DE7930265U1 - Halterung oder staender fuer werkstatt-handleuchten o.dgl. - Google Patents
Halterung oder staender fuer werkstatt-handleuchten o.dgl.Info
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Description
0-8023MUnChBn-PuIIaCh. Wiener Str. 2·%Η0β9ν7<
93 3afrl%|e;« 212 147 brostgCaWet: -Patentlbus- München
Herrn Klaue Dieter Waechter, Kiem-Pauli-Str. 11,
8150 Holzkirchen
Diplom Ingeniei
Halterung oder Ständer für Werkstatt-Handleuchten oder dgl.
25.10.1979
Die Neuerung betrifft eine Halterung oder Ständer für Werkstatt-Handleuchten oder dgl.
Bekannte Werkstatt-Handleuchten bestehen normalerweise aus einer Leuchtstoffröhre, die in einem Panzerrohr aus
Kunststoff angeordnet ist, welches an einem Ende einen Handgriff aufweist in dem der Zündmechanismus angeordnet
ist und in welchen das Stromzuleitungskabel mündet, während am anderen Ende des Panzerrohres eine, ebenfalls aus Kunststoff
oder Gummi bestehende Kappe vorgesehen ist. Die Endkappe weist normalerweise einen Haken auf, mittels dessen
die Werkstatt-Handleuchte aufgehängt werden kann. Derartige Werkstatthanaleuchten werden auch als Bestandteil von fertig
bestückten Werkstattkoffern geliefert.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Halterung oder Ständer der obengenannten Art zu schaffen, welcher
einerseits einfach und in geringer Baugröße auch in Werkzeugkoffern unterbringbar ist und andererseits es ermöglicht
derartige Werkstattleuchten in der jeweils günstigsten Lage über Arbeitsflächen oder Werkstücken zu halten.
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Halterung der obengenannten Art durch die Kombination folgender Merkmale
gelöst:
Eine Befestigungseinrichtung für den Ständer, eine Halte- oder Klemmeinrichtung für die Werkstatt-Handleuchte
oder dgl. und
ein f] 3xibler Schwanenhals an welchem an einem Ejide die Befestigungseinrichtung
und am anderen Ende die Halte- oder Klemmeinrichtung befestigt ist.
Durch die Neuerung wird der Vorteil erzielt, daß jede übliche
Werkstatt-Handleuchte oder auch beispielsweise eine Stabtaschenlampe in der Halte- oder Klemmeinrichtung angeordnet werden
kann, während der gesamte Ständer entweder an einem Tisch oder dem Werkstück selbst befestigt wird, wobei dann durch den
flexiblen Schwanenhals die beste Beleuchtungsstellung einstellbar ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach der Neuerung ist die
Befestigungseinrichtung als Schraubzwinge ausgebildet.
Eine Abwandlung des Gegenstandes der Neuerung ist dadurch möglich,
daß die Befestigungseinrichtung als Permanentmagnetsockel ausgebildet wird. Hierdurch läßt sich der neuerungsgemäße Halter oder
Ständer an jeder geeigneten Metallfläche in jeder gewünschten Lage befestigen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach der Neuerung ist die
Halte- oder Klemmeinrichtung für die Werkstattleuchte als Federklemme für den Handgriff der Leuchte ausgebildet. Im einzelnen
ist es hier von Vorteil die Federklemme aus Metall herzustellen, wobei elastische Kunststoffe jedoch ebenfalls geeignet sind.
Im einzelnen ist es neuerungsgemäß auch möglich den Magnetsockel zusätzlich auf der Außenseite der Schraubzwinge vorzusehen.
Hierdurch wird eine Kombination beider Befestigungsmöglichkeiten
geschaffen.
Im folgenden wird die Neuerung anhand von in den Zeichnungen beispielhaft veranschaulichten Ausführungsformen näher erläutert.
Es zeigt:
Figur 1 eine erste Ausführungsform nach der Neuerung in einer"
vereinfachten Gesamtansicht;
Figur 2 eine abgewandelte Ausführungsform in einer Figur 1
entsprechenden Ansicht und
Figur 3 eine Vorderansicht einer möglichen Ausführungsform der
Halte- oder Klemmeinrichtung wie sie bei den Ausführungsformen gemäß Figur 1 und 2 vorgesehen ist.
Bei der in Figur 1 gezeigten Ausführungsform ist der Halter
oder Ständer nach der Neuerung allgemein mit 1 bezeichnet und besteht aus der Halte- oder Klemmeinrichtung 2, dem flexiblen
Schwanenhals 3 und der Befestigungseinrichtung 4, welche bei der dargestellten Ausführungsform als Schraubzwinge 5 ausgebildet
ist. Die Schraubzwinge 5 besteht aus einem unförmigen Teil 6, welcher eine mit einer Polsterauflage 7 versehene Auflagefläche
8, eine Klemmschraube 9 und einen hinteren Schenkel 10 aufweist. Die Klemmschraube 9 weist zum Schutz der Befestigungsfläche
(nicht dargestellt) ebenfalls eine Schutzkappe 11 aus Kunststoff oder dgl. auf.
Auf der Oberseite der Schraubzwinge 5 ist mittels der üblichen Buchse 6der Schwanenhals 3 befestigt, der in jede gewünschte
Stellung gebogen werden kann und in dieser verbleibt. An einer oberen Buchse 12 ist die Halte- oder Klemmeinrichtung für die
allgemein mit 13 bezeichnete Werkstatt-Handleuchte befestigt. Anstelle der Werkstatt-Handleuchte kann auch eine Taschenlampe
in Stablaternenform verwendet werden.
Die Werkstatt-Handleuchte 13 hat die übliche Form mit einem Hand-
• · · · ♦ I
• · Ψ 9
griff 14 aus Kunststoff oder Gummi, einem Panzerrohr 16 und einer Endkappe 17, wobei an der Endkappe 17 noch der übliche
Haken 18 zum Aufhängen der Werkstatt-Handleuchte 13 vorgesehen ist. In den Handgriff 14 mündet die Stromzuleitung 19.
Es ist offensichtlich, daß mittels des neuerungsgemäßen Halters oder Ständers 1 die Handleuchte 13 in jede gewünschte Stellungbezüglich eines Werkstückes oder eines Werksplatzes gebracht
werfen kann um hierdurch eine optimale Beleuchtungsmöglichkeit des Arbeitsbereiches zu schaffen.
Wie gezeigt, besteht die Halte- oder Klemmeinrichtung 2 bei der bevorzugten Ausführungsform aus einer Federklammer 20, die
aus Metall odar Kunststoff hergestellt werden kann. Auf die bevorzugte Querschnittsform der Federklammer 20 wird unter Bezugnahme
auf Figur 3 näher eingegangen.
Bei der Ausführungsform gemäß Figur 2 sind für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen wie in Figur 1 verwendet. Die Ausführungsform gemäß Figur 2 ist identisch zu der Ausführungsform gemäß
Figur 1 mit Ausnahme der Befestigungseinrichtung 4. Bei der Ausführungsform gemäß Figur 2, ist die Befestigungseinrichtung
als Magnetsockel 21 ausgebildet, welcher einen Permanentmagneten enthält, mittels dessen sich der Magnetsockel 21 an jeder geeigneten
metallischen Oberfläche befestigen läßt.
Es wird hervorgehoben, daß ein derartiger Magnetsockel 21 auch
zusätzlich an dem hinteren Schenkel 10 der Schraubzwinge 5 bei der Ausführungsform gemäß Figur 1 vorgesehen sein kann, um
hierdurch beide Befestxgungsmöglichkeiten zu kombinieren.
In Figur 3 ist die bevorzugte Querschnittsform der Federklammer 20 veranschaulicht. Figur 3 zeigt das obere Ende der Buchse
des Schwanenhalses 3 auf welchem mittels einer Mutter 22 und einem Gewinde 23 die Federklemme 20 befestigt ist. Die Federklemme
20 ist mit ihrem Boden 24 mittels einer geeigneten Bohrung auf der Buchse 12 befestigt. Die Federklemme besteht
aus zwei Schenkeln 25, 26, welche ein nach oben offenes Profil bilden. Die Form ist hierbei derart getroffen, daß der Handgriff
14 der Werkstattleuchte 13 sicher und formschlüssig aufgenommen wird. Zur Erleichterung des Einführens des Handgriffes
sind die beiden Schenkel 25, 26 an ihren Außenenden nach außen abgebogen. Weitere Einzelheiten der bevorzugten Form ergeben
sich Figur 3.
Es ist offensxchtlich, daß verschiedene Änderungen und Abänderungen
der Neuerung möglich sind ohne vom Grundgedanken der Raumform abzuweichen. Sämtliche der in der Beschreibung
erwähnten und in den Zeichnungen erkennbaren technischen Einzelheiten der Neuerung sind für diese von Bedeutung.
Claims (7)
1. Halteruns? oder Ständer für Werkstatt-Handleuchten oder
dgl. gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: Eine Befestigungseinrichtung (4) für den Ständer (1),
eine Halte- oder Klemmeinrichtung (2) für die Vsrkstatt-Handleuchte
(13) und einen flexiblen Schwanenhals (3), an welchem an einem Ende (S) die Befestigungseinrichtung (4)
und am anderen Ende die Halte- oder Klemmeinrichtung (2) befestigt ist.
2. Halterung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (4) als Schraubzwinge (5) ausgebildet
ist.
3. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (4) als Permanentmagnetsockel ·
(21) ausgebildet ist.
4. Halterung nach einem.der Ansprüche 1-3» dadurch gekennzeichnet,
daß die Halte- oder Klemmeinrichtung (2) als Federklemme (20) ausgebildet i&t.
5. Halterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Federklemme(20) aus Metall besteht.
6. Halterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Federklemme(2ü) aus Kunststoff besteht.
7. Halterung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Magnetsockel(21) auf der Außenseite
(10)der Schraubzwinge (5)vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19797930265 DE7930265U1 (de) | 1979-10-25 | 1979-10-25 | Halterung oder staender fuer werkstatt-handleuchten o.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19797930265 DE7930265U1 (de) | 1979-10-25 | 1979-10-25 | Halterung oder staender fuer werkstatt-handleuchten o.dgl. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7930265U1 true DE7930265U1 (de) | 1980-02-14 |
Family
ID=6708556
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19797930265 Expired DE7930265U1 (de) | 1979-10-25 | 1979-10-25 | Halterung oder staender fuer werkstatt-handleuchten o.dgl. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7930265U1 (de) |
-
1979
- 1979-10-25 DE DE19797930265 patent/DE7930265U1/de not_active Expired
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