DE8324458U1 - Schutzhelm mit einer Kinnriemen-Verstellvorrichtung - Google Patents
Schutzhelm mit einer Kinnriemen-VerstellvorrichtungInfo
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Description
geaIB de« Oberbegriff dee
1.
ten AaveadoEigiifö3Jieii &bgr;&ogr;&bgr;&iacgr;&igr; S^vzIielB· gunsjait wB&m» ifffc am
deren siciwyen Sef«etigöng anf dm Stapf dir zn
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tea BelÄettaig gewaehaen toil dmrttfeerfctaaaa in meines1
sen &idigr;£&aacgr;& äacfe «fiasteHte «ed», daiüt de?
ffi^yt des SeblitzheSjBes auf de» Kopf der zu ed&$ztfiideit fürsöa
geviBrieietet ist* Daräteei*inaua iet es aöe? aäcB äifiSiääaeet
zweclMäSig, aeist jedoch notwendig, daß dir Kümrieaen in
einfacher Weise geöffnet oder gelockert warden kann, tu insbesondere
nach eine* Onfall den Bei· ohne grBBere Koe^likationen
abnehron zu können. Bei den «eisten Sch«tzhel»n die-
rost SCHECKKONTO Mönchen nnn.«
eer Art ist der Kinnriemen zweiteilig ausgeführt und Mit
einer Schließe ausgestattet. Die Handhabung ein·· solchen zweiteiligen Kümriemene ist mUhaaa und a.9. M* WdMfttf
nur §ehr eohwer Buglioh. Bti tin«· anderen befransten Am»
führungsf ora ist eine stufenloae Verstellung d··
ae^ieb, indem auf dar einen Ralaaaltt ein
teaelien ist, duroh welonea dar !freie Riaaastail
wessen aufi. Zar «ioherung da· Ktenre &eegr;&igr;&bgr; alao loarat
aüi eehließneehanieinue be-Wtigt
Zur Vermeidung dar geeebilderten Naehteile wurde vorgaaoiaa/gaa
dan in dar Utnge veretelltaren Stnnriemen einteilig auaiuftthi·
ras» welenar eia^eilige Kinnrieman unter der Wirkung einer
RGckzuggtawit ateht und an einer van ftond fcetttigfcaren
Vorrichtung eelbetetig ieetateHter iet. Blafsai wird ata
flexible« Qurtband, dae daa Kinarieein darstellt, mit dm
Loalaaaaa rtotop Handhabe la innigen Reibeehltt0 Bit einer
eeitigen Reib- oder Kleaaf lfiohe gebraoht.
Dar Srfindung liegt die Aufgabe are, einen Sohutshel»
dar aaletat genannten Art so zu verbeeeern» dme deaaen BtaeV
habung Böen weiter erleichtert und vereinfacht wird und die
hierfür vorgaaehene Konstruktion eiaf^oh vbsA 1&aacgr; dan BanMfiaii
klein gehalten warden kann.
Oieee Aufgabe wird gafl&S dar Brfindung gelöst durch dia la
Kennzeichnungeteil daa pruches 1 angegebene Lehre
teröfintoeliett HäMöüÄ,
ben eich aua den Übrigen Patentansprüchen.
Durch die einteilige Ausführung des Kinnrieeens entfallt ein
Verbindungsvorgang zwischen zwei Rieeertteilen. Dia Handhabung
wird durch die Brfindung noch wesentlich erleichtert, dadurch, daB der an eich elastische oder flexible Kinnrieaen
zumindest Im Verstellbereich eine so hohe Formstabiüität besitzt,
das auf ihn sowohl Schubkräfte als auch Druckkräfte ausgeübt werden ktfnnen zum Sngersehnallen des Kinnriemens
bzw· zu» LBsen des Kinnriemens. Hierbei erübrigen sieh besondere
ROckzugsvorrichtungen, die den Kinnriemen selbst&tig
in die jeweils engere Stellung ziehen, d.h. der Benutzer kann
durch mehr oder weniger weites Einstecken a»a Verstellbereiches
in die Sperrvorrichtung die Kizmriemen-Länge in einfachster
Weise festlegen. Die Handhabung wird dadurch erleichtert,
daS an Beginn des Verstellbereiches eine formstabile Handhabe vorgesehen ist. Insbesondere für den Fall,
das der Kinnriemen aus einem flexiblen Gurtband und aus einem formstabilen Verstellten besteht, dient diese Handhabe als
Verbindungsstelle für diese beiden Teile bzw. als Abdeckung ftir die Verbindungsstelle z.B. Nähstelle.
OemSS der bevorzugten AusfUhrungsform nach Patentanspruch 9
und folgende erfolgt die Festlegung des in der Longe eingestellten
Kinnriemens durch Zahneingriff. Hierbei ergibt sich In vorteilhafter Weise eine sehr einfach) konstruktive Ausgestaltung,
indem die helmseltige Sperrverzahnung an einem keilförmig verschiebbaren Sperrschieber angeordnet ist, der
durch die Kraft einer Feder in die Sperretellung gedruckt
wird und eine Verstellung des Kinnriemens dann erfolgen kann,
wenn der Sperrschieber entgegen der Federkraft in eine Preigabestellung
verschoben wird*
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung ergeben sloh
aus den in der Zeichnung dargestellten und nachstehend beschriebenen
AusfUhrungsbelsplelen.
Si »igt
Pig. 1 die perspektivische Darstellung des erfindungsgemäOen
Schutzhelmes, an dessen Schutzhelmschale die Kinnriemen-Yerstellvorrichtnng befestigt 1st,
Fig. 2 die Explosionsdarstellung der Klnnriemen-Verstellvorrichtung
gemäß Fig. 1,
Fig. 3 und 4 die Verstellvorrichtung gemäß Fig. 1 und 2
als Einzelheit in Draufsicht und Schnittansicht,
Fig. 5 und 6 einen Teil der Schutzhelmschale mit daran
befestigter.Griffmulde zur Betätigung der
Kinnriemen-Verstellvorrichtung gemäß der vorhergehenden Figuren,
Fig. 7 bis 12 verschiedene Ausfuhrungeformen der Verbindungsstelle
zwischen Kinnriemen und seinem Verstellteil im Verstellbereich.
Fig. l zeigt in perspektivischer Darstellung einen z.B. aus Kunststoff
bestehenden Schutzhelm in Form einer Schutzhelmsehale 1 mit Sichtöffnung 1«, Kopfteil l·* und Klnnbtigel I11'. Wie die Fig. zeigt,
ist an der einen Seite der Schutzhelmschale 1 an der Innenseite eine allgemein mit 2 bezeichnete Kinnriemen-Verstellvorrichtung, z.B.
mittels Nieten oder dergleichen befestigt, während an der gegenttberliegenden
Seite der Schutzhelmschale 1 ein mit einer öse % versehener
Beschlag 4 für einen flexiblen, größtenteils in Form eines
Gurttoandes ausgebildeten Kinnriemen 5 ebenfalls z.B. mittels Mieten
6 befestigt ist. Der als Gurtband ausgebildete Klnnrlemen 5 ist mit seinem einen freien Ende duroh die use 3 des Beschlages 4 durohgeschlauft
und an der Stelle 7 vernäht. Wie schon erwähnt, befinden sich sowohl die Kinnriemen-Verstellvorrichtung 2 als auch der Besohlag
5 an der Innenseite dee Sehutzhelmet und zwar innerhalb einer
In den Figuren nioht dargestellten, ebenfalls an der HelMinnenseite
befestigten Polaterechicht. An der anderen Seite
ist der Kinmfiemen 5 ebenfalls mittels einer Nähsealaufe 8
verbunden Bit einem leicht gebogenen» flachbandartigen Verstellteil
9, der zu diesem Zweck ebenfalls eine Öse 10 besitzt.
Der Verstellteil 9 besteht aus einem formstabilen, jedoch federelastischen Material, vorzugsweise aus Kunststoff,
an dessen Innenseite eine Reihe von Sperrzähnen 11 angeordnet z.B. angewalzt oder angespritzt sind. Die Sperrzähne-Reihe
befindet sich nur im Mittelbereich des Verstellteiles 9, so
daß die Seitenbereiche 12 unverzahnt sind. Der Verstellteil ist länger als der Verstellbereich des Kinnriemens 5. Am Beginn
dieses Verstellbereiches und zwar an der Verbindungsstelle zwischen dem flexiblen Gurtband und dem Verstellteil
9 ist eine hUl^enartige Handhabe 13 vorgesehen, die diese Verbindungsstelle umhüllt und die mit Griffmulden 13* versehen
ist. Diese Handhabe 13 Überdeckt die vorgenannte Verbindungsstelle
und sitzt fest auf dem Verstellteil 9. Zum Verstellen de* KiSünriemens 5 wird er an der Handhabe 13 ergriffen
und kann neu zum Engerschnallen des Kinnriemens 5 zur Verstellvorrichtung 2 mit Schubkraft- verschoben werden oder
aber zum Lösen des Kinnriemens 5 aus der Verstellvorrichtung 2 herausgezogen werden und zwar bis zu einem am Vorstellten
9 angeordneten zapfenartigen Anschlag 14, der an einem Teil der Verstellvorrichtung 2 anschlagt und ein völliges Herausziehen
aus dieser Vorrichtung verhindert. Die Kinnriemen-Verstellvorrichtung 2 ist im einzelnen anhand der Figuren 1 bis
4 erläutert. Sie besteht aus einem V-förmigen stabilen Gehäuse 15» das mittels Nieten an den Offnungen 16 an der Innenseite
der Sohutzhelmsohale 1 starr befestigt ist. An den Seitenwangen
17 des Gehäuses 15 befinden · sich schlitzartige Führungen 19» die gegenüber der Basisfläche des Gehäuses 15
zwischen den beiden Seitenwangen 17 schräg geneigt verlaufen. Diese Führungen 19 dienen als Verschiebebahn für einen blockartigen
z.B. metallischen Sperrschieber 20, der eine rechteckförmige
öffnung 21 für ein plättchenartigee Lagerelement
22 besitzt, das die Öffnung 21 beidseitig überragt und in den
Führungen 19 längsverschiebbar geführt ist. Der Sperrschieber 20 besitzt an der Innenseite eine aus mehreren Tfihrmn bestehende
Sperrverzabnung 23» die verrastend zusammenwirkt mit den Sperrzähnen 11 des Verstellteiles 9. Seitlich besitzt der
Sperrschieber 20 eine abgekröpfte, laschenartige Handhabe 24, an der der Sperrschieber in den Führungen 19 'verschoben werden
kann entgegen der Kraft einer V-förmigen Feder 25, die in entsprechenden Offnungen 26 in den Seitenwangen 17 gelagert ist
und die mit dem freien Federschenkel auf die Oberseite des Sperrschiebers 20 drückt. Durch diese Feder 25 wird dar Sperrschieber
20 jeweils in die Sperrstellung gedrückt, die in den Figuren 3 und 4 verdeutlicht ist. Xn dieser Stellung verhaken
die Sperrzähne 11 des Kinnriemens 5 mit der Sperrverzahnung 23, vomit der Kinnriemen5 In der Länge festgelegt ist. Durch Verschieben
des Sperrschiebers 20 entgegen der Kraft der Feder 25 gerät die Sperrverzahnung 23 außer Eingriff mit den Sperrzähnen
11, so daß der Kinnriemen bzw. sein Verstellteil 9 frei verschoben werden kann. In den Seitenwangen 17 sind ferner Lageröffnungen
27 für eine Lagerwelle 28 vorgesehen, Auf der ein mit zwei Rollenansätzen 29 versehenes Führungselement
frei drehbar gelagert ist. Dieses Führungselement dient als Begrenzung der Führungsbahn für den Verstellteil 9t wobei sieh
dieser Verstellteil 9 mit seinen beiden ungezahnten Seitenbereichen
12 auf den Rollenansätzen 29 abstützt. Auf diese Veise ist sichergestellt, dad nach dem Verschieben des Sperrschiebers
20 in die entriegelte Stellung auch bei extremem Schrägabzug keine Berührung der Sperrzähne 11 mit der Sperrverzahnung
23 stattfindet und kein Klemmen auftritt· Das Führungselement ist mit 30
Unmittelbar seitlich neben der Kinnrieawn-Verettllvorriohtuag
2 ist an der Schutzhelmachale 1 eine Orj^fmulde 31 befestigt,
wie sich insbesondere aus den Figuren 5 und 6 ergibt« Dies·
Oriffmulde 31 ist topfförmig ausgebildet und fcesitst «ine*
R&ndflanseh 32, so daß die Or iff mulde von außen her in eine
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entsprechende öffnung in der Schutzhelmachale 1 eingesteckt
werden kann und nit den Randf laneoh 32 an der Äußeren Schftlonbegrenzung
aufliegt. Mittels eines in etwa halbkreiaför-Btgen
Federelementeo 93 » dia dan Auftenmfang dar Orif fmulde
91 mgniit tad in Raataohlitaen 34 dar örifftulda 31 Bit
Federbällen 39 verraetet iat dia Oriffmalde 31 ewardnihbar
an dar aeJartahelmaohale 1 arretiert. Ma feiffttOda 31 *aaitat
aa dar Oberaeite eine Ausnehmung 36, durch «la Msdwefe
dia Handhabe M da« eperrsohietera 80 in dan Innen- oder
ram 37 dar OrtfftnOda 31 nine inragt. Aa Baden dar
31 iat ein ftiehtungepfeil angateaoht fttr dia Betätigung dar
Handhabe 24· Ourah Veraohieten dar Handhabe 24 innerhalb dar
driffmulde 31 in Keilriehtung wird dar fli>erreohiaber 20 entgegen dar Kraft dar Feder 29 aaartg nach aufien varieheben, womit
dia vorgenannte festverbindung gelöst wird.
Die Figuren 7 Ma 9 aalgaa einige AusführungaforMn des 7erstellteiles
9 des Kinnriemene.Beim Auefühnmgebeiepiel geaäB
Fig.7 besteht dieser Verstauten 91 aus einem aus extrndifcertem
Polyester bestehenden Flaohband, an dessen OberfUeha die
Sperrzahne eiagawalzt oder eingeformt sind. Beim Au
p g
beicpiel gemäß Fig.8 ist das freie Ende 9im8 flexiblen Gertbandes 9* mapritst mit einem formstabilen und hochfesten,,
federelaatisohen Kunststoffmaterial 92» dar den Verstellteil
bildet und der wiederum mit einer sS^zahnartigen %errvarzatmnng
11 verseilen ist. Beim Ausföhrungsbeispiöl gemäß Fig.9
ist tragendes Teil eine Metallplatte 93 in Form eines Fader»
Stahlbandes, das wiederum uoepritzt ist Bit einem Ranststoffan
dem beim Aüödmh«inp1)eispiel ei^e
9^ p
Sperrverzahnung 11* angeformt ist* In einer öse des Pederstahlbandes
ist die NShschlaufe 8 den Kinnriemene befestigt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel kann for den Venteilteil ein
veniger fester Kunststoff verwendet werden.
Bei» AusfUhrungsbeispiel gemäß den Figuren IO und 11 1st die
Verbindungsstelle zwischen dem flexiblen Gurtband 5' und den 2·B, aus einen forastabilen Kunststoff bestehenden Verstellten
9 mit Sperrzonen Ii querlagig ans gebildet and lie· teilt,
wie insbesondere die Bxploslonsdarstellung gernlto Fig« Ii zeigt«
aus attfelnandergelegtem Gurtband: 3* und Verstellten 9 sowie
aus zwei beidseitig aufgelegten Metallischen Platten 39· Die
vorgenannten Teile sind mittels Nieten 6 miteinander feet verbunden.
Zn diesem Zweek^Sitzen die vorgenannten Teile Nleftöeher
40,und zwar In Kinnriemen-Längerlohtung gesehen, in zwei Reihen.
In diesen Niet-Reihen sind die Nietlöoher 40 versetzt zueinander
angeordnet um den Versetzungsbetrag a, woduroh erreicht wird, dafl
der volle Querschnitt an der Verbindungsstelle weitestgehend erhalten
bleibt und eine gleichmäßige Kraftverteilung auf die Kittfäden des Ourtbandee gewährleistet ist« Durch die Nieten 6
werden die vorgenannten Teile feet miteinander verbunden.
Beim AusfUhrungsbeispiel gemäß Fig« 12 let ein vorzugsweise ans
Metall bestehender U-furslger Beschlagbtigel 41 vorgesehen, der
als freie Sehenkel 2 zueinander parallele Plattenteile 42 und einen zusammengedrückten Besehlagabsohnitt 43 beeitzt. Zwiechen
den Plattenteilen 42 ist der flaohbandartige Verstellteil 9 angeordnet
und wiederum mittels Nieten 6 mit den Plattenteilen 42
fest verbunden, wobei auch hier die Nietlttoher versetzt zueinander
angeordnet sind· Im gemeinsamen Beschlagabeehnitt 45 1st eine use
44 vorgesehen, in welcher das flexible Gurtband 5' eingesehlauft
und vernäht ist·
Claims (1)
- SchutzanspxQche1. Schutzhelm mit einer Kixbriemen-Terstellvorrichtung zur Sicherung des Helmes durch den am Kinn des Benutzers festgezogenen, einteiligen und flexiblen Kinnrlenen, der an einer von Hand betätigbaren Sperrvorrichtung feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kinnriemen (5) zu- -. mindest in dem mit der Sperrvorrichtung (2) zusammenwirkenden Verstellbereich eine, die Anwendung von Schub- und Druckkräften ermöglichende vorzugsweise federeleastische Forastabilität besitzt.2. Schutzhelm nacn Anbruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Kinnriemen aus einem federelastischen Material, vorzugsweise einem Kunststoff besteht.3. Schutzhelm nach Anspruch 1, .dadurch gekennzeichnet, daß der Kinnriemen aus einem flexiblen Gurtband (51) besteht, dessen Verstellbereich durch federelastiscb.ee Material, versteift ist.4. Schutzhelm nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gurtband (51) im Verstellbereich mit Kunststoff umspritzt ist.5. Schutzhelm nach Anspruch 3 oder A, dadurch gekennzeichnet, daß im Verstellbereioh eLn Metallband (93) eingelegt und vorzugsweise umspritzt ist.6. Schutzhelm nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Gurtband (51) mit einem federelaetischen Verstellteil (9) z.B. duroh Annähen verbunden 1st*• ·* 47. Schutzhelm nach einem der vorhergehenden Ansprüche vorzugsweise nach Anspruch 3 t dadurch gekennzeichnet, daß am Beginn des Verstellbereiches, vorzugsweise an der Verbindungsstelle zwischen Gurtband (5·) und Verstellteil (9) eine Handhabe (U) vorgesehen ist.8. Schutzhelm nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Verstellbereiches ein Anschlag (14) angeordnet ist, der mit der Sperrvorrichtung (2) zusammenwirkt und ein Herausziehen des Kinariewwas (5) aus der Sperrvorrichtung verhindert.9. Schutzhelm nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kinnriemen (5) im Verstellbereich Sperrzähne (11) besitzt, die mit einer durch eine Handhabe (24) bis außerhalb der Sperrstellung verstellbaren Sperrverzahnung (23) der Sperrvorrichtung in unterschiedlichen Kinnriemen-Stellungen verrastbar sind.10. Schutzhelm nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dafl die Rastverzahnung (23) an einem, die Handhabe (24) aufweisenden Sperrschieber (20) angeordnet ist, der entlang einer zur Führungsbahn des Verstellteils (9) winkelig geneigten Führung (19) innerhalb eines Gehäuses (15) entgegen der Kraft einer Feder (25) verschiebbar ist.11. Schutzhelm nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe (24) des Sperrschiebers (20) in eine an der Schutzhelmschale (1) befestigte, von außen zugängliche Griffmulde (31) eingreift und dort betätig*? ist.12. Schutzhelm nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß daß Gehäuse (15) der Sperrvorrichtung (2) unmittelbar neben der Oriffmulde (31) an der Schutzhelmechale (1) befestigt iet.It Ml< I · I ■ IM mi ·«··■• · · · t t ft«3 -13· Sohutehels naoh eines der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daft der Kinnriesen aus .eines vor-■«aswvi·· m «stoniddeirtem Po*y##t*ff b*st«h*ad#a rjLaohbMd teitHrt, an dessen ObertWohe Ott »penreWine {&mgr;) •lagewalst «Ind.i*· lohotihelB Baoh elnra der vorhergehenden Aniprtiohe, dadorob gelmuitiohnet, daO die Verhlndiingsttelle evüohen des Klnnrieaen, voreagiveife eines flexiblen Oortband (90 vbA ftines Vertteilteil (9) sehrlagig aufgebildet i«t and wtnif»teuf Mf des flaobbandartlgen Ver·teilt«11 (9) und einer fonetabllen, vonugtveife aetallltohen Platte (39| %8) beetebt, die sltMnander feet verbunden •Ind.13· 8ehut»hels naoh Anepruoh Ik, daduroh gekennxelohnetf daß alt Platte in Fora einet Ib wesentlichen ü-ftfzmigen Beeohlagbilgels (41) auegebildet ist, swieohen deren zueinander parallelen Plattentellen (%2) urne Veretellteil (9) beleetigt ist.l6, Sohttt2hels nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß der BeechlegWigel (kl) eine öse (44) für die Befestigung des flexiblen Gurtbandes (51) besitzt«1?« SchutshelB nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, defl die Verbindungsstelle besteht aus Verstellteil (9)» Gurtband (§·) und beidseitig aufgelegten Platten (39).18. Schutzhelm nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dafl die Lagen an der Verbindungsstelle durch Niete (6) miteinander verbunden sind, die in Klnnriemen-Längsriohtung in wenigstens zwei Reihen und versetzt zueinander angeordnet sind.Cl «c im m«19· Schutzhelm naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g efcennzelohiiet, defl am der Einlauf gelte der Sperrvorrichtung (S) vor der flperrveraahimng (23) •in Pünrungielenent (30) für den Klnnrleien vorge-•ehen l»t.80* eohutahela naoh Anspruoh 19» daduroh gekennBelohnet, daff am Klnnrleaen die SperrztUine (11) nur !■ Mlttelfeereioh angeordnet alnd und dafl er §ioh alt des unversehrten 8«ltesberelohen CiS) am PUhrungitieaent (30) ▼orsngeweiee an einer oder mehreren Pührungerolen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19838324458 DE8324458U1 (de) | 1983-08-25 | 1983-08-25 | Schutzhelm mit einer Kinnriemen-Verstellvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19838324458 DE8324458U1 (de) | 1983-08-25 | 1983-08-25 | Schutzhelm mit einer Kinnriemen-Verstellvorrichtung |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8324458U1 true DE8324458U1 (de) | 1987-08-06 |
Family
ID=6756475
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19838324458 Expired DE8324458U1 (de) | 1983-08-25 | 1983-08-25 | Schutzhelm mit einer Kinnriemen-Verstellvorrichtung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE8324458U1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO1989006915A1 (en) * | 1988-01-28 | 1989-08-10 | Foehl Artur | Closure device for a chin-strap of a protective motorcycle helmet |
-
1983
- 1983-08-25 DE DE19838324458 patent/DE8324458U1/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO1989006915A1 (en) * | 1988-01-28 | 1989-08-10 | Foehl Artur | Closure device for a chin-strap of a protective motorcycle helmet |
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