DE7439733U - Trainingsgerät, insbesondere zur Wirbelsäulenentlastung - Google Patents
Trainingsgerät, insbesondere zur WirbelsäulenentlastungInfo
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Description
Traininqsqerät. insbesondere zur Wirbelsäulenentlastunq.
Einseitige Bewegungen in der Berufsausübung, Bewegungsmangel
in der Freizeit, Übergewicht und fälsche Ernährung sind nur einige wenige Ursachen für die rsipide Zunahme von Wirbelsäulenschäden.
Eine anerkannte Methode zum Vorbeugen und Behandeln solcher Schäden ist die zeitweilige Entlastung der
Wirbelsäule. Hierfür gibt es Streckvorrichtungen, die an den Kopf- und Schulterpartien angesetzt werden und in denen der
Körper frei hängt.
Andere bekannte Vorrichtungen, die zugleich den Kreislauf anregen und die Durchblutung des Hirns fördern, bestehen aus
einer Auflagerfläche zum Abstützen des menschlichen Oberkörpers und einem Standfuß, in dem die Auflagerfläche schwenkbar
gelagert ist, so daß sie mitsamt dem Oberkörper in eine mehr oder weniger starke Kopfüberlage verstellbar ist. Es wird
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empfohlen, mit solchen Geräten ein- oder mehrmals täglich zu trainieren. Erfolgt dies zu Hause, dann ist in der Regel
keine Aufsichtsperson zur Unterstützung des Gerätebenutzers anwesend, so daß gefordert ist, daß der Benutzer des Trainingsgerätes sich aus eigener Kraft wieder aus der Kopfüberlage aufrichten kann.
Zu diesem Zweck wird die bekannte Trainingsliege in einem entsprechenden Abstand zu einer Wand aufgestellt, der Benutzer
legt seinen Oberkörper auf die Auflagerfläche der Liege und
befestigt zugleich seine Füße in einer besonderen Vorrichtung, die an der Wand befestigt ist. Mit Hilfe seiner Bauchmuskulatur
gelingt es ihm dann, seinen Oberkörper und damit die Auflagerfläche um ihre Schwenkachsen so zu verstellen, daß er in eine
mehr-oder weniger starke Kopfüberlage kommt. Ob es bei diesem bekannten Trainingsgerät insbesondere älteren Menschen gelingt,
sich selbständig wieder aufzurichten, erscheint in vielen Fällen fraglich.
Ein weiterer Nachteil dieses bekannten Trainingsgerätes ergibt
sich aus der Überdehnung der Knie- und Fußgelenke, die bei stärkerer Kopfüberlage das gesamte Körpergewicht zu halten
haben. Auch stellt es sich bei längerem Gebrauch des bekannten
Gerätes heraus, daß die Druckbelastungen der Füße in den Wand-Befestigungshaltern
mit der Zeit äußerst schmerzhaft werden, so daß ein entspanntes Ruhen auf der Trainingsliege nicht möglich
ist.
Diese Nachteile werden bei dem erfindungsgemäßen Trainingsgerät
dadurch beseitigt, daß als Auflagerfläche die Rückenlehne
eines Sitzes gegeben ist, der mit Becken- und Oberschenkelgurten zum Festhalten des menschlichen Körpers aus-
gerüstet ist, und daß der Sitz vermittele einer an sedner
Lagerachse angreifenden Kraftübersetzung in jede gewünschte
Schräg- oder Kopfüberlage verstellbar* ist.
Mit dem erfindungsgemäßon Trainingsgerät wird zum ersten
Male ausschließlich eine Entlastung der Wirbelsäule erreicht, ohne daß dabei zugleich eine unerwünschte Überstreckung der
Knie«· und Fußgelenke auftreten kann. Das erfindungsgemäße
Gerät ist mit Becken- und Oberschenkelgurten ausgerüstet, wobei der Beckengurt im wesentlichen das Körpergewicht bei
der Kopfüber.lage hält und der Oberschenkelgurt im wesentlichen eine zusätzliche Sicherheitsfunktion gegen unbeabsichtigtes Herausrutschen aus dem Beckengurt erfüllt.
Der Sitz ruht auf einer Lagerachaie und ist uin diese schwenkbar
angeordnet. Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung befindet sich die Lagerachse des Sitzes im ,Schwerpunkt
des Sitzbenutzers. Dadurch werden die Kräfte zum Verschwenken des Sitzes um seine Lagerachso auf ein Minimum reduziert.
Konstruktiv läßt sich die Anordnung der Lagerachse im Schwerpunkt des Sitzbenutzers erreichen, indem der Sitz
mit stabilen Seitenlehnen versehen ist, an denen die Achslager befestigt sind. Dabei kann die Befestigung der Achslager
an den Seitenlehnen lösbar und in der Position relativ zum Sitz veränderbar sein, so daß es möglich ist, die Lagerachse
zu dem jeweiligen tatsächlichen Schwerpunkt der in Statur und Gewicht unterschiedlichen Sitzbenutzer auszurichten.
Beispielsweise kann als Seitenlehne des Sitzes eine Platte Verwendung finden, die eine Vielzahl von Bohrungen
besitzt. Die seitlichen Achslager besitzen dabei Befestigungsplatten und sind jeweils mit entsprechenden Bohrungen verschraubbar.
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Von der weitgehenden Übereinstimmung der Lagerachse mit dem
tatsächlichen Schwerpunkt des Sitzbenutzers ist die Kraft abhängig, die zum Verstellen des Sitzes in eine Schräg- oder
Kopfüberlage erforderlich ist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß das Verstellen des Sitzes vermittels einer Kraftübersetzung
erfolgt. Dies kann z.B. ein Stirnradgetriebe, Planetengetriebe oder Schneckengetriebe sein. Vorzugsweise ist vorgesehen, daß
die Kraftübersetzung durch einen Schneckentrieb mit Selbsthemmung
gegeben ist. Auf diese Weise werden Blockier- und Bremsvorrichtungen eingespart, die andernfalls erforderlich
werden, damit der Sitz beim Verstellen nicht außer Kontrolle gerät.
Die Betätigung der Kraftübersetzung kann auf die verschiedenste Art und Weise erfolgen. Es bietet sich z.B. ein Elektroantrieb
an, der jedoch eine Abhängigkeit von einer Stromversorgung begründet. Auch könnte es passieren, daß bei Stromausfall eine
Zwangslage für den Sitzbenutzer entsteht. Deshalb ist es zweckmäßig, in jedem Fall vorzusehen, daß die Kraftübersetzung
vermittels einer Handkurbel betätigbar ist. Diese Handkurbel ist so angebracht, daß sie sowohl in der Normalposition als
auch in der Kopfüberlage des Sitzes von dem Sitzbenutzer betätigt werden kann. Selbstverständlich ist es möglich, zusätzlich
zu der Handkurbel den erwähnten Elektroantrieb vorzusehen.
Soll das erfindungsgemäße Trainingsgerät ausschließlich zur Förderung der Durchblutung des Hirns benutzt werden, dann
sieht eine vorteilhafte Ausfuhrungsform der Erfindung vor,
daß die Rückenlehne des Sitzes mit einer Schulterstütze avisgerüstet
ist, an der in der Kopfüberlage des Sitzes die Schultern in der Nähe der Halspartien zur Anlage kommen.
Die Schulterstützen sind zweckmäßig abnehmbar befestigt,
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so daß der Sits auch in der vorgeschilderten Weise einsetzbar
ist. In vorteilhafter Weise sind die Schulterstützen zudem relativ zur Sitzfläche verstellbar angeordnet,
so daß sie der jeweiligen Größe des Sitzbenutzers leicht anzupassen sind.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung ein erfindungsgemäßes Trainingsgerät mit gestrichelt eingezeichneter
Horizontal- und Kopfuberposition.
Aus der Darstellung ist zunächst der Sitz 2 und der Standfuß als Ganzes zu entnehmen.
Die Rückenlehne 4 des Sitzes 2 ist verlängert ausgeführt und zusätzlich mit einer Kopfstütze 5 ausgerüstet. Die Kopfstütze
kann relativ zu der Rückenlehne in ihrer Höhe verstellt werden, so daß die rückwärtige Auflagerfläche des Gerätes, d.h. die
Rückenlehne 4 und die Kopfstütze 5 in ihrer Gasamtlänge der Körperlänge des Sitzbenutzers angepaßt werden können. Rückenlehne
und Kopfstütze sind in geeigneter Weise gepolstert.
Die Rückenlehne 4 geht in eine anatomisch geformte Gesäßmulde 7 über, die in der Sitzfläche θ ausläuft. Im Bereich
der Gesäßmulde 7 sind seitlich an dem Sitzkörper ein Beckengurt 9 und ein Oberschenkelgurt 10 befestigt. Beide Gurte
sind seitlich sehr breit ausgeführt, um einen sicheren und schmerzfreien Halt zu gewährleisten. Die Gurte können mit
üblichen Gurtschlössern 11 ausgerüstet sein.
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Der gesamte Sits 2 let in den Achslagern 12 und 13 verschwenkbar aufgehängt. Die durch die Achslager 12 und
gehende Achse 14 soll dabei den gemeinsamen Schwerpunkt des Sitzes und des Sitzbenutzers schneiden. Um dies zu
erreichen sind die Achslager 12 und 13 lösbar und versetzbar an den Seitenlehnen 15 des Sitzes befestigt. Bei
der dargestellten Ausführungeform des erfindungsgemäßen Gerätes sind zu diesem Zweck die Seltenlehnen 15 al»
massive Platte ausgebildet, die in entsprechenden Abständen mit Bohrungen 16 versehen sind. Über eine Konsolplatte 17 cind die beidseitigen Achslager 12 und 13 mit
den Seitenlehnen verbunden und können jeweils entsprechend den vorgesehenen Bohrungen versetzt werden. Auf diese Weise
läßt sich annähernd die Achse 14 auf den gemeinsamen Schwerpunkt des Sitzes und des Sitzbenutzers ausrichten.
Die Sitzverstellung erfolgt vermittels einer Kraftübersetzung, die in dem vorliegenden Fall durch einen Schneckentrieb gegeben ist. Über die Kurbel 18 wird eine Schnecke angetrieben, die innerhalb des Gehäuses 19 liegt und auf ein
ebenfalls in dem Gehäuse 19 und auf der Achse 14 angeordnetes Schneckenrad wirkt. Das Schneckengetriebe i3t selbsthemmend,
so daß zusätzliche Einrichtungen zum Arretieren des verstellten Sitzes in jeder gewünschten Lage nicht erforderlich sind« Von
diesen diversen Lagen, die der Sitz einnehmen kann, sind in der Fig. 1 zum einen die Horizontallage gestrichelt eingezeichnet, bei der sich die Rückenlehne 4 und Kopfstütze 5 in
horizontaler Position befinden, und zum anderen die Kopfüberlage, bei der die Rückenlehne 4 und die Kopfstütze im wesentlichen senkrecht nach unten weisen.
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Die ausfuhrungsformen des erfindungsgemäßen Gerätes sind
nicht auf die Betätigung der Kraftübersetzung durch die dargestellte Handkurbel 18 beschränkt, sondern es können
ebenso Hebelratschen, Zugseilbetätigungen oder elektromotorische Antriebs verwandt werden.
Der Standfuß 3 der dargestellten Ausführungsform besteht
aus zwei klappbaren Bügeln 20 und 21, die in der dargestellten auseinandergeklappten Position vermittels Blockieranschläge, einer Vsrbindungskette o.a. gegen weiteres Auseinanderklappen gesichert sind. Die Bügelform des Standfußes
fixiert dabei zugleich den Abstand der Achslager 12 und voneinander, so daß nach dem Lösen der Konsolplatte 17 von
den Seitenlehnen 15 die Schwerpunktlage des Sitzes leicht verstellt werden kann.
Claims (5)
- t I I f I I t ■ · ·Ansprüche1„ Trainingsgerät zum Vorbeugen und Behandeln von Wirbelsäulenschäden sowie zur Kreislaufanregung und Durchblutung des Hirns bestehend aus einer Auflagerfläche zum Abstützen des menschlichen Oberkörpers und einem Standfuß, in dem die Auflagerfläche schwenkbar gelagert ist, so daß sie mitsamt dem Oberkörper in eine mehr oder weniger starke Kopfüberlage verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Auflagerfläche die Rückenlehne (4) eines Sitzes (2) gegeben ist, der mit Becken- und Oberschenkelgurten (9 bzw. 10) zum Festhalten des menschlichen Körpers ausgerüstet ist, und daß der Sitz (2) vermittels einer an seiner Lagerachse (14) angreifenden Kraftübersetzung (18,19) in jede gewünschte Schräg- oder Kopfüberlage verstellbar ist.
- 2. Trainingsgerät nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daä die Lagerachse (14) des Sitzes (2) im gemeinsamen Schwerpunkt des Sitzes und des Sitsbenutsers angeordnet ist.
- 3. Trainingsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraf tüberse'jzung durch einen Schneckentrieb mit Selbsthemmung gegeben ist.
- 4. Trainingsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübersetzung vermittels einer Handkurbel (18) betätigbar ist.74337331 * I till
- 5. Trainingsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. daß die Rückenlehne (4) des
Sitzes (2) mit abnehmbaren Schulterstützen ausgerüstet ist, an denen in der Kopfüberlage des Sitzes die Schultern in der Nähe der Kaispartien zur Anlage kommen.6, Trainingsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schulterstützen relativ zur Sitzfläche (8) verstellbar angeordnet sind.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7439733U true DE7439733U (de) | 1975-05-15 |
Family
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Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE7439733*[U Expired DE7439733U (de) | Trainingsgerät, insbesondere zur Wirbelsäulenentlastung |
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Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7439733U (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4303557C1 (de) * | 1993-02-08 | 1994-07-14 | Bernhard Dipl Ing Fobbe | Körper-Haltevorrichtung für Gymnastikübungen in Überkopflage |
DE4430178A1 (de) * | 1994-08-25 | 1996-02-29 | Michael Jentsch | Trainingsvorrichtung |
-
0
- DE DE7439733*[U patent/DE7439733U/de not_active Expired
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4303557C1 (de) * | 1993-02-08 | 1994-07-14 | Bernhard Dipl Ing Fobbe | Körper-Haltevorrichtung für Gymnastikübungen in Überkopflage |
DE4430178A1 (de) * | 1994-08-25 | 1996-02-29 | Michael Jentsch | Trainingsvorrichtung |
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