DE7537304U - Bahrenschlitten mit Gleitschiene zur Verwendung in Ambulanzen - Google Patents
Bahrenschlitten mit Gleitschiene zur Verwendung in AmbulanzenInfo
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- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
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Landscapes
- Seats For Vehicles (AREA)
Description
Vestfold BiI & Karosseri A/S,
Postboks 98, 3191 Horten, Norwegen
Erfinder; Egill T. Elvestad,
Jan Ekenes vex 9, 3155 Äsgardstrand
Bahrenschlitten mit Gleitschiene zur Verwendung in iänbulanzen
Die Erfindung betrifft einen Bahrenschlitten mit Gleitschiene zum Hineinschieben und Herausziehen einer am Bährenschlitten
verriegelbar vorgesehenem Bahre in bzw. aus beispielsweise einer Ärribulanz, wobei die Gleitschiene zur starren
Befestigung z.B. am Boden des Fahrzeuges oder an einem Gestell in diesem vorgesehen ist und Verriegelungseinrichtungen
zur Verriegelung des Bahrenschlittens in mindestens
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• 2
Lage an der Gleitschiene und zur Verriegelung der Bahre am Bahrenschlitten vorgesehen sind.
Bei Bahrenschlitten mit Gleitschienen der obenerwähnten
Art ist es von grosser Bedeutung, dass der Bahrenschlitten leicht und rasch aus einer hineingeschobenen Lage gelöst und
in eine äussere Lage hinausgeschoben werden kann, wo dann die am Bahrenschlitten vorgesehene Bahre leicht vom Bahrenschlitten
gelöst werden kann. Es ist ferner wichtig, dass die Bahre, wenn sie wieder am Bahrenschlitten vorgesehen ist,
an diesem in eingeschobener Lage verriegelt werden kann, und dass der Bahrenschlitten in eingeschobener Lage an der Gleitschiene
verriegelt wird, damit die Gesamtkonstruktion sicher
festgehalten ist, wenn die Ambulanz in Bewegung ist.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Bahrenschlittens mit Gleitschiene, wo die Verriegelung
des Bahrenschlittens gegenüber der Gleitschiene zumindest vom Aussenende des Bahrenschlittens gelöst werden kann, und
wo der Bahrenschlitten während des Herausziehens selbsttätig in einer äusseren Lage und beim Hineinschieben selbsttätig
in einer ersten, ggf. in einer zweiten hineingeschobenen Lage verriegelt wird. Ferner bezweckt die Erfindung die
Schaffung eines Bahrenschlittens, wo die Verriegelung zwischen dem Schlitten und einer darauf vorgesehenen Bahre selbsttätig
t>eim Herausziehen des Bahrenschlittens gelöst bzw. beim
Hineinschieben des Bahrenschlittens mit einer Bahre eingeschaltet wird.
Ein weiterer Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Bahrenschlittens mit Gleitschiene, wo der Bahrenschlitten in
festem Eingriff mit der Gleitschiene ist, derart, dass nur eine gegenseitige Parallelführung in der Längsrichtung der
Teile ermöglicht ist, während gegenseitige Guerbewegungen, waagerechte und lotrechte Bewegungen auf ein Geringstes herabgesetzt sind, damit eine gute Führung des Bahrenschlittens auf
der Gleitschiene gewährt ist und Geräusche beim Fahren vermieden werden.
Erfindungsgemäss wird dies durch die in den kennzeichnenden Teilen der nachstehenden Ansprüche angegebenen Merkmale
erzielt, und die Erfindung wird nachstehend anhand einer in
der Zeichnung dargestellten Aasführungsform näher erläutert,
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die Figuren 1 und 2 den Bahrenschlitten bzw. die Gleitschiene perspektivisch schräg von oben zeigen und
Fig. 3 Fragmente eines Bahrenschlittens mit Verriegelungseinrichtungen und einer Gleitschiene mit Unterstützung und
Verriegelungskämmen in Seitenansicht zeigt.
Der Bahrenschlitten 1 besteht laut Fig. 1 aus einer Tafel 2 mit umgebenden aufrechten Rändern 3 und an der Unterseite ι
der Tafel befestigten Führungen mit U-förmigem Querschnitt, deren Öffnungen einander zugewandt sind. Der Bahrenschlitten 1
ist dazu vorgesehen, auf einer Gleitschiene 5, wie in Fig. 2 gezeigt,hineingeschoben und darauf festgehalten zu werden, wobei
die Gleitschiene 5 beispielsweise am Boden oder an einem Gestell in einer Ambulanz befestigt werden kann. Die Führungen
4 des Bahrenschlittens sollen dabei auf zwei im Abstand von einander vorgesehene Schienen 6 gefahren werden und diese teilweise
umgeben. Die Schienen 6 sind durch Querstege 7 verbunden und bilden mit diesen die erwähnte Gleitschiene 5. An mindestens
zwei Querstegen sind nach unten ragende Füsse 8 vorgesehen, damit die Gleitschiene 5 wie in Fig. 3 dargestellt, an der Unterlage
befestigt werden kann. Derart werden die Schienen in einigem Abstand über der Unterlage gehalten, damit die Führungen 4 des
Bahrenschiittens 1 hineingeschoben werden können, denn die Führungen 4 greifen mit ihrem U-förmigen Querschnitt über die Unter-,
Aussen- und Oberfläche der Schienen 6, wodurch eine gegenseitige Verschiebbarkeit zwischen dem Bahrenschlitten und der Gleitschiene
in deren Längsrichtung erzielt wird, jedoch ein Geringstmass an Bewegungen in waagerechter und lotrechter Querrichtung erfolgt,
so dass geräuschbildende Vibrationen beim Fahren der Ambulanz Tierabgesetzt werden.
Zur Verriegelung des Bahrenschlittens 1 in unterschiedlichen
Lagen gegenüber der Gleitschiene 5, ist der Bahrenschlitten mit einer Verriegelungseinrichtung,versehen. Es handelt sich hier um
eine Bahrensperre 10, welche aus einem drehbar in einem Beschlag 12 an der einen Längsseite des Bahrenschlittens vorgesehenen
Verriegelungskörper 11 besteht, dessen Drehachse parallel mit der Längsrichtung des Bahrenschlittens verläuft, wie in Fig. 3 im
einzeln dargestellt. Der Verriegelungskörper 11 "weist zwei nach unten ragende und gegen eine Kraft nach oben verschwenkbare
"Verriegelungselemente 13 auf, die um Bolzen 14 verschwenkbar sind.
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und die freien Enden der Verriegelungselemente, welche Verriegelungsflächen
15 bilden, wenden zueinander mit einem gegenseitigen Abstand für Zusammenwirkung mit einem von der Gleitschiene
5 nach oben ragenden Verriegelungskamm 16. Die Unterseiten der Verriegelungselemente 13 bilden entgegengesetzt gerichtete
Schrägflächen, derart, dass der Bahrenschlitten mit der Bahrenschlittensperre bei Verschiebung in der einen oder
änderen Richtung gegenüber der Gleitschiene 5 selbsttätig an der Gleitschiene 5 verriegelt wird, wenn der Verriegelungskamm
während der erwähnten gegenseitigen Bewegung zur Auflage gegen das eine Verriegelungselement 13 gelangt und dieses hinaufschwenkt
und zur Verriegelungslage gegen die Verriegelungsfläche an dem anderen Verriegelungselement gelangen kann, worauf das
erste Verriegelungselement wieder herunterschwenkt und der
Bahrenschlitten, wie in Fig. 3 gezeigt, gegen Bewegungen in beiden Richtungen verriegelt ist. An der in Fig. 2 dargestellten
Gleitschiene sind drei Verriegelungskämme 16 zur Verriegelung des Bahrenschlittens in einer äusseren# herausgezogenen Lage
bzw. in zwei inneren, hineingeschobenen Lagen vorgesehen.
Zum Lösen der Verriegelung weist das drehbare Verriegelungselement
11 mindestens eine Kurbelstange 17 auf (in den Figuren 1 und 3 sind zwei in entgegengesetzten Richtungen verlaufende
Kurbelstangen dargestellt), welche zum einen Ende des Bahrenschlittens verläuft , wo die Kurbelstange in einem Charnier
18 gelagert und mit einem nach aussen ragenden Griff 19 versehen ist, mittels welchem Letzteren der Verriegelungskörper über die Kurbelstange 17 derart gedreht werden kann,
dass die Verriegelungselemente 13 ausser Eingriff mit dem Verriegelungskamm 16 verschwenkt werden. Eine derartige Kurbelstange
17 kann natürlich auch, wie in der Zeichnung gezeigt, zum anderen Ende des Bahrenschlittens geführt und in der gleichen
Weise mit einem Griff 19 zur Betätigung der Bahrenschlittensperre 10 ausgerüstet werden.
Der Verriegelungskamm 16 ist, wie in Fig. 2 angedeutet, mittels eines Beschlages 20 an der Innenseite der einen Schiene
der Gleitschiene 5 befestigt, wobei sich der Beschlag von der Innenseite der Schiene 6 nach unten und aussen unter der Schiene
erstreckt, damit die U-förmige Führung des Bahrenschlittens ohne Behinderung durch den Beschlag 20 auf die erwähnte Schiene
eingeführt werden kann.
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Zur Verriegelung einer auf der Fläche 2 des Bahrenschlittens 1 vorgesehenen Bahre weist der Bahrenschlitten 1 am einen Ende
zwei ortsfeste nach oben ragende Hakenelemente 21 auf, die mit dem Bahrenende in Eingriff gebracht werden,, wenn jenes auf die
Hakenelemente 21 zu geschoben wird. Der Bahrenschlitten 1 weist ferner am anderen Ende zwei hakenförmige schwenkbare Arme 22
auf, die mit einem Ende an den Aussenseiten der Führungen 4 unter der Tafel 2 schwenkbar gelagert sind und sich über das
Ende des Bahrenschlittens und nach oben und hinein über das andere Ende der Bahre erstrecken, wenn die Hakenarme 22 wie in Fig. 3
dargestellt in Verriegelungslage verschwenkt sind. Die Hakenarme 22 sind mittels eines QuerSteges 23, welches am mittleren
Abschnitt der Hakenarme 22 befestigt ist, miteinander verbunden.
Wenn sich der Bahrenschlitten 1 in herausgezogener Lage befindet, sind die Hakenarme 22 mit dem Quersteg 23 auf Grund
der Schwerkraft, wie in Fig. 1 dargestellt, in ihre untere Lage herabgeschwenkt. Wenn der Bahrenschlitten mit Bahre (nicht dargestellt)
in seine innere Lage verschoben wird, kommt der Quersteg 23 gegen die schrägen Endflächen 24 der Schienen 6 der
Gleitschiene 5 zur Auflage, wobei die Hakenarme bei der weiteren Verschiebungsbewegung zur Verriegelung der Bahre nach oben und
über die Bahre hinein verschwenkt werden. Derart wird eine selbsttätige Verriegelung der Bahre bei der Verschiebung des
Bahrenschlittens 1 in seine innerste Lage und eine selbsttätige Freimachung der Bahre bei dem beginnenden Herausziehen des
Bahrenschlittens 1 erzielt. Die Hakenarme 22 können jedoch während des weiteren Herausziehens des Bahrenschlittens 1 in Eingriff
mit der Bahre gehalten werden, wenn der Bedienungsmann beim Herausziehen gleichzeitig den Quersteg 23 nach oben zieht und
derart die Hakenarme 22 in Eingriff mit der Bahre hält.
Es ist somit ein Bahrenschlitten mit Gleitschiene geschaffen,
welcher gegenüber der Gleitschiene selbsttätig verriegelt wird sowohl in hineingeschobener, als auch herausgezogener Lage und
wo die
Verriegelung mittels eines an je einem Ende des Bahrenschlittens
vorgesehenen Bedienungsgriffes 19 gelöst werden kann. Ferner ist erzielt, dass die auf dem Bahrenschlitten vorgesehene
Bahre beim Hineinschieben des Bahrenschlittens auf der Gleitschiene selbsttätig auf dem Schlitten verriegelt wird, weil die
Hakenarme 22 am einen Ende des Bahrenschlittens in Verriegelungslage verschwenkt werden, wenn der Quersteg 23 zwischen den Hakenarmen 22 zur Auflage gegen die hinteren Schrägflächen 24 der
Gleitschiene gelangt.
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Claims (7)
1. Bahrenschlitten mit Gleitschiene zum Hineinschieben und Herausziehen einer am Bahrenschlitten verriegelbar vorgesehener
Bahre, z.B. in oder aus einer Ambulanz, wobei die Gleitschiene dazu vorgesehen ist, z.B. am Boden des Fahrzeuges oder an einem
Gestell in dem Fahrzeug befestigt zu werden, und mit Verriegelungseinrichtungen
zur Verriegelung des Bahrenschlittens an der
ε Gleitschiene in mindestens einer Lage und zur Verriegelung der
Bahre am Bahrenschlitten, dadurch gekennzeich-
net, dass die Unterseite des Bahrenschlittens (1) Führungen
(4) aufweist, welche mit der Gleitschiene (5) zusammenwirken zur Ermöglichung nur einer gegenseitigen Parallelbewegung, und dass
die Verriegelungseinrichtungen (10; 22) am Bahrenschlitten (1) vorgesehen und von mindestens einem Ende desselben betätigbar
sind.
2. Bahrenschlitten mit Gleitschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bahrenschlitten
(1) aus einer Tafel (2) mit aufrechten Seitenrändern (3) besteht und dass die Führungen (4) an der Unterseite der
Tafel befestigt sind.
3. Bahrenschlitten mit Gleitschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine
Verriegelungseinrichtung (10) zur Verriegelung des Bahrenschlittens an der Gleitschiene, d.h. die Bahrenschlittensperre, aus einem
drehbar an der einen Längsseite des Bahrenschlittens vorgesehenen Verriegelungskörper (11) besteht, dessen Drehachse parallel mit
der Längsrichtung des Bahrenschlittens verläuft- welcher Verriegelungskörper (11) zwei nach unten ragende und gegen eine
Kraft nach oben verschwenkbare Verriegelungselemente (13) umfasst,
welche mit ihren Verriegelungsflächen (15) einander zugewendet und mit einem gegenseitigen Abstand für Zusammenwirkung mit mindestens
einem nach oben ragenden Verriegelungskamm (16) an der Gleitschiene (5) vorgesehen sind, wobei der Verriegelungskamm
durch Verschiebung über das eine oder andere Verriegelungselement (13) abhängig von der Bewegungsrichtung des Bahrenschlittens
(1) in eine verriegelte Lage zwischen den Verriegelungselementen ι(13) gebracht werden kann, und dass der Verriegelungskörper
mittels mindestens einer daran befestigten Kurbelstange (17) von mindestens einem Ende des Bahrenschlittens (1)
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aus gedreht werden kann, damit die Verriegelungselemente (13)
ausser Eingriff mit dem Verriegelungskamm (16) geschwenkt werden
und die Verriegelungswirkung aufgehoben wird.
4. Bahrenschlitten mit Gleitschiene nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Verriegelungskämme (16) entlang der Gleitschiene (5) vorgesehen
sind und derart angebracht sind, dass der Bahrenschlitten (1) in hineingeschobener bzw. in herausgezogener Lage
verriegelt wird.
5. Bahrenschlitten mit Gleitschiene nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die andere Verriegelungseinrichtung (22) zur Verriegelung der Bahre am
"Bahrenschlitten (1), d.h. die Bahrensperre, aus mindestens einem am Ende des Bahrenschlittens (1) verschwenkbar gelagerten
Hakenarm (22) besteht, welcher beim Hineinschieben des Bahrenschlittens in seine eingeschobene Lage gegen Schrägflächen (24)
an der Gleitschiene (5) zur Auflage gelangt und über einen Endbereich einer am Bahrenschlitten (1) vorgesehenen Bahre hineingeschwenkt
wird, um diese festzuhalten, und aus mindestens einem ortsfest am anderen Ende des Bahrenschlitten vorgesehenen Hakenelement
(21), welches beim Anbringen der Bahre am Bahrenschlitten (1) mit einem Endbereich der Bahre zusammenwirkt.
6. Bahrenschlitten mit Gleitschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitschiene
(5) zwei parallele Schienen (6) umfasst, die durch Querstege (7) verbunden sind, welche Stege an den einander zugewandten
Seiten der Schienen befestigt sind, wobei an den Stegen (7) nach unten ragende Füsse (8) zur Befestigung an der
Unterlage vorgesehen sind, und wobei die Schienen (6) im Abstand von der Unterlage gehalten werden und derart teilweise von den
Führungen (4) in der Form von U-förmigen Kanälen an der Unterseite des Bahrenschlittens (1) übergriffen werden können.
7. Bahrenschlitten mit Gleitschiene nach den Ansprüchen 6 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der
Verriegelungskamm (16) am freien Ende eines Tragarmes (20) vorgesehen ist, welcher an der einen der einander zugewandten
Seiten der Schienen (4) befestigt ist und sich nach unten und dann nach aussen unter der Schiene erstreckt.
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Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
NO56678 | 1975-05-27 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7537304U true DE7537304U (de) | 1976-03-18 |
Family
ID=31953099
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE7537304U Expired DE7537304U (de) | 1975-05-27 | Bahrenschlitten mit Gleitschiene zur Verwendung in Ambulanzen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7537304U (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0035123B1 (de) * | 1980-02-29 | 1984-07-25 | Binz GmbH & Co | Krankentragenbühne |
EP0562302A1 (de) * | 1992-03-24 | 1993-09-29 | Binz GmbH & Co | Tragenlagerungsgestell |
DE19708394A1 (de) * | 1997-03-01 | 1998-09-10 | Ferno Transportgeraete Gmbh | Vorrichtung zum Transport von Patienten |
DE20103102U1 (de) | 2001-02-23 | 2001-04-26 | Ambulanz Mobile GmbH & Co. KG, 39218 Schönebeck | Haltesystem für eine Krankentrage in einer Tragenaufnahme in Krankenkraftwagen |
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- DE DE7537304U patent/DE7537304U/de not_active Expired
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0035123B1 (de) * | 1980-02-29 | 1984-07-25 | Binz GmbH & Co | Krankentragenbühne |
EP0562302A1 (de) * | 1992-03-24 | 1993-09-29 | Binz GmbH & Co | Tragenlagerungsgestell |
DE19708394A1 (de) * | 1997-03-01 | 1998-09-10 | Ferno Transportgeraete Gmbh | Vorrichtung zum Transport von Patienten |
DE20103102U1 (de) | 2001-02-23 | 2001-04-26 | Ambulanz Mobile GmbH & Co. KG, 39218 Schönebeck | Haltesystem für eine Krankentrage in einer Tragenaufnahme in Krankenkraftwagen |
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