DE826542C - Vorrichtung zum Entwickeln von Lichtpausen mit gasfoermigen Mitteln, insbesondere Ammoniak - Google Patents
Vorrichtung zum Entwickeln von Lichtpausen mit gasfoermigen Mitteln, insbesondere AmmoniakInfo
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- DE826542C DE826542C DEM1160A DEM0001160A DE826542C DE 826542 C DE826542 C DE 826542C DE M1160 A DEM1160 A DE M1160A DE M0001160 A DEM0001160 A DE M0001160A DE 826542 C DE826542 C DE 826542C
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Description
- Vorrichtung zum Entwickeln von Lichtpausen mit gasförmigen Mitteln, insbesondere Ammoniak Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entwickeln von Lichtpausen mit gasförmigen hIitteln, insbesondere Ammoniak, mit einer gasdichten, eine Einführungs- und eine Austrittsöffnung besitzenden Entwicklungskammer und einem kleine Öffnungen aufweisenden, drehbaren Siebzylinder und einem im Inneren dieses Siebzylinders befindlichen feststehenden, sich gegen seine Wandung anlegenden Teil eines vollwandigen Hohlzylinders, wobei durch einen Exhaustor im Inneren des Siebzylinders ein Unterdruck hervorgerufen wird, durch den die an seine Mantelfläche gelangende Lichtpause angesaugt und bei der Drehung des Siebzylinders durch die Entwicklungskammer mitgenommen wird und über dem geschlossenen Teil des vollwandigen Hohlzylinders abfällt.
- Bei bekannten Entwicklungsvorrichtungen dieser Art ist die Länge des Entwicklungsraumes mit Rücksicht auf die sich diametral gegenüberstehenden Zufü"hrungs- und. Austrittsöffnungen etwa gleich dem Durchmesser des Siebzylinders. Bei diesen Vorrichtungen ist der Entwicklungsraum kastenförmig ausgebildet und läuft nach oben in zwei spitzwinklige Abschnitte aus, in welchen sich das Ammoniakgas konzentriert, welches jedoch durch die an diesen Stellen befindlichen, in den Entwicklungsraum hineingehenden Führungsflächen abgehalten wird und demzufolge unwirksam bleibt. Der zwischen diesen beiderseitigen Führungsflächen freiliegende Siebzylinder bedingt einen verhältnismäßig kurzen Entwicklungsweg der von dem Siebzylinder mitgenommenen Pausen, da nur etwa 9o° des Umfanges des Siebzylinders für die Förderung der Lichtpausen ausgenutzt werden. Hinzu kommt, daß an der um den Zylinderhalbmesser tiefer liegenden Zylinderscheitellinie keine ausreichende Konzentration des Ammoniak-Gas-Gemisches besteht, so daß die Entwicklung der Lichtpausen unzureichend ist. Man hat bereits versucht, den Entwicklungsweg zu verlängern, dadurch, daf- das Förderorgan, welches die belichteten Pausen saugend erfaßt, aus mehreren nebeneinander in geradliniger Strecke durch den Entwicklungsraum laufenden Bändern gebildet wird. Hierbei ist es aber nicht möglich, mit einer Unterdruckkammer zu arbeiten, in welcher der Unterdruck beliebig groß sein kann, um ein sicheres Ansaugen der Pausen zu bewirken, sondern die mit den Pausen in Berührung kommenden Oberflächen der Bänder sind mit einem elastischen, mit saugnapfähnlichen Poren ausgestattetem Belag, z. B. Schwammgummi, versehen. Durch diesen saugenden Belag wird aber keine sichere Mitnahme der Pausen erzielt, insbesondere dann nicht, wenn schwerere Papiersorten gefördert werden sollen oder wenn der Schwammgummi bereits alt ist. Außerdem ist auch bei dieser Einrichtung der Entwicklungsweg abhängig von der Länge der Bänder.
- Die sonst noch bekannten Entwicklungsvorrichtungen mit mechanisch wirkenden Fördermitteln, wie beispielsweise Andrückrollen, federnden Scheibenwalzen oder Blattfedern, ergeben meistens einen komplizierten Aufbau und gehen in ihrer Konstruktion in der Richtung, daß der Entwicklungsweg der Pausen durch Vergrößerung der Abmessungen der Maschine beliebig vergrößert werden kann.
- Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, bei Entwicklungsvorrichtungen, die mit einem Siebzylinder und mit Unterdruck arbeiten, einen mindestens ebenso langen Entwicklungsweg wie bei den mit mechanischen Andrückrollen arbeitenden Entwicklungsvorrichtungen zu schaffen, und erreicht dies dadurch, daß der im Innern des Siel)zylinders vorgesehene vollwandige HohlzyIiiidersektor durch eine schmale, gegen seine Innenfläche anliegende Leiste ersetzt ist, die vor der Austrittsöffnung in Drehrichtung des Siebzylinders nahezu 36o° hinter der Einführungsöffnung angeordnet ist.
- Der Sielizvlinder besitzt ferner nach der Erfindung in seinem Inneren einen feststehenden, konzentrischen Verdrängerkörper. Dieser Verdrängerkörper hat den Zweck, das Ansaugvolumen innerhalb des Siebzylinders zu verringern, um schnell auf volle Ansaugleistung zu kommen. Dies ist insbesonders dann wichtig, wenn Siel>zvlinder @rr@ißerer Abmessungen verwendet werden.
- Ferner dient der Verdrängerkörper als Träger für die Leiste, welche gegen die Innenfläche des Siel)zylinders vor der Austrittsöffnung anliegt.
- Darüber hinaus ermöglicht die pneumatische Ansaugung der Pausen mittels eines drehbaren Sielizyliciders den Entwicklungsweg beliebig zu verlängern, wenn Formate entwickelt werden sollen, deren Länge kleiner ist als der Umfang des Siebzylinders, und zwar dadurch, daß die gegen die Innenfläche des Siebzylinders anliegende Leiste
durch eüie von Hand zu betätigende Steuerung von der Innenfläche abliebbar ist. In diesem Fall ent- hält der Verdrängerkörper auch das Verstell- getriebe für die Leiste. Die Erfindung richtet sich weiterhin auf die be- sondere Ausbildung der Entwicklungskammer, die zwischen der Einführungs- und der Austritts- öffnung zylindrisch in einem gewissen Abstand von der Mantelfläche des Siebzylinders angeordnet und in ihrem unteren Teil wannenförmig zur Aufnahme des Ammoniaks erweitert und mit einer den wannenförmigen Teil abdeckenden Abschirmplatte versehen ist. Diese Abschirmplatte wird nach der Erfindung elektrisch beheizt. Sie ist corzngs@@-eise parabolisch gewölbt und reflektiert die Wärmestrahlen auf das zu erwärmende flüssige Ammoniak, das sich in dem wannenförmig erweiterten Teil der Entwicklungs- kammer befindet. Die Oberseite der beheizten Ab- schirmplatte gibt ihre Wärme unmittelbar an die Entwicklungskammer ab. Die beheizbare Abschirm- platte ist nach der Erfindung wärmeleitend mit dem Gehäuse der Entwicklungskammer verbunden. Hierzu dienen mehrere parallel liegende, im Durch- messer der Entwicklungskammer zylindrisch ge- wölbte Stäbe, die gut wärmeleitend sind. Oberhalb der beheizbaren .-bschirmplatte kann ein Gitter angeordnet sein. Dieses ist dann zweck- mäßig, wenn Widerstände hoher Leistung in die Abschirmplatte eingebaut werden, die diese so stark erhitzen, daß die Gefahr besteht, daß herabfallendes Papier versengt. Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeich- nung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch die Entwick- lungsvorrichtung, Fig. 2 einen Querschnitt zu Fig. i, Fig.3 und 4 eine andere Ausführungsform im Längsschnitt mit Verstelleinrichtung und Fig. 5 einen Querschnitt zti Fig. 3. Das Entwicklungsgerät besteht aus dem äußeren Gehäuse i und der Entwicklungskammer 2, die die Einführungsöffnung 3 und die Austrittsöffnung besitzt, oberhalb der der Abstreifer 5 angeordnet ist. Die Auffangschale ist mit 6 bezeichnet. In der Entwicklungskammer befindet sich der drehbare Siebzylinder 7, der mit einer Vielzahl von kleinen Löchern 8 versehen ist, die über seine ganze Mantelfläche gleichmäßig verteilt sind. Der Sieb- zylinder wird von dem Motor 9 Tiber das Ritzel io. das Doppelzahnrad i i und das Zahnrad 12 ange- trieben. Die Geschwindigkeit des Motors 9 ist durch das Rädergetriebe stark untersetzt. Das Zahnrad 12 ist mit der Nabe 13 des Siebzylinders durch die Paßfeder 1.4 verbunden. Die Nabe 13 ist drehbar auf dem Ansaugstutzen i .s des Exhaustors 16 gelagert, der durch den 1?Iektroniotor 1; an- getrieben wird. Das Flügelrad ist mit 18 und die Austrittsöffnung mit 19 bezeichnet. Auf der anderen Seite ist der Siebzylinder in der im Ge- häuse i befindlichen Buchse 20 gelagert. Im Inneren des Siebzylinders befindet sich der zylindrische Verdrängerkörper 21, der als voll- - Vor der Einführungsöffnung 3 befindet sich die waagerechte Platte 26, die zum Auflegen der zu entwickelnden Lichtpausen dient und dicht vor der Einführungsöffnung mit mehreren Durchgangslöchern 27 versehen ist. Die Abdichtung der Entwicklungskammer 2 erfolgt durch die im Gehäuse i gelagerte Rolle 28 und durch die vor der Austrittsöffnung 4 angeordnete federnde Zunge 29. Vor der \tistrittsöffnung befindet sich die über die ganze Länge des Siebzylinders gehende und sich an seine Innenfläche anlegende Leiste 30, die von dem Verdrängerkörper i9 getragen wird.
- Die Oberfläche der Leiste 30 und die Innenfläche des Siebzylinders haben einen so kleinen Abstand voneinander, daß die Öffnungen 6 im Siebzylinder abgedeckt werden.
- Der untere Teil der Entwicklungskammer 2 ist zu einer Wanne 31 erweitert, die zur Aufnahme des flüssigen Ammoniaks 32 dient. Oberhalb des Flüssigkeitsspiegels befindet sich die parabolisch gewölbte Abschirmplatte 33, in welcher elektrische Heizkörper 34 eingebaut sind. Die Abschirmplatte 33 ist durch gut wärmeleitende, zylindrisch gewölbte Stäbe 35 mit der Wandung der Entwicklungskammer 2 verbunden. Die beheizte Abschirmplatte erwärmt die Oberfläche des flüssigen Ammoniaks und außerdem die Entwicklungskammer.
- Die Entwicklungskammer 2 ist mit dem Verschließbaren Anschlußstutzen 36 versehen, der durch eine nicht dargestellte Rohrleitung mit der Austrittsöffnung i9 des Exhaustors verbunden werden kann, falls das aus der Entwicklungskammer abgesaugte Ammoniakgas im Kreislauf wieder in die Entwicklungskammer geleitet werden soll.
- Bei einer anderen Ausführungsform ist die Leiste 30 mit einem Verstellgetriebe versehen, wie es in den Fig. 3 bis 5 dargestellt ist. Zu diesem Zweck ist sie in Führungen 37 des Verdrängerkörpers 21 verschieblich, so daß sie von der Innenfläche des Siebzylinders abgehoben werden kann, um die Öffnungen 8 freizugeben. Hierzu dienen zwei Exzenter 38, 39, die auf einer Hohlwelle 4o befestigt sind, welche auf einer Achse 41 angeordnet ist, die in dem Verdrängerkörper befestigt ist. An der Leiste 30 greifen zwei Federn 42, 43 an, die an den Buchsen 44, 45 befestigt sind, die auf der Hohlwelle 4o gleiten. Die Exzenter werden durch die Handhabe 46 über die Zahnräder 47 und 48 verstellt. Das Zahnrad sitzt auf der Achse 49 der Handhabe 46 und das Zahnrad 48 ist auf der Hohlwelle 4o befestigt.
- Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Durch den Exhaustor 16 wird ein Unterdruck im Inneren des Siebzylinders 7 hergestellt, so daß an den Öffnungen 8 und 27 ein Sog entsteht. Der Siebzylinder dreht sich mit einer regelbaren Geschwindigkeit und erfaßt die auf der Platte 26 gelegte und durch den Sog,an den Öffnungen 27 plan eingeführte Lichtpause und nimmt sie durch die Entwicklungskammer 2 mit. Sobald die Vorderkante der Lichtpause über die Leiste 30 zu liegen kommt, wird sie nicht mehr angesaugt, löst sich von dem Siebzylinder, wird von dem Abstreifer 5 erfaßt und fällt in die Auffangschale 6. Wird die Leiste 30 durch das Verstellgetriebe von der Innenfläche des Siebzylinders 7 abgehoben, so werden die Öffnungen 8 vor der Austrittsöffnung4 freigegeben, und die Pause läuft so lange mit dem Siebzylinder um, bis die Leiste 30 wieder in die Stellung gemäß Fig. 3 gebracht ist. Sobald dann die Vorderkante der Lichtpause über die Leiste 3o zu liegen kommt, hebt sie sich wiederum ab, und die entwickelte Lichtpause fällt herab. Auf diese Weise kann der Entwicklungsweg unabhängig von der Regulierung des Motors beliebig verlängert werden.
- Die abgesaugten Ammoniakgase werden entweder durch einen Kamin ins Freie oder im Kreislauf durch die Entwicklungsvorrichtung gefördert.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE:- i. Vorrichtung zum Entwickeln von Lichtpausen mit gasförmigen Mitteln, insbesondere Ammoniak, bestehend aus einer gasdichten Entwicklungskammer mit Einführungs- und Austrittsöffnung und einem drehbaren Siebzylinder, in dessen Inneren durch einen Exhaustor ein Unterdruck erzeugt wird, durch den die an seine Mantelfläche gelangende Lichtpause angesaugt und bei der Drehung des Siebzylinders durch die Entwicklungskammer befördert wird bis sie bei Erreichen eines im Inneren des Siebzylinders fest angeordneten, die Öffnungen des Siebzylinders luftdicht abschließenden Abdeckgliedes zum Abfallen kommt, dadurch gekennzeichnet, daß als Abdeckglied eine schmale Leiste (30) vorgesehen ist, die vor der Austrittsöffnung (4) in Drehrichtung des Siebzylinders (7) nahezu 36o° hinter der Einführungsöffnung (3) angeordnet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des Siebzylinders ein feststehender, konzentrischer Verdrängerkörper (21) angeordnet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrängerkörper (21) als Träger für die gegen die Innenfläche des Siebzylinders anliegende Leiste (30) dient.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (3o) durch eine von Hand zu betätigende Steuerung (46 bis 49) von der Innenfläche des Siebzylinders abhebbar ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwicklungskammer zwischen der Einführungs- und der Austrittsöffnung als ein den Siebzylinder mit Abstand umgebender Zylinder ausgebildet, in ihrem unteren Teil. (3i) wannenförmig zur Aufnahme der Ammoniaklösung erweitert und mit einer den wannenförmigen Teil (3i) abdeckenden Abschirmplatte (33) versehen ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmplatte (33) elektrisch beheizt ist und die Wärmestrahlen auf das zu erwärmende flüssige Ammoniak reflektiert.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmplatte (33) parabolisch gewölbt ist. B. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beheizbare Abschirmplatte (33) wärmeleitend mit der Wandung der Entwicklungskammer verbunden ist. g. Verrichtung nach Anspruch 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beheizbare Abschirmplatte (33) mit mehreren parallel liegenden, im Durchmesser der Entwicklungskammer zylindrisch gewölbten, an der Wandung der Entwicklungskammer befestigten Stäben (35) aus gut wärmeleitendem Material verbunden ist. io. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der beheizbaren Abschirmplatte ein Gitter angeordnet ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEM1160A DE826542C (de) | 1949-12-25 | 1949-12-25 | Vorrichtung zum Entwickeln von Lichtpausen mit gasfoermigen Mitteln, insbesondere Ammoniak |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEM1160A DE826542C (de) | 1949-12-25 | 1949-12-25 | Vorrichtung zum Entwickeln von Lichtpausen mit gasfoermigen Mitteln, insbesondere Ammoniak |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE826542C true DE826542C (de) | 1952-01-03 |
Family
ID=7291070
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEM1160A Expired DE826542C (de) | 1949-12-25 | 1949-12-25 | Vorrichtung zum Entwickeln von Lichtpausen mit gasfoermigen Mitteln, insbesondere Ammoniak |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE826542C (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1088808B (de) * | 1956-11-30 | 1960-09-08 | Maschb Ing H Stegenwalner | Vorrichtung zum Entwickeln von Lichtpausen |
DE2514175A1 (de) * | 1974-04-25 | 1975-11-13 | Gaf Corp | Entwicklungsvorrichtung fuer fotokopiermaschinen |
-
1949
- 1949-12-25 DE DEM1160A patent/DE826542C/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE1088808B (de) * | 1956-11-30 | 1960-09-08 | Maschb Ing H Stegenwalner | Vorrichtung zum Entwickeln von Lichtpausen |
DE2514175A1 (de) * | 1974-04-25 | 1975-11-13 | Gaf Corp | Entwicklungsvorrichtung fuer fotokopiermaschinen |
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