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DE802418C - Verfahren und Einrichtung zum Trocknen von Papierwaren - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Trocknen von Papierwaren

Info

Publication number
DE802418C
DE802418C DEP43178A DEP0043178A DE802418C DE 802418 C DE802418 C DE 802418C DE P43178 A DEP43178 A DE P43178A DE P0043178 A DEP0043178 A DE P0043178A DE 802418 C DE802418 C DE 802418C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeves
support
transport
trough
troughs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP43178A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Braeuning
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP43178A priority Critical patent/DE802418C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE802418C publication Critical patent/DE802418C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B21/00Arrangements or duct systems, e.g. in combination with pallet boxes, for supplying and controlling air or gases for drying solid materials or objects
    • F26B21/006Arrangements or duct systems, e.g. in combination with pallet boxes, for supplying and controlling air or gases for drying solid materials or objects the gas supply or exhaust being effected through hollow spaces or cores in the materials or objects, e.g. tubes, pipes, bottles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B15/00Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form
    • F26B15/10Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form with movement in a path composed of one or more straight lines, e.g. compound, the movement being in alternate horizontal and vertical directions
    • F26B15/12Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form with movement in a path composed of one or more straight lines, e.g. compound, the movement being in alternate horizontal and vertical directions the lines being all horizontal or slightly inclined

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zum Trocknen von Papierwaren
    AUS geleimten Papier hergestellte gewickelte
    Papierwaren sind wegen ihrer außerordentlichen
    Festigkeit vielseitig \-er«-endl)ar. Die jeweilig
    gefertigte Form entspricht dabei ihrem Verwen-
    dungszweck. So werden als gewickelte Papierwaren
    insbesondere Hülsen für Spinnereien hergestellt,
    und zwar als nach eineue Ende hin sich leicht ver-
    jüngende hohle Rollen finit verschiedener Länge.
    Eine besondere Schwierigkeit bei der Herstellung
    von solchen gewickelten Papierwaren, insbesondere
    auch der Hülsen, liegt darin, die nach beendeter
    Wicklung auf ihrer Außenfläche noch leimfeuchten
    Formstücke so zu trocknen, daß während dieses
    Fertigungsganges ihre glatte lfantelfläche erhalten
    bleibt. Der getrocknete Leimanstrich gibt den
    Hülsen eine harte und glatte Außenhaut, die sie
    besonders geeignet zum :Aufspulen der Garnfäden
    macht. Schon geringe Unebenheiten in der Mantel-
    fläche, wie Narben und Erhöhungen, die sich durch
    das Ankleben der Formlinge auf ihren Auflagern
    während der Trocknungszeit und durch das dann
    notwendige Abreißen von diesen ergeben, vermin-
    dern jedoch den Gebrauchswert der Hiilsen wesent-
    lich, weil die Fäden beim Aufspulen an diesen Un-
    ebenheiten hängen bleiben und abreißen, wodurch
    das mechanisch lizw. automatisch arbeitende Auf-
    spulen in unerwünschter Weise behindert wird.
    Deshalb) wird vorgeschlagen, aus geleimtem
    Papier hergestellte gewickelte Papierwaren, ins-
    besondere Hülsen für Spinnereien. in der Weise
    zu trocknen, daß die Hülsen auf zwei schneide-
    fiiriiiigeit Auflagern mit ihrer Längsachse senkrecht
    zu diesen getrennt voneinander abgelegt und während der Trocknungszeit ebenfalls getrennt voneinander unter ständigem Wechsel ihrer die Auflager berührenden Mantelflächen weiterbefördert werden. Das getrennte Lagern der einzelnen Hülsen voneinander vermeidet ein gegenseitiges Ankleben und damit eine grobe Beschädigung ihrer Mantelflächen. Insbesondere wird bei der vorgeschlagenen Neuerung aber durch den ständigen Wechsel der die sehr schmalen Auflager berührenden Mantelflächen der Hülsen das Ankleben dieser Flächen an den Auflagern vermieden, da dem Leim keine Zeit verbleibt, zwischen den sich jeweils berührenden Mantel- und Auflagerflächen zu erhärten. Die getrockneten Hülsen weisen somit eine vollkommen glatte Außenhaut auf.
  • Die Weiterbeförderung der Hülsen schafft zunächst ständig ein freies Auflager für die in automatischem Arbeitsgang hergestellten und in regelmäßigen Zeitabständen anfallenden leimfeuchten Formstücke. Sie kann nach Art eines Fließbandes in stetiger oder in geringen Zeitabständen unterbrochener Bewegung der schneideförmigen Auflager unter gleichzeitiger Weiterführung der aufliegenden Hülsen geschehen. Zweckmäßig erfolgt der Weitertransport der Hülsen jedoch schrittweise, und zwar derart, daß alle Hülsen von Auflager zu Auflager weiterbefördert werden. Mit dieser Maßnahme ist dann ein jedesmaliges Loslösen der Hülsen-Mantelflächen von den Auflagern verbunden. In Weiterausbildung der Erfindung werden die schneideförmigen Kanten der Hülsenträger noch mit in Abständen angeordneten muldenförmigen Aussparungen versehen, in denen jeweils eine Hülse während der Weiterbeförderung der Hülsen frei beweglich lagert. Die Weite dieser Mulden entspricht etwa dem doppelten Durchmesser der Hülsen; sie kann auch größer gehalten sein. Normalerweise wird man die Mulden laufend aneinanderreihen. Mit der Anordnung dieser Mulden wird beim Weitertransport der Hülsen nicht nur das vorgesehene Getrennthalten benachbarter Hülsen, sondern vor allem auch der ständige Wechsel ihrer die Auflagen berührenden Mantelflächen gewährleistet, indem die Hülsen bei der Weiterbeförderung von Auflager zu Auflager bis zum tiefsten Punkt der Mulden abrollen.
  • Erfolgt die Weiterbeförderung der Hülsen mit einem endlosen Transportband, das beispielsweise aus einzelnen Gliedern bestehen und bei dem jedes Einzelglied eine Mulde aufweisen kann, so wird dieses Band vorteilhaft über unterschiedlich hoch angeordnete Lager geführt, wodurch sich in Bandlängsrichtung eine wellenförmige Bewegungslinie ergibt. Bei dieser Einrichtung des Förderbandes rollen die einzelnen Hülsen dann während ihrer Weiterbeförderung, die sowohl stetig als auch mit zeitlichen Unterbrechungen erfolgen kann, in den Mulden hin und her und führen damit während der ganzen Trocknungszeit den Wechsel ihrer die Auflager berührenden Mantelflächen herbei.
  • Für den schrittweisen Weitertransport, bei dem alle Hülsen von Auflager zu Auflager befördert werden, sind erfindungsgemäß zwei waagerechte, nebeneinanderliegende Auflagerbalken fest angeordnet und zwischen diesen zwei in der gleichen Höhe liegende Transportbalken vorgesehen, welche die Hülsen um jeweils ein Auflager weiter befördern. Dabei können sowohl die Auflagerbalken als auch die Transportbalken mit den Mulden versehen sein. Die Transportbalken führen zum Weiterbefördern der Hülsen eine in Balkenlängsrichtung sich auswirkende kreisende Bewegung aus, bei der die Hülsen abgehoben und im nächstfolgenden Auflager wieder abgesetzt werden. Der Radius dieser Kreisbewegung entspricht dabei dem halbenMittenabstand zweier Hülsenauflager bzw. zweier benachbarter Mulden. Durch dieses Anheben und Absetzen der Hülsen ist die Gewähr für einen gleichmäßigen Weitertransport aller Hülsen gegeben, wobei sowohl durch diese Art des Weitertransportes als auch bei zusätzlicher Anwendung der Mulden durch das Abrollen in deren tiefsten Punkt ein Wechsel für die die Auflager berührenden Hülsenflächen gegeben ist.
  • Die Länge des Förderweges für die einzelne Hülse ist abhängig von der Anzahl der in ihrer Trocknungszeit erforderlichen Umlagerungen.Wenngleich die Trocknungszeit durch Heizvorrichtungen abgekürzt werden kann, ist zum Erreichen einer unbeschädigten Außenhaut der Hülsen doch eine so große Anzahl von Umlagerungen erforderlich, daß der Hülsenträger eine ungewöhnliche Länge aufweisen müßte. Deshalb werden in weiterer Ausbildung der erfindungsgemäßen Einrichtung mehrere, jeweils eine größere Anzahl von die Hülsen aufnehmender Auflagerund Transportbalken untereinander angeordnet. Der Weitertransport der Hülsen von Stufe zu Stufe erfolgt dabei durch an den Enden jeder zweiten Stufe der Auflagerbalken vorgesehene um je eine Stufe auf und nieder gehende Einzelmulden. Mehrere übereinanderliegende gleichzeitig auf und nieder gehende Einzelmulden können dabei durch ein gemeinsames Bindeglied zusammengeschlossen werden. Zum Abheben der auf die Einzelmulden abgesetzten Hülsen sind die beweglich gelagerten Transportbalken stufenweise abwechselnd um eine Einzelmulde verlängert.
  • Die gesamte Einrichtung zum Weiterbefördern und Trocknen der leimfeuchten Hülsen kann in einem allseitig geschlossenen Gehäuse untergebracht und mit einer beispielsweise am Boden des Gehäuses angeordneten Heizvorrichtung versehen sein.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die erfindungsgemäße Einrichtung in schematischer Darstellung und läßt den Arbeitsgang dieser Einrichtung erkennen.
  • Abb. i ist ein senkrechter Längsschnitt durch die Einrichtung nach der Linie e-f der Abb. 3; Abb. 2 ist ein waagerechter Längsschnitt durch die Einrichtung nach der Linie a-b der Abb. i; Abb. 3 ist ein senkrechter Querschnitt durch die Einrichtung nach der Linie c-d der Abb. i.
  • Die leimfeuchten Hülsen i werden durch die Zuführungsöffnung 2 des Gehäuses 3 auf den beiden waagerechten, nebeneinanderliegenden und fest angeordneten Auf lagerbalken 4 mit ihrer Längsachse senkrecht zu diesen abgelegt. Die Weiterbeförderung der Hülsen i auf den Auf lagerbalken 4 erfolgt schrittweise, so daß die einzelnen Hülsen auf ihrem Weg über die Balken .4 getrennt voneinander bleiben. Die Oberkante der Auflagerbalken 4 ist schneideförmig ausgebildet und mit in Balkenlängsrichtung verlaufenden Mulden 5 versehen, deren jede zur Aufnahme einer Hülse i während des Weitertransportes bestimmt ist. In den Mulden 5 sind die einzelnen Hülsen frei gelagert.
  • Zwischen den Auflagerbalken 4 sind, in gleicher Höhe mit diesen liegend (in der Abb. i ist zur Verdeutlichung der beiden hintereinanderliegenden Balken 4 und 6 ein geringer Höhenunterschied gezeichnet), die Transportbalken 6 angeordnet, die, mit der gleichen schneideförmigen Ausbildung ihrer Oberkanten und der gleichen Muldenanordnung versehen, die Hülsen i durch Ausübung einer in Balkenlängsrichtung sich auswirkenden kreisenden Bewegung um jeweils ein Auflager weiterbefördern. Die Hülsen i werden dabei abgehoben und im nächstfolgenden Auflager wieder abgesetzt.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind fünf solcher die Hülsen i aufnehmender Auflager- 4 und Transportbalken 6 untereinander angeordnet. Der Weitertransport der Hülsen i auf die nächsttiefere Stufe erfolgt mit den am rechten Balkenende in jeder zweiten Stufe vorgesehen, um je eine Stufe auf und nieder gehenden 'Mulden 7 und mit den am linken Balkenende in gleicher Weise und mit gleicher Bewegung angeordneten Mulden 9. Die auf jeder Balkenseite gleichzeitig auf und nieder gehenden Mulden 7 bzw. 9 sind durch ein gemeinsames Bindeglied 8 für die Mulden 7 und io für die Mulden 9 für ihre gleichzeitige Bewegung zusammengeschlossen. Zum Abheben der auf die Einzelmulden 7 und 9 abgesetzten Hülsen i sind die beweglich gelagerten Transportbalken 6 stufenweise abwechselnd um die Mulde 7 bzw. 9 verlängert.
  • Der Weitertransport der auf den Auflagerbalken 4 abgelegten Hülsen i erfolgt mit der vorbeschriebenen Einrichtung in vier Arbeitszeiten.
  • In der ersten Arbeitszeit führen die Transportbalken 6 der ersten, dritten und fünften Stufe eine rechtsdrehende Kreisbewegung aus, womit alle auf den Auflagerbalkeri .4 der genannten Stufen aufliegenden Hülsen i um ein Auflager, also um eine Mulde 5, nach rechts weiterbefördert werden. Die am weitesten rechts lagernden Hülsen i werden dabei auf die heb- und senkbaren Mulden 7 abgesetzt, bzw. wird in der fünften Stufe die letzte Hülse i durch die Öffnung ii des Gehäuses 3 ausgetragen.
  • In der zweiten Arbeitszeit werden alle Mulden 7 mit den aufliegenden Hülsen i um je eine Stufe abgesenkt, während gleichzeitig die in der ersten Arbeitszeit frei gewordenen Mulden 9 um je eine Stufe gehoben werden.
  • In der dritten Arbeitszeit führen die Transportbalken 6 der zweiten und vierten Stufe eine linksdrehende Kreisbe-,vegung aus, womit alle auf den Auflagerbalken .4 dieser Stufen aufliegenden Hülsen i um ein Auflager, also um eine Mulde 5, nach links weiterbefördert werden. Die am weitesten links lagernden Hülsen i werden dabei auf die heb-und senkbaren Mulden 9 abgesetzt, während auf der rechten Seite die Mulden 7 wieder frei werden.
  • In der vierten Arbeitszeit gehen die Mulden 7 und 9 in die dargestellte Ausgangsstellung zurück, und zwar werden auf der rechten Seite die frei gewordenen Mulden 7 um je eine Stufe gehoben, während auf der linken Seite die Mulden 9 mit den aufliegenden Hülsen i um je eine Stufe gesenkt werden. Der Weitertransport aller Hülsen geschieht fortlaufend in diesen vier Arbeitszeiten.
  • Unterhalb der Auflagerstufen für die Hülsen i sind die Heizvorrichtungen 12 angeordnet, die im dargestellten Ausführungsbeispiel als Heizspulen angenommen sind. In gleicher Weise kann auch eine Leuchtgasheizung oder eine Warmluftzuführung vorgesehen werden.
  • Die obere Begrenzungsfläche des Gehäuses 3 ist mit Durchbrechungen versehen, die ein Abziehen der Trockengase ermöglichen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Trocknen von aus geleimtem Papier hergestellten gewickelten Papierwaren, insbesondere von Hülsen für Spinnereien, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (i) auf zwei schneideförmigen Auflagern (4) mit ihrer Längsachse senkrecht zu diesen getrennt voneinander abgelegt und während der Trocknungszeit ebenfalls getrennt voneinander unter ständigem Wechsel ihrer die Auflager (4) berührenden Mantelflächen weiterbefördert werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Weiterbeförderung der Hülsen (i) schrittweise von Auflager zu Auflager erfolgt.
  3. 3. Einrichtung zur Durchführung der Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schneideförmigen Kanten der Hülsenträger (4) in Abständen angeordnete, muldenförmige Aussparungen (5) besitzen, wobei in jeder Mulde (5) eine Hülse (i) während des Weitertransportes der Hülsen frei beweglich lagert.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hülsenträger als ein über unterschiedlich hoch angeordnete Lager geführtes endloses Transportband ausgebildet ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei waagerechte, riebeneinanderliegende Auflagerbalken (4) fest angeordnet und zwischen diesen zwei in der gleichen Höhe fiegendeTransportbalken (6) vorgesehen sind, welche die Hülsen (i) um jeweils ein Auflager weiterbefördern.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine größere Anzahl von die Hülsen (i) aufnehmender Auflager- (d.) und Transportbalken (6) untereinander angeordnet sind.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder zweiten Stufe an den beiden Enden der Auflagerbalken auf und nieder gehende Einzelmulden (7 und 9) vorgesehen sind. B. Einrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglich angeordneten Transportbalken (6) stufenweise abwechselnd nach jeder Seite hin um eine Einzelmulde verlängert sind.
DEP43178A 1949-05-19 1949-05-19 Verfahren und Einrichtung zum Trocknen von Papierwaren Expired DE802418C (de)

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