführt.
- Ein in einer Einschnürung 22 des entsprechenden Innenrandes 19 sitzender l)rahtring 21 ist in die Endösen der Drähte 10 eingeführt und verbindet diese mit der Hülse 18 fest.
- An ihrem entgegengesetzten Ende besitzt diese mit außenliegenden Griffrinnen versehene Hülse 18 eine Einschnürung 22', in welche ein Metalldraht 21' gel>racht ist. Mittels zwei auf dem Boden der Einschnürung geführten Schlitzen 22' kann sich der Draht 21 nach zwei parallelen Sehnen 23 im Innern der Hülse 18 erstrecken. In ihrem Innern besitzt die Hülse 18 zwei hervorspringende Zapfen 24. welche in die Längsnuten g der Metallhülse 7 eingreifen, die mit dem Rohr 3 der Kanüle fest verhunden ist. Infolge dieses Eingriffs kann die Hülse 18 nach der einen oder anderen ichtung auf der Hülse 7 längs verschoben werden. Dagegen wird sie gegen jede Winkeldrehung gesperrt: c) einer Betätigungsmutter 25. welche mit dem Gewinde der auf dem Rohre 3 gelagerten Metallhülse 7 zusammenwirkt. Diese Mutter soll mit der Hülse 18 verbunden sein, sie muß sich aber auf dieser drehen können, um ihr eigenes Auf-bzw. Losschrauben zu ermöglichen. Zu diesen Zweck bestitzt diese mit ihren Antrieb erleichternden Außenrippeln versehen Mutter 25 an einem ihrer Enden eine Außeneinschnürung 26. Diese soll sich mit den Sehnen 23 der Hülse 18 koppeln, um mit ihr längs verschloben werden zu kännen, während dich die 2 Teile 18 bzw. 25 gegeneinander, unabhängig drehen können.
- Um die Gesamtheit der in der beschriebenen \\'eise ausgeführten Anordnung auf die axiale Kanüle 3 aufzubringell, wird sie auf der Kanüle in der Weise hinaufgeschoben, daß die Zapfen 24 der Hülse 18 in die Längsnuten der festen Hülse 7 eingreifen.
- Dann wird die die Drähte 10 des ansdehnbaren Organs tragende Hülse ii mit der am E Ende 3 der Kanüle sitzenden Endschale 1 in Eingriff gebracht.
- Dann genügt es, die Antriebsmutter 25 auzuzichen bzw. abzuschrauben, um das Ausbreiten bzw. das Zusammenzieben der Drähte 10 des ausdehnbaren Organs zu bewerksteilligen. Eine umgekehrte Handhabung ermöglicht das. Auseinanderuehmen.
Claims (3)
- P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Mit einem ausdehnbaren Organ vereinigte Einspritzkanüle, dadurch gekennzeichnet, daß diese Kanüle einerseits aii einem Ende eine Hülse (7), deren einer Teil mit einem Gewinde (8) versehen ist und deren aiiderer Teil @ängsnuten (9) auf seiner gauzen Länge aufweist, anderseits an seinem Endstück (3) eine mit einer Eingriffsvorrichtung (5, 6) versehene Endschale (1) besitzt.
- 2. Kanüle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das ausdehnbare Organ aus zickzackförmigen Drähten (10) zusammengesetzt ist, deren Enden einerseits mit einer in entsprechende Teile (5, 6) der Kanüle (3) eingreifende Eingriffsteile (17) )esitzen<len Hülse (lt) bzw. anderseits mit einer in ihrem Innern radiale Vorsprungszapfen (24) tragenden Hülse (18) verbunden sind. uii(l daß die Hülse (I8) zwecks Längsverschiebung auf der Kanüle (3) mit einer Betätigungsmutter (25) fest verbunden ist.
- 3. Kanüle nach Ansprüchen X und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Gewinde (8) der längs verschiebbaren Hülse (7) eingreifende Betätigungsmutter (25) zwecks Änderung des Umfanges des ausdehnbaren Organs (to) mit der Hülse (7) mittels zweier paralleler federnder Drahstäbchen (23) verbunden ist, welche zu der Hülse (7) gehören und in eine Einschnürung der Mutter (25) eingreifen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB8904A DE835789C (de) | 1950-08-24 | 1950-08-24 | Einspritzkanuele |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB8904A DE835789C (de) | 1950-08-24 | 1950-08-24 | Einspritzkanuele |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE835789C true DE835789C (de) | 1952-04-03 |
Family
ID=6956060
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEB8904A Expired DE835789C (de) | 1950-08-24 | 1950-08-24 | Einspritzkanuele |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE835789C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0605764A1 (de) * | 1993-01-08 | 1994-07-13 | Richard Wolf GmbH | Instrument zum Implantieren und Extrahieren von Stents |
-
1950
- 1950-08-24 DE DEB8904A patent/DE835789C/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0605764A1 (de) * | 1993-01-08 | 1994-07-13 | Richard Wolf GmbH | Instrument zum Implantieren und Extrahieren von Stents |
US5411507A (en) * | 1993-01-08 | 1995-05-02 | Richard Wolf Gmbh | Instrument for implanting and extracting stents |
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