DE7605360U1 - Verkaufsaufsteller fuer uhrenarmband- sichtpackungen - Google Patents
Verkaufsaufsteller fuer uhrenarmband- sichtpackungenInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F7/00—Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
- A47F7/02—Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for jewellery, dentures, watches, eye-glasses, lenses, or the like
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- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
- Electric Clocks (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Verkaufsaufsteller für Uhrenarmband-Sichtpackungen
mit mehreren, aneinander gesetzten und untereinander verbundenen, gleichartigen Einzelbauteilen mit viereckigem
GTMiru^ißj zwischen welchen Fächer freibleiben, die an einer
Außenseite der Einzelbauteile eine Sichtöffnung und an einer angrenzenden Außenseite eine sich über die ganze Breite des
Einzelbauteiles erstreckende Entnahmeöffnung aufweisen, durch welche die Packungen einzeln herausziehbar sind, wobei jedes
Einzelbauteil durch parallel zur Sichtöffnung verlaufende, mit, einem in etwa der Breite der Packungen entsprechenden gegenseitigen
Abstand angeordnete Rippen in je eine Packung aufnehmende
Fächer unterteilt ist und die Einzelbauteile in einem Gestell angeordnet sind.
Bei einem derartigen bekannten Verkaufsaufsteller (vgl. DT-GM
7 422 44-1) sind auf einer Grundplatte mehrere dieser Einzelbauteile
säulenartig übereinandergesetzt. Ferner sind auch in jeder Etage mehrere Einzelbauteile angeordnet. Diese sind
T.l.ron (0821) 576089) Telegr.-Adr.: ELPATENT - Augsburg Postscheckkonto München 86510-809 Deutsche Bank AG AuB»bure Kto.-Nr. 06/34
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■-,2:-
untereinander und mit einer Deckplatte verbunden, wobei zwischen
der Grundplatte und der Deckplatte auch, noch Verbindungsstäbe vorgesehen sind. Die Grundplatte, die Deckplatte
und die Verbindungsstäbe bilden ein Gestell, welches gegenüber
einem Standfuß um eine lotrechte Achse drehbar gelagert sein kann. Bei diesem bekannten Verkaufsaufsteller sind die
Sichtpackungen seitlich aus den Entnahmeöffnungen der Einzelfächer
herausziehbar. Derartige säulenartige Verkaufsaufsteller haben grundsätzlich den Nachteil, daß immer nur ein
Teil des Sortimentes sofort sichtbar ist und der übrige Teil erst nach Drehen des Verkaufsaufstellers sichtbar wird. Außerdem
ist der Inhalt der Sichtpackungen, nämlich die Uhrarm-
bänder, nicht immer gut zu erkennen.Dies hängt damit zusammen,
daß Beleuchtungskörper meistens an der Decke angebracht sind und damit der Lichteinfall ungünstig ist. Die bekannten
Sichtpackungen weisen jeweils an einer Schmalseite eine Grifflasche auf, die seitlich aus der Entnahmeöffnung herausragt.
Da jedoch die Sichtpackungen dicht nebeneinander angeordnet sind, können die Grifflaschen nicht immer richtig erfaßt
werden.
Dez* Eriir"3nriD" Ί ■»«£■£ die Aufcabe zuerunde» einen Verkaufs—
aufsteller der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem unter Vermeidung der oben erwähnten Nachteile das gesamte
Sortiment gleichzeitig und gut sichtbar ist und die einzelnen Packungen aus den Einzelfächern bequem herausnehmbar sind.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die Einzelbauteile
mit ihrer die Sichtöffnung aufweisenden Außenseite in spitzem Winkel zur Waagerechten nach hinten geneigt und
mit ihrer Entnahmeöffnung nach oben zeigend waagerecht nebeneinander in einer ersten Reihe angeordnet sind und
einen annähernd waagrecht verlaufenden Boden aufweisen,
ί\
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wobei parallel zur ersten Reihe mindestens eine gegenüber dieser treppenartig nach hinten und oben versetzte zweite
Reihe von Einzelbauteilen vorgesehen ist.
Bei diesem neuen Verkaufsaufsteller ist nun das gesamte
Sortiment in zwei oder mehr Reihen nach Art einer Verkaufstheke in übersichtlicher Vfeise neben- und übereinander angeordnet.
Durch die Schrägstellung der Sichtöffnungen in spitzem Winkel zur Waagrechten wird ein wesentlich besserer Lichteinfall
erreicht, so daß die in den Sichtpackungen enthaltenen Uhrarmbänder gut beleuchtet sind. Außerdem sieht der Käufer
die ausgestellten Uhrarmbänder in einem günstigen Blickwinkel. Durch die waagerechte Anordnung des Bodens, bei gleichzeitiger
Schrägsteilung der Einzelfächer wird erreicht, daß die einzelnen Grifflaschen einen größeren Abstand zueinander aufweisen
und außerdem sich schuppenartig überdecken. Dank des größeren Abstandes können die Sichtpackungen an den Grifflaschen einzeln
besser erfaßt werden. Die schuppenartige Anordnung der Grifflaschen hat den Vorteil, daß die auf den Grifflaschen
angebrachten Aufdrucke, die auf den Inhalt der jeweiligen Sichtpackung abgestellt sind, gut sichtbar sind, ohne daß
mm Erkennen dieser Aufdrucke die Sichtpackung herausgezogen
werden müßte.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung ist in folgendem anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch den neuen Verkaufsaufsteller nach der Linie I-I der Fig. 2,
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• f
"4 "I'
Fig. 2 eine Draufsicht auf denselben,
Pig. 3 einen Querschnitt durch eines der Einzelbauteile in
natürlicher Größe nach der Linie III-III der Pig. 4-,
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung IV der Fig. 3»
Fig. 5 eine Ansicht in Richtung V der Fig. 3·
In der Zeichnung ist mit 1 ein Gestell bezeichnet, welches aus
einer Bodenplatte 2, den senkrechten Seitenwänden 3 und einer
Peckplatte A- besteht. Dieses Gestell kann beispielsweise eine
Länge von etwa 1 m aufweisen. In dem Gestell sind nebeneinander in einer ersten Reihe 5 mehrere Einzelbauteile 6 stehend
angeordnet. Die Einzelbauteile weisen auf ihrer parallel zur Vorderseite des Gestells angeordneten Außenseite 7 je eine
Sichtöffnung 8 auf. Diese die Sichtöffnung aufweisende Außenseite 7 ist in spitzem Winkel OC zur Waagrechten bzw. zur Bodenplatte
2 angeordnet, wobei dieser spitze Winkel vorzugsweise etwa 60° beträgt. An der an die Außenseite 7 angrenzenden
Außenseite Desitzt ,jedes Einzelbauteil 6 eine Entnahmeöffnung
0, dis sich ü^er di« ganze Breite des Einzelbauteiles erstreckt.
An einer in einer Vertikalebene verlaufenden Querwand 10 weist jedes Einzelbauteil parallel zur Sichtöffnung
9 verlaufende, mit gegenseitigem Abstand angeordnete Rippen 11 auf, die sich zu beiden Seiten der Querwand 10 erstrecken.
Auf diese Weise werden zwischen zwei aneinander angrenzenden Einseibauteilen 6 Einzelfächer 12 für die Uhrenarmband-Sichtpackungen
13 gebildet. Für jede Sichtpackung 13 ist also ein eigenes Fach vorhanden. Der gegenseitige Abstand der Rippen
1Ί ist etwas größer als die Höhe der Sichtpackungen 13. Diese
können von oben her in die Einzelfächer 12 eingeschoben bzw. aus diesen herausgezogen werden, wobei die Rippen 11 als
Führungen dienen. Die aneinander angrenzenden Einzelbauteile 6 sind durch Kleben miteinander verbunden. Je nach der gewünschten
Länge des Verkaufsaufstellers kann eine verschieden
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große Anzahl von Einzelbauteilen nebeneinander angeordnet
werden, so daß sich, die Länge des Verkaufsaufstellers in
einfacher Weise variieren läßt.
werden, so daß sich, die Länge des Verkaufsaufstellers in
einfacher Weise variieren läßt.
Wie insbesondere aus Fig. 1 zu erkennen ist, ist parallel zu
der ersten Seihe eine gegenüber dieser Reihe treppenartig
nach hinten und oben versetzte zweite Reihe 51 von Einzelbauteilen vorgesehen, die in gleicher Weise wie die erste
Reihe nach hinten genedgt ist. Bei dem gezeigten Ausführungsbsispiel ist außerdem noch eine dritte, gegenüber der zweiten
Reihe ebenfalls nach hinten und oben versetzte Reihe 5'' vorgesehen. Auch hier kann die Anzahl der Reihen den jeweiligen
Bedürfnissen angepaßt werden.
der ersten Seihe eine gegenüber dieser Reihe treppenartig
nach hinten und oben versetzte zweite Reihe 51 von Einzelbauteilen vorgesehen, die in gleicher Weise wie die erste
Reihe nach hinten genedgt ist. Bei dem gezeigten Ausführungsbsispiel ist außerdem noch eine dritte, gegenüber der zweiten
Reihe ebenfalls nach hinten und oben versetzte Reihe 5'' vorgesehen. Auch hier kann die Anzahl der Reihen den jeweiligen
Bedürfnissen angepaßt werden.
Weiterhin weisen die Einzelfächer einen Boden 14, 141., 14'' |
auf, der annähernd waagrecht verläuft. An diesem Boden stützen |'
sich die Schmalseiten der Sichtpackungen 13 ab. Der Boden 14 §■
der ersten Reihe 5 wird dabei durch die Bodenplatte 2 des
Gestells gebildet. Verbindungsleisten 15 und 16, die zwischen
den Seitenwangen 3 angeordnet sind, bilden jeweils den Boden 14'
Gestells gebildet. Verbindungsleisten 15 und 16, die zwischen
den Seitenwangen 3 angeordnet sind, bilden jeweils den Boden 14'
bzw. 14" der zweiten und der dritten Reihe 51 bzw. 5"· Da die p·
Außenseite 7 und die parallel zu dieser Außenseite verlaufenden |
Rippen 11 in spitzem Winkel CC zur Waagrechten angeordnet sind, §·
ist der Boden 14, 14', 14" unter dem gleichen Winkel gegenüber f
den Rippen 11 geneigt. Hierdurch stehen die Sichtpackungen I
verschieden weit aus der Entnahmeöffnung 9 vor. Die an den I;
oberen Schmalseiten der Sichtpackungen 13 angebrachten Griff- jgi
laschen 17 liegen infolgedessen in Blickrichtung V des Kunden |,
nicht in einer Linie hintereinander, sondern sie überdecken |.
sich schuppenartig, wie es aus Fig. 5 ersichtlich ist. In- |:
folgedessen sind die auf den Grifflaschen angebrachten Kenn- |
ζeichnungsschilder jeder einzelnen Packung gut sichtbar. Auf f|
diesen Kennzeichnungschildern kann die Breite des Uhrarmbandes, |f'
die Farbe desselben, sowie die Farbe der Schließe angegeben I;-■ssei-n..
Anhand des in dem ersten Einzelfach 13, enthaltenen Uhr-
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lilt 4. . . . . I · (P V<
armbandes kann der Kunde durch, die Sichtöffnung 8 hindurch
die Form, Aufmachung und Lederart dieses Bandes erkennen· Die Einzelpackungen hinter diesem Band enthalten dann in
der Form, Aufmachung und Lederart gleiche Bänder, die sich, von dem vordersten Band nur durch, ihre Farbe, ihre Breite
und die Farbe ihrer Schließe unterscheiden. Man kann jedoch auch in den hinteren Einzelfächern Bänder gleicher Farbe
und/oder Breite anordnen. In jedem Fall ist vom Kunden sofort zu erkennen, welche Bänder sich in den hinteren Fächern befinden.
Durch die Neigung der Außenseite 7 und damit auch der Einzelfächer 13 ist das Band in dem vordersten Einzelfach
für einen vor dem Verkaufsaufsteller stehenden Kunden gut sichtbar. Außerdem ist es auch bei Lichteinfall von oben
■gut beleuchtet.
Damit jeweils die vordersten Bänder in der zweiten Reihe 5'
und in der dritten Reihe 5" ebenfalls gut sichtbar sind, ist
die zweite und folgende Reihe 51, 5" in Richtung der Außenseiten
7 ihrer Einzelbauteile 6 mindestens um die Länge ihrer Sichtöffnungen 8 gegenüber der darunterliegenden Reihe versetzt.
Der hinter den Reihen 5ϊ 51, 5" liegende Raum kann zur Aufbewahrung
von Vorratsbändern verwendet werden. Zu diesem Zweck ist das Gestell nach hinten durch zwei Schiebetüren
abgeschlossen.
Weiterhin kann auf der Deckplatte 4· des Gestells ein weiteres
Gestell 19 niit mehreren nebeneinander und übereinander angeordneten
waagerechten Stäben 20 vorgesehen seine An diesen Stäben 20 können weitere Uhrarmbänder ohne Verpackung oder
in einer sog. Blisterverpackung aufgehängt werden.
76G5360 n.08.77
Claims (1)
- · t j ι ι in• · _ · T _j I/• e ft ι . I··»·>- ■ VlAnsprücheVerkaufsaufsteller für Uhrenarmband-Sichtpackungen, mit mehreren aneinander gesetzten und untereinander verbundenen, gleichartigen Einzelbauteilen mit viereckigem Grundriß, zwischen welchen Fächer freibleiben, die an einer Außenseite der Einzelbauteile eine Sichtöffnung und an einer angrenzenden Außenseite eine sich über die ganze Breite des Einzelbauteiles erstreckende Entnahmeöffnung aufweisen, durch welche die Packungen einzeln herausziehbar sind, wobei jedes Einzelbauteil durch parallel zur Sichtöffnung verlaufende, mit einem in etwa der Breite der Packungen entsprechenden gegenseitigen Abstand angeordnete Rippen in je eine Packung aufnehmende · Einzelfächer unterteilt ist und die Einzelbauteile in einem Gestell angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet , daß die Einzelbauteile (6) mit ihrer die Sichtöffnung (8) aufweisenden Außenseite (7) in spitzem Winkel (OC) zur Waagerechten nach hinten geneigt und mit ihrer Entnahmeöffnung (9) nach oben zeigend waagerecht nebeneinander in einer ersten Reihe (5) angeordnet sind und einen annähernd waagerecht verlaufenden Boden (14-, 14-', 14") aufweisen, v-'obei parallel zur ersten Reihe (5) mindestens eine gegenüber dieser treppenartig nach hinten und oben versetzte zweite Reihe (51, 5") von Einzelbauteilen (6) vorgesehen ist.2. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß dierüichtöffnung (8) aufweisende Außenseite (7) der Einzelbauteile (6) in einem Winkel ((X ) von etwa 60° gegenüber der Waagerechten geneigt ist.7605360 11.06,77• · * · I I• » fl ♦ '• —» O »— ι ι» » * tiliiliC ·« »I »ItVerkaufsaufsteller nach. Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die zweite und folgende Reihe (51, 5") in Richtung der Außenseiten (?) ihrer Einzelbauteile (6) mindestens um die Länge ihrer Sichtöffnung (8) gegenüber der darunter liegenden Reihe (5 bzw. 51) versetzt sind.4. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 2, dadurch gekenn zeichnet , daß die Entnahm-öffnung (9) rechtwinklig zur Außenseite (7) der Einzelbauteile (6) angeordnet ist. ..·.-.5. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 1, dadurch g e k-. e η η zeichnet, daß die Reiften (5, 51, 5") der Einzel-ί bauteile (6) in einem eine Bodenplatte (2) und zwei Seitenwangen (3) aufweisenden Gestell (1) angeordnet sind, wobei die Bodenplatte (2) den Boden (14) der ersten Reihe (5) und Verbindungsleisten (15^ 16) zwischen den Seitenwangen■ (3) den Boden (141. 14") der zweiten und folgenden Reihen(5!. ,5") bilden.6. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 5» dadurch gekenn zeichnet , daß das Gestell (1) nach h5jaten durch eine oder mehrere Türen (18) abgeschlossen ist.7605360 11.08.77
Priority Applications (6)
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DE19762607298 DE2607298C3 (de) | 1976-02-23 | 1976-02-23 | Verkaufsaufsteller für Uhrenarmband-Sichtpackungen |
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ID=6662370
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DE19762607298 Expired DE2607298C3 (de) | 1976-02-23 | 1976-02-23 | Verkaufsaufsteller für Uhrenarmband-Sichtpackungen |
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FR (1) | FR2341292A1 (de) |
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DE3026676C2 (de) * | 1980-07-15 | 1983-11-24 | Haso Kunststoffverarbeitung Philipp Happ, 5207 Ruppichteroth | Bauteil für Ständer zum Ausstellen von insbeondere in Klarsichthüllen verpackten Waren |
FR2507456B1 (fr) * | 1981-06-12 | 1987-04-17 | Eclair Prestil Sa | Presentoir pour la vente d'articles de forme allongee, tels que des fermetures a glissiere |
DE8808556U1 (de) * | 1988-07-04 | 1988-08-18 | Hermann Hirsch Leder- und Kunststoffwarenfabrik, Klagenfurt, Kärnten | Vorrichtung zum Zurschaustellen von Waren |
FR2691890B1 (fr) * | 1992-06-09 | 1994-09-09 | Brasport Supercuir | Dispositif de présentation à la vente de bracelets de montres. |
-
1976
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- 1976-02-23 DE DE19762607298 patent/DE2607298C3/de not_active Expired
- 1976-02-24 CH CH224076A patent/CH599772A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1976-02-25 AT AT136776A patent/AT342814B/de not_active IP Right Cessation
- 1976-03-26 NL NL7603228A patent/NL7603228A/xx not_active Application Discontinuation
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Also Published As
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FR2341292B3 (de) | 1979-03-23 |
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FR2341292A1 (fr) | 1977-09-16 |
NL7603228A (nl) | 1977-08-25 |
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