DE7419996U - Stützmauer-Element für Gartenanlagen - Google Patents
Stützmauer-Element für GartenanlagenInfo
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Description
Stützmauer für Gartenanlagen
Die Neuerung betrifft eine Stützmauer in Fertigbauweise zur Hangbefestigung in Gartenanlagen. Mit einer solchen
in Fertigbauweise hergestellten Stützmauer können nach genauer Vorplanung in kürzester Zeit Hangbefestigungen
in Gartenanlagen ausgeführt und in beliebiger Breite und Höhe vorgenommen werden.
Seither wurden Hangbefestigungen in Gartenanlagen an Ort und Stelle durch die Aufführung von Betonwänden oder durch
Aufmauerung von Natur- oder Kunststeinen vorgenommen. In
beiden Fällen erfordern die Arbeiten an Ort und Stelle viel Zeit und aufwendige Vorbereitungen mit Erdaushub, Verschalungen
und Fundament-Gründungen, die außerdem nur wetterabhängig
durchgeführt werden können. Betonmauern wirken bei Gartenanlagen nüchtern und kalt und passen vielfach
nicht in die Umgebung. Dasselbe gilt für aus Kunststeinen hergestellte Abstützmauern. Bei Stützmauern aus Hatursteinen
sind nur ausgesuchte Steine verwendbar, die beim Aufbau an Ort und Stelle noch angepaßt und nachgearbeitet
werden müssen.
Der !feuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stützmauer
zur Hangbefestigung in Gartenanlagen zu schaffen, die schnell und leicht erstellt werden kann. Diese Aufgabe
wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Stützmauer aus einem sich in senkrechter und wagerechter Richtung
erstreckenden Tragkörper aus eisenarmiertem Beton besteht,
wobei auf die Vorderseite des senkrechten Tragkörper-Teils Mauersteine, vorzugsweise Natursteine aufgebracht sind.
Des weiteren ist der Tragkörper im Querschnitt L-förmig ausgebildet und die Grundplatte des Tragkörpers ist
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gegenüber der senkrechten, die Mauersteine aufnehmenden Platte etwa um die Stärke der Mauersteine zu einem
Absatz vorgezogen. Beim Erstellen der Stützmauer drückt das Erdreich auf die nach rückwärts ausladende Grundplatte
des Tragkörpers und ergibt eine absolut sichere Standfestigkeit. Um die nach vorn überstehende Grundplatte
des Tragkörpers abzudecken, können die in dieaem Bereich aufgebrachten Mauersteine auf ihrer Innenseite
mit einer winkelförmigen Ausnehmung versehen werden.
Gemäß einer weiteren Besonderheit der Neuerung weist die senkrechte Platte des Tragkörpers an ihrer Oberkante Ausnehmungen
auf, in deren Bereich Tragösen in den Betonverband eingeformt sind, um die Stützmauer an Kranhaken aufhängen
und an Ort und Stelle verlegen zu können. Die Ausnehmungen sind durch Deckel zu verschließen, damit sie
nicht durch Erde ausgefüllt und die Tragösen unzugänglich werden.
Die neuerungsgemäße in Fertigbauweise hergestellte Stütz»
mauer gibt es mit Tragkörpern, die in Höhe und Breite variierende Hastermaße aufweisen, so daß durch Aneinanderreihen
und/oder Ubereinandersetzen von Stützmauer-Fertigelementen
Hangbefestigungen verschiedener Länge und Höhe vorgenommen werden können. Zum Abschluß und zur Abböschung
von Hängen dienen Stützmauer-Elemente, bei denen die senkrechte Platte der Tragkörper dreieckförmig ausgebildet ist.
Zum Zusammenhalten zweier benachbarter Tragkörper bzw. Stützmauerelemente weisen die senkrechten Tragkörper-Plattenjauf
der Bückseite im Bereich der Oberkante und der Seitenkanten Löcher auf, in welche U-förmige Bügel einsetzbar· sind.
Die mit der Neuerung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß zur Hangbefestigung in Gartenanlagen die-
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nende, in Fertigbauweise hergestellte Stützmauern in einfacher und zeitsparender Weise verlegt werden können.
Durch das Aufbringen von Mauersteinen, insbesondere Natursteinen auf einen Tragkörper aus eisenarmiertem Beton
brauchen diese Mauersteine keine tragende Funktion zu übernehmen urd weisen daher nur geringe Stärke auf. Die Standfestigkeit
der verlegten Stützmauern wird durch den im Querschnitt L-förmigen Tragkörper erreicht, dessen nach
rückwärts ausladende Grundplatte durch die darüber aufgeschüttete Erde beschwert und fest auf den Untergrund gedrückt
wird.
Die an der Oberkante des senkrechten Tragkörperteils in den Betonverband eingefonnten Tragösen ermöglichen das leichte
Versetzen der Stützmauern mittels eines Krans. Zum Zusammenhalt
nebeneinander aufgesetzter Stützmauer-Elemente dienen in Löcher der Tragkörper eingesetzte U-förmige Bügel.
Ein besonderer Vorteil der Neuerung liegt noch darin, daß eine fertig verlegte Stützmauer jederzeit abgebaut und an
anderer Stelle wieder aufgebaut werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 einen Querschnitt durch die Stützmauer nach der Linie A B,
Fig. 1 einen Querschnitt durch die Stützmauer nach der Linie A B,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Stützmauer, Fig. 3 einen Teilschnitt durch die Stützmauer nach der
Linie C D in vergrößertem Maßstab, Fig. 4 einen Schnitt durch die Stützmauer nach der
Linie E F,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Stützmauer im Bereich der unteren Vorderkante,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Stützmauer im Bereich der unteren Vorderkante,
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Fig. 6 die Ansicht einer aus verschiedenen Elementen
zusammengesetzten Stützmauer und
Fig. 7 ein in Dreieckform ausgebildetes Stüzmauer-Element.
Der Tragkörper 1 der Stützmauer aus Beton ist L-förmig
ausgebildet und er besteht aus der wagerechten Grundplatte 2 sowie aus der senkrechten Platte 3, an deren
Vorderseite die Katursteine M- angebracht sind. Die Grundplatte
2 ist an de.r Vorderseite zu einem Absatz 2' yorgezogen, auf dem die Mauersteine 4- aufsitzen. Der Beton-Tragkörper
ist durch eingebettete Monierei-icn 5 verstärkt.
Die senkrechte Platte 3 der Tragkörper 1 weist an ihrer
Oberkante Ausnehmungen 6 auf, in deren Bereich Tragöp-en
in den Betonverband eingeformt sind, um die Stützmauer zum Transportieren und Verlegen an einen Kranhaken anhängen
zu können. Die Ausnehmungen 6 sind durch Deckel 7 zu verschließen, um das Eindringen vcn Erde zu verhindern.
Weiterhin sind an der Rückseite der Platte 3 der Tragkörper 1 im Bereich der Oberkante und der Seitenkanten Löcher
9 vorhanden, in welche zum Zusammenhalt zweier benachbarter Tragkörper ü-förmige Bügel 10 einsetzbar sind.
Beim Verlegen der Stützmauer wird ein Teil der Erde d&s
abzustützenden Hanges 13 abgetragen und mittels einer Schottervorlage 11 und einer darüberliegenden Sandschicht
12 eine Auflage für die Grundplatte. 2 geschaffen. Zweckmäßig wird die Auflage mit einer leichten Rückw^rtsneigung
vorbereitet, so daß die Stützmauer zur weiteren Sicherung um einen geringen Winkelbetrag 14 schräg nach
hinten geneigt liegt. - Wie av\s Fig. 6 zu ersehen ist, können die Stützmauer-Elemente nach einem Raster in verschiedenen Höhen— und Breitenmaßen hergestellt sein, so
daß durch Zusammenfügen solcher Elemente Hangbefestigungen
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in beliebiger Größe ausgeführt werden Können, Um etwa beim Übereinandersetzen von Elementen die Vorderkante
der Grundplatte 3 zu verdecken, können — wie in Fig. dargestellt ist - die im Bereich des Tragkörper-Absatzes
2' aufgebrachten Mauersteine 4 mit einer winkelförmigen
Ausnehmung 41 versehen sein, welche den Absatz 2' abdeckt»
- Zum Abschluß der Stützmauer und zur HangabbÖ-schung
können Stützmauer-Elemente verwendet werden, deren senkrechte Tragkörper-Platte 5 gemäß Fig. 7 dreieckförmig
ausgebildet ist.
Claims (7)
1.. Stützmauer-Element in Fertigbauweise zur Hangbe—
festigung in Gartenanlagen, gekennzeichnet durch einen sich in senkrechter und wagerechter Richtung erstreckenden
Tragkörper (1) aus eisenarmiertem Beton und auf die Vorderseite des senkrechten Tragkörperteils (3 X1 aufgebrachte
Mauersteine (4), vorzugsweise Natursteine./
2.. Stützmauer-Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (1) im Querschnitt L-förmig
ausgebildet ist und daß die Grundplatte (2) des Tragkörpers
gegenüber der senkrechten, die Mauersteine (4) auf-nehmenden
Platte (3) etwa um die Stärke der Mauersteine (4) zu einem Absatz (21) vorgezogen ist.
3. Stützmauer-Element nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich des Tragkörper-Absatzes
(2ls) aufgebrachten Mauersteine (4) auf ihrer
Innenseite eine winkelförmige Ausnehmung (41) aufweisen,
welche den Absatz (2") abdeckt.
4.. Stützmauer-Element nach den Anrprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die senkrechte Platte (3) der Tragkörper (1) an ihrer Oberkante Ausnehmungen (6)
aufweist, in deren Bereich Tragösen (8) in den Betonverband eingeformt sind, und daß diese Ausnehmungen (6)
durch Deckel (7) zu verschließen sind./
5. Stützmauer-Element nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Platte (3) der Tragkörper (1) auf der Rückseite im Bereich der Oberkante und der Seitenkanten Löcher (9) aufweist,
in welche zum Zusammenhalt zweier benachbarter Tragkörper U-förmige Bügel ('1O) einsetzbar sind. ,
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6., Stützmauer-Element nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die senkrechte Platte (5) des Tragkörper^ dreieckförmig
ausgebildet ist.,
7.· Stützmauer-Element nach den vorhergehenden Ansprüchen,
gekennzeichnet, durch in Höhe und Breite variierende Bastermaße der Tragkörper (1).
Wolfgang Kauffmann Mußdorf
Volker Benz Biet
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Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
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ID=1306019
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE7419996U (de) |
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