DE7327081U - Schloss fuer rohrrahmen - Google Patents
Schloss fuer rohrrahmenInfo
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- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G7/00—Connections between parts of the scaffold
- E04G7/30—Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements
- E04G7/34—Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements with coupling elements using positive engagement, e.g. hooks or pins
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- E04G7/302—Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members
- E04G7/306—Scaffolding bars or members with non-detachably fixed coupling elements for connecting crossing or intersecting bars or members the added coupling elements are fixed at several bars or members to connect
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- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
Anmelder: Stuttgart, 11. Juli 1973
Peri-Werk Gm 74-6 I/nu
Artur Schwörer KG
7912 Weißenhorn
7912 Weißenhorn
Schloß für Rohrrahmen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schloß zur zugsicheren Verbindung ineinander gesteckter Rohre eines Rohrrahmens
für Gerüsttiirme, Deckentische oder dergleichen, mit einem senkrecht zur Längsachse der Rohre verschiebbar
gefünrten Teil, dessen Endabschnitt mit miteinander ausgerichteten Aussparungen der ineinander gesteckten
Rohre in Eingriff bringbar und gegen die Wirkung einer Feder aus der Eingriffstellung ausrückbar ist.
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Kir» hekranntea SehnAppsehlnü dieser· Arfc der Firma AcrOKf-WoIff weist einen runden Bolzen auf, der in im Abstand
voneinander angeordneten Rohrschellen geführt ist, die auf der Außenseite eines Rahmenquerrohres mit rechteckigem Außenquorschnitt befestigt sind. Die Feder ist als
eine als Druckfeder wirkende Spiralfeder ausgebildet, deren eines Ende auf der inneren Stirnfläche einer Rohr-
\J schelle und deren anderes Ende auf einem durch den Bolzen hindurchgesteckten Querstift abgestützt ist. Das
durch die äußere Rohrschelle hindurchragende ände des
Bolzens ist zur Bildung eines Handgriffes zum Zurückziehen des Bolzens L-förmig umgebogen und bildet gleichzeitig einen die Verschiebebewegung des Bolzens in Richtung
auf die Kohre bögrenzeüdöü Aüsculäg, der au der äußeren
Stirnfläche der äußeren Rohrschelle zur Anlage kommt. Diese weist einen parallel zur Verschieberichtung des
Bolzens verlaufendeη Führungslappen auf, der an der Mantelfläche des L-förmig abgebogenen Endabschnittes des
Bolzens anliegt und diesen in der für die Handhabung ge-
( ·. eigneten Stellung senkrecht zur Längsachse der Rahmenrohre hält. Um den Bolzen in seiner ausgerückten Stellung zu halten, ist ein weiterer Anschlag vorgesehen,
auf dem der Handgriff nach Zurückziehen des Bolzens und Umlegen um etwa 180° zur Anlage gebracht werden kann und
durch die Wirkung der Feder in dieser Stellung gehalten ist.
Dieses bekannte Schnappschloß hat den Nachteil, daß es aus einer Via!zahl verhältnismäßig kompliziert geformter
Teile zusammengesetzt ist, deren Herstellung teuer und deren Montage zeitaufwendig ist. Sin weiterer Nachteil
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Schlosses nach dem Zusammenstecken der Rohre von Hand
umgelegt werden muß, um in die Aussparungen einrasten zu können.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und die Bedienung eines derartigen Spannschlosses zu
erleichtern.
* Biese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
das verschiebbare Teil einen in einem rohrförmigen Ansatz des äußeren Rohres geführten Bolzen aufweist, dessen
Sndabschnitt als Falle «iit einer schräg zur Zugriciitung
verlaufenden Auflauffiache ausgebildet istj die
beim Einstecken des innei-..λ Rohres ausweicht, wonach die
Falle in die Aussparung des inneren Rohres selbsttätig einrastet, wenn diese mit der Aussparung des äußeren
Pohres übereinstimmt, und daß als Feder ein Federstahlstab vorgesehen ist, dessen einer Endabschnitt an einem
ί\ feststehenden Rahmenteil abgestützt ist und dessen ande-'
rer Endabschnitt etwa senkrecht zur Verschieberichtung
des Bolzens in eine Aussparung desselben eingreift und in einem in der Verschieberichtung ausgedehnten Langloch
des rohrförmigen Ansatzes geführt ist.
Sie erfindungsgemäße Ausbildung des Schlosses mit einer selbsttätig einrastenden Falle hat den Vorteil, daß
einerseits die Montagezeit für einen Rohrrahmenabschnitt,
die bei moderne ti Rohrrahmengerüsten nach Sekunden bemessen wird, verkürzt werden kann, w&s bei Gerüsten, die
aus zahlreichen Rohrrahmenabschnitten zusammengesetzt
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S 1 nd . VOn «j-hebl 1ch«r 'RoHeIl+'-»inc Β» ϊ η kann nml f
rerseita nach dem Zusammenstecken der Rohre die
sichere Verbindung derselben in jedem Fall gewährleistet
ist. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht Ln ler
einfachen Ausbildung der Einzelteile des Schlosser, bei
dem die Falle durch einen runden Bolzen gebildet sein kann, dessen Stirnfläche schräg abgesägt ist, und es
kann ein gerader Stab als Federstahistab verwendet sein,
der weniger leicht verschmutzt als eine ungeschützt angeordnete
Schraubenfeder.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist der Federstahlstab einen als Handgriff benutzbaren Abschnitt auf.
der außerhalb des rohrfürraigen Ansatzes in einem Abstand
von dem äußeren Rahmenrohr verläuft. Die Ausnutzung de3 Federstahlstabes als Handgriff ermöglicht eine besonders
bequeme Handhabung und einfache Ausbildung des erfindungsgemäßen Schlosses, dessen Herstellungsaufwand gemäß
einer Ausführungsform der Erfindung dadurch roch weiter
ν reinfacht sein kann, daß der rohrförmige Ansatz als
Befestigungsteil für eine in an sich bekannter Weise vorgesehene Querverstrebung des Ro.orrahmens ausgebildet
ist. Beispielsweise kann das freie Ende des rohrförmigen
Ansatzes einen vertikalen Schlitz aufv/eisen, in dem ein
sogenannter Kippfinger schwenkbar gelagert ist. Statt eines rohrförmigen Ansatzes kann aber auch ein senkrecht
zu dem äußeren Rahmenrohr verlaufendes Querrohr des Rahmens zur Führung des Bolzens ausgenutzt werden.
Der Federstahlbügel kann auf verschiedene Art und Weise
an dem Rohrrahmen gehalten und an dem feststehenden
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Rahmenteil einerseits und an dem verschiebbaren Bolzen andererseits befestigt sein. Bei einer Ausführungsform
der Erfindung ist der eine an einem feststehenden Rahmenteil abgestützte Endabschnitt des Federstahlbügels
unverrückbar befestigt, während der andere Endabschnitt in der Aussparung des Bolzens gleitend geführt ist. Dies
hat den Vorteil, daß beim Zurückziehen des Bolzens lediglich die senkrecht zur Verschieberichtung des Bolzens
wirkende Federkraft des Federstahlstabes überwunden werden muß, die wegen des etwa senkrechten Verlaufs des
Endabschnittes des Federstahlstabes zur Verschieberichtung längs des ganzen Verschiebeweges nahezu konstant
bleibt, was für die Benutzung besonders angenehm ist.
Der Federstahlstab kann auf die verschiedenste Art und Weise an einem feststehenden Rahmenteil abgestützt sein.
Beispielsweise kann der eine Endabschnitt des Federstahlstabes an dem äußeren Rahmenrohr gehalten sein, und
es kann eine die Eingriffstellung des Bolzens mit den
Aussparungen der ineinandergesteckten Rohre herbeiführende Vorspannung des Stabes durch eine geeignete Biegung
desselben erzielt sein.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist der eine an dem feststehenden Rahmenteil abgestützte Endabschnitt
des Federstahlstabes an einem parallel zu dem rohrförmigen Ansatz verlaufenden Querrohr des Rahmens gehalten.
Die geeignete Vorspannung des Federstahlstabes kann dabei dadurch erreicht sein, daß der an dem Querrohr befestigte
Endabschnitt des Federstahletabes ebenso wie der durch die Aussparung des Bolzens hindurchtretende
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Endabschnitt des Federstahlstabes senkrecht zur Achse
des Querrohres bzw. des rohrförmigen Ansatzes verläuft und daß die Befestigungsstelle des Federstahlstabes an
dem Querrohr von den ineinandergesteckten Sohren einen
geringeren Abstand aufweist als die Aussparung des Bolzens, so daß der Federstahlstab eine schwach S-förmige
Vorspannung erhält.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist der eine Endabschnitt des Federstahlstabes durch in verschiedenen
Abständen von dem äußeren Rahmenrohr angeordnete, die Wände des Querrohres durchsetzende, übereinander angeordnete
Bohrungen schräg hindurchgesteckt, wobei der andere
Endabschnitt des Federstahlstabes mit einer die Falle nach innen drückenden Spannung-in die Aussparung
des Bolzens eingreift. Dabei kann die Größe der Spannung durch geeignete Wahl der Abstände der Bohrungen des
Querrohres und des Abstandes der Aussparung des Bolzens von den ineinandergesteckten Rohren bestimmt werden.
(
^ Der Federstahlstab kann an dem Querrohr auf die verschiedenste
Art und Weise unverrückbar gehalten sein. Beispielsweise kann der Federstahlstab nach dem Einführen
in die Bohrungen des Querrohres und die senkrecht zur Verschieberichtung verlaufende Bohrung des Bolzens
des Spannschlosses an dem Querrohr angeschweißt oder durch an der äußeren Mantelfläche des Querrohres abgestützte
Splinte gegen ein Verschieben gesichert sein. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung kann auf zu
sätzliche Befestigungsmittel in einfacher Weise dadurch verzichtet werden, daß der Federstahlstab als runder
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Stab ausgebildet und zur unverrückbaren Befestigung an
dem Querrohr auf einander abgewandten Seiten des Querrohres flach gequetscht ist.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung aines
ÄüsführuugBueispieis der Erfindung an Hand der Zeichnung.
Die der Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmenden Merkmale können bei anderen Ausführungsformen der
Erfindung einzeln für sich oder z·· mehreren in beliebiger
Kombination verwirklicht sein..
Die Zeichnung zeigt in teilweise geschnittener, teilweise
abgebrochener Ansicht einen Teil eines Rohrrahmens mit einem erfindungsgemäßen Schloß.
Der in der Zeichnung dargestellte Rohrrahmen weist zwei vertikal verlaufende übereinander angeordnete Rahmenrohre
1 und 2 auf, die mit Hilfe eines erfindungsgemäßen Schlosses 3 zugsicher miteinander verbunden sind. Der
untere Endabschnitt des oberen Rahmenrohres 2 ist durch eine an dieses angeschweißte auf das Rohrende aufgeschobene
Muffe 4- gebildet, die nach unten über die Stirnkante
5 des oberen Rohres 2 hinausragt. In den unteren Teil der Muffe 4- ist das untere Rohr 1 eingesteckt, auf
dessen Stirnkante 6 das obere Rohr 2 unter Last abgestützt ist. Der das innere Rohr 1 umschließende untere
Teil der Muffe 4- und das innere Rohr 1 weisen miteinander
übereinstimmende Bohrungen 7 und 8 auf, mit denen
ein als Falle 9 mit einer schräg zur Einsteckrichtung
verlaufenden Auflauffläche 10 ausgebildete.?.' Bndabschnitt
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eines senkrecht zur Achse der Rohre 1 und 2 verschiebbaren
runden Bolzen 11 des( Schlosses 3 in Eingriff steht.
Der Bolzen 11 ist in einer Sackbohrung 12 eines einen rohrförmigen Ansatz bildenden, radial vom unteren Teil
der Muffe 4- abstehenden Zapfens 13 angeordnet, an dessen
freiem Ende ein schwenkbarer Kippfinger 14 gelagert ist,
der zn τ* Verbindung des oberen Rshmenroi^res 2 mit. einer
nicht dargestellten Querverstrebung des Rohrrahmens vorgesehen
ist. Der Bolzen 11 weist im Bereich miteinander fluchtender, übereinander angeordneter Langlöcher 16 und
17 des Zapfens 13 eine vertikale Bohrung 15 auf, durch
die der eine Endabschnitt 18 eines Federstahlstabea 19
hindurchgesteckt ist, dessen anderer Endabschnitt 20 durch in verschiedenem Abstand von der Achse der ineinandergesteckten
Rohre 1 und 2 in einem mit dem oberen Rahmenrohr 2 verbundenen Querrohr 21 vorgesehenen Bohrungen
22 und 23 schräg hindurchgesteckt ist. Die Abstände der Bohrungen 23 und 22 des Querrohres und der
Bohrung 15 des Bolzens 11 sind so gewählt, daß der als
gerader Stab hergestellte Federatahlstab 19 eine auf die vertikalen Rahmenrohre zu gerichtete konvexe Krümmung
erhält, die zu einer die Falle 9 nach innen drückenden Vorspannung des Federstahlstabes 19 führt. Der Federsbahlstab
19 ist als runder Stab ausgebildet, der zur unverrückbaren Befestigung an dem Querrohr 21 außerhalb
der beiden Bohrungen 22 und 23 flach gequetscht ist. Der andere Eüdabschnitt 18 des Federstahlstabas 19 ist in
der Bohrung 15 des Bolzens 11 gleitend geführt. Der in
einem Abstand von dem oberen Rahmenrohr 2 außerhalb des
rohrförmigen Ansatzes 13 und des Querrohres 21 verlau fende mittlere Abschnitt 24 des Federstahlstabes 19 ist
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als Handgriff zum manuellen Ausrücken der Falle 9 aus ihrer Eingriffstellung mit der Bohrung 8 dos inneren
Rahmenrohres 1 ausgebildet. Beim Einstecken des unteren Rahmenrohres 1 in die Muffe 4 gleitet dessen Stirnkante
an der schrägen Auflauffläche 10 der Falle 9 des Schlosses 3 entlang, wobei der Bolzen 11 nach außen verschoben
wird, bis die beiden Bohrungen 7 und 8 der Muffe a 4- und des inneren Rahmenrohres 1 übereinstimmen und die
Falle 9 unter der nach innen gerichteten Federspannung des Federstahletabes 19 selbsttätig in die Aussparung 8
des inneren Rahmenrohres 1 einrastet.
! Beim Anheben des Rohrrahmens eowa beim Transport eines
* den Rohrrahmen enthaltenden Deckentisches auf der Baustelle
ist das innere Rahzenrohr 1 mit der oberen Begrenzungsflache
seiner Aussparung 8 auf der horizontalen Abstützfläche 25 der Falle 9 abgestützt, die durch die
Spannung des Federstahlstabes sicher in ihrer Eingriffstellung gehalten ist.
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Claims (6)
1. Schloß zur zugsicheren Verbindung ineinandergesteckter
Rohre eines Rohrrahmens für Gerüsttürme, Deckentische oder dergleichen mit einem senkrecht zui
Längsachse der Rohre verschiebbar geführten Teil, dessen Bndabschnitt mit miteinander ausgerichteten
Aussparungen der ineinander gestrackten Rohre in Eingriff
bringbar und gegen di« Wiiv.ung einer Feder aus
der Eingriffstellung ausrückbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebbare Teil (11) einen in
einem rohrförmigen Ansatz (13) des äußeren Rohres (2, *O geführten Bolzen (11) aufweist, dessen Endabschnitt
(9) als Falle mit einer schräg zur Zugrichtung verlaufenden Auflauffläche (10) ausgebildet ist,
die beim Einstecken des inneren Rohrej (1) ausweicht,
so daß die Falle in die Aussparung (8) des inneren Rohres selbsttätig einrastet, wenn diese mit der Aussparung
(7) des äußeren Rohres (2, 4) übereinstimmt,
™ und daß als Feder ein Federstahlstab (19) vorgesehen
ist, dessen einer Endabschnitt (20) an einem feststehenden
Rahmenteil (21) abgestützt ist und dessen andsrer Endabschnitt (18) etwa senkrecht zur Verschieberichtung
des Bolzens (11) in eine Aussparung (15) desselben eingreift und in einem in der Verschieberichtung
ausgedehnten Langloch (16) des rohrförmigen Ansätzee (13) geführt ist.
2« Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß
zumindest ein als Handgriff benutzbarer Abschnitt
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des Federstahlstabes (19), der außerhalb des rohrförmigen
Ansatzes (13) verläuft, in einem Abstand von dem äußeren Rahmenrohr (2, 4-) verläuft.
3. Schloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der rohrförmige Ansatz (13) als Befestigungsteil für eine in an sich bekanr ,er Weise vorgesehene
Querverstrebung des Rohrrahmens (1, 2, 4) ausgebildet
ist.
4·. Schloß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der eine, an einem feststehenden
Rahmenteil abgestützte Endabschnitt (20) des Federstahlstabes (19) an einem parallel zu dem rohrförmigen
Ansatz (13) verlaufenden Querrohr (21) des Rahmans gehalten ist.
5· Schloß nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß
der eine Endabschnitt (20) des Federetahlstabes (19) durch in verschiedenen Abständen von dem äußeren Rahjoienrohr
(2, 4-) angeordnete, die Wände des Qmrrohres
(21) durchsetzende, übereinander angeordnete Bohrungen (22, 23) schräg hindurchgesteckt ist, wobei der
ander« Endabschnitt (18) des Federstahlstabes mit einer die Falle (9) nach innen drückenden Spannung in
die Aussparung (15) des Bolzens (11) eingreift.
6. Schloß nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß
der Federstahlatab (19) als runder Stab ausgebildet und siur unverrückbaren Befestigung an dem Querrohr
(21) auf einander abgewaüaten Seiten des Querrohres
flach gequetscht ist.
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Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19737327081U DE7327081U (de) | 1973-07-24 | 1973-07-24 | Schloss fuer rohrrahmen |
FR7340043A FR2205913A5 (de) | 1972-11-03 | 1973-11-05 |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19737327081U DE7327081U (de) | 1973-07-24 | 1973-07-24 | Schloss fuer rohrrahmen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7327081U true DE7327081U (de) | 1973-11-29 |
Family
ID=6639765
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19737327081U Expired DE7327081U (de) | 1972-11-03 | 1973-07-24 | Schloss fuer rohrrahmen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7327081U (de) |
-
1973
- 1973-07-24 DE DE19737327081U patent/DE7327081U/de not_active Expired
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