DE7513875U - Trag- und Arretierungsteile zur Beförderung von Lasten auf den Holmen von Lastkraftwagenfahrgestellen - Google Patents
Trag- und Arretierungsteile zur Beförderung von Lasten auf den Holmen von LastkraftwagenfahrgestellenInfo
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Description
Habib T. Gargour, Beirut (Libanon)
Auf dem fahrbereiten, mit Motor und Führerhaus
versehenen Fahrgestell von zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeugen,
insbesondere von Lastkraftwagen, anzuordnende Vorrichtung zum Befördern von stückigem Transportgut,
wie Fahrzeuge, Container, Stückgüter od.dgl., auf dem Fahrgestell der zu überführenden
bzw. zu transportierenden Fahrzeuge
Die Erfindung betrifft eine auf dem fahrbereiten, mit Motor
und Führerhaus versehenen Fahrgestell von zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeugen, insbesondere von Lastkraftwagen,
anzuordnende und mit dem Fahrgestellrahmen lösbar verbindbare Vorrichtung zum Befördern von stückigem
Transportgut, wie Fahrzeuge, Container, Stückgüter od.dgl., auf dem Fahrgestell der zu überführenden bzw. zu transportierenden
Fahrzeuge.
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■■'? — 2 - J
Der Transport von Fahrzeugen, insbesondere der fahrbereiten Fahrgestelle von Lastkraftwagen, ist mit hohen
Kosten verbunden, da derartige Fahrzeuge mit dem gegenüber dem Fahrgestell etwa zweifach höheren Führerhaus auf
ihren Transportmitteln, wie Schiffen, Eisenbahnen u.dgl., sehr viel Platz in Anspruch nehmen, so dass sehr hohe
Transport- und Überführungskosten entstehen.
Jedoch auch bei einer Anlieferung der Fahrzeuge durch Fahrer sind die Kosten für den Fahrer, seine Unterkunft
und Verpflegung, seine Versicherung, seine Rückführungskosten, Kraftstoffpreis, die Fahrzeugwertminderung usw.
zu berücksichtigen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine auf dem fahrbereiten,
mit Motor und Führerhaus versehenen Fahrgestell von zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeugen, insbesondere
von Lastkraftwagen, anzuordnende und mit dein
Fahrgestellrahmen lösbar vorbindbare Vorrichtung zum Befördern von stückigem Transportgut, wie Fahrzeuge, Container,
Stückgüter od.dgl., auf dem Fahrgestell der zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeuge zu schaffen, die es
ermöglicht, unter Einsparung von Transportkosten auf die zu transportierenden und zu überführenden Fahrzeuge Stückgüter
unter Verwendung einfachster technischer Mittel aufzusetzen, um einen grossen Teil der bed einem Schiffstrans-
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port oder an sonsten verlorenen Raumes ausnutzen zu können mit der Folge einer wesentlichen Senkung der Transportkosten.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine auf dem fahrbereiten,
mit Motor und Führerhaus versehenen Fahrgestell zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeugen, insbesondere
von Lastkraftwagen, anzuordnende und mit dem Fahrgestellrahmen
lösbar verbindbare Vorrichtung zum Befördern von stückigem Transportgut, wie Fahrzeuge, Container, Stückgüter
od.dgl., auf dem Fahrgestell der zu überführenden
bzw. zu transportierenden Fahrzeuge vorgeschlagen, die gemäss der Exfindung in der Weise ausgebildet ist, /dass
die Vorrichtung aus einem Tragelement mit Fahrzeugrahnenbefestiguagseinrichtungen
und mit das Transportgut arretierenden Einrichtungen besteht.
Das Tragelement besteht aus einem plattenförmigen Zuschnitt
mit auf dessen Unterseite angeordneten bügeiförmigen Befestigungseinrichtungen und weist zwei im
Abstand voneinander angeordnete, das Transportgut arre-
■·.
tierende Einrichtungen auf. Mittels der auf der Unterseite des Tragelementes angeordneten Efefestigungseinrichtungen
ist die Möglichkeit einer schnellen und mühelosen Anbringung des Tragelementes an den Holmen eines Fahrzeugfahrgestellrahmens
möglich.
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Die beiden auf dem Tragelement befestigten und das Transportgut arretierenden Einrichtungen bestehen aus je zwei
im Abstand voneinander angeordneten.quer zur Längsrichtung
des Tragelementes verlaufenden Begrenzungsanschlägen. Um die das Transportgut arretierenden Einrichtungen
der Größe des Transportgutes anpassen zu können, sind die beiden auf dem Tragelement befestigten
arretierenden Einrichtungen in ihrem Abstand voneinander verschiebbar ausgebildet.
Eine derart erfindung_geinäss aus einem Tragelement bestehende
Vorrichtung ermöglicht nach deren Aufsetzen und Befestigung an dem Fahrgestellrahmen eines zu überführenden
bzw. zu transportierenden Fahrzeuges den Transport von Stückgut, wie beispielsweise Fahrzeuge, Container
od.dgl. auf dem Fahrgestell des zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeuges. Dabei kann das Tragelement
eine dem Transportgut entsprechende Größe aufweisen und wird auf dem Fahrgestellrahmen des entsprechenden
Fahrzeugs befestigt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung^besteht das
Tragelement aus einem etwa rechteckförraigen schmalen
Grundkörper und weist auf seiner Unterseite bügeiförmige Befestigungseinrichtungen sowie auf seiner Oberseite eine
das Transportgut arretierende Einrichtung auf#
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Für dia Unterbringung von stückigem Transportgut auf dem Fahrgestell eines zu überführenden bzw. zu transportierenden
Fahrzeuges werden dann zwei derart ausgebildete Tragelemente im Abstand voneinander auf dem
Fahrgestellrahmen befestigt. Das Transportgut liegt dann auf den beiden Tragelementen auf und ist auf diesen
befestigt bzw. an diesen gehalten.
Auch die das Transportgut arretierenden Einrichtungen weisen zwei im Abstand voneinander angeordnete, auf
dem Tragelement befestigte Begrenzungsanschläge auf.
Das Tragelornent kann die verschiedensten Ausbildungen
aufweisen.
So besteht das Tragelement aus einem etwa rechteckförmigen
Zuschnitt, der ein U-Profil aufweist, dessen in Zuschnittlängsrichtung verlaufende Schenkel kreisbogenförmig
nach aussen abgebogen oder rechtwinklig nach oben abgebogen ausgebildet sind, wobei der die beiden
Längsschenkel verbindende Steg des ein U-Profil aufweisenden Tragelementes mit zwei schlitzförmigen Durchbrechungen
für die Befestigungsbügel versehen ist.
Das Tragelement kann ferner aus zwei im Abstand voneinander
angeordneten Stabprofilen mit. einem dreieckföricigen Quer-
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schnitt bestehen, die über uuerverbindungsstäbe miteinander
verbunden sind.
Auch besteht die Möglichkeit, das Tragelement aus zwei
im Abstand voneinander angeordneten und über Querverbindungsstäbe miteinander verbundenen, rechteckförmigen
Flachprofilen herzustellen, die benachbart zu ihren freien Enden Profil abschnitte von dreieckförmigem Querschnitt
tragen.
Des weiteren besteht das Tragelement aus zwei im Abstand voneinander angeordneten und unterseitig mittig und/oder
endseitig über Querverbindungs: nabe miteinander verbundenen
Tragstäben von etwa quadratischem Querschnitt,
Das Tragelement besteht ferner aus mindestens drei im
Abstand voneinander angeordneten und aus Flachprofilen
bestehenden Tragstäben, die oberseitig über Querverbindungsplatten
miteinander verbunden sind, die an ihren freien Enden rechtwinklig nach oben abgewinkelte Begrenzungsanschläge
tragen, an die sich waagerecht verlaufende Abschnitte anschliessen.
Äusserdem besteht das Tragelement aus einer Tragplatte
aus einem rechteckförmigen Zuschnitt, der unterseitig in
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Zuschnittlängsrichtung verlaufende V/erstärkungsstäbe
aufweist und der benachbart zu seinen beiden Schmalseiten mit je zwei Bejrenzungsanschlägen versehen ist, von denen
jeder Begrenzungsanschlag aus keilförmigen Elementen besteht, wcbei je zwei keilförmige Elemente sich gegenüberliegend
mit zu den Zuschnittslängskanten ansteigend geführten Flächen angeordnet sind.
Die Ausbildung des Tragelementes kann ferner in der Weise erfolgen, dass das Tragelement aus einer rechteckförmigen
Tragplatte besteht, auf deren Oberseite parallel zu den Plattenlängskanten verlaufende Begrenzungsanschlä-je aus
Profilen mit rechteckförmigem Querschnitt angeordnet
sind.
Ferner besteht das Tragelement axis einem rechteckf örmigen
Profilkörper mit einer zu den Profilkörperlängsseitenkanten
ansteigend geführten muldenförmigen Ausnehmung.
Darüber hinaus besteht das Tragelement aus einer etwa rechteckförmigen Tragplatte oder zwei im Abstand voneinander
angeordneten Flachprofilen, die an ihren freien Enden Winkelprofile aufweisen, deren zur Tragplatte oder
den Plachprofilen winkelförmig angeordnete Schenkel über
in den Endbereichen der Schenkel befestigte Spannstäbe
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oder Spanndrähte miteinander verbunden sind.
Auch kann das Tragelement aus einer rechteckformigen
Tragplatte bestehen.
Darüber hinaus besteht das Tragelement aus zwei in den Endbereichen über üuerverbindungsstäbe miteinander verbundenen
Stabprofilen, die aus U-Profilen gefertigt
sind, deren die Profilschenkel verbindende Stege sich gegenüberliegend angeordnet sind.
Auch besteht die Möglichkeit, das Tragelument aus im Abstand
voneinander angeordneten und über Querverbindungsstäbe miteinander verbundenen Winkelprofilen herzustellen.
Bei einer weiteren Ausführungsform des Tragelementes kann
dieses aus im Abstand voneinander angeordneten und über Querverbindungsstäbe miteinander verbundenen Doppel-T-Profilen
bestehen.
Das Tragelement besteht ferner aus zwei T-formigen Profilen,
die mittels auf den Stegen der Profile endseitig aufgesetzten und gehaltenen Tragplatten im Abstand gehalten
sind, von denen jede Tragplatte aus einem U-Profil besteht, dessen freie Schenkelenden U-förmig abgewinkelte auf den
Stegen der T-förmigen Profile gehaltene Abschnitte aufweisen,
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Urn auch Container auf den Fahrgestellen von Fahrzeugen mühelos anbringen zu können, kann nach einem weiteren
Merkmal der Erfindung das Tragelement aus einer Tragplatte gefertigt sein, die endseitig zwei im Abstand
voneinander angeordnete in an sich bekannter Weise ausgebildete Containerverriegelungseinrichtungen aufweist.
Damit das Tragelement jeder Breite des Fahrzeugfahrgestells
anpassbar ist, ist das Tragelement nach einem weiteren Merkmal der Erfindung an seinen Enden zur
Veränderung der Tragelementlänge mit ein- und ausschieb-1·
baren Auflagerhalterungen versehen.
Mittels der erfmdungsgemäss ausgebildeten Vorrichtung
ist es möglich, stückiges Transportgut, wie Fahrzeuge, Container, Stückgüter od.dgl.;auf dem fahrbereiten Fahrgestell
von zu überführenden bzw. zu transportierenden Fahrzeugen anzubringen. Lediglich nach Befestigung
des Tragelementes bzw. der beiden Tragelemente auf dem Fahrgestellrahmen des entsprechenden Fahrzeuges wird
das Transportgut auf dem Tragelement befestigt. Handelt es sich bei dem Transportgut um Fahrzeuge, so sind diese
zwischen den das Transportgut arretierenden Einrichtungen sicher in Stellung gehalten, so dass ein Verrutschen der
Fahrzeuge auf den fahrenden Fahrzeugen odei während des
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Transportes au.t Schiffen nicht verrutschen kann.
j In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung bei-
[ spielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen auf dem Fahrgestell e\n·. j zu überführenden
bzw.zu transportierenden Fahrzeuges mittels eines Tragelementes angeordneten Lastkraftwagen in einer
Seitenansicht,
Fig. 2 ein auf den Holmen eines Fahrzeugfahrgestells
befestigtes Tragalement in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform mit
zwei auf den Holmen eines Fahrzeugfahrgestells im Abstand voneinander angeordneten Tragelementen ,
wobei die Tragelemente mit das Transportgut arretierenden Einrichtungen versehen sinä, in einer
schaubildlichon Ansicht,
Fig. 4 ein ein U-Profil aufweisendes Tragelement mit
nach oben abgewinkelten Begrenzungsanschlägen
in einer scha' ildii<-hen Ansicht,
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Fig. 5 ein Tragelement aus zwei in Abstand voneinander
angeordneten Stabprofilen mit einem dreieckförmigen Querschnitt in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig. 6 ein Tragelement aus zwei im Abstand voneinander
angeordneten Flachpj ,filen mit Endbegrenz'.'.ngsanschlägen
in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig. 7 ein Tragelement aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Tragstäben mit einem quadratischen
Querschnitt in einer schaub.ildlichen Ansicht,'
Fig. 8 ein Tragelement aus mehreren aus Flachprofilen
bestehenden Tragstäben mit oberseitig und endseitig angeordneten U-förmigen Begrenzungsanschlägen
in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig. 9 ein Tragelement aus einer Tragplatte mit endseiiig
und sich gegenüberliegenden keilförmig ausgebildeten Begrenzungsanschlägen in einer
schaubildlichen Ansicht,
Fig.10 ein Tragelement aus einer Tragplatte mit längskantenseitig
angeordneten Begrenzungsanschlägen aus Dreieckprofilen in einer schaubildlichen
Ansicht.
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Fig.11 ein Tragelement aus einem Profilkörper mit einer zu den Seiteblangskanten ansteigend geführten
muldenförmigen Ausnehmung in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig.12 ein Tragelement mit Spannstäben oder Spanndrähten
als Begrenzungsanschläge in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig.13 ein aus einer Tragplatte bestehendes Tragelelement
in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig.14 ein Tragelement aus zwei U-Profilen, die miteinander
im Abstand voneinander verbunden sind, in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig.15 ein Tragelement aus zwei im Abstand voneinander
angeordneten Winkelprofilen in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig.16 ein Tragelement aus zwei im Abstand
voneinander angeordneten Doppel-T-Profilen in
einer schaubildlichen Ansicht,
Fig.17 ein Tragelement aus zwei T-Profilen mit auf den
Stegen verschiebbaren plattenförmigen Begrenzungsanschlägen in einer schaubildlichen Ansicht,
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Fig.18 ein Tragelement mit seitlich ein- und ausfahrbaren
Auflagerhalterungen in einer schaubildlichen Ansicht,
Fig.19 ein Tragelement mit Containerverriegelungseinrichtungen
in einer Ansicht von oben,
Fig.2o das Tragelement mit Containerverriegelungseinrichtungen in einer Seitenansicht und
Fig.21 ein Fahrzeugfahrgestell mit aufgesetzten
Tragelementen in einer Ansicht von unten
Die Anordnung und Sicherung von Transportgut Io, beispielsweise
eines Lastkraftwagens, auf d^m Fahrgestell 16 eines
weiteren Fahrzeuges 15 erfolgt mittels eines mit dem Fahrzeugfahrgestell
16 verbindbaren Tragelements 2o, das mit «iner Einrichtung 3o zum Befestigen des Tragelementes 2o an dem
Fahrzeugfahrgestell 16 und mit einer Einrichtung 4o,41 zur
Sicherung und Arretierung des Transportgutes auf dem Tragelement 2o versehen ist (Fig.l).
Bei dem in Fig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel besteht das Tragelement 2o aus einem etwa rechteckförmigen plattenförmigen
Zuschnitt 21, der eine Größe aufweist, die etwa den Abmessungen des Transportgutes entspricht. Dieser plattenförmige
Zuschnitt 21 ist mit Durchbrechungen 22 tür das Hindurch-
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führen der Schenkelenden von U-1'örrnigen Defestigungabügeln
25 als Befestigungseinrichtung 3o versehen. Die Befestigungs
bügel 25 sind so bemessen, dass sie von unten auf die Holme 16a des Fahrzeugfahrgestells 16 aufschiebbar sind,
so dass die Schenkelenden durch die Durchbrechungen 22 hindurchgreifen. Auf die freien aus dem plattenförmigen
Zuschnitt 21 herausragenden Seht ukelenden der Befestigungsbügel 25 sind Befestigungsmittel wie Muttern oä.dgl. aufgeschraubt.
Die Schmalseiten des plattenförmigen Zuschnittes 21 des
Tragelementes 2o weisen die Sicherungs- und Arretierungseinrichtungen 4o,41, beispielsweise in Form von senkrecht
stehenden Begrenzungsanschlägen, auf.. In Anpassung an die jeweilige Größe des Transportgutes können die Sicherungsund
Arretierungseinrichtungen 40,41 auf dem plattenförmigen Zuschnitt 21 des Tragelementes 2o in Pfeilrichtung X verschiebbar
ausgebildet sein (Fig.2). Auf diese Weise ist es möglich, einen auf dem Tragelement 2o abgestellten Lastkraftwagen
durch Anlegen der Sicherungs- und Arretierungseinrichtungen 4o,41 an die vorderen und hinteren Fahrzeugräder
auf dem Trageleraent 2o zu sichern, das lösbar mit dem
Fahrzeugfahrgestell 16 verbunden ist. Werden Fahrzeuge auf
dem Tragelement 2o angeordnet, die einen anderen Achsabstand aufweisen, so werden lediglich die Sicherungs- und Arretierungseinrichtungen
4ο.,41 verstellt. Hierzu sind die Einrichtungen 4o,41 schlittonförmig auf dem plattenförmigen
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- 15 Zuschnitt 21 angeordnet.
Anstelle eines der Größe des Transportgutes entsprechend
ausgebildeten Tragelementes 2o kann gemäss der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform das Tragelement 2o aus zwei
etwa rechteckförmigen schmalen und plattenförmigen Grundkörpern
5o,51 bestehen. Jeder dieser beiden Grundkörper 5o,51 ist ebenfalls mit Durchbrechungen zum Hindurchführen
der Schenkelenden von Befestigungsbügeln 55 versehen. Die Befestigungsbügel 55 werden in gleicher Weise auf
die Holme 16a des Fahrzeugfahrgestells 16 zur Befestigung
der Grundkörper 5o,51 aufgeschoben, vie dies voranstehend
bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 aufgezeigt und beschrieben ist.
Jeder dieser beiden Grundkörper 5o,51 weist benachbart zu seinen Längskanten Sicherungs- und Arretierungseinrichtungen 4oa,4la in Form von Begrenzungsanschlägen
auf. Da beide Grundkörper 50,51 gleich ausgebildet sind, wird nachfolgend nur der Grundkörper 5o beschrieben.
Der Grundkörper 5o weist ein U-Profil auf, dessen Längskanten
mit 5oa,5ob bezeichnet sind. Der die beiden Schenkel 5oc,5od verbindende Steg ist mit 5oe bezeichnet. Die parallel
zu den Grundkörperlängskanten 5oa,5ob verlaufenden Schenkel 5oc,5od können ein nach, .aussen kreisbogenförmig verlaufendes
Profil aufweisen. Die Gesamtabmessungen des Grundkörpers
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sind so gehalten, dass ein in dem Grundkörper 5o angeordnetes
Fahrzeugrad vorder- und rückseitig von den Schenkeln 5oc,5od begrenzt ist (Fig. 3).
Wie Fig. 4 zeigt, kann der Grundkörper 5o auch ein Profil aufweisen, bei dem die Schenkel 5oc, 5od des Profilsteges
5oe in einem rechten Winkel zum Steg 5oe angeordnet .?ind.
Darüber hinaus können die oberen freien Längskanten der Schenkel 5oc,5od seitlich abgewinkelte Abschnitte aufweisen
(Fig.4). Bei 5 2 angedeutete schlitzförmige Durchbrechungen
dienen zum Hindurchführen der Schenkelenden der Befestigungsbügel 55. Durch die Verwendung von schlitzförmigen
Durchbrechungen 52 im Steg 5oe des Grundkörpers 5o ist die Möglichkeit gegeben, auch bei unterschiedlichen
Abständen der Holme 16a eines Fahrzeugfahrgestells 16 die Grundkörper 5o,51 befestigen zu können.
Gemäss Fig. 5 besteht das Tragelement 2o aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Stabprofilen 6o,61, die
einen etwa dreieckförmigen Querschnitt aufweisen. Die
beiden Stabprofile 6o,61 sind über Querverbindungsstäbe 55,66 miteinander verbunden und in einem Abstand gehalten. ,
In den Querverbindungsstäben 65,66 vorgesehene Durchbrechungen 68 dienen ebenfalls zum Einführen von Befestigungsbügeln.
Bei der Aisführungsform gemäss Fig. 6 besteht das Tragelement
2o aus zwei Flachprofilen 7o,71. Beide Flachprofile
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7ο,71 sind im Abstand voneinander angeordnet und mittels
Querverbindungsstäben 75,76 miteinander verbunden. Die
Querverbindungsstäbe 75,76 können an den Unterseiten der Flachprofile 7o,71 angeordnet sein. Es besteht jedoch
auch die Möglichkeit, in den Endbereichen der Flachprofile 7o,71 seitliche Querverbindungsstäbe 75a,75b vorzusehen.
Die Begrenzungsanschläge bestehen aus endseitig auf den Flachprofilen 7o,71 angeordneten Profilabschnitten 72,73
und 72a,73a, die einen etwa dreieckförmigen Querschnitt
aufweisen und mit den Flachprofilen 7o,71 einstückig ausgebildet sein können.
Anstelle von Flachprofilen 7o,71 kann das Tragelement
auch aus Tragstäben 8o,81 gebildet sein, die einen quadratischen oder rechteckförmigen Querschnitt aufweisen.
Endseitig und/oder mittig angeordnete Querverbindungsstäbe 85,86,87 verbinden die beiden Tragstäbe 8o,81 miteinander
und halten diese in einem Abstand (Fig.7).
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 8 besteht das Tragelement
2o aus drei Tragstäben 9o,91,92, die als Flachprofile ausgebildet sind. Endseitig sind die Tragstäbe 9o,91,92
mittels Querverbindungsplatten 95,96 miteinander verbunden, die im rechten Winkel abgebogene Begrenzungsanschläge 97,98
und 97a,98a aufweisen. Die Länge einer jeden Querverbindungsplatte
95,96 ist so bemessen, dass ein in dem von dem Profil der Querverbindungsplatte gebildeten Raum angeordneter Fahrzeug
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1 M -
reifen vorder- und rückseitig an den Bi-qrenzung.sanschlcigen
9 7,98 bzw. 9 7a, 98a zur /uilaqe kommt.
Fiq. 9 zeigt ein Tragelement, oas aus einer etwa rechteckförmigen
Tragplatte loo bestellt. Die L'.' ngskanten der
Tragplatte ioo sind bei looa, loob angedeutet. Auf der
Unterseite der Tragplatte loo sind Verstärkungs- und Verbindungsstäbe Io5,lo6,lo7 a.ngeorcwic t, die mit der Tragplatte
loo fest verbunden sinä. Auf der Oberseite der Tragplatte loo sind in den Endbereichen Begrenzungsanschläge
lol,Io2,lola,Io2a derqrestalt angeordnet, dass
sich jeweils zwei Begrenzungsainschläge lol, lola und Io2;
Io2a gegenüberliegend angeordnet sind. Jeder Begrenzungsanschlag lol,Io2,lola,Io2a besteht aus einem keilförmigen
Element, das auf der Tragplatte loo dergestalt angeordnet ist, dass die ansteigenden Flächen Io3,Io3a,Io4,Io4a zu
den Tragplattenlangskanten loa,lob ansteigend geführt angeordnet sind.
Ein weiteres Tragelement 2o ist in Fig. Io dargestellt.
Dieses Tragelement 2o besteht auch hier aus einer etwa
rechteckförmigen Tragplatte Ho mit den Längskanten lloa,
Hob. Parallel zu den Tragplattenlangskanten lloa, 11 ob sind leistenförmige Begrenzungsanschläge 115,116 angeordnet, die
einen etwa dreieckförmigen Ciuerschnitt aufweisen. Die
Begrenzungsanschläge 115,116 können mit der Tragplatte Ho auch einstückig ausgebildet sein.
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Eine weitere Ausführungsform eines Tragelementes 2o geht aus Fig. 11 hervor. Hier besteht das Tragelement
2o aus einem etwa rechteckförmigen Profilkörper 12o mit
den Längskanten 12oa,12ob. Der Profilkörper 12o weist eine kreisbogenförmig verlaufende Ausnehmung 125 auf,
deren nach oben ansteigende Flächen zu den oberen Längskanten des Profilskörpers verlaufen.
Aus einer Tragplatte oder aus zwei Flachprofilen 13o,131
besteht das Tragelement 2o gemäss der Ausführungsforiu
in Fig. 12. Die beiden Flachprofile 13o,131 sind in einem Abstand voneinander angeordnet und endseitig über Winkelprofile
132,133 miteinander verbunden. Die nach oben abgewinkelten Schenkel 132a,133a der Winkelprofile 132,133
dienen zur Befestigung von Spannstäben oder Spanndrähten 135,136, die parallel zur Längsrichtung der Flachprofile
13O.131 verlaufen und mit ihren Enden in den Endbereichen
der Schenkel 132a,133a der Winkelprofile 132,133 befestigt
sind. Die Spannstäbe bzw. Spannseile 135,136 können bei 137 und 138 angedeutete Spanneinrichtungen aufweisen.
Eine einfache Ausführungsform eines Tragelementes 2o ist
in Fig. 13 dargestellt. Hier besteht das Tragelement 2o aus einer Tragplatte 14o, die mit Versteifungen 141,142
an der Tragplattenunterseite versehen sein kann. Diese Art von Tragplatten 14o kommen immer dann zur Anwendung,
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- 2ο -
wenn beispielsweise große Stückgüter verladen und transportiert werden sollen, die sich lediglich auf den Tragplatten
14o abstützen. Zusätzlich können diese Tragplatten mit in der Zeichnung t.^i 145 dargestellten Einrichtungen
zum Befestigen und Anlegen von Befestigungsseilen versehen sein.
Das Tragelement 2o gemäss Fig. 14 besteht aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Stabprofilen 15o,151 ,
die als U-Profile ausgebildet sind. Über Querverbindungsstäbe 152,153 sind die beiden Stabprofile 15o,151 miteinander
verbunden und im Abstand gehalten« Die Anordnung der Stabprofile 15o,151 ist dergestalt, dass die Stabprofile
15o,151 mit ihren die Flansche 155,156 und 155a, 156a tragenden Stegen 154,154a sich gegenüberliegend
angeordnet sind, so dass die Öffnung der U-Profile aussenseitig liegen.
Anstelle von U-förmigen Stabprofilen 15o,151 kann das Tragelement 2o gemäss Fig. 15 avch aus Winkelprofilen
16o,161 bestehen, die mitteis ftuerverbindungsstäben
162,163 miteinander verbunden und im Abstand gehalten sind. Diese Querverbindungsstäbe 162,163 können an den waagerecht
verlaufenden Schenkeln 16oa,161a befestigt sein. Darüber
hinaus besteht auch die Möglichkeit, die Querverbindungsstäbe 162,163 als Flachprofile auszubilden und endseitig
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an den Winkelprofilen 16ο,161 zu befestigen.
Das Tragelement 2o gemäss der Ausführungsform in Fig. 16
besteht aus zwei Doppel-T-Profilen 17o,171. Auch diese Profile 17o,171 sind mittels Querverbindungsstäben 172,173
miteinander verbunden. Auch hier können die Querverbindungsstäbe 172,173 an den bodenseitigen Flanschen der
Doppel-T-Profile befestigt sein. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, in den. Endbereichen der Doppel-T-Profile
17o,171 Winkelprofile 172a,173a anzuordnen.
Die in Fig. 14,15 und 16 gezeigten Stabproi:ile 15o,151,
Winkelprofile 16o,16L und Doppel-T-Profile 17o,171 können
auch auf Tragplatten 14o befestigt sein. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, diese Profile 15o,151,16o,161 und
17o,171 entweder an ihren Unterseiten mit Querverbindungsstäben oder im Bereich ihrer seitlichen Enden mitein-ander
zu verbinden. Die Verbindung der Stabprofile 15o,151, der Winkelprofile 16o,161 und der Doppel—T-Profile 17o,171
miteinander kann fest sein; es besteht jedoch auch die Möglichkeit, die Querverbindungsstäbe lösbar mit den Profilen
zu befestigen.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 17 besteht das Tragelement
2o aus zwei T-förmigen Profilen 18o,181, deren die Flansche 18ob,18oc tind 181b, 181c tragende Stege mit 18oa,
181a bezeichnet sind. Die Anoxdnung der Profile 18o,181 ist
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dergestalt, nass die Flansche 18ob,lOoc und 181b,181c die
Auflagefläche für die Profile 18o,181 bilden, so dass die
Stege 18oa,181a senkrecht stehen.
Die beiden Τ-1-rofile 18o,181 sind mittels Tragplatten
102,183 im Abstand voneinander gehalten. Diese Tragplatten
182,183 weisen ein U-Profil auf, dessen parallel zu den Stegen 18oa,181a der T-Profile 18o,181 verlaufende Schenkel
endseitig U-lörmig abgewinkelte Abschnitte 184,185 und 186,187 aufweisen, so dass die Tragplatten 182,183
beidseitig die Stege 18oa,181a der T-Profile 18o,181
übergreifen. Aufgrund dieser Ausbildung sind die beiden T-Profile 18o,181 im Abstand gehalten. Die Tragplatten
182,J83 können fest mit den T-Profilen 18o 181 verbunden
sein. Vorteilhafterweise sind jedoch die Tragplatten
182,183 auf den T-Profilen 18o,181 in Pfeilrichtungen
Xl verschieblich gelagert, so dass die Tragplatten 182,183 dem Radabstand des aufzunehmenden Fahrzeuges angepasst
werden können.
Damit das Tragelement 2o in seinen verschiedensten Ausführungsformen jeder Fahrgestellbrsite eines Fahrzeuges
angepasst werden kann, weist das Tragelement 2o gemäss der in Fig. 18 gezeigten Ausführungsform in seinen Endbereichen
seitlich ein- und ausfahrbare Auflagerhalterungen 19o,191 auf. Das Tragelement 2o kann dabei aus einer Trag-
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platte oder aus Flachprofilen 7o,71 oder anderen Profilstäben
bestehen. Mittels Stabführungen sind dann die Auflagerhalterungen
19o,191 an den Stirnseiten der Flachprofile 7o,71 gehalten. Auf diese Weise können die Auflagerhalterungen
19o,191 in Pfeilrichtung Y ein- und ausgefahren werden.
Bei der in Fig. 19 und 2o dargestellten Ausführungsform
besteht das Tragelement- 2o aus einer Tragplatte 14o,
die in ihren Endbereichun in an sich bekannter Weise ausgebildete Containerverriegelungseinrichtungen 2oo,2ol aufweist,
so dass auch Container auf dem Fahrgestell eines Fahrzeuges transportiert werden können.
In den Fig. 3 bis 2o sind die verschiedensten Ausführungsformen von Tragelementen 2o daigestellt und vorangehend
beschrieben. Wie Fig. 21 zeigt, sind zur Anordnur > eines
Lastkraftwagens auf dem Fahrgestell eines zweiten Fahrzeuges
jeweils zwei Tragelemente 2o erforderlich, die in einem
Abstand auf dem Fahrgestell des Fahrzeuges angeordnet sind, der dem Achsabstand der Räder des zu transportierenden
Fahrzeuges entspricht. Es besteht jeoch auch die Möglichkeit, je zwei in den Fig. 3 l>is 2o beschriebenen Tragelementen
in einem Abstand voneinander anzuordnen und fest miteinander zu verbinden, wobei jedoch vorteilhafterweise dann die einzelnen
Tragelemente in Fahrzeuggestellängsrichtung verschieblich sind, υι.ι eine Anpassung an den Radachsabstand des zu
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transportierenden Fahrzeuges zu gewährleisten.
Die erfindungsgemäss ausgebildete Vorrichtung kann aus
metallischen Werkstoffen oder anderen geeigneten Werkstoffen wie beispielsweise auch Kunststoffen bestehen.
Vorzugsweise werden korrosionsbeständige Werkstoffe verwendet. Jedes aus zwei Profilstäben bestehende Tragelement
ist so ausgebildet, dass die Stabprofile mit den Querverbindungsstäben
lösbar miteinander verbunden sind, so datr die Transporteinrichtung in ungenutztem Zustand auf kleinstem
Raum zusammenlegbar ist.
Die erfindungsgemäss ausgebildete Transportvorrichtung
ist mühelos zu handhaben. Bevor das zu transportierende Fahrzeuge auf das Fahrgestell eines anderen Fahrzeuges
aufgefahren wird, werden auf dem Fahrgestell dieses Fahrzeuges die entsprechend ausgebildeten Tragelemente angeordnet
und mit dem Fahrgestell fest verbunden. Hierauf wird dann das Transportgut,beispielsweise ein Fahrzeug, ein
Container od.dgl.f aufgesetzt. Zusätzliche Sicherungen durch
Verzurren können vorgenommen werden .
Mittels der erfindungsgemäss ausgebildeten Vorrichtung ist
es möglich, zu transportierende oder zu aberführende Fahrzeuge
mit zusätzlichen Transportgütern zu versehen. Eine
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in Fig. 1 dargestellte Transporteinheit nimmt beispielsweise bei einem Transport auf einem Schiff oder auf
Eisenbahnwaggons wenig Raum in Anspruch, d.h. es können auf dem zur Verfügung stehenden Raum zwei Fahrzeuge bzw.
zwex Transportgüter befördert werden.
Die Erfindung ist nicht beschränkt auf die vorangehend beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführ
ungsformen. Abweichungen in der Form der Tragelemente,
in der Wahl der Werkstoffe und der Anordnung von zusätzlichen Befestigungseinrichtungen liegen ebenso im Rahmen
der Erfindung vie eine andersartige Ausgestaltung der verwendeten Stabprofile als Begrenzungsanschläge, die
gleichzeitig die Sicherungs- und Arj. otierungseinrichtung
für die transportierenden Fahrzeuge auf den anderen Fahrzeugen darstellen.
- Schutzansprüche -
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Claims (1)
1. Auf den Holmen von fahrbereiten, mit Motor und Führerhaus versehenen Fahrgestellen von zu überführenden
bzw. zu transportierenden Fahrzeugen, insbesondere von Lastkraftwagen, anzuordnende und mit
den Fahrgestellholmen lösbare verbindbare Trag- und Arretierungsteile zur Beförderung von stückigem
Transportgut, wie Fahrzeuge, Container * Stückgüter od.dgx., auf dem Fahrgestell der zu überführenden
bzw. zu transportierenden Fahrzeuge, gekennzeichnet durch ein Tragelement (2o) aus
einem plattenförmigen Zuschnitt (21)mit zwei im Abstand /oneinander angeordneten, das Transportgut
arretierenden Einrichtungen 44 , die al:> zwei im Abstand voneinander angeordnete, quer zur
Längsrichtung des Tragelementes (2o) verlaufende Begrenzungsanschläge (4o,41; 5o,51) ausgebildet
sind, sowie durch zur Befestigung auf dem Transportfahrzeug bestimmte bügeiförmige Befestigungseinrichtungen (23) .
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2. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden auf dem
Tragelement (2o) befestigten, das Transportgut arretierenden Einrichtungen (4o,41) in ihrem
Abstand voneinander verschiebbar ausg bildet sind.
3. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o)
aus einem mindestens paarweise anordbarem etwa
rechteckförmigen schmalen Grundkörper (5ο,51) besteht
und auf seiner Oberseite das Transportgut arretierende Begrenzungsanschläge (4oa, 41a) aufweist.
4. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o)
aus einem etwa rechteckförmigen Zuschnitt (5o; 51) besteht, der ein U-Profil aufweist, dessen in
Zuschnittlängsrichtung verlauferde Schenkel (5oc, 5od)
kreisbogenförmige nach außen abgebogen oder rechtwinklig nach oben abgebogen ausgebildet sind, und
der die beiden Längsschenkei (5oc, 5od) verbindende
Sateg (5oe) mit zwei schlitzförmigen Durchbrechungen (52) für die Befestigungsbügel (55) versehen ist.
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5. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o)
aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Stabprofilen (6o,61) mit einem dreieckförmigen
Querschnitt besteht, die über Querverbindungsstäbe (65,66) miteinander verbunden sind.
6. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o)
aus zwei im Abstand voneinander angeordneten und über Querverbindungsstäbe (7 5,76,75a,76a)
miteinander verbundenen, rechteckförmigen Flachprofilen (7o,71) besteht, die benachbart zu ihren
freien Enden Profilabschnitte (72, 73, 72a, 73a) von dreieckförmigem Querschnitt tragen.
7. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o)
aus zwei im Abstand voneinander angeordneten und unterseitig mittig und/oder endseitig über
Querverbindungsstäbe (85, 86, 87) miteinander verbundenen Tragstäben (8o,81) von etwa quadratischem
Querschnitt besteht.
8. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o)
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aus mindestens drei im Abstand voneinander angeordneten und aus Flachprofilen bestehenden Tragstäben
(9o, 51, 92) besteht, die oberseitig über Querverbindungsplatten (95, 96) miteinander verbunden
sind, die an ihren freien Enden rechtwinklig nach oben abgewinkelte Begrenzun-gsanschläge (97,
97a, 98, 98a) tragen, an die sich waagerecht verlaufende Abschnitte anschließen.
9. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o)
aus einer Tragplatte (loo) aus einem rechteckförmigen
Zuschnitt besteht, der unterseitig in Zuschnittlängsrichtung verlaufende Verstärkungsstäbe
(Io5, Io6, Io7) aufweist, und der benachbart zu
seinen beiden Schmalseiten mit je zwei Begrenzungsanschlägen (lol, lola, Io2, Io2a) versehen ist,
von denen jeder Begrenzungsanschlag (lol, lola, Io2,
Io2a) aus keilförmigen Elementen besteht, wobei je zwei keilförmige Elemente sich gegenüberliegend mit
zu den Tragplattenlängskanten (looa, loob) ansteigend
geführten Flächen (Io3, Io3a, Io4, Io4a) angeordnet
sind.
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- 3ο -
Ιο. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) aus einer rechteckförmigen Tragplatte (llo) besteht,
auf deren Oberseite parallel zu den Plattenlängskanten (lloa, Hob) verlaufende, leistenförmige
Begrenzungsanschläge (115, 116) aus Profilen mit rechteckförmigem Querschnitt angeordnet sind.
11. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o)
aus einom rechteckförmigen Profilkörper (12o)
mit einer zu den Profilkörperlängsseitenkanten (12oa, 12ob) ansteigend geführten muldenförmigen
Ausnehmung (12 5) besteht.
12. Trag- and Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o)
aus einer etwa rechteckförmigen Tragplatte oder zwei im Abstand voneinander angeordneten Flachprofilen
(13o, 131) besteht, die an ihren freien Enden Winkelprofile (132, 133) aufweisen, deren zur
Tragplatte oder den Flachprofilen ( 13o, 131) winkelförmig angeordnete Schenkel (132a, 133a) über
in den Endbereichen der Schenkel (132a, 133a) befestigte Spannstäbe oder Spanndrähte (135, 136)
miteinander verbunden sind.
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13. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o)
aus einer rechteckförmigen Tragplatte (14o) besteht.
14. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o)
aus zwei in den Endbereichen über Querverbindungsstäbe (152, 153) miteinander verbundenen Stabprofilen
(15o, 151) besteht, die aus U-Profilen bestehen, deren die Profilschenkel (155, 156, 155a,
156a) verbindenden Stege (154, 154a) sich gegenüberliegend angeordnet sind.
15. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o)
aus im Abstand voneinander angeordneten und über Querverbindungsstäbe (162, 163) miteinander verbundenen
Winkelprofilen (16o, 161) besteht.
16. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o)
aus im Abstand voneinander angeordneten und über Querverbindungsstäbe (172, 173) miteinander verbundenen
Doppel.-T~Prof ilen (17o, 171) besteht.
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17. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o)
aus einem Satz aus zwei T-förmigen Profilen (18o, 181) besteht, die mittels auf den Stegen (18oa, 181a)
der Profile (18o, 181) endseitig aufsetzbaren und zu haltenden Tragplatten (182, 183) im Abstand gehalten
werden, von denen jede Tragplatte (182, 183) aus einem U-Profil besteht, dessen freie Schenkelenden
U-förmig abgewinkelte, auf den Stegen (18oa, 181a) der T-förmigen Profile (18o, 181) gehaltene Abschnitte
(184, 185, 186, 187) aufweisen.
18. Trag- und Arretierungsteile, nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatten
(182, 183) mit den T-förmigen Profilen (18o, 181) fest verbunden sind.
19. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekannzeichnet, daß das Tragelement (2o)
aus ein^r Tragplatte (14o) besteht, die endseitig zwei im Abstand voneinander angeordnete Containerverriegelungseinrichtungen
(2oo, 2ol) aufweist.
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20. Trag- und Arretierungste^le nach Anspruch 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o) an seinen Enden zur Veränderung der Tragelementenlänge
mit ein- und ausschiebbaren Auflagerhalterungen (19o, 191) versehen ist.
21. Trag- und Arretierungsteile nach Anspruch 1 bis 2o, aadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2o)
und die als Begrenzungsanschläge ausgebildeten arretierenden Einrichtungen (4o) bzw. Stabprofile
(15o, 151) Winkelprofile (16o, 161) oder Doppel-T-Profile (17o, 171) aus metallischen Werkstoffen
oder Kunststoffen bestehen.
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Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19757513875 DE7513875U (de) | 1975-04-30 | 1975-04-30 | Trag- und Arretierungsteile zur Beförderung von Lasten auf den Holmen von Lastkraftwagenfahrgestellen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19757513875 DE7513875U (de) | 1975-04-30 | 1975-04-30 | Trag- und Arretierungsteile zur Beförderung von Lasten auf den Holmen von Lastkraftwagenfahrgestellen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7513875U true DE7513875U (de) | 1975-12-18 |
Family
ID=6651911
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19757513875 Expired DE7513875U (de) | 1975-04-30 | 1975-04-30 | Trag- und Arretierungsteile zur Beförderung von Lasten auf den Holmen von Lastkraftwagenfahrgestellen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7513875U (de) |
-
1975
- 1975-04-30 DE DE19757513875 patent/DE7513875U/de not_active Expired
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