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DE7532362U - Frisiervorrichtung fuer die behandlung des kopfhaares - Google Patents

Frisiervorrichtung fuer die behandlung des kopfhaares

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Publication number
DE7532362U
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DE
Germany
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hair
handle
brush
tufts
bristles
Prior art date
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Expired
Application number
DE7532362U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHUETZ ERWIN 4800 BIELEFELD
Original Assignee
SCHUETZ ERWIN 4800 BIELEFELD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHUETZ ERWIN 4800 BIELEFELD filed Critical SCHUETZ ERWIN 4800 BIELEFELD
Priority to DE7532362U priority Critical patent/DE7532362U/de
Publication of DE7532362U publication Critical patent/DE7532362U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • A45D2/2464Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of multi-part type, e.g. with sliding parts other than for fastening tube-like

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  • Brushes (AREA)

Description

Herr Erwin Schütz, USDO Bielefeld 15, AmtaatraBa 1G Frisiervorrichtung für die Behandlung dea Kopfhaares
Gegenstand der Neuerung ist eins Fixiervorrichtung für· die Behandlung des Kopfhaares.
Frisiervorrichtungen als solche gehören seit langem zum Stand dBr Technik. Als älteste Frisiervorrichtung 1st der Kamm bekannt. Auch Bürsten können als Frisiervorrichtungen angesprochen uierden. Für das Formen der Haare sind als Frisiervorrichtung sogenannte Lockenwickler bekanntgeworden. Mit Hilfe dieser Lockenwickler werden die Haarsträhnen nachdem Waschen manuell aufgewickelt, wobei die Lockenwickler durch geeignete Mittel Ιπγβ Halterung erfahren. Nach dem Trocknen der Haare werden die Lockenwickler ausgedreht und die Haare mittels eines Kammes in die gewünschte Form gebracht.
-Z-
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Da das Aufdrehen der einzelnen Haarsträhnen auf Lockenwickler langwierig ist und als mühevoll angesehen warden kann, ist es in Fachkreisen seit langem bekannt, das Haar zu legen und zu frisieren nach einer Arbeitsmethode, welche unter Verblendung einer aus einem einzigen Stuck bestehenden runden Haarbürste mit Hilfe eines Heißluft-Handtrockners ausgeführt wird. In der Praxis hat es sich aber gezeigt, daß das Frisieren des Haares mit einer aus einem Stück bestehenden Bürste nicht ohne Probleme ist; denn die vorgenannte Bürste "mißhandelt11 das Haar, plättet die Frisur zu sehr und läßt sie ohne Widerstand und ohne Halt.
Eine weitere Frisiervorrichtung in Anlehnung an das UorbenanntB sieht vor, die HaarstrMhne auf eine Lockenbürste einzurollen, und zwar mit Hilfe eines GriffstückBS, und dieses Griffetück unmittelbar nach dem Aufrollen zurückzuziehen, wobei die Lockenbürste in der Haarsträhne eingerollt bleibt, und zwar bis zur Abkühlung. Während dBB Aufrollvorgange der jeweiligen Haarsträhne bildet Griffstück und Lockenbürste eine Einheit, wobei Stifte des Griffstückes zwischen dBn einzelnen Borutenreihen zu liegen kommen; aber auch diese Frisiervorrichtung ist mit gewiesen Mängeln behafet. Ein Nachteil ist darin zu
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erblicken, daß die Haare sich zu tief eindrehen, bias sich störend bemerkbar macht beim Ausdrehen der LokkBnbürste. Ein weiterer Nachteil ist der, daB sich die in die HaarBtrShne Bingerollte Lockenbürste nur auf dem Kopf hält, mährend sich die im Bereich des Nackens und der Stirnpartie eingerollten Lockenbürsten sehr leicht lösen, sofern hier nicht Hilfsmittel zum Feststecken der Lockenbürsten verwandt werden. Aber selbst mit Hilfe von Steckstgbehen ist ein sicherer Halt der eingerollten Lockenbürsten nicht in jedem Fall gegeben.
In Kenntnis der aufgezeigten Nachteile hat der Erfinder sich die Aufgabe gestellt, das GebiBt der Frisiervorrichtungen, bestBhBnd aus Griffstück und zylindrischer Lockenbürste um βΙπβ verbesserte Ausführung zu bereichern, tüobei die gestellt Aufgabe dadurch gelöst wird, daß das Griffstück zwei wellenförmige Stäbe aufweist, und daß über diB Lockenbürete ein separater zylindrischer Gitterkäfig, wobei beim Aufrollen der einzelnen Haarsträhnen die wellenförmigen Stäbe in den freien Raum zwischen Lockenbürste und Gitterkäfig sowie in die Maechen desselben eintauchen, lösbar gestülpt ist.
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Die beiden bJellenstgbe verbunden mit, der Stixnplatte des Griffstückes sind um 1ΘΟΡ gegeneinander versetzt angeord- I
net und bestehen aus Metall, Kunststoff od. Holz.
Ein weiteres Merkmal der Neuerung ist darin zu erblicken, daß das mit Borstenbüschel versehene Kernstück der Lockenbürate beidendig je einen Ringuiulst aufuieist. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, daß auch auf dem Mantel der Lockenbürete weitere Ringuiulate angeordnet sind, und zuiar in geuiissem Abstand voneinander.
Als Durchlaß fur die einzelnen Borstenbüschel sind diB Maschen dBB Gitterkäfigs quadratisch, rechteckig od. dgl. gehalten, übt Gitterkäfig in SBiner Gesamtheit besteht aus Metall oder Kunststoff.
Die nachstehende Beschreibung dient der Erläuterung des neuerungsgemäßen Gegenstandes, von dsm ein Ausführungsbeispiel In Zeichnung dargestellt ist, bs zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Griff-Stückes;
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Fig. 2 einen Schnitt durch die mit Gitterkäfig ausgestattete LockenbOrate;
Fig. 3 eine Draufaichjfc gem. Fig. 2;
Fig. k die Friaiervarrjichtung nach der Neuerung im1 arbeitafertigen Zuetand und
Fig. 5 eine Uorderanai der Fig. k Geze
In den Figuren iat daa Griffatück beaitzt nach der Neuerung zuiei uielche ihre Verbindung an dBr finden. Die wellenförmigen Stäbe 3 od. einem Kunatstoffmatarial gefertigt m|it 1 bezeichnet und luelllenförmige Stöbe 3,
2 deeaelben 1 sind aua Leichtmetall
Stirnplatte
Dia Lcickenbürats k zeigt beim endig Jb einenRinguiulet ι* auf. Ea die Möglichkeit, daß weitere Rlnguiu der LockenbQrete k inre Anordnung f tung der Ringuiulate k uiird an
7532362 03.06.76 ht dee in
gtBn.
AuafuhrungabeiBpiel baid-
beateht ohne uiaiterea ate k auf dem Mantel nden. Auf die Bedeu-Stelle noch Bezug
ι ι ι · ι · * '
Bezug genommen. Die LookenbQrate k ist von einem Gitterköfig 6 umachlaeeen, jedoch unter Wahrung eines freien Spaltes zwischen Lockenbürste k und GltterkBfig 6, uobei dieser froie Spalt hinsichtlich seiner Abmessung angelehnt iat an dem Durchmesser der geuisllten Stäbe 3. Der Gitterkäfig 6 üjird von der Seite her über Lockenbürete k geschoben, möbel sich die einzelnen Borstenbüschel 5 durch die Maschen derselben 6 nach oben erstrokken. Der Gitterkäfig 6 besteht aus Metall od. einem Kunststoffmaterial.
Für das Aufrollen der einzelnen Haarsträhnen werden die beiden gewellten Stäbe 3 des Griffstückes 1 jeuiBils zuiischen zuiei Reihen der Borstenbüschel 5 geschoben, wobei zujangläufig die gewellten Stäbe 3 in den freien Raum zwischen Lockenbilrsts k und Gitterkäfig 6 eintauchen. Die jeweiligen Erhöhungen der gewellten Stäbe 3 ragen durch die entsprechenden Maechen des Gitterkäfigs 6 nach oben und gewährleisten hierdurch bereits eine Verbindung zwischen GriffetUck 1 und Lockenbürste U. Durch die beiden endssitig liegenden Ringwulste k erfolgt eine zusätzliche Halterung zwischen Griffstück 1 und
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Lockenbürete i». Diese Halterung ergibt eich dadurch, daß eich die gewellten Stäbe 3 hinter den 1 1
Ringuiulst k legen bzui. denselben k übergreifen. Ohne weiteres lassen eich auf dem Kern dar Lockenbürste k bjeiterB Ringuiulate k anordnen, wodurch sich dann ein noch gröBerer Halteeffekt zuiiechsn Griffstück 1 und LockanbUrBte ^ Binatellt.
Nach dem Aufrollen der Haarsträhnen uerden die ge-UJBlItBn StSbB 3 aus dam Bereich der mit GittBrköfig 6 umgebenden Lockenbürste k entfernt. Dieses Entfernen geschieht, indem das Griffstück 1 seitlich fortbewegt wird.
Da, uile eingangs als nachteilig aufgezeigt, die eingerollten LockenbürBtan k am Warderkopf und im Nacken nicht von selbst halten, lassen sich durch die aufgedrehten Hears und einzelnen Maschen des GitterkMfiga 6 sogenannte HalteetSbe bzu. Haarnadeln schieben. Somit ist durch den GitterkSfig 6 Gewähr dafür gegeben, daß die Lockenbürste k sich nicht von selbst ausrollen kann.
Der Vorteil gegenüber dem Bekannten ist darin zu erblicken, daß durch das Vorhandensein cIbs Gittsrkäfigs
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und den geuiBllten Stäben am Grlffatück nur zwei eolcher Stäbe erforderlich uierdan und dennoch eine gute Verbindung zwischen GrlffBtUck und Lokkenbdrate hergestellt let.
Ein weiterer Vorteil ist dar, daß der Gittarkäfig ea verhindert, daß eich dlB Haare zu tief eindrehen. Demzufolge lassen eich die Lockenbürsten zu gegebener Zeit mieder leicht ausrollen.
Letztlich darf noch als Vorteil hervorgehoben werden, daß dadurch, daß nur zwei Stäbe erforderlich aind, die Herstellungkosten relativ gering sind, was sich auf den Verbraucherpreis niederschlägt«
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Claims (1)

  1. Schutzansarüche
    1. FrisiBrvorrichtung für die Behandlung des Kopfhaares, bestehend aus einem Griffstück und einer zylindrischen LockanbUrste mit einer Anzahl Borstenbüschel, dadurch gskennzeich net, daß das Griff etück (1) zwei wellenförmige StBbs (3) aufweist, und daß über die Lockenbürste (.k) ein separater zylindrischer GitterkBfig (6), uiabei beim Aufrollen der einzelnen Haarsträhnen die wellenförmigen Stäbe (3) in den freien Raum zwischen Lockenbürete (.k) und Gitterkäfig (6) sowie in die Maschen desselbsn (6) eintauchen, lösbar gestülpt ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die UellenatSbs (3) um 1BDD gegeneinander versetzt angeordnet sind und aus Metall, Kunststoff od. Holz bestehen.
    3. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit Borstenbüschel (5) versehene Kernstück der Lackenbürste beidendig je einen Ringuiulst Cf1) sufweiet.
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    • * I t
    k. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die LockenbQratB (Ό zuischen ihren endseltigen Ringuiulaten (k ) auf ihrem Mantel verteilt weitere im Abstand voneinandErliegBnde Ringuiulste aufmelet.
    5. Warrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Maschen dee Gitterkäfigs (6) ale OurchlaB für die Borstenbüschel (5) quadratisch, rechteckig od. dgl. eusgebildet sind.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daB der Gitterkäfig (6) bub Metall oder Kunststoff besteht.
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