DE7828982U1 - Linearer luftauslass - Google Patents
Linearer luftauslassInfo
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- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
- F24F13/00—Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
- F24F13/02—Ducting arrangements
- F24F13/06—Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
- F24F13/072—Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser of elongated shape, e.g. between ceiling panels
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Description
Die Erfindung betrifft einen linearen Luftauslaß mit in oder an
einem Verteilkanal Über dessen Länge hintereinander angeordneten Auslaßelementen, aus denen die Luft in Form von wechselseitig gerichteten Strahlen ausblasbar ist.
Bei bekannten Luftauslässen dieser Art treten die Zuluftstrahlen mit einem konstanten Ausblaswinkel in den Raum, wobei der
Ausblaswinkel von den konstruktiven Abmessungen der Auslaßelemente, vom Volumenstrom und schließlich im gewissen Maße auch
von der Temperaturdifferanz zwischen der Raum- und Zuluft abhängig ist. Eine individuelle Verstellung des Ausblaswinkels ist
bei den bekannten Luftauslnssen nur dadurch möglicii, daß mehrere
hintereinander angeordnete Teile der einzelnen Auslaßelemente so ausgebildet sind, daß Einzelteile um die Längsachse des Luftauslasses in einem bestimmten Winkelbereich drehbar sind. Durch
die Anzahl der Einzelteile derartiger Luftauslässe sind diese sehr aufwendig und störanfällig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen linearen Luftauslaß zu schaffen, mit dem der Ausblaswinkel der austretenden
Zuluftstrahlen in einfacher Weise veränderbar ist, wobei sich der Luftauslaß dennoch durch einen einfachen Aufbau bei hoher
Funktionssicherheit auszeichnet.
Ausgehend von dem eingangs beschriebenen linearen Luftauslaß wird zur Lösung der gestellten Aufgabe erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß jedes Auslaßelement aus zwei parallel zueinander
angeordneten Seitenwänden besteht, von denen jeweils eine Sei-
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tenwand DurchbrUche aufweist, die das Innere des Verteilkanals
mit dem Zwischenraum zwischen den Seitenwänden in Verbindung bringen, und daß in diesem Zwischenraum ein senkrecht zur Längsachse des Verteilkanals verschiebbares, im Querschnitt prismenförmiges Verschlußstuck angeordnet ist, mit dem die durchbrochene Seitenwand weniger als die gegenüberliegende nicht durchbrochene Seitenwand des Auslaßelements abdeckbar ist.
Der erfindungsgemäße Luftauslaß setzt sich somit aus Elementen zusammen, die lediglich aus zwei Seitenwänden mit dem dazwischen verstellbaren Verschlußstück bestehen. Durch die von Aus-,J-aßelement zu Auslaßelement wechselseitige Anströmung erfahren
die Strahlen in Abhängigkeit von der Position des Verschlußstücks eine Umlenkung, die entweder allein durch das Verschlußstück oder aber durch das Verschlußstück in Verbindung mit der
nicht durchbrochenen Seitenwand bestimmt wird.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die den Zwischenraum zwischen den Seitenwänden des Auslaßelements zugewandte Begrenzungsfläche des Verschlußstucks einen stumpfen Winkel mit der nicht durchbrochenen Seitenwand des Auslaßelements
bildet.
Die erfindungsgemäße Abschrägung der Begrenzungsfläche bestimmt
in einer der Endpositionen des Verschlußstücks den maximalen Ausblaswinkel der Zuluftstrahlen, während in der anderen Endsteiiung des Versc'niußstücks die dann unabgedeckte nicht durchbrochene Seitenwand des Auslaßelements durch die Zuluft angeströmt wird und den Ausblaswinkel begrenzt.
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Nach einfrr weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die über
die Durchbrüche ill der einen Seitenwand Jes Auslaßelements mit
Zuluft angeströmte Begrenzungsfläche des Verschlußstücks eben oder konkav ausgebildet.
Die ebene Ausbildung der Begrenzungsflache führt zu einem maximalen Ausblaswinkel der Zuluftstrahlen, während eine mehr oder
weniger konkav gekrümmte Begrenzungsfläche die Strahlen entsprechend ablenkt.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Seitenwände des Auslaßelements innerhalb des Verteilkanals angeordnet sind, wodurch sich der Luftauslaß ohne Vorsprünge über den
Verteilkanal darin vollkommen unterbringen läßt, so daß allenfalls der Verteilkanal selbst in Erscheinung tritt, sofern dieser nicht seinerseits in Raumgestaltungselementen integriert ist.
Es ist ebenso vorstellbar, den Verteilkanal in an Zuluftkanäle onschließbaren Möbelstücken unterzubringen wie auch als Fuß oder
Ständer von Leuchtkörpern zu verwenden.
Schließlich sieht eine Ausgestaltung der Erfindung noch vor, daß
über den Längsschnitt des Verteilkanals ein den Bereich der Auslaßelemente vom übrigen Kanalquerschnitt abteilendes Sieb oder
Lochblech im Winkel zu den Seitenwänden angeordnet ist.
Die Unterteilung des Verteilkanals durch das erfindungsgeraäße
Sieb öder Lochblech begünstigt eine Vergleichmäßigung des den
Auslaßelementen zugeführten Volumenstroms.
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Ein Ausfuhrungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Luftauslasses ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden naher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Luftauslcß im Querschnitt mit Auslaßelementen,
in denen sich die Verschlußstücke in einer Endposition befinden;
Fig. 2 einen Luftauslaß gemäß Fig. 1, jedoch mit VerschlußstUcken
in einer Zwischenposition;
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen abgebrochen dargestellten Luftauslaß.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, befinden sich hintereinander angeordnete
Auslaßelemente 1 innerhalb eines im Querschnitt kreisförmigen Verteilkanals 2, der Auslaßöffnungen 3 aufweist.
Zu beiden Seiten der Auslaßöffnungen 3 sind in das Innere des Verteilkanals 2 hineinreichende Seitenwände 4 und 5 parallel zueinander
angeordnet. Während die Seitenwand 5 durchgehend geschlossen ausgebildet ist besitzt die Seitenwand 4 Durchbrüche 6«
Das einem Auslaßelement 1 nachfolgende Auslaßelement besitzt eine Seitenwand 5f, die Durchbrüche aufweist, während die Seitenwand
4' wiederum durchgehend geschlossen ist.
Durch diese Ausbildung werden Zwischenräume 7 zwischen den Seitenwänden
4, 5 bzw. 4', 5' wechselseitig mit dem Volumenstrom beaufschlagt.
-S-
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Il BI
Im Zwischenraum 7 eines jeden Auslaßelements 1 sitzt ein im
Querschnitt prismenförmiges Verschlußstück 8, das senkrecht zur Längsachse des Verteilkanals 2 verschiebbar ist. Das Verschlußstück
8 ist dabei so ausgebildet, daß es die nicht durchbrochene Seltenwand 5 über eine größere Fläche abdeckt als die
οjrchbrochene Seitenwand 4. Die unterschiedliche Abdeckung ericich+
c'cs Verschlußstück 8 dadurch, daß seine dem Zwischenraum 7 zugewandte Begrenzungsfläche 9 einen stumpfen Winkel mit
der Seitenwand 5 bildet. Der in den Zwischenraum 7 eines Auslai"
elements 1 über die Öffnungen 6 aus dem Verteilkanal 2 είπε
crömende Volumenstrom wird je nach Stellung des Verschlußstücks 8 in Richtung der Pfeile 10 gemäß Fig. 1 bzw. in Richtung
der Pfeile Π gemäß Fig. 2 umgelenkt, so daß sich mit einer Veränderung der Position des Verschlußstücks 8 in einfachster
Weise der Ausblaswinkel der Zuluftstrahlen verändern läßt.
Wie insbesondere Fig. 3 veranschaulicht, lassen sich gruppenweise mehrere Auslaßelemente 1 zusammenfassen und ein Luftauslaß
über die Länge eines Verteilkanals aus mehreren Gruppen von Auslaßelementen beliebiger Länge zusammensetzen.
Zur gleichmäßigen Verteilung des Volumenstroms über die Länge des Luftauslasses dient ein den Bereich der Auslaßelemente 1 vom
übrigen Kanalquerschnitt abteilendes Lochblech 12, das im Winkel
zu den Seitenwänden 4 und 5 angeordnet und am Verteilkanal 2 befestigt ist.
Es versteht eich, daß der Luftverteilkanal 2 beliebige geome-
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• «I
trische Formen aufweisen kann und sowohl als Tischauslaß wie als Kandauslaß in oder unter der Decke eines Raums einsetzbar ist.
Die Verstellung der Verschlußstücke der einzelnen Auslaßelemente kann manuell/ pneumatisch oder elektrisch gesteuert oder
geregelt werden.
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Claims (5)
- Schutzcnsprüche;λ. Linearer Luftauslaß mit in oder an einem Verteilkanal über dessen Länge hintereinander angeordneten Auslaßelementen, aus denen die Luft in Form von wechselseitig gerichteten Strahlen ausblasbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Auslaßelement (l) aus zwei parallel zueinander angeordneten Seitenwänden (4, 5 bzw. 41, 5') besteht, von denen jeweils eine Seitenwand (4, 5") Durchbrüche (6) aufweist, die das Innere des Verteilkanals (2) mit dem Zwischenraum (7) zwischen den Seitenwänden (4, 5 bzw. 4',5') in Verbindung bringen, und daß in diesem Zwischenraum (7) ein senkrecht zur Längsachse des Verteilkanals (2) verschiebbares, im Querschnitt prismenfö'rmiges Verschlußstück (8) angeordnet ist, mit dem die durchbrochene Seitenwand (4, 51) weniger als die gegenüberliegende nicht durchbrochene Seitenwand (41, S) des Auslaßelements (1) abdeckbar ist.
- 2. Luftauslaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Zwischenraum (7) zwischen den Seitenwänden (4, 5 bzw. 4', 51) des Auslaßelements (l) zugewandte Begrenzungsfläche (9) des Verschlußstücks (ö) einen stumpfen Winkel mit der nicht durchbrochenen Seitonwand (4'f £») des Auslaßelements (l) bildet*
- 3. Luftauslaß nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die über die DurchbrUche (6) in der einen Seiten-7828982 18.01.79wand ( A1 5') des Auslaßelements mit Zuluft angeströmte Begrenzungsfläche (9) des Verschlußstücks (8) eben oder konkav ausgebildet ist.
- 4. Luftauslaß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, aaß die Seitenwände (A, 5 bzw. A', 5') des Auslaßelements (l) innerhalb des Verteilkanals (2) angeordnet sJUic.
- 5. Luftauslaß ncch den Ansprüchen 1 bis A1 dadurch gekennzeichnet, daß über den Längsschnitt des Verteilkanals (2) ein den Bereich der Auslaßelemente (i) vom übrigen Kanalquerschnitt abteilendes Sieb oder Lochblech (12) im Winkel zu den Seitenwänden (4, 5 und A*, 51) angeordnet ist.7828982 18.01.79
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