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DE800727C - Zackenschere - Google Patents

Zackenschere

Info

Publication number
DE800727C
DE800727C DEP44342A DEP0044342A DE800727C DE 800727 C DE800727 C DE 800727C DE P44342 A DEP44342 A DE P44342A DE P0044342 A DEP0044342 A DE P0044342A DE 800727 C DE800727 C DE 800727C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pinking shears
scissors
scissor blade
pinking
shears
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP44342A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP44342A priority Critical patent/DE800727C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE800727C publication Critical patent/DE800727C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B13/00Hand shears; Scissors
    • B26B13/06Hand shears; Scissors characterised by the shape of the blades
    • B26B13/10Hand shears; Scissors characterised by the shape of the blades for producing wavy, zig-zag, or like cuts

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

  • Die Zackenscheren, wie sie in der Schneiderei oder ;:ilcli bcini beschneiden von Papier benutzt werden, sind in der `reise hergestellt, daß man die Zacken ;:u. dein vollen Scherenblattmaterial ausfräst. Dieses Verfahren bedeutet nicht allein einen erliellliclicii Materialaufwand, sondern ist auch verhältnism:il.4ig kostspielig. Nach diesem Fräsen iniissen dann rlicse Scherenblätter auch noch hinterschliffen @r-er@lctt, «a., ebenfalls wieder einen teuren Arbeitsgang darstellt; ebenso ist das Nachschärfen dieser Scher(-ii verhältnismäßig schwierig und kann nur Vlln Vacharbeitern durchgeführt werden.
  • [in Gegensatz zu dieser an sich bekannten kostspiiIigen, spanabhebenden Bearbeitung wird durch die Erfindung eine Zackenschere angegeben, die im Druckverfahren hergestellt ist. Hierdurch wird nicht allein die Schere in der Herstellung wesentlich billiger, da die teuren Fräs- und Ilinterschleifvorgänge fortfallen, sondern infolge der eigenartigen Formgebung der Schere ist auch ein Nach-@cllärfcn ohne besondere Fachkenntnisse durchfiihrllar.
  • Dieses wird erfindungsgemäß durch einseitig aus cisirl Scherenblatt wellenförmig herausgedrückte Zacken erreicht. Diese Zacken verjüngen sich auf den lZüc ken des Scherenblattes zu, so daß an sich konisch gestaltete Rippen entstehen, von deren Stirnflächen die Schneidkante gebildet wird. An diese Stirnfläche, die in etwa lotrecht zur Scheren-Mattellene stellt, wird nun weiterhin eine `Pate angCüchliffen, die aber nur einen kleinen Winkel mit diesci- Stirriflä ehe bzw. der Lotrechten aufzuweisen braucht, wenn plan weiterhin erfindungsgemäß den ()ttersclinitt des Scherenblattes vorn Rucken zui Schileide hin verjüngt.
  • Außer der an sich bekannten bogenförmigen Schneide ist es zweckmäßig, die beiden Scherenin Ktigeldrucklagern miteinander gelenkig zu verl»n<len. Durch ein solches Ktigeldrucklager wird sticht allein eine Erleichterung des Schneid-erzielt, sondern auch erreicht, daß jeder Zahlt selbst bei längstem Gebrauch der Schere einwandfrei schneidet.
  • 1)cr l,.riin(lungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem .\usführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fis;. t einte Draufsicht auf ein Scherenblatt mit zum Teil dargestelltem zweiten Scherenblatt, Fig. eine teilweise Seitenansicht von recht: der Fig. t in vergrößertem Maßstal),
    Fig.3 einen Schnitt stach der Linie .-1-13 der
    Fig. i in vergrößertem Maßstabe,
    Fig. 4 einen Schnitt nach der I_ittic C-D der
    Fig. 1 in vergrößertem Maßstall.
    Die beiden Scliei-cnlll:itter T und 2 sind unter
    Zwischenschaltung eines Ktigcl(Irticklagers nutein-
    ander verbunden. Dieses Ktigeldnlcklager besitzt
    die Käfige 3 und .1. Diese Käfige umschließen dir
    Innenkränze 5 und 6; sie wer(Ieii mitsamt diesen
    Innenkr@inzen in je eine Ausnehinung der Scheren-
    1 und 2 eingelegt. so (iaß sie auf den Ring-
    sclllllt(#t-1l j und '8 aufliegen. Durch die Innenkränze
    51 t111(1 6 wird der Bolzen 9 gesteckt, so daß die
    Meiden SCIierelll>lätter 1 tuld 2 zusammengehalten
    werden. Die Kugeln laufen demzufolge sowohl über
    die Innenkränze 5 und 6 als auch auf den Schul-
    tern 7 und R und ferner an den Innenwandungen
    der Scherenblätter i und 2. hierdurch ist jegliche
    gleitende Reibung vermieden und der Verschleil'@
    auf ein Mindestmaß herabgesetzt.
    Dieses ist insofern wesentlich, als nur durch
    saubere Lagerung ein einwandfreier Schnitt bei de;-
    /ackenschere erzielt wird.
    Die Zacken io sind einseitig aus dem Scheren-
    blatt i Nvellenfö rniig herausgedrückt. Sie verlaufen
    nach ihrem hinteren I@rl(le t I zu konisch, also in
    eine Spitze aus, w;lhrend ;in ihren Stirnflachen 12
    die Schneiden gebildet werden. Letztere wird da-
    durch erzielt, (iaß man in eitlem Winkel x voll
    etwa io° eine Wate anschleift. Diese Wate schliel,it
    demzufolge mit der zur Blattebene lotrecht stehen-
    den Eberie den Winkel -r ein. Dieser Winkel kann
    sehr gering gewählt werden, wciln inan, wie in dein
    Ausführungsbeispiel, den (ltierscllilitt des Scheren-
    blattes zum Rücken der Schneide liin verjüilgt ge-
    staltet.

Claims (1)

  1. PATENTA\S1'hCC11H:
    i. Zackenschere, gekeinizeicliiiet durch ein- seitig aus dein Scherenblatt wellenförmig her- ausgedrückte Zacken. 2. Zackenschere nach .liispruch r, dadurch ge- keilllzeichnet, (saß der ()verschnitt (los Blattes voni Rücken zur Scliiiciclc verjüngt ist und im geringen Winkel zur @llattl@ltrcclltel>eue eine Wate angeschlifieli ist. 3. Zackeil5cllere nach Anspruch 1 und "2, da- durch gekennzeichnet. daß (las Gewerbe durch ein Kugeldrucklager gebildet ist.
DEP44342A 1949-05-31 1949-05-31 Zackenschere Expired DE800727C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP44342A DE800727C (de) 1949-05-31 1949-05-31 Zackenschere

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DEP44342A DE800727C (de) 1949-05-31 1949-05-31 Zackenschere

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE800727C true DE800727C (de) 1950-12-04

Family

ID=7380262

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP44342A Expired DE800727C (de) 1949-05-31 1949-05-31 Zackenschere

Country Status (1)

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DE (1) DE800727C (de)

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