DE8008438U1 - Vorrichtung zum kennzeichnen und herausziehen von mit erdreich bedeckten pflanzenteilen, insbesondere blumenzwiebeln o.dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum kennzeichnen und herausziehen von mit erdreich bedeckten pflanzenteilen, insbesondere blumenzwiebeln o.dgl.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
- A01G9/02—Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
- A01G9/029—Receptacles for seedlings
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G22/00—Cultivation of specific crops or plants not otherwise provided for
- A01G22/35—Bulbs; Alliums, e.g. onions or leeks
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Botany (AREA)
- Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
Description
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Anton Hummel
Köflacher Straße 15
Köflacher Straße 15
7928 Giengen/Brenz
Anlage zu einer Gebrauchsmusteranmeldung
Vorrichtung zum Kennzeichnen und Herausziehen von mit Erdreich bedeckten Pflanzenteilen, insbesondere Blumenzwiebeln
oder dgl.
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Kennzeichnen und Herausnehmen von mit Erdreich bedeckten Pflanzenteilen, insbesondere
Blumenzwiebeln oder dgl., mit einem die unterirdischen Pflanzenteile aufnehmenden Container von netz- oder
korbartiger, durchbrochener Struktur.
Es ist bekannt, Pflanzen in Containern der genannten Art zu M
W kultivieren und diese zusammen mit dem Container an den für f,
die Pflanze bestimmten endgültigen Standort umzupflanzen. i
Dabei hat der Container die Aufgabe, beim Umpflanzen die f unterirdischen Pflanzenteile mit ihren Wurzeln und dem sie i
umgebenden Erdreich zusammenzuhalten. An ihrem Standort durch- J' dringen die Wurzeln die netz- oder korbartige, durchbrochene i
Struktur des Containers und verwurzeln sich in dem diesen umgebenden Erdreich. ;
Bekannte Container haben jedoch den Nachteil, daß sie nach
dem Eingraben vollständig im Erdreich verschwinden. Sofern
es sich bei den mit derartigen Containern eingegrabenen oder \ versetzten Pflanzen um solche handelt, deren oberirdische
dem Eingraben vollständig im Erdreich verschwinden. Sofern
es sich bei den mit derartigen Containern eingegrabenen oder \ versetzten Pflanzen um solche handelt, deren oberirdische
j Pflanzenteile, wie beispielsweise bei Tulpen oder Gladiolen |
der Fall, nach der Blüte verwelken und verrotten, ist es j schwierig, die unterirdischen Pflanzenteile, wie Zwiebeln, |
Knollen und dgl. später zu erkennen und gegebenenfalls aus
dem Erdreich herauszunehmen. Es kommt daher häufig vor, daß '
derartige Pflanzen nach dem Abblühen vergessen werden und
bei einer späteren Bodenbearbeitung beschädigt oder zerstört
werden.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, derartige
Pflanzenteile eindeutig zu markieren und ihr Herausnehmen
aus dem Erdreich zu vereinfachen.
Pflanzenteile eindeutig zu markieren und ihr Herausnehmen
aus dem Erdreich zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird nach der vorliegenden Neuerung dadurch gelöst, daß der Container mit über dessen obere Randzone hervorragenden
Mitteln versehen ist, welche den Standort der mit dem
Container im Erdreich vergrabenen Pflanzenteile markieren und
ein leichtes Herausziehen des Containers mit den darin sitzenden
Pflanzenteilen aus dem Erdreich gestatten.
Container im Erdreich vergrabenen Pflanzenteile markieren und
ein leichtes Herausziehen des Containers mit den darin sitzenden
Pflanzenteilen aus dem Erdreich gestatten.
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Eine vorteilhafte Ausgestaltung des Gegenstandes der Neuerung wird dadurch erreicht, daß als Mittel zum Herausziehen des
Containers wenigstens eine an dessen oberen Rand sitzende Lasche dient.
Mit Hilfe der neuerungsgemäß am oberen Rand des Containers sitzenden und aus der Erde herausragenden Lasche ist es jederzeit
möglich, den Standort der Pflanze auch dann zu erkennen, wenn deren obere Pflanzenteile bereits abgestorben und verrottet
sind. Im Bedarfsfall können somit die unterirdischen Pflanzenteile zusammen mit dem Container durch einfaches
Ziehen an der Lasche aus dem Erdreich herausgenommen werden. Der neuerungsgemäße Container eignet sich daher besonders zur
Aufnahme von Tulpenzwiebeln, Gladiolen oder dgl.
Das Herausziehen der im Erdreich vergrabenen Pflanzenteile
wird nach einer besonders vorteilhaften Ausführung des Containers dadurch erreicht, daß die Lasche mit einem Griff in
Form einer Ringöse ausgestattet ist. Diese Ringöse sitzt vorzugsweise am Ende der Lasche, wo sie leicht zu greifen ist.
Eine zusätzliche Verbesserung der neuerungsgemäßen Vorrichtung ergibt sich nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung
dadurch, daß die Lasche mit einer Fläche zum Anbringen einer Beschriftung und/oder Symbolen versehen ist. Mit Hilfe einer
entsprechenden Kennzeichnung auf der Lasche läßt sich daher jederzeit Art, Sorte und Farbe der entsprechenden Pflanze erkennen.
Um der jeweilig erforderlichen verschiedenen Pflanzentiefe
unterschiedlicher Pflanzen Rechnung zu tragen, ist nach einer weiteren Verbesserung des Gegenstandes der Neuerung vorgesehen,
daß die Lasche mit einer skalenartigen Höhen- bzw. Tiefenmarkerung
versehen ist.
Weitere in den Ansprüchen gekennzeichnete vorteilhafte Merkmale der neuerungsgemäßen Vorrichtung sind in der nachfolgenden
Beschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels eines korbartigen Containers
erläutert.
Ein in der dargestellten einzigen Figur insgesamt mit 1 bezeichneter Container für unterirdische Pflanzenteile, wie
Knollen, Blumenzwiebeln und dgl., ist in Form eines durchbrochenen Korbes ausgebildet. An dem die Öffnung des Containers
1 umgebenden oberen Rand sitzt eine Lasche 2, welche als Mittel für dessen Handhabe sowie zur Markierung seiner
Lage und seines Inhaltes dient. Der vorzugsweise mit seiner Lasche 2 als zusammenhängendes Kunststoff-Formteil ausgebildete
Container 1 weist einen am oberen Ende seiner Lasche 2 sitzenden Griff in Form einer Ringöse 3 auf. Der Innendurchmesser
dieser Ringöse 3 ist so gehalten, daß zum Ergreifen und Herausziehen des im Erdreich vergrabenen Containers wenigstens
das vordere Glied eines Fingers durch die Ringöse hindurchgesteckt werden kann. Die Lasche 2 ist mit einer
breiten Fläche ausgestattet, welche zum Anbringen einer Beschriftung und/oder Symbolen versehen ist. In dem dargestellten
Ausführungsbeispiel ist die Lasche 2 an ihrer nach außen gekehrten Seite mit einer skalenartigen Höhen- bzw, Tiefenmarkierung
versehen, welche das Eingraben des Containers mit der darin sitzenden Blumenzwiebel oder Knolle in der für die
speziellen Pflanzenart vorgeschriebenen günstigsten Pflanztiefe gestattet. Anstelle einer Zahlenskala können selbstverständlich
auch Symbole, etwa in Form von stilisierten Pflanzen oder deren Blüten, auf der Lasche 2 angebracht sein. Weiterhin
ist die Lasche 2 in dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit einem Fortsatz 4 ausgestattet, welcher sich etwa rechtwinklig
zu ihr erstreckt und seitlich an der Ringöse 3 sitzt.
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der zusätzlichen Beschriftung öder Markierung dienen. Den
jeweiligen Umständen entsprechend kann dieser Fortsatz 4 langer oder kürzer ausgebildet sein. Er kann aber auch ganz
fortfallen.
Der beschriebene Container 1 ist, wie bereits ausgeführt,
zur Aufnahme unterirdischer Pflanzenteile, wie Knollen,
Blumenzwiebeln und dgl. bestimmt, welche zusammen mit dem Container 1 im Erdreich vergraben werden. Aufgrund der am
Container 1 sitzenden, aus dem Erdreich herausragenden Lasche
2 ist es jederzeit möglich, dessen Standort im Erdreich zu erkennen, die mit ihm eingegrabene Pflanzenart mit Hilfe der
auf der Lasche 2 und/oder dem Fortsatz 4 angebrachten Markierung zu identifizieren und die jeweilige Pflanzentiefe zu
bestimmen. Im Bedarfsfalle kann der vergrabene Container mit den darin sitzenden Pflanzenteilen durch Ziehen an der Ringöse
3 leicht aus dem Erdreich herausgenommen werden.
Der beschriebene und dargestellte Container ist auch in anderer Gestaltung ein als Kunststoff-Spritzteil leicht und
preiswert herstellbarer Massenartikel, dessen Form, Größe und Abmessung im wesentlichen durch die entsprechende Pflanzenart,
die er aufnehmen soll, bestimmt ist.
7 Ansprüche
1 Figur
1 Figur
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Kennzeichnen und Herausnehmen von mit Erdreich bedeckten Pflanzenteilen, insbesondere Blumenzwiebeln
oder dgl., mit einem die unterirdischen Pflanzenteile aufnehmenden
Container von netz- oder korbartiger, durchbrochener Struktur, dadurch gekennzeichnet, daß der Container (1) mit
wenigstens einem über dessen obere Randzone hervorragenden Ansatz versehen ist, welcher den Standort der mit dem Container
(1) im Erdreich vergrabenen Pflanzenteile markiert und ein leichtes Herausziehen des Containers zusammen mit
den darin sitzenden Pflanzenteilen aus dem Erdreich gestattet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz zum Herausziehen des Containers (1) als eine an dessen
oberen Rand sitzende Lasche (2) ausgebildet ist.
I
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
I daß die Lasche (2) mit einem Griff in Form einer Ringöse (3)
I ausgestattet ist.
!
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
I daß die Lasche (2) mit einer Fläche zum Anbringen einer Be-
f! schriftung und/oder Symbolen versehen ist .
I
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
I gekennzeichnet, daß die Lasche (2) mit einem der Beschriftung
jfe dienenden, vorzugsweise rechtwinklig an ihr angeordneten Fort-
[ satz (4) versehen ist.
I
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
I gekennzeichnet, daß der Container (1) mit dem an ihm sitzen-
| den, zum Herausziehen und Markieren dienenden Ansatz aus einem
Is' Kunststoff spritzteil besteht.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19808008438U DE8008438U1 (de) | 1980-03-27 | 1980-03-27 | Vorrichtung zum kennzeichnen und herausziehen von mit erdreich bedeckten pflanzenteilen, insbesondere blumenzwiebeln o.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19808008438U DE8008438U1 (de) | 1980-03-27 | 1980-03-27 | Vorrichtung zum kennzeichnen und herausziehen von mit erdreich bedeckten pflanzenteilen, insbesondere blumenzwiebeln o.dgl. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE8008438U1 true DE8008438U1 (de) | 1980-10-02 |
Family
ID=6714200
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19808008438U Expired DE8008438U1 (de) | 1980-03-27 | 1980-03-27 | Vorrichtung zum kennzeichnen und herausziehen von mit erdreich bedeckten pflanzenteilen, insbesondere blumenzwiebeln o.dgl. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE8008438U1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0386885A1 (de) * | 1989-02-07 | 1990-09-12 | Randal Edwin Bergman | Zwiebelpackung, die die Pflanzung erleichtert |
EP2399451A1 (de) * | 2010-06-25 | 2011-12-28 | L.C. Maan engineering B.V. | Kombination aus einem Becher, einer Hülle und einem Substrat |
-
1980
- 1980-03-27 DE DE19808008438U patent/DE8008438U1/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0386885A1 (de) * | 1989-02-07 | 1990-09-12 | Randal Edwin Bergman | Zwiebelpackung, die die Pflanzung erleichtert |
EP2399451A1 (de) * | 2010-06-25 | 2011-12-28 | L.C. Maan engineering B.V. | Kombination aus einem Becher, einer Hülle und einem Substrat |
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