DE8013625U1 - Gitter fuer bleibatterien - Google Patents
Gitter fuer bleibatterienInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gitter für Elektrodenplatten %
von Bleibatterien, insbesondere auf ein durch Giessen herzustellen·
des Gitter aus Blei oder einer Bleilegierung.
Es ist bekannt, die Elektroden einer Bleibatterie aus einer oder aus mehreren Platten herzustellen, die jeweils aus einem
mit aktiver Masse umgebenen Gitter bestehen. Nach dem Auftragen einer pastösen aktiven Masse auf die Gitter lassen
sich die positiven und die negativen Elektroden aus Stapeln solcher Gitter herstellen. In jeder Platte dient das Gitter
f als Träger der aktiven Masse und elektrischer Leiter zu und
von der aktiven Masse. Das Gitter besteht aus Blei oder einer Metalle wie Kalzium, Antimon oder Zinn enthaltenden
Bleilegierung.
Die zahlreichen hinsichtlich der Beschaffenheit eines Batteriegitters
zu berücksichtigenden Faktoren widersprechen einander zum Teil, so daß es sich in der Praxis immer um einen Kompromiss,
d.h. um eine möglichst optimale Kombination der einzelnen Einflußgrößen handelt. Im einzelnen soll das Gitter
möglichst leicht sein, einen geringen Innenwiderstand besitzen, sich leicht fertigen lassen und in der Lage sein,
die erfoilerliche Menge aktiven Materials aufzunehmen sowie ν ausreichend große Ausnehmungen für die Aufnahme des aktiven
Materials besitzen.
Normalerweise besteht ein solches Gitter aus einem rechtwinkligen Rahmen mit einer elektrischen Anschlußlasche an einer
oder nahe bei einer Rahmenecke' sowie mehreren orthogonal, d.h. vertikal oder horizontal verlaufenden, den Innenraum des
Raheens in einzelne rechtwinklige Easchen aufteilenden Stäben.
Da die Stäbe in der Nähe der Anschlußlasche höhere Ströme
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aufnehmen, ist es aus der US-Patentschrift 3 989 539 bekannt, sich verjüngende Stäbe, eine höhere Anzahl von in einer
Richtung verlaufenden Stäben sowie einige diagonale Stäbe zu verwenden, um den Gitterwiderstand zu verbessern.
Des weiteren bürgert es sich immer mehr ein, den orthogonalen Stabverlauf im Hinblick auf eine bessere Gittereffektivität
aufzugeben. So beschreibt die US-Patentschrift 3 453 145 ein Gitter, bei dem eine Gruppe von Stäben entlang von an der
Anschlußlasche beginnenden Radien verläuft, während eine andere Gruppe von Stäben entlang von Bögen mit einem Mittelpunkt
in der Nähe der Anschlußlasche verlaufen. Eine Variante dieses Gitters beschreibt die US-Patentschrift 3 690 950; bei ihr
bestehen der Rahmen und die sich kreuzenden Stäbe aus Kunststoff. Außerdem weist das Gitter mehrere, sich von einer
Anschlußlasche zu zwei Seiten des Rahms erstreckende metallische Stäbe auf. Dieses Gitter ist jedoch wegen der zur
Verwendung kommenden unterschiedlichen Werkstoffe verhältnismäßig aufwendig.
Schließlich ist auch ein zur Gänze aus Metall bestehendes Gitter mit einer Anschlußlasche an einer Ecke, einer Gruppe
horizontal verlaufender Stäbe und einer Gruppe divergierender Stäbe bekannt, die die Laschenseite des Rahmens mit mindestens
einer gegenüberliegenden Rahmenseite verbinden.
Aus verschiedenen Gründen empfiehlt es sich, die Anschlußlasche in einem wesentlichen Abstand von einer Rahmenecke anzuordnen.
Einer dieser Gründe besteht in einer Verbesserung der Speicherfähigkeit, gemessen als Leistungsabgabe bei hoher
Stromentladungsrate. Das ist besonders bei Autobatterien von Bedeutug , die beim Kaltstart eine hohe Batterieleistung
erfordern. Des weiteren wirkt sich die seitliche Verlagerung der Anschlußlasche günstig auf die Gittergestaltung und die
Batterieherstellung aus. Denn der Zusammenbau einer Batterie erfordert bekanntlich ein Stapeln der einzelnen Gitter,
anschließendes Verbinden der Laschen mit einem Streifen und Einbringen mehrerer Stapel zusammen mit dazwischen befindlichen
Separatoren in ein Batteriegehäuse. Danach müssen die durch einen Separator voneinander getrennten Streifenpaare
miteinander verbunden werden. Bei Gittern mit einer Anschlußlasche an der Rahmenecke liegen die miteinander zu verbindenden
Streifen dicht am Batteriegehäuse. Herstellungsbedingt /\ ist es zudem im allgemeinen erforderlich, Zuflucht zu einer
Treppung zu nehmen, die von den Streifen entfernt und demgemäß in ausreichendem Abstand von dem Batteriegehäuse liegt.
Andererseits befinden sich bei Gittern mit einer im Abstand von äner Rahmenecke angeordneten Lasche die miteinander
zu verbindenden Streifen in ausreichendem Abstand vom Batteriegehäuse
und erlauben eine geradlinige Verbindung durch die Separatoren, die nicht nur Kosten und Gewicht spart sondern
auch den Innenwiderstand verringert.
Beim Gießen von Gittern mit im Abstand von einer Rahmenecke befindlicher Lasche treten jedoch Fließprobleme auf, die zu
einer schädlichen Porosität im Bereich der Lasche führen (/>
können. Dies findet seinen Grund darin, daß beim Vergießen eine verhältnismäßig große Bleimenge von der Eintrittseite
zum Laschenbereich fließen muß, die Gitter aber zumeist paarweise von der der Lasche benachbarten Rahmenseite, d.h.
der linken Rahmenseite des Gitters her gegossen werden. Eine derartige Porosität führt zu hohen Ausschußraten.
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Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Batteriegitter mit einer im Abstand von einer Rahmenecke angeordneten Lasche
zu schaffen, das sich ohne die vorerwähnten Schwierigkeiten gießen läßt und gleichzeitig eine höhere Speicherfähigkeit
besitzt. Die Lösung dieser Aufgabe besteht in einem Gitter mit einem rechtwinkligen Rahmen, einer Lasche zwischen einer
Ecke und einer Rahmenseitenmitte, parallel verlaufenden Stäben zwischen zwei Rahmenseiten und strahlenförmig von der Laschenseite
zu den drei anderen Rahmenseiten verlaufenden divergierenden Stäben.
Ein derartiges Gitter läßt sich einstückig aus Blei oder einer Bleilegierung gießen. Die parallel zueinander verlaufenden
Stäbe können parallel zur Laschenseite des Rahmens verlaufen. Vorzugsweise verlaufen jedoch keinerlei Stäbe parallel zu
irgendeiner Rahmenseite. So können beispielsweise die parallel zueinander verlaufenden Stäbe mit einem Winkel von 10 bis 45°,
beispielsweise 15° in bezug auf die Lascfcenseite des Rahmens verlaufen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen des näheren erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Batteriegitter und Fig. 2 ein weiteres Gitter nach der Erfindung.
Ein herkömmliches Batteriegitter besteht aus einem Rahmen mit einer Lasche an der linken oberen Rahmenecke sowie Standfüssen
an der gegenüberliegenden Rahmenseite. Zwischen den beiden
vertikalen Rahmenseiten erstreckt sich eine Schar paralleler Gitterstäbe, zwischen den beiden anderen Rahmenseiten eine
Schar strahlenförmig divergierender Gitterstäbe. Die strahlenförmig verlaufenden Gitterstäbe verbinden die Laschenseite
des Rahmens mit der gegenüberliegenden und der rechten Rahmenseite.
Bei dem erfindungsgemäßen Gitter der Fig. 1 ist die obere Seite des Rahmens 20 im Abstand von der linken oberen Rahmenecke
mit einer Lasche 21 und die gegenüberliegende Rahmenseite mit Füßen 22 versehen. Zwischen den einzelnen Gitterseiten
Γ erstrecken sich Scharen von horizontalen oder strahlenfömig
verlaufenden Stäben 23 bzw. 24, 25, 26. Die Zahl der strahlenförmig verlaufenden Stäbe ist größer als bei einem herkömmlichen
Gitter. Sie schließen zudem mehrere Stäbe 24 ein, die von der Laschenseite des Rahmens 20 zu der rechten Rahmenseite
verlaufen, während weitere Stäbe 25 die Laschenseite mit der gegenüberliegenden Seite und einzelne Stäbe 26 die Laschenseite
mit der linken Rahmenseite verbinden.
Die Anwesenheit mindestens eines die Laschenseite und die linke Seite verbindenden Stabs ist im Hinblick auf eine
gute Vergießbarkeit von wesentlicher Bedeutung. Die Stäbe münden links dicht neben der Lasche in die Laschenseite des
( Rahmens ein und schaffen von der linken, als Eingußseite fungierenden Rahmenseite her einen direkten Weg für das
schmelzflüssige Metall zum Bereich der Lasche. Da außerdem schmelzflüssiges Metall entlang den Stäben 23 zu der Laschenseite
fließen kann und diese Stäbe einen geringeren Querschnitt als die Stäbe 26 aufweisen, handelt es sich hier um einen
Kreislaufweg mit verringertem Querschnitt.
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Das Gitter der Fig. 1 läßt sich ohne weiteres aus einer Bleilegierung mit 0,1% Kalzium und 0,5% Zinn herstellen
und besitzt beispielsweise einundzwanzig strahlenförmig verlaufende Stäbe 24, 25, 26 und entweder zweiundzwanzig
oder sechsundzwanzig Horizontalstäbe 23. Die Horizontalstäbe 23 besitzen im allgemeinen einen hexagonalen Querschnitt
mit einer gleichbleibenden Querschnittsfläche von 0,7 mm . Die Horizontalstäbe verlaufen in gleichbleibenden
Abständen voneinander parallel zu der Laschenseite und der Fußseite des Rahmens 20. Die strahlenförmig verlaufenden
Stäbe 24, 25, 26 besitzen ebenfalls einen etwa hexagonalen Querschnitt, jedoch mit unterschiedlicher Querschnittsfläche
untereinander sowie über ihre Längen. Die meisten Stäbe gehen von der Halbseite mit der Lasche 21 aus.
An ihren dünnsten Stellen besitzen diese Stäbe einen den Horizontalstäben entsprechenden Querschnitt, während ihre
größte Querschnittsfläche etwa 20 bis 60% größer als die der Horizontalstäbe ist.
Der Rahmen des Gitters gemäß Fig. 1 mißt, von der Lasche und den beiden Füßen abgesehen, 145 x 124 mm. Die Seiten
besitzen einen annähernd pentagonalen Querschnitt mit einer
gleichmäßigen Querschnittsfläche von 2,5 mm der rechten
Seiten und einer sich von oben bzw. 2,9 mm2 auf 2,5 mm2 unten verkleinernden Querschnittsfläche der Einfüllseite.
Die Fußseite des Gitters besitzt hingegen einen etwa hexagonalen
Querschnitt mit einer Fläche von 2,5 mm . Während die Laschenseite stärker ausgebildet ist und einen etwa
hexagonalen Querschnitt mit einer gleichmäßigen Querschnittsfläche von der linken Ecke bis zu einem Abstand von 65 mm
sowie anschließend bis zur rechten Rahmenecke einen sich von
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4,8 mm auf 2,7 mm verjüngenden Querschnitt aufweist.
Versuche haben ergeben, daß sich ein Gitter der vorerwähnten Art ohne das Auftreten einer schädlichen Porosität im
Bereich der Lasche gießen läßt. Außerdem besitzt das Gitter eine ausreichende Steifigkeit ohne zu hohes Gewicht, das
normalerweise etwa 58 g ausmacht. Um die Gitterleistung zu bestimmen, wurde der Effektivwiderstand theoretisch und
experimentell ermittelt. Dies geschah mit Hilfe einer Computersimulation einerseits und Versuchen, die Batteriebedingungen
simulierten. Dabei floß ein Strom von der Lasche zu einem Elektrolyten und wurde das Potential an verschiedenen
Gitterpunkten gemessen, um die maximale Potentialdifferenz Γ\ in bezug auf die Lasche zu ermitteln. Bei einer Stromstärke
A und einem maximalen Potentialabfall V gibt das Verhältnis V/A den effektiven Gitterwiderstand an. Je geringer dieser
Widerstand ist, desto besser ist die Speicherfähigkeit.
Bei Vergleichsversuchen wurden in derselben Weise die Gitterleistungen
herkömmlicher Gitter bestimmt. So besaß ein herkömmliches Gitter mit zwölf vertikalen und zweiundzwanzig
horizontalen Orthogonalstaben einen effektiven Widerstand
von 2,27 mV/A, während ein herkömmliches Gitter einen Effektivwiderstand von 1,64 mV/A aufwies. Gitter der in
Fig. 1 dargestellten Art besaßen hingegen einen Effektivwiderstand von höchstens 1,03 mV/A und veranschaulichen
{■' besonders sinnvoll die mit dem erfindungsgemäßen Gitter erzielbare
Verbesserung. Diese ist bedingt durch eine sinnvolle Kombination von Größe und Lage der strahlenfömig verlaufenden
Stäbe sowie der Laschenlage.
Besonders geeignet ist das Gitter der Fig. 2; es besteht aus einem Rahmen 30 und ähnlich wie bei dem Gitter der Fig. 1
strahlenförmig verlaufenden Stäben 31. Die anderen Stäbe
verlaufen wiederum parallel und mit gleichem Abstand voneinander, jedoch nicht horizontal bzw. parallel zu der
Laschenseite des Rahmens 30. Vielmehr verlaufen die Stäbe 32 parallel zu einer Linie A-A, die mit der Horizontalen
B-B einen Winkel von 10 bis 45°, beispielsweise 15° einschließt.
Das Gitter der Fig. 2 besitzt gegenüber dem Gitter der Fig. 1 eine Reihe von Vorteilen. So läßt es sich angesichts
des Verlaufs der Stäbe 32 leichter bzw. mit besserem Formfüllungsvermögen vergießen, da beim Gießen die linke Seite
Γ\ horizontal verläuft und als Eingußseite fungiert, so daß
das schmelzflüssige Blei unter dem Einfluß der Schwerkraft durch die den Stäben 32 entsprechenden Formenhohlraum strömt.
Verlaufen diese Stäbe parallel zu der Laschenseite, dann liegen sie beim Gießen in der Vertikalen und tritt von der
Schmelze verdrängte Luft durch BelüftungsÖffnungen in der
Form aus. Bei dem Stabverlauf der Fig. 2 tritt die Luft hingegen auf demselben Weg aus dem Formenhohlraum aus, auf
dem auch das Blei eintritt.
Ein weiterer Vorteil des Gitters nach Fig. 2 besteht in der erhöhten mechanischen Festigkeit, die durch das spitzwinkelige
Eintauchen der Stäbe in die Rahmenseiten bedingt ist, während O bei herkömmlichen Gittern die Stäbe rechtwinklig in die
Rahmenseiten eintauchen. Schließlich besitzt das Gitter der Fig. 2 aufgrund der größeren Zahl der in die Laschenseite
eintauchenden Stäbe noch einen wesentlich geringeren effektiven Widerstand und damit eine tessere Speicherfähigkeit.
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Claims (9)
- Dr.-lng. Reimarv&PriiS :..:·...: Qjpil^lfig. Klaus Bergen 0^Ceoillanallee 7Θ A Düsseldorf 3D Telefon 4SSOOB Patentanwalts19. Mai 1980 33 505 KESB International Corporation Concord Pike, Wilmington, Delaware 19303, (V.St.A)"Gitter für Bleibatterien"Schutzansprüohe;Gitter für Elektrodenplatten von Bleiakkumulatoren mit einem Rahmen und einer Lasche an einer Rahmenseite sowie einem Netzwerk sich kreuzender und zwischen den Rahmenseiten verlaufender Stäbe, gekennzeichnet durch eine zwischen einer Rahmenecke und einer Seitenmitte angeordnete Lasche (21) und eine Schar parallel zueinander verlaufender Gitterstäbe (23; 32) sowie eine Schar von der Laschenseite des Rahmens ausgehender strahlenförmig divergierender Stäbe (24,25,26; 31).
- 2. Gitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Stäbe (26) die Laschenseite und die ihr am nächsten liegende Rahmenseite verbinden.
- 3. Gitter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Laschenseite des Rahmens im Bereich der Lasche (21) giößer als im Restbereich ist.
- 4. Gitter nach einen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die der Lasche (21) am nächsten liegende Rahmenseite in der von der Lasche wegführenden Richtung verjüngt.
- 5. Gitternach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die strahlenförmig verlaufenden Stäbe (24,25,26; 31) einen anderen Querschnitt aufweisen als die sie kreuzenden Stäbe (23; 32) und mindestens einzelne im Bereich der.-x Laschenseite des Rahmens (20; 30) einen größeren Quer-schnitt als im übrigen Bereich besitzen.
- 6. Gitter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zueinander verlaufenden Gitterstäbe (23; 32) einen gleichen Querschnitt aufweisen und in gleichen Abständen voneinander verlaufen.
- 7· Gitter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zueinander verlaufenden Gitterstäbe (23) parallel zu der Laschenseite des Rahmens (20) verlaufen.
- 8. Gitter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zueinander verlaufenden Gitterstäbe (32) winklig in bezug auf die Laschenseite des Rahmens (30) verlaufen.
- 9. Gitter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zueinander verlaufenden Gitterstäbe mit einem Winkel von 10 bis 45° in bezug auf die Laschenseite des Rahmens (20; 30) verlaufen.kf
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