[go: up one dir, main page]

DE814736C - Verfahren zum Entzundern und zum Beseitigen der Spannungsverformungen von Walzgut - Google Patents

Verfahren zum Entzundern und zum Beseitigen der Spannungsverformungen von Walzgut

Info

Publication number
DE814736C
DE814736C DEP55519A DEP0055519A DE814736C DE 814736 C DE814736 C DE 814736C DE P55519 A DEP55519 A DE P55519A DE P0055519 A DEP0055519 A DE P0055519A DE 814736 C DE814736 C DE 814736C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rolling stock
vibration
running direction
stock
vibrations
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP55519A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Dipl-Ing Rueding
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westfalenhuette Dortmund A G
Original Assignee
Westfalenhuette Dortmund A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westfalenhuette Dortmund A G filed Critical Westfalenhuette Dortmund A G
Priority to DEP55519A priority Critical patent/DE814736C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE814736C publication Critical patent/DE814736C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B45/00Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B45/04Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills for de-scaling, e.g. by brushing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Verfahren zum Entzundern und zum Beseitigen der Spannungsverformungen von Walzgut Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entzundern von Walzgut und eine zur Durchführung dieses Verfahrens geeignete Vorrichtung. Bisher erfolgt das Entzundern von Walzgut, wie von Blechen und Bändern, vorzugsweise mechanisch, indem das Gut durch sogenannte Kamm- oder gezahnte Walzen hindurchgeführt wird oder auf chemischem Wege durch Beizen.
  • Es ist ferner bereits vorgeschlagen worden, beim Walzen gedoppelter Bleche die einzelnen im Paket aneinander haftenden Blechtafeln ebenfalls auf grobmechanischem Wege durch Abreißen voneinander zu trennen. Die Durchführung dieser Maßnahme von Hand ist umständlich und erfordert sehr viel Kraft; sie ist mir möglich bei Tafeln von verhältnismäßig kleinen Abmessungen und Stärken von bis zu o,5 mm. Größere und dickere Tafeln werden maschinell auseinandergerissen, und zwar mit Hilfe von Vorrichtungen, die die am Anfang von Hand aufgebogenen aneinander haftenden Tafeln über einen Dorn ziehen und derart die Bleche voneinander trennen.
  • Schließlich ist für den gleichen Zweck eine Vorrichtung vorgeschlagen- worden, bei der auf entsprechenden Wellen Messer angeordnet sind, die eine schnäbelnde Bewegung ausführen und, sich zwischen die Tafeln einkeilend, diese voneinander trennen. Auch hierbei muß zunächst eine Angriffsmöglichkeit für die eingreifenden Messer dadurch geschaffen werden, daß zwischen den aneinander haftenden Blechen ein Spalt geöffnet wird. Auch diese Vorrichtung ermöglicht es, nur jeweils eine Tafel von dem Paket abzutrennen.
  • Alle diese Vorrichtungen sind unvollkommen sowohl vom Gesichtspunkt ihrer niedrigen Leistung, wie auch der Gefahr, daß die Blechkanten bei einer mechanischen Behandlung dieser Art beschädigt werden, so daß sich Fabrikationsausfälle ergeben.
  • Ähnliche Nachteile haften auch anderen bekanntgewirdenen Vorrichtungen an, bei denen das Gut mittels umlaufender Nockenwalzen geschüttelt wird, um durch eine vorherige mechanische Trennung etwa nur unvollkommen voneinander getrennte Bleche völlig voneinander zu trennen. Hierbei handelt es sich um Schüttelbewagungen von sehr geringer Frequenz, die ebenfalls nichts anderes darstellen, als eine grobmechanische Behandlung des Gutes und eine ganz unvollkommene Wirkung besitzen.
  • Es wurde nun gefunden, daß ein völliger Erfolg im Sinne der Entztinderung des Walzgutes, verbunden gleichzeitig mit der vollkommen neuen Wirkung einer Beseitigung der Spamiungsverformung, d. h. einer Dressierung erzielt wird, wenn man das in Ruhe befindliche oder sich fortbewegende Walzgut einer Vibrationsschwingung von hoher Frequenz unterwirft. Durch diese Schwingung wird, wie sich gezeigt hat, augenblicklich der Zunder oder die Bindeschicht, die sich zwischen den aneinander haftenden Tafeln befindet, zerstört. Die Frequenz der Schwingungen wird in Abhängigkeit von der zu behandelnden Masse, beispielsweise des Plattenpaketes, bemessen, und zwar so, daß sie um so höher gewählt wird, je größer die Masse ist. Besonders günstige Wirkungen werden bei einer Schwingungszahl erreicht, die etwa der Eigenfrequenz des zu trennenden Paketes bzw. der abzutrennenden Zunderschicht entspricht.
  • Die Durchführung des Verfahrens kann in Anpassung an die im Einzelfalle vorliegenden Voraussetzungen bzw. dem angestrebten Erfolg erfolgen, beispielsweise indem die Vibrierbewegung in der Längsrichtung oder in der Querrichtung oder auch gleichzeitig in der Längs- und Querrichtung des Walzgutes erfolgt, ferner in weiterer Variationsmöglichkeit mit örtlich gleichmäßiger oder auch örtlich verschiedener Intensität, Amplitude oder Schwingungszahl.
  • Durch geeignete Abstimmung der Wellenlänge und der Amplitude ist es ohne weiteres möglich, für jede Form des zu behandelnden Gutes, ebenso wie für jede Art des Werkstoffes die jeweils günstigsten Werte zu wählen.
  • Die Kräfte, die zur Erzeugung der Schwingung von hoher Frequenz notwendig sind, sind verhältnismäßig klein und betragen jedenfalls nur einen Bruchteil der Kräfte, die bei den bekannten Verfahren, die in einer grobmechanischen Behandlung des Gutes bestehen, notwendig werden.
  • Die Erzeugung der Schwingungen kann auf beliebigem Wege, beispielsweise elektrisch, elektromagnetisch, mechanisch-elektrisch oder auch rein mechanisch in der bei Vibriersieben oder der Vibrierbetontechnik bekannten Weise erfolgen. Bei kontinuierlicher Durchführung des Verfahrens wird das Walzgut durch den Durchtrittsspalt eines mit einem solchen ausgerüsteten Schwingungskörpers geführt und ihm derart die Schwingung aufgeprägt. Mit besonderem Vorteil wird die reine Schwingungsbehandlung noch mit einer mechanischen Behandlung in der Weise kombiniert, daß das Gut, während es in Schwingungen versetzt wird, gleichzeitig. _Biegungsbeanspruchungen, die wechselweise auf seine Kanten ausgeübt werden, ausgesetzt wird. Diese zusätzlichen Biegungen können einmal wechselweise quer zur Laufrichtung des Walzgutes erfolgen und sogenannte Querwellen bilden oder aber wechselweise in Laufrichtung des Walzgutes erfolgen und sogenannte Längswellen bilden, oder aber sie können gleichzeitig wechselweise quer zur Laufrichtung und in Laufrichtung des Walzgutes erfolgen und auf diese Art gleichzeitig Quer- und Längswellen bilden. Die Biegungen erfolgen gleichfalls mit verhältnismäßig hoher Frequenz und mit besonderem Vorteil mit der Frequenz der Szhwingungen. Der Erfolg dieser Behandlung ist ein überraschender; es wird hierdurch nicht nur die Entzunderung des Walzgutes bewirkt, sondern gleichzeitig die oben erwähnte dressierende Wirkung im Sinne der Beseitigung der Spannungsverformung,, die ohne Anwendung solcher Maßnahmen zu der bekannten Wannengestalt der Bleche führt, herbeigeführt.
  • Die zur Durchführung des neuen Verfahrens erforderlichen Vorrichtungen sind von sehr einfacher Bauart.
  • In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel einer solchen Vorrichtung schematisch dargestellt, und zwar im Querschnitt eine zur Durchführung des neuen Verfahrens im kontinuierlichen Betriebe geeignete Vorrichtung, bestehend aus dem Schwingungskörper a, der durch Induktion, wie angedeutet, in Vibration versetzt wird. Dieser Schwingungskörper ist symmetrisch zweiteilig ausgebildet und besitzt einen Durchtrittsspalt b mit diesem vorgeschalteten Führungen c für das mittels der Rollen d zu- und abgeführte Walzgut. Innerhalb des Durchtrittsspaltes der Schwingungskörper a ist ferner die Haltevorrichtung e angeordnet. Die ganze Vorrichtung ist um die quer zur Fortbewegungsrichtung des Gutes liegende Achse f drehbar: Der Schwingungskörper a besitzt, den Eintrittsstellen des Gutes in den Spalt benachbart, nasenförmige Verjüngungen g, welche Schlagkanten bilden, die, wenn der Schwingungskörper außer seiner Vibrationsbewegung in hin und her schwenkende Bewegung um die Achse f in Richtung des Doppelpfeiles versetzt wird, abwechselnd in Richtung nach oben und nach unten lineare Beanspruchungen auf das durch den Führungsspalt hindurchgeführte Walzgut ausüben, die die Wirkung der Vibrierbewegung in bezug auf die Entzunderung unterstützen und die Spannungsverformungen des Gutes beseitigen.
  • Statt durch Induktion, wie nach dem Ausführungsbeispiel, kann, wie oben erwähnt, die Vibrationsbewegung auch durch Exzenter oder in anderer bekannter Weise bewirkt werden, wobei z. B. durch Verstellbarkeit der Exzenter eine einfache Möglichkeit zur Änderung und Einstellung der Wellenlänge und Amplitude gegeben ist.
  • Das neue Verfahren bewirkt bei geeigneter Wahl der Schwingungszahl usw. mit Sicherheit die Lockerung und Lösung der Zunderschichten, die praktisch immer spröder sind als der zu behandelnde Werkstoff, indem diese Schichten zum Platzen und Abspringen gebracht werden.
  • Gemäß einem besonderen Ausführungsbeispiel des Verfahrens ist es auch möglich, so vorzugehen, daß nicht die zu behandelnden Werkstücke selbst in Vibration versetzt werden, sondern lediglich die zu zerstörende Zunderschicht. Die hierfür zu treffenden Maßnahmen bedürfen keiner weiteren Erläuterung.
  • Das neue Verfahren ermöglicht nicht nur die Entzunderung und Dressierung von beispielsweise Doppelblechen, sondern von ganzen Paketen aufeinanderhaftender Bleche, ohne die geringste Gefahr einer Beschädigung derselben und ergibt damit eine erhebliche Zeitersparnis und Produktionssteigerung bei denkbarer Einfachheit und damit Billigkeit der hierfür notwendigen Vorrichtung.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Entzundern und zum Beseitigen der Spannungsverformungen von Walzgut, wie insbesondere von Blechen und Bändern bzw. zum Trennen zusammenklebender gedoppelter oder in Paketen gewalzter Bleche, dadurch gekennzeichnet, daß das Walzgut einer hochzahligen Vibrationsschwingung ausgesetzt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungszahl der Vibrationsschwingung etwa im Bereiche der Eigenfrequenz des Walzgutes liegt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungszahl in Abhängigkeit von der 'Masse des zu behandelnden Paketes derart gewählt wird, daß eine um so höhere Schwingungszahl angewendet wird, je größer die Masse ist. :1.
  4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung des Walzgutes erfolgt, während dieses sich in Ruhe befindet:
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung des Walzgutes während der Fortbewegung des Walzgutes im Zuge eines kontinuierlichen Herstellungsverfahrens erfolgt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch i bis 5, gekennzeichnet durch die Anwendung einer gerichteten und; oder örtlich begrenzten Vibrierbewegung.
  7. Verfahren nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkung der Vibrierbewegung durch zusätzliche biegende Einwirkungen auf das Gut mit einer vergleichsweise hohen Zahl von Biegungen in der Zeiteinheit unterstützt wird. B.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegung quer zur Laufrichtung des Walzgutes oder in Laufrichtung des Walzgutes oder gleichzeitig quer zur Laufrichtung und in Laufrichtung des Walzgutes erfolgen. g.
  9. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Biegungen der Frequenz der Vibration entspricht. io.
  10. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i bis 9, gekennzeichnet durch einen durch an sich bekannte Maßnahme in Vibration versetzten Schwingungskörper, der einen Durchtrittsspalt aufweist, durch welchen das Walzgut hindurchgeführt wird. ii.
  11. Vorrichtung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingungskörper mit verjüngten seitlichen Ansätzen versehen ist, die mechanische, wechselweise Biegungsbeanspruchungen auf das Gut ausüben.
  12. 12. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch io und i i, dadurch gekennzeichnet, daß bei kontinuierlicher Arbeitsweise die das Walzgut zu- und abführenden Transportwalzen in der Nähe des Schwingungskörpers federnd gelagert sind derart, daß sie die dem Gut aufgezwungene Schwingbewegung mitmachen können.
DEP55519A 1949-09-22 1949-09-22 Verfahren zum Entzundern und zum Beseitigen der Spannungsverformungen von Walzgut Expired DE814736C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP55519A DE814736C (de) 1949-09-22 1949-09-22 Verfahren zum Entzundern und zum Beseitigen der Spannungsverformungen von Walzgut

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP55519A DE814736C (de) 1949-09-22 1949-09-22 Verfahren zum Entzundern und zum Beseitigen der Spannungsverformungen von Walzgut

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE814736C true DE814736C (de) 1951-10-11

Family

ID=7387820

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP55519A Expired DE814736C (de) 1949-09-22 1949-09-22 Verfahren zum Entzundern und zum Beseitigen der Spannungsverformungen von Walzgut

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE814736C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE934101C (de) * 1953-02-01 1955-10-13 Josef Poehler Einrichtung zum Loesen von Blechpaketen
EP0100236A1 (de) * 1982-07-26 1984-02-08 Paromec Engineering Limited Drahtreinigung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE934101C (de) * 1953-02-01 1955-10-13 Josef Poehler Einrichtung zum Loesen von Blechpaketen
EP0100236A1 (de) * 1982-07-26 1984-02-08 Paromec Engineering Limited Drahtreinigung
WO1984000509A1 (en) * 1982-07-26 1984-02-16 Paramec Chemicals Ltd Cleaning wire and the like

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3586269T2 (de) Verfahren zur herstellung von vorgeformten draehten, blechen und baendern fuer faserverstaerkte metalle und ultraschallwellen-vibrator.
DE2639212A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum trennen einzelner nutzen
DE814736C (de) Verfahren zum Entzundern und zum Beseitigen der Spannungsverformungen von Walzgut
DE559463C (de) Verfahren zur Herstellung einer mit einer Stoff- oder aehnlichen Schicht bewehrten duennen Holzschicht
WO1996033122A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum querschneiden einer papierbahn
DE1511048A1 (de) Vorrichtung zur Entfernung von Stanzabfall
DE902206C (de) Verfahren zum Entfernen der Oxydschichten von Blechen
DE1954866A1 (de) Vorrichtung zum Beschichten von Fasern
DE69202424T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Vliestrennung am Ausgang einer geradlinigen Kämmaschine für Langfaser.
DE60026668T2 (de) Vorrichtung zum elektrostatischen Beflocken
DE561506C (de) Vorrichtung zum Schneiden von Faeden aus Metallbahnen
DE972416C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung teigiger Stoffe, insbesondere keramischer Massen
DE813628C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Querschneiden von Papier- oder aehnlichen Stoffbahnen und Sammeln der hierbei anfallenden Bogen in ununterbrochener Arbeitsweise
DE928957C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Strecken von Eisenstaeben fuer Betonbewehrung
DE907033C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung teigiger Stoffe, insbesondere keramischer Massen
CH690296A5 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beschneiden kontinuierlich geförderter Druckprodukte.
DE2708806C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum automatischen oder halbautomatischen Trennen von abgepaßten textilen Stoffteilen
DE518607C (de) Verfahren zur kalten Bearbeitung von Blechen zwecks Verhinderung der Entstehung von Dehnungsspannungen
DE2717719A1 (de) Verfahren und anlage zum pressen von gruenen asbestzementmatten
DE98805C (de)
DE16459C (de) Maschine zum Brechen von Geweben
DE742814C (de) Maschine zum Aufrauhen von Platten aus nichtmetallischem Werkstoff
DE892417C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern gepresster Faserstoffmassen
DE702154C (de)
DE489839C (de) Vorrichtung zum UEberziehen oder Traenken von Geweben, Papier, Fiber u. dgl. mit dickfluessiger Masse