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DE7418206U - Fersenhalter fuer langlaufski - Google Patents

Fersenhalter fuer langlaufski

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Publication number
DE7418206U
DE7418206U DE19747418206 DE7418206U DE7418206U DE 7418206 U DE7418206 U DE 7418206U DE 19747418206 DE19747418206 DE 19747418206 DE 7418206 U DE7418206 U DE 7418206U DE 7418206 U DE7418206 U DE 7418206U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heel
locking
heel holder
cross
ski
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19747418206
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANSELSTAETTER K
Original Assignee
ANSELSTAETTER K
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANSELSTAETTER K filed Critical ANSELSTAETTER K
Priority to DE19747418206 priority Critical patent/DE7418206U/de
Publication of DE7418206U publication Critical patent/DE7418206U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

EICHSTÄTTER PLATZ IO RUF C9IWB3 7573
Betrifft: Begründung zur Erteilung eines Gebr-auchtsmustersc ?.utzes für einen "Fersenhalter für Langlaufski" .
Seit einigen Jahren kann man in Europa und busondurs in Deutschland beobachten, dass immer mehr Skifahrern, das Abfahren auf den mehr oder weniger schweren Pisten, zu gefährlich wird. Um nicht auf die wertvollen physischen und psychischen Eigenschaften des Skilaufes verzichten zu müssen, wenden sich viele Skiaportler wieder dem Langlauf, bzw. dem Skiwandern zu. Diese Art des Skilaufes verspricht für den Ausführenden eine bessere Bewegungstherapie und wird mehr oder weniger im ebenen oder leicht hügeligem Gelände durchgeführt.
Als Ski wird dazu der schon seit Jahrzehnten bewährte leichte Langlaufski verwendet, mit der praktisch vollkommen entwickelten sogenannten "Mausfallenbindung". Sie allein gewährt und garantiert den natürlichen Längsschritt als Bewegungsablauf des Läufers, dessen Schuhe nur mit den Sohlenspitzen am Ski festgehalten werden. Fuß-, bzw. Fußferse kann, dem Lauftempo entsprechend, einwandfrei und verschieden hoch vom Ski abgehoben werden.
Es ist nicht von der "and zu weisen, dass die übergroße Anzahl von Sicherheits-r und Fersenbindungen, die in den letzten 25 Jahren konstruiert und gefahren wurden, sowie die Vielzahl der Skisorten und nicht zuletzt, als negative Begleiterscheingung, die hohe kommerzielle Belastung für den, der den Skilauf in seiner Freizeit betrieb, heute für viele Skifahrer nicht mehr tragbar ist. Viele Sportler haben den Abfahrtssport aufgegeben und sich wieder dem Skiwandern zugewendet. Die bekannten Wintersportorte haben diese Entwicklung schon längst erkannt und in Deutschland, Österreich, Schweiz und in Frankreich trifft man schon überall neben den Skiliften die Hinweistafeln zu den Skiwanderstrecken.
Diese speziell markierten und ausgesteckten Wanderstrecken laufen nicht schnurgerade durch die Gegend, sondern sind auf landschaftlich schönem Gelände, leicht bergauf und bergab durch Wald und Feld gespurt. - Beobachtet man die Läufer auf solchen Strecken, so k^nn man oft feststellen, daß bei leichtem Gefälle, Richtungsänderungen, also das Schwingen vielen Läufern Schwierigkeiten bereitet. Zum Bogen fahren muß der ganze Schuh mit dem Ski verbunden sein. Mit der Zehenhalterung der Mausfallenbindung ist nur ein sicheres steigen und abfahren in gerader Richtung möglich. Schwingversuche mit einer Zehenbindung werden auch einem Könner kpum befriedigen, den ein jeder gute-" Schwung verlangt einen Fersenschub, der wiederum nur möglich ist, wenn die ganze Schuhsohle mit dom Ski einigermaßen fest verbunden ist.
741820t. „.
KURT GEORG ANSELSTÄTTER e5 Nürnberg
EICHSTÄTTER PLATZ IO RUI- 0911/837573
Hier hilft nun der
"Fersenhalter für Langlaufski".
Kommt eine längere Geländeneigung, so braucht sich der Läufer nur zu bücken und den Spannhebel (B) nach oben ziehen. Hier rastet er von selbst, durch Federdruck in eine Raste ein und schiebt den Niederhalter (1C) über die Absatzkante und hält damit den Schuh mit seiner ganzen Sohle auf dem Ski fest. Für die Länge der Abfahrt\ kann nun bei einger*tetem -?ersenhalter die Abfahrt mit bekannter Abfahrttechnik durchgeführt werden. Die Freude am Skilauf bleibt also erhalten.
Auf ebener Strecke wird der Spannhebel (b) wieder kurz nach oben gezogen und nach hinten in die 2. oder 3· Einrastung gedrückt und die Schuhferse ist wieder frei für den Langlaufschritt. Für das Bergaufsteigen ist die Fersenfreiheit, wie bekannt, sowieso absolute Voraussetzung.
Im Zuge der Entsicklung des Skiwanderns, sind heute schon Spezialwanderski (Schuppenski) entwickelt, die aber alle in Oirösse und Gewicht dem Langlaufski ähnlich sind. Von der langjährig bewährtenLanglaufbindung aber wird man nicht abgehen, sodaß der Fersenhalter (wie nachfolgend besehrieben) auch in weiterer Zukunft notwendig sein wird.
Gebrauchsmusterschutzanspruch auf Blatt 3·

Claims (3)

KURT GEORG ANSELSTÄTTER ' 85 NÜRNBERG EICHSTÄTTER PLATZ IO RUF 0911(637973 Gebrauchsmusterschutz für einen Fersenhalter für Langlaufski
1.) Die Grundplatte des Fersenhalters (Teil A) besteht aus
Aluminiumlegierung (Pressteil) und hat an seinem senkrechten Schenkel eine Radiusform, an welcher 3 Rundnuten im Abstand von jeweils k5° eingefräöt sind.
2.) Auf dieser Grundplatte sitzt an einem Drehpunkt gelagert der Rasthebel (Teil B). Der Rasthebel ist aus Stahl (C 15} und nimmt in einer Hohlbohrung den Einrastbolzen (Teil D ) und die Druckfeder (Teil G) auf
3.) Der Absatzniederhalter (Teil C) ist aus Aluminiumlegierung
(Pressteil, der Schuhform angepasst), kann mit einem Gewinde auf die jeweilige Absatzhöhe eingestellt und mit der Feststellringmutter (Teil F) und mit dem Konterring (Teil K) fixiert werden.
k.) Mit der Druckeinstellmutter (Teil E, aus Aluminium oder Stahl) kann der Druck auf den Niederhalter individuell für jeden Skiläufer so eingestellt werden, dass bei übernormaler Belastung, wie bei Frontalstürzen, der Einrastbolzen (Teil D) zurückgedrückt, der Fersenhalter aufgeht und der Fuss frei wird.
5») Die Handhabung des Gerätes ist denkbar einfach,Mit einem
Ringgriff (Teil L) wird der Einrastbolzen (Teil D) aus der mittleren Rastnute gezogen, nach oben geschwenkt und der Rastbolzen in die obere Nute einrasten lassen.
Die untere Nute 90° dient vcrallem zum Skitransport, da hierbei das ganze Gerät flach auf dem Ski aufliegt.
DE19747418206 1974-05-25 1974-05-25 Fersenhalter fuer langlaufski Expired DE7418206U (de)

Priority Applications (1)

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DE19747418206 DE7418206U (de) 1974-05-25 1974-05-25 Fersenhalter fuer langlaufski

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DE19747418206 DE7418206U (de) 1974-05-25 1974-05-25 Fersenhalter fuer langlaufski

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Publication Number Publication Date
DE7418206U true DE7418206U (de) 1974-09-26

Family

ID=6645151

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19747418206 Expired DE7418206U (de) 1974-05-25 1974-05-25 Fersenhalter fuer langlaufski

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DE (1) DE7418206U (de)

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