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DE7327081U - Schloss fuer rohrrahmen - Google Patents

Schloss fuer rohrrahmen

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Publication number
DE7327081U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
spring steel
steel rod
bolt
tubular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19737327081U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PERI WERK SCHWOERER A KG
Original Assignee
PERI WERK SCHWOERER A KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PERI WERK SCHWOERER A KG filed Critical PERI WERK SCHWOERER A KG
Priority to DE19737327081U priority Critical patent/DE7327081U/de
Priority to FR7340043A priority patent/FR2205913A5/fr
Publication of DE7327081U publication Critical patent/DE7327081U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/30Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements
    • E04G7/34Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements with coupling elements using positive engagement, e.g. hooks or pins
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/30Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements
    • E04G7/301Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting bars or members which are parallel or in end-to-end relation
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/30Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements
    • E04G7/302Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members
    • E04G7/306Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are fixed at several bars or members to connect
    • E04G7/307Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are fixed at several bars or members to connect with tying means for connecting the bars or members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Anmelder: Stuttgart, 11. Juli 1973
Peri-Werk Gm 74-6 I/nu
Artur Schwörer KG
7912 Weißenhorn
Schloß für Rohrrahmen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schloß zur zugsicheren Verbindung ineinander gesteckter Rohre eines Rohrrahmens für Gerüsttiirme, Deckentische oder dergleichen, mit einem senkrecht zur Längsachse der Rohre verschiebbar gefünrten Teil, dessen Endabschnitt mit miteinander ausgerichteten Aussparungen der ineinander gesteckten Rohre in Eingriff bringbar und gegen die Wirkung einer Feder aus der Eingriffstellung ausrückbar ist.
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Kir» hekranntea SehnAppsehlnü dieser· Arfc der Firma AcrOKf-WoIff weist einen runden Bolzen auf, der in im Abstand voneinander angeordneten Rohrschellen geführt ist, die auf der Außenseite eines Rahmenquerrohres mit rechteckigem Außenquorschnitt befestigt sind. Die Feder ist als eine als Druckfeder wirkende Spiralfeder ausgebildet, deren eines Ende auf der inneren Stirnfläche einer Rohr-
\J schelle und deren anderes Ende auf einem durch den Bolzen hindurchgesteckten Querstift abgestützt ist. Das durch die äußere Rohrschelle hindurchragende ände des Bolzens ist zur Bildung eines Handgriffes zum Zurückziehen des Bolzens L-förmig umgebogen und bildet gleichzeitig einen die Verschiebebewegung des Bolzens in Richtung auf die Kohre bögrenzeüdöü Aüsculäg, der au der äußeren Stirnfläche der äußeren Rohrschelle zur Anlage kommt. Diese weist einen parallel zur Verschieberichtung des Bolzens verlaufendeη Führungslappen auf, der an der Mantelfläche des L-förmig abgebogenen Endabschnittes des Bolzens anliegt und diesen in der für die Handhabung ge-
( ·. eigneten Stellung senkrecht zur Längsachse der Rahmenrohre hält. Um den Bolzen in seiner ausgerückten Stellung zu halten, ist ein weiterer Anschlag vorgesehen, auf dem der Handgriff nach Zurückziehen des Bolzens und Umlegen um etwa 180° zur Anlage gebracht werden kann und durch die Wirkung der Feder in dieser Stellung gehalten ist.
Dieses bekannte Schnappschloß hat den Nachteil, daß es aus einer Via!zahl verhältnismäßig kompliziert geformter Teile zusammengesetzt ist, deren Herstellung teuer und deren Montage zeitaufwendig ist. Sin weiterer Nachteil
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Schlosses nach dem Zusammenstecken der Rohre von Hand umgelegt werden muß, um in die Aussparungen einrasten zu können.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und die Bedienung eines derartigen Spannschlosses zu erleichtern.
* Biese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das verschiebbare Teil einen in einem rohrförmigen Ansatz des äußeren Rohres geführten Bolzen aufweist, dessen Sndabschnitt als Falle «iit einer schräg zur Zugriciitung verlaufenden Auflauffiache ausgebildet istj die beim Einstecken des innei-..λ Rohres ausweicht, wonach die Falle in die Aussparung des inneren Rohres selbsttätig einrastet, wenn diese mit der Aussparung des äußeren Pohres übereinstimmt, und daß als Feder ein Federstahlstab vorgesehen ist, dessen einer Endabschnitt an einem ί\ feststehenden Rahmenteil abgestützt ist und dessen ande-' rer Endabschnitt etwa senkrecht zur Verschieberichtung des Bolzens in eine Aussparung desselben eingreift und in einem in der Verschieberichtung ausgedehnten Langloch des rohrförmigen Ansatzes geführt ist.
Sie erfindungsgemäße Ausbildung des Schlosses mit einer selbsttätig einrastenden Falle hat den Vorteil, daß einerseits die Montagezeit für einen Rohrrahmenabschnitt, die bei moderne ti Rohrrahmengerüsten nach Sekunden bemessen wird, verkürzt werden kann, w&s bei Gerüsten, die aus zahlreichen Rohrrahmenabschnitten zusammengesetzt
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S 1 nd . VOn «j-hebl 1ch«r 'RoHeIl+'-»inc Β» ϊ η kann nml f rerseita nach dem Zusammenstecken der Rohre die sichere Verbindung derselben in jedem Fall gewährleistet ist. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht Ln ler einfachen Ausbildung der Einzelteile des Schlosser, bei dem die Falle durch einen runden Bolzen gebildet sein kann, dessen Stirnfläche schräg abgesägt ist, und es kann ein gerader Stab als Federstahistab verwendet sein, der weniger leicht verschmutzt als eine ungeschützt angeordnete Schraubenfeder.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist der Federstahlstab einen als Handgriff benutzbaren Abschnitt auf. der außerhalb des rohrfürraigen Ansatzes in einem Abstand von dem äußeren Rahmenrohr verläuft. Die Ausnutzung de3 Federstahlstabes als Handgriff ermöglicht eine besonders bequeme Handhabung und einfache Ausbildung des erfindungsgemäßen Schlosses, dessen Herstellungsaufwand gemäß einer Ausführungsform der Erfindung dadurch roch weiter ν reinfacht sein kann, daß der rohrförmige Ansatz als Befestigungsteil für eine in an sich bekannter Weise vorgesehene Querverstrebung des Ro.orrahmens ausgebildet ist. Beispielsweise kann das freie Ende des rohrförmigen Ansatzes einen vertikalen Schlitz aufv/eisen, in dem ein sogenannter Kippfinger schwenkbar gelagert ist. Statt eines rohrförmigen Ansatzes kann aber auch ein senkrecht zu dem äußeren Rahmenrohr verlaufendes Querrohr des Rahmens zur Führung des Bolzens ausgenutzt werden.
Der Federstahlbügel kann auf verschiedene Art und Weise an dem Rohrrahmen gehalten und an dem feststehenden
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Rahmenteil einerseits und an dem verschiebbaren Bolzen andererseits befestigt sein. Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist der eine an einem feststehenden Rahmenteil abgestützte Endabschnitt des Federstahlbügels unverrückbar befestigt, während der andere Endabschnitt in der Aussparung des Bolzens gleitend geführt ist. Dies hat den Vorteil, daß beim Zurückziehen des Bolzens lediglich die senkrecht zur Verschieberichtung des Bolzens wirkende Federkraft des Federstahlstabes überwunden werden muß, die wegen des etwa senkrechten Verlaufs des Endabschnittes des Federstahlstabes zur Verschieberichtung längs des ganzen Verschiebeweges nahezu konstant bleibt, was für die Benutzung besonders angenehm ist.
Der Federstahlstab kann auf die verschiedenste Art und Weise an einem feststehenden Rahmenteil abgestützt sein. Beispielsweise kann der eine Endabschnitt des Federstahlstabes an dem äußeren Rahmenrohr gehalten sein, und es kann eine die Eingriffstellung des Bolzens mit den Aussparungen der ineinandergesteckten Rohre herbeiführende Vorspannung des Stabes durch eine geeignete Biegung desselben erzielt sein.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist der eine an dem feststehenden Rahmenteil abgestützte Endabschnitt des Federstahlstabes an einem parallel zu dem rohrförmigen Ansatz verlaufenden Querrohr des Rahmens gehalten. Die geeignete Vorspannung des Federstahlstabes kann dabei dadurch erreicht sein, daß der an dem Querrohr befestigte Endabschnitt des Federstahletabes ebenso wie der durch die Aussparung des Bolzens hindurchtretende
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Endabschnitt des Federstahlstabes senkrecht zur Achse des Querrohres bzw. des rohrförmigen Ansatzes verläuft und daß die Befestigungsstelle des Federstahlstabes an dem Querrohr von den ineinandergesteckten Sohren einen geringeren Abstand aufweist als die Aussparung des Bolzens, so daß der Federstahlstab eine schwach S-förmige Vorspannung erhält.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist der eine Endabschnitt des Federstahlstabes durch in verschiedenen Abständen von dem äußeren Rahmenrohr angeordnete, die Wände des Querrohres durchsetzende, übereinander angeordnete Bohrungen schräg hindurchgesteckt, wobei der andere Endabschnitt des Federstahlstabes mit einer die Falle nach innen drückenden Spannung-in die Aussparung des Bolzens eingreift. Dabei kann die Größe der Spannung durch geeignete Wahl der Abstände der Bohrungen des Querrohres und des Abstandes der Aussparung des Bolzens von den ineinandergesteckten Rohren bestimmt werden. (
^ Der Federstahlstab kann an dem Querrohr auf die verschiedenste Art und Weise unverrückbar gehalten sein. Beispielsweise kann der Federstahlstab nach dem Einführen in die Bohrungen des Querrohres und die senkrecht zur Verschieberichtung verlaufende Bohrung des Bolzens des Spannschlosses an dem Querrohr angeschweißt oder durch an der äußeren Mantelfläche des Querrohres abgestützte Splinte gegen ein Verschieben gesichert sein. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung kann auf zu sätzliche Befestigungsmittel in einfacher Weise dadurch verzichtet werden, daß der Federstahlstab als runder
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Stab ausgebildet und zur unverrückbaren Befestigung an dem Querrohr auf einander abgewandten Seiten des Querrohres flach gequetscht ist.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung aines ÄüsführuugBueispieis der Erfindung an Hand der Zeichnung. Die der Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmenden Merkmale können bei anderen Ausführungsformen der Erfindung einzeln für sich oder z·· mehreren in beliebiger Kombination verwirklicht sein..
Die Zeichnung zeigt in teilweise geschnittener, teilweise abgebrochener Ansicht einen Teil eines Rohrrahmens mit einem erfindungsgemäßen Schloß.
Der in der Zeichnung dargestellte Rohrrahmen weist zwei vertikal verlaufende übereinander angeordnete Rahmenrohre 1 und 2 auf, die mit Hilfe eines erfindungsgemäßen Schlosses 3 zugsicher miteinander verbunden sind. Der untere Endabschnitt des oberen Rahmenrohres 2 ist durch eine an dieses angeschweißte auf das Rohrende aufgeschobene Muffe 4- gebildet, die nach unten über die Stirnkante 5 des oberen Rohres 2 hinausragt. In den unteren Teil der Muffe 4- ist das untere Rohr 1 eingesteckt, auf dessen Stirnkante 6 das obere Rohr 2 unter Last abgestützt ist. Der das innere Rohr 1 umschließende untere Teil der Muffe 4- und das innere Rohr 1 weisen miteinander übereinstimmende Bohrungen 7 und 8 auf, mit denen ein als Falle 9 mit einer schräg zur Einsteckrichtung verlaufenden Auflauffläche 10 ausgebildete.?.' Bndabschnitt
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eines senkrecht zur Achse der Rohre 1 und 2 verschiebbaren runden Bolzen 11 des( Schlosses 3 in Eingriff steht. Der Bolzen 11 ist in einer Sackbohrung 12 eines einen rohrförmigen Ansatz bildenden, radial vom unteren Teil der Muffe 4- abstehenden Zapfens 13 angeordnet, an dessen freiem Ende ein schwenkbarer Kippfinger 14 gelagert ist, der zn τ* Verbindung des oberen Rshmenroi^res 2 mit. einer nicht dargestellten Querverstrebung des Rohrrahmens vorgesehen ist. Der Bolzen 11 weist im Bereich miteinander fluchtender, übereinander angeordneter Langlöcher 16 und 17 des Zapfens 13 eine vertikale Bohrung 15 auf, durch die der eine Endabschnitt 18 eines Federstahlstabea 19 hindurchgesteckt ist, dessen anderer Endabschnitt 20 durch in verschiedenem Abstand von der Achse der ineinandergesteckten Rohre 1 und 2 in einem mit dem oberen Rahmenrohr 2 verbundenen Querrohr 21 vorgesehenen Bohrungen 22 und 23 schräg hindurchgesteckt ist. Die Abstände der Bohrungen 23 und 22 des Querrohres und der Bohrung 15 des Bolzens 11 sind so gewählt, daß der als gerader Stab hergestellte Federatahlstab 19 eine auf die vertikalen Rahmenrohre zu gerichtete konvexe Krümmung erhält, die zu einer die Falle 9 nach innen drückenden Vorspannung des Federstahlstabes 19 führt. Der Federsbahlstab 19 ist als runder Stab ausgebildet, der zur unverrückbaren Befestigung an dem Querrohr 21 außerhalb der beiden Bohrungen 22 und 23 flach gequetscht ist. Der andere Eüdabschnitt 18 des Federstahlstabas 19 ist in der Bohrung 15 des Bolzens 11 gleitend geführt. Der in einem Abstand von dem oberen Rahmenrohr 2 außerhalb des rohrförmigen Ansatzes 13 und des Querrohres 21 verlau fende mittlere Abschnitt 24 des Federstahlstabes 19 ist
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als Handgriff zum manuellen Ausrücken der Falle 9 aus ihrer Eingriffstellung mit der Bohrung 8 dos inneren Rahmenrohres 1 ausgebildet. Beim Einstecken des unteren Rahmenrohres 1 in die Muffe 4 gleitet dessen Stirnkante an der schrägen Auflauffläche 10 der Falle 9 des Schlosses 3 entlang, wobei der Bolzen 11 nach außen verschoben wird, bis die beiden Bohrungen 7 und 8 der Muffe a 4- und des inneren Rahmenrohres 1 übereinstimmen und die Falle 9 unter der nach innen gerichteten Federspannung des Federstahletabes 19 selbsttätig in die Aussparung 8 des inneren Rahmenrohres 1 einrastet.
! Beim Anheben des Rohrrahmens eowa beim Transport eines
* den Rohrrahmen enthaltenden Deckentisches auf der Baustelle ist das innere Rahzenrohr 1 mit der oberen Begrenzungsflache seiner Aussparung 8 auf der horizontalen Abstützfläche 25 der Falle 9 abgestützt, die durch die Spannung des Federstahlstabes sicher in ihrer Eingriffstellung gehalten ist.
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Claims (6)

- ίο - Schut zansprüche
1. Schloß zur zugsicheren Verbindung ineinandergesteckter Rohre eines Rohrrahmens für Gerüsttürme, Deckentische oder dergleichen mit einem senkrecht zui Längsachse der Rohre verschiebbar geführten Teil, dessen Bndabschnitt mit miteinander ausgerichteten Aussparungen der ineinander gestrackten Rohre in Eingriff bringbar und gegen di« Wiiv.ung einer Feder aus der Eingriffstellung ausrückbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebbare Teil (11) einen in einem rohrförmigen Ansatz (13) des äußeren Rohres (2, *O geführten Bolzen (11) aufweist, dessen Endabschnitt (9) als Falle mit einer schräg zur Zugrichtung verlaufenden Auflauffläche (10) ausgebildet ist, die beim Einstecken des inneren Rohrej (1) ausweicht, so daß die Falle in die Aussparung (8) des inneren Rohres selbsttätig einrastet, wenn diese mit der Aussparung (7) des äußeren Rohres (2, 4) übereinstimmt, und daß als Feder ein Federstahlstab (19) vorgesehen
ist, dessen einer Endabschnitt (20) an einem feststehenden Rahmenteil (21) abgestützt ist und dessen andsrer Endabschnitt (18) etwa senkrecht zur Verschieberichtung des Bolzens (11) in eine Aussparung (15) desselben eingreift und in einem in der Verschieberichtung ausgedehnten Langloch (16) des rohrförmigen Ansätzee (13) geführt ist.
2« Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß zumindest ein als Handgriff benutzbarer Abschnitt
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des Federstahlstabes (19), der außerhalb des rohrförmigen Ansatzes (13) verläuft, in einem Abstand von dem äußeren Rahmenrohr (2, 4-) verläuft.
3. Schloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Ansatz (13) als Befestigungsteil für eine in an sich bekanr ,er Weise vorgesehene Querverstrebung des Rohrrahmens (1, 2, 4) ausgebildet ist.
4·. Schloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der eine, an einem feststehenden Rahmenteil abgestützte Endabschnitt (20) des Federstahlstabes (19) an einem parallel zu dem rohrförmigen Ansatz (13) verlaufenden Querrohr (21) des Rahmans gehalten ist.
5· Schloß nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Endabschnitt (20) des Federetahlstabes (19) durch in verschiedenen Abständen von dem äußeren Rahjoienrohr (2, 4-) angeordnete, die Wände des Qmrrohres (21) durchsetzende, übereinander angeordnete Bohrungen (22, 23) schräg hindurchgesteckt ist, wobei der ander« Endabschnitt (18) des Federstahlstabes mit einer die Falle (9) nach innen drückenden Spannung in die Aussparung (15) des Bolzens (11) eingreift.
6. Schloß nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß der Federstahlatab (19) als runder Stab ausgebildet und siur unverrückbaren Befestigung an dem Querrohr (21) auf einander abgewaüaten Seiten des Querrohres flach gequetscht ist.
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DE19737327081U 1972-11-03 1973-07-24 Schloss fuer rohrrahmen Expired DE7327081U (de)

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