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DE757239C - Kolbenpumpe, insbesondere zum Einspritzen von Treibstoffen in Brennkraftmaschinen - Google Patents

Kolbenpumpe, insbesondere zum Einspritzen von Treibstoffen in Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE757239C
DE757239C DEP79714D DEP0079714D DE757239C DE 757239 C DE757239 C DE 757239C DE P79714 D DEP79714 D DE P79714D DE P0079714 D DEP0079714 D DE P0079714D DE 757239 C DE757239 C DE 757239C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plunger
pump
extension
recess
internal combustion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP79714D
Other languages
English (en)
Inventor
Oskar Dr-Ing Posch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Auto Union AG
Original Assignee
Audi AG
Auto Union AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Audi AG, Auto Union AG filed Critical Audi AG
Priority to DEP79714D priority Critical patent/DE757239C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE757239C publication Critical patent/DE757239C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/04Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement
    • F04B1/10Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement the cylinders being movable, e.g. rotary
    • F04B1/107Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement the cylinders being movable, e.g. rotary with actuating or actuated elements at the outer ends of the cylinders
    • F04B1/1071Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement the cylinders being movable, e.g. rotary with actuating or actuated elements at the outer ends of the cylinders with rotary cylinder blocks
    • F04B1/1072Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement the cylinders being movable, e.g. rotary with actuating or actuated elements at the outer ends of the cylinders with rotary cylinder blocks with cylinder blocks and actuating cams rotating together
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/04Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement
    • F04B1/0404Details or component parts
    • F04B1/0408Pistons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/04Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement
    • F04B1/0404Details or component parts
    • F04B1/0452Distribution members, e.g. valves
    • F04B1/0465Distribution members, e.g. valves plate-like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Kolbenpumpe, insbesondere zum Einspritzen von Treibstoffen in Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Pumpe, insbesondere zum Einspritzen von Treibstoffen in Brennkraftmaschinen, mit einem ringförmigen und einem in diesem exzentrisch angeordneten trommelförmigen Glied, bei der das eine um eine feste Drehachse angetriebene Glied das andere um eine parallele Achse drehbare Glied durch einen Fortsatz mitnimmt und bei der die vom Fortsatz oder auch von den Seitenwänden des Pumpengehäuses abgeschlossene Ausnehmung des einen Gliedes den Pumpenraum bildet.
  • Bei Pumpen dieser Art ist es erfahrungsgemäß schwierig, den schädlichen Raum in engen Grenzen zu halten, weil der in der Ausnehmung verschiebbare Fortsatz die Ausnehmung nicht oder nicht genügend auszufüllen vermag. Dies führt, namentlich bei kleinen Förderhüben, dazu, daß der am Ende des Förderhubes in der Ausnehmung verbleibende Flüssigkeitsrest Luft- oder Dampfblasen ausscheidet, die aus dem Pumpenraum nicht mehr entfernt werden können. Die Folge davon ist, daß die Saugwirkung des Fortsatzes durch das Vorhandensein solcher Luft- oder Dampfblasen im Pumpenraum beeinträchtigt, wenn nicht gar in Frage gestellt wird.
  • Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil dadurch, daß der Fortsatz durch Aufsetzen seiner Stirnfläche auf die Grundfläche der Ausnehmung diese im inneren Totpunkt vollständig ausfüllt. Der Fortsatz wird genau der Form der Ausnehmung angepaßt, um das Aufsetzen seiner Stirnfläche auf die Grundfläche der Ausnehmung gegen Ende des Förderhubes zu ermöglichen. Dadurch können am Ende jedes Förderhubes sämtliche Reste der Flüssigkeit aus der Ausnehmung entfernt und in die z. B. in der Seitenwand des Pumpengehäuses liegende Druckleitung verdrängt werden, so daß keine Möglichkeit mehr zum Ausscheiden von Luft-oder Dampfblasen besteht. Werden solche Luft- oder Dampfblasen aber schon während des Saughubes in der Ausnehmung ausgeschieden, dann werden diese im darauffolgenden Druckhub samt dem Flüssigkeitsrest aus der Ausnehmung wieder entfernt, und es ist daher ausgeschlossen, daß die Saugwirkung der Pumpe durch das Ansammeln von Luft- oder Gasbläschen im Pumpenraum beeinträchtigt werden kann.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführung der Erfindung besteht darin, daß der Fortsatz aus zwei Teilen, einem Plungerkopf und einem Plungerkolben, besteht, wobei der in der Ausnehmung eingepaßte Plungerkolben in der Saugrichtung formschlüssig und in der Druckrichtung kraftschlüssig mit dem am ringförmigen Glied befestigten Plungerkopf verbunden ist. In diesem Fall kann die Stirnfläche des Plungerkolbens gegen Ende jedes Förderhubes unter Druck auf die Grundfläche der Ausnehmung aufgesetzt und jeder, auch der kleinste Rest der Flüssigkeit oder der etwa ausgeschiedenen Blasen aus der Ausnehmung herausgequetscht werden. Außerdem kann bei höheren Drehzahlen die Fördermenge, die infolge des geringen Leckverlustes unverhältnismäßig größer ist als die Fördermenge bei niedrigen Drehzahlen, der letzteren besser angeglichen werden, weil die bei höheren Drehzahlen quadratisch anwachsenden Fliehkräfte des Plungerkopfes den Kraftschluß zwischen diesem und dein Plungerkolbenüberwinden und dadurch den Flüssigkeitsdruck vermindern. Es findet also durch die kraftschlüssige Verbindung des Plungerkolbens mit dem Plungerkopf auch eine Art Selbstregelung der drehzahlabhängigen Fördermenge statt, die, insbesondere für die Zwecke der Treibstoffeinspritzung, eine günstige Anpassung der eingespritzten - Treibstoffmenge an die Lademenge der Brennkraftmaschine gestattet.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung durch zwei Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Es zeigt Fig. i einen Hauptschnitt durch eine einstellige Einspritzpumpe, Fig.2 den zugehörigen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. i, Fig. 3 einen Hauptschnitt durch eine vierstellige Förderpumpe, Fig.4 den zugehörigen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. i und 2 ist eine Trommel i, die durch die Welle 2 angetrieben wird, innerliall) eines Ringes 3 im Abstand e außermittig drehbar gelagert. Der im Pumpengehäuse drehbare Ring 3 ist mit einem nach innen ragenden Fortsatz .4 versehen, der aus zwei Teilen, dem Plungerkopf 4" und dem Plungerkolben 5, besteht. Der Fortsatz q. läuft zu diesem Zweck in ein walzenartiges Ende aus, das der Plungerkolben 5 mit zwei walzenartigen Widerlagern 6 umgreift. Der Plungerkolben 5 ist zwischen den Seitenwänden io einer Ausnehmung, die durch die Quernut 7 der Trommel i gebildet wird, und den Seitenwänden 8, g des Pumpengehäuses eingepaßt. Der Plungerkolben 5 wird durch eine innerhalb desselben angeordnete Feder i i an den Plungerkopf dauernd angedrückt, wodurch er in der Saugrichtung (Auswärtshub) formschlüssig, in der Druckrichtung (Ein wärtshub) hingegen nur kraftschlüssig mit dem Plungerkopf qa verbunden ist. Die Feder i i ist einerseits in einer Ausdrehung 12 des Plungerkopfes.4a und andererseits in einer Ausdrehung 13 des Plungerkolbens 5 abgestützt, so daß sie seitlich nicht abwandern kann. Der mögliche Hub lt des Plungerkolbens 5 in der Quernut 7 ist etwas kleiner als der wirkliche Hub 2e der Pumpe, so daß die Stirnfläche 14 des Plungerkolbens gegen Ende des Förderhubes auf die Grundfläche i4.a der Quernut 7 aufsetzt und diese vollständig (unter Vermeidung jedweden schädlichen Raumes) ausgefüllt wird. In der Seitenwand 8 des Pumpengehäuses sind zwei nierenförmige Kanäle 15, 16 vorgesehen, die mit der Saug- und Druckleitung 17, 18 in Verbindung stehen. Die Kanäle 15, 16 werden nacheinander von der Quernut 7 überschliffen, so daß die Quernut 7 während des Saughubes mit der Saugleitung 17, während des Druckhubes hingegen mit der Druckleitung 18 verbunden ist. Die Seitenwände 8, g bilden im Verein mit der Mantelwand ig, deren Breite etwa der der Trommel i und des Ringes 3 entspricht, das Pumpengehäuse.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Während des Auswärtshubes des Plungerkolbens 5 überstreicht die eben frei werdende Quernut 7 den nierenförmigen Kanal 15, aus welchem Treibstoff zuströmt. Nachdem der äußere Totpunkt überschritten ist, bewegt sich der Plungerkolben 5 wieder einwärts und drückt den in der Quernut 7 befindlichen Treibstoff durch den jetzt freigelegten nierenförmigen Kanal 16 zur Verbraucherstelle, z. B. in die Einspritzdüse einer Brennkraftmaschine. Noch vor dem Erreichen des inneren Totpunktes hat sich der Plungerkolben 5 mit seiner Stirnfläche 14 auf die eben und parallel geschliffene Grundfläche 14i, der Quernut 7 gesetzt, so daß er beim weiteren Einwärtshub zwar nicht weiterbewegt werden kann, dafür aber unter zusätzlicher Anspannung der Feder i i fest an die Grundfläche 14a der Quernut 7 gedrückt wird. Dadurch werden alle Treibstoffreste aus der Quernut 7 hinausgepreßt; sollten sich aus irgendwelchen Gründen Dampf- oder Luftblasen in der Quernut 7 befinden, so werden auch diese mit hinausgepreßt und können infolgedessen nicht durch ihr elastisches Atmen die Füllungen der darauffolgenden Saughübe beeinträchtigen.
  • Eine weitere Folge, die sich durch die Verwendung der Feder i i zwischen Plungerkolben 5 und Plungerkopf 4a einstellt, ist die: Bekanntlich nimmt der Leckverlust, der bei niederen Drehzahlen durch die Paßflächen 5, io und 5, 8 bzw. 5, 9 entsteht, mit zunehmender Drehzahl ab. Die von der Pumpe tatsächlich geförderten Flüssigkeitsmengen je Hub nehmen daher mit zunehmender Drehzahl zu. Um dieses Verhältnis willkürlich beeinflussen zu können, werden nun Maße des Plungerkolbens 5 und Härte der Feder i i gegenseitig so aufeinander abgestimmt, daß der Flüssigkeitsdruck mit zunehmender Drehzahl unter dem Einfluß der auf den Plungerkolben 5 wirkenden Schleuderkräfte abnimmt. Auf diese Weise können die von der Pumpe geförderten Flüssigkeitsmengen j e Hub entweder einander gleichbleiben oder aber nur mäßig zunehmen bzw. auch abnehmen.
  • Die Anpassung der Fördermengen je Hub an die Drehzahl kann noch in folgender Weise weiter ausgestaltet werden: Der lichte Querschnitt der Druckleitung 18 wird so bemessen, daß bei höheren Drehzahlen eine Drosselung des Treibstoffes eintritt und nicht der gesamte Treibstoff zur Verbraucherstelle gelangt. Dies geschieht, weil sowohl die Zeit zu kurz als auch der Druck zu niedrig ist, um den in der Quernut 7 befindlichen Treibstoff durch die ZB. kalibrierte Druckleitung 18 zu drücken. Mit diesen Mitteln kann bei Einspritzpumpen eine in jeder Form beliebige Angleichung der geförderten Treibstoffmengen je Hub an den Luftliefergrad der zugeordneten Brennkraftmaschine erzielt werden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 sind vier Quernuten 7 in der Trommel i vorgesehen, die mit vier Fortsätzen zusammenarbeiten. Hierbei ist jedoch nur ein Fortsatz 4 des Ringes 3 mit diesem starr verbunden, während die anderen Fortsätze 2o aus kinetnatischen Gründen mit diesem gelenkig verbunden sind, z. B. durch walzenartige Gelenkköpfe 2i. Infolge der Auslenkung, die die gelenkigen Fortsätze 2o während eines Umlaufes des Ringes 3 erfahren, können die Federn i i nicht mehr unmittelbar an den Plungerköpfen 4a bzw. 20a abgestützt werden. Es sind daher in den Plungerkolben 5 verschiebbare Steine 22 vorgesehen, unter deren Vermittlung sich die Federn i i an den walzenartigen Enden der Fortsätze 4 bzw. 2o abstützen. Die Plungerköpfe 4a bzw. 2oa können in diesem Falle, ebenso wie die Gelenkköpfe 2i, auch als Vollwalzen ausgebildet werden. Die Quernuten 7 der Trommel i wirken mit je einem einzigen Saug- und Druckkanal 15 bzw. 16 zusammen auf eine Verbraucherstelle.
  • An der Wirkungsweise der Pumpe wird hierdurch nichts geändert. Solche mehrstelligen Pumpen können infolge ihrer gleichförmigen Lieferung als Förderpumpe für alle Verwendungszwecke, insbesondere aber als Schmierölpumpen, als Treibstoffzubringerpumpen, benutzt werden. Für letztere ist die Unempfindlichkeit gegenüber Dampfblasenbildung, die selbst bei Anwendung leicht siedender oder übermäßig warmer Treibstoffe gewährleistet ist, von besonderem Vorteil.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Pumpe, insbesondere zum Einspritzen von Treibstoffen in Brennkraftmaschinen, mit einem ringförmigen und einem in diesem exzentrisch angeordneten trommelförmigen Glied, bei der das eine um eine feste Drehachse angetriebene Glied das andere um eine parallele Achse drehbare Glied durch mindestens einen Fortsatz mitnimmt und bei der die vom Fortsatz oder auch von den Seitenwänden des Pumpengehäuses abgeschlossene Ausnehmung des einen Gliedes den Pumpenraum bildet, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (4 bzw. 2o) durch Aufsetzen seiner Stirnfläche (i4) auf die Grundfläche (i4a) der Ausnehmung (7) diese im inneren Totpunkt vollständig ausfüllt.
  2. 2. Pumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (4. bzw. 20) aus zwei Teilen, einem Plungerkopf (4a bzw. 20a) und einem Plungerkolben (5) besteht, wobei der in der Ausnehmung (7) eingepaßte Plungerkolben (5) in der Saugrichtung formschlüssig und in der Druckrichtung kraftschlüssig mit dem am ringförmigen Glied (3) befestigten Plungerkopf (4a bzw. 20a) verbunden ist.
  3. 3. Pumpe nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Plungerkopf (4a bzw. 20a) walzenartig ausgebildet ist und durch eine innerhalb des Plungerkolbens (5) angeordnete Feder (i i) gegen walzenartige @@Tiderlager (6) des Plungerkolbens (5) ständig angedrückt wird.
  4. 4. Pumpe nach den Ansprüchen i bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (i i) unter Vermittlung eines im Plungerkolben (5) verschiebbaren Steines (22) an der walzenartigen Stirnseite des Plungerkopfes (q.a bzw. 2oa) abgestützt ist (Fig. 3 und 4). Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Französische Patentschriften -Nr. .199 785, 822355-
DEP79714D 1939-09-05 1939-09-05 Kolbenpumpe, insbesondere zum Einspritzen von Treibstoffen in Brennkraftmaschinen Expired DE757239C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP79714D DE757239C (de) 1939-09-05 1939-09-05 Kolbenpumpe, insbesondere zum Einspritzen von Treibstoffen in Brennkraftmaschinen

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DEP79714D DE757239C (de) 1939-09-05 1939-09-05 Kolbenpumpe, insbesondere zum Einspritzen von Treibstoffen in Brennkraftmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE757239C true DE757239C (de) 1954-04-29

Family

ID=7393607

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP79714D Expired DE757239C (de) 1939-09-05 1939-09-05 Kolbenpumpe, insbesondere zum Einspritzen von Treibstoffen in Brennkraftmaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE757239C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4034651A (en) * 1973-12-13 1977-07-12 Karl Eickmann Fluid-operated radial piston devices

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR499785A (fr) * 1917-06-12 1920-02-21 E R Calthrop S Aerial Patents Limited Perfectionnements relatifs aux parachutes
FR822355A (fr) * 1937-05-28 1937-12-29 R Pfyffer Ets Pompe rotative

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