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DE7838292U1 - Vorrichtung zum Anschließen wenigstens eines Koaxialkabels an ein Hochfrequenzgerät - Google Patents

Vorrichtung zum Anschließen wenigstens eines Koaxialkabels an ein Hochfrequenzgerät

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Publication number
DE7838292U1
DE7838292U1 DE19787838292 DE7838292U DE7838292U1 DE 7838292 U1 DE7838292 U1 DE 7838292U1 DE 19787838292 DE19787838292 DE 19787838292 DE 7838292 U DE7838292 U DE 7838292U DE 7838292 U1 DE7838292 U1 DE 7838292U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
expansion body
housing
coaxial cable
fastening screws
clamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19787838292
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hans Kolbe & Co 3202 Bad Salzdetfurth
Original Assignee
Hans Kolbe & Co 3202 Bad Salzdetfurth
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans Kolbe & Co 3202 Bad Salzdetfurth filed Critical Hans Kolbe & Co 3202 Bad Salzdetfurth
Priority to DE19787838292 priority Critical patent/DE7838292U1/de
Publication of DE7838292U1 publication Critical patent/DE7838292U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/06Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
    • H02G3/0616Joints for connecting tubing to casing
    • H02G3/0625Joints for connecting tubing to casing with means for preventing disengagement of conductors
    • H02G3/0683Joints for connecting tubing to casing with means for preventing disengagement of conductors with bolts operating in a direction transverse to the conductors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)

Description

Γ1 DlPL-ING. HORST ROSE D I PL-ING. PETER KOS E L
PATENTAN WALTE
3353 Bad Gandershelrn, 22 DßZ. 1978
Postfach 129 Hohenhöfen 5 Telefon: (05362) 2642
Telegramm-Adresse: Siedpatent Badgandershelm
Unsere Akten-Nr. *2 1 fc Jl ^ 9
-1-
Hans Kolbe & Co.
Eintragungsgesuch vom 22. Dezember 1978
Hans Kolbe & Co. Bodenburger Straße 32
3202 Bad Salzdetfurth
Vorrichtung zum Anschließen wenigstens eines Koaxialkabels an ein Hochfrequenzgerät
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anschließen wenigstens eines Koaxialkabels an ein Hochfrequenzgerät, z.B. an einen Abzweiger, Verteiler oder Verstärker, in Gemeinschaftsantennenanlagen bzw. Kabelfernsehanlagen mit einer innerhalb eines Gehäuses ange-' brachten Anschlußstelle für den Innenleiter und mit wenigstens einer an einer metallischen Wand des Gehäuses angebrachten Einführungsöffnung für das Koaxialkabel sowie mit wenigstens einer an der Gehäusewand anliegenden, sich auf den Kabelaußenleiter legenden metallischen Klemmschelle, die Durchlässe zur Aufnahme der zugehörigen, im Gehäuse verschraubbaren Befestigungsschrauben aufweist.
Rö/W
-Z-
Beim Anschluß von Hochfrequenz führenden Koaxialkabeln in Gehäuse von Hochfrequenzgeräten besteht ein wesentliches Problem darin, einen solchen Anschluß hochfrequenzdicht auszubilden, nämlich insbesondere im Bereich zwischen dem den Außenleiter des Koaxialkabels erfassenden jeweiligen Bauteil und der Gehäusewandung durch weitestgehend umschließende Kontaktgabe die Hochfrequenzdichtigkeit herbeizuführen. Dabei ist gleichzeitig dem Rechnung zu tragen, daß derartige Anschlüsse möglichst einfach aufgebaut und möglichst einfach gehandhabt werden sollen. Bei einer Vorrichtung der eingangs angegebenen Art (DE-Gbm 7 416 235) besteht die Klemmschelle aus einem metallenen Blechkörper, der über den Außenleiter des Koaxialkabels gelegt und dann mit dem Koaxialkabel gegen eine Auflage im Gehäuse festgeschraubt wird. Zur Verbesserung der Hochfrequenzdichtigkeit ist bei dieser bekannten Vorrichtung der Klemmschelle ein weiterer federnder Bauteil mit federnden Vorsprüngen zugeordnet, die beim Festziehen der Klemmschelle sich gegen die Gehäusewandung kontaktgebend anlegen sollen, um die Kontaktstelle zu umschließen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß mit Hilfe eines derartigen zusätzlichen Bauteils und einer solchen einfachen Klemmschelle nur ein unzureichender Bereich der Anschlußstelle erfaßt und abgedichtet werden kann und daß außerdem die Anlage der federnden Vorsprünge nicht mit der erforderlichen Sicherheit gewährleistet ist. Die zusätzliche Einbringung eines solchen Bauteils und dessen Verschraubung mit dem Koaxialkabel über die Klemmschelle stellt ferner einen sowohl hinsichtlich
der Fertigung als auch hinsichtlich der Montage und damit der Handhabung verhältnismäßig großen Aufwand dar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch eine ganz besondere Ausgestaltung eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art zu schaffen, die einen sehr einfachen Gesamtaufbau sowie einfache Bauteile aufweist und vor allem mit sehr geringem Aufwand eine praktisch
vollständige Hochfrequenzdichtigkeit des gesamten Anschlußbereichs für den Außenleiter des Koaxialkabels gewährleistet.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die Klemmschelle zwischen der die Einführungsöffnung enthaltenden Gehäusewand und einer parallel dazu verlaufenden Zwischenwand, die eine weitere Einführungsöffnung für das Koaxialkabel aufweist, angeordnet ist um! aus einem blockförmigen Spreizkörper gebildet ist, der wenigstens eine /
bogenförmige Ausnehmung zum Kontaktieren und Festhalten des Kabelaußenleiters aufweist und mit senkrecht zur Kabeleinführungsrichtung und in Richtung auf die Klemmschellenmitte verlaufenden, spreizschenkelbildenden Seitenschlitzen versehen ist und daß die Spreizschenkel mit Hilfe der durch die Seitenschlitze hindurchgeführten Befestigungsschrauben gegen die Gehäuse- und die Zwischenwand verspreizbar sind. Hierdurch wird erreicht, daß ein einziger blockförmiger Spreizkörper den Anschlußbereich zwischen der die beiden Einführungsöffnungen enthaltenden Gehäuse- und Zwischenwand abdeckt und sicher an seinen vier Seitenkanten über die Befestigungsschrauben und die Spreizung gegen die Gehäusewandung zur Anlage kommt und dort Kontakt gibt, so daß der gesamte Anschlußbereich hochfrequenzdicht abgedeckt ist. Der blockförmige Spreizkörper oder die blockförmigen Spreizkörper ist bzw. sind als einfacher Bauteil zu erstellen und in einfacher Weise auf das durch die Einführungsöffnungen hindurchgeführte Koaxialkabel bzw. dessen Außenleiter aufsetzbar und dann auf ebenfalls einfache Weise über die Befestigungsschrauben in dieser Lage verspreizbar und damit festlegbar und kontaktierbar. Insgesamt wird daher bei sehr einfacher Bauform und sehr einfacher Montage^ine praktisch vollständige Hochfrequenzdichtigkeit der Anschlußstelle für den Außenleiter des Koaxialkabels erreicht.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung sind zwischen den Seitenschlitzwänden und den Befestigungsschrauben keil- oder kegelförmige Anlageflächen zum Versprelzen gebildet. Solche Anlageflächen können durch entsprechende Ausbildungen in den Seitenschlitzen oder auch durch entsprechende Ausbildungen an den Befestigungsschrauben geformt sein. Zweckmäßig sind in weiterer Ausgestaltung die keil- oder kegelförmigen Anlageflächen an den Befestigungsschrauben angeordnet. Dies kann entweder durch geeignete, auf die Befestigungsschrauben aufgesteckte einfache Bauteile erreicht werden oder aber dadurch, daß die Befestigungsschrauben als normale Längsschrauben ausgebildet sind, bei denen die Kegelflächen des Senkkopfes die Anlageflächen zum Verspreizen der Spreizschenkel des Spreizkörpers bilden. Hierbei sind somit zusätzliche Bauteile ganz entbehrlich, die Anschlußvorrichtung wird praktisch durch die Gehäusewandungen, den oder die Spreizkörper und die Befestigungsschrauben gebildet.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist der blockförmige Spreizkörper zwei weitere, senkrecht zu den Seitenschlitzen verlaufende und jeweils von den beiden Stirnflächen des Spreizkörpers ausgehende Schlitze auf. Hierdurch wird die Spreizung der Spreizschenkel wesentlich erleichtert und somit eine besonders sichere Anlage der Kanten dieser Spreizschenkel an den Gehäusewandungen erzielt und damit eine besonders sichere Hochfrequenzdichtigkeit.
Um die Sicherheit der Anlage und Kontaktgabe des Spreizkörpers zu erhöhen, können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung diejenigen Kanten des Spreizkörpers, die unter der Spreizwirkung in seinem festgelegten Zustand gegen die Gehäusewand und gegen die Zwischenwand anliegen, im Kontaktbereich mit wenigstens einem Vorsprung versehen sein. Hierdurch wird einerseits ein sicheres Einschieben des Spreizkörpers zwischen die Ge-
häusewandungen erreicht und ferner ein verstärkter und definierter Andruck mit jederzeit wiederholbarer Kontaktgabe beim Festlegen bzw. Anschluß.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist jeder Spreizkörper eine weitere, der ersten Ausnehmung spiegelbildlich gegenüberliegende bogenförmige Ausnehmung zum Kontaktieren und Festhalten des Außenleiters des Koaxialkabels auf und ist der Krümmungsradius dieser weiteren bogenförmigen Ausnehmung von dem Krümmungsradius der ersten bogenförmigen Ausnehmung verschieden. Hierdurch ist es möglich, mit Hilfe eines einzigen vorgefertigten Spreizkörpers die Außenleiter von Koaxialkabeln unterschiedlichen Durchmessers sicher festzuhalten. Je nach dem Durchmesser des Koaxialkabels wird eine passende bogenförmige Ausnehmung gegen den Außenleiter des Koaxialkabels gerichtet und mit dem Spreizkörper festgelegt.
In weiterer Ausbildung der Erfindung können die Gehäusewand und die parallel dazu verlaufende Zwischenwand durch zwei weitere Seitenwände miteinander derart verbunden sein, daß ein Schacht gebildet ist, in den der Spreizkörper passend eingesetzt ist. Hierdurch wird ein besonders sicherer Anschluß des Koaxialkabels mit sieherer Einführung des Spreizkörpers erreicht und vor allem eine außerordentlich sichere Hochfrequenzdichtigkeit, da die Anschlußstelle praktisch vollständig von metallisch leitenden Bauelementen umschlossen ist, die darüber hinaus durch den Spreizvorgang sicher elektrisch leitend miteinander verbunden sind. Dabei können in weiterer Ausbildung der Erfindung in den Schacht zwei Spreizkörper spiegelbildlich übereinanderliegend angeordnet sein, die somit über ihre Ausnehmungen gegeneinander gerichtete Kontaktflächen für den Kabelaußenleiter bilden und diesen sicher umschließen.
Der Spreizkörper ist zweckmäßig ein Druckgußteil. Ferner können die bogenförmige Ausnehmung oder bogenförmigen Ausnehmungen des Spreizkörpers mit Rippen ausgestattet sein, um die Festlegung und die Kontaktgabe in den Ausnehmungen zu fördern. Schließlich ist es für eine besonders geschlossene bauliche Ausbildung und eine sichere Befestigung zweckmäßig, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Spreizkörper jeweils an den Enden der in den Seitenschlitzen gebildeten Durchlässe für die Befestigungsschrauben eine den Kopf der Befestigungsschraube vollständig aufnehmende Ausnehmung aufweist. Somit nimmt der Spreizkörper die Befestigungsschraube vollständig auf, so daß eine nach außen in sich geschlossene, vollständig hochfrequenzdichte Anschlußvorrichtung gebildet wird.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der Zeichnung. Es zeigen
Fig. 1 eine explosionsartig auseinandergezogene schaubildliche Darstellung einer Ausführungsform der Anschlußvorrichtung nach der Erfindung, wobei zur Vereinfachung der Darstellung die Kontakteinrichtung für den Kabelinnenleiter und das Kabel selbst nicht darge- '5 stellt sind,
Fig. 2 in Fig. 2 die Draufsicht, in Fig. 2b eine Seitenansicht und in Fig. 2c eine Schnittansicht entlang der Linie A-B in Fig. 2a eine weitere Ausführungsform eines bei der Anschlußvorrichtung nach der Erfin-'0 dung verwendeten Spreizkörpers.
Fig. 1 zeigt die vollständige Anschlußvorrichtung nach der Erfindung.
In einem Gehäuse 25 eines Hochfrequenzgeräts, z.B. eines Abzweigers, Verteilers oder Verstärkers in einer S5 Gemeinschaftsantennenanlage oder einer Kabelfernsehanla-
r ι ι · ti
ge, 1st die Anschlußvorrichtung gebildet. Sie weist eine mit einer EinfUhrungsöffnung 18 für das Koaxialkabel versehene Gehäusewand 19, eine parallel dazu verlaufende Zwischenwand 21mit einer weiteren EinfUhrungsöffnung 20 für das Koaxialkabel und zwei Seitenwände 22 und 23 auf. Zwischen den Wänden 19, 21, 22 und 23 der Anschlußvorrichtung ist somit ein Schacht gebildet, wie Fig. 1 deutlich zeigt.
Bei.diesem Ausführungsbeispiel sind ferner zwei [0 Klemmschellen vorgesehen, die aus jeweils einem blockförmigen Spreizkörper 3 und 6 bestehen. Jeder Spreizkörper 3 bzw. 6 weist zwei mit den Einführungsöffnungen 18 bzw. 20 fluchtende bogenförmige Ausnehmungen 9 bzw. 13 auf,, die auf der Oberfläche und der Grundfläche jedes Spreizkörpers spiegelbildlich zueinander angeordnet sind und einen unterschiedlichen Krümmungsradius aufweisen, wie Fig. 1 ebenfalls deutlich zeigt.
An jedem Spreizkörper 3 bzw. 6 sind beidseitig der Ausnehmungen 9 und 13 senkrecht zur Kabeleinführungs-
-0 richtung und in Richtung auf die Klemmschellenmitte verlaufend Seitenschlitze 7 und 8 vorgesehen, die somit jeweils zwei Spreizschenkel 7a bzw. 8a bilden. In den Seitenschlitzen 7 und 8 sind ferner jeweils Durchlässe, nämlich Bohrungen 4 und 5 für Befestigungsschrauben vor-
-5 gesehen, die mit 1,2 bezeichnet sind. Jeder Spreizkörper 3 bzw. 6 weist ferner zwei weitere, senkrecht zu den Seitenschlitzen 7 und 8 verlaufende und jweils von den beiden Stirnflächen 26 und 27 des Spreizkörpers ausgehende Schlitze 11 und 12 auf, die ebenfalls zur Klemmschellenmitte hin gerichtet sind und dort, wie bei 10 in Fig. 1 angedeutet ist, wie die Seitenschlitze 7 und 8 dicht an die Klemmschelle· ritte herangeführt sind.
An den Befestigungsschrauben 1, 2 sind kegelförmige Anlageflächen durch den Kegel 1 jeder Senkschraube gebildet.
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• · · I CiI
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-δ-
Zum Anschließen eines Koaxialkabels mit Hilfe der geschilderten Anschlußvorrichtung wird zunächst der Spreizkörper 6 in den durch die Wände 19, 21, 22 und 23 gebildeten Schacht eingeführt„ und zwar im Beispielsfall mit nach oben gekehrter Ausnehmung 13 für ein Kabel größeren Durchmessers. Danach wird das Koaxialkabel mit freigelegtem Außenleiter durch die Einführungsöffnung18 und die Einführungsöffnung 20 eingeführt, und es wird dann der zweite Spreizkörper 3 mit nach unten gerichteter bogenförmiger Ausnehmung 13 in den geschilderten Schacht eingesetzt und auf den Kabelaußenleiter aufgesetzt. Danach werden die Senkschrauben 1 und 2 in die Durchlässe 4 und 5 der Seitenschlitze 7 und 8 eingesetzt und danach in nicht dargestellten Gewindeaufnahmen im Gehäuse 25 bzw. in der Unterseite des geschilderten Schachts festgeschraubt, bis die Kegelflächen 1 dieser Senkschrauben in die Durchlässe 4 und 5 eindringen und dabei die Spreizschenkel 7a und 8a nach außen gegen die Gehäusewand 19 und die Zwischenwand 21 anpressen. Danach ist bereits der AnschlußVorgang abgeschlossen.
Zur Erhöhung der Anlage- und Kontaktwirkung sind gemäß der Zeichnung diejenigen Kanten der Spreizkörper 3 und 6, die unter der Spreizwirkung in seinem festgelegten Zustand gegen die Gehäusewand 19 und gegen die Zwischenwand 21 anliegen, im Kontaktbereich mit wenigstens einem Vorsprung versehen, welche Vbrsprünge mit 14, 15, 16 und 17 bezeichnet sind.
In Fig. 2 ist eine weiter ausgestaltete Ausführungsform eines Spreizkörpers wiedergegeben. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen«, Bei dieser Ausführungsform ist ferner zu erkennen, daß der Spreizkörper 3 bzw. 6 jeweils an den Enden der in den Seitenschlitzen 7 und 8 gebildeten Durchlässe 4 und 5 für die Befestigungsschrauben 1, 2 eine den Kopf 1 jeder Be-
festigungsschraube 1, 2 vollständig aufnehmende Ausnehmung 28 aufweist. Die bogenförmigen Ausnehmungen 9 und 13 jedes Spreizkörpers 3 bzw. 6 können mit Rippen ausgestattet sein. Die Spreizkörper bestehen zweckmäßig aus Druckguß. Wie sich auch aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, ist für die Spreizwirkung erforderlich, daß zwischen den Befestigungsschrauben und den jeweils zugekehrten Wandungen der Seitenschlitze 7 und 8 keil- oder kegelförmige Anlageflächen gebildet sind0 Dies kann in Abweichung von der dargestellten Ausführungsform auch durch entsprechend gestaltete und angeordnete Anlageflächen zwischen den Befestigungsschrauben und den Spreizschenkeln erzielt werden, zPB. auch durch auf die Befestigungsschrauben aufgesteckte Spreizelemente, die mit entsprechenden Spreizflächen der Seitenschlitze 7 und 8 zusammenwirken. Wird nur ein Spreizkörper für die Anschlußvorrichtung verwendet, so wird in der Anschlußstelle das Widerlager für die Auflage und den Kontakt des Kabelaußenleiters durch die entsprechend angeordnete und ausgebildete Auflagefläche am Boden der Anschlußvorrichtung im Gehäuse 25 bzw. im beschriebenen Schacht gebildet.
Patentanwälte Dipl.-Ing. Horst Rose Dißl.-Ing. Peter Kosel

Claims (12)

• •III« t · 1 I1IIIl ' I .. I 1 I DIPL-ING. HORSTRÖSE DIPL.'-ING. PETER KOSEL PATENTANWÄLTE 90 Πθ7 1978 3353 Bad Gandershelm, t-L uc*-· lo'u Postfach 129 Hohenhölen S Telefon: {0 53 B2) 2842 Telegramm-Adresse: Slodpalent Badgandershelm Unsere Akten-Nr. Q j I) t 3 I 2. -1- j 1 Hans Kolbe & Co. } Eintragungsgesuch vom 22.Dezember 1978 Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Anschließen wenigstens eines Koaxialkabels an ein Hochfrequenzgeräts, z„B. an einen Abzweiger, Verteiler oder Verstärker, in Gemeinschaftsantennenanlagen bzw. Kabelfernsehanlagen mit einer innerhalb eines Gehäuses angebrachten Anschlußstelle für den Innenleiter und mit wenigstens einer an einer metallischen Wand des Gehäuses angebrachten Einführungsöffnung für das Koaxialkabel sowie mit wenigstens einer an der Gehäusewand anliegenden, sich auf den Kabelaußenleiter legenden metallischen Klemmschelle, die Durchlässe zur Aufnahme der zugehörigen, im Gehäuse verschraubbaren Befestigungsschrauben aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschelle oder Klemmschellen (3f6) zwischen der die Einführungsöffnung (18) enthaltenden Gehäusewand (19) und einer parallel dazu verlaufenden Zwischenwand (21), die eine weitere Einführungsöffnung (20) für das Koaxialkabel aufweist, angeordnet ist bzw. sind und jede Klemmschelle aus einem blockförmigen Spreizkörper (3f6) gebildet ist, der wenigstens eine bogenförmige Ausnehmung (9,13) zum Kontaktieren und Festhalten des Kabelaußenleiters aufweist und mit senkrecht zur Kabeleinführungsrichtung und in Richtung auf die Klemmschel-
Rö/W
• < I ·
ρ
-2-
lenmitte ("!CO verlaufenden, Spreizschenkel (7a, 8a) bildenden Seitenschlitzen (7,8) versehen ist und daß die Spreizschenkel (7a,8a) mit Hilfe der durch die Seitenschlitze (7,8) hindurchgeführten Befestigungsschrauben (1,2) gegen die Gehäuse- (19) und die Zwischenwand (21) verspreizbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Seitensehlitzwänden und den Befestigungsschrauben keil- oder kegelförmige Anlageflächen
(1) zum Verspreizsn gebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die keil- oder kegelförmigen Anlageflächen an den Befestigungsschrauben (1) angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizkörper (3,6) zwei weitere, senkrecht zu <3en Seitenschlitzen (7,8) verlaufende und jeweils von den beiden Stirnflächen (26,27) des Spreizkörpers ausgehende Schlitze (11 ,12) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen Kanten des Spreizkörpers (3,6), die unter der Spreizwirkung in seinem festgelegten Zustand gegen die Gehäusewand (19) und gegen die Zwischenwand (21) anliegen, im Kontaktbereich mit wenigstens einem Vorsprung (14,15,16,17) versehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Spreizkörper (3,6) eine weitere, der ersten Ausnehmung (9) spiegelbildlich gegenüberliegende bogenförmige Ausnehmung (13) zum Kontaktieren und Festhalten des Außenleiters des Koaxialkabels aufweist und der Krümmungsradius dieser weiteren bogenförmigen Ausnehmung von dem Krümmungsradius der ersten bogenförmigen Ausnehmung «.·--schieden ist.
-3-
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschrauben (2) als Senkschrauben ausgebildet sind und die kegelförmigen Anlageflächen durch den Kegel (1) jeder Senkschraube gebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusewand (19) und die parallel dazu verlaufende Zwischenwand (2i) durch zwei weitere Seitenwände (22,23) miteinander derart verbunden sind, daß ein Schacht gebildet ist, in den der Spreizkörper oder die Spreizkörper passend eingesetzt ist bzw. sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schacht zwei Spreizkörper (3,6) spiegelbildlich übereinanderliegend angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Spreizkörper (3,6) ein Druckgußteil ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die bogenförmige Ausnehmung oder die bogenförmigen Ausnehmungen (9,13) jedes Spreizkörpers (3,6) mit Eippen ausgestattet ist bzw. sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizkörper (3,6) jeweils an den Enden der in den Seitenschlitzen (7,8) gebildeten Durchlässe (4,5) für die Befestigungsschrauben (2) eine den Kopf (1) der Befestigungsschraube vollständig aufnehmende Ausnehmung (28) aufweist.
Patentanwälte Dipl.-lng. Horst Rose Di. Peter Kose!
DE19787838292 1978-12-23 1978-12-23 Vorrichtung zum Anschließen wenigstens eines Koaxialkabels an ein Hochfrequenzgerät Expired DE7838292U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3302573A1 (de) * 1982-01-29 1983-08-11 Essilor International Compagnie Générale d'Optique, 94028 Créteil, Val-de-Marne Haltevorrichtung fuer ein eingangs- oder ausgangskabel
DE9412042U1 (de) * 1994-07-26 1994-09-22 Siemens AG, 80333 München Universelle Kabelklemmvorrichtung
FR3030132A1 (fr) * 2014-12-11 2016-06-17 Delphi Int Operations Luxembourg Sarl Connecteur de cable et procede de montage de connecteurs de cable

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DE9412042U1 (de) * 1994-07-26 1994-09-22 Siemens AG, 80333 München Universelle Kabelklemmvorrichtung
FR3030132A1 (fr) * 2014-12-11 2016-06-17 Delphi Int Operations Luxembourg Sarl Connecteur de cable et procede de montage de connecteurs de cable

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