DE7532362U - Frisiervorrichtung fuer die behandlung des kopfhaares - Google Patents
Frisiervorrichtung fuer die behandlung des kopfhaaresInfo
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Description
Gegenstand der Neuerung ist eins Fixiervorrichtung für·
die Behandlung des Kopfhaares.
Frisiervorrichtungen als solche gehören seit langem zum
Stand dBr Technik. Als älteste Frisiervorrichtung 1st
der Kamm bekannt. Auch Bürsten können als Frisiervorrichtungen angesprochen uierden. Für das Formen der Haare
sind als Frisiervorrichtung sogenannte Lockenwickler bekanntgeworden. Mit Hilfe dieser Lockenwickler werden die
Haarsträhnen nachdem Waschen manuell aufgewickelt, wobei die Lockenwickler durch geeignete Mittel Ιπγβ Halterung
erfahren. Nach dem Trocknen der Haare werden die Lockenwickler ausgedreht und die Haare mittels eines Kammes
in die gewünschte Form gebracht.
-Z-
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Da das Aufdrehen der einzelnen Haarsträhnen auf Lockenwickler
langwierig ist und als mühevoll angesehen warden kann, ist es in Fachkreisen seit langem bekannt,
das Haar zu legen und zu frisieren nach einer Arbeitsmethode, welche unter Verblendung einer aus einem einzigen
Stuck bestehenden runden Haarbürste mit Hilfe eines Heißluft-Handtrockners ausgeführt wird. In der Praxis
hat es sich aber gezeigt, daß das Frisieren des Haares mit einer aus einem Stück bestehenden Bürste nicht ohne
Probleme ist; denn die vorgenannte Bürste "mißhandelt11
das Haar, plättet die Frisur zu sehr und läßt sie ohne Widerstand und ohne Halt.
Eine weitere Frisiervorrichtung in Anlehnung an das UorbenanntB
sieht vor, die HaarstrMhne auf eine Lockenbürste
einzurollen, und zwar mit Hilfe eines GriffstückBS,
und dieses Griffetück unmittelbar nach dem Aufrollen zurückzuziehen,
wobei die Lockenbürste in der Haarsträhne
eingerollt bleibt, und zwar bis zur Abkühlung. Während dBB Aufrollvorgange der jeweiligen Haarsträhne bildet
Griffstück und Lockenbürste eine Einheit, wobei Stifte
des Griffstückes zwischen dBn einzelnen Borutenreihen
zu liegen kommen; aber auch diese Frisiervorrichtung ist
mit gewiesen Mängeln behafet. Ein Nachteil ist darin zu
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erblicken, daß die Haare sich zu tief eindrehen, bias
sich störend bemerkbar macht beim Ausdrehen der LokkBnbürste.
Ein weiterer Nachteil ist der, daB sich die in die HaarBtrShne Bingerollte Lockenbürste nur
auf dem Kopf hält, mährend sich die im Bereich des Nackens und der Stirnpartie eingerollten Lockenbürsten
sehr leicht lösen, sofern hier nicht Hilfsmittel zum Feststecken der Lockenbürsten verwandt werden.
Aber selbst mit Hilfe von Steckstgbehen ist ein sicherer Halt der eingerollten Lockenbürsten nicht in
jedem Fall gegeben.
In Kenntnis der aufgezeigten Nachteile hat der Erfinder sich die Aufgabe gestellt, das GebiBt der Frisiervorrichtungen,
bestBhBnd aus Griffstück und zylindrischer Lockenbürste um βΙπβ verbesserte Ausführung zu bereichern,
tüobei die gestellt Aufgabe dadurch gelöst wird, daß das
Griffstück zwei wellenförmige Stäbe aufweist, und daß über diB Lockenbürete ein separater zylindrischer Gitterkäfig,
wobei beim Aufrollen der einzelnen Haarsträhnen die wellenförmigen Stäbe in den freien Raum zwischen
Lockenbürste und Gitterkäfig sowie in die Maechen desselben
eintauchen, lösbar gestülpt ist.
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net und bestehen aus Metall, Kunststoff od. Holz.
Ein weiteres Merkmal der Neuerung ist darin zu erblicken,
daß das mit Borstenbüschel versehene Kernstück der Lockenbürate
beidendig je einen Ringuiulst aufuieist. Darüber hinaus
besteht die Möglichkeit, daß auch auf dem Mantel der Lockenbürete
weitere Ringuiulate angeordnet sind, und zuiar in geuiissem
Abstand voneinander.
Als Durchlaß fur die einzelnen Borstenbüschel sind diB Maschen
dBB Gitterkäfigs quadratisch, rechteckig od. dgl. gehalten,
übt Gitterkäfig in SBiner Gesamtheit besteht aus
Metall oder Kunststoff.
Die nachstehende Beschreibung dient der Erläuterung des neuerungsgemäßen
Gegenstandes, von dsm ein Ausführungsbeispiel In Zeichnung dargestellt ist, bs zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Griff-Stückes;
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Fig. 2 einen Schnitt durch die mit Gitterkäfig ausgestattete
LockenbOrate;
Fig. k die Friaiervarrjichtung nach
der Neuerung im1 arbeitafertigen
Zuetand und
Fig. 5 eine Uorderanai
der Fig. k Geze
In den Figuren iat daa Griffatück beaitzt nach der Neuerung zuiei
uielche ihre Verbindung an dBr
finden. Die wellenförmigen Stäbe 3 od. einem Kunatstoffmatarial gefertigt
m|it 1 bezeichnet und luelllenförmige Stöbe 3,
2 deeaelben 1 sind aua Leichtmetall
Dia Lcickenbürats k zeigt beim
endig Jb einenRinguiulet ι* auf. Ea
die Möglichkeit, daß weitere Rlnguiu der LockenbQrete k inre Anordnung f
tung der Ringuiulate k uiird an
7532362 03.06.76 ht dee in
gtBn.
gtBn.
AuafuhrungabeiBpiel baid-
beateht ohne uiaiterea
ate k auf dem Mantel nden. Auf die Bedeu-Stelle
noch Bezug
ι ι ι · ι · * '
Bezug genommen. Die LookenbQrate k ist von einem
Gitterköfig 6 umachlaeeen, jedoch unter Wahrung
eines freien Spaltes zwischen Lockenbürste k und
GltterkBfig 6, uobei dieser froie Spalt hinsichtlich
seiner Abmessung angelehnt iat an dem Durchmesser der geuisllten Stäbe 3. Der Gitterkäfig 6
üjird von der Seite her über Lockenbürete k geschoben,
möbel sich die einzelnen Borstenbüschel 5 durch die Maschen derselben 6 nach oben erstrokken.
Der Gitterkäfig 6 besteht aus Metall od. einem
Kunststoffmaterial.
Für das Aufrollen der einzelnen Haarsträhnen werden
die beiden gewellten Stäbe 3 des Griffstückes
1 jeuiBils zuiischen zuiei Reihen der Borstenbüschel
5 geschoben, wobei zujangläufig die gewellten Stäbe
3 in den freien Raum zwischen Lockenbilrsts k
und Gitterkäfig 6 eintauchen. Die jeweiligen Erhöhungen der gewellten Stäbe 3 ragen durch die entsprechenden
Maechen des Gitterkäfigs 6 nach oben
und gewährleisten hierdurch bereits eine Verbindung zwischen GriffetUck 1 und Lockenbürste U. Durch die
beiden endssitig liegenden Ringwulste k erfolgt eine
zusätzliche Halterung zwischen Griffstück 1 und
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Lockenbürete i». Diese Halterung ergibt eich dadurch,
daß eich die gewellten Stäbe 3 hinter den 1 1
Ringuiulst k legen bzui. denselben k übergreifen.
Ohne weiteres lassen eich auf dem Kern dar Lockenbürste
k bjeiterB Ringuiulate k anordnen, wodurch sich
dann ein noch gröBerer Halteeffekt zuiiechsn Griffstück
1 und LockanbUrBte ^ Binatellt.
Nach dem Aufrollen der Haarsträhnen uerden die ge-UJBlItBn
StSbB 3 aus dam Bereich der mit GittBrköfig
6 umgebenden Lockenbürste k entfernt. Dieses Entfernen geschieht, indem das Griffstück 1 seitlich fortbewegt
wird.
Da, uile eingangs als nachteilig aufgezeigt, die eingerollten LockenbürBtan k am Warderkopf und im Nacken
nicht von selbst halten, lassen sich durch die aufgedrehten Hears und einzelnen Maschen des GitterkMfiga
6 sogenannte HalteetSbe bzu. Haarnadeln schieben. Somit
ist durch den GitterkSfig 6 Gewähr dafür gegeben, daß die Lockenbürste k sich nicht von selbst ausrollen
kann.
Der Vorteil gegenüber dem Bekannten ist darin zu erblicken, daß durch das Vorhandensein cIbs Gittsrkäfigs
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und den geuiBllten Stäben am Grlffatück nur zwei
eolcher Stäbe erforderlich uierdan und dennoch
eine gute Verbindung zwischen GrlffBtUck und Lokkenbdrate
hergestellt let.
Ein weiterer Vorteil ist dar, daß der Gittarkäfig
ea verhindert, daß eich dlB Haare zu tief eindrehen.
Demzufolge lassen eich die Lockenbürsten zu gegebener Zeit mieder leicht ausrollen.
Letztlich darf noch als Vorteil hervorgehoben werden, daß dadurch, daß nur zwei Stäbe erforderlich
aind, die Herstellungkosten relativ gering sind,
was sich auf den Verbraucherpreis niederschlägt«
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Claims (1)
- Schutzansarüche1. FrisiBrvorrichtung für die Behandlung des Kopfhaares, bestehend aus einem Griffstück und einer zylindrischen LockanbUrste mit einer Anzahl Borstenbüschel, dadurch gskennzeich net, daß das Griff etück (1) zwei wellenförmige StBbs (3) aufweist, und daß über die Lockenbürste (.k) ein separater zylindrischer GitterkBfig (6), uiabei beim Aufrollen der einzelnen Haarsträhnen die wellenförmigen Stäbe (3) in den freien Raum zwischen Lockenbürete (.k) und Gitterkäfig (6) sowie in die Maschen desselbsn (6) eintauchen, lösbar gestülpt ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die UellenatSbs (3) um 1BDD gegeneinander versetzt angeordnet sind und aus Metall, Kunststoff od. Holz bestehen.3. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit Borstenbüschel (5) versehene Kernstück der Lackenbürste beidendig je einen Ringuiulst Cf1) sufweiet.- 10 -7532362 03.06.76• * I tk. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die LockenbQratB (Ό zuischen ihren endseltigen Ringuiulaten (k ) auf ihrem Mantel verteilt weitere im Abstand voneinandErliegBnde Ringuiulste aufmelet.5. Warrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Maschen dee Gitterkäfigs (6) ale OurchlaB für die Borstenbüschel (5) quadratisch, rechteckig od. dgl. eusgebildet sind.6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daB der Gitterkäfig (6) bub Metall oder Kunststoff besteht.7532362 03.06.76
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE7532362U DE7532362U (de) | 1975-10-11 | 1975-10-11 | Frisiervorrichtung fuer die behandlung des kopfhaares |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE7532362U DE7532362U (de) | 1975-10-11 | 1975-10-11 | Frisiervorrichtung fuer die behandlung des kopfhaares |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7532362U true DE7532362U (de) | 1976-06-03 |
Family
ID=31962301
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE7532362U Expired DE7532362U (de) | 1975-10-11 | 1975-10-11 | Frisiervorrichtung fuer die behandlung des kopfhaares |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7532362U (de) |
-
1975
- 1975-10-11 DE DE7532362U patent/DE7532362U/de not_active Expired
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