DE7415185U - Behälter mit Abreiß Verschluß, insbesondere für Lebensmittel - Google Patents
Behälter mit Abreiß Verschluß, insbesondere für LebensmittelInfo
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Description
PIBERPLAST DI PRATELLI BERGAGLIO S.n.c.
Via Liguria 22, Yoghera (Pavia)
Italien
Italien
Behälter mit Abreißverschluß, insbesondere für Lebensmittel^
Die Erfindung bezieht sich auf Behälter mit Abreißverschluß, die insbesondere zur Aufbewahrung von Lebensmittelprodukten,
beispielsweise von Kaffee in pulverisierter oder in körniger Form bestimmt sind.
Die bisher hierzu verwendeten Behälter bestehen im allgemeinen aus Metall. Sie haben den Nachteil, daß beim
ersten öffnen Verlet7.ungsgefahr für ßände besteht. Ausserdem
benötigen sie einen Hilfsdeckel zum Wiederverschließen, damit das Aroma des Inhalts nicht beeinträchtigt
wird.
Behälter aus Plastikmaterial haben bisher auf diesem Gebiet keine Anwendung finden können, da sie für Gase,
Dämpfe, Öle und Duftstoffe durchlässig sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter aus Plastikmaterial zu schaffen, der diese Nachteile nicht
aufweist. Ausgehend von einem Behälter mit einem aus einem im wesentlichen röhrenförmigen Wandteil und einem einstückig
mit diesem verbundenen Bodenteil gebildeten becherförmigen Hohlkörper sowie mit einem auf dessen offene Seite aufsetzbaren
Deckel wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Deckel aus einer transversalen Wandung, einer mit geringer
Kraft in das genannte röhrenförmige Wandteil des becherform
1 gen Hohlkörpers einsetzbaren ringförmigen Wandung
und einem koaxial zu dieser und mit ihr über eine obere
radiale Erweiterung verbundenen äußeren Band gebildet ist, daß dieses Band ein durch Abreißen entfernbares eine
Garantieversiegelung darstellendes Unterteil besitzt, welches einem außen an dem Hohlkörper angebrachten ringförmigen
Vorsprung mit sägezahnartigem Profil derart angepaßt ist., daß in der Schließposition eine Schnappverbindung
mit diesem besteht, durch die der Deckel mit dem Hohlkörper verriegelt ist, so daß der Deckel nur nach
dem Entfernen des unteren abreißbaren Teiles des Bandes abhebbar ist und daß der Deckel und der Hohlkörper innen
mit einer den Behälter gegen Gas, Dämpfe, Flüssigkeiten, Fette und dergleichen abdichtenden Lackierung versehen
sind.
Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der in
den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele·
Fig. 1 zeigt in schematischer Seiten'tssicht in teilweise
geschnittener Darstellung einen erfindungsgemäßen Behälter in geschlossenem Zustand.
Fig. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Axialschnitt des oberen Teiles des Behälters.
Fig. 3» die Fig. 2 analog ist, zeigt den Behälter in geöffnetem Zustand.
Fig. 4 zeigt in teilweise geschnittener Seitenansicht einen Behälter, der einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung entspricht.
Fig. 5 zeigt in Aufsicht eine Einzelheit des Behälters nach Fig. 4.
eine Einzelheit. Die Schnittlinie verläuft längs der Linie VI-VI von Fig. 4.
Der erfindungsgemäße Behälter umfaßt einen Hohlkörper 1, der im wesentlichen becherförmige Gestalt hat, und einen
mit diesem zusammenwirkenden Deckel 6. Beide Teile sind vollständig aus Plastikmaterial, z.B. aus normalem Polystyrol,
stoßfestea Polystyrol, Polyäthylen, Polypopylen oder dergleichen hergestellt.
Der Hohlkörper 1 besteht aus einem äußeren röhrenförmigen Wandteil 2, das im wesentlichen zylindrische Gestalt
hat, sowie aus einem Bodenteil 3» das einstückig mit dem Wandteil ausgebildet ist.
Bei dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel
besitzt der Körper 1 - wie erwähnt - zylindrische Gestalt mit kreisförmigem Querschnitt. Der untere Boden
befindet sich in einem gewissen Abstand von dem unteren Endbereich des äußeren Wandteiles 2, das auf diese Weiae
einen unter den Boden 3 herausragenden Rand 2a bildet.
In seinem oberen Endbereich besitzt das zylindrische Wandteil 2 des Hohlkörpers 1 außen einen durchlaufenden ringförmigen
Vorsprung 4 mit sägezahnföraigem Querschnitt,
der nach oben durch eine geneigte Fläche 4a und nach unten durch eine transversal verlaufende ebene Fläche 4b
begrenzt ist. Unterhalb des profilierten Voraprungs 4 und im Abstand von dessen unterer Begrenzungsfläche ist
ein weiterer durchlaufender ringförmiger Vorsprung 5 angeordnet.
Der Hohlkörper 1 des Behälters wird oben durch einen Dekkel
6 geschlossen, der eine transversal verlaufende untere Wandung 7, und eine einstückig mit ihm ausgebildete
nach oben ragende ringförmige Wandung 8 aufweist, die mit geringer Kraft in das Innere des röhrenförmigen Wandteiles
2 des Hohlkörpers 1 in dessen oberen Bereich einsetzbar ist.
Mit der röhrenförmigen Wandung 8 des Deckels 6 ist Über
einen durchlaufenden radial nach außen weisenden Vor-
sprung 9 ein äußeres zur Wandung θ koaxiales und im Abstand von ihr verlaufendes periphere» Band 10 verbunden.
Dieses Band besteht im wesentlichen aus zwei aneinander angrenzenden Teilen 10a und 10b, die miteinander über
einen Bereich verringerter Materialstärke 11
verbunden sind. Dieser Bereich geringer Materialstärke bildet eine Bruchlinie zwischen den beiden Teilen und erlaubt
die Entfernung des unteren Teiles 10b durch Abreissen. Der untere Teile 10b stellt auf diese Weise ein entfernbares
Garantiesiegel dar. Er ist mit einer als Handhabe dienenden Zunge 12 versehen.
Die beiden Teile 10a und 10b des äußeren Bandes 10 des Deckels 6 sind so gestaltet, daß sie ein Einschnappen
des Bandes auf dam oberen profilierten Vorsprung 4 des Hohlkörpers 1 ermöglichen. Auf diese Weise ist gewährleistet,
daß der Deckel ohne Zerstörung und Entfernung des unteren Teiles 10b des Bandes 10 nicht abgehoben
werden kann.
Der zweite ringförmige Vorsprung 5 des Körpers 1 ist so angeordnet, daß er das untere Ende des Bandes 10 des
Deckels berührt und verhindert dadurch, daß das Band mit den Fingern oder unter Verwendung spitzer Werkzeuge
ohne Zerstörung des Garantiesiegels abgehoben werden kann.
Wenn der Behälter durch Abreißen des unteren Teiles 10b des Bandes zum ersten mal geöffnet wurde (Fig. 3), kann
der Deckel wieder auf den Körper 1 des Behälters aufgesetzt werden, da die ringförmige Wandung 8 und der verbleibende
Teil 10a des Bandes 10 den oberen Rand des Körpers 1 von innen und von außen kraftschlüssig umfassen.
Der Deckel besitzt einen oberen Rand 13» der nach oben und nach innen geneigt ist und der als Handhabe für das
öffnen des Deckels dient. Infolge seiner nach oben vor-
stehenden Gestalt erlaubt dieser Rand 13 das Aufeinander« stapeln mehrerer Behälter, In^dem er eine Zentrierbasis
für den unteren vorspringenden Rand 2a des darüber befindlichen Behälters bildet.
Die vorstehend beschriebene Gestaltung des Deckels bringt den Vorteil mit sich, daß dieser zum dichten Verschließen
des Behälters wieder verwendet werden kann. Es ist also nicht notwendig, geeignete Hilfsdeckel zu verwenden, wie
diese bei Behältern mit einem Metallverschluß erforderlich sind, der beim ersten öffnen abgerissen wird.
Um den Behälter ftir Gase, Flüssigkeiten, öle, Duftstoffe ί
und dergleichen undurchlässig zu machen, werden die inneren Oberflächen des Körpers 1 und des Deckels 6 mit einer
geeigneten gasdichten Lackierung versehen. Auf diese Wei- . se ist vermieden, daß der unangenehme Geruch des Plastikmaterials,
aus dem der Behälter gebildet ist, das Aroma v des in dem Behälter aufbewahrten Produktes beeinträc^h- :
tigt. Gleichzeitig ist vermieden, daß dieses Aroma nach j außen dringt und sich verliert. Die Schutzschicht, die
aus der im Inneren des Behälters angebrachten Lackierung !
besteht, ist praktisch unzerstörbar, da sie keinen Ab- , : rieb durch die Berührung mit außerhalb des Behälters be- '.
findlichen Gegenständen ausgesetzt ist. Für die undurch- ■ lässige Lackierung dient vorzugsweise ein Lack auf der Ba- [
sis eines Copolymerisats von Vinylidenacrylnitrilchlorid, [
wie beispielsweise das von der Firma Dow Chemical Corp. I unter dem Namen "SARAN11 in den Handel gebrachte Produkt. ι
Das genannte Copolymerisat wird in Diaceton gelöst. Der Lösung wird als Verdünnungsmittel "Metyl-2ellöser"(Äthylenglykol-Monomethylather)zugefUgt.
In den Fig. 4 bis 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Dieser Behälter besitzt einen
Grundkörper 1' mit quadratischer oder rechteckiger Basis,
dessen Kanten abgerundet sind, und einen Deckel 61, der
auf die obere Seite des Grundkörpers In ähnlicher Welse
aufsetzbar ist, wie dies bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel
beschrieben wurde. Der Deckel besitzt einen ringförmigen Teil 8, der ins Innere des Behälters einsetzbar
ist, sowie ein äußeres Band 10', das aus zwei aneinandergrenzenden
Teilen 10·a und 10'b gebildet ist, die
miteinander Über eine Schwächungszone verbunden sind.Diese
erlaubt das Abreißen des unteren Teiles. Letzteres ist wie bei dem vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiel mit
einer als Handhabe dienenden Zunge 12' versehen, die das Abreißen erleichtert. An der Basis des röhrenförmigen Teiles
β geht der Deckel 6' in einen ebenen Bereich 7' von
geringer Breite über, der seinerseits mit einem sich nach oben verjüngenden Bereich 14 verbunden ist, welcher eine
transversale Abschlußwand 15 trägt. Diese befindet sich in einer in bezug auf den Behälterrand erhöhten Position,
wodurch das nutzbare innere Fassungsvermögen des Behälters bei geschlossenem Deckel vergrößert wird.
Zur Verstärkung dos Deckels ist der verjüngte Teil 14 über
radiale Rippen 16 mit de* peripheren röhrenförmigen Teil 8
verbunden.
Auch bei diesem Behälter sind die inneren Oberflächen des Körpers 1' und des Deckels 6' mit demselben undurchlässigen
Lack versehen, der oben näher beschrieben wurde.
Claims (5)
1. Behälter aus Plastikmaterial, insbesondere für Lebensmittelprodukte»
mit einem aus einem röhrenförmigen Wandteil und einem einstückig mit diesem ausgebildeten
Bodenteil gebildeten becherförmigen Hohlkörper sowie mit einem auf dessen offene Seite aufsetzbaren Deckel,
dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (6, 61)
aus einer transversalen Wandung (7, 15), einer mit geringer Kraft in das genannte röhrenförmige Wandteil
(2, 2') des becherförmigen Hohlkörpers (1, 1') einsetzbaren
ringförmigen Wandung (8) und einem koaxial zu dieser und mit ihr über eine obere radiale Erweiterung
(9) verbundenen äußeren Band (10, 10') gebildet ist, daß dieses Band (10, 10') ein durch Abreissen
entfernbares eine Garantieversiegelung darstellendes Unterteil (10b, 10fb) besitzt, welches einem aussen
an dem Hohlkörper (1, 11) angebrachten ringförmigen
Vorsprung (4) mit sägezahnartigem Profil derart angepaßt ist, daß in der Schließposition eine Schnappverbindung
mit diesem besteht, durch die der Deckel (6, 6·) mit dem Hohlkörper (1, 1') verriegelt ist, so
daß der Deckel (6, 6·) nur nach dem Entfernen des unteren abreißbaren Teiles (10b, 10*b) des Bandes (10,
10') abhebbar ist und daß der Deckel (6, 6') und der
Hohlkörper (1, V) innen mit einer den Behälter gegen Gas, Dämpfe, Flüssigkeiten, Fette und dergleichen abdichtenden
Lackierung versehen sind.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (1, 1') außen mit einem weiteren
durchgehenden ringförmigen Vorsprung (5 ) versehen ist, der unterhalb des genannten VorSprungs (A) mit sägezahnförmigem
Profil und im Abstand von diesem angeordnet ist und durch den das Abheben des mit dem Deckel
verbundenen als Garantiesiegel dienenden Bandes (10, 101) verhindert ist.
741518SU.8.74
-ν:
3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die transversale Wandung (7) des Deckels an
der Basis der ringförmigen Wandung (8) liegt und daß die letztere an ihrem oberen Ende eine nach innen ragende
ringförmige als Handhabe zum Abheben dos Deckels dienende Lippe (13) trägt, die eine verjüngte Basis
für das Aufeinanderstapeln mehrerer Behälter bildet.
4. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (61) an der Basis der peripheren
ringförmigen Wandung (8) in einen Bereich (7f) in Form
einee ebenen Bandes übergeht, mit dem ein sich nach oben verjüngender Teil (14) verbunden ist, der oben
durch eine über den Behälterrand (13) ragende transversale Wandung abgeschlossen ist, die bei geschlossenem
Behälter eine Vergrößerung des nutzbaren Volumens erlaubt und daß der sich verjüngende Teil (14) mit der
ringförmigen Wandung (8) durch radial verlaufende Verstärkungsrippen (16) verblonden ist.
5. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der als Anstrichmittel für die inneren Oberflächen des Hohlkörpers und des Deckels dienende Lack
aus einer Copolymer!sat-Lösung sowohl von Vinylidenchlorid
als auch von Acrylnitril in Diaceton besteht.
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DE7415185U Expired DE7415185U (de) | 1973-05-15 | Behälter mit Abreiß Verschluß, insbesondere für Lebensmittel |
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