DE7528022U - Saegekette - Google Patents
SaegeketteInfo
- Publication number
- DE7528022U DE7528022U DE19757528022 DE7528022U DE7528022U DE 7528022 U DE7528022 U DE 7528022U DE 19757528022 DE19757528022 DE 19757528022 DE 7528022 U DE7528022 U DE 7528022U DE 7528022 U DE7528022 U DE 7528022U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drive
- links
- pair
- link
- saw chain
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B33/00—Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
- B27B33/14—Saw chains
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Sawing (AREA)
Description
PATENTANWALT
DIPL-ING. LEO FLEUCHAUS £)
DIPL-ING. LEO FLEUCHAUS £)
8 MÖNCHEN 71, den 1. Sept. 1975
Eig. Z. : OM22P/G-1304/5
Omark Canada Limited 505 Edinburgh Road, North Guelph, Ontario, Canada
Sägekette
Die Erfindung betrifft eine Sägekette mit gelenkig miteinander verbundenen
Verbindungsgliedern und Seitengliedern, wobei bestimmte der Seitenglieder Schneidezähne tragen.
Man kann die Sägekette auf einer Kettensäge montieren -nd um das
Schwert der Kettensäge herum antreiben, wenn die Sägekette zum Zerteilen von Werkstücken aus Holz oder dergleichen verwendet werden
soll.
Die üblichen Sägeketten bestehen meistens aus Mittelgliedern und Seitengliedern.
Die Mittelglieder sind mit einwärtsgerichteten Zähnen versehen, die in einer Nut laufen, die entlang dem Rand des Schwertes ausgebildet
ist. Auf diese Weise wird die Kette geführt und gegen eine Seitwärtsbewegung stabilisiert. Am hinteren Ende des Schwertes greifen die
Zähne in ein Antriebs-Kettenrad ein, welches Leistung von dem Motor auf
Fs/mü die
?8022 20.05.76
OM22P/G-1304/5/^
die Sägekette überträgt, so daß diese um das Schwert herumläuft. Im
Laufe der Zeit sind Kettensägen mit Antrieben von immer höherem Wirkungsgrad versehen und sind kleinere und leichtere Kettensägen
geschaffen worden. In diesen kleineren Sägen werden kleinere Kettenräder verwendet, so daß auch die Teilung der Kette und deren Schneidezähne
kleiner werden, Infolge dieser kleineren Abmessungen benötigt man pro
Längeneinheit der Sägekette zwar eine kleinere Metallmenge, aber eine viel größere Anzahl von Teilen. Die Herstellungskosten sind aber vor allem
von der Anzahl der Teile abhängig. Daher bedingt für Kettensägen mit
geringem Gewicht die Herstellung einer Sägekette mit kleinerer Teilung viel höhere Kosten.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher in der Schaffung einer Sägekette,
die in leichten Kettensägen verwendbar ist und mit geringen Kosten hergestellt werden kann, weil sie aus relativ gesehen weniger Teilen besteht.
Bei der Sägekette mit kleinerer Teilung kann man die zwischen den Schneidezähnen
erforderlichen Abstände nur dadurch erzielen, daß man an verschiedenen Seitengliedern, z. B. an jedem zweiten Seitengliederpaar, keine
Schneidezähne vorsieht. In einer typischen Sägekette folgt daher einem ersten Antriebsglied ein mit ihm verbundenes, erstes Paar von Seitengliedern,
von denen das eine einen rechten Schneidezahn trägt. Die Seitenglieder dieses ersten Paars sind mit einem zweiten Antriebsglied und dieses
ist mit einem zweiten Paar von Seitengliedern verbunden, von denen keines einen Schneidezahn trägt. Die Seitenglieder des zweiten Paars sind mit einem
dritten Antriebsglied und dieses ist mit einem dritten Paar von Seitengliedern verbunden» von denen eines einen linken Schneidezahn trägt. Dem
dritten Paar von Seitengliedern folgt ein viertes Antriebsglied und diesem ein viertes Paar von Seitengliedern, von denen keines einen Schneidezahn trägt.
Von da an wird die Gliederfolge wiederholt. Man kann ohne weiteres erkennen, daß zu dieser Gliederfolge in einer üblichen Sägekette vier Antriebs-
- 2 - oder
7528022 20.05.76
OM22P/G-1304/5
oder Verbindungsglieder gehören, ferner zwei mit Schneidezähnen versehene
Seitenglieder, sechs Seitenglieder ohne Schneidezähne und acht Nieten zum gelenkigen Verbinden der Glieder untereinander, insgesamt
also zwanzig Teile.
In einer Sägekette wird die vorstehend angegebene Aufgabe dadurch gelöst,
daß sie aus sich wiederholenden Abschnitten mit Antriebs- oder Verbindungsgliedern
und zwischen den Antriebs- oder Verbindungsgliedern paarweise angeordneten Seitengliedern besteht, daß bestimmte der Seitenglieder
mit in einer Richtung von ihnen abstehenden Schneidezähnen und die Antriebs- oder Mittelglieder mit von ihnen in der entgegengesetzten Richtung
abstehenden Antriebs zähnen versehen sind, daß die Seitenglieder jedes Paars an beiden Enden mit je einem Antriebs- oder Verbindungsglied gelenkig
verbunden sind, daß jedes Antriebs- oder Verbindungsglied an beiden Enden mit den Seitengliedern je eines Paars gelenkig verbunden ist, und
daß das Verhältnis der Länge der Seitenglieder zu der Länge der Antriebs-
oder Verbindungsglieder so gewählt ist, daß der Abstand zwischen den Gelenkverbindungen an den beiden Enden jedes Seitengliedes etwa das Dreifache
des Abstandes zwischen den Gelenkverbindungen an den beiden Enden jedes Antriebs- oder Verbindungsgliedes beträgt.
In der üblichen Sägekette gemäß der Erfindung wird jeder Abschnitt aus
einem Seitenglied mit einem rechten oder linken Schneidezahn, einem gegenüberliegenden Seitenglied, einem nachfolgenden Antriebsglied und
einem nachfolgenden schneidezahnfreien Seitenglied durch einen entsprechenden Abschnitt der Sägekette aus einem langgestreckten schneidezahntragenden
Seitenglied und einem diesem Seitenglied gegenüberliegenden, langgestreckten Seitenglied ersetzt. Jedes schneidezahntragende Seitenglied
und das ihm gegenüberliegende Seitenglied haben eine gekrümmte untere Fläche, die sich allgemein der Krümmung der Kette anpaßt, wenn
diese am einen oder anderen Ende des Schwertes umgelenkt wird. Die
- 3 - Krümmung
7528022 2O.f)5.7B
OM22P/G- 1304/5
Krümmung dieser Glieder ermöglicht zwar während der Bewegung der Kette längs der geraden Strecke der Führungsschiene für die Sägekette
nur eine Linienberührung, doch hat sich dies nicht als nachteilig erwiesen. Außerdem ermöglicht die größere Teilung die Verwendung von längeren
Schneidezähnen an den längeren Seitengliedern, Dadurch wird die Standzeit
der Schneidezähne verlängert. Auch die Tiefenanschläge, die normalerweise unmittelbar vor dem Schneidezahn einen allgemein vertikalen, vorlaufenden
Rand besitzen, können beträchtlich länger ausgebildet sein, so daß der vorlaufende Rand schräger bzw. flacher ausgebildet werden kann und
daher die Gefahr des Verhakens vermindert wird,
Das Auslassen eines Antriebszahns kann sowohl die Querstabilität der Kette
beeinträchtigen, wenn sich der Antriebszahnbei seiner Bewegung längs des Schwertes in deren Nut verklemmt, als auch den Antrieb der Kette, wenn
der Antriebs zahn um das Antriebs-Kettenrad herumläuft. Daher ist an
jedem schneidezahnfreien Seitenglied ein Antriebszahn vorgesehen, der von dem Seitenglied so einwärtsgebogen ist, daß er mit der Nut im Schwert
und daher auch mit den Antriebszähnen der Verbindungsglieder fluchtet.
Die erfindungsgemäße Sägekette besitzt daher Seitenglieder und mit diesen
verbundene Verbindungsglieder. Diese Verbindungsglieder sind mit je einem Antriebszahn versehen, der in ein Kettenrad eingreifen und um das
Schwert der Kettensäge herumgeführt werden kann. Die Seitenglieder sind paarweise angeordnet. Ein Seitenglied jedes Paares ist mit einem Schneidezahn
versehen. Die wirksame Länge jedes Seitengliedes beträgt das Dreifache der wirksamen Länge jedes Verbindungsgliedes. Von einem Seitenglied
jedes Paars erstreckt sich ein zentral angeordneter Antriebszahn in der Mitte zwischen den Seitengliedern abwärts. Dieser Antriebszahn
fluchtet mit den Verbindungsgliedern und kann ähnlich wie die Antriebszähne
der Verbindungsglieder in ein Antriebs-Kettenrad der Kettensäge eingreifen und von ihm angetrieben werden. Die Seitenglieder haben eine
- 4 - konkav
7528022 20.05.76
, OM22P/G/l304/5(O
konkav gekrümmte, untere Fläche, die allgemein der Krümmung des Kettenrades angepaßt ist.
Die Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich auch aus der nachstehenden,
ausführlichen Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 in einer Seitenansicht einen Teil einer Sägekette gemäß
der Erfindung. Die Kette ist um ein Antriebs-Kettenrad und eine Führungsschiene bzw. das Schwert der Kettensäge herumgeführt,
welche teilweise im Schnitt gezeigt sind;
Fig. 2 schaubildlich und auseinandergezogen das schneidezahntragende
Seitenglied, das diesem gegenüberliegende Seitenglied und die mit diesen Seitengliedern zusammenwirkenden Verbindungsglieder;
Fig. 2a das in Fig. 2 dargestellte, schneidezahnfreie Seitenglied, das
mit einer anderen Ausführungsform eines abwärtsgerichteten Antriebszahns versehen ist;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 1.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung trägt eine Führungsschiene
bzw. ein Schwert 12 einer Kettensäge eine Sägekette 10, oie um ein
Antriebs-Kettenrad 14 herumläuft. Die Führungsschiene ist längs ihrem Rand mit einer Nut 16 ausgebildet, die abwärtsgerichtete Antriebszähne der
Sägekette aufnimmt und diese querstabilisiert. Auf beiden Seiten der Nut 16 sind Rippen 18 ausgebildet, auf denen die Seitenglieder der Sägekette laufen.
Die Nut 16 erstreckt sich längs des oberen Randes der Führungsschiene, um deren gekrümmtes, vorderes Ende herum und rückwärts längs des
- 5 - unteren
75?8022 20.05.76
OM2PP/G-1304/5
unteren Randes der Führungsschiene. Im Bereich des hinteren Endes der Führungsschiene ist das Antriebs-Kettenrad 14 angeordnet. In manchen
Fällen kann man am vorderen Ende der Führungsschiene eine frei drehbare Rolle oder ein frei drehbares Kettenrad anordnen, damit die Reibung
der Kette am vorderen Ende der Führungsschiene herabgesetzt wird.
Die Sägekette 10 besteht aus mehreren gleichen Abschnitten mit Verbindungs-
oder Antriebsgliedern 20, rechten und linken, schneidezahntragenden
Seitengliedern 22 (r bzw. 1) und schneidezahnfreien Seitengliedern 24.
Diese Glieder sind durch Nieten 26 gelenkig miteinander verbunden. Aus der Fig. 1 geht hervor, daß jeder Abschnitt aus einem rechten schneidezahntragenden
Seitenglied 22r, einem linken schneidezahntragenden Seitenglied 221, zwei schneidezahnfreien Seitengliedern 24, zwei Verbindungs-
oder Antriebsgliedern 20 und vier Nieten 26, insgesamt also aus zehn Teilen
besteht.
Die Kettenteilung ist für die Anpassung der Kette an ein Kettenrad
wichtig. In einer üblichen Sägekette entspricht die Kettenteilung dem Abstand zwischen den Verbindungs- oder Antriebsgliedern. Da diese in
einer üblichen Kette die Antriebszähne 20t der Zähne tragen, wird durch die Kettenteilung die Zahnteilung des Kettenrades bestimmt. In
der erfindungsgemäßen Kette beträgt der Abstand zwischen den Nieten an den beiden Enden jedes Seitengliedes 22 oder 24 das Dreifache des Abstandes
zwischen den beiden Enden jedes Mittel- oder Antriebsgliedes Daher sind in der erfindungsgemäßen Kette die Antriebszähne 20t doppelt
so weit voneinander entfernt wie in der üblichen Kette. Für einen glatten Lauf der Kette sollen in jedem Zeitpunkt mindestens zweiAntriebszähne in die
Kettenradverzahnung 14t eingreifen. Kleinere Abstände zwischen den Antriebszähnen tragen auch zur Querstabilität der Kette bei. Aus diesem
Grund sind in der erfindungsgemäßen Sägekette die schneidezahnfreien Seitenglieder 24 mit abwärtsgerichteten Antriebs zähnen 28 versehen. Diese
- 6 - sind
75?8022 2nnR 7R
OM22P/G-1304/5
sind in der Mitte zwischen den ihnen benachbarten Antriebszähnen 20t der
benachbarten Verbindungs- oder Antriebsglieder angeordnet. Gemäß Fig.
Bind die Antriebszähne 28 von dem Seitenglied 24 so einwärtsgebogen, daß sie mit der Nut 16 und den Verbindungs- oder Antriebsgliedern 20 und daher
j auch mit den Kettenradzähnen 14t fluchten.
\ Die dem durch zwei geteilten Abstand zwischen jedem Niet und dem über-
nächsten Niet entsprechende Kettenteilung ist bei der erfindungsgemäßen
Kette doppelt so groß wie bei einer üblichen Kette für dasselbe Kettenrad.
Da in der erfindungsgemäßen Kette die Abstände zwischen den Nieten
\ an den beiden Enden jedes Seitengliedes länger sind als in der üblichen
Kette, kann sich die erfindungsgemälJe Kette nicht so gut durch eine Verschwen.
kung der gekrümmten Bahn anpassen, die um das vordere Schienenende und
\ das Antriebs-Kettenrad herumführt. Diese Herabsetzung der Fähigkeit zur
ι Anpassung durch eine Schwenkbewegung wird dadurch in befriedigendem
.;! Maße ausgeglichen, daß jedes Seitenglied mit einem konkav gekrümmten,
\ unteren Rand 30 versehen ist. Die Krümmung dieses Randes ist so ge-
wählt, daß sich der Rand allgemein der Krümmung des vorderen Endes der
: Schiene und des Kettenrades anpaßt.
Infolge der größeren Länge der schneidezahntragenden Seitenglieder wird die
Zahl der Bestandteile einer für einen gegebenen Zweck bestimmten Kette gegenüber einer üblichen Kette auf die Hälfte reduziert. Aus der vorstehenden
Erläuterung geht hervor, daß jeder Abschnitt der üblichen Sägekette aus zwanzig Teilen und jeder Abschnitt der erfindungsgemäßen Sägekette aus
zehn Teilen besteht. Infolgedessen werden die Herstellungskosten beträchtlich herabgesetzt.
Ein weitererVorteil der erfindungsgemäßen Kette ist auf die größere Länge
des schneidezahntragenden Seitengliedes zurückzuführen. Da dieses drei mal so lang ist wie bei der üblichen Kette, kann auch der Schneidezahn 32 wesent-
- 7 - lieh
7528022 20.05.76
OM22P/G- 1304/5
lieh länger sein, so daß seine Standzeit verlängert wird. Wenn man bei
Ketten mit den bekannten schneidezahntragenden Seitengliedern den Schneidezahn so lang machen wollte, daß er eine genügend lange Standzeit
hat und vor dem Schneidezahn genügend Platz für eine Feile zum Schärfen des Schneidezahns vorhanden ist, dann blieb für den Tiefcnanschlag
nur sehr wenig Platz« Aus diesem Grund besteht bei den bekannten Kettender Tiefenanschlag im wesentlichen aus einem Finger, der sich von dem
vorlaufenden Rand des Kettengliedes vertikal aufwärts erstreckt. Dieser Finger kann sich unerwünschterweise verhaken und zurückschlagen. In
bekannten Ketten wird die Gefahr des Verhakens dadurch verringert, daß das dem Schneidezahn vorauslaufende Kettenglied mit einer die Bewegung
des Tiefenanschlages begrenzenden Fläche versehen ist (siehe beispielsweise die US-PS 3 180 378). In der erfindungsgemäßen Kette kann man
dank der größeren Länge des schneidezahntragenden Seitengliedes einen Tiefenanschlag 34 vorsehen, der an seinem vorlaufenden Ende mit einem
eigenen Auflaufteil 34b versehen ist, so daß die Gefahr des Verhakens vermieden
wird.
Es wird angenommen, daß es vorteilhaft ist, den vorlaufenden Rand 32a
des Schneidezahns genau über dem Antriebszahn 28 anzuordnen, ohne daß die Erfindung auf diese Anordnung beschränkt sein soll. In der dargestellten
Anordnung wirken die Schneidkräfte auf den vorlaufenden Rand 32a ein. Dadurch wird die Führung des Antriebszahns 28 in der Nut 16
und die wirksamste Querstabilisierung erzielt.
Der Fachmann kann weitere Vorteile der vorstehend beschriebenen Kette
erkennen und im Rahmen des Erfindungsgedankens Abänderungen machen sowie andere Ausführungsformen vorsehen. Eine Abänderung ist in der
Fig. 2a erläutert. Dort ist der Antriebszahn 28' derart einwärtsgebogen, daß das Seitenglied 24' einen versetzten Teil besitzt. Diese Ausführungsform kann zu dem zusätzlichen Vorteil führen, daß der zwischen den
Seitengliedern vorhandene Raum, in dem sich Holzspäne verkeilen können, verkleinert wird.
" 8 " Schutzansprüche
7528022 20.05.76
Claims (6)
1. Sägekette mit sich wiederholenden Abschnitten mit Antriebs-
\ oder Verbindungsgliedern und zwischen den Antriebs- oder Ver-
\ bindungsgliedern paarweise angeordneten Seitengliedern, da-
\ durch gekennzeichnet, daß bestimmte Seitenglieder
\ (22r, 221) mit von ihnen in einer Richtung abstehenden Schneidezähnen
(32) und die Antriebs- oder Verbindungsglieder (2o) mit von ihnen in der entgegengesetzten Richtung abstehenden
Antriebszähnen (2ot) versehen sind, daß die Seitenglieder
(24, 24', 22r, 221) jedes Paares an beiden Enden mit je einem
Antriebs- oder Verbindungsglied gelenkig verbunden sind, daß jedes Antriebs- oder Verbindungsglied an beiden Enden mit
den Seitengliedern je eines Paars gelenkig verbunden ist, und daß das Verhältnis der Länge der Seitenglieder zu der Länge
der Antriebs- oder Verbindungsglieder so gewählt ist, daß der Abstand zwischen den Gelenkverbindungen an den beiden Enden
jedes Seitengliedes etwa das Dreifache des Abstandes zwischen den Gelenkverbindungen an den beiden Enden jedes Antriebsoder Verbindungsgliedes beträgt.
2. Sägekette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,
daß die Seitenglieder (22r, 221) einen unteren Rand (3o) besitzen, der derart konkav gekrümmt ist, daß er sich der Krümmung
OM22C"13o5
- 2 »
am vorderen Ende einer Führungsschiene (12) und der Krümmung eines Antriebs-Kettenrades (14), von denen die Sägekette fUhrbar
bzw. antreibbar ist, anpaßL.
3. Sägekette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß sich von einem Seitenglied (24, 24') jedes Paars ein
Antriebszahn (28, 28') abwärts erstreckt, der so einwärtsgebogen ist, daß er mit den Antriebszähnen (2ot) der benachbarten
Antriebs- oder Verbindungsglieder (2o) fluchtet.
4. Sägekette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Schneidezähne (32) vorlaufende Schneiden (32e) haben,
die über dem Antriebszahn (28, 28') des benachbarten Seitengliedes
(24, 24') angeordnet sind.
5. Sägekette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,
daß die schneidezahntragenden Seitenglieder (22r, 221) vor dem Schneidezahn (32) mit einem Tiefenanschlag (34) versehen sind,
der mit einem vorlaufenden Auflaufrand (34b) versehen ist, um
ein Verhaken zu verhindern.
6. Sägekette, dadurch gekennzeichnet , daß sie aus sich wiederholenden Abschnitten mit Antriebs- oder Verbindungsgliedern
(2o) und zwischen den Antriebs- oder Verbindungsgliedern paarweise angeordneten und mit den Antriebs- oder Verbindungsgliedern
gelenkig verbundenen Seitengliedern (24, 24', 22r, 221) besteht, daß ein Seitenglied (22r, 221) bestimmter Seitengliederpaare
mit einem Schneidezahn (32) versehen ist, daß jedes Seitengliederpaar mit einem Antriebszahn (28') versehen ist, der
sich von der Mitte des unteren Randes eines Seitengliedes (24')
des Paars abwärts erstreckt, daß dia Seitenglieder jedes Paars im Abstand voneinander angeordnet sind, und daß der Antriebszahn zu dem anderen Seitenglied (22r, 221) des Paars hin versetzt
ist und mit dom Zwischenraum zwischen den Seitengliedern des Paars fluchtet.
?5?8Π?2 20.05.78
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US52246574A | 1974-11-11 | 1974-11-11 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7528022U true DE7528022U (de) | 1976-05-20 |
Family
ID=24080972
Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19752539445 Withdrawn DE2539445B2 (de) | 1974-11-11 | 1975-09-04 | Sägekette |
DE19757528022 Expired DE7528022U (de) | 1974-11-11 | 1975-09-04 | Saegekette |
Family Applications Before (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19752539445 Withdrawn DE2539445B2 (de) | 1974-11-11 | 1975-09-04 | Sägekette |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
JP (2) | JPS5158797A (de) |
CA (1) | CA1018870A (de) |
DE (2) | DE2539445B2 (de) |
SE (1) | SE7512611L (de) |
Families Citing this family (10)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3640846A1 (de) * | 1986-11-29 | 1988-06-09 | Stihl Maschf Andreas | Motorsaege |
DE306767T1 (de) * | 1987-09-08 | 1989-12-07 | Blount, Inc., Montgomery, Ala. | System zum trennen komplexer strukturen. |
JPH0579230U (ja) * | 1992-03-27 | 1993-10-29 | 三洋電機株式会社 | 開放燃焼式暖房機の給油装置 |
US20080011144A1 (en) * | 2006-07-13 | 2008-01-17 | Blount, Inc., A Limited Liability Company Of Delaware | Saw chain having multiple drive link configurations |
US8136436B2 (en) * | 2006-11-15 | 2012-03-20 | Blount, Inc. | Saw chain link with offset footprint |
DE102012010962A1 (de) * | 2011-10-12 | 2013-04-18 | Andreas Stihl Ag & Co. Kg | Schneidkette für ein handgeführtes Arbeitsgerät und handgeführtes Arbeitsgerät |
US9757808B2 (en) * | 2013-03-14 | 2017-09-12 | Blount, Inc. | Formed wire tie strap with integrated rivet for a saw chain |
EP3138673B1 (de) * | 2015-09-03 | 2022-01-19 | Lauri Ketonen | Baumhandhabungsvorrichtung, multiprozessmaschine, verfahren zur anordnung der schneidoperation einer baumhandhabungsvorrichtung |
JP2019528199A (ja) * | 2016-08-24 | 2019-10-10 | ラウリ カレルボ ケトーネンLauri Kalervo Ketonen | 樹木伐採処理装置の切断装置用ソーチェーン、樹木伐採処理装置、ソーチェーンブランク、および樹木伐採処理装置の切断動作方法 |
EP3504036A1 (de) * | 2016-08-24 | 2019-07-03 | Lauri Ketonen | Kettensäge für die schneidvorrichtung einer baumhandhabungsvorrichtung, baumhandhabungsvorrichtung, kettensägenrohling und verfahren zur anordnung des schneidbetriebs einer baumhandhabungsvorrichtung |
-
1975
- 1975-09-04 DE DE19752539445 patent/DE2539445B2/de not_active Withdrawn
- 1975-09-04 DE DE19757528022 patent/DE7528022U/de not_active Expired
- 1975-09-12 CA CA235,342A patent/CA1018870A/en not_active Expired
- 1975-09-22 JP JP11462275A patent/JPS5158797A/ja active Pending
- 1975-11-10 SE SE7512611A patent/SE7512611L/ not_active Application Discontinuation
-
1977
- 1977-10-03 JP JP13308977U patent/JPS5353193Y2/ja not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2539445A1 (de) | 1976-07-29 |
SE7512611L (sv) | 1976-05-12 |
JPS5353193Y2 (de) | 1978-12-19 |
CA1018870A (en) | 1977-10-11 |
JPS5352097U (de) | 1978-05-04 |
JPS5158797A (ja) | 1976-05-22 |
DE2539445B2 (de) | 1978-09-07 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE102007045240B4 (de) | Motorsäge | |
DE3118784A1 (de) | Saegekette | |
DE2657665C3 (de) | Stichsäge zum Zerlegen von Schlachttieren | |
DE3230530A1 (de) | Saegekette fuer eine kettensaege | |
DE10356636A1 (de) | Sägekette für eine Motorkettensäge | |
DE3224863C2 (de) | ||
DE3418030A1 (de) | Kettenzahnrad mit radialer reinigung | |
DE7528022U (de) | Saegekette | |
DE2621863A1 (de) | Kettensaege | |
DE10325391A1 (de) | Chirurgisches Sägeblatt | |
DE2341511B2 (de) | Saegekette mit mittelgliedern und seitengliederpaaren | |
DE3233891C1 (de) | Zahnriemenantrieb,insbesondere fuer Erntemaschinen | |
DE3312271A1 (de) | Fuehrungsschiene fuer eine kettensaege | |
DE3225317C2 (de) | ||
DE2751061A1 (de) | Schwert fuer kettensaegen | |
DE822900C (de) | Saegekette fuer Holzbearbeitungssaegen o. dgl. mit auf Kettenlaschen angeordneten Schneidorganen | |
DE3784311T2 (de) | Saegekette. | |
DE3430975A1 (de) | Saegekette fuer eine kettensaege mit das hochschlagen verhindernden schneidgliedern | |
DE1628889A1 (de) | Tragbare Motorsaege mit endlosem Schneidband | |
DE2704417B2 (de) | Reinigungsgerät mit auswechselbarem Bezug | |
DE9102288U1 (de) | Kettensäge | |
DE2707030A1 (de) | Schneidwerk fuer maehvorrichtungen | |
DE2733726C2 (de) | Sägekette | |
DE1934647A1 (de) | Saegekette | |
EP0333974A1 (de) | Schiene für Motorkettensägen |