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DE7329231U - Krawattenhalter - Google Patents

Krawattenhalter

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Publication number
DE7329231U
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Germany
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bracket
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Expired
Application number
DE7329231U
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English (en)
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Individual
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Publication date
Publication of DE7329231U publication Critical patent/DE7329231U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

V/ho e.August 1973
Tehoshua Rigel,
21 Koshe Sharet St., Tel-Aviv, Israel und Eduard Singer,
2i Degäüim Street, Hamat G-an, Israel
Krawattenhalter.
Zum Ausstellen bzw. Auslegen von Krawatten, Halsbinden, Schlipsen oder dergleichen an Gestellen oder Ständern zur Warenauslage ist es üblich, Halter anzuwenden. Derartige Halter bzw. Aufhänger sind im allgemeinen mit einem Haken versehen, um die Halter bzw. Aufhänger am Gestell oder Ständer anzuhängen und weisen desweiteren Mittel auf, um die Krawatten am Halter bzw. Aufhänger während des {Transports oder der Zurschaustellung anzuordnen. Bei den bekannten Krawattenhaltern stellt es .jedoch eine grössere Schwierigkeit dar, dass die Krawatten am Halter nicht zwangsläufig angeschlossen sind, so dass gewährleistet wäre, dass Krawatten bei ^wegung odör Ausstellung nicht vom Halter rutschen oder in betrügerischer Absicht von Ladendieben vom Halter entfernt werden könnten, Die wenigen Versuche, die unternommen worden sind, dieses Problem zu überwinden, bestehen indessen dari'ci die Krawatte is äiner derart verschlungenen Weise anzubinden, so dass die Krawatte von dem interessierceu Käufer nicht auf einfache und \ schnelle Weise entfernt oder weggenommen werden kann und dass des weiteren in manchen Fällen solche Deformationen aufgetre- -| ten sind, die zu Beschädigungen odetf Beeinträchtigungen des
Erscheinungabiides der Krawatte führten.
Die Erfindung sielt darauf hin, einen Krawattenhalter su schaffen, an welchem die Krawatten derart sicher und fest anechliesabar sind, so dass die Krawatten nicht vom Halter rutschen oder weggezogen werden können, jedoch dabei gleichzeitig ein bequemes und leichtes Einlegen und Entfernen der Krawatten ermöglicht ist.
Dies wird gemäss der Erfindung mit einem KräwäO^öunälöör erreicht, der gekennzeichnet ist durch ein Grundteil, welches am oberen Abschnitt eine hakenförmige Ausbildung mit einem Durchlass und am unteren Abschnitt eine rechteckige Oöffnung aufweist, einen die Breite des Qrundteils überspannenden HdI-tebügel mit einem in die rechteckige Oeffnung einordenbaren* vorspringenden Steg sowie durch Mittel für einen lösbaren, die rechteckige Oeffnung überspannenden Anschluss des Haltebügels am Grundteil.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daes mit dem Grundteil aus einem Stück gebildet im Bereich des Durch lasses am oberen Abschnitt des Grundteils eine Sperrzunge angeordnet ist.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass das Grundteil und der Haltebügel aus einem Stück gebildet sind, indem der Haltebügel an einem Ende Über ein als Scharnier bzw. Gelenk dienendes, flexibles Zwischenstück am Grundteil angeschlossen ist.
Vorzugsweise ragt der Haltebügel mit seinem freien Ende im an das Grundteil angeschlossenen, d.h. mit dem Grundteil verbundenen, Zustand über das Grundteil hinaus und weist im Bereich des gelenkig angeschlossenen anderen Endes einen Anschlag zur sicheren Anordnung der Krawatte am Ealtebügel auf.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass die Oberfläche des vom Haltebügel hervorspringenden« in die rechteckige Oeffnung eiaordenbaren Steges gezahnt oder gezackt ausgeführt ist, tun dadurch einen intensiveren Kontakt mit der eingelegten Krawatte zu erreichen.
Eine bevorzugte Ausbildung der Erfindung besteht darin, dasβ die den Krawattenhalter bildenden Teile aus geformten Kunststoffmaterial hergestellt sind. *"
Anhand der beigefügten Zeichnungen wird der Krawattenhalter nach der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in isometrischer Darstellung eins bevorzugte Ausführungform des Krawattenhalters nach der Erfindung.
Fig. 2 in isciEstrisohsr Psrst-ellviBg d^s Krawattenhalter nach der Fig. 1 mit dem eine Krawatte aufnehmenden Haltebügel in am Grundteil eingerasteter Stellung.
lic, 3 In Vorderansicht einen Krawattenhalter, wie er in einem Ausstellungsstände!' angeordnet ist.
Fig.4 und 5 Abschnitte des Krawattenhalters nach Fig. 3 ia zwei verschiedenen Stadien der Anordnung des Krawattenhalters mit Sperrzunge an einem Ausstellungsständer bzw. dessen Tragstange.
Fig. 6 Einen Schnitt längs der Linie 6-6 nach Fig. 3. Fig. 7 Einen Schnitt längs der Linie 7-7 aach Fig. 3.
Fig. 8 in isometrischer Darstellung eine weitere Ausführungsform nach der Erfindung mit einem vom Grundteil entfernten Haltebügel.
Fig. 9 it* isometrischer Darstellung eine weitere Ausführuugsform der Erfindung mit einem vom Grundteil entfernten Haltebügel.
Fig. 10 in isometrischer Darstellung eine weitere Ausführüngsform der Erfindung mit einem vom Grundteil abgenonmenen Haltebügel.
Wenn auch die Erfindung in Zusammenhang mit Krawatten beschrieben wird, so ist do-ch hervorzuheben, dass der Halter nach der Erfindung auch für den Transport und die Zurschaustellung von ähnlichen oder gleichartigen Waren geeignet ist. In den F:Lg· 1 bis 7 ist eine bevorzugte Ausführungsform. eines aus einem Stuck aufgebautem Krawattenhalters 10 mit einem Grundteil 11, •welches einstückig, vorzugsweise durch Forspressen eines 3ier= kömmlichen Kunststoff materials, obgleich es auch durch Stan-
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«ei CA. M
«en aus Detail hergestellt werden kann, beschrieben. Das Grund teil 11 ist im wesentlichen flach und in länglicher Form ausge bildet und weist am oberem Abschnitt eins hakenförmige Ausbildung 12 auf mit einem Durchläse 13, welcher angepasst ist, um eine Stange oder ©inen Stab 14· oder andere Mittel, durch welche der Krawattenhalter an einem Gestell oder Ständer für den TranspDDt oder fiir die SuFsehaüstellung der Krawatten eingehängt werden kann, aufzunehmen. Der Durchlass 13 ist so ausgebildet, um den Krawattenhalter an einer Stange oder Stab anzuhängen oder ihn davon zu entfernen.
Die in den Fig. 1 bis 7 gezeigte bevorzugte AusfUhrungsform des Krawattenhalter« weist eine flexible Sperrzunge 15 auf, welche sich vom Grundteil 11 in den Durchlass 13 erstreckt, um den Krawattenhalter 10 an der Stange oder dem Stab - wie es aus den Fig. 3, M- und 5 am besten ersichtlich ist - anzuschliessen. Diese Ausgestaltung des Krawattenhalters hat zwei Funktionen. Zum einen, um zu verhindern, dass der Krawattenhalter während der normalen Handhabung von der Stange 14 versehentlich ausklingt, und zum anderen um jemanden daran zu hindern zu versuchen, die Krawatte vorsätzlich durch Abnehmen des Krawattenhalters von der Stange 14 zu stehlen. Eine rechteckige Oeffnung. 16 ist im unteren Abschnitt des Grundteils angeordnet und erstreckt sich im wesentlichen in horizontaler Eichtung über den Grundteil 11. Diese Oeffnung 16 kann unterschiedliche Gestalt aufweisen, so lange die Breite der Oeffnung ausreichend ist, um eine Krawatte oder einen Abschnitt davon - wie noch beschrieben werden wird - aufzunehmen.
Aus einem Stück mit dem Grundteil 13 und dem Haltebügel 18 ist ein flexibles Zwischenstück 17 ausgebildet, welches an einem Ende in den Grundteil 13 und mit dem anderen Ende in den Haltebügel 18 übergeht. Dieses mit dem Grundteil 13 und dem Haltebügel 18 einstückig ausgebildete Zwischenstück 17 ist um als Gelenk bzw. Scharnier dienen zu können, fledcibel ausgebildet, was im Falle der Verwendung von Kunststoffmaterialien, beispielsweise Polyäthylen und Polypropylen, dadurch erreicht wird, dass das Zwischenstück 17 eine geringere Dicfce erhält, als die übrigen Seile des Krawatten= halters. Das flexible Zwischenstück 17 und der damit verbun-
dene Haltebttgel 18 sind an einer Seite des Grundteils 13 angeordnet. Der Haltebügel 18 weist eine länge auf die ausreicht, um den Grundteil 11 in seiner Breite zu überspannen. An dem Ende des Haltebügels 18«, dass mit dem Zwischenstück 17 verbunden ist, ist ein als Anschlag für die Krawatte dienender in Ebene des Haltebügels 18 verlaufender Plansch 25 vorgesehen. Senkrecht zur Ebene das Haltebügels 18 weist dieser einen vorspringenden Steg 19 auf- Grosse, Gestalt und Anordnung des hervorspringenden Stegs 19 sind so gewählt, dass der Vorsprung 19 in die rechteckige Oeffnuüg IS hineinragt, wenn der lialtebügel 18 die rechteckige Oeffnung 16 und den Grundteil 13 überspannend am Grundteil 15 anliegt. Die Oberfläche des stegartig in die rechteckige Oeffnung 16 hineinragenden Vorsprungs 19 kann glatt oder gezahnt bzw. gezackt aasgeführt sein.
Am äussersten, freien Ende 21 des Haltebügels 18 ist ein Stift 22 vorgesehen, welcher angepasst ist, in einen Durchlass 23 als Gegenstück einzugreifen,um auf diese Weise eine lösbare Verbindung zwischen Haltebügel 18 und Grundteil 13 herzustellen, sobald der Haltebügel 18 den Grundteil 11 überspannend an diesem anliegt. Wie aus Fig. 3 su ersehen ist, ist der Haltebügel 18 lang genug ausgeführt, so dass er mit seinem freien Ende über den Grundteil 11 hinausragt. Diese© hervorspringende Ende kann dazu benutzt worden, um als Ansatzpunkt zum Lösen des Haltebügels 18 vom Grundteil 13 zu dienen, jj
Wenn auch die Wirkungsweise des Krawattenhalters 10 im wesent-v liehen auf Grund der vorhergehenden Beschreibung ergibt, wird dessen Anvendungsweise nunmehr im Detail erläutert.
Der Halter 10 in seiner geöffneten Stellung ist am besten ersichtlich in Fig. 1, wo der Haltebtigel 18 vom Grundteil 11 entfernt bzw. weggeklappt dargestellt ist. Eine Krawatte 24 wird einfach über defc Haltebügel 18 bei geöffneter Stellung aufgelegt, wobei der Anschlag 25 dafür Sorge trägt, dass kein Teil der Krawatte in den Bereich des als Gelenk bzw. Scharnier dienenden flexiblen Zwischenstücks 17 hineinreicht und dor-t eingeschlossen wird, 2^r Haltebügel 18 wird nun einfach, um das Zwischenstück 17 geschwenkt und mittels des Stiftes
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der in den Durchlass 23 eingepasst wird, mit dem Grundteil 13 verbünden "bzw. in seine gesclilosserie Stellung überführt. Wie in Fig. G und 7 zu erkennen ist, wird ein Teil äer Krawatte durch den stegartigen Vorsprung 19 in die rechteckige Oeffnung 16 hineingedrückt, wodurch erreicht wird, dass eine Verschieden oder Bewegen der Krawatte unterbunden wird. Diese Fixierung der Krawatte wird noch, intensiviert, wenn die Oberfläche 20 des Vorsprungs 19 gezahnt oder gezackt ausgeführt ist. Die derart aufgenommen Krawatte kann somit kaum heimlich vom Krawattenhalter 10 weggezogen werden. Ist es erwünscht, die Krawatte 24 vom Saite? 10 wegzunehmen, so "bietet das freie Ende 21 des Haltebügels 18, welches über das Grundteil 13 hinausreicht, einen genügenden Hebelansatz für beispielsweise den Finger, um die lösbare Verbindung zwischen Haltebügel 18 und Grundteil 13 auszuklinken, indem der Stift 22 aus dem Durchlass 23 herausgezogen wird und der Haltebtigel 18 in seine geöffnete Stellung geschwenkt wird. Die Krawatte lässt sich dann auf einfache Weise vom Haltebttgel 18 wegnehmen. Demgemäss ist das Anordnen der Krawatte auf dem Halter und das Wegnehmen der Krawatte lediglich ein einfacher Aufhäng- und Abhängvorgang der Krawatte vom Haltebügel 18 in seiner geöffneten Position. In geschlossener Position dagegen ist die Krawatte fest fixiert, so dass sowohl das Abnehmen der Krawatte vom Halter wie auch das versehentliche Herabfallen der Krawatte vermieden ist. Diese Art und Weise wie der Halter an der Stange 14 eines Transport- und Ausstellungsständers entfernbar anachliessbar ist, wurde schon im vorhergehenden erläutert.
In Fig. 8, 9 und 10 sind weitere Ausführungsformen der Erfindung dargestellt, wobei das Grundteil 41 und der Haltebügel 48 als separate Teile ausgebildet sind* E-benso wie die in den Fig. 1 bis 7 dargestellte Ausführungsforw weist das Grundteil 41 an eeinein oberen Ende eine hakenförmige Ausbildung 42, einen Durchlass 43* eine Sperrzunge 45 und an seinem unteren Ende eine Oeffnung 46 auf. Der Haltebügel 48 ist mit einem am Haltebügel 48 hervorragenden Sperriegel 49 versehen, dessen Grosse und Gestalt so gewählt ist, dass die Einordnung in die Oeffnung 46 gegeben ist, so-uäld des? Haltebugel 48 die Osffnung 46 des Grutidteils 41 Überspannend an das Grtindteil 41 angeschlossen ist.
In den Fig. 8, 9 und 10 sind jeweils unterschiedliche Passteile vorgesehen für eine lösbare Verbindung des Haltebügels 48 mit dem Grundteil 41. Die Befestigungsmittel gem&ss Pig. bestehen aus an jedem Ende des Haltebügels 4S angeordnete Stifte 82, die in Durchlass 83 im Grundteil 41 einpassbar sind. Der Krawattenhalter gemäss Pig. 9 weist einen Haltebügel 48 auf, der an seinen beiden Enden klammerartige Ausbildungen 92 zeigt, welche am Grundteil 41 ausgebildete Stege 93 umgreifend, die lösbare Verbindung von Haltebügel 48 und Grundteil 41 ergeben. Pig. 10 zeigt eine Anschlussmöglichkeit von Haltebügel 48 am Grundteil 41, wobei am Haltebügel 48 an einen Ende eine klammerartige Ausbildung 102 und am anderen Ende ein Vorsprung 103 vorgesehen sind, welche mit einem Steg 104 bzw. eine« Durchlass 105 als Gegenstücke am Grundteil 41 zusammenwirken.
Der Haltebügel 48 gemäss Pig. 8 weist einen Schlitz 50 im senkrecht zur Ebene des Haltebügels 48 hervorspringenden Klemmriegel 49 auf. Dieser schlitz 50 dient dazu, eine Aufhängvorrichtung - nicht dargestellt - aufzunehmen, an welcher schon vorgeknotete bzw. vorgebunden© Krawatten augeordnet sind. Solche vorgebundenen Krawatten, die an aus Kunststoff hergestellten Hakenförmigen Seilen befestigt sind vgl. US-PS 2 931 045 - werden häufig angewendet für Kinderkrawatten, da sie den Träger der Krawatte davon entbinden, einen Knoten zu formen, indem sie die Möglichkeit bieten, einfach in das Hemd eingehängt zu werden. Die Ausbildung des Haltebügels gemäss Pig. 8 ermöglicht es daher, dass diesar Haltebügel sowohl für vorgeknote'le wie auch nicht geknotete bzw. nicht gebundene Krawatten angewendet wird.
732123110,1;^

Claims (6)

Ansprüche
1) Krawattenhalter mit einem Haken sum Aufhängen des. Krawattenhalters und mit Mitteln zur Aufnahme der Krawatte am Krawattenhalter, gekennzeichnet durch ein Grundteil (11), dag am oberen Abschnitt eine hakenförmige Ausbildung (12) mit einem Durchlass (13) und am unteren Abschnitt eine rechteckige Oeffnung (16) aufweist, durch einen die Breite des Grundteils (11) überspannenden Baltebügel (18) mit einem in die rechteckige Oeffnung (16) einordenbaren Vorsprung (19) sowie durch Mittel für einen lösbaren, die rechteckige Oeffnung (16) überspanasndsn Anschluss des HsltsbUgels (18) am Grundteil (11).
2) Krawattenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Grundteil (11) aus einem Stück gebildet im Bereich des Durchlass (13) eine Sperrzunge (15) angeordnet ist.
3) Krawattenhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundteil (11) und der Haltebügel (18) aus einem Stück gebildet sind, indem der Ηε *tebügel (18) an einem Ende über ein flexibles Zwischenstück (1?) am Grundteil (11) angeschlossen ist.
4·) Krawattenhalter nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass der Haltebügel (18) mit seinem freien Ende im angeschlossenen Zustand über das Grundteil (11) hinausragt und im Bereich des gelenkig angeschlossenen anderen Endes einen Anschlag (25) aufweist.
5) Krawattenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche (20) des in die Oeffnung (16) einordenbaren Vorsprungs (19) gezahnt oder gezackt ausgeführt ist.
6) Krawattenhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die den Krawattenhalter bildenden Teile aus geformten Kunststoffmaterial gebildet sind.
7328231 ta 1.7*
DE7329231U 1972-08-11 Krawattenhalter Expired DE7329231U (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US27980472 1972-08-11

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DE7329231U true DE7329231U (de) 1974-01-10

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ID=1295885

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7329231U Expired DE7329231U (de) 1972-08-11 Krawattenhalter

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