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DE828733C - Schelle, insbesondere aus Isolierstoff, zur Verlegung von elektrischen Kunststoffmantel-Leitungen, Kabeln, Isolierrohren u. dgl. - Google Patents

Schelle, insbesondere aus Isolierstoff, zur Verlegung von elektrischen Kunststoffmantel-Leitungen, Kabeln, Isolierrohren u. dgl.

Info

Publication number
DE828733C
DE828733C DEH2304A DEH0002304A DE828733C DE 828733 C DE828733 C DE 828733C DE H2304 A DEH2304 A DE H2304A DE H0002304 A DEH0002304 A DE H0002304A DE 828733 C DE828733 C DE 828733C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamp
clamp according
fastening screw
foot
head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH2304A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1627294U (de
Inventor
Wilhelm Hoppmann
Philipp Molter
Hermann Mulsow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoppmann & Mulsow
Original Assignee
Hoppmann & Mulsow
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoppmann & Mulsow filed Critical Hoppmann & Mulsow
Priority to DEH2304A priority Critical patent/DE828733C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE828733C publication Critical patent/DE828733C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/02Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets partly surrounding the pipes, cables or protective tubing
    • F16L3/04Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets partly surrounding the pipes, cables or protective tubing and pressing it against a wall or other support

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

  • Schelle, insbesondere aus Isolierstoff, zur Verlegung von elektrischen Kunststoffmantel-Leitungen, Kabeln, Isolierrohren u. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf Schellen, die vorzugsweise aus Isolierstoff gefertigt werden und die im wesentlichen zur direkten Verlegung von Leitungen oder Kabel mit Kunststoffumhüllung oder Kunststoffmäntel bzw. auch für gewöhnliche Kabelleitungen oder Rohre auf der Wand dienen.
  • Isolierstoffschellen zur direkten Befestigung von Leitungen und Isolierrohren auf der Wand sind bekannt. Die bekannten Schellen werden wie die üblichen Rohrschellen, die sich dem Durchmesser der Kabel unter Berücksichtigung einer kleinen Toleranz anschmiegen, hergestellt. Da man Isolierstoffschellen nicht wie die Metallschellen mit der Zange biegen kann, ist man -gezwungen, von den bekannten Bogenschellen aus Isolierstoff für stärker abweichende Kal,-eldurchmesser entsprechend große Sätze verschiedener Größe zu fertigen, am Lager zu halten und bei der Montage mitzuführen.
  • Die genannten Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß der Befestigungsfuß der Isolierstoffschelle 'mit mehreren in verschiedenen Winkeln verlaufenden hintereinander angeordneten Wandauflageflächen versehen ist. Dieses Flächenauflagegebilde wirkt so, daß für im Durchmesser stark verschiedene Kabel oder Kabelgruppen eine angepaßte Wandauflage- oder Befestigungsfläche vorhanden ist. Die hintereinanderliegenden Wandauflageflächen des Fußes sind sozusagen als Aggregat auf der Wand abwälzbar für den jeweils passenden Kabeldurchmesser. Bei einem kleinen Kabeldurchmesser ist die günstige Wandauflagefläche eine andere als bei einem Kabel mit größerem Durchmesser, da die Klemmstellung der Schelle bei großem, Durchmesser steiler und bei kleinem Durchmesser flacher ist.
  • Der Schellenfuß ist so gestaltet, daß bei den verschiedenen Schrägstellungen der Schelle stets die gleiche Befestigungs- bzw. Festklemmschraube Verwendung finden kann. Der bogenförmige Kabelaufnahm,eteil der Schelle kann glatt gehalten werden, mit Riffelungen oder Aufrauhungen ausgeführt oder auch mehrkantig gestaltet sein. Bei mehrkantiger Ausführung werden nach der Erfindung die Ecken eines Vielkantes des Kabelaufnahmeteils vorteilhaft so angeordnet, daß beispielsweise stets eine bestimmte Kabelstärke oder eine Gruppe von Kabeldurchmessern beim Aufschrauben der Schelle auf die Wand in einer für die Wandauflagefläche günstig liegenden Ecke des Kabelaufnahmeteils liegt.
  • Da die Druckwirkung bei der neuen Schelle für bestimmte Kabeldurchmesser begrenzbar ist, ist diese besonders für die.Verlegung von Kunst-Stoffkabel geeignet. Die elastische Umhüllung der Kunststoffkabel ist für stärkere Temperaturschwankungen empfindlich, weil sie sich bei höheren Temperaturen wesentlich ausdehnen und beim Sinken der Umgebungstemperatur entsprechend schwinden. Da nun die neue- Schelle für die verschiedenen Kabeldurchmesser verschiedene, diesen Durchmessern angepaßte Wandauflageflächen besitzt, behält die Schelle beim Schwinden oder Dehnen der Kabel ihren festen Sitz.
  • Ferner wird nach der Erfindung für besonders empfindliche Kunststoffkabel ein elastisches Zwischenstück zwischen Kabel und Kabelaufnahmeteil eingeschaltet. Dies Zwischenstück wird zweckmäßig an den Schellenbogen unverlierbar angebracht. Eine elastische Zwischenlage kann auch zwischen dem Fußteil und der Wand wirkend, angebracht werden. Durch diese elastischen Zwischenelemente wird ein selbsttätiger Ausgleich bei starken Temperaturschwankungen erreicht. Die Kabelumhüllung wird weiterhin gegen starken mechanischen Druck, der beim Festschrauben der Schelle entsteht, geschützt und auc'li das Lockern der Schelle vermieden.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einigen Ausführungsbeispielen dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine Schelle mit beispielsweiseüvier Wandflächenstufen im senkrechten Schnitt mit eingeklemmtem Kabel größeren Durchmessers; Abb.2 stellt die Schelle in der Draufsicht dar; Nach Abb.3 sind die Wandflächenstufen der Schelle nach Abb. i zu einer gemeinsamen Kurvenfläche verlaufend ausgebildet. Diese Kurvenfläche schmiegt sich nach bester Möglichkeit den Wandstufenflächen an; Abb.4 zeigt die Draufsicht dieser Schelle; Abb. 5 ist eine Ausführung der Schelle mit elastischem Druckstück an dem Kabelaufnahmeteil im senkrechten Schnitt; Abb. 6 stellt die Schelle mit elastischem Fußteil im senkrechten Schnitt dar; in Abb.7 sind zwei Schellen für zwei dicht nebeneinanderlieg-ende Kabel dargestellt. Die Kopfteile der Schellen sind gegeneinander gerückt und durch Eingreifen von Zähnen oder Zacken zu einer festen, aber leicht lösbaren Einheit verbunden.
  • Nach den Abbildungen ist mit i der Kabelaufnahmeteil der Schelle und mit 2 der Fuß- oder Auflegeteil bezeichnet. Der Tei12 besitzt auf seiner unteren Seite nach diesem Beispiel vier Wandauflageflächen 3, 4, 5 und 6. Die Anzahl dieser. Wandauflageflächen kann beliebig gewählt und dem vorliegenden Zweck entsprechend angepaßt werden. Die Flächen sind derart winklig aneinandergereiht, daß bei nacheinanderfolgendem Unterlegen von Kabeln verschiedenen Durchmessers unter die Druckfläche 8 des Kabelaufnahmeteils i abwechselnd eine der vier Flächen glatt oder fast glatt auf der Wand 34 liegt. Eine geringe Toleranz der Auflage wird durch das nachfolgende Festschrauben der Schelle beseitigt.
  • Der Ausgleich erfolgt durch die Elastizität des Kabelmantels bzw. des Schellenkörpers bei entsprechend kräftigem Anziehen der Befestigungsschraube 13. In diesem Falle kommt also nach einer gewissen Vorspannung eine satte Fußauflage zustande. Nach Abb. i erfordert das Kabel 12 mit seinem dargestellten Durchmesser die Auflagefläche 5. Die Flächen 3, 4 und 6 sind in dieser Stellung frei und unbenutzt. Nach der Abb. i befinden sich über jeder der Flächen 3, 4, 5 und 6 eine Bohrung 3', 4', 5' und 6' für die'Befestigungs-und Klemmschraube 13. Die Schraube 13 steht senkrecht bzw. fast senkrecht über den Wandauflageflächen 3, 4, 5 ;und 6 bei dem Festklemmen der verschieden-en Kabeldurchmesser. Für die untere Kopffläche 7 der Befestigungsschraube 13 werden vorteilhaft Versenke 3", 4", 5" und 6" über den einzelnen Bohrungen vorgesehen. Ferner werden die Wandstärken hl, /P, h4 vorzugsweise gleich groß gewählt, damit in jeder Stellung der Schelle für die voneinander abweichenden Kabeldurchmesser nur eine gleich lange Befestigungsschraube nötig ist. In der Abb. 3 sind die nach Abb. i eckig aneinandergereihten Flächen 3, 4, 5 und 6 zu einer entsprechend angepaßten, kontinuierlichen, kurvenförmigen Fläche 14 geformt. Die Wirkung ist ähnlich wie die mit dem Aggregat der Einzelflächen 3, 4 5 '"und 6. Nach der Abb. 3 wird die untere Kopfseite 7' der in einen Schlitz 16 der Schelle eingeführten Befestigungsschraube 13' auf einer konkaven Bahn. 23 oder auf einer konvexen Bahn 1,5 nach dem Einlegen des Kabels in den Kabelaufnahmeteil i festgezogen. Die AnpreßstellederBefestigungsschraube 13 ergibt sich aus dem Kabeldurchmesser und der davon abhängigen Schrägstellung der Schelle. An Stelle der Einzelbohrungen 3', 4', 5' und 6' ist also nach diesem Beispiel ein durchgehender Längsschlitz 16 angebracht. Der Schlitz 16 kann selbstverständlich auch bei der Schelle nach dem Beispiel der Abb. i vorgesehen werden (in der Draufsicht der Abb. i gestrichelt 16').
  • Nach der Abb, i wird bei dieser beispielsweisen Ausführungsform die Schelle nicht nur durch die Flächen 3, 4, 5 und 6, sondern auch durch die Versenke 3", 4", 5" und 6", in die der Kopf der Befestigungsschraube 13, je nach Größe des Kabcldurchmessers, eingreift, in ihrer Lage gesichert.
  • Diese Anordnung kann mit noch größerem Vorzug bei Schellen mit kurvenförmiger Fußauflage 14 zum sicheren Sitz Verwendung finden. Die Versenkungen für den Kopf der Befestigungsschraube 13' können hierbei nebeneinander liegen oder auch gestaffelt übereinandergreifen, zur feineren Einsrtellung, ähnlich wie in den Abb. 3 und 4 'mit 4i, 42, 43, 44 und 45 bezeichnet.
  • Sofern das Kabel gegen die Wand isoliert oder in Abstand angebracht werden soll, ist eine Untersatzplatte 3o aus Isolierstoff vorgesehen. Der Schellenfuß 2 oder 2' z. B. liegt bei der Benutzung dieser Platte in deren Führung 32, 32'. Das Kabel 12... liegt in der Ausnehmung 33 gegen seitliche Verschiebung gesichert.
  • Der Kabelaufnahmeteil i kann zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit auf beiden, auf einer Seite oder auch in der Mitte der Schelle mit Rippen versehen werden. Nach dem Beispiel sind zwei Rippen 9 vorgesehen. Diese Rippen werden bis zu dem Querrand i i geführt und bilden mit dem Fußteil eine Vertiefung i o, in der bei jeder Stellung der Schelle der Kopf der Befestigungsschraube i i mit einer Kittmasse, z. B. Isolierkitt, wasserdicht und umfassend gehalten, überdeckt werden kann. Der Kabelaufnahmeteil i wird den vorliegender, Verhältnissen entsprechend an seiner Innenfläche 8 entweder glatt gehalten, verrippt oder aufgerauht. Gegebenenfalls können auch mehrere Flächen 17 angebracht werden, die Ecken 17' bilden, z. B. nach Abb.3 und 6. In den Ecken der zusammenstoßenden Flächen können die Kabel, je nach der Größe ihres Durchmessers, beim Schwenken der Schelle um ihre Wandauflageflächen zügig angedrückt werden, um ein Verrutschen zu vermeiden. Die Flächen 17 bzw. Ecken 17' werden vorteilhaft mit den Flächen 3, 4, 5 und 6 so abgestimmt, daß bei kleinerem Durchmesser die Ecken oder Flächen benutzt werden können, die bei flacher Stellung der Schelle am günstigsten wirken, und bei größeren Durchmessern die Flächen bzw. Ecken, die bei steiler Schrägstellung der Schelle die günstigste Anpressung des größeren Kabels ermöglichen.
  • Die in Abb. 5 dargestellte Ausführung zeigt die Stellung einer Schelle bei dünnerem Kabel 12', das einen empfindlichen Kunststoffmantel besitzt. Damit der Druck und die durch Temperaturschwankungen erzeugte Schrumpfung oder Ausdehnung des Kabels ausgeglichen werden kann, sind elastische Auf- oder Einlagen 18 an dem Kabelaufnahmeteil i' vorgesehen, die beliebig befestigt werden köliilen und gegebenenfalls unverlierbar sind.
  • Nach der Abb. 6 ist zu dem gleichen Zweck im Fußteil der Schelle ein elastisches Teil i9 vorgesehen, das mit einem Ansatz 2o in dem Schlitzloch i 6" sitzt und bis zum Kopf der Befestigungsschraube 13" reicht. Zur Abdichtung der Befestigungsschraube i 3" wird die Druckscheibe 2 i durch die Schraube 13" gegen die Einlage 2o druckpackungsartig gepreßt. Es werden dadurch Feuchtigkeit oder sonstige schädliche Einflüsse von der Befestigungsschraube 13" ferngehalten. Mit Kittmasse 22 wird der Kopf der Schraube 13" in der Versenkung i o' schützend abgedeckt. Sofern zwei oder mehrere dicht nebeneinanderliegende Leitungen, z. B. 37 und 38, befestigt werden sollen, können ähnlich der Abb. 7 zwei Schellen 35 und 36 mit Riffelungen, schwalbenschwanzförmigen Querrillen oder mit Verzahnungen zii einer Einheit gekuppelt werden. Die Schellen 35 und 36 besitzen nach diesem Beispiel drei Wandauflageflächen. Gegebenenfalls kann auch der Fuß der Schelle mit seitlichen Schlitzen 34 und 34' versehen werden, ähnlich wie in Abb.3 und 4 gestrichelt dargestellt, damit man bei der Verlegung der Kabel zuerst die Dübelschraube mit der Hand vorschraubt und .die Schelle daran anschließend entsprechend dem Hakenlochsystem seitlich einschiebt und dann die Dübelschraube mit dem Schraubenzieher festzieht.
  • Wie aus obigem ersichtlich, bietet die neue Schelle eine sichere Verlegung von Kabeln mit verschiedenen Durchmessern direkt auf der Wand oder Decke durch den für verschiedene Durchmesser stets flächig aufpreßbaren Fuß. Sie ist deshalb besonders für Kabelleitungen ohne Bleimantel, wie z. B. für solche mit Mänteln aus empfindlichem Werkstoff, geeignet. Diese Leitungen werden geschont, weil der Anpreßdruck durch die stufenförmigen, auf verschiedene Durchmesser abgeglichenen Wandaufschraubflächen begrenzt wird. Bei kochempfindlichen Leitungen oder Leitungsröhren kann noch der Anpreßdruck oder die Veränderung des Außendurchmessers infolge Temperaturschwankungen durch elastisch wirkende Zwischenelemente an der Druckstelle, wie z. B. an dem Kabelaufnahmeteil oder an dem Schellenfuß, ausgleichend abgefangen werden. Ein weiterer Vorteil ist der, daß bei sämtlichen Stellungen der Schelle für Kabel verschiedenen Durchmessers nur eine Schraube gleicher Länge erforderlich ist.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schelle, insbesondere aus Isolierstoff, zur Verlegung von elektrischen Kunststoffmantel-Leitungen, Kabeln, Isolierrohren u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Schellenkörper mit einem solchen Fuß- oder Auflageteil versehen ist, daß er für die Befestigung von Leitungen oder Rohren verschiedenen Durchmessers mehrere Wandauflageflächen mit verschiedenen Auflagewinkeln der Schelle besitzt.
  2. 2. Schelle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß jede Wandauflagefläche mit je einer Führungsbohrung für die Schellenbefestigungsschraube verseben ist.
  3. 3. Schelle nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Einzelbohrungen für die Befestigungsschraube eine schlitzförmige Bohrung vorgesehen ist und Führungsversenke zur Aufnahme des Kopfes der Befestigungsschraube nebeneinanderliegend oder mehr oder weniger überemandergreifend an der schlitzförmigen Bohrung verteilt liegen.
  4. 4. Schelle nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die Schellenbefestigungsschraube Führungsversenke zur Aufnahme ihres-Kopfes senkrecht oder fast senkrecht über den einzelnen Wandauflageflächen vorgesehen sind.
  5. 5. Schelle nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufschrauben des Kopfes der Befestigungsschraube parallel zu jeder einzelnen Wandauflagefläche des Aggregats Aufschraubflächen vorgesehen sind.
  6. 6. Schelle nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der unter verschiedenen Winkeln zum Aggregat aneinandergereihten Wandauflageflächen eine in ähnlicher Weise wirkende kontinuierlich gekrümmte oder kurvenförmig gestaltete Wandauflag.efläche an dem Fuß oder dem Auflageteil der Schelle angebracht ist.
  7. 7. Schelle nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf der Befestigungsschraube auf eine konkav oder konvex zur Wandfläche verlaufende Tragfläche aufgepreßt wird. B.
  8. Schelle nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelaufnahmeteil und Fußteil der Schelle so von Längs- und Querwänden oder Rippen u. dgl. umschlossen ist, daß der Kopf der Befestigungsschraube in einer Versenkung ruht, die mit Kitt verschließbar ist.
  9. 9. Schelle nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmfläche des Kabelaufnahmeteils im Profil vieleckig gestaltet ist und die gebildeten Flächen oder Ecken zur Festklemmung der Leitungen mit den einzelnen Wandauflageflächen abgeglichen sind. i o.
  10. Schelle nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelaufnahmeteil an seiner Klemmfläche mit elastischen Druckelementen versehen ist. i i.
  11. Schelle nach Anspruch i bis i o, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Fuß und der Wand elastische Druckmittel angebracht sind.
  12. 12. Schelle nach Anspruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fußteil elastische Mittel so eingesetzt sind, daß die Befestigungsschraube luft- und wasserdicht abgeschlossen und ihr Kopf mit Kitt o. dgl. feuchtigkeitssicher abdeckbar ist. 13- Schelle nach Anspruch i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schellenfuß auf einer zwischen Wand und Schelle angebrachten Isolierstoffplatte, die gegebenenfalls auch die Schelle und das Kabel führt, ruht.
DEH2304A 1950-04-09 1950-04-09 Schelle, insbesondere aus Isolierstoff, zur Verlegung von elektrischen Kunststoffmantel-Leitungen, Kabeln, Isolierrohren u. dgl. Expired DE828733C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019733B (de) * 1953-03-11 1957-11-21 Norka Norddeutsche Kunststoff Kabelabstandschelle aus Isolierstoff
DE1132392B (de) * 1959-10-16 1962-06-28 Sulzer Ag Rohrschelle mit zweiarmigem Spannbalken
DE1142085B (de) * 1957-09-10 1963-01-03 Karl Meinzen Einstueckige Schelle zum Befestigen von Leitungen oder Kabeln
DE2633528A1 (de) * 1975-07-28 1977-02-10 Usinage Tubes Pour Electr Befestigungsvorrichtung

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