DE7933006U1 - Tastschalter - Google Patents
TastschalterInfo
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- DE7933006U1 DE7933006U1 DE7933006U DE7933006U DE7933006U1 DE 7933006 U1 DE7933006 U1 DE 7933006U1 DE 7933006 U DE7933006 U DE 7933006U DE 7933006 U DE7933006 U DE 7933006U DE 7933006 U1 DE7933006 U1 DE 7933006U1
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Description
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Die !iff indUiig betrifft einen T*äs"ts"öhäiter mit einem ent*·
gegen äeiiier äX.tälen BetätigUnggiiiöhtUng in einem Rahmen
geführten, in Ruhestellung vorgespannten Und in § einer"
Arbeitsstellung wenigstens einen Xöntäktfedeifsatz betäti^
genden Täötenschäft, sowie mit einem den Tästeftsöhäft iri
Arbeitsstellung verriegelnden und bei erneuter Betätigung
freigebenden Ööhaltsöhloß t das eine Schältkülisse mit Herzkurve
und ein in dieser gleitend geführtes Kürvenfolgeglied ümfpSt.
Derartige Tastschalter werden Vorzugsweise in Fernmeldeanlagen/
beispielsweise in Fernsprechapparaten eingesetzt, um den Betriebszustand, beispielsweise Vom Wählzustand in den Empfangszuständ
und umgekehrt, und andererseits eine andere Funktion, wie das Mithören, zu steuern.
Ein Tastschalter der eingangs genannten Gattung ist bereits in der DE-^PS 1 179 259 beschrieben Dieser bekannte Tastschalter ist für die Doppeldruckbetätigung ausgebildet, wobei
ein die Kontaktfedersätze betätigender Tastenschaft beim erstmaligen Niederdrücken mittels eines Schaltschlosses ver-^
riegelt Wird und beim nochmaligen Niederdrücken aus der verriegelten
Arbeitsstellung wieder lösbar ist. Das verwendete Schaltschloß weist eine Kulisse mit Herzkurve auf, in Welcher
ein am Tastenschaft befestigter und mit diesem bewegbarer
Führungsstift gleitet und beim Durchlaufen der Herzkurve selbsttätig die Verriegelung bzw. die Freigabe des
Tastenschaftes besorgt.
Es ist auch bereits bekannt* ein derartiges Schältschlöß
mit einem Herzlabyrinth auszubilden, in welchem eine Kugel gleitet, die quer zur BetätigUrigsrichtüng des zu Verriegelnden
Teils, beispielsweise des- Tastenschaftes in einer Rille frei bewegbar ist und zusammen mit dem Herζlabyrinth die
Verriegelung bzw. Freigabe herbeiführt.
Nebeil dei? einfäöhen ÜmäteUerUilg' des" Betriebäauätänds' hat
eä äiöh nun in der Praxis häufig älä eiffördeifliäh eifWieäeri/
den vom fästäöhäiter beeinflußten Betriebszustand sSUäätziiöh
äUäh in Abhängigkeit von ändet'en Punktionen eines" Fefnäplfeähäppäräteö/
beispielsweise dem Abnehmen öder Auflegen des Handapparates
zu verändern* Bei einem herkömmlichen Tastschalter"
ist es dazu erforderlich/ durch erneute manuelle Betätigung den Verriegelüngszustand/ entsprechend dem vorher eingestell"
ten Betriebszustand/ zu lösen* Dies führt ZU einer umstand^
liehen Handhabung Und kann Bedienungsfehler verursachen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht somit
darin/ einen Tastschalter der eingangs genannten Gattung zu schaffen, dessen Arbeitsstellung ohne Tastenbetätigung lösbar
ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zur unabhängig
von der Tastenbetätigung mechanisch fremdgesteuerten Lösung der Verriegelungsstellung des Schaltschlosses die Schaltkulisse
und das Kurvenfolgeglied in einer zur Betätigungsrichtung des Tastenschaftes und der Ebene der Herzkurve etwa senkrechten
Auslöserichtung relativ zueinander außer Eingriff bewegbar gelagert sind.
Auf diese Weise wird die Möglichkeit geschaffen, die dem vorgewählten Betriebszustand entsprechende Verriegelungs-^-
stellung des Tastschalters beispielsweise durch mechanische Betätigung mittels eines beim Auflegen und/oder Abheben des
Handapparates bewegten Teils des Gabelschalters eines Fernsprechapparates
zu lösen, ohne den Tastschalter selbst manuell betätigen zu müssen. Vört besonderem Vorteil ist dabei, daß
die Fremdsteuerung des Schaltschlösses konstruktiv sehr einfach
und zuverlässig arbeitend ausgeführt werden kann/ Und
daß dabei neben der unmittelbar mechanischen Steuerung auch eine elektromagnetische Auslösung des Sehältschiösses ohne
grundsätzliche konstruktive Änderung einsetzbar ist.
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mäßen Täätschalterä iät däduröh gekenn^eiöhttefc/ <^äß das
Söhältgehlöß ein niifc dem !"asfcensdhaffc VeifbUndänes/ iitit die·=
Sem in desäeii BetafcigUngsiriöhfcUng hifi^ Und heifbeWecfbär'es'
ersfceö Element aufweist/ sowie ein am Rahmeri des Täsfcsähäl=
fcers angebrachtes Zweites Element/ dää einerseits in eine
Ruhestellung vorgespannt und aus dieser Ruhestellung beiderseits
etwa senkrecht zur Betätigungsrichtung des ersten Elements aUslenkbar gelagert ist/ daß das erste Und das
zweite Element wenigstens während des die Verriegelungsstellung einschließenden Teils des Betätigungswegs des Tastenschaftes
miteinander in Eingriff stehen, und daß das zweite Element andererseits durch FremsteuerUng in einer zum
Pfad seiner Auslenkung und zur Betätigungsrichtüng des Tastenschaftes etwa senkrecht stehenden Äuslöserichtung aüsser
Eingriff mit dem ersten Element bewegbar ist* Bei dieser
Ausführung ist also erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Auslösung
der Verriegelungsstellung in konstruktiv einfach durchzuführender Weise dadurch erfolgt/ daß das Schaltschloß
heben seiner herkömmlichen Funktion noch zusätzlich eine zur normalen Bewegungsebene senkrechte Bewegung ausführen
kann, die zur Freigabe des Verriegelüngseingriffs der Teile des Schaltschlosses führt.
Bei dieser Ausgestaltung ist es bevorzugt, daß das zweite Element an ainer am Rahmen schwenkbar gelagerten Wippe angebracht
ist, und daß die Wippe in Ruhestellung gegen den Rahmen vorgespannt und durch mechanische Fremdsteuerung entgegen
der Vorspannung in Auslöserichtung verschwenkbar ist. Die zur normalen Bewegungsebehe senkrechte Bewegungsrichtung
des Schaltschlosses wird dabei durch Kippen der Wippe herbeigeführt, wobei sichergestellt ist, daß die Wippe unter
ihrer Federvorspannung unmittelbar nach Freigabe der Verriegelungsstellung
wieder in ihre Äusgangslage zurückkehrt, so daß die normale Funktion des Tastschalters wieder herge-
stellt wird.
Zur Auslösung der Schwenkbewegung sieht man vorteilhafterweise
vor, daß die Wippe mit einem im Abstand zur Achse der Schwenklagerung angeordneten Betätigungselement zur
Fremdsteuerung versehen ist. Der dem Abstand entsprechende Hebelarm bestimmt bei dieser Ausführung die zur Lösung
der Verriegelungsstellung benötigte Steuerungskraft..
Beispielsweise bei einer Fremdsteuerung der Wippe des Schalt- *:
Schlosses durch ein bewegtes Teil eines Gabelschalters eines Fernsprechapparates ist es bevorzugt, wenn die Auslösung
der Verriegelungsstellung nicht nur bei der durch Auf- . legen des Handapparates hervorgerufenen Bewegung erfolgt, ['
j. sondern auch bei der Rückkehrbewegung beim Abnehmen des Hand- j
apparates. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn das Betätigungselement durch Eingriff mit jeweils einer von zwei
winkelig zueinander angeordneten Gleitflächen an einem Aus- ' lösehebel entgegen der Vorspannung der Wippe bewegbar ist,
so daß die dem Auflegen bzw. dem Abheben des Handapparates | entsprechenden Gleitflächen jeweils gleichermaßen die Lösung ^
der Verriegelungsstellung herbeiführen können. ■
Zur Ermöglichung der erfindungsgemäßen Auslösebewegung des
Schaltschlosses ist bei einer besonders \'orteilhaften Aus-
führungsform vorgesehen, daß das erste Element des Schaltschlosses
ein feststehend am Tastenschaft angebrachtes Kur- » venfolgeglied ist und daß das zweite Element eine an der |
Wipp'i beweglich angebrachte Schaltkulisse mit Herzkurve ist. ί
Alternativ kann das Schaltschloß vorteilhafterweise auch
derart ausgebildet sein/ daß das erste Element des Schaltsöhlösses
eine fest am Tasteiischaft vorgesehene Schaltkulisse
mit Herzkurve ist, und daß das zweite Element ein beweg"
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lieh an der Wippe angebrachtes Kurvenfolgeglied ist.
Das Kurvenfolgeglied kann als Führungsstift oder als auf
einer vorgegebenen Bahn frei bewegliche Kugel ausgebildet sein.
Für viele Anwendungsfälle ist es besonders bevorzugt, daß im Tastenkopf ein die jeweilige Schaltstellung anzeigendes
Schauzeichen angeordnet ist, so daß der Bedienungsperson jederzeit die Erkennung des Betriebszustandes möglich
ist und Fehlbedienungen verhindert werden.
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Die Erfindung wird iin folgenden beispielsweise unter Bezugnahme
auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Tastschalters
mit Teillängsschnitt der Schaltereinheit, wobei das Schaltschloß in Ruhestellung dargestellt
ist;
Fig. 2 eine vereinfachte Seitendarstellung des Tastschalters der Fig. 2, wobei das Schaltschloß
in Lösestellung verschwenkt ist;
Fig, 3 eine Schnittansicht der Schaltereinheit entlang der Linie A-A der Fig. 2;
F\g. 4 eine perspektivische Darstellung der Spindel und Sternglocke des Schauzeichens;
Fig. 5 eine Saitenansicht des Schaltschlosses, gesehen
von links in der Fig. 1;
Fig. 6 eine Rückansicht des in der Fig. 5 dargestellten Schaltschlosses;
Fig. 7 eine vereinfachte Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Tastschalters
mit Teilschnitt des Schaltschlosses;
Fig. 8 eine Seitenansicht des Schaltschlosses, gesehen von links in der Fig. 7; und
Fig. 9 einen Teilschnitt des ÄUslösehebels entlang der
Ebene B in der Fig. 7.
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Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, besteht der
Tastschalter aus einem Gestell 10 mit einem Sockel 11, an dem einerseits ein Lagerbock 13 für einen Auslösehebel
15 und andererseits eine nach oben ragende Halterung 12 für die eigentliche Schaltereinheit 30 angeformt bzw.
angebracht sind. Die Halterung 12 und der Lagerbock 13
sind derart zueinander ausgerichtet, daß ein Ende des schwenkbar auf Lagerzapfen 14 des Lagerbockes 13 angebrachten
Auslösehebels 15 mit einem Betätigungselement. des Schaltschlosses 60 der Schaltereinheit 30 in Eingriff
treten kann. Wie in dar Fig, 1 schematisch d?.„-gestellt, ist
der von der Schältereinheit 30 wegragende Arm 82 des Auslösehebels
15 von einem Gabelstößel 16 betätigbar, der sich beim Auflegen bzw. Abnehmen eines Handapparates 17 zusammen
mit der Gabel 18 eines Fernsprechgerätes bewegt. Wie sich aus der Fig. 1 entnehmen läßt, kann bei dieser Ausbildung
sowohl eine Schwenkbewegung des Auslösehebels 15 aus der in durchgezogenen Linien gezeigten Stellung als auch die
Schwenkbewegung in umgekehrter Richtung ausgehend von der mit strichpunktierten Linien gezeigten Stellung des Auslösehebels
den gewünschten Eingriff mit dem Betätigungselement des Schaltschlosses 60 herbeiführen, so daß in beiden Fällen
das Betätigungselement 72 nach rechts in der Fig. 1 gedrückt wird.
Insbesondere aus den Fig. 1 und 3 ist erkennbar, daß die Schaltereinheit 30 einen Rahmen 31 aufweist, der an der
Halterung 12 des Gestells 10 in geeigneter Weise, z.B.
durch Verschraubung, befestigt ist. In dem Rahmen 31 ist ein Tastenschaft 32 in Längsrichtung gleitend verschiebbar
geführt. Der Tastenschaft 32 besteht aus einsr rohrförmigen Hülse 34 und einem an deren unterem Ende angebrachten
oder angeformten Schaltnocken 33 der an Seinem unteren äußeren Umfangsrand mit Schrägen (Fig. 3) zur Be-
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g dei? in eifiem Köntäktööekel 40 igoliglfeild gehälteif"
t-eii KontaktfedersatSe 39 versehen is*t* in deii Unteren Stirn**
flMöhä der Schältnööke 33 des Üäät-enööhäffceä 32 sind zwei
näöh Unten i?äsende führufigsöhäfte 38 befeätigt, die bei
Betätigung des" Tästensöhäftes 32 in entspSedhenden Bohrungen des Köhtaktsödkeis 40 gleitend veifächiebbar sind* Auf
dieüen Führüngsschäfteii 38 öind Federn 37 zur RücksteÜUng
des Tästensdhaftes 32 entgegen seiner BetätigUngsriöhtung
angeordnet/ die sich jeweils einerseits an der fnteren Stirn"
seite der Schaltnocke 33 Und andererseits auf der Oberseite des Kontaktsockels 40 abstützen.
Am oberen stirnseitigen Ende des Tastenschaftes 32, außerhalb
des Rahmens 31 und des Gestells 10 ist ein Tasten^ kopf 35 angebracht* Dieser Tastenkopf 36 dient einerseits
zur manuellen Betätigung des Tastschalters und andererseits als Schutzkappe für das in seinem Innefthohlrauiii aufgenommene
Schauzeichen 5O4 Um das Schauzeichen 50 von außen sichtbar
zu machen, besteht der Tastenkopf aus einem wenigstens an der oberen Stirnfläche durchsichtigen Material, Z4B. aus
Kunststoff.
Der durch den durchsichtigen Tastenkopf 36 sichtbare Anzeigeteil des Schauzeichens 50 ist wie bei einem herkömmlichen
Sternschauzeichen ausgebildet und bedarf daher keiner detaillierten Erläuterung. Er besteht aus einer kappenförmigen,
in Sektoren von jeweils 6O° unterteilten Blende 52 und einer innerhalb dieser Blende 52 um etwa 60 hin- und herdrehbaren,
mit sektorenförmigen Farbmarkierungen versehenen
Steriiglöcke 51 > die insbesondere in den Ficfi 3 Und 4 ihrer j*
Ausbildung nach deutlieh erkennbar ist. I
In axialer Ausrichtung nach unten ragend ist an dieser Sterne jt
glocke 51 eine Spindel 53 angebracht, die in einer axialen |
Bohrung 41 iii der rohrförmigen Hülse 34 des Tästenschaftes 32 |
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aufgenommen ist Und in dieseir drehbar gleitend in radiäleif
RiöhtUiig geführt ist* Öle Spindel 53 ist allgemein ayi-ittdifisäh
gestaltet/ wobei äiöh jedööh über einen Teil ihrer
Länge eine gpirälig Verlaufende Wendelfläöhe 54 Slfötlfeäkt/
die in Äxiälrichturig beiderseits duiäh radiale Schultern
im Abstand zu den jeweils benachbarten Enden der Spindel
abgeschlossen ist/ so daß an beiden Enden der Spindel je·3
weils ein zylindrischer Spindeibünd 58 verbleibt/ der die
radiale Führung der Spindel 53 innerhalb der axialen Bohrung 41 bei Drehung sicherstellt* Die axiale Festlegung der
Spindel 53 ist durch ein zentrisch in der Blende 52 geformtes Spindelgegenlager 56 gewährleistet/ an dem sich der
oberste Punkt der Sternglocke 51 drehbar gelagert abstützt*
Quer zur Betätigungsrichtung des Tastenschaftes 32 und
diametral durch seine Längsmittelachse verlaufend ist ein Schaltstift 55 vorgesehen, dessen beide Enden in diametral
gegenüberliegenden Bohrungen des Rahmens 31 der Schaltereihheit 30 verankert sind. Dieser Schaltstift durchsetzt einerseits
zwei diametral gegenüberliegende, in Längsrichtung verlaufende Schlitze 35 in der rohrförmigen Hülse 34
des Tastenschaftes 32 und liegt andererseits gleitend an der Wendelfläche 54 der Spindel 53 des Schauzeichens 50 an.
Durch diese Anordnung wird erreicht, daß beim Niederdrücken des Tastenschaftes 32, bzw. bei seiner Rückkehrbewegung aus
der Verriegelungsstellung die Wendelfläche 54 der Spindel 53 an dem im Rahmen 31 festgelegten Schaltstift 55 gleitet
und dabei zwangsweise eine Drehbewegung ausführt. Auf diese Weise wird ohne den Einsatz von Fremdenergie erreicht,
daß sich beim Niederdrücken des Tästerischäftes und auch bei
seiner Rückkehr in entgegengesetzter Richtung die mit der Spindel 53 fest verbundene Sternglocke 51 um einen vorbestimmten
Winkel gedreht wird/ so daß die Farbmarkierungen der Sternglöcke 51 entweder von der feststehenden Blende
verdeckt bzw. freigegeben und sichtbar gemacht werden. Die
h des" TastSöhälteafö Sind Somit SSwangsWeiSe
meöhänisöh Uttrriitteilbäi? mit den beiden ÄnaeigeStellUngen
des ÖchäUzeichenä 50 gekoppelt*
Das göhältvsöhlöß 6Ö der iil den Fig, 1 und 2 dargestellten
ÄUsführüngsförm des Tastschälters weist eine Wippe 70 auf/
die iri am Rahmen 31 der Schalteifeirtheit 30 angebraöhten
Lagern 71 Um eine quer zur Betätigungsifichtung des Tastenschaftes
32 ausgerichtete Viippenachse schwenkbar ist» Der
von der Wippenachse 64 aus nach unten ragende Teil der Wippe 70 ist mit einem in Gestalt einer frei drehbaren Rolle
ausgebildeten Betätigungselement 72 ausgestattet und mittels einer Rückstellfeder 73, die sich am Rahmen 31 abstützt, von dem Rahmen weg nach links in der Fig. 1 vor-^
gespannt.
Wie im einzelnen in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist, ist an der dem Rahmen 31 abgewandten Seite der Wippe 70 eine
in Gestalt eines einseitig um ein Schwenklager 63 bewegbaren Armes ausgebildete Schaltkulisse 65 angebracht. An
ihrem freien, beiderseits in Richtung der Pfeile in der Fig. 5 verschwenkbaren Ende ist in dieser Schaltkulisse
eine zum Rahmen 31 der Schaltereinheit 30 hin geöffnete Herzkurve 66 bekannter Gestalt geformt. Zwischen dem die
Herzkurve 66 aufweisenden Teil und dem Schwenklager 63
ist in der Schaltkulisse 65 eine quer hindurchgehende Ausnehmung 69 geformt, die von einem an der Wippe 70 verankerten
Federstift 67 mit Spiel durchsetzt ist. Der Federstift
67 trägt beiderseits der Schaltkulisse jeweils Federn 68, -die sich einerseits ah der Wippe 70 und andererseits an
der zügehörigen Seite der SchältkuÜsse 65 abstützen ^ so
daß die Herzkurve 66 der Schältkülisse in eine vorbestimmte Ruhestellung vorgespannt und aus dieser Ruhestellung
nach beiden Seiten äuslenkbar ist.
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Daä Mit deif Herzkurve 66 der" göhälfckulisSe G5 zusammen=--
Wirkende Sweifce Slement deä ÖehältäCihiösöeä 6Ö i^t in
Öestält- eines im Täsfcen§chäffc 32 veifänkeirten/ quer zli
desäen Larigsäehse seitliöh WegJfägenden Fühifüngätiftes 61
äUsgöbildeti* Dieseif FÜhifUngsstift iräcft dUräh eifie parallel
züi Bewegungsrichtung des Tasterischaftes im Rahmen 31 geformte
längliche Ausnehmung 62 hindurch und so V/eit über
die Außenfläche des Rahmens 31 hinaus/ daß sein freies Ende mit der Schaltkulisse 65 in Eingriff treten kann*
Beim Niederdrücken des Tastenschaftes 32 in Betätigurigsfichtung/
ausgehend von der in Fig* 2 gezeigten Ruhestellung, bewegt sich der Führüngsstift 61 zusammen mit dem
Tastenschaft 32 nach unten und gleitet dabei zunächst ent= lang der oberen Außenkante 65a der Schaltkulisse 65 (vgl.
Fig. 6), bis er in die Eintrittsöffnung 66a der Herzkurve
66 hineintritt. Dabei wird gleichzeitig die Schaltkülisse 65 entgegen der Vorspannung der Feder 68 nach rechts in
der Fig. 6 verschwenkt. Nachdem der Tastenschaft seine untere Endstellung erreicht hat, wird er wieder losgelassen
und durch die Federn 37 entgegen der Betätigungsrichtung nach oben gedrückt. Unter der Einwirkung der rechts
in der Fig. 6 gezeigten Feder 68 wird nun die Schaltkülisse 65 nach links verschwenkt, während der Führungsstift 61
in der Herzkurve 6 6 nach oben wandert, bis er in die Rastkehle 66b eingreift. Dadurch wird die Aufwärtsbewegung des
Tastenschaftes 32 in Verriegelungsstellung angehalten und die Schaltereinheit verbleibt in ihrer verriegelten Arbeitsteilung, in welcher die Kontaktfedersätze 39 durch die
Schaltnocke 33 betätigt sind. Dieser Schaltzustand ist in
der Fig. 1 dargestellt.
Zur manuellen Lösung des Verriegelungszüstands des Tastschalters
wird der Tastenschaft 32 erneut in Betätigung^
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- 15 -
richtung nach unten gedrückt, wodurch der Führungsstift
61 aus der Rastkehle 66b entlang der Herzkurve 66 nach
rechts unten heraustritt. Wenn nun der Tastenschaft in
dieser voll gedrückten Stellung freigegeben wird, bewegt
er sich zusammen mit dem Führungsstift 61 unter der Einwirkung der Federn 37 entgegen der Betätigungsrichtung
nach oben und der Führungsstift 61 gleitet am rechten j/ Rand der Schaltkulisse 65 (Fig. 6) nach oben, bis er wie- | der in seine gelöste Ruhestellung oberhalb der Schalt- 1 kulisse 65 gelangt. Während dieser Aufwärtsbewegung des f Führungsstiftes 61 wird die Schaltkulisse 6 5 entgegen ihrer
Federvorspannung nach links in der Fig. 6 verschwenkt und
kehrt dann, nachdem der Führungsstift 61 nach oben freigekommen ist, wieder in ihre durch die Federn 68 bestimmte
61 aus der Rastkehle 66b entlang der Herzkurve 66 nach
rechts unten heraustritt. Wenn nun der Tastenschaft in
dieser voll gedrückten Stellung freigegeben wird, bewegt
er sich zusammen mit dem Führungsstift 61 unter der Einwirkung der Federn 37 entgegen der Betätigungsrichtung
nach oben und der Führungsstift 61 gleitet am rechten j/ Rand der Schaltkulisse 65 (Fig. 6) nach oben, bis er wie- | der in seine gelöste Ruhestellung oberhalb der Schalt- 1 kulisse 65 gelangt. Während dieser Aufwärtsbewegung des f Führungsstiftes 61 wird die Schaltkulisse 6 5 entgegen ihrer
Federvorspannung nach links in der Fig. 6 verschwenkt und
kehrt dann, nachdem der Führungsstift 61 nach oben freigekommen ist, wieder in ihre durch die Federn 68 bestimmte
Ruhelage zurück. Nun befindet sich die Schaltereinheit 30 i
I in ihrer entriegelten Ruhestellung, in welcher die Kontakt- federsätze
39 unbetätigt sind. Insoweit entsprechen diese
Funktionen einem herkömmlichen Tastschalter mit Doppeldruckbetätigung.
Funktionen einem herkömmlichen Tastschalter mit Doppeldruckbetätigung.
Bei dem erf indungsgemäJ? ausgebildeten Tastschalter kann nun
aber die Verriegelungsstellung des Tastenschaftcs 32 und t
damit die Arbeitsstellung der Kontaktfedersätze 39 ohne I
manuellen Eingriff dadurch gelöst werden, daß die Wippe 70 %
des Schaltschlosses 60 aus der in der Fig. 1 dargestellten '·
Lage in die in der Fig. 2 gezeigten Lage entgegen der Vor-
spannungskraft der Rückstellfeder 73 verschwenkt wird, Bei ;
dieser Schwenkbewegung wird die Schaltkulisse 65 zusammen |
mit der Wippe 70 derart von dem Rahmen 31 wegbewegt, daß |
I der Führungsstift 61 aus der Rastkehle 66b der Herzkurve 66 I
herausgleitet und sich zusammen mit dem Tastenschaft 32
unter der Einwirkung der Federn 37 ungehindert entgegen der
Betätigungsrichtung nach oben bewegen kann, so daß der Tastenschaft 32 in seine Ruhestellung gelangt, in weicher die Kon-
unter der Einwirkung der Federn 37 ungehindert entgegen der
Betätigungsrichtung nach oben bewegen kann, so daß der Tastenschaft 32 in seine Ruhestellung gelangt, in weicher die Kon-
fä 39 unbetätigt sind* Ein einmaliges Versehwenken |
"ί . ί. Ii ii .'! !
der die Schaltkulisse 65 tragenden Wippe 75 des Schaltschlosses 60 stellt also sicher, daß der Tastschalter in
seine Ruhestellung zurückkehrt, wenn er vor Betätigung der Wippe 70 in der Verriegelungsstellung war oder aber in
seiner Ruhestellung verbleibt, wenn er diese bereits vorher eingenommen hatte.
Bei dem in den Fig. 1 bis 7 dargestellten Ausführungsbeispiel des Tastschalters wird die Schwenkbewegung der Wippe
75 und damit die Lösung der Verriegelungsstellung des Schaltschlosses 60 einfach dadurch erreicht, daß auf das
als frei drehbare Rolle ausgeführte Betätigungselement 72 der Wippe 70 eine die Vorspannungskraft der Rückstellfeder
73 überwindende Kraft ausgeübt wird. Dazu ist auf dem Gestell 10 des Tastschalters der zweiarmige Auslösehebel 15
schwenkbar gelagert, dessen dem Schaltschloß zugewandter Hebelarm am freien Ende zwei im Winkel zueinander stehen-'
de Gleitflächen 80 und 81 trägt, von denen jede bei einer Schwenkbewegung des Auslö; .ehebels 15 am Betätigungselement
72 entlang gleiten kann und dieses dabei entgegen der Rückstellfeder 73 zum Rahmen 31 hin drückt, also die Wippe 70
im gewünschten Sinn zur Freigabe des Schaltschlosses verschwenkt. Aus der Fig. 1 ist erkennbar, daß diese Funktion
ausgehend von zwei Schwenkstellungen des Auclösehebels 15 möglich ist. Ausgehend von der in durchgezogenen Linien
gezeigten Stellung des Auslösehebels 15 bewirkt die Gleitfläche 81 die Verschwenkung der Wippe 70, während bei umgekehrter
Bewegung, ausgehend von der in strichpunktierten Linien gezeigten Stellung des Auslösehebels 15 die Gleitfläche
80 mit dem Betätigungselement 72 in Eingriff tritt.
Der andere Hebelarm des Aüslösehebels 15 ist als gabelartig geschlitzter Arm 82 ausgebildet, dessen Gabelzinken
den Gabelstößel 16 der Gabel 18 eines (nicht dargestellten)
· Π*
• β ·
- 17 -
Fernsprechapparates umgreifen. Beim Auflegen des Handapparates 17 auf die Gabel 18 wird der Gabelstößel 16
nach unten in der Fig. 1 bewegt, wodurch der Auslösehebel 15 aus der in Fig. 1 in durchgezogenen Linien gezeigten
Stellung nach oben verschwenkt wird. In ähnlicher Weise wird beim Abnehmen des Handapparates 17 der Auslösehebel
15 selbsttätig aus der in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien gezeigten Lage verschwenkt, wobei wiederum das
Schaltschloß 60 in der vorstehend beschriebenen Weise entriegelt wird. Zur genauen Justierung des Zusammenwirkens
des geschlitzten Arms 82 mit dem Gabelstößel 16 kann die Gabelöffnung des geschlitzten Arms 82 mittels einer
Schraube 83 eingestellt werden.
Dieses Ausführungsbeispiel der Entriegelung des Schaltschlosses 60 ist in der Praxis bei einem Fernsprechapparat
besonders dann vorteilhaft, wenn durch den Tastschalter beispielsweise eine Mithöreinrichtung oder eine Lautsprecheinrichtung
· ingeschaltet wird. Jedesmal, wenn der Handapparat von der Gabel abgenommen oder auf diese zurückgelegt
wird, ist dabei gleichzeitig sichergestellt, daß der Tastschalter in seine entriegelte Ruhestellung zurückgebracht
wird, in welcher beispielsweise die Mithöreinrichtung abgeschaltet ist. Dadurch kann sichergestellt werden, daß
nicht versehentlich die Mithöreinrichtung in unerwünschter Weise eingeschaltet bleibt.
In den Fig. 7 bis 9 ist eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Tastschalters dargestellt. Dabei sind
die der Ausführungsform der Fig. 1 bis 6 entsprechenden
Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Wie insbesondere aus den Fig. 7 und 8 erkennbar ist, unterscheidet
sich dieses Ausführungsbeispiel von dem vor-
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- 18 - V
hergehend erläuterten insbesondere in der Ausgestaltung des Schaltschlosses 100. Dabei ist die Schaltkulisse des
Schaltschlosses 100 als in der Seitenfläche des Tastenschaftes 85 geformte, also mit dem Tastenschaft bei Betätigung
auf- und abbewegbare Herzkurve 84 von ebenfalls herkömmlichem Aufbau ausgestaltet. Das zur Verriegelung
mit der Herzkurve 84 zusammenwirkende zweite Element des Schaltschlosses 100 ist als Führungsstift 74 dargestellt,
der mit einer an der Außenfläche des Rahmens 31 des Tastschalters schwenkbar angebrachten Wippe 7 5 verbunden ist.
Wie in der Fig. P dargestellt, ist diese Wippe 75 mittels einer Wippenachse 96 in am Rahmen 31 angebrachten Lagerböcken
97 verschwenkbar. Auf fler Wippenachse 96 ist eine
spiralig gewundene Feder 78 angebracht, die zwei freie gerade Schenkel 78a bzw. 7 8b aufweist. Der untere Schenkel
78a der Feder 78 ist am Rahmen 31 abgestützt, während der nach oben ragende Schenkel 78b mittels einer Federfixierung
95 an der Außenseite der Wippe 75 befestigt ist. Durch diese Anordnung der Feder wird die Wippe 75 in Ruhestellung
gegen den Rahmen 31 vorgespannt. Der unterhalb der Wippenachse 96 gelegene Teil der Wippe 75 weist ein als frei
drehbare Rolle ausgebildetes Betätigungselement 72 auf, das wie in der Fig. 7 gezeigt ist, mit den Gleitflächen
und 81 eines Aüslösehebels 90 zum Verschwenken der Wippe in Eingriff treten kann.
In dem oberhalb der Wippenachse 96 gelegenen Teil der Wippe 75 ist eine Ausnehmung 77 geformt, in welcher quer zur
Betätigungsrichtung des Tastenschaftes 85 verschiebbar ein
Schlitten 76 aufgenommen ist. An dem Schlitten 76 ist der Führungsstift 74 angebracht, der in Ruhestellung der Wippe
75 durch einen Schlitz 98 im Rahmen 31 hindurchragt und mit der Herzkurve 84 des Tastenschaftes 85 in Eingriff treten kann. Der seitlich in der Wippe 75 zusammen mit dem
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19
Fühtfungästiffc 74 Verschiebbare Ööhlitfcön 76 iäfc mifcfcelä
des" öbeifeii Äirrneö 78b deif Feder 78 in eine Kuheäteüüfig }
Vöircjeflpänttfc/ aus deif er" bei Eingriff" des" FührUngSstiffces
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den känn4 2ui? Führung des Schenkels 7"8b sind an der ÄUßeii^
seite der Wippe "5 zwei FührUngsbügel 79 angebracht«
Solange die Wippe 75 sich Unter der Vorspannung des Un=
teren Armes 78ä der Feder 78 in ihrer Ruhestellung befindet/
wirkt der Fülirüngsstift 74 mit der Herzkurve 84 im Tastenschaft 85 in gleicher Weise zusammen, wie es bereits
vorstehend mit Bezug auf die ÄUsführüngsförm der
Fig* 1 bis 6 erläutert wurde* Ausgehend von der Verriegelungsstellung
des Tastschalters wie in der Fig* 7 dargestellt/ läßt sich eine Entriegelung dieses Zustandes ebenfalls
dadurch herbeiführen, daß die Wippe aus ihrer Ruhelage verschwenkt und dadurch der Führungsstift 74 aus der
Herzkurve 84 herausgezogen wird. Der Tastenschaft 85 wird | dadurch freigegeben und kehrt nach oben in seine Ruhestel- |
lung zurück, in der die Kontaktfedersätze unbetätigt sind. )
Obwohl in der Zeichnung nicht dargestellt, können der Füh-
rungsstift 74 und der Schlitten 76 der Wippe 75 bei geeig- |.
neter bekannter Gestaltung der Herzkurve 84 auch durch ei- | ne quer in einer Rille der Wippe 75 frei bewegliche Kugel |
ersetzt werden. |
Der bei dem Ausführungsbeispiel in der Fig. 7 dargestellte |
Ii Auslösehebel 90, dessen Funktion und Betätigungsweise völlig |
dem Aüsiösehebei 15 des Äusführühgsbeispieis der Fig^ 1 ent- J.
sprechen, ist in besonderer Weise ausgebildet. Sein dem '
Schaltschloß 100 abgewandter Hebelarm ist als gabelförmig I
geschlitzter Arm 91 ausgebildet, der im Winkel verschwenk- \
bar und fixierbar am Hauptkörper des Auslösehebeis 90 mittels |?
eines Lagerstiftes 94 angebracht ist^ Zur Ermöglichung der I^
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WiiikäleiftgfcellUng ist irrt geSöhÜtiSten Arm 91 ein Bögen«
schlitz 92 gefoüWt/ duifäh Wölöheil, Wie ingbeäöHdeife aus
deif Fig, 9 efkennbäif iät, eine in den Häüptkörpeif des
ÄUslögehebels 90 einsöhiraubbaife Klerrmsöhfäübe 93 hindüföhrägt.
Die ctädüifdh ermögüöhte Winkeleinstellung
des geschlitzten Arms 91 geötättet in besonders vorteil"
häfter Und einfacher Weise die genaue Einjustierung des
Zusammenwirkens des Aüsiösehebels 90 iriit beispielsweise
dem Gäbelstößel 16 eines Ferrisprechäppärates/ wie bereits
mit Bezug auf die Fig* 1 erläutert4
Claims (1)
- Schutzansprüche1. Tastschalter mic einem entgegen seiner axialen Betätigungsrichtung in einem Rahmen geführten, in Ruhestellung vorgespannten und in seiner Arbeitsstellung wenigstens einen Kontaktfedersatz betätigenden Tastenschaft, sowie mit einem den Tastenschaft in Arbeitsstellung verriegelnden und bei erneuter Betätigung freigebenden Schaltschloß, das eine Schaltkulisse mit Herzkurve und ein in dieser gleitend geführtes Kurvenfolgeglied umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß zur unabhängig von der Tastenbetätigung mechanisch fremdgesteuerten Lösung der Verriegelungsstellung des Schaitschiosses (60; 100) die SchaltkuÜsse (65;85) und das Kurvenfolgeglied (61 ;74) in einer zur Eetätigungsrichtung des Tastenschaftes (32;85) und der Ebene der Herzkurve (66;84) etwa senkrechten Auslöserichtung relativ zueinander außer Eingriff bewegbar gelagert sind.ρ· PQtiili?Ap\t ejiötiäö ·κίααΰ ΜΐίϋαοίΆϊ · ίωϊ« <ösft> if 4öos·8'Siase2 -2· Tastschalter nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ι
zeichnet, daß das Kurvenfolgeglied (61) desSchaltschlosses (60) mit dem Tastenschaft (32) verbundenund mit diesem in Betätigungsrichtung hin- und herbewegbar ist, daß die Schaltkulisse (65) in eine Ruhestellung vorgespannt am Rahmen (31) angebracht und aus dieserf> Ruhestellung beiderseits etwa senkrecht zur Betätigungs-richtung des Kurvenfolgeglieds (61) auslenkbar gelagertundist, daß das Kurvenfolgeglied (61) und die Herzkurve (6&) der Schaltkulisse (55) wenigstens während des die Verriegelungsstellung einschließenden Teils des Betätigungswegs des Tastenschaftes (31) miteinander im Eingriff stehen.3. Tastschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Schaltkulisse (65)an einer am Rahmen (31) schwenkbar gelagerten Wippe (70) angebracht ist, und daß die Wippe (70) in Ruhestellung gegen den Rahmen (31) vorgespannt und entgegen der Vorspannung durch mechanische Fremdsteuerung in Auslöserichtung verschwenkbar ist.4. Tastschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Schaltkulisse mit Herzkurve (84) des Schaltschlosses (100) mit dem Tastenschaft (85) verbunden und mit diesem in Betätigungsrichtung hin- und herbewegbar ist, daß das Kurvenfolgeglied (74) in eine Ruhestellung vorgespannt am Rahmen (31) angebracht und aus dieser Ruhestellury beiderseits etwa senkrechtzur Betätigunqsrichtung der Herzkurve (84) auslsnkbarund
gelagert ist, daß das Kurvenfolgeglied (74) und dieHerzkurve (84) der Schaltkulisse wenigstens während deä die Verriegelungsstellung einschließenden Teils dest * I * Il β! Il I
Il it Il έ 4 * * '«J i « -I 1 i„II «·BetätigUfigswefs" des" tfä§ tens'öhäftö (ÖS) miteinander im Sincfififf ätehen.Bi Tästsähäitei: riääh Änsprüöh 1 oder 4, dädUr'eh gekennzeichnet / daß das Kürvenfölgeglied an eineif am Rahmen (31) schwenkbar gelägeirten Wippe (75) ängebifächt ist/ und daß die Wippe (75) in RühästellUng gegen den Rahmen (31) vorgespannt und entgegen der Vorspannung durch mechanische Fremdsteuerüng in AUslöserichtüng verschwerikbär ist«6» Tastschaltar nach einem der vorhergehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet , daß das Kürvenföigeglied als Führurigsstift (61 ;74) ausgebildet ist.* Tastschalter nach einem der Ansprüche 1 - 5 r dadurch gekennzeichnet , daß das Kürvenfölgeglied als Kugel ausgebildet ist.8. Tastschalter nach einem der Ansprüche 3 - 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Wippe (70;75) mit einem im Abstand zur Achse (64;96) der Schwenklagerung angeordneten Betätigungsarm (72) zur Fremdsteuerung versehen ist.9. Tastschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß der Betätigungsarm (72) durch Eingriff mit jeweils einer von zwei winkelig zueinander angeordneten Gleitflächen (8O;81) an einem Auslösehebel (15) entgegen der Vorspannung der Wippe (70;75) bewegbar10* Tastschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet / daß im Tastenkopf (36) ein in Abhängigkeit von der jeweiligen Schaltstellung gesteuertes Schauzeichen (50) angeordnet ist.
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