[go: up one dir, main page]

DE7624143U - Möbelrahmen - Google Patents

Möbelrahmen

Info

Publication number
DE7624143U
DE7624143U DE19767624143 DE7624143U DE7624143U DE 7624143 U DE7624143 U DE 7624143U DE 19767624143 DE19767624143 DE 19767624143 DE 7624143 U DE7624143 U DE 7624143U DE 7624143 U DE7624143 U DE 7624143U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dowel
plug
constriction
slot
furniture frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19767624143
Other languages
English (en)
Original Assignee
Fa. Klaus Brummernhenrich, 4902 Bad Salzuflen
Filing date
Publication date
Application filed by Fa. Klaus Brummernhenrich, 4902 Bad Salzuflen filed Critical Fa. Klaus Brummernhenrich, 4902 Bad Salzuflen
Publication of DE7624143U publication Critical patent/DE7624143U/de
Priority to GB31121/77A priority Critical patent/GB1569925A/en
Priority to DK342377A priority patent/DK342377A/da
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

D-480O Bielefeld 1 Elsa-Brändatröm-Straßa 1+3 ^-,
I · Dipi.-lng. Bodo THIELKING
paiantan...A|io D-480O Bielefeld 1
. Patentanwälte Elsa-Brändatröm-Straßa U3
Tislefon: ζΟ52Ο 6O621 + 63313 Dipl.-Ing. Otto ELBERTZHAGEN Telex: 932O59 anwlt d
Postscheckkonto; Han 309193-30*! Anwaltsaktenzeichen: 11 156 Datum: 29.7.1976
Anmelder: Firma Klaus Brummernhenrich, Meerbrede 2, 4902 Bad Salzuflen 7
Titel: Möbelrahmen
Die Neuerung bezieht sich auf einen Möbelrahmen, wie Türzarge, Korpus od.dgl., mit durch einen oder mehrere Dübel verbundenen Rahmenteilen.
Bei bekannten Möbelrahmen dieser Art werden die Dübel mit den Rahmenteilen verleimt. Zusätzlich verleimt man auch noch die Rahmenteile an der Gehrung oder an ihrer Stoßstelle. Es sind auch schon Eckverbinder bekannt, die durch einen mechanischen Formschluß eine Verbindung zwischen dem Rahmenteilen herstellen, wobei Rastverbindungen zwischen den Verbindern und den Rahmenteilen bevorzugt werden. Diese Verbinder eignen sich jedoch nur für Möbelrahmen aus Kunststoff, der die notwendige Elastizität für die Rastverbindungen besitzt. Für Möbelrahmen aus Vollholz oder aus Spanplatte, bei denen die Verbindungselemente, wie beispielsweise die Eckverbinder, als in Dübellöcher eingreifende Dübel ausgebildet sind, gibt es solche formschlüssigen Verbindungen noch nicht.
11 156 - 2 -
Wegen der notwendigen Verleimung ist die bekannte Verdübelung der Rahmenteile sehr aufwendig, außerdem kann man die zusammengefügten Rahmenteile nicht mehr nachträglich demontieren. Außerdem neigt das Spanplattenmaterial dazu, an der Verbindungsstelle auszureißen oder im Laufe der Zeit zu verkrümeln, wobei dann die Dübelverbindung sich in einer solchen Weise löst, daß eine nachträgliche Verleimung nicht mehr möglich ist.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, bei einem Möbelrahmen der eingangs erwähnten Art die Dübelverbindung zu verbessern, indem der Dübel zumindest in einem der beiden zu verbindenden Rahmenteile durch eine lösbare, formschlüssige Verbindung fixiert ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Möbelrahmen der gattungsgemäßen Art neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß der Dübel zumindest im
Bereich des jeweils einen Rahmenteils eine Einschnürung und dieses Rahmenteil eine damit fluchtende, quer zur Dübelachse verlaufende Bohrung besitzt, in der ein Stopfen rait einem stirnseitigen Schlitz angeordnet ist, äer <II«= Sinöclinüirang ä.cz Dübels übergreift.
Der besondere Vorteil des neuen Möbelrahmens liegt darin, daß die Verdübelung der beiden Rahmenteile mit wenigen Handgriffen hergestellt werden kann, indem der einseitig bereits befestigte Dübel in das übliche Dübelloch eingesteckt und dann in die kreuzend zum Dübelloch angeordnete Bohrung der Verriegelungsstopfen eingesetzt wird. Nach Entfernen dieses Stopfens ist die Dübelverbindung jederzeit wieder lösbar. Andererseits kann durch einen Pre-ßsitz der gegeneinander bewegbaren Teile dafür ^gesorgt werden, daß sich der Verriegelungsstopfen nicht unbeabsichtigt löst.
In vorteilhafter Ausbildung nach der Neuerung besitzt der Dübel im Bereich seiner Einschnürung einen Kern, dessen Durchmesser etwas größer als die Breite des Schlitzes des Stopfens ist.
11 156
29.7.1976
Zwangsläufig muß sich dabei der Stopfen beim Einsetzen etwas aufdehnen, wodurch er in seiner Querbohrung verankert wird. In anderer vorteilhafter Ausbildung kann man den Dübel und/oder den Stopfen auch aus einem elastischen Material herstellen, damit diese Teile selbst nachgeben können, wenn der gegenüber dem Kerndurchmesser des Dübels verengte Schlitz des Stopfens auf die Einschnürung aufgeschoben wird.
Damit man den Dübel nicht in einer bestimmten Stellung in das Dübelloch einführen muß, ist es zweckmäßig, wenn der Kern des Dübels im Bereich dessen Einschnürung zylindrisch ist.
Bei ausreichender Pressung zwischen dem Stopfen und dem Dübelkern kann grundsätzlich die Reibung zwischen beiden Teilen ausreichen, um den Dübel in seinem Dübelloch in axialer Richtung zu fixieren, wobei dann der Formschluß allein durch Anlage des Stopfens in seiner Bohrung gegeben ist. In dieser Ausführung kann man die Länge des Schlitzes und damit auch den Durchmesser des Stopfens kleiner machen als die axiale Länge der Einschnürung aes uübelö. Von behendere™ Urteil ist iedoch, wenn die Länge des Schlitzes des Stopfens der Länge dieser Einschnürung des Dübels entspricht. Dabei kommt es auf einen Reibschluß zwischen dem Stopfen und dem Dübel nicht mehr an, weil in axialer Richtung des Dübels ein Formschluß durch den zwischen die Flanken der Einschnürung eingreifenden Stopfen besteht. Bei dieser Ausbildung ist es zweckmäßig, die Flanken der Einschnürung und die Schlitzkanten am Stopfen zu schrägen, damit eine Keilwirkung zwischen dem Stopfen und der Einschnürung des Dübels eintritt. Schließlich kann man auch noch in axialer Richtung des Stopfens die Schlitzkanten sich._ keilförmig erweitern lassen, um ein Verklemmen des Stopfens auf dem Dübel zu erreichen. Zum gleichen Zweck besteht auch die Möglichkeit, den Schlitz des Stopfens von seiner Öffnung nach innen hin keilförmig zu verengen.
182*1*3
11 156 - 4 - 29.7.1976
Damit der Stopfen an der Stelle der Durchdringung des Dübeilochs und der Stopfenbohrung ausreichend fest sitzt, ist es vorteilhaft, wenn der Durchmesser des Stopfens und der zugehörigen Bohrung im Rahmenteil größer als der Durchmesser des Dübels und des zugehörigen Dübellochs ist.
Damit die angebrachten Stopfen des gesamten Möbelrahmens möglichst unsichtbar sind, ist es vorteilhaft, wenn jeder Stopfen auf seiner dem Schlitz abgewandten Stirnseite bündig mit der betreffenden Seite des Rahmenteils abschließt. Auch bei dieser Ausbildung kann man mit geeigneten Werkzeugen im Bedarfsfalle die Stopfen nachträglich wieder entfernen.
Die Neuerung wird nachstehend anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht eine Schublade als neuerungsgemäßen Möbelrahmen,
Fic. 2 einen Querschnitt durch die Dübelverbindung zwischen dem Seitenteil unc1 dem Vorderstück an der Stelle II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Dübelverbindung längs der Linie III - III in Fig. 2,
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Dübelverbindung an der Ecke zwischen dem Seitenteil und der Rückwand bei IV in Fig. 1,
Fig. 5 die Ansicht eines abgewandelten Verriegelungsstopfens für eine Dübelverbindung nach den Fig. 2 bis 4.
Man erkennt in Fig. 1 eine Schublade, die aus einem Vorderstück 1, zwei Seitenteilen 2, einer Rückwand 3 und einem Boden 4 besteht. In bekannter Weise bilden das Vorderstück 1, die
7824.113 1 β. 11.71
* < ι · t t ι ι < «
t t t
11 156 - 5 - 29.7.1976
Seitenteile 2 und die Rückwand 3 eine Schubkastenzarge, die beispielhaft für einen neuerungsgemäßen Möbelrahmen ausgewählt " .* ■· ist. Die einzelnen Teile dieses Möbelrahmens sind an den Ecken oder ihren Stoßstellen durch Dübelverbindungen fest miteinander verbunden, wobei gerade Dübel wie auch Winkeldübel verwendet sein können.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt der Verbindung zwischen dem Vorderstück 1 und dem Seitenteil 2 der Schublade nach Fig. 1, wobei das Vorderstück 1 vor die Schmalseite des Seitenteils 2 stößt und entsprechend ein gerader Dübel 5 verwendet ist. Der Dübel 5 sitzt mit seinem einen Ende 6 in einem Sackloch 8 des Vorderstücks 1 und ist darin durch harpunenstegartige Rippen 7 gesichert. Mit seinem anderen Ende 9 greift der Dübel 5 in ein Dübelloch 10 des Seitenteils 2 ein, das in der Regel ebenso wie der Dübel 5 zylindrisch ist.
Die Besonderheit des Dübels 5 besteht in einer Einschnürung im Bereich seines in das Seitenteil 2 hineinragenden Endes 9. Im«»einzelnen ist die Einschnürung 11 durch einen im Durchmesser gegenüber dem Außendurchmesser des Dübels 5 verringerten Kern 12 gebildet, der nit geschrägten Flanken 13 in die übrige Mantelfläche des Dübels 5 übergeht.
In Höhe der Einschnürung 11 des eingesteckten Dübels 5 besitzt das Seitenteil 2 eine zumindest zu einer seiner beiden Außenflächen hin effene Bohrung 19, die quer zur Längsachse des Dübels 5 verläuft. Entsprechend kreuzt die Bohrung 19 das Dübelloch 10, das zweckmäßig im Durchmesser etwas kleiner als die Querbohrung 19 ist.
In dieser Querbohrung 19 sitzt im Durchmesser formschlüssig ein Stopfen 14, der an seiner inneren Stirnseite einen Schlitz 15 hat, mit dem er den Dübel 5 im Bereich seiner Einschnürung 11 umgreift. Der Schlitz 15 ist derart am Stopfen 14 angebracht,
7824143 18.U76
» 4 < H I
11 156
>■* 6 —
29.7.1976
daß seine Länge der Länge der Einschnürung 11 entspricht, so daß der bestimmungsgemäß eingesteckte Stopfen 14 mit den Kanten 16 des Schlitzes 15 an den Flanken 13 der Einschnürung 11 anliegt. Dadurch ist der Dübel 5 in axialer Richtung unverschieblich fixiert. Zweckmäßig sind die Schlitzkanten 16 des Stopfens 14 über ihren gesamten Verlauf geschrägt, so daß auch an der Schlitzeinführung an der offenen Stirnseite des Stopfens 14 eine Anfasung besteht, die daß Aufstecken des Stopfens 14 auf die Einschnürung 11 des Dübels 5 erleichtert. Durch die seitlichen geschrägten Schlitzkanten 16 und die geschrägten Flanken 13 der Einschnürung 11 des Dübels 5 ist eine Keilwirkung gegeben, die bei einem Preßsitz aller gegeneinander verschieblichen Teile für eine sichere Befestigung des Dübels 5 sorgt.
Es können sowohl der Dübel 5 wie auch der Stopfen 14 oder auch schließlich beide Teile aus einem elastischen Werkstoff bestehen, wobei dann die Breite des Schlitzes 15 sogar kleiner als der Durchmesser des Kerns 12 im Bereich der Einschnürung des Dübels 5 sein kann, damit der Stopfen 14 nur unter elastischer Verformung auf den Dübel 5 aufgeschoben werden kann. Bei geeigneter Auskerbung des Stopfens 14 im Bereich seines Schlitzes 15 kann man damit sogar eine Schnappwirkung zwischen dem Stopfen 14 und dem Dübel 5 erreichen. Andererseits kann eine Spreizung des Stopfens 14 dazu beitragen, ihn besonders gut in seiner Bohrung 19 zu verankern.
Mit seiner äußeren Stirnseite 17 schließt der Stopfen 14 bündig mit der betreffenden Seite 18 des Seitenteils 2 ab, womit die Bohrung 19 nach außen hin vollständig verschlossen ist. Auch bei dieser Ausführuftj kann man den Stopfen 14 mit einem geeigneten Werkzeug leicht aus der Bohrung 19 wieder heraushebeln.
Fig. 3 zeigt den Stopfen 14 der Dübelverbindung noch einmal in Seitansicht. Besonders gut erkennt man hier die geschrägten
3624143
ι ι ι ι ·μι · ·
I ψ
' I III
I I I
11 156 - 7 - 29.7.1976
Schlitzkanten 16, die sich auch bis über die Schlitzeinführung erstrecken.
Während Fig. 2 beispielhaft einen geraden Dübel 5 zeigte, der lediglich an seinem einen Ende für eine neuerungsgemäße, formschlüssige Verbindung ausgebildet war, veranschaulicht Fig. 4 einen Winkeldübel 5, dessen beide Schenkel nach dem erläuterten Prinzip einmal im Seitenteil 2 der Schublade und zum anderen in der Rückwand 3 fixiert sind. Bei den auf Gehrung •zusammengefügten Teilen 2 und 3, bei denen die Dübellöcher von der Gehrung her angebracht sind, ist es möglich, beide Male die Querbohrung 19 anzubringen, die für das Einsetzen des Stopfens 14 erforderlich ist.
Fig. 5 zeigt noch eine weitere Ausführungsform für den Stopfen 14, bei äer der Schlitz 15 sich nach innen hin keilförmig verjüngt. Bei entsprechend bemessenem Durchmesser des Kerns der Einschnürung 11 am Dübel 5 sowie bei geeigneter Auswahl des Keilwinkels für den Schlitz 15 erzielt man einen selbsthemmenden Sitz des Stopfens 14 auf der Einschnürung 11 des Dübels 5. Schließlich kann der Stopfen 14 auch im Bereich des Schlitzes 15 insgesamt konisch geformt sein, damit eine Verklemmung über die geschrägten Schlitzkanten 16 und die ebenfalls c/aschrägten Flanken 13 der Einschnürung 11 stattfindet.
- Schutzansprüche

Claims (8)

1. Möbelrahmen, wie Schubkasten-', Türzarge, Korpus od.dgl-, mit durch einen oder mehrere Dübel verbundenen Rahmenteilen, dadurch gekennzeichnet, daß der Dübel
(5) zumindest im Bereich des jeweils einen Rahmenteils (1,2,3) eine Einschnürung (11) und dieses Rahmenteil (1,2,3) eine damit fluchtende, quer zur Dübelachse verlaufende Bohrung (19) besitzt, in der ein Stopfen (14) mit einem stirnseitigen Schlitz (15) angeordnet ist, der die Einschnürung (11) des Dübels (5) übergreift.
2. Möbelrahmen nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß der Dübel (5) im Bereich seiner Einschnürung '11) einen Kern (12) besitzt, dessen Durchmesser etwas größer als die Breite des Schlitzes (15) des Stopfens (14) ist.
3. Möbelrahmen nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß der Dübel (5) und/oder der Stopfen (14) aus einem elastischen Material bestehen.
4. Möbelrahmen nach Anspruch 2 oder 3,dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (12) des Dübels
(5) im Bereich seiner Einschnürung (11) zylindrisch ist.
5. Möbelrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Schlitzes (15) des Stopfens (14) der Länge der Einschnürung (11) des Dübels (5) entspricht und die Flanken (13) der Einschnürung
(11) sowie die Schlitzkanten (16) geschrägt sind.
7624143 18.1176
I TItY > *
» V I Ilk
t
f t
11 156
11
29.7.1976
6. Möbelrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Stopfens (14) und der zugehörigen Bohrung (19) im Rahmenteil (1,2,3) größer als der Durchmesser des Dübels (5) und des zugehörigen Dübellochs (10) ist.
7. Möbelrahmen nach einem der Ansprüche Ibis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (14) auf seiner dem Schlitz (15) abgewandten Stirnseite (17) bündig mit der Seite (18) des Rahmenteils (1,2,3) abschließt.
8. Möbelrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Schlitz 15 des Stopfens 14 nach innen hin keilförmig verjüngt.
7624143 18.11.76
DE19767624143 1976-07-31 1976-07-31 Möbelrahmen Expired DE7624143U (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB31121/77A GB1569925A (en) 1976-07-31 1977-07-25 Dowelled joint for furniture
DK342377A DK342377A (da) 1976-07-31 1977-07-29 Mobelramme

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7624143U true DE7624143U (de) 1976-11-18

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1238726B (de) Kippduebel
EP1008767A1 (de) Verbindungsvorrichtung für Platten von Möbeln
DE2206684C2 (de) Beschlag zum Verbinden zweier Möbelteile
DE2813749A1 (de) Schraubenmutterverbund aus plastikmaterial
DE2217853A1 (de) Schublade
DE7624143U (de) Möbelrahmen
DE2613309A1 (de) Schraubquerkeil
DE3245573C2 (de) Rahmen, insbesondere für eine Duschtrennwand
DE3117348C2 (de) Beruhigungssauger
DE2906154C3 (de) Stielbefestigung für einen Besen
DE3818905C1 (de)
DE2657871A1 (de) Sauger
DE2225348A1 (de) Beschlag zur loesbaren verbindung von bauteilen, insbesondere moebel-bauteilen
DE2427242A1 (de) Verbindungselement fuer hohlprofile
AT381133B (de) Kupplungsvorrichtung fuer aneinanderstossende stulpschienenabschnitte
DE930856C (de) Runddorndrueckerverbindung, bei der der Dorn in zwei Teile unterteilt ist, deren jeder an einem Drueckerschaft sitzt
DE1954810A1 (de) Starre,aber loesbare Verbindung von Bauteilen,insbesondere von Moebelwaenden
DE2625180B2 (de) Beschlag zum lösbaren Verbinden zweier senkrecht aufeinanderstoßender Bauteile
DE1865314U (de) Vorrichtung zur loesbaren zusammenfuegung von teilen.
DE8707233U1 (de) Verbindungsstück mit zwei winklig aneinanderstoßenden Profilstäben für Fenster- od. Türrahmen
DE1901474A1 (de) Loesbare Eck- und/oder Kreuzverbindung
DE3243946A1 (de) Spreizduebel zum befestigen von isolationsbelaegen
DE2452873A1 (de) Zarge
DE2134738C3 (de) Schraubenzieher mit mindestens einem eine Schneide tragenden, auswechselbaren Schneidenplättchen
DE2706993A1 (de) Duebel