DE7437016U - Handgeraet fuer ein ballspiel - Google Patents
Handgeraet fuer ein ballspielInfo
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- ring
- ball
- hand
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Description
Handgerät für ein Ballspiel
Ballspiele, die mit Hilfe von Handgeräten gespielt werden, sind bekannt. Zum Beispiel werden genannt, Tennis, Tischtennis,
Federball, Baseball, Schlagball und Hockey. Für das Spielen dieser
Spiele sind mindestens zwei Personen notwendig. Es sind
jedoch auch mit Hilfe von Handgeräten gespielte Ballspiele bekannt,
die eine Einzelperson, insbesondere auch ein Kind, spielen kann, z.B. Spiele mit an Fäden aufgehängten oder
schwingbar befestigten Bällen, die mit einem Tellerschläger g'spielt werden, Ball-Schleuder- und -Fangspiele.
Der feuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein von den bekannten
Handgeräten abweichendes Handgerät für ein neuartiges Ballspiel
au schaffen. Gemäß der !Teuerung wird diese Auϊgäbe gelöst
durch einen Ring, dessen Innenfläche als endlose Rollbahn für eilen kugelartigen 3all ausgebildet und an dessen
Außenfläche ein Handgriff vorgesehen ist. Zur Durchführung des neuartigen Ballspiels wird das Handgerät nach der Neuerung am
Griff angefaßt und auf die Rollbahn ein Ball gelegt, der durch rhythmische Bewegungen der Hand in einen Umlauf auf der Rollbahn
gebracht wird. Iu Abhängigkeit \on den rhythmischen 3evjegungen
der Hand können hohe.Geschwindigkeiten mit dem Ball
erzielt werden. Durch geschickte Drehung des Rings um den ■ landgriff als Ach3e kann der Ball zeitweise die Rollbahn ver-
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• * »I
lassen und wieder aufgefangen werden. Der Ball kann so auch anderen Mitspielern zugespielt werden, die ein gleiches Handgerät
besitzen, oder weggeschleudert werden.
Ring und Handgriff dec; Handgeräts nach, der Neuerung sind aus
Kunststoff, Holz und/oder Metall hergestellt. Der Ring kann aus einem Stück mit angeformtem Handgriff Gestehen. Er kann
auch mehrteilig ausgeführt sein, wobei die Einzelteile miteinander verscnweißt, verklebt und/oder verklammert sind. In
einer bevorzugten Ausbildung sind Ring und Handgriff aus zwei in wesentlichen spiegelsymmetrisch gleich ausgebildeten Kunststoff
teilen verklebt und/oder verklammert. Dies ist die einfachste Herstellung für das Handgerät nach der Neuerung.
Die endlose Rollbahn ist zweckmäßig so ausgebildet, daß sie von dem Ball an zwei Punkten berührt wird, der Ball also entlang
zweier gleicher paralleler Kreise geführt wird· Dies ergibt eine gute Führung des Balles. Außerdem ermöglicht es die
Verwendung von Bällen in Grenzen unterschiedlichen Durchmessers. Die genannte Ausbildung der Rollbahn kann dadurch erreicht
werden, daS der Ring von zwei parallel zueinander angeordneten, durch Stege miteinander verbundene, Kreisquerschnitt aufweisende
Reifen gebildet ist. Bevorzugt wird jedoch als Ring ein rinnenartiges Profil mit im wesentlichen ebenen Randbereichen,
die die Rollbahn bilden. Diese Ausführung stabilisiert zugleich
den Ring.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt
und wird im folgenden näher beschrieben· Es zeigen; iig. 1 die verkleinerte Darstellung eines Handgeräts
cit auf die Rollbahn gelegtem Ball im Seitenansicht;
Pig. 2 die Stirnansicnt eines den Bereich des Handgriffs
umfassenden Seils des in Pig. 1 dargestellten Handgeräts in vergrößerter Darstellung;
_ 3 —
Pig. 3 einen Querschnitt durch, den Ring des
in Pig- 1 dargestellten Handgeräts mit
aufgelegtem Ball in vergrößerter Darstellung.
Das als Ausführungsbeispiel gewählte Handgerät "besteht aus
einem Ring 1, dessen Innenfläche 2 als endlose Rolbahn für
einen kugelartigen Ball 5 ausgebildet ist. und aus einem Handgriff
4, der außen an den Ring 1 angeformt ist. Der Ring 1 und der Handgriff 4 sind aus zwei im wesentlichen spiegelsymmetrisch
gleich ausgebildeten, aus Kunststoff gespritzten und in der ITaht 5 miteinander verschweißten oder verklebten Hälften
zusammengesetzt. Zusätzliche die Kunststoffhälfcen verklammernde
Stege 6 können den Ring stabilisieren. Es ist auch möglich, den Handgriff 4 an einen solchen Steg 6 anzuformen und mit diesem
zusammen an dem Ring 1 zu befestigen. Andererseits ist es möglich, das gesamte Handgerät aus einem Stück herzustellen.
Der Ring 1 besteht im Ausführungsbeispiel aus einem rinnenartigen Profil 7 mit einem konvexen Boden 8, an dessen Rändern
nach innen abgewinkelte Seitenwände 9 und daran wieder nach außen abgewinkelte ebene Randbereiche 10 angeformt sind. Die
Randbereiche 10 bilden die Rollbahn für den Ball 5. Die Randbereiche
10 gewährleisten eine sichere Führung des Balls 3 und ermöglichen das Spielen mit B.'illen in Grenzen unterschiedlichen
Durchmessers.
Claims (3)
1. Handgerät für ein Ballspiel, gekennzeichnet durch einen Ring (1), dessen Innenfläche (2) als endlose Rollbahn für
einen kugelartigen Ball (3) ausgebildet und an dessen Außenfläche ein Handgriff (4) vorgesehen ist.
2. Handgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (1) und der Handgriff (4) aus zwei im wesentlichen
spiegelsymmetrisch gleich ausgebildeten Kunststoffteilen verklebt und/oder verklammert ist.
3. Handgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (1) ein rinnenartiges Profil (7) mit im
wesentlichen ebenen Randbereichen (10) aufweist, die die Rollbahn für den Ball (3) bilden.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19747437016 DE7437016U (de) | 1974-11-06 | 1974-11-06 | Handgeraet fuer ein ballspiel |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19747437016 DE7437016U (de) | 1974-11-06 | 1974-11-06 | Handgeraet fuer ein ballspiel |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7437016U true DE7437016U (de) | 1975-03-06 |
Family
ID=6647352
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19747437016 Expired DE7437016U (de) | 1974-11-06 | 1974-11-06 | Handgeraet fuer ein ballspiel |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7437016U (de) |
-
1974
- 1974-11-06 DE DE19747437016 patent/DE7437016U/de not_active Expired
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