DE7527067U - Federelement - Google Patents
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- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
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- B60G2204/00—Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
- B60G2204/10—Mounting of suspension elements
- B60G2204/12—Mounting of springs or dampers
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Description
HOLGER ARENTÜFT '*' : '··"··' ^1 ortsnberg 15.August 1975 jl
PATENTANWALT ^122*1 ^
Tel, Linz 2612, Vorwahl 02844 GP 296
Anmelder: Herbert Evertz und Hans Peter Geis Witten-Herbede Witten-Herbede
Die Erfindung betrifft ein Federelement zur Anbringung zwischen zwei gegeneinander abzufedernden Gegenständen, von
denen mindestens ein Gegenstand unterschiedlichen Eelastungen ausgesetzt ist. Solche unterschiedlich belastbaren, gegeneinander
abzufedernden Gegenstände kommen in dei. Technik häufig vor und werfen je nach Verwendungszweck verschiedene
Probleme auf, u.a. in bezug auf den belastungsabhängigen und entsprechend wechselnden Abstand zwischen den Gegenständen
und auf die technischen Konsequenzen des wechselnden Abstands. Die Problematik und die technische Bedeutung sind insbesondere
aus dem Fahrzeugtechnik bekannt.
Beispielsweise wird in einem Personenauto mit Antriebsmaschi-
ne vorn, das nur den Fahrer und vielleicht noch einen Beifah-
. rer, aber kein Gepäck oder sonstige Zuladung enthält, das
Wagenheck etwas nach oben zeigen, weil die Hinterradfedern
!' zu wenig belastet sind. Die dadurch bedingte Schräglage des
} j^ Fahrgestells beeinträchtigt das Fahrverhalten und begünstigt
ein eventuelles Schleudern. Manche Fahrer laden deswegen Ballastgewicht in den Kofferraum, wenn sie alleine oder nur mit
einem Beifahrer unterwegs sind.
Automobile der Luxusklasse sind manchmal rrrit Luftfederung ausgestattet,
welche der Fahrer jederzeit je nach Belastung einstellen und so das Fahrzeug genau in die Optimallage eintrimmen
kann. Die Eintrimmung kann auch automatisch erfolgen. In der Optimallage weist der Abstand zwischen dem Fahrgestell
und den Radachsen immer den gleichen Wert auf, unabhängig
!1322 StadtsparHasto Linz am Rhein 10930C9 Glroknssc Stuttgart
7527067 ii.06.76
davon, wie das Fahrzeug belastet ist. Der Belastungsgrad beeinträchtigt bei einer solchen Luftfederung das Fahrverhalten
kaum und den Fahrkomfort überhaupt nicht.
Eine derartige Einrichtung ist kostenmäßig sehr aufwendig
und kommt für die große Hehrzahl von Kraftfahrzeugen nicht
in Betracht. Gerade bei Klein- und Mittelklassefahrzeugen wirken sich die Nachteile der herkömmlichen Federung am stärksten
aus, weil das Verhältnis zwischen Personen- und ZuIadungsgewicht
zum Fahrzeuggewicht relativ groß ist. Es besteht also bei solchen Fahrzeugen ein dringendes Bedürfnis, eine
^ Einstellmöglichkeit der Federelemente zu erhalten, mittels welcher die Abfederung gemäß der jeweiligen Belastung abgestimmt
und der Abstand Fahrgestell-Radachsen auf einen für das Fahrverhalten und den Fahrkomfort optimalen Wert eingestellt
werden können.
Die vorliegende Erfindung hat zurr. Ziel, ein solches einstellbares
Federelement zu schaffen. Um dieses Ziel zu erreichen, enthält das zwischen zwei gegeneinander abzufedernden Gegenständen
angeordnete Federelement eine Schrauben- oder sonstige Feder, welche mit ihren Federenden an zwei um eine gemeinsame
Drehachse einstellbar drehbaren Scheiben verankert ist, wobei die Federachse im Verhältnis zu der Drehachse exzentrisch
α verläuft und jede drehbare Scheibe mit je einer ihr zugeordneten
Festscheibe über Kugellager oder Rollenlager verbunden sind, welche an den betreffenden abzufedernden Gegenständen
befestigt sind. Vorzugsweise ist in der Federachse des 7ederelements
achsgleich ein Stoßdämpfer angeordnet. Die Einstellung eines jeden drehbaren Scheibenpaars kann über je eine
Schnecke erfolgen, welche in je einen an der einen drehbaren Scheibe ausgebildeten Schneckenkranz eingreift. Die einem Radpaar
zugeordneten und mit Schneckenkränzen ausgestatteten drehbaren Scheiben können von Schnecken angetrieben werden, welche
an einer gemeinsamen Einstellwelle befestigt sind und in die Schneckenkränze eingreifen, wobei die von Schnecken und Schnecken
- 3 - GP 296
kränzen gebildeten Schneckenpaare gegenläufig ausgerichtete Schneckengewinde aufweisen. Ein die Einstellwelle antreibender
Stellmotor kann von einer Zentralstelle am Instrumentenbrett aus von Hand oder automatisch steuerbar sein.
Anhand der Zeichnungen wird in der Folge ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt und erläutert. Es zeigen :
Figur 1 eine schematische Darstellung des Erfindungsprinzips : zwei an einer gemeinsamen Achse angelenkte
Hebelarme, zwischen Vielehen ein stu-
w fenlos einstellbares erfindungsgemäßes Feder- ■
element in dessen achsnächster Position angeordnet ist, v/obei der obere Hebelarm mit Gewichten
P + ρ belastet ist, während der untere Hebelarm auf einer festen Unterlage ruht, in einer
Seitenansicht,
Figur 2 das Federsystem Fig. 1, nachdem das Gewicht ρ entfernt worden ist,
Figur 3 das Federsystem Fig. 2 mit dem Federelement in einer achsferner Position,
Figur 4 das auf Figuren 1, 2 und 3 gezeigte Federelement in einer Draufsicht, nach Wegnahme des oberen
Kugellager-Scheibenpaares,
Figur 5 das Federelement Fig. 4 in einer Seitenansicht,
jedoch mit einem im Verhältnis zum Kugellagerdurchmesser· größeren Schraubenfederdurchmesser,
Figur 6 das Federelement Fig. 5 in einer Draufsicht, nach Wegnahme des oberen Kugellager-Scheibenpaares,
— 4 —
GP 296
Figur 7 · die Abfederung eines Fahrzeughinterrades mittels eines erfindungsgemäßen Federelements, in Längsrichtung
des Fahrzeugs gesehen,
Figur 8 eine schematische Darstellung der Abfederung eines Vorderrades in Parallelogrammaufhängung, ebenfalls
in Längsrichtung des Fahrzeugs gesehen
und
Figur 9 eine Einrichtung zur gleichzeitigen Einstellung zweier erfindungsgemäßen Federelemente eines
Hinterradpaares, schematisch und in einer Draufsicht, mit einer skizzierten Darstellung der
auf dem Instrumentenbrett angeordneten Steuerorgane.
Der untere Schenkel 1 des auf Fig. 1 gezeigten Bügels 1,2 ist über ein Gelenk 3 schwenkbar mit dem oberen Schenkel 2 verbunden
und ruht auf einer festen Unterlage 4,5. Zwischen den beiden Bügeln 1,2 ist ein erfindungsgemäßes Federelement 6 drehbar
angeordnet. Das Federelement 6 weist eine Schraubenfeder 7 auf, welche an zwei drehbaren Scheiben 8,9 befestigt ist.
Jede drehbare Scheibe 8,9 bildet mit je einer ihr zugeordneten, an je einem Bügelschenkel 1,2 verankerten Festscheibe 10,11 und
je einem Satz Kugeln 12,13 je ein Kugellager 8,10,12 bzw. 9,11,13. Die obere drehbare Scheibe 8 ist an einer Welle 14
drehfest befestigt, die mittels einer Kurbel 15 betätigbar ist.
Auf dem oberen Bügelschenkel 2 sind zwei Gewichte P und ρ aufgestellt.
Entfernt man das Gewicht p, zwingt die Schraubenfeder 7 den oberen Bügelschenkel 2 nach oben, vgl. Fig. 2.
Diese Situation entspricht im -Prinzip die Lage eines am Heck unterbelasteten Kraftfahrzeugs. Anhand einer entsprechenden
Drehung der Kurbel 15 ist man imstande, das Federelement 6 in
- 5 - GP 296
eine solche Position zu verbringen, daß sich Gewicht und Federkraft
ausgleichen, daß also der Abstand h zwischen Bügelschenkel 1 und Eügelschenkel 2 die gleiche Größe aufweist
wie zuvor auf Fig. 1.
Das auf den Figuren 1, 2 und 3 dargestellte Beispiel ist nicht auf ein spezifisches Aggregat bezogen, sondern dient
lediglich- dazu, das Prinzip des Erfindungsgedankens zu demonstrieren.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf die Einrichtung Figuren 1 bis 3, nämlich das an dem unteren Bügelschenkel 1
befestigte Federelenent 6, nachdem das obere Kugellager 8,10,
12 und der obere Bügelschenkel 2 weggelassen sind, um einen besseren Überblick zu erhalten. Die gestrichelt gezeichneten
Positionen 7',7" der Schraubenfeder 7 und 15',15" des Hebelarms
15 zeigen die Einstellbarkeit des Federelements.
Auf den Prinzipzeichnungen Figuren 1 bis 4 beträgt der Federdurchmesser
nur die Hälfte eines Scheibendurchmessers, damit die Punktion des Federelements möglichst klar zu Tage tritt.
Jedoch wird man in der Praxis einen Federdurchmesser bevorzugen, der wesantlich größer ist als die Hälfte eines Scheibendurchmessers,
und zwar erstens deswegen, v;ail man bemüht sein wird, die exzentrische Belastung der Drehachse in Grenzen
zu halten, und zum anderen, weil bei Personenkraftfahrzeugen
das Leergewicht des Fahrzeugs erheblich größer ist als das Ladegewicht. Fig. 5 zeigt schematisch ein für einen
Personenkraftwagen gedachtes Federelement 6, dessen Federdurchmesser rd. 70 % des Scheibendurchmessers beträgt. Auf
Fig. 6 ist eine Draufsicht des Federelements Fig. 5 dargestellt, indem das obere Kugellager 8,10,12 weggelassen ist.
Die praktische Anwendung des erfindungsgemäßen Federelements
an einem Kraftfahrzeug ist auf Figuren 7 und 8 erläutert.
Fig. 7 zeigt ein an einer Pendelachse 16 angeordnetes Hinterrad 17, welches mittels eines Federelements 6 am Fahrgestell
18 abgefedert ist. Auf Fig. 8 ist die Federaufhängung eines Vorderrads 19 an einem einerseits am Fahrgestell 18 und
- 6 - GP 296
andererseits an der Radachse 20 befestigtes Parallelogramm
20,21 schematisch dargestellt.
20,21 schematisch dargestellt.
Die Einstellung der Federelemente eines Radpaares muß unbedingt derart erfolgen, daß die beiden Federelemente des Radsatzes
(Hinterräder oder Vorderräder) stets um den gleichen
Winkelwert gedreht werden, jedoch ebenso unbedingt in gegenläufiger Drehrichtung. Aus Stabilitätsgründen ist es erfor- j derlieh, daß der Abstand der einen Federachse 71 von der ■ Fahrzeuglängsachse X-r immer die gleiche Größe aufweist wie ^f der Abstand der zweitaiFederachse 72 von der Fahrzeuglängs- .; achse. Fig. 9 zeigt ein Beispiel einer Einstelleinrichtung, a. die diese Bedingung erfüllt. Die zu den Kugellagern 8,10,12 ge-" ) hörenden Drehscheiben 8 sind mit Schneckenkränzen 2 3,24 aus- i gestattet, in welche je eine Schnecke 25,26 eingreift. Die x Schnecken 25,26 sind an einer Einstellwelle 27 angeordnet, \ die von einem Stellmotor 28 getrieben wird. Das Schnecken— '. zahnradpaar 8,2 3,25 und das Schneckenzahnradpaar 8,24,26 k drehen dabei in gegenläufigen Richtungen. In dieser Weise » wird sichergestellt, daß die Schraubenfederachsen 71,72
stets den gleichen Abstand von der Fahrzeuglängsachse XL | aufweisen.
Winkelwert gedreht werden, jedoch ebenso unbedingt in gegenläufiger Drehrichtung. Aus Stabilitätsgründen ist es erfor- j derlieh, daß der Abstand der einen Federachse 71 von der ■ Fahrzeuglängsachse X-r immer die gleiche Größe aufweist wie ^f der Abstand der zweitaiFederachse 72 von der Fahrzeuglängs- .; achse. Fig. 9 zeigt ein Beispiel einer Einstelleinrichtung, a. die diese Bedingung erfüllt. Die zu den Kugellagern 8,10,12 ge-" ) hörenden Drehscheiben 8 sind mit Schneckenkränzen 2 3,24 aus- i gestattet, in welche je eine Schnecke 25,26 eingreift. Die x Schnecken 25,26 sind an einer Einstellwelle 27 angeordnet, \ die von einem Stellmotor 28 getrieben wird. Das Schnecken— '. zahnradpaar 8,2 3,25 und das Schneckenzahnradpaar 8,24,26 k drehen dabei in gegenläufigen Richtungen. In dieser Weise » wird sichergestellt, daß die Schraubenfederachsen 71,72
stets den gleichen Abstand von der Fahrzeuglängsachse XL | aufweisen.
Die jeweilige Position der Schraubenfederachsen ist an einem
Anzeigeinstrument 29 am Instrumentenbrett des Fahrzeugs ables- (
bar. Der Fahrer schaltet mittels Druckschalter 30,31 den '
Stellmotor 28 ein und aus. ,:
Somit ist der Fahrer mit Hilfe erfindungsgemäßer Federelemente
imstande, sein Fahrzeug bei jeder zulässigen Belastung derart > zu trimmen, daß der Abstand h (vgl. Figuren 1 bis 3) zwischen ~j Fahrgestell 18 und Rädern 17,19 (Radachsen) beim Stillstand
des Fahrzeugs stets derselbe bleibt. Diese Trimmung kann automatisch gestaltet werden, indem während des Fahrzeugstillstandes eine automatische Schalteinrichtung den Stellmotor 28
ein- und ausschaltet (nicht gezeichnet).
imstande, sein Fahrzeug bei jeder zulässigen Belastung derart > zu trimmen, daß der Abstand h (vgl. Figuren 1 bis 3) zwischen ~j Fahrgestell 18 und Rädern 17,19 (Radachsen) beim Stillstand
des Fahrzeugs stets derselbe bleibt. Diese Trimmung kann automatisch gestaltet werden, indem während des Fahrzeugstillstandes eine automatische Schalteinrichtung den Stellmotor 28
ein- und ausschaltet (nicht gezeichnet).
- 7 - GP 296
Selbstverständlich kann die Einstellung der Federelemente auch in einfacher Weise von Hand vorgenommen werden. Hierbei
müssen aber Einrichtungen vorhanden sein, welche sicherstellen, daß die Winkeldrehung der Federelemente eines jeden Elementenpaares
stets gegenläufig erfolgt. Mittels dieser Handeinstellung ist es u.U. möglich, eine einseitige Belastung
auszugleichen, sofern man jedes einzelne Federelement mit einer eigenen Handkurbel versieht. Aber-auch für die Handbedienung
ist die auf Fig. 9 dargestellte Schneckenradeinrichtung besonders geeignet; die Einstellwelle 2 7 kann mit
einer oder zwei Hand'<urbeln(nicht gezeichnet) statt mit dem
Stellmotor 28 angetrieben werden. Bei jeder Art von Handbe- trieb sollte die jeweilige Stellung der Federelemente an
einer Skala oder einer Uhrscheibe abzulesen sein.
In einer besonders interessantenAusführungsform der Erfindung ist in der Federachse (71) des Federelements achsgleich ein
Stoßdämpfer 73 angeordnet. Diese Verbindung Federelement-3toßdämpfer
bringt eine ideale Trimmung des Fahrzeugs, indem auch der Stoßdämpfer für alle zulässigen Belastungen des
Fahrzeugs einstellbar ist, also nicht mehr, wie bisher, lediglich einem mittleren Belastungswert optimal entspricht.
Schließlich soll erwähnt werden, daß das erfindungsgemäße
Federelement neben der Erhöhung der Fahrstabilität und des Fahrkomforts einen weiteren wesentlichen Vorteil aufweist,
nämlich die stets korrekte Trimmlage der Scheinwerferachsen.
Mit der vorliegenden Erfindung ist es möglich gev/orden, die technischen und insbesondere fahrtechnischen Vorteile, die
bisher nur von der aufwendigen Luftfederung geboten wurden, auch für Klein- und Mittelklassefahrzeuge nutzbar zu machen.
Im Übrigen ist der Erfindungsgedanke nicht auf die Abfederung
von Fahrzeugen beschränkt, sondern überall dort verwendbar, wo es darum geht, bei wechselnden Belastungen den Abstand
zwischen zwei gegeneinander abzufedernden Teilen auf einem bestimmten Wert zu halten.
6 Ansprüche - Seite 8 -
Claims (3)
1. Federelement zur Anbringung zwischen zwei gegeneinander abzufedernden
Gegenständen, von welchen zumindest der eine Gegenstand unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (6) mindestens
eine Schraubenfeder (7), eine Gunimifeder oder eine sonstige Feder enthält, welche mit ihren Federenden an zwei um eine
gemeinsame Drehachse (14) einstellbar drehbaren Scheiben (8,9) verankert ist, indem die Federachse (71) im Verhältnis
zu der Scheibenachse (14) exzentrisch verläuft, und jede Scheibe (8,9) mit einer weiteren Scheibe (10,11), die zum
Befestigen an dem jeweiligen abzufedernden Gegenstand dient, und einem Satz Kugeln (12,13) ein Axial-Drucklager bildet.
2. Federelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Federachse (71,72) des Federelements (6) achsgleich
ein sonst bekannter Stoßdämpfer (73) angeordnet ist.
3. Federelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, . daß der Rand der einen drehbaren Scheibe (8) des Scheibenpaares
(8,9) als Schneckenkranz (23) zum Einstellen des Feierelements mittels einer mit einem Schneckengewinde
versehenen Einstellwelle (27) ausgebildet ist.
Für die Anmelder
=r Arentou Patentanwalt
7527067 1606.76
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19752538103 DE2538103A1 (de) | 1975-08-27 | 1975-08-27 | Federelement insbesondere fuer fahrzeuge |
Publications (1)
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DE7527067U true DE7527067U (de) | 1976-06-16 |
Family
ID=5954951
Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE7527067U Expired DE7527067U (de) | 1975-08-27 | 1975-08-27 | Federelement |
DE19752538103 Withdrawn DE2538103A1 (de) | 1975-08-27 | 1975-08-27 | Federelement insbesondere fuer fahrzeuge |
Family Applications After (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19752538103 Withdrawn DE2538103A1 (de) | 1975-08-27 | 1975-08-27 | Federelement insbesondere fuer fahrzeuge |
Country Status (2)
Country | Link |
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DE (2) | DE7527067U (de) |
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- 1975-08-27 DE DE19752538103 patent/DE2538103A1/de not_active Withdrawn
-
1976
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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