DE7523990U - Verkaufsaufsteller - Google Patents
VerkaufsaufstellerInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DR.- I N G. H. FINCKE
DIPL.-ING. H. BOHR DIF-C-ING. S. STAEGER
Patentanwälte Dr. Fincke · Bohr . Staeger ■ 8 Mönchen 5 · MOIIerstrcöe
2 8. JUL11975
8 MÖNCHEN 5, Müllerstraße 31
Fernruf: (089)'26 60 60 Telegramme: Claims München Telex: 5239 03 claim d
Fernruf: (089)'26 60 60 Telegramme: Claims München Telex: 5239 03 claim d
Mappe No. A 220 - St/vS/V
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Firma PERRERO GmbH, Stadt Allendorf
"Verkaufsaufsteller"
Die Neuerung betrifft einen zusammenlegbaren Verkaufsaufsteller, bestehend aus einem Grundgerüst und darauf auflegbaren
Regalböden.
Es ist bekannt, Verkaufsaufsteller mit starren Regalböden, z.B. Brettern, zu verwenden und diese Regalböden dann mit
einem dekorativen Papier oder Stoff zu überziehen. Derartige überzüge sind nur in den seltensten Fällen pflege-
Bankvarbindung ■. Boyer. Vereinsbank München, Konto 620 404 · Postscheckkonto: München 270 44-802
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leicht und bieten keine Gewähr für eine rutschfeste Aufstellung von Waren verschiedenartigster Form. Darüber
hinaus muß bei derartigen Verkaufsaufstellern eine
Rückwand vorgesehen sein, damit die auf den Regalbrettern abgestellten Waren nicht nach hinten abkippen
können. Schließlich sind die starren Regalbretter
relativ sperrig und großflächig, so daß beim Transport des Verkaufsaufstellers selbst dann relativ viel
Raum benötigt wird, wenn das Grundgerüst zusammenlegbar l
hinaus muß bei derartigen Verkaufsaufstellern eine
Rückwand vorgesehen sein, damit die auf den Regalbrettern abgestellten Waren nicht nach hinten abkippen
können. Schließlich sind die starren Regalbretter
relativ sperrig und großflächig, so daß beim Transport des Verkaufsaufstellers selbst dann relativ viel
Raum benötigt wird, wenn das Grundgerüst zusammenlegbar l
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen zusammenlegbaren Verkaufsaufsteller zu schaffen, der eine gute *
und rutschsichere Aufstellung von Waren verschieden- ! artigster Form ermöglicht, pflegeleicht und auf einen "
relativ kleinen Raum zusammenlegbar ist. \
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß beim Verkaufsauf- ;
steller neuerungsgemäß die Regalböden aus zueinander ;
parallelen, im Abstand voneinander angeordneten und k
durch Bänder, Seile, Schlingen o.dgl. miteinander zu :
einer Regalmatte verbundenen Stäben zusammengesetzt sind j
und die Regalmatte mit Hilfe von wenigstens die Regalabstellfläche bzw. -flächen bestimmenden Befestigungsorganen mit und/oder an dem Grundgerüst befestigbar ist.
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Offensichtlich bietet der zwischen den Stäben vorgesehene Abstand bzw. die dadurch erreichte starke Profilierung
der Regalmatte eine Gewähr dafür, daß Waren verschiedenartigster Form gut und rutschsicher auf
dem Regal abgestellt werden können. Gleichzeitig ist die Regalmatte aufgrund der Verwendung von Stäben
und den zwischen den Stäben vorgesehenen Abständen besonders pflegeleicht, insbesondere deswegen, weil
der Staub durch die Zwischenräume zwischen den Stäben leicht hindurchfallen kann» Schließlich sorgt die
Verwendung von Bändern zur Befestigung der Stäbe untereinander für eine hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
der Regalmatte an vorhandene Regalgrundgerüste, darüber hinaus aber auch für eine ausgezeichnete
Zusammenfaltbarkeit der Regalmatte auf einen verhältnismäßig geringen Raum.
Vorzugsweise ist die Regalmatte durchgehend als Regalboden bzw. -boden und Regalrückwand ausgebildet,
wobei die Regalrückwandbereiche der Regalmatte im Querschnitt annähernd C-förmig verlaufen.
Als besonders pflegeleichtes, billiges und leichtes Material für die Stäbe bzw. die Regalmatte eignen
sich in besonderem Maße PVC-Rohre, deren Außendurch-
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messer vorzugsweise ca. 1 cm ist und die untereinander einen Abstand von ca. 1/2 cm aufweisen. Die Stäbe
können hierbei zwischen 1/2 m und 2 m lang sein.
Bei relativ kurzen, d.h. 1/2 m langen Stäben, genügt es, die vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Bänder,
Seile, Schlingen o.dgl. wenigstens in den beiden seitlichen Endbereichen der Stäbe anzuordnen. Hierbei sind
die Bänder o.dgl. zwischen den einzelnen Stäben knotenartig zu einer Doppelreihe verschlungen und legen dadurch
den Abstand zwischen den Stäben fest. Bei längeren Stäben, d.h. breiteren Regalmatten, muß eine derartige
schlingen- bzw. schlaufenartig ausgebildete Doppelreihe von Bändern wenigstens auch noch entlang
der Mittellinie der Regalmatte angeordnet werden.
Vorzugsweise besteht das Grundgerüst aus mindestens zwei in Wirkstellung gegenseitig ausgesteiften seitlichen
Rahmenteilen, die in Richtung der Regalmattenstäbe durch einzelne Längsschienen miteinander verbunden
sind und in Höhe der Regalabstellflächen Streben aufweisen, auf welchen die Stabenden der
Regalmatte aufliegen. Die Regalmatte liegt also direkt auf dem Grundgerüst ohne Zwischenschaltung
eines Holzbrettes o.dgl. auf und dient selbst als
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Regalboden bzw. Regalabstellfläche. Es ist selbstverständlich,
daß man bei Verwendung von relativ langen Regalmattenstäben vorteilhaft zwischen den die seitlichen
Rahmenteile verbindenden Längsschienen eine oder mehrere in Abständen angeordnete Queuchienen
anbringt, um ein Durchbiegen der Regalmattenstäbe bei überbelastung zu verhindern.
Um einen besseren Zugriff zu den Waren zu ermöglichen, die auf dem Verkaufsaufsteller, insbesondere auf den
unteren Regalbodenflächen, ausgebreitet sind, nimmt die Breite der seitlichen Rahmenteile und damit die
der Fegalabstellflachen zur Bodenfläche hin zu.
Anstatt gesonderte Befestigungsorgane für die Regalmatte zu verwenden, ist es vorteilhaft, die lotrechten
Schienen der beiden seitlichen Rahmenteile mit einem Profil, beispielsweise mit einem U- oder L-Profi^ zu
versehen, und diese so profilierten, an den seitlichen Rahmenteilen angeordneten Schienen in einem Abstand
voneinander anzuordnen, der geringer als die Länge der Stäbe der Regalmatte ist. Dadurch kann das vorstehende
Profil in den Zwischenraum zwischen zwei Stäbe eingreifen und auf diese Weise als Befestigungsorgan für die Anbringung der Regaimatte am Grundgerüst
dienen.
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Vorteilhaft wird außerdem noch eine Klammer, ein Spanner, eine öse, ein Haken o.dgl. zur Befestigung der
Regalmatte mit den Rahmenteilen verwendet. Dabei besteht der Spanner vorzugsweise aus einem entsprechend
der Regalabstellflächentiefe ausgebildeten, mit mindestens einem Stab der Regalmatte verhakbaren Band aus
Metall oder Kunststoff, wobei das stirnseitige Ende des Spanners-mit einem Krümmungsradius abgebogen ist,
welcher etwa dem Vierfachen des Durchmessers eines Stabes der Regalmatte entspricht. Dadurch wird eine
dekorative, gefällige Krümmung der Regalmatte erzielt. Weiterhin kann der Spanner reit einer gegebenenfalls
halbelliptischen Verblendung versehen sein, deren Flächennormale etwa parallel zu den Regalmattenstäben
verläuft. Neben dekorativen Zwecken dient die Form der Verblendung vor allem auch der Formgebung
der Regalmattenrückwandbereiche sowie der Sicherung vor einem seitlichen Herunterfallen der auf der
Regalmatte ausgebreiteten Waren.
Die Neuerung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels und beigefügter Darstellungen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Vorderansicht eines Aus-
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führungsbeispiels für ein Grundgerüst;
Pig. 2 eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels
für einen vollständig aufgebauten Verkaufsaufsteller;
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Verkaufsaufsteller
gemäß Fig. 2;
Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnitt aus einem Ausführungsbeispiel
eines neuerungsgemäßen Regalbodens und
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines neuerungsgemäßen Be fe s t igung sorgans.
Fig. 1 zeigt ein Grundgerüst 10 für einen dreistöckigen Verkaufsaufsteller, bestehend aus zwei seitlichen Rahmenteilen
11, die durch zwei Längsschienen 12 miteinander verbunden sind. Die Längsschienen 12 sind beispielsweise
mit Hilfe von Schrauben 17 lösbar an querverlaufenden Streben 13* befestigt.
Jedes seitliche Rahmenteil 11 besteht aus zwei L-Profilschienen
14 und 14*, wobei die Profilschiene 14 lotrecht
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und die Profilschiene I1I' bezüglich der Profilschiene
14 in Richtung von oben nach unten divergierend angeordnet sind. Die beiden Profilschienen I1I und I1I1 werden
untereinander durch seitliche, ein L-Profil aufweisende Streben 13» 13' und 13" miteinander verbunden. Die
Streben 13, 13' und 13" sind beispielsweise mit Schrauben
16 lösbar an den Profilschienen I1I und 14' befestigt.
Die Länge der Streben 13, 13' und 13" nimmt von oben nach unten entsprechend dem Neigungswinkel
der Profilschiene I1I1 zu. Die horizontal vorstehenden,
parallel zu den Längsschienen 12 verlaufenden Bereiche der L-profilförmigen Streben 13, 13' und 13" dienen
gemäß den Fig. 2 und 3 als Auflageflächen für die Enden der Stäbe 2 der Regalmatte 1.
Die Regalmatte 1 besteht aus zueinander parallelen, rohrförmigen PVC-Stäben 2, die untereinander durch
schlaufen- bzw. schiingenartige Doppelreihen aus
einem Kunststoffband 3 in einem Abstand von 1/2 cm zusammengehalten werden. Die durch diese Verknüpfung
der Stäbe 2 erzielte hohe Faltbarkeit bzw. Flexibilität der Regalmatte 1 ermöglicht es, letztere auch
anderen Formen eines Grundgerüsts 10 gut anpassen zu können. Die rohrförmigen PVC-Stäbe 2 haben einen
Außendurchmesser von 1 cm und sind 1/2 m lang. Ihr
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Abstand voneinander wird durch die knotenartige Verknüpfung der schlingenförmigen Bänder gewährleistet
(siehe Fig. 4).
Da die Längsschienen 12 kürzer als die Länge der Stäbe ά der Regalmatte 1 sind, greifen die in Richtung der
Stäoe vors ehenden Teile der L-profilförmigen Schienen
14 und 14' in einen Zwischenraum zwischen zwei Stäbe der Regalmatte 1 ein und dienon somit zur Halterung und
Spannuno der Regalmatte. Die Stäbe 2 der Regalmatte können auch in ihrem Rückwandbereich 1" in den in
Richtung der Stäbe vorstehenden Teil der L-Profilschiene 14 eingreifen, so daß dadurch einerseits die
Form äöS Regalrückwandbereichs festgelegt und andererseits
die Steifigkeit des Verkaufsaufstellei-s erhöht
wird. Durch diese Formgebung des Grundgerüsts 10 bzw. Anordnung der Regalmatte 1 auf dem Grundgerüst 10
wird die Form und Lage der Regalböden 1' und der Ragalrückwand 1" festgelegt, wobei die Regalböden
I1 und die Regalrückwand 1" aus der etwa treppenförmig
über das Grundgerüst 10 gelegten, einstöckigen Regalmatte 1 bestehen.
Der gegebenenfalls zusätzlich mit Vorteil verwendete Spanner 5 besteht aus einem entsprechend der Regal-
■l-l·
abstellflächentiafe ausgebildeten Plachband, dessen stirnseitiges
Ende 5' mit einem Krümmungsradius umgebogen ist, der etwa dem Vierfachen des Durchmessers eines
Stabes 2 der Regalmatte 1 entspricht. Dadurch wird eine gefällige Form der sich etwa C-förmig zum
nächsten Regalboden I1 fortsetzenden Regalmatte 1
erreicht. Am Ende des stirnseitigen Endes 51 steht
ein zwischen zwei Stäbe 2 einhakbarer Vorsprung 5" vor. Das rückseitige Ende 5"' des Spanners 5 hintergreift
die lotrechte Profilschiene 14. Der Spanner 5 selbst besteht aus Federbandstahl oder Kunststoff und
ist mit einer daraufgesetzten, halbelliptischen Verblendung 6 versehen.
Die Tiefe der Regalböden 1' und der Abstand zwischen
zwei Regalböden I1 beträgt mindestens 40 cm, so daß
entsprechende Waren 11, z.B. eine Pralinenschachtel, bequem lotrecht stehend wie auch horizontal liegend
auf einem Regalboden 1' angeordnet werden können.
Schutzansprüche:
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Claims (19)
- SCHUTZANSPRÜCHE"λ
Il Zusammenlegbarer Verkaufsaufsteller, bestehend aus einem Grundgerüst und darauf auflegbaren Regalböden, dadurch gekennzeichnet, daß die Regalböden (1f) aus zueinander parallelen, im Abstand voneinander angeordneten und durch Bänder (3), Seile, Schlingen o. dgl. miteinander zu einer Regalmatte (1) verbundenen Stäben (2) zusammengesetzt sind und die Regalmatte (1) mit Hilfe von wenigstens die Rsgalabstellflache (lf) bzw. -flächen bestimmenden Befestigungsorganen (5) mit und/oder andern Grundgerüst befestigbar ist. - 2. Yerkaufsaufsteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regalmatte (1) durchgehend als Regalböden (I1) und Regalrückwand (1") ausgebildet ist.
- 3. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Regalrückwandbereiche (1") der Regalmatte (1) im Querschnitt annähernd C-förmig ausgebildet sind.7523990 04.12.75-κ-
- 4. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (2) innen hohl sind.
- 5. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (2) außen rund sind.
- 6. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 1 o.f., dadur.ii gekennzeichnet, daß die Stäbe (2) aus PVC bestehen.
- 7. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (2) 1/2 m bis 2 m lang sind.
- 8. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (2) einen Außendurchmesser von ca. 1 cm haben.
- 9. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (2) untereinander einen Abstand von ca. 1/2 cm aufweisen.
- 10. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder (3), Seile, Schlingen o.dgl. aus Kunststoff bestehen.7523990 04.12.75
- 11. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder (3) o.dgl. wenigstens in einem Endbereich der Stäbe (2) vorgesehen sind.
- 12. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder (3) o.dgl. zwischen den einzelnen Stäben (2) knotenartig miteinander verschlungen sind und dadurch den Abstand zwischen den Stäben (2) festlegen.
- 13· Verkaufsaufsteller nach Anspruch 1 c.f., dadurch gekennzeichnet, daß das Grundgerüst (10) aus mindestens zwei in Wirkstellung gegenseitig ausgesteiften seitlichen Rahmenteilen (11) besteht, welche in Richtung der Stäbe (2) der Regalmatte (1) durch einzelne Längsschienen (12) miteinander verbunden sind und in Höhe der Regalabstellflächen (lf) Streben (13, 13', 13") aufweisen, auf welchen die Stabenden der Regalmatte (1) auffliegen.
- 14. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Rahmenteile (11) zur Bodenfläche hin zunimmt.7523990 04.12.75
- 15· Verkaufsaufsteller nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß lotrechte oder annähernd lotrechte Profilschienen (14, 14') an den beiden seitlichen Rahmenteilen einen Abstand voneinander aufweisen, der geringer als die Länge der Stäbe (2)
der Regalmatte (1) ist, und deren Befestigungsorgan
(5) bilden. - 16. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 1 o.f., dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsorgan (5) mindestens aus einer Klammer, einem Spanner (5), einer
öse, einem Haken o.dgl. besteht und die Regalmatte
(1) mit den Rahmenteilen (11) verbindet. - 17· Verkaufsaufsteller nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Spanner (5) aus einem entsprechend der Regalabstellflächentiefe ausgebildeten, mit mindestens einem Stab (2) der Regalmatte (1) verhakbaren (5", 5"') Band aus Metall oder Kunststoff besteht.
- 18. Verkaufsaufsteller nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das stirnseitige Ende (5f) des Spanners (5) mit einem Krümmungsradius abgebogen ist, welcher etwa dem Vierfachen des Durchmessers eines Stabes (2) der Regalmatte (1) entspricht.7523990 04.1175I'll I I I I
- 19. Verkaufsaufsteller nach einem der Ansprüche l6 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Spanner (5) mit einer gegebenenfalls halbelliptischen Verblendung (6) versehen ist.7523990 04.12.75
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19757523990 DE7523990U (de) | 1975-07-28 | 1975-07-28 | Verkaufsaufsteller |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19757523990 DE7523990U (de) | 1975-07-28 | 1975-07-28 | Verkaufsaufsteller |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7523990U true DE7523990U (de) | 1975-12-04 |
Family
ID=6654108
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19757523990 Expired DE7523990U (de) | 1975-07-28 | 1975-07-28 | Verkaufsaufsteller |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7523990U (de) |
-
1975
- 1975-07-28 DE DE19757523990 patent/DE7523990U/de not_active Expired
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