[go: up one dir, main page]

DE7513875U - Trag- und Arretierungsteile zur Beförderung von Lasten auf den Holmen von Lastkraftwagenfahrgestellen - Google Patents

Trag- und Arretierungsteile zur Beförderung von Lasten auf den Holmen von Lastkraftwagenfahrgestellen

Info

Publication number
DE7513875U
DE7513875U DE19757513875 DE7513875U DE7513875U DE 7513875 U DE7513875 U DE 7513875U DE 19757513875 DE19757513875 DE 19757513875 DE 7513875 U DE7513875 U DE 7513875U DE 7513875 U DE7513875 U DE 7513875U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
support element
profiles
locking parts
parts according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19757513875
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GARGOUR HABIB
Original Assignee
GARGOUR HABIB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GARGOUR HABIB filed Critical GARGOUR HABIB
Priority to DE19757513875 priority Critical patent/DE7513875U/de
Publication of DE7513875U publication Critical patent/DE7513875U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Habib T. Gargour, Beirut (Libanon)
Auf dem fahrbereiten, mit Motor und Führerhaus versehenen Fahrgestell von zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeugen, insbesondere von Lastkraftwagen, anzuordnende Vorrichtung zum Befördern von stückigem Transportgut, wie Fahrzeuge, Container, Stückgüter od.dgl., auf dem Fahrgestell der zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeuge
Die Erfindung betrifft eine auf dem fahrbereiten, mit Motor und Führerhaus versehenen Fahrgestell von zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeugen, insbesondere von Lastkraftwagen, anzuordnende und mit dem Fahrgestellrahmen lösbar verbindbare Vorrichtung zum Befördern von stückigem Transportgut, wie Fahrzeuge, Container, Stückgüter od.dgl., auf dem Fahrgestell der zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeuge.
7513375 18.12.75
■■'? — 2 - J
Der Transport von Fahrzeugen, insbesondere der fahrbereiten Fahrgestelle von Lastkraftwagen, ist mit hohen Kosten verbunden, da derartige Fahrzeuge mit dem gegenüber dem Fahrgestell etwa zweifach höheren Führerhaus auf ihren Transportmitteln, wie Schiffen, Eisenbahnen u.dgl., sehr viel Platz in Anspruch nehmen, so dass sehr hohe Transport- und Überführungskosten entstehen.
Jedoch auch bei einer Anlieferung der Fahrzeuge durch Fahrer sind die Kosten für den Fahrer, seine Unterkunft und Verpflegung, seine Versicherung, seine Rückführungskosten, Kraftstoffpreis, die Fahrzeugwertminderung usw. zu berücksichtigen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine auf dem fahrbereiten, mit Motor und Führerhaus versehenen Fahrgestell von zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeugen, insbesondere von Lastkraftwagen, anzuordnende und mit dein Fahrgestellrahmen lösbar vorbindbare Vorrichtung zum Befördern von stückigem Transportgut, wie Fahrzeuge, Container, Stückgüter od.dgl., auf dem Fahrgestell der zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeuge zu schaffen, die es ermöglicht, unter Einsparung von Transportkosten auf die zu transportierenden und zu überführenden Fahrzeuge Stückgüter unter Verwendung einfachster technischer Mittel aufzusetzen, um einen grossen Teil der bed einem Schiffstrans-
7513375 18.12.75
port oder an sonsten verlorenen Raumes ausnutzen zu können mit der Folge einer wesentlichen Senkung der Transportkosten.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine auf dem fahrbereiten, mit Motor und Führerhaus versehenen Fahrgestell zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeugen, insbesondere von Lastkraftwagen, anzuordnende und mit dem Fahrgestellrahmen lösbar verbindbare Vorrichtung zum Befördern von stückigem Transportgut, wie Fahrzeuge, Container, Stückgüter od.dgl., auf dem Fahrgestell der zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeuge vorgeschlagen, die gemäss der Exfindung in der Weise ausgebildet ist, /dass die Vorrichtung aus einem Tragelement mit Fahrzeugrahnenbefestiguagseinrichtungen und mit das Transportgut arretierenden Einrichtungen besteht.
Das Tragelement besteht aus einem plattenförmigen Zuschnitt mit auf dessen Unterseite angeordneten bügeiförmigen Befestigungseinrichtungen und weist zwei im Abstand voneinander angeordnete, das Transportgut arre-
■·.
tierende Einrichtungen auf. Mittels der auf der Unterseite des Tragelementes angeordneten Efefestigungseinrichtungen ist die Möglichkeit einer schnellen und mühelosen Anbringung des Tragelementes an den Holmen eines Fahrzeugfahrgestellrahmens möglich.
7513375 18.12.75
Die beiden auf dem Tragelement befestigten und das Transportgut arretierenden Einrichtungen bestehen aus je zwei im Abstand voneinander angeordneten.quer zur Längsrichtung des Tragelementes verlaufenden Begrenzungsanschlägen. Um die das Transportgut arretierenden Einrichtungen der Größe des Transportgutes anpassen zu können, sind die beiden auf dem Tragelement befestigten arretierenden Einrichtungen in ihrem Abstand voneinander verschiebbar ausgebildet.
Eine derart erfindung_geinäss aus einem Tragelement bestehende Vorrichtung ermöglicht nach deren Aufsetzen und Befestigung an dem Fahrgestellrahmen eines zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeuges den Transport von Stückgut, wie beispielsweise Fahrzeuge, Container od.dgl. auf dem Fahrgestell des zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeuges. Dabei kann das Tragelement eine dem Transportgut entsprechende Größe aufweisen und wird auf dem Fahrgestellrahmen des entsprechenden Fahrzeugs befestigt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung^besteht das Tragelement aus einem etwa rechteckförraigen schmalen Grundkörper und weist auf seiner Unterseite bügeiförmige Befestigungseinrichtungen sowie auf seiner Oberseite eine das Transportgut arretierende Einrichtung auf#
7513875 18.12.75
Für dia Unterbringung von stückigem Transportgut auf dem Fahrgestell eines zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeuges werden dann zwei derart ausgebildete Tragelemente im Abstand voneinander auf dem Fahrgestellrahmen befestigt. Das Transportgut liegt dann auf den beiden Tragelementen auf und ist auf diesen befestigt bzw. an diesen gehalten.
Auch die das Transportgut arretierenden Einrichtungen weisen zwei im Abstand voneinander angeordnete, auf dem Tragelement befestigte Begrenzungsanschläge auf.
Das Tragelornent kann die verschiedensten Ausbildungen aufweisen.
So besteht das Tragelement aus einem etwa rechteckförmigen Zuschnitt, der ein U-Profil aufweist, dessen in Zuschnittlängsrichtung verlaufende Schenkel kreisbogenförmig nach aussen abgebogen oder rechtwinklig nach oben abgebogen ausgebildet sind, wobei der die beiden Längsschenkel verbindende Steg des ein U-Profil aufweisenden Tragelementes mit zwei schlitzförmigen Durchbrechungen für die Befestigungsbügel versehen ist.
Das Tragelement kann ferner aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Stabprofilen mit. einem dreieckföricigen Quer-
7513875 18.12.75
schnitt bestehen, die über uuerverbindungsstäbe miteinander verbunden sind.
Auch besteht die Möglichkeit, das Tragelement aus zwei im Abstand voneinander angeordneten und über Querverbindungsstäbe miteinander verbundenen, rechteckförmigen Flachprofilen herzustellen, die benachbart zu ihren freien Enden Profil abschnitte von dreieckförmigem Querschnitt tragen.
Des weiteren besteht das Tragelement aus zwei im Abstand voneinander angeordneten und unterseitig mittig und/oder endseitig über Querverbindungs: nabe miteinander verbundenen Tragstäben von etwa quadratischem Querschnitt,
Das Tragelement besteht ferner aus mindestens drei im Abstand voneinander angeordneten und aus Flachprofilen bestehenden Tragstäben, die oberseitig über Querverbindungsplatten miteinander verbunden sind, die an ihren freien Enden rechtwinklig nach oben abgewinkelte Begrenzungsanschläge tragen, an die sich waagerecht verlaufende Abschnitte anschliessen.
Äusserdem besteht das Tragelement aus einer Tragplatte aus einem rechteckförmigen Zuschnitt, der unterseitig in
7513875 18.12.75
Zuschnittlängsrichtung verlaufende V/erstärkungsstäbe aufweist und der benachbart zu seinen beiden Schmalseiten mit je zwei Bejrenzungsanschlägen versehen ist, von denen jeder Begrenzungsanschlag aus keilförmigen Elementen besteht, wcbei je zwei keilförmige Elemente sich gegenüberliegend mit zu den Zuschnittslängskanten ansteigend geführten Flächen angeordnet sind.
Die Ausbildung des Tragelementes kann ferner in der Weise erfolgen, dass das Tragelement aus einer rechteckförmigen Tragplatte besteht, auf deren Oberseite parallel zu den Plattenlängskanten verlaufende Begrenzungsanschlä-je aus Profilen mit rechteckförmigem Querschnitt angeordnet sind.
Ferner besteht das Tragelement axis einem rechteckf örmigen Profilkörper mit einer zu den Profilkörperlängsseitenkanten ansteigend geführten muldenförmigen Ausnehmung.
Darüber hinaus besteht das Tragelement aus einer etwa rechteckförmigen Tragplatte oder zwei im Abstand voneinander angeordneten Flachprofilen, die an ihren freien Enden Winkelprofile aufweisen, deren zur Tragplatte oder den Plachprofilen winkelförmig angeordnete Schenkel über in den Endbereichen der Schenkel befestigte Spannstäbe
7513875 16.12.75
oder Spanndrähte miteinander verbunden sind.
Auch kann das Tragelement aus einer rechteckformigen Tragplatte bestehen.
Darüber hinaus besteht das Tragelement aus zwei in den Endbereichen über üuerverbindungsstäbe miteinander verbundenen Stabprofilen, die aus U-Profilen gefertigt sind, deren die Profilschenkel verbindende Stege sich gegenüberliegend angeordnet sind.
Auch besteht die Möglichkeit, das Tragelument aus im Abstand voneinander angeordneten und über Querverbindungsstäbe miteinander verbundenen Winkelprofilen herzustellen.
Bei einer weiteren Ausführungsform des Tragelementes kann dieses aus im Abstand voneinander angeordneten und über Querverbindungsstäbe miteinander verbundenen Doppel-T-Profilen bestehen.
Das Tragelement besteht ferner aus zwei T-formigen Profilen, die mittels auf den Stegen der Profile endseitig aufgesetzten und gehaltenen Tragplatten im Abstand gehalten sind, von denen jede Tragplatte aus einem U-Profil besteht, dessen freie Schenkelenden U-förmig abgewinkelte auf den Stegen der T-förmigen Profile gehaltene Abschnitte aufweisen,
7513875 18.12.75
Urn auch Container auf den Fahrgestellen von Fahrzeugen mühelos anbringen zu können, kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung das Tragelement aus einer Tragplatte gefertigt sein, die endseitig zwei im Abstand voneinander angeordnete in an sich bekannter Weise ausgebildete Containerverriegelungseinrichtungen aufweist.
Damit das Tragelement jeder Breite des Fahrzeugfahrgestells anpassbar ist, ist das Tragelement nach einem weiteren Merkmal der Erfindung an seinen Enden zur Veränderung der Tragelementlänge mit ein- und ausschieb-1· baren Auflagerhalterungen versehen.
Mittels der erfmdungsgemäss ausgebildeten Vorrichtung ist es möglich, stückiges Transportgut, wie Fahrzeuge, Container, Stückgüter od.dgl.;auf dem fahrbereiten Fahrgestell von zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeugen anzubringen. Lediglich nach Befestigung des Tragelementes bzw. der beiden Tragelemente auf dem Fahrgestellrahmen des entsprechenden Fahrzeuges wird das Transportgut auf dem Tragelement befestigt. Handelt es sich bei dem Transportgut um Fahrzeuge, so sind diese zwischen den das Transportgut arretierenden Einrichtungen sicher in Stellung gehalten, so dass ein Verrutschen der Fahrzeuge auf den fahrenden Fahrzeugen odei während des
7513875 18.12.75
-Iu-
Transportes au.t Schiffen nicht verrutschen kann.
j In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung bei-
[ spielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen auf dem Fahrgestell e\n·. j zu überführenden bzw.zu transportierenden Fahrzeuges mittels eines Tragelementes angeordneten Lastkraftwagen in einer Seitenansicht,
Fig. 2 ein auf den Holmen eines Fahrzeugfahrgestells
befestigtes Tragalement in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform mit
zwei auf den Holmen eines Fahrzeugfahrgestells im Abstand voneinander angeordneten Tragelementen , wobei die Tragelemente mit das Transportgut arretierenden Einrichtungen versehen sinä, in einer schaubildlichon Ansicht,
Fig. 4 ein ein U-Profil aufweisendes Tragelement mit nach oben abgewinkelten Begrenzungsanschlägen in einer scha' ildii<-hen Ansicht,
7513875 18.12.75
Fig. 5 ein Tragelement aus zwei in Abstand voneinander angeordneten Stabprofilen mit einem dreieckförmigen Querschnitt in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig. 6 ein Tragelement aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Flachpj ,filen mit Endbegrenz'.'.ngsanschlägen in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig. 7 ein Tragelement aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Tragstäben mit einem quadratischen Querschnitt in einer schaub.ildlichen Ansicht,'
Fig. 8 ein Tragelement aus mehreren aus Flachprofilen bestehenden Tragstäben mit oberseitig und endseitig angeordneten U-förmigen Begrenzungsanschlägen in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig. 9 ein Tragelement aus einer Tragplatte mit endseiiig und sich gegenüberliegenden keilförmig ausgebildeten Begrenzungsanschlägen in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig.10 ein Tragelement aus einer Tragplatte mit längskantenseitig angeordneten Begrenzungsanschlägen aus Dreieckprofilen in einer schaubildlichen Ansicht.
7513875 18.12.75
Fig.11 ein Tragelement aus einem Profilkörper mit einer zu den Seiteblangskanten ansteigend geführten muldenförmigen Ausnehmung in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig.12 ein Tragelement mit Spannstäben oder Spanndrähten als Begrenzungsanschläge in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig.13 ein aus einer Tragplatte bestehendes Tragelelement in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig.14 ein Tragelement aus zwei U-Profilen, die miteinander im Abstand voneinander verbunden sind, in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig.15 ein Tragelement aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Winkelprofilen in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig.16 ein Tragelement aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Doppel-T-Profilen in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig.17 ein Tragelement aus zwei T-Profilen mit auf den Stegen verschiebbaren plattenförmigen Begrenzungsanschlägen in einer schaubildlichen Ansicht,
7513875 18.1175
Fig.18 ein Tragelement mit seitlich ein- und ausfahrbaren Auflagerhalterungen in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig.19 ein Tragelement mit Containerverriegelungseinrichtungen in einer Ansicht von oben,
Fig.2o das Tragelement mit Containerverriegelungseinrichtungen in einer Seitenansicht und
Fig.21 ein Fahrzeugfahrgestell mit aufgesetzten Tragelementen in einer Ansicht von unten
Die Anordnung und Sicherung von Transportgut Io, beispielsweise eines Lastkraftwagens, auf d^m Fahrgestell 16 eines weiteren Fahrzeuges 15 erfolgt mittels eines mit dem Fahrzeugfahrgestell 16 verbindbaren Tragelements 2o, das mit «iner Einrichtung 3o zum Befestigen des Tragelementes 2o an dem Fahrzeugfahrgestell 16 und mit einer Einrichtung 4o,41 zur Sicherung und Arretierung des Transportgutes auf dem Tragelement 2o versehen ist (Fig.l).
Bei dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel besteht das Tragelement 2o aus einem etwa rechteckförmigen plattenförmigen Zuschnitt 21, der eine Größe aufweist, die etwa den Abmessungen des Transportgutes entspricht. Dieser plattenförmige Zuschnitt 21 ist mit Durchbrechungen 22 tür das Hindurch-
7513875 18.1175
- 1 Λ
führen der Schenkelenden von U-1'örrnigen Defestigungabügeln 25 als Befestigungseinrichtung 3o versehen. Die Befestigungs bügel 25 sind so bemessen, dass sie von unten auf die Holme 16a des Fahrzeugfahrgestells 16 aufschiebbar sind, so dass die Schenkelenden durch die Durchbrechungen 22 hindurchgreifen. Auf die freien aus dem plattenförmigen Zuschnitt 21 herausragenden Seht ukelenden der Befestigungsbügel 25 sind Befestigungsmittel wie Muttern oä.dgl. aufgeschraubt.
Die Schmalseiten des plattenförmigen Zuschnittes 21 des Tragelementes 2o weisen die Sicherungs- und Arretierungseinrichtungen 4o,41, beispielsweise in Form von senkrecht stehenden Begrenzungsanschlägen, auf.. In Anpassung an die jeweilige Größe des Transportgutes können die Sicherungsund Arretierungseinrichtungen 40,41 auf dem plattenförmigen Zuschnitt 21 des Tragelementes 2o in Pfeilrichtung X verschiebbar ausgebildet sein (Fig.2). Auf diese Weise ist es möglich, einen auf dem Tragelement 2o abgestellten Lastkraftwagen durch Anlegen der Sicherungs- und Arretierungseinrichtungen 4o,41 an die vorderen und hinteren Fahrzeugräder auf dem Trageleraent 2o zu sichern, das lösbar mit dem Fahrzeugfahrgestell 16 verbunden ist. Werden Fahrzeuge auf dem Tragelement 2o angeordnet, die einen anderen Achsabstand aufweisen, so werden lediglich die Sicherungs- und Arretierungseinrichtungen 4ο.,41 verstellt. Hierzu sind die Einrichtungen 4o,41 schlittonförmig auf dem plattenförmigen
7513875 18.12.75
- 15 Zuschnitt 21 angeordnet.
Anstelle eines der Größe des Transportgutes entsprechend ausgebildeten Tragelementes 2o kann gemäss der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform das Tragelement 2o aus zwei etwa rechteckförmigen schmalen und plattenförmigen Grundkörpern 5o,51 bestehen. Jeder dieser beiden Grundkörper 5o,51 ist ebenfalls mit Durchbrechungen zum Hindurchführen der Schenkelenden von Befestigungsbügeln 55 versehen. Die Befestigungsbügel 55 werden in gleicher Weise auf die Holme 16a des Fahrzeugfahrgestells 16 zur Befestigung der Grundkörper 5o,51 aufgeschoben, vie dies voranstehend bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 aufgezeigt und beschrieben ist.
Jeder dieser beiden Grundkörper 5o,51 weist benachbart zu seinen Längskanten Sicherungs- und Arretierungseinrichtungen 4oa,4la in Form von Begrenzungsanschlägen auf. Da beide Grundkörper 50,51 gleich ausgebildet sind, wird nachfolgend nur der Grundkörper 5o beschrieben.
Der Grundkörper 5o weist ein U-Profil auf, dessen Längskanten mit 5oa,5ob bezeichnet sind. Der die beiden Schenkel 5oc,5od verbindende Steg ist mit 5oe bezeichnet. Die parallel zu den Grundkörperlängskanten 5oa,5ob verlaufenden Schenkel 5oc,5od können ein nach, .aussen kreisbogenförmig verlaufendes Profil aufweisen. Die Gesamtabmessungen des Grundkörpers
7513875 18.12.75
sind so gehalten, dass ein in dem Grundkörper 5o angeordnetes Fahrzeugrad vorder- und rückseitig von den Schenkeln 5oc,5od begrenzt ist (Fig. 3).
Wie Fig. 4 zeigt, kann der Grundkörper 5o auch ein Profil aufweisen, bei dem die Schenkel 5oc, 5od des Profilsteges 5oe in einem rechten Winkel zum Steg 5oe angeordnet .?ind. Darüber hinaus können die oberen freien Längskanten der Schenkel 5oc,5od seitlich abgewinkelte Abschnitte aufweisen (Fig.4). Bei 5 2 angedeutete schlitzförmige Durchbrechungen dienen zum Hindurchführen der Schenkelenden der Befestigungsbügel 55. Durch die Verwendung von schlitzförmigen Durchbrechungen 52 im Steg 5oe des Grundkörpers 5o ist die Möglichkeit gegeben, auch bei unterschiedlichen Abständen der Holme 16a eines Fahrzeugfahrgestells 16 die Grundkörper 5o,51 befestigen zu können.
Gemäss Fig. 5 besteht das Tragelement 2o aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Stabprofilen 6o,61, die einen etwa dreieckförmigen Querschnitt aufweisen. Die beiden Stabprofile 6o,61 sind über Querverbindungsstäbe 55,66 miteinander verbunden und in einem Abstand gehalten. , In den Querverbindungsstäben 65,66 vorgesehene Durchbrechungen 68 dienen ebenfalls zum Einführen von Befestigungsbügeln.
Bei der Aisführungsform gemäss Fig. 6 besteht das Tragelement 2o aus zwei Flachprofilen 7o,71. Beide Flachprofile
75.13875 18.12.75
7ο,71 sind im Abstand voneinander angeordnet und mittels Querverbindungsstäben 75,76 miteinander verbunden. Die Querverbindungsstäbe 75,76 können an den Unterseiten der Flachprofile 7o,71 angeordnet sein. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, in den Endbereichen der Flachprofile 7o,71 seitliche Querverbindungsstäbe 75a,75b vorzusehen. Die Begrenzungsanschläge bestehen aus endseitig auf den Flachprofilen 7o,71 angeordneten Profilabschnitten 72,73 und 72a,73a, die einen etwa dreieckförmigen Querschnitt aufweisen und mit den Flachprofilen 7o,71 einstückig ausgebildet sein können.
Anstelle von Flachprofilen 7o,71 kann das Tragelement auch aus Tragstäben 8o,81 gebildet sein, die einen quadratischen oder rechteckförmigen Querschnitt aufweisen. Endseitig und/oder mittig angeordnete Querverbindungsstäbe 85,86,87 verbinden die beiden Tragstäbe 8o,81 miteinander und halten diese in einem Abstand (Fig.7).
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 8 besteht das Tragelement 2o aus drei Tragstäben 9o,91,92, die als Flachprofile ausgebildet sind. Endseitig sind die Tragstäbe 9o,91,92 mittels Querverbindungsplatten 95,96 miteinander verbunden, die im rechten Winkel abgebogene Begrenzungsanschläge 97,98 und 97a,98a aufweisen. Die Länge einer jeden Querverbindungsplatte 95,96 ist so bemessen, dass ein in dem von dem Profil der Querverbindungsplatte gebildeten Raum angeordneter Fahrzeug
7513875 18.12.75
1 M -
reifen vorder- und rückseitig an den Bi-qrenzung.sanschlcigen 9 7,98 bzw. 9 7a, 98a zur /uilaqe kommt.
Fiq. 9 zeigt ein Tragelement, oas aus einer etwa rechteckförmigen Tragplatte loo bestellt. Die L'.' ngskanten der Tragplatte ioo sind bei looa, loob angedeutet. Auf der Unterseite der Tragplatte loo sind Verstärkungs- und Verbindungsstäbe Io5,lo6,lo7 a.ngeorcwic t, die mit der Tragplatte loo fest verbunden sinä. Auf der Oberseite der Tragplatte loo sind in den Endbereichen Begrenzungsanschläge lol,Io2,lola,Io2a derqrestalt angeordnet, dass sich jeweils zwei Begrenzungsainschläge lol, lola und Io2; Io2a gegenüberliegend angeordnet sind. Jeder Begrenzungsanschlag lol,Io2,lola,Io2a besteht aus einem keilförmigen Element, das auf der Tragplatte loo dergestalt angeordnet ist, dass die ansteigenden Flächen Io3,Io3a,Io4,Io4a zu den Tragplattenlangskanten loa,lob ansteigend geführt angeordnet sind.
Ein weiteres Tragelement 2o ist in Fig. Io dargestellt. Dieses Tragelement 2o besteht auch hier aus einer etwa rechteckförmigen Tragplatte Ho mit den Längskanten lloa, Hob. Parallel zu den Tragplattenlangskanten lloa, 11 ob sind leistenförmige Begrenzungsanschläge 115,116 angeordnet, die einen etwa dreieckförmigen Ciuerschnitt aufweisen. Die Begrenzungsanschläge 115,116 können mit der Tragplatte Ho auch einstückig ausgebildet sein.
7513875 18.12.75
Eine weitere Ausführungsform eines Tragelementes 2o geht aus Fig. 11 hervor. Hier besteht das Tragelement 2o aus einem etwa rechteckförmigen Profilkörper 12o mit den Längskanten 12oa,12ob. Der Profilkörper 12o weist eine kreisbogenförmig verlaufende Ausnehmung 125 auf, deren nach oben ansteigende Flächen zu den oberen Längskanten des Profilskörpers verlaufen.
Aus einer Tragplatte oder aus zwei Flachprofilen 13o,131 besteht das Tragelement 2o gemäss der Ausführungsforiu in Fig. 12. Die beiden Flachprofile 13o,131 sind in einem Abstand voneinander angeordnet und endseitig über Winkelprofile 132,133 miteinander verbunden. Die nach oben abgewinkelten Schenkel 132a,133a der Winkelprofile 132,133 dienen zur Befestigung von Spannstäben oder Spanndrähten 135,136, die parallel zur Längsrichtung der Flachprofile 13O.131 verlaufen und mit ihren Enden in den Endbereichen der Schenkel 132a,133a der Winkelprofile 132,133 befestigt sind. Die Spannstäbe bzw. Spannseile 135,136 können bei 137 und 138 angedeutete Spanneinrichtungen aufweisen.
Eine einfache Ausführungsform eines Tragelementes 2o ist in Fig. 13 dargestellt. Hier besteht das Tragelement 2o aus einer Tragplatte 14o, die mit Versteifungen 141,142 an der Tragplattenunterseite versehen sein kann. Diese Art von Tragplatten 14o kommen immer dann zur Anwendung,
7513875 18.12.75
- 2ο -
wenn beispielsweise große Stückgüter verladen und transportiert werden sollen, die sich lediglich auf den Tragplatten 14o abstützen. Zusätzlich können diese Tragplatten mit in der Zeichnung t.^i 145 dargestellten Einrichtungen zum Befestigen und Anlegen von Befestigungsseilen versehen sein.
Das Tragelement 2o gemäss Fig. 14 besteht aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Stabprofilen 15o,151 , die als U-Profile ausgebildet sind. Über Querverbindungsstäbe 152,153 sind die beiden Stabprofile 15o,151 miteinander verbunden und im Abstand gehalten« Die Anordnung der Stabprofile 15o,151 ist dergestalt, dass die Stabprofile 15o,151 mit ihren die Flansche 155,156 und 155a, 156a tragenden Stegen 154,154a sich gegenüberliegend angeordnet sind, so dass die Öffnung der U-Profile aussenseitig liegen.
Anstelle von U-förmigen Stabprofilen 15o,151 kann das Tragelement 2o gemäss Fig. 15 avch aus Winkelprofilen 16o,161 bestehen, die mitteis ftuerverbindungsstäben 162,163 miteinander verbunden und im Abstand gehalten sind. Diese Querverbindungsstäbe 162,163 können an den waagerecht verlaufenden Schenkeln 16oa,161a befestigt sein. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, die Querverbindungsstäbe 162,163 als Flachprofile auszubilden und endseitig
7513875 18.12.75
an den Winkelprofilen 16ο,161 zu befestigen.
Das Tragelement 2o gemäss der Ausführungsform in Fig. 16 besteht aus zwei Doppel-T-Profilen 17o,171. Auch diese Profile 17o,171 sind mittels Querverbindungsstäben 172,173 miteinander verbunden. Auch hier können die Querverbindungsstäbe 172,173 an den bodenseitigen Flanschen der Doppel-T-Profile befestigt sein. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, in den. Endbereichen der Doppel-T-Profile 17o,171 Winkelprofile 172a,173a anzuordnen.
Die in Fig. 14,15 und 16 gezeigten Stabproi:ile 15o,151, Winkelprofile 16o,16L und Doppel-T-Profile 17o,171 können auch auf Tragplatten 14o befestigt sein. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, diese Profile 15o,151,16o,161 und 17o,171 entweder an ihren Unterseiten mit Querverbindungsstäben oder im Bereich ihrer seitlichen Enden mitein-ander zu verbinden. Die Verbindung der Stabprofile 15o,151, der Winkelprofile 16o,161 und der Doppel—T-Profile 17o,171 miteinander kann fest sein; es besteht jedoch auch die Möglichkeit, die Querverbindungsstäbe lösbar mit den Profilen
zu befestigen.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 17 besteht das Tragelement 2o aus zwei T-förmigen Profilen 18o,181, deren die Flansche 18ob,18oc tind 181b, 181c tragende Stege mit 18oa, 181a bezeichnet sind. Die Anoxdnung der Profile 18o,181 ist
7513875 18.12.75
dergestalt, nass die Flansche 18ob,lOoc und 181b,181c die Auflagefläche für die Profile 18o,181 bilden, so dass die Stege 18oa,181a senkrecht stehen.
Die beiden Τ-1-rofile 18o,181 sind mittels Tragplatten 102,183 im Abstand voneinander gehalten. Diese Tragplatten 182,183 weisen ein U-Profil auf, dessen parallel zu den Stegen 18oa,181a der T-Profile 18o,181 verlaufende Schenkel endseitig U-lörmig abgewinkelte Abschnitte 184,185 und 186,187 aufweisen, so dass die Tragplatten 182,183 beidseitig die Stege 18oa,181a der T-Profile 18o,181 übergreifen. Aufgrund dieser Ausbildung sind die beiden T-Profile 18o,181 im Abstand gehalten. Die Tragplatten 182,J83 können fest mit den T-Profilen 18o 181 verbunden sein. Vorteilhafterweise sind jedoch die Tragplatten 182,183 auf den T-Profilen 18o,181 in Pfeilrichtungen Xl verschieblich gelagert, so dass die Tragplatten 182,183 dem Radabstand des aufzunehmenden Fahrzeuges angepasst werden können.
Damit das Tragelement 2o in seinen verschiedensten Ausführungsformen jeder Fahrgestellbrsite eines Fahrzeuges angepasst werden kann, weist das Tragelement 2o gemäss der in Fig. 18 gezeigten Ausführungsform in seinen Endbereichen seitlich ein- und ausfahrbare Auflagerhalterungen 19o,191 auf. Das Tragelement 2o kann dabei aus einer Trag-
7513875 18.12.75
platte oder aus Flachprofilen 7o,71 oder anderen Profilstäben bestehen. Mittels Stabführungen sind dann die Auflagerhalterungen 19o,191 an den Stirnseiten der Flachprofile 7o,71 gehalten. Auf diese Weise können die Auflagerhalterungen 19o,191 in Pfeilrichtung Y ein- und ausgefahren werden.
Bei der in Fig. 19 und 2o dargestellten Ausführungsform besteht das Tragelement- 2o aus einer Tragplatte 14o, die in ihren Endbereichun in an sich bekannter Weise ausgebildete Containerverriegelungseinrichtungen 2oo,2ol aufweist, so dass auch Container auf dem Fahrgestell eines Fahrzeuges transportiert werden können.
In den Fig. 3 bis 2o sind die verschiedensten Ausführungsformen von Tragelementen 2o daigestellt und vorangehend beschrieben. Wie Fig. 21 zeigt, sind zur Anordnur > eines Lastkraftwagens auf dem Fahrgestell eines zweiten Fahrzeuges jeweils zwei Tragelemente 2o erforderlich, die in einem Abstand auf dem Fahrgestell des Fahrzeuges angeordnet sind, der dem Achsabstand der Räder des zu transportierenden Fahrzeuges entspricht. Es besteht jeoch auch die Möglichkeit, je zwei in den Fig. 3 l>is 2o beschriebenen Tragelementen in einem Abstand voneinander anzuordnen und fest miteinander zu verbinden, wobei jedoch vorteilhafterweise dann die einzelnen Tragelemente in Fahrzeuggestellängsrichtung verschieblich sind, υι.ι eine Anpassung an den Radachsabstand des zu
7513875 18.1275
transportierenden Fahrzeuges zu gewährleisten.
Die erfindungsgemäss ausgebildete Vorrichtung kann aus metallischen Werkstoffen oder anderen geeigneten Werkstoffen wie beispielsweise auch Kunststoffen bestehen. Vorzugsweise werden korrosionsbeständige Werkstoffe verwendet. Jedes aus zwei Profilstäben bestehende Tragelement ist so ausgebildet, dass die Stabprofile mit den Querverbindungsstäben lösbar miteinander verbunden sind, so datr die Transporteinrichtung in ungenutztem Zustand auf kleinstem Raum zusammenlegbar ist.
Die erfindungsgemäss ausgebildete Transportvorrichtung ist mühelos zu handhaben. Bevor das zu transportierende Fahrzeuge auf das Fahrgestell eines anderen Fahrzeuges aufgefahren wird, werden auf dem Fahrgestell dieses Fahrzeuges die entsprechend ausgebildeten Tragelemente angeordnet und mit dem Fahrgestell fest verbunden. Hierauf wird dann das Transportgut,beispielsweise ein Fahrzeug, ein Container od.dgl.f aufgesetzt. Zusätzliche Sicherungen durch Verzurren können vorgenommen werden .
Mittels der erfindungsgemäss ausgebildeten Vorrichtung ist es möglich, zu transportierende oder zu aberführende Fahrzeuge mit zusätzlichen Transportgütern zu versehen. Eine
7513875 18.12.75
in Fig. 1 dargestellte Transporteinheit nimmt beispielsweise bei einem Transport auf einem Schiff oder auf Eisenbahnwaggons wenig Raum in Anspruch, d.h. es können auf dem zur Verfügung stehenden Raum zwei Fahrzeuge bzw. zwex Transportgüter befördert werden.
Die Erfindung ist nicht beschränkt auf die vorangehend beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführ ungsformen. Abweichungen in der Form der Tragelemente, in der Wahl der Werkstoffe und der Anordnung von zusätzlichen Befestigungseinrichtungen liegen ebenso im Rahmen der Erfindung vie eine andersartige Ausgestaltung der verwendeten Stabprofile als Begrenzungsanschläge, die gleichzeitig die Sicherungs- und Arj. otierungseinrichtung für die transportierenden Fahrzeuge auf den anderen Fahrzeugen darstellen.
- Schutzansprüche -
V513875 18.12.75

Claims (1)

1. Auf den Holmen von fahrbereiten, mit Motor und Führerhaus versehenen Fahrgestellen von zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeugen, insbesondere von Lastkraftwagen, anzuordnende und mit den Fahrgestellholmen lösbare verbindbare Trag- und Arretierungsteile zur Beförderung von stückigem Transportgut, wie Fahrzeuge, Container * Stückgüter od.dgx., auf dem Fahrgestell der zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeuge, gekennzeichnet durch ein Tragelement (2o) aus einem plattenförmigen Zuschnitt (21)mit zwei im Abstand /oneinander angeordneten, das Transportgut arretierenden Einrichtungen 44 , die al:> zwei im Abstand voneinander angeordnete, quer zur Längsrichtung des Tragelementes (2o) verlaufende Begrenzungsanschläge (4o,41; 5o,51) ausgebildet sind, sowie durch zur Befestigung auf dem Transportfahrzeug bestimmte bügeiförmige Befestigungseinrichtungen (23) .
7513875 18.12.75
2. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden auf dem Tragelement (2o) befestigten, das Transportgut arretierenden Einrichtungen (4o,41) in ihrem Abstand voneinander verschiebbar ausg bildet sind.
3. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) aus einem mindestens paarweise anordbarem etwa rechteckförmigen schmalen Grundkörper (5ο,51) besteht und auf seiner Oberseite das Transportgut arretierende Begrenzungsanschläge (4oa, 41a) aufweist.
4. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) aus einem etwa rechteckförmigen Zuschnitt (5o; 51) besteht, der ein U-Profil aufweist, dessen in Zuschnittlängsrichtung verlauferde Schenkel (5oc, 5od) kreisbogenförmige nach außen abgebogen oder rechtwinklig nach oben abgebogen ausgebildet sind, und der die beiden Längsschenkei (5oc, 5od) verbindende Sateg (5oe) mit zwei schlitzförmigen Durchbrechungen (52) für die Befestigungsbügel (55) versehen ist.
7513875 18.12.75
5. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Stabprofilen (6o,61) mit einem dreieckförmigen Querschnitt besteht, die über Querverbindungsstäbe (65,66) miteinander verbunden sind.
6. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) aus zwei im Abstand voneinander angeordneten und über Querverbindungsstäbe (7 5,76,75a,76a) miteinander verbundenen, rechteckförmigen Flachprofilen (7o,71) besteht, die benachbart zu ihren freien Enden Profilabschnitte (72, 73, 72a, 73a) von dreieckförmigem Querschnitt tragen.
7. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) aus zwei im Abstand voneinander angeordneten und unterseitig mittig und/oder endseitig über Querverbindungsstäbe (85, 86, 87) miteinander verbundenen Tragstäben (8o,81) von etwa quadratischem Querschnitt besteht.
8. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o)
7513875 18.12.75
aus mindestens drei im Abstand voneinander angeordneten und aus Flachprofilen bestehenden Tragstäben (9o, 51, 92) besteht, die oberseitig über Querverbindungsplatten (95, 96) miteinander verbunden sind, die an ihren freien Enden rechtwinklig nach oben abgewinkelte Begrenzun-gsanschläge (97, 97a, 98, 98a) tragen, an die sich waagerecht verlaufende Abschnitte anschließen.
9. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) aus einer Tragplatte (loo) aus einem rechteckförmigen Zuschnitt besteht, der unterseitig in Zuschnittlängsrichtung verlaufende Verstärkungsstäbe (Io5, Io6, Io7) aufweist, und der benachbart zu seinen beiden Schmalseiten mit je zwei Begrenzungsanschlägen (lol, lola, Io2, Io2a) versehen ist, von denen jeder Begrenzungsanschlag (lol, lola, Io2, Io2a) aus keilförmigen Elementen besteht, wobei je zwei keilförmige Elemente sich gegenüberliegend mit zu den Tragplattenlängskanten (looa, loob) ansteigend geführten Flächen (Io3, Io3a, Io4, Io4a) angeordnet sind.
7513875 18.12.75
- 3ο -
Ιο. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) aus einer rechteckförmigen Tragplatte (llo) besteht, auf deren Oberseite parallel zu den Plattenlängskanten (lloa, Hob) verlaufende, leistenförmige Begrenzungsanschläge (115, 116) aus Profilen mit rechteckförmigem Querschnitt angeordnet sind.
11. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) aus einom rechteckförmigen Profilkörper (12o) mit einer zu den Profilkörperlängsseitenkanten (12oa, 12ob) ansteigend geführten muldenförmigen Ausnehmung (12 5) besteht.
12. Trag- and Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) aus einer etwa rechteckförmigen Tragplatte oder zwei im Abstand voneinander angeordneten Flachprofilen (13o, 131) besteht, die an ihren freien Enden Winkelprofile (132, 133) aufweisen, deren zur Tragplatte oder den Flachprofilen ( 13o, 131) winkelförmig angeordnete Schenkel (132a, 133a) über in den Endbereichen der Schenkel (132a, 133a) befestigte Spannstäbe oder Spanndrähte (135, 136) miteinander verbunden sind.
7513875 18.12.75
13. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) aus einer rechteckförmigen Tragplatte (14o) besteht.
14. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) aus zwei in den Endbereichen über Querverbindungsstäbe (152, 153) miteinander verbundenen Stabprofilen (15o, 151) besteht, die aus U-Profilen bestehen, deren die Profilschenkel (155, 156, 155a, 156a) verbindenden Stege (154, 154a) sich gegenüberliegend angeordnet sind.
15. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) aus im Abstand voneinander angeordneten und über Querverbindungsstäbe (162, 163) miteinander verbundenen Winkelprofilen (16o, 161) besteht.
16. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) aus im Abstand voneinander angeordneten und über Querverbindungsstäbe (172, 173) miteinander verbundenen Doppel.-T~Prof ilen (17o, 171) besteht.
7513875 18.12.75
17. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) aus einem Satz aus zwei T-förmigen Profilen (18o, 181) besteht, die mittels auf den Stegen (18oa, 181a) der Profile (18o, 181) endseitig aufsetzbaren und zu haltenden Tragplatten (182, 183) im Abstand gehalten werden, von denen jede Tragplatte (182, 183) aus einem U-Profil besteht, dessen freie Schenkelenden U-förmig abgewinkelte, auf den Stegen (18oa, 181a) der T-förmigen Profile (18o, 181) gehaltene Abschnitte (184, 185, 186, 187) aufweisen.
18. Trag- und Arretierungsteile, nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatten (182, 183) mit den T-förmigen Profilen (18o, 181) fest verbunden sind.
19. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekannzeichnet, daß das Tragelement (2o) aus ein^r Tragplatte (14o) besteht, die endseitig zwei im Abstand voneinander angeordnete Containerverriegelungseinrichtungen (2oo, 2ol) aufweist.
7513875 18.12.75
20. Trag- und Arretierungste^le nach Anspruch 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) an seinen Enden zur Veränderung der Tragelementenlänge mit ein- und ausschiebbaren Auflagerhalterungen (19o, 191) versehen ist.
21. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 2o, aadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) und die als Begrenzungsanschläge ausgebildeten arretierenden Einrichtungen (4o) bzw. Stabprofile (15o, 151) Winkelprofile (16o, 161) oder Doppel-T-Profile (17o, 171) aus metallischen Werkstoffen oder Kunststoffen bestehen.
7513875 16.12.75
DE19757513875 1975-04-30 1975-04-30 Trag- und Arretierungsteile zur Beförderung von Lasten auf den Holmen von Lastkraftwagenfahrgestellen Expired DE7513875U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19757513875 DE7513875U (de) 1975-04-30 1975-04-30 Trag- und Arretierungsteile zur Beförderung von Lasten auf den Holmen von Lastkraftwagenfahrgestellen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19757513875 DE7513875U (de) 1975-04-30 1975-04-30 Trag- und Arretierungsteile zur Beförderung von Lasten auf den Holmen von Lastkraftwagenfahrgestellen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7513875U true DE7513875U (de) 1975-12-18

Family

ID=6651911

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19757513875 Expired DE7513875U (de) 1975-04-30 1975-04-30 Trag- und Arretierungsteile zur Beförderung von Lasten auf den Holmen von Lastkraftwagenfahrgestellen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7513875U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1630282A1 (de) Wahlweise als Einzelanhaenger an eine Strassenzugmaschine oder Tandemanhaenger hinter einen identischen Anhaenger ankuppelbare Fahrgestelleinheit
WO2011039080A1 (de) Anhänger, insbesondere tiefladeanhänger
DE102008011704A1 (de) Anordnung und Verfahren zur Ladungssicherung, Verwendung einer derartigen Anordnung und Nutzfahrzeug mit einer derartigen Anordnung
DE4142804C2 (de) Anfahrschutz für Lastkraftwagen, insbesondere Sattelauflieger von Sattelschleppern
WO2000012338A9 (de) Planenbefestigung
EP0528144A1 (de) Sattelanhänger
EP1415854B2 (de) Vorrichtung zur Sicherung von Ladung
DE2519272C2 (de)
DE7513875U (de) Trag- und Arretierungsteile zur Beförderung von Lasten auf den Holmen von Lastkraftwagenfahrgestellen
DE10312638A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ladungssicherung
DE102007056471A1 (de) Profilschiene für Ladungssicherungssysteme
DE7606291U1 (de) Fahrgestell für Lastkraftwagen zur Beförderung von stückigen Transportgütern
DE102013202839A1 (de) Wechselrahmen für Fahrzeugaufbauten
DE102019101047B4 (de) Nutzfahrzeugaufbau und Nutzfahrzeug mit einem derartigen Nutzfahrzeugaufbau
DE19806706A1 (de) Ladegut-Haltevorrichtung für ein Transportfahrzeug
DE29906129U1 (de) Einbau für ein Transportfahrzeug oder einen Transportbehälter
DE3611837C1 (de) Befestigungs- und Verriegelungsvorrichtung fuer auf Fahrzeugen zu transportierende Behaelter vom Boxpalettentyp
DE3901895A1 (de) Nutzfahrzeug mit reversierbarem ladeboden
DE29708615U1 (de) Vorrichtung zur Befestigung von Gegenständen mit einem im wesentlichen rechteckigen Querschnitt in Lastkraftwagen und/oder Anhängern
DE2752326C2 (de) Fahrzeugaufbau für Kraftfahrzeuge
DE9312345U1 (de) Wohnmobil
DE29814969U1 (de) Adapter für einen Auto-Kindersitz
DE3522825C2 (de)
DE3234753A1 (de) Vorrichtung zur sicheren handhabung eines buendels von gasflaschen
DE102021130582A1 (de) Profilanordnung für einen fahrzeuganhänger