DE7505163U - Vorrichtung zur Aufnahme und Darbietung von Münzen - Google Patents
Vorrichtung zur Aufnahme und Darbietung von MünzenInfo
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Description
FATENTANWÄ'UTE ·
Dlpl.-lng. P. WIRTH · Dr. V. SCHMIED-KOWARZIK
Dlpl.-Ing. G. DANNENBERG ■ Dr. P. WEINHOLD · Dr. D. GUDEL
281134 β FRANKFURT AM MAIN
TELEFON 811 2e7(J)4 OR. ESCHENHEIMER 8ΤΠΑ88Ε 30
19.2.1975
Gu/-mr-
Gu/-mr-
Gerhard Ritter 7100 Heilbronn
Vorrichtung; zur Aufnahme und Darbietung von Münzen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Aufnahme und Darbietung von Münzen, die jeweils einzeln
in an ihrem unteren Rand bogenförmig berandeten Vertief\;ingen
einer gegenüber der horizontalen geneigten Tafel aufnehmbar sind0
Eine derartige Vorrichtung ist Gegenstand der älteren Gebrauchsmusteranmeldung G Jk 3β 586„9. Diese bereits
vorgeschlagene Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer rechteckigen, grosseren Tafel, über deren Fläche
verteilt die Vertiefungen in mehreren Spalten und Zeilen angeordnet sind» Diese Tafel ist verschliessbar in einer
Kassette mit durchsichtigem Glasdeckel montiert. Sie hat den Vorteil, dass die Münzen übersichtlich präsentiert
werden und leicht aus den Vertiefungen herausgenommen werden können, und zwar unabhängig von ihrer jeweiligen Grosse»
und ohne daß sie mit Klebematerial, Magnetkraft o.dgl.
auf ihrer Unterlage befestigt werden müssen.
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PUr verschiedene Anwendungsfälle ist die bereits vorgeschlagene Vorrichtung jedoch insofern nachteilig, als für
ihre Aufstellung verhältnismässig viel Platz benötigt wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Aufnahme und Darbietung von Münzen vorzuschlagen,
die sich bei einem hohen Präsentationswert durch geringen Platzbedarf auszeichnet. Ausserdem sollen
die Münzen übersichtlich und leicht greifbar in den einzelnen Aufnahmen aufbewahrt werden, und zwar bei allen
praktisch vorkommenden Münzengrössen.
Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs genannten Art ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass mehrere
derartige Tafeln übereinander in einem Gestell angeordnet sind.
Durch diese Massnahmen wird eine Vorrichtung mit geringer Bautiefe erreicht, die auch in Banken, Sparkasser, und dgl.
an Stellen aufgestellt werden kann, wo wenig Platz vorhanden ist. Dennoch sind die in den Vertiefungen befindlichen
Münzen für den Kunden einzeln sichtbar und können leicht einzeln herausgeholt werden.
Die Bautiefe der Vorrichtung wird besonders gering, wenn jede Tafel eine Reihe von nebeneinander angeordneten
Vertiefungen hat.
Es wird des weiteren bevorzugt, wenn unter jeder Vertiefung eine weitere Vertiefung zur Aufnahme von Beschriftuungssfcreifen
vorgesehen ist, wobei die Böden beider Vertiefungen einen stumpfen Winkel miteinander einschliessen»
Sowohl die Münzen selbst als auch die Beschriftungsstreifen, auf denen sich Angaben zu den betreffenden Münzen befinden.
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haben durch diese Massnahmen einen günstigen Betrachtungswinkel
zum Kunden. Wegen der angesprochenen Neigung der beiden Böden zueinander und der Neigung der Tafel zur Horizontalen
erstrecken sich die Böden der Vertiefungen zur Aufnahme der Beschriftungsstreifen lotrecht oder nahezu
lotrecht, wodurch ebenfalls an Bautiefe gespart wird.
Zur Halterung der Tafeln im Gestell wird es bevorzugt, wenn die Tafeln jeweils auf einen gegenüber der Horizontalen
geneigten Fachboden mit einer vorderen Abschlusskante aufgesetzt sind.
Die Fachböden können an den Seitenwänden eines in sich geschlossenen
rechteckigen Profils befestigt sein.
Die Unterseite des rechteckigen Profils kann mit der Basis eines U-Profils gleicher Tiefr verbunden sein, dessen
Schenkel die Standfüsse des Gestells ergeben.
Das Gestell erhält ein besonders ansprechendes Aussehen, wenn seine Einzelteile, nämlich das rechteckige Profil,
das U-Profil und die Fachböden, aus einem durchsichtig η
oder eingefärbten Kunststoff gefertigt sind.,
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, aus dem sich weitere v/ichtige
Merkmale ergeben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Vorrichtung nach der Erfindung j
Fig. 2 einen Schnitt längs ΪΙ-ΙΙ von Fig. 1.
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Die gezeigte Vorrichtung "besteht aus einem Gestell mit
einem einstückigen, in sich geschlossenen, rechteckigen Profilstück 1. Mit der Unterseite 2 dieses Profilstücks
ist die Basis 3 eines weiteren, U-förmig profilierten, Profilstücks fest verbunden, vorzugsweise verklebt. Die
Schenkel 4 diese U-förmigen Profilstücks dienen als Gestellfüsse.
Vorzugsweise sind auf die Unterkanten der Schenkel 4 U-förmige Profile 5 aus weicherem Kunststoffmaterial
aufgeschoben.
Mit den Seitenwänden 6 des Profilstücks 1 sind Fachböden
7 fest verbanden, vorzugsweise verklebt, die aus einer
gegenüber der Horizontalen geneigt angeordneten Bodenplatte
8 bestehen, deren vordere Kante unter einem Winkel von etwa 90° nach oben abgebogen ist, so dass eine vorstehende Abschlusskante
9 entsteht.
Auf die Fachbeden 7 sind Tafeln 10 aufgesetzt, die vorzugsweise
aus einseitig beflocktem Kunststoffmaterial tiefgezogen sind. Sie können mit dem jeweiligen Fachboden 7
verklebt oder al andere geeignete Weise verbunden sein oder sie sind lose auf den betreffenden Boden aufgesetzt. Jede
Tafel besteht aus einer Reihe von nebeneinander angeordneten Aufnahmen 11 für Münzen, deren unterer Bereich bogenförmig
bei Pos. 12 berandet ist. Dadurch können beliebig grosse Münzen in den Aufnahmen aufbewahrt werden. Der Boden
eben und
13 dieser Aufnahmen ist/gegenüber der Horizontalen stark geneigt. Er schliesst mit der Bodenplatte 8 einen spitzen Winkel ein.
13 dieser Aufnahmen ist/gegenüber der Horizontalen stark geneigt. Er schliesst mit der Bodenplatte 8 einen spitzen Winkel ein.
An die Vorderkante des Randes 12 einschließend erstreckt sich jeweils eine weitere rechteckige Vertiefung 14 zur Aufnahme
von Beschriftungsstreifen 16. Der Boden 15 dieser Vertiefung
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ist um einen
/geringen Winkel gegenüber der Lotrechten geneigt. Die Beschriftungsstreifen sind vorzugsweise als Kärtchen mit
gezackten Rändern ausgebildet. Sie sind in ihrer Größe auf die der Vertiefungen 14 so abgestimmt, daß sie
durch den gezackten Rand in der Vertiefung sicher verbleiben und trotzdem leicht ausgewechselt werden können.
Wichtig ist neben der übersichtlichen Darbietung der Münzen
auf engstem Raum das Merkmal, daß die Münzen in einem dem Betrachter zugeneigten Blickwinkel gezeigt werden und
durch einfaches Einlegen in die Aufnahmen 11 gehalten und leicht herausgeholt werden können.
/ Schutzansprüche
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Claims (8)
1. Vorrichtung zur Aufnahme und Darbietung von Münzen,
die jeweils einzeln in an ihrem unteren Rand bogenförmig ber-andeten Vertiefungen einer gegenüber der
Horizontalen geneigten Tafel aufnehmbar sind» dadurch gekennzeichnet,
dass mehrere derartige Tafeln (10) übereinander in einem Gestell angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch 'gekennzeichnet,
dass die Tafeln (10) jeweils auf einem gegenüber der Horizontalen geneigten Fachboden (7) mit einer
vorderen Abschlusskante (9) aufgesetzt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Fachböden (7) an den Seitenwändc-n (6) eines
in sich geschlossenen rechteckigen Profils (1) befestigt
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3t
dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite (2) des rechteckigen Profils
(1) mit der Basis (3) eines U-Profils gleicher Tiefe
verbunden ist, dessen Schenkel (4) die Standfüsse des Gestells sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass jede Tafel (10) eine Reihe von nebeneinander angeordneten Vertiefungen (11) hat.
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—2—
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß unter jeder Vertiefung (11) eine weitere Vertiefung
(14) zur Aufnahme von Beschriftungsstreifen vorgesehen ist, und daß die Böden (13,15) beider
Vertiefungen (11,14) einen stumpfen Winkel miteinander einschließen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vertiefungen (14) zur Aufnahme der Beschriftungsstreifen
eine Größe derart haben, daß die Beschriftungsstreifen mit ihr^n Rändern an den
Wänder, der Vertiefung auswechselbar gehalten sind.
8. Vorrichtung nach hinein der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell aus durchsichtigein oder durchscheinenden Kunststoff besteht.
Der Patentanwali
IJ ^
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Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7505163U true DE7505163U (de) | 1975-06-19 |
Family
ID=1313189
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE7505163U Expired DE7505163U (de) | Vorrichtung zur Aufnahme und Darbietung von Münzen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7505163U (de) |
-
0
- DE DE7505163U patent/DE7505163U/de not_active Expired
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