DE7344757U - Spindelantrieb von Spinn- oder Zwirnmaschinen - Google Patents
Spindelantrieb von Spinn- oder ZwirnmaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H1/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
- D01H1/14—Details
- D01H1/20—Driving or stopping arrangements
- D01H1/24—Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles
- D01H1/241—Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles driven by belt
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Description
FRIED0 KRUPP GESELLSCHAFT MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG in Essen
Spindelantrieb von Spinn- oder Zwirnmaschinen
Die Erfindung betrifft einen Spindelantrieb von Spxnn-
oder Zwirnmaschinen, die eine Vielzahl gleichzeitig durch einen Tangentialriemen angetriebener, parallel
zueinander angeordneter Spindeln aufweisen, wobei der den Riemenscheiben der einzelnen Spindeln zugeordnete
Umschiingungswinkel des Tangentialriemens durch zwischen
den Spindeln angeordnete Andrückrolle festgelegt ist.
Bei Antrieben, bei welchen Treibriemen tangential an einer Reihe von Riemenscheiben entlanglaufen, treten
bei der Einstellung der Vorspannung des Treibriemens Schwierigkeiten auf. Einerseits darf die Vorspannung
des als Tangentialriemen verwendeten Treibriemens auf der losen Seite einen bestimmten Kleinstwert nicht unterschreiten,
andererseits beträgt die Vorspannung auf der strammen Seite automatisch ein mehrfaches dieses
für die Drehmoment-Übertragung erforderlichen Kleinstwertes.
Die lose Seite des Tangentialriemens befindet sich dabei
- in Bewegungsrichtung des Tangentialriemens gesehen - im Bereich der vorn liegenden Andrückrollen und
Riemenscheiben, die stramme Seite im Bereich der hinten liegenden Andrückrollen und Riemenscheiben. Will man
beispielsweise die im Bereich der strammen Seite des Tangentialriemens
liegenden Spinde3.n bei weiterlaufendem
üV 202/72
J/Pi
J/Pi
Riemen einzeln abbremsen, so können infolge der in diesem Bemch vorhandenen hohen Reibwerte Schäden am Tangentialrieiaen
und an den Riemenscheiben der Spindeln auftreten« Um diese Gefahr auszuschalten, werden häufig Andrückrollen
mit federnder Lagerung verwendet, die so montiert sind, daß die auf den Tangentialriemen wirkende Andruck-Kraft
in allen Bereichen in etwa konstant ist. Da sich die Umschlingung der Riemenspannung selbsttätig anpaßt,
ist das den Erfordernissen entsprechende Antriebsmoment an allen Spindeln in etwa gleich. Bisse Ausführungsform
hat zwar den weiteren Vorteil, daß sich die Drehmomentübertragung auch bei Umkehr des Drehsinns nicht ändert,
führt aber häufig zu Schwingungserscheinungen im Riemen
und damit zu Betriebsstörungen und Schäden an den Lagern der Spindeln und Andrückrollen. Darüberhinaus ist diese
Ausführungsform baulich recht aufwendig, weil jede Andrückrolle
federnd gelagert, gleichzeitig aber exakt geführt sein muß. Dabei müssen sowohl die Federn als die Andrückrollen
genau justiert sein.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Spindelantrieb zu entwickeln, der die oben beschriebenen Nachteile
bekannter Spindelantriebe vermeidet.
Die gestellte Aufgabe wird bei einem Spindelantrieb der eingangs beschriebenen Bauart dadurch gelöst, daß die den Spindein
bezüglich des Tangentialriemens gegenüberliegenden Andrückrollen
in einem oder mehreren nebeneinanderliegenden Ausgleichsarmen gehalten sind, welcher bzw. welche jeweils
um einen Drehpunkt frei drehbar gelagert ist bzw. sind.
Durch diese Anordnung wird ein exakter Ausgleich der durch die Andrückrollen ausgeübten Andrück-Kräfte erreicht, so daß
auch die über die Riemenscheiben der Spindeln übertragenen
73A47S721.3.7*
■t... - 3 -
Drehmomente gleich sind und demzufolge über du gesamten
von den Spindeln eingenommenen Bereich klein gehalten werden können.
Darüberhinaus paßt sich der Ausgleichsarm bzw. passen sich die Ausgleichsarme bei einem Wechsel der Bewegungsrichtung des Tangentialriemens durch Drehung um den jeweils zugehörigen Drehpunkt selbsttätig den geänderten Verhältnissen an.
Bei Verwendung eines Ausgleichsarms bzw. einiger weniger Ausgleichsarme verfügt dieser bzw. diese über ein so großes Trägheitsmoment, daß auch bei extrem hohen Riemengeschwindigkeiten kaum Schwingungen auftreten.
Darüberhinaus paßt sich der Ausgleichsarm bzw. passen sich die Ausgleichsarme bei einem Wechsel der Bewegungsrichtung des Tangentialriemens durch Drehung um den jeweils zugehörigen Drehpunkt selbsttätig den geänderten Verhältnissen an.
Bei Verwendung eines Ausgleichsarms bzw. einiger weniger Ausgleichsarme verfügt dieser bzw. diese über ein so großes Trägheitsmoment, daß auch bei extrem hohen Riemengeschwindigkeiten kaum Schwingungen auftreten.
Zweckmäßigerweise ist jeder Ausgleiciisarm unter Zwischenschaltung
elastischer Ringelemente mit dem Lager verbunden, welches sich an dem zugehörigen Drehpunkt abstützt. Durch
Verwendung beispielsweise von Gummielementen wird eine gewisse
Bewegungsfreiheit der Ausgleichsarme gegenüber dem sie stützenden Drehpunkt sichergestellt.
In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist jeder
Ausgleichsarnj/Üm Bereich seiner Endabschnitte mii Gleitelementen
versehen, die sich auf einer parallel zur Drehebene der Ausgleichsarme angeordneten Grundplatte abstützen.
Die Gleitelemente können dabei beispielsweise aus Kunststoffpolatern
bestehen, welche reibungsarm a.uf der zugehörigen Grundplatte gleiten.
Vorzugsweise ist jeder Ausgleichsarm im Bereich des Schwerpunkts der aus dem Ausgleichsarm und den an ihm befestigten
Teilen bestehenden Einheit gelagert.
In Abänderung der eben beschriebenen Ausführungsform können
die Ausgleichsarme über an ihren Endabschni.tten befestigte Führungsstifte - welche in gekrümmte, in der zugehörigen
Grundplatte angeordnete Führungsbahnen eingreifen - gegen eir.3 Verschiebung parallel zur Irehpunktachse gesichert
sein.
In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist der Drehpunkt jedes Ausgleichsarms bezüglich der zugehörigen
Grundplatte höhenverstellbar.
Bei einer mit mehreren Ausgleichsarmen versehenen Ausführung
des Erfindungsgegenstandes sind die zugehörigen Drehounkte zweckmäßigerweise auf einem Tragbalken - der in diesem
Fall als Grundplatte dient - angeordnet, weicher seinerseits um einen Festpunkt drehbar gelagert ist.
Weitere wesentliche Merkmale der Erfindimg werden an Hand
eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Seitenansicht des Spindelantriebs,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles III in Fig. 1 und
Fig. 4 eine Teilansicht des Drehpunktes in Fig. 1, wobei dieser höhenverstellbar ist.
Der die Spindeln 1 über die zugehörigen Riemenscheiben 2 antreibende Tangentialriemen 3 wird über eine Treibscheibe
4 - deren Drehrichtung mit dem Pfeil 5 bezeichnet ist in Bewegung gesetzt. Der zur Übertragung des Antriebsmoments
erforderliche Umschlingungswinkel des Tangentialriemens
wird dabei durch avei der Treibscheibe 4 vorgeschaltete bzw. nachgeschaltete Umlenkrollen 6 und 7 sichergestellt.
Die Treibscheibe 5 sowie die Umlenkrollen 6 und 7 sind ortsfest gelagert. Die Treibscheibe 5 steht mit einer (nicht
dargestellten) Antriebseinrichtung, beispielsweise einem Elektromotor, in Verbindung.
Der TangentialriemEn wird durch zwei an Schwenkarmen 8 gelagerte
Spannrollen 9 vorgespannt. Die Schwenkarme 8 sind dabei über Lagerpunkte 10 mit einer Grundplatte 11 verbunden.
Das freie Ende der Schwenkarme 8 wird über eine vorgespannte Zugfeder 12 gehalten, welche ihrerseits gelenkig an eine
Wand 13 (oder einen Träger) angeschlossen ist.
Den in einer Reihe angeordneten Riemenscheiben 2 der Spindein
1 sind zwei weitere Umlenkrollen 14 und 15 für den Tangentialriemen
3 vor- bzw. nachgeschaltet. Die zur Übertragung des Antriebsmoments erforderliche Umschlingung
der Riemenscheiben 2 durch den Tangentialriemen wird durch Andrückrollen 16 sichergestellt, welche den Riemenscheiben
bezüglich des Tangentialriemens 3 gegenüber liegen. Die Andrückrollen 16 sind an einem Ausgleichsarm 17
drehbar befestigt, welcher seinerseits um einen Drehpunkt gegenüber der Grundplatte 11 frei beweglich ist (Pig. 1).
Im Betriebszustand wird der Ausgleichsann 17 bei der durch, den Pfeil 5 festgelegten Bewegugsrichtung des endlosen
Tangentialriemens 3 eine vom Gleichgewichtszustand abweichen-
de Stellung einnehmen, welche durch den Winkel ·/ gekennzeichnet
ist. Der Ausgleichsann wird sich also iia Bereich der (in Bewegungsrichtung des Tangentialriemens 5 gesehen)
vorderen Riemenscheiben 2 auf diese zu und im Bereich der hinteren Riemenscheiben von diesen weg bewegen, wodruch
ein Ausgleich der durch die Andrüdtrollen erzeugten Andrückkräfte
bewirkt wird» Die außenliegenden Endabschnitte 17*
des Ausgleichs^arme 17 sind mit Kunststoffpolstern 19 versehen,
welche reibungsarm auf der Grundplatte 11 gleiten (Pig. 3).
Der Drehpunkt 18 ist durch eine mit einer Paßfläche versehene Schraube 20 verwirklicht, welche unbeweglich mit der
Grundplatte 11 verbunden ist (Pig. 2). Auf der Paßfläche der Schraube 20 stützt sich eine Lagerbuchse 21 ab, welche unter
Zwischenschaltung elastischer Gummielemente 22 mit einer konzentrischen
Buchse 23 verbunden ist.
Die Buchse 23, die feet mit dem Ausgleichsarm 17 verbunden ist, ist im Bereich des Schwerpunkts der aus dem Ausgleichsarm
und den Andrückrollen 16 gebildeten Einheit angeordnet.
Abweichend von der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform kann der Drehpunkt 18 des Ausgleichsarms in der ortsfesten
Grundplatte 11 höhenverstellbar angeordnet aein (Pig. 4).
In diesem Pail ist die Gewindebohrung für die Schraube
20 in einer Stellplette 23 angeordnet, welohe ihrerseits in einer mit seitlichen Anlageflächen 24 versehenen Aussparung
25 der Grundplatte 11 gehalten ist. Die Stellplatte 23 steht dabei über eine Ringnut 23 * mit dem aheibenförmigen Ende 26!
einer Gewindespindel 26 in Verbindung. Diese ist in einer mit der Grundplatte 11 verbundenen Gewindebuchse 27 gehalten.
Eine ungewollte Verstellung der Gewindespindel 26 in der Gewindebuchse 27 wird durch eine mit dieser verspannte
Sicherungsmutter 28 verhindert. Die Gewindespindel 26 ist an ihrem oberen Ende mit einem Vierkant 26!t versehen,
auf den beispielsweise ein Handrad aufgesetzt werden kann.
Anstelle eines Ausgleichsarms können auch mehrere kurze Ausgleichsarme Verwendung finden, die in ihrem Schwerpunkt
drehbar auf einem Tragbalken gelagert sind. Der Tragbalken, der bei dieser Ausführung gleichzeitig als Grundplatte
dient, ist wiederum im Bereich seines Schwerpunkts über einen gegenüber den Riemenscheiben der Spindeln ortsfesten
Drehpunkt gehalten.
Durch die Beweglichkeit der Ausgleichsarme gegenüber dem Tragbalken ud die Beweglichkeit des Tragbalkens gegenüber
der mit dessen Drehpunkt verbundenen Einrichtung wird eine Vergleichmäßigung der durch die Andrückrollen auf den Tangentialriemen
übertragenen Anpreßkräfte bewirkt.
Claims (5)
1. Spindelantrieb von Spinn- oder Zwirnmaschinen, die eine
Vielzahl gleichzeitig durch ein Tangentialriemen angetriebener, parallel zueinander angeordneter Spindeln aufweisen,
wobei der den Riemenscheiben der einzelnen Spindel zugeordnete Umschlingungswinkel des Tangentialriemens durch zwischen
den Spindeln angeordnete Andrückrollen festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die den Spindeln (1) bezüglich des
Tangentialriemens (3) gegenüberliegenden Andrückrollen (16) in einem oder mehreren Ausgleicharmen (17) gehalten sind,
welcher bzw. welche jeweils ΐΐΐη einen Drehpunkt (18) frei drehbar
gelagert ist bzw. sind.
2. Spindelantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Ausgleichsarm unter Zwischenschaltung elastischer Ringelemente
(22) mit dem Lager verbunden ist, welches sich an dem zugehörigen Drehpunkt (18) abstützt.
3. Spindelantrieb nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Ausgleichsarm im Bereich seiner Endabschnitte (17!) mit Gleitelementen (19) versehen ist, die sich auf einer
parallel zur Drehebene der Ausgleichsarme angeordneten Grundplatte (11) abstützen.
4. Spindelantrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ausgleichsarm
im Bereich des Schwerpunkts der aus dem Ausgleichsarm und den an ihm befestigten Teilen bestehenden Einheit gelagert ist.
-*9
5. Spindelantrieb nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsarme
über an ihren F idabsohnitten befestigte Führungsstifte welche
in gekrümmte, in der zugehörigen Grundplattecngeoränete
Führungsbahnen eingx-eifen - gegen eine Verschiebung
parallel zur Drehpunktachse gesichert sind.
6„ Spindelantrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt jedes Ausgleichsannes bezüglich der zugehörigen Grundplatte
höhenverstellbar ist.
7« Spindelantrieb nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, mit mehreren Ausgleichsarmen, dadurch gekennzeichnet,
daß die zugehörigen Drehpunkte auf einem Tragbalken angeordnet sind, welcher seinerseits um einen Festpunkt
drehbar gelagert ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19737344757 DE7344757U (de) | 1973-12-18 | 1973-12-18 | Spindelantrieb von Spinn- oder Zwirnmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19737344757 DE7344757U (de) | 1973-12-18 | 1973-12-18 | Spindelantrieb von Spinn- oder Zwirnmaschinen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7344757U true DE7344757U (de) | 1974-03-21 |
Family
ID=6641761
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19737344757 Expired DE7344757U (de) | 1973-12-18 | 1973-12-18 | Spindelantrieb von Spinn- oder Zwirnmaschinen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7344757U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0400260A2 (de) * | 1989-06-01 | 1990-12-05 | FRATELLI MARZOLI & C. S.p.A. | Vorrichtung zum Antrieb der Spindeln einer Ringspinnmaschine |
-
1973
- 1973-12-18 DE DE19737344757 patent/DE7344757U/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0400260A2 (de) * | 1989-06-01 | 1990-12-05 | FRATELLI MARZOLI & C. S.p.A. | Vorrichtung zum Antrieb der Spindeln einer Ringspinnmaschine |
EP0400260A3 (de) * | 1989-06-01 | 1991-02-06 | FRATELLI MARZOLI & C. S.p.A. | Vorrichtung zum Antrieb der Spindeln einer Ringspinnmaschine |
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