DE7411233U1 - Vorrichtung zum Erfassen der Lungenperfusion - Google Patents
Vorrichtung zum Erfassen der LungenperfusionInfo
- Publication number
- DE7411233U1 DE7411233U1 DE19747411233 DE7411233U DE7411233U1 DE 7411233 U1 DE7411233 U1 DE 7411233U1 DE 19747411233 DE19747411233 DE 19747411233 DE 7411233 U DE7411233 U DE 7411233U DE 7411233 U1 DE7411233 U1 DE 7411233U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cabin
- pressure
- reference pressure
- npo
- pressure vessel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 210000004072 Lung Anatomy 0.000 title claims description 6
- 230000029058 respiratory gaseous exchange Effects 0.000 claims description 26
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 5
- 230000003434 inspiratory Effects 0.000 claims description 4
- NIJJYAXOARWZEE-UHFFFAOYSA-N Depacane Chemical compound CCCC(C(O)=O)CCC NIJJYAXOARWZEE-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 2
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims 1
- 210000004369 Blood Anatomy 0.000 description 7
- 239000008280 blood Substances 0.000 description 7
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 3
- 230000036760 body temperature Effects 0.000 description 2
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 2
- 230000000241 respiratory Effects 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Chemical compound O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 210000001736 Capillaries Anatomy 0.000 description 1
- 210000001331 Nose Anatomy 0.000 description 1
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000000747 cardiac effect Effects 0.000 description 1
- 230000000875 corresponding Effects 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 101700047916 dos-1 Proteins 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 235000013372 meat Nutrition 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 230000002685 pulmonary Effects 0.000 description 1
- 238000010792 warming Methods 0.000 description 1
Description
•·Γ"*
Siemens Aktiengesellschaft Erlangen, 28. März 1974
Henkestraße 127
VPA 74/5055 Kue/Kal
Vorrichtung zum Erfassen der Lungenperfusion
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Erfassen der Lungenperfusion, mit einer Ganzkörperplethysmographen-Kabine,
in der ein Proband durch ein Atemrohr Kabinenluft und zeitweise ein NpO-Gemisch aus einem Gasbehälter atmet,
wobei dem Atemrohr wenigstens Mittel zum Erfassen des Atemstromes im Atemrohr sowie ein NpO-Messer und der Kabine ein
Druckmesser zum Messen des Kabinendruckes gegen einen Referenzdruck sowie Mittel zum Kompensieren von aufgrund Wärmeeffekten
erzeugten Kabinenschwankungen zugeordnet sind.
Läßt man eine Versuchsperson in einer gasdichten Plethysmographen-Kabine
ein N„O-Gemisch inhalieren, so wird durch die
NpO-Aufnähme im Blut die Gesamtzahl der Gasmoleküle in diesem
Raum kleiner, wodurch der Drjck in der Kabine absinkt. Die Auf-
7411233 25.01.79
• at
nähme des Gases ist abhängig von der N?O-Spannung in den
Alveolen und dem Löslichkeitsfaktor von NpO im Blut. Er beträgt
0,47, d.h. 100 ml Blut können 47 ml N2O aufnehmen. In
Anlehnung an das Fick'sche Prinzip ist die Menge des in die Blutbahn eingetretenen Gases proportional der Blutmenge, die
in der Zeiteinheit durch die Lungenkapillaren strömt. Mit dieser Methode kann deshalb die Lungenperfusion nach der Beziehung
VNo0
V = 2 . κ
V = 2 . κ
S λΝ20 * FA (N2O)
bestimmt werden, wobei
V die Lungenperfusion in (ml/sec) oder (ml/min.), λ· N0O = o,47 den N0O - Löslichkeitsfaktor im Blut,
FÄ /„ q\ die alveoläre NpO-Konzentration in (
K einen Korrekturfaktor für die Druckdifferenz P1
Vk -
zwischen Kabinendruck und Referenzdruck (K = -
Vk mit V, = Kabinenvolumen und V = Körpervolumen der
Versuchsperson) und V„ 0 die NpO-Aufnahme in(ml/sec.)
bedeuten.
Die alveoläre N2O - Konzentration FA/N qn läßt sich hierbei
durch den in Volumenprozenten geeichenten NpO-Messer erfassen.
Vn, ο ergibt sich Hingegen graphisch aus dem gemessenen und z.B.
mittels Tintenstrahlschreiber od.dgl. aufgezeichneten Druckverlauf
P. durch Ermittlung der Differenz der Steilheiten der Kammerdruckkurven während der Exspirationsph&sen ohne NO-Atmung
und mit NpO -Atmung.
7411233 25.01.79
Hierbei ergibt sich jedoch das Problem, daß jeweils während der Inspirationsphase das eingeatmete Gasvolumen sich von Kabinentemperatur
auf Körpertemperatur erwärmt und zusätzlich noch mit Wasserdampf aufsättigt. Durch diese Erwärmung und
Anfeuchtung vergrößert sich das inspirierte Gasvolumen und bewirkt einen Kabinendruckanstieg. Dieser Druckanstieg wiederum
verschiebt den Druckverlauf P. auch in den exspiratorischen Phasen, so daß sich fehlerhafte Steilheitsverläufe und demnach
bei deren Auswertung auch fehlerhafte Vn n -Werte ergeben. |
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil mit geringstem technischen Aufwand zu beseitigen, d-.h. eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art anzugeben, bei der dafür gesorgt ist, daß ein Druckanstieg in der Kabine aus den obengenannten Gründen
während der Inspirationsphasen nicht auftreten kann. Geringster technischer Aufwand bedeutet dabei, daß das angestrebte
Ziel ohne Zuhilfenahme z.B. eines zusätzlichen Atembeutels mit angewärmter Luft od.dgl. (z.B. deutsches Gebrauchsmuster
1 983 650) erreicht wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Kompensationsmittel
ein Druckausgleichsystem vorhanden ist, welches durch den Atemstrom im Atemrohr gesteuert ist in der Wei^
se, daß es jeweils für die Dauer der inspiratorischen Phase
den Kabinendruck auf den Referenzdruckwert setzt.
Bei der Vorrichtung nach der Erfindung wird durch Angleichung des Kabinendruckes an den Referenzdruck jeweils während der
Inspirationsphasen ein Druckanstieg in der Kabine verhindert. Somit können sich auch keine fehlerhaften Steilheitsverläufe
in den Exspirationsphasen und damit bei der Steilheitsauswertung keine fehlerhaften V„ «-Werte ergeben.
7411233 25.01.79
Weitere- Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles
anhand der Zeichnung in "Verbindung mit den Unteransprüchen. ·
Es zeigen: ' I
Fig. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung im Prinzipaufbau,
Fig. 2 Diagramme von mit der Vorrichtung nach der Fig. 1
gewonnenen Meßkurven zur Erläuterung deren Funktionsweise.
Die Fig. 1 zeigt schematisch eine Kabine 1 eines Ganzkörperplethysmographen,
in deren Innenraum ein Atemrohr 2 mit einem Mundanschluß ~5, einem Shutter 4 (z.B. elektromagnetisch betätigte
Absperrvorrichtung gemäß DOS 1 566 I65) sowie einem
Strömungswiderstand 5j vorzugsweise Fleisch'sehe Düse, angeordnet
ist. Am Atemrohr 2 ist ferner zwischen Absperrvorrichtung 4 sowie Strömungswiderstand 5 über ein Saugventil 6 ein
Atembeutel 7 angeschaltet, der ein Gemisch aus ca. 79 $N>0 und
21 % O2 aufweist.
In der Kabine 1 befindet sich ferner ein Vergleichsgefäß 8
für einen vorgebbaren Referenzdruck. Mit 9 und 10 sind zwei Druckabnahmestutzen bezeichnet, die zur Abnahme des Kammerdruckes
in der Plethysmographen-Kabine 1 gegen den Referenzdruck
im Vergleichsgefäß 8 dienen. Zur Erfassung der Druckdifferenz P1 dient ein Differenzdruckmanometer 11, das den
gemessen Differenzdruck P. als entsprechendes elektrisches Signal nach Verstärkung in einem Verstärker 12 und gegebenenfalls
nach Korrektur in einem Korrekturrechn^r I5 einem mehrspurigen
Tintenstrahlschreiber 26 zur Aufzeichnung zuleitet. Der Korrekturrechner 13 dient zur rechnerischen Korrektur des
7411233 25.01.79
Drucksignals im Hinblick auf die sich durch Temperatur- und
Feuchtigkeitsunterschiede zwischen der ein- und ausgeatmet--*1"1-Luft
ergebenden Signalunterschiede. Ein Korrekturreeimer dieser
Art ist beispielsweise durch die deutsche Patentschrift
1 566 160 vorbekannt.
In der Wandung des Vergleichsgefäßes 8 im Innern der Kabine 1
sowie in der Wandung der Kabine 1 ist ferner je ein Magnetventil l4 bzw. 15 vorgesehen. Diese beiden Ventile werden in
Abhängigkeit von einem elektrischen Signal, das die Atemströmung im Atemrohr 2 bei Durchatmung wiedergibt, in der Weise
gesteuert, daß jeweils während der Inspirationsphase beide Ventile ΙΛ und I5 gleichzeitig offen und nur während der Exspirationsphase
jeweils geschlossen sind. Das Atemstromsignal wird dabei in üblicher Weise durch Abnahme des Differenzdrukkes
über dem Strömungswiderstand 5 mittels der Druckleitungen sowie Umwandlung des Differenzdruckes -Δ ρ in ein elektrisches
Signal mittels eines Differenzdruckmanometers 17 j welches als
mechanisch-elektrischer Druckwandler arbeitet, gewonnen. Dac
so gewonnene elektrische Drucksignal, daß der Strömung im Atemrohr 2 proportional ist, wird nach Verstärkung in einem
Verstärker l8 sowie Einweggleichrichtung in einem Gleichrichter 19 (es wird nur die negative, d.h. die exspiratorische,
Halbwelle des Atemsignals erfaßt) einem Ventilsteuerglied 20 zugeleitet, das die Ventile Ik, I5 während der Zeitdauer des
Auftretens der negativen Halbweile schließt und während der
Signalnullzeiten öffnet. Über eine Absaugleitung 21 (mit Rückführleitung
21') ist ferner am Atemrohr 2 ein NpO-Messer 22
(Infrarotabsorptionsmesser) angeschlossen, der bei Einatmung von NpO durch den Patienten aus dem Gasbeutel 7 die im Atemgas
befindliche Menge NO in Volumenprozenten erfaßt und ein
der erfaßten Menge entsprechendes elektrisches Signal EV. Q erzeugt. Mit 23 sind schließlich 3 EKG-Elektroden bezeichnet, die
zur Abnahme des EKG vom Patienten innerhalb der Plethysmographen-Kabine 1 dienen (aus EKG kann über Herzschlagfolge das
7411233 25.01.79
I · t *
► t I
I fill
r it ι
ι it ·
It It
Herzschlagvolumen bzw. Herzrainutenvolumen ermittelt werden).
Die abgenommenen EKG-Signale werden von einem EKG-Verstärker •verstärkt und anschließend dem bereits erwähnten Tintenschreiber
26 zur Aufzeichnung zugeleitet. Entsprechendes gilt auch für das verstärkte Atemstromsignal, dessen exspiratorische
Volumenanteile-nach Aufintegrierung (V ) in einem Integrator
25 dem Tintenstrahlschreiber zur Aufzeichnung zugeleitet werden. Das Ausgangssignal des NpO-Messers 22 wird ebenso
einerseits auf dem Tintenstrahlschreiber 26 sowie andererseits im vergrößerten Maßstab auf einem X-Y-Schreiber 27 registriert.
Die Punktionsweise der Vorrichtung nach der Fig. 1 ergibt sich damit wie folgt:
Vor Beginn der Messung nimmt der Patient in der Kabine 1 Platz,
wo ihm die EKG-Elektroden 23 angelegt werden. Nach Schließen
der Kabinentür atmet er zunächst ca. drei Minuten bei geöffneten Ventilen 14 und 15j ohne an'das Mundstück 3 des Atemrohres
2 angeschlossen zu sein. Danach wird er aufgefordert,
sich an das Mundstück 3 anzuschließen, eine Nasenklemme aufzuschieben und möglichst gleichmäßig nach einem vorgegebenen Takt
zu atmen. Der Kammerdruck wird fortlaufend gegen den Referenzdruck im Vergleichsgefäß 8 gemessen und das gemessene Signal P.
vom Tintenschreiber 26 registriert (sh. Kurvenverlauf P, in Abhängigkeit von der Zeit t in Fig. 2). Der Kammerdruck P^
ist, wie bei der Plethysmographie üblich, direkt in Volumen (ml) geeicht.
Da der Patient keine vorgewärmte Kabinenluft atmet, wird das Inspirationsgas bei der Inspiration von Kabinentemperatur auf
Körpertemperatur erwärmt und zu 100 % mit Wasserdampf gesättigt. Durch diese Erwärmung und Anfeuchtung vergrößert sich das inspirierte
Gasvolumen und würde nun bei vollständig abgeschlossener Kabine 1 in der Kabine einen Druckausstieg bewirken. Da
jedoch mit Beginn der Inspirationsphase die Ventile 14 und 15
7411233 25.01.79
■ · · · t ι · · ι ι « V
· I till Il ■ S ' '
1111 l( lit /
I Il t · I '
ti litt
I I I . ' ι t
ti ti t ' ' . , a
geöffnet werden und während der gesamten Inspirationsphase offen bleiben, werden Kabinendruck und Druck im Vergleichsgefäß
8 dem Umgebungsdruck angeglichen, d.h. der Druck P. auf Null gestellt. Bei der Exspiration tritt hingegen der umgekehrte
Fall ein. Die Exspirationsluft kühlt sich am Atemrohr wieder ab und verkleinert hierdurch ihr Volumen, so daß sich
ein Kammerdruckabfall ergibt. Da während der Exspirationsphase beide Ventile 14 und 15 geschlossen sind, wird also exspiratorisch
immer ein bestimmter Kammerdruckabfall registriert.
Nach etwa zehn Atemzügen der beschriebenen Art beginnt die eigentliche NpO-Messung. Hierzu wird am Ende der Exspiration
die Absperrvorrichtung 4 geschlossen, so daß der Patient zwangsläufig über das Ansaugventil 6 (Inspirationsventil)
das NpO-Gemisch aus dem Gasbeutel 7 einatmet. Bei der nun
folgenden Exspiration ergibt sich ein zusätzlicher Volumenverlust durch die NpO-Aufnähme im Blut. Der Kammerdruck P^.
wird also noch stärker abfallen als bei den vorangegangenen Atemzügen. Aus der Differenz der Steilheiten (z.B. 27 bzw.
gemäß Fig. 2) der Kammerdruckkurven während der Exspirationsphasen
ohne NpO-Atmung und mit NpO-Atmung läßt sich die NpO-Aufnahme
des Blutes graphisch bestimmen. Als graphische Auswertehilfe dient dabei eine Zeitskala 29, die einen bestimmten
Zeittakt, z.B. Sekundentakt, für die Kurvenaufzeichnung
wiedergibt.
7411233 25.01.79
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Erfassen der Lungenperfusion, mit
einer Ganzkörperplethysmographen-Kabine, in der ein Proband durch ein Atemrohr Kabinenluft und zeitweise
ein NpO-Gemisch aus einem Gasbehälter atmet, wobei dem Atemrohr Mittel zum Erfassen des Atemstromes im Atemrohr
sowie ein NpO-Messer und der Kabine ein Druckmesser zum Messen des Kabinendruckes gegen· einen Referenzdruck
sowie Mittel zum Kompensieren von aufgrund Wärmeeffekten erzeugten Kabinendruckschwankungen zugeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Trennwand zwischen Kabine (1) und Referenzdruckgefäß
(8) ein Ventil (14) angeordnet ist zur Herstellung einer Druckausgleichsverbindung zwischen Kabine
(1) und Referenzdruckgefäß (8) während der Dauer der inspiratorischen Phase und zur Unterbrechung der
Verbindung für die Dauer des exspiratorisehen Phase.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Referenzdruckgefäß
innerhalb der Kabine angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
zwei Ventile (14, 15) vorhanden sind, von denen das erste Ventil (14) am Referenzdruckgefäß (8) angeordnet
ist und im geöffneten Zustand das Referenzdruckgefäß (8) mit der Kabine (1) verbindet, und das zweite
Ventil (15) an der Kabine (1) angebracht ist und im geöffneten Zustand das Kabineninnere mit Außenluft
verbindet.
Kue 5 Kof / 20.10,1978
7411233 25.01.79
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7411233U1 true DE7411233U1 (de) | 1979-01-25 |
Family
ID=
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE60033471T2 (de) | Verfahren zur messung der funktionellen residualkapazität | |
DE69936767T2 (de) | Patientenmonitor | |
DE69018271T2 (de) | Gerät zur untersuchung der lungenfunktion eines patienten. | |
Agrawal | Specific airway conductance in guinea pigs: normal values and histamine induced fall | |
DE4439080B4 (de) | Ganzkörper-Plethysmograph | |
DE102007038856A1 (de) | Nicht-Invasive Bestimmung des vom Herzen geförderten Blutvolumens, des Gasaustausches und der Gaskonzentration des arteriellen Blutes | |
DE2610578B2 (de) | Verfahren und Anordnung zur Bestimmung des Atemalkoholgehaltes | |
DE3612541A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur durchfuehrung von xenon-inhalationsuntersuchungen | |
DE112014007299T5 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Messung von Atemweg-Widerstand und Lungennachgiebigkeit | |
DE3529367A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur lungenfunktionsanalyse | |
EP2927679A1 (de) | Gerät für die messung und analyse des multiple-breath-stickstoff-auswaschverfahrens | |
DE69525923T2 (de) | Beatmungsgerät/Narkosesystem | |
EP1237478A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur atemzugsaufgelösten bestimmung des partialdrucks einer gaskomponente in der ausatemluft eines patienten | |
DE10046465B4 (de) | Verwendung von Fluorpropan als Spurengas zur Bestimmung der funktionellen Lungenresidualkapazität | |
DE2428352C3 (de) | Anordnung zur Bestimmung der Alkoholkonzentration des Bluts durch Messung der Alkoholkonzentration der Atemluft | |
DE2208524A1 (de) | Vorrichtung zur Bestimmung des Atem-Luftweg-Widerstandes | |
EP0742693A1 (de) | Bestimmung des individuellen anaeroben schwellwertes | |
DE2415537C3 (de) | Vorrichtung zum Erfassen der Lungenperfusion | |
WO2021009215A1 (de) | Verfahren zur ermittlung einer funktionalen restkapazität einer patientenlunge und beatmungsvorrichtung zur ausführung des verfahrens | |
DE3706559C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Messung und Überwachung der bei der Narkose einzuhaltenden Parameter | |
DE7411233U1 (de) | Vorrichtung zum Erfassen der Lungenperfusion | |
DE1566160C3 (de) | Kabine für die Ganzkörperplethysmographie | |
DE102007012210B4 (de) | Transportabler Pneumotachograph zur Messung von Bestandteilen des Exspirationsvolumens sowie ein Verfahren hierzu | |
DE1933472B2 (de) | Beatmungs- bzw. Narkosebeatmungsgeraet | |
DE2812447C2 (de) | Druckkonstanter, strömungs(flow)korrigierter Ganzkörperplethysmograph |