DE825942C - Universal-Fertigungsgeraet - Google Patents
Universal-FertigungsgeraetInfo
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- DE825942C DE825942C DE1948P0009587 DEP0009587A DE825942C DE 825942 C DE825942 C DE 825942C DE 1948P0009587 DE1948P0009587 DE 1948P0009587 DE P0009587 A DEP0009587 A DE P0009587A DE 825942 C DE825942 C DE 825942C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q37/00—Metal-working machines, or constructional combinations thereof, built-up from units designed so that at least some of the units can form parts of different machines or combinations; Units therefor in so far as the feature of interchangeability is important
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 27. DEZEMBER 1951
In dem Bestreben, den Bedarf von namentlich kleineren Fertigungsbetrieben und Reparaturwerkstätten
an Werkzeugmaschinen klein zu halten, ohne den Arbeitsbereich hierdurch einzuengen, hat
man schon verschiedene Wege für die Schaffung einer wandelbaren Werkzeugmaschine vorgeschlagen,
die im wesentlichen darin bestehen, die für die verschiedenen Werkzeugmaschinen charakteristischen
Arbeits- und Halteglieder austauschbar
ίο zu gestalten und einem Maschinenbett zuzuordnen,
auf das sie in der jeweils benötigten Zusammenstellung und Anordnung aufgesetzt werden. Ein
wesentlicher Fortschritt in der Entwicklung dieser Universalmaschinen wurde dabei erzielt, als man
dazu überging, einem Maschinenbett, das für die wahlweise Aufnahme eines Spindelstockes, ednes
Kreuzsupportes, eines Reitstockes und eines Getriebekastens ausgebildet war, die Grundelemente
einer Säulenbohrmaschine, nämlich die Zahnstangensäule mit einer daran verschiebbaren und in so
der Verschiebeebene schwenkbaren Aufspannplatte zuzuordnen, auf der der für das Drehbankett bestimmte
Spindelstock ebenfalls aufgesetzt werden konnte. Diese Ausführung ermöglicht zwar die Verwehdung
der Maschine als Mehrzweckedrehbank, Bohrmaschine, Fräs- oder Schleifmaschine, ohne
daß jedoch die Möglichkeit zur Bearbeitung beliebig geformter Werkstücke, namentlich solcher mit
Schräg- oder Wölbflächen, gegeben ist.
Eine andere Ausführungsform sieht die Anordnung einer senkrechten Führung auf einem besonderen
Kreuzsupport vor, wobei die Führung eine in edner senkrechten Ebene drehbare Platte mit
daran verschiebbarer Aufspannplatte aufnimmt. Trotz des hier vorhandenen Aufwandes an Ver-Stellmitteln
ist auch dieses Gerät nur für bestimmte
Arbeiten verwendbar, wobei außerdem die Vorschubbewegungen von Werkzeug und Werkstück
in erster Linie durch die beiden Kreuzsupporte des Grundgestells eingeleitet werden.
Die Erfindung hat sich die Schaffung eines Universal-Fertigungsgerätes zum Ziel gesetzt, mit welchem es möglich ist, dem Werkstück und/oder Werkzeug jede Bewegung zu erteilen, die bei allen bekannten Werkzeugmaschinen zusammengenommen vorkommen und dabei insbesondere jede Dreh-, Fräs-, Hobel-, Schleif- oder Bohrbearbeitung beliebig verlaufender Wölb- oder Schrägflächen ermöglicht. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß bei einem Universal-Fertigungsgerät mit zwei in fester Beziehung senkrecht zueinander stehenden Führungsbetten und von diesen aufgenommenen Werkstück- bzw. Werkzeugträgern, jeder dieser Werkstück- oder Werkzeugträger nach zwei Richtungen der Ebene des zugeordneten . Führungsbettes verschiebbar ist. Zweckmäßig ist dabei jeder dieser Werkzeug- oder Werkstückträger nach allen Richtungen der Verstellebene verschiebbar. Diese neue Ausbildung hat gegenüber den bekannten Vorschlägen den wesentlichen Vor-
Die Erfindung hat sich die Schaffung eines Universal-Fertigungsgerätes zum Ziel gesetzt, mit welchem es möglich ist, dem Werkstück und/oder Werkzeug jede Bewegung zu erteilen, die bei allen bekannten Werkzeugmaschinen zusammengenommen vorkommen und dabei insbesondere jede Dreh-, Fräs-, Hobel-, Schleif- oder Bohrbearbeitung beliebig verlaufender Wölb- oder Schrägflächen ermöglicht. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß bei einem Universal-Fertigungsgerät mit zwei in fester Beziehung senkrecht zueinander stehenden Führungsbetten und von diesen aufgenommenen Werkstück- bzw. Werkzeugträgern, jeder dieser Werkstück- oder Werkzeugträger nach zwei Richtungen der Ebene des zugeordneten . Führungsbettes verschiebbar ist. Zweckmäßig ist dabei jeder dieser Werkzeug- oder Werkstückträger nach allen Richtungen der Verstellebene verschiebbar. Diese neue Ausbildung hat gegenüber den bekannten Vorschlägen den wesentlichen Vor-
*5 teil, daß, insbesondere bei Verwendung des an dem
vertikalen Führungsbett angeordneten Haltegliedes als Werkzeugträger, dem Werkzeug in jeder Richtung
seiner Ebene ein Achsvorschub erteilt werden kann. Dieser Vorteil wirkt sich insbesondere bei
der Verwendung des Gerätes als Universalfräs-, -bohr- oder -schleifmaschine aus, da nunmehr jede
Schräg- oder Wölbfläche, insbesondere auch Kugelflächen ohne weiteres bearbeitet werden können.
Zweckmäßig bestehen die beiden Werkstück- oder Werkzeugträger aus je einem Kreuzsupport, dessen Untersupport auf dem aufnehmenden Führungsbett längs verschiebbar und dessen Obersupport gegenüber dem Untersupport um 3600 schwenkbar ist. Der Ober- und Untersupport sind vorteilhaft in dem Schwenklager leicht trennbar ausgebildet, wobei das Schwenkauflager und der Obersupport mit Aufspannflächen für das Werkstück oder Werkzeug bzw. die verschiedenen Halteoder Führungsglieder für diese versehen sind. Eines der beiden Führungsbetten, und zwar zwangsmäßig das vertikale Führungsbett, ist um seine Längsachse drehbar gelagert.
Zweckmäßig bestehen die beiden Werkstück- oder Werkzeugträger aus je einem Kreuzsupport, dessen Untersupport auf dem aufnehmenden Führungsbett längs verschiebbar und dessen Obersupport gegenüber dem Untersupport um 3600 schwenkbar ist. Der Ober- und Untersupport sind vorteilhaft in dem Schwenklager leicht trennbar ausgebildet, wobei das Schwenkauflager und der Obersupport mit Aufspannflächen für das Werkstück oder Werkzeug bzw. die verschiedenen Halteoder Führungsglieder für diese versehen sind. Eines der beiden Führungsbetten, und zwar zwangsmäßig das vertikale Führungsbett, ist um seine Längsachse drehbar gelagert.
Die Spindelantriebe der beiden Kreuzsupporte sind zweckmäßig ausrückbar, wobei abnehmbare
Handhebel eine Schnellverstellung ermöglichen. Desgleichen können, die Untersupporte über einen
Zahustangenritzelantrieb auf den Führungsbetten verstellbar sein. Sofern das senkrechte Führungsbett
die Konstruktionsbedingungen des Unterteils (Führungsschlittens) eines Kreuzsupportes erfüllt,
also eine Leitspindel oder Zahnstange trägt, in die eine Leitmutter bzw. ein Ritzel des Führungsstückes zwecks Bewegungsübertragung eingreift,
genügt es für die Zwecke der Erfindung, wenn das verschiebbare Führungsstück einen um 3600 verschwenkbaren
Quersupport trägt. In diesem Falle bildet das Führungsstück den Untersupport. Es
versteht sich von selbst, daß alle Verstell- und Einstelleinrichtungen
mit den entsprechenden Feintrieben, Grobtrieben, Noniusteihingen usw. versehen
sind, um die Arbeitsglieder genau einstellen und ausrichten sowie schnell und langsam verstellen
bzw. verschieben zu können. Die abnehmbaren Befestigungen der Untersupporte auf den
Führungsbetten sind so ausgebildet, daß die Unter-Supporte auch um i8o° verdreht aufgesetzt werden
können, um den Arbeitsbereich zu vergrößern. Es ist weiter Vorsorge getroffen, daß das in dieser
Stellung des Untersupportes auf der Vorderseite des Führungsbettes liegende Ende der Verstellspindel
über einen Winkeltrieb und eine Gelenkwelle mit dem Zahnradvorgelege des Spindelkastens
oder sonst einem Antrieb gekuppelt werden kann, um einen selbsttätigen Quervorschub herbeizuführen.
Bei den beschriebenen Verstellmöglichkeiten ist es andererseits erforderlich, die Grundstellungen,
das sind die rechtwinkeligen Lagen der einzelnen Bauelemente untereinander, für besondere Bedarfsfälle
festzulegen, um dadurch zu erreichen, daß nach erfolgter Verstellung keine langwierige Ausrichtung
auf genaue rechte Winkel erforderlich wird. Aus diesem Grund sind an allen Verstellteilen
(Obersupporte gegenüber Untersupporten, verdrehbares, senkrechtes Bett gegenüber horizon- go
talem Bett) Indexbolzen vorgesehen, die bei den Nullstellungen in an sich bekannter Weise den
feststehenden Teil mit dem drehbaren verbinden, welche also entfernt werden müssen, wenn die Bauelemente
gegeneinander verschwenkt werden sollen. Um die hohe Präzision bei der Herstellung der
Paßlöcher für die Indexbolzen zu vermeiden, können die Führungen für dieTndexbolzen in einem
der beiden Verstellteile einstellbar angeordnet sein, beispielsweise durch eine allseitig verstellbare
Flanschbüchse, die nach erfolgter einmaliger Einstellung festgesetzt wird und die auch später nach
eintretendem Verschleiß neu eingestellt werden kann.
Der Erfindungsgegenstand ist an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt
Fig. ι eine Vorderansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht und
Fig. 3 eine Seitenansicht des Gerätes in der Grundausführung.
Auf einem als Aufspannplatte ausgebildeten Führungsbett 1 ist ein aus Untersupport 2 und
Obersupport 3 bestehender Kreuzsupport längs des Bettes verschiebbar und in jeder Stellung feststellbar
aufgesetzt. Der Obersupport 3 ist gegenüber dem Untersupport 2 um 3600 verdrehbar und durch
einen zentralen Bolzen leicht abnehmbar gehalten.
Das Führungsbett 1 trägt an der Rückseite nahe dem Kopfende ein Lagerauge 4, in das ein zweites
Führungsbett 5, das auch eine Zahnstangensäule sein kann, mit einem Spurzapfen 6 drehbar eingesetzt
ist. Auch dieses Führungsbett 5 trägt einen aus Untersupport 8 und Obersupport 7 bestehenden
Kreuzsupport, der in seiner Ausbildung derjenigen des Kreuzsupportes 2, 3 entspricht. Insbesondere
ist der Obersupport 7 gegen den LTntersupport 8
um 3600 verdrehbar und leicht abnehmbar. Für die
Verstellung der beiden Untersupporte 2, 8 auf den F"ü'hrungsbetten 1, 5 können diese mit einer Leitspindel
oder einer Zahnleiste versefhen sein, in due eine Leitmutter bzw. ein Ritzel der Untersupporte
eingreift. Die Führung ist weiter derart ausgebildet, daß die Untersupporte 2, 8 um i8o° verdreht
auf die Führungsbetten 1, 5 aufgesetzt werden können.
Sofern das Führungsbett 5 in der oben beschriebenen Form ausgebildet ist, kann das an ihm verschiebbare
Führungsstück als Untersupport dienen, das dann einen um 3600 verdrehbaren Obersupport
aufnimmt.
Die Auflagerflächen der beiden Unter- und Obersupporte sind als Aufspannflächen ausgebildet und
dienen je nach der auszuführenden Arbeit entweder mittelbar oder unmittelbar als Träger des feststehenden
oder umlaufenden Werkzeuges oder des zu bearbeitenden Werkstückes.
Zufolge der Verwendung der beiden Kreuzsupporte und der Verdrehbarkeit der Obersupporte
gegen die Untersupporte kann somit dem Werkzeug oder Werkstück auf jedem der beiden Führungsbetten
eine Vor- oder Querschubbewegung in jeder Richtung einer zu dem Führungsbett parallelen
Ebene gegeben werden, wobei die Richtung dieser Ebene des senkrechten Führungsbettes zufolge
dessen Verschwenkbarkeit beliebig eingestellt werden kann. Auch kann, etwa durch Einschaltung
entsprechender Gelenkstücke zwischen Führungsbett und Untersupport bzw. Untersupport und
Obersupport, die Verstellebene des Werkstückes oder des Werkzeuges schräg zu der Ebene des zugehörigen
Führungsbettes ausgerichtet werden, wie es auch möglich ist, das Spurlager 4, 6 für das vertikale
Führungsbett 5 als feststellbares Kugelgelenklager auszubilden, um dieses Führungsbett in jede
beliebige Lage zu dem horizontalen Führungsbett zu bringen.
Diese Ver- und Einstellmöglichkeiten wirken sich beispielsweise dann besonders günstig aus,
wenn unter Aufspannung eines Spindelkopfes mit Fräs- oder Schleifwerkzeug bzw. einer Handbohrmaschine
auf den Obersupport des senkrechten Führungsbettes 5 das Gerät als Universalfräs-,
-schleif- oder -bohrmaschine zur Bearbeitung von auf dem waagerechten Führungsbett 1 bzw. dessen
Kreuzsupport aufgespannten Werkstücken mit Schräg- oder Wölbflächen dienen soll.
Bei um i8o° verschwenkter Anordnung des Kreuzsupportes 2, 3 auf dem waagerechten Führungsbett
1 gelangt das hintere Ende 9 der Antriebsspindel 10 des Untersupportes 2 auf die Vorderseite
des Führungsbettes 1 und kann dann über einen aufsteckbaren Winkeltrieb und eine Gelenkwelle
mit einem an die Stirnseite 11 des Führungsbettes ι ansetzbaren Räderkasten oder sonst einem
Antrieb gekuppelt werden. Diese Maßnahme ermöglicht beispielsweise bei auf das Führungsbett 1
aufgesetztem Spindelstock mit Planscheibe für die Aufnähme des Werkstückes und mit von dem
Kreuzsupport 2, 3 aufgenommenen Abdrehstahl ein selbsttätiges Plandrehen, während das Gerät mit
von dem Spindelstock aufgenommener Schleifscheibe und auf dem Kreuzsupport aufgespannten
Werkstück als selbsttätige Flächenschleifmaschine eingesetzt werden kann.
Die neue Grundausbildung wird ergänzt durch das übliche Werkzeugmaschinenzubehör, wie Spindelstock,
Reitstock, Aufspannwinkel, Rundtisch, Getriebekasten usw., wobei alle Teile derart ausgebildet
sind, daß sie wahlweise auf eines der beiden Führungsbetten oder einen der Ober- bzw. Untersupporte
aufgesetzt werden können. Der Antrieb des Spindelstockes kann hierbei durch einen an ihn
oder das jeweils freie Führungsbett ansetzbaren Elektromotor erfolgen wie auch bei Verwendung
des Gerätes als Bohrwerk gegebenenfalls eine übliche elektrische Handbohrmaschine auf den
Support eines der Führungsbetten aufgespannt werden kann.
Claims (11)
1. Universal-Fertigungsgerät mit zwei in
fester Beziehung senkrecht zueinander stehenden Führungsbetten und von diesen aufgenommenen
Werkzeug- bzw. Werkstückträgern, dadurch gekennzeichnet, daß jeder dieser Werkstück-
oder Werkzeugträger (2, 3 bzw. 7, 8) nach zwei Richtungen der Ebene des zugeordneten
Führungsbettes (1 bzw. 5) verstellbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Werkzeug- oder Werkstückträger
(2, 3 bzw. 7, 8) nach allen Richtungen der Verstellebene verschiebbar ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Führungsbett (1, 5) mit einem Kreuzsupport (2, 3 bzw. 7, 8) versehen
ist, dessen Obersupport (3 bzw. 7) gegen den Untersupport (2 bzw. 8) , um 3600 verdrehbar
ist.
4. Gerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Untersupporte (2, 8) leicht abnehmbar auf die Führungsbetten (1, 5)
aufgesetzt und auf diesen längs verschiebbar sind.
5. Gerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Obersupporte (3, 7) um Mittelzapfen schwenkbar und leicht abnehmbar auf die Untersupporte (2, 8) aufgesetzt sind.
6. Gerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschiebe- und Feststellmittel zwischen den Fü'hrungsbetten und den
Untersupporten derart ausgebildet sind, daß sie ein Umsetzen der Untersupporte um i8o°
zulassen.
7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellspindeln (10) der
Untersupporte an den hinteren Enden (9) zur Aufnahme einer Antriebswelle ausgebildet sind.
8. Gerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Untersupporte durch einen mechanischen Längstransport auf den Führungsbetten
verschiebbar sind.
9· Gerät nach Anspruch ι bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spindelantriebe der Supporte ausschaltbar und durch eine Handhebelschnellverstellung
ersetzbar sind.
10. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,
daß eines der beiden Führungsbetten um seine Längsachse (4) schwenkbar an dem anderen Führungsbett gelagert ist.
11. Gerät nach Anspruch 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Sicherung der Nullstellung aller verdrehbaren Teile Indexbolzen
vorgesehen sind, die in Führungsbüchsen eingesetzt sind und wobei zweckmäßig jeweils eine
dieser Büchsen verstellbar ist.
Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift NV. 378 657.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 2609 12.51
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FR1008511D FR1008511A (fr) | 1947-09-11 | 1947-09-11 | Appareil universel d'usinage |
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