DE7305488U - Schelle zur Verbindung von Rohren - Google Patents
Schelle zur Verbindung von RohrenInfo
- Publication number
- DE7305488U DE7305488U DE7305488U DE7305488DU DE7305488U DE 7305488 U DE7305488 U DE 7305488U DE 7305488 U DE7305488 U DE 7305488U DE 7305488D U DE7305488D U DE 7305488DU DE 7305488 U DE7305488 U DE 7305488U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- jacket
- tab
- threaded bolts
- connection clamp
- clamp
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 4
- 230000000875 corresponding Effects 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 210000000614 Ribs Anatomy 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 229940035295 Ting Drugs 0.000 description 1
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 229910052759 nickel Inorganic materials 0.000 description 1
- PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N nickel Substances [Ni] PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Clamps And Clips (AREA)
Description
PATENTANWALT!:
DR.-ING. VON KREISLER DR.-ING. SCHDNWALD
DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES DIPL-CHEM. ALEK VON KREISLER DIPL-CHEM. CAROlA KELLER DR.-ING. KLDPSCH DIPL-ING. SE1TING
5 KÖLN 1, DEICHMANNHAUS
3ch/Sd
Hans Eberle, Ennenda/Glarus, Schweiz, Almeindstraße 7
Schelle zur Verbindung von Rohren
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schelle zur Verbindung von aneinanderstoßenden Rohren aus beliebigem Material.
Es sind Verbindungsschellen für aneinanderstoßende Rohre bekannt, die einen die Enden der aneinanderstoßenden Rohre umfassenden
Mantel aufweisen, wobei die querverlaufenden sich gegenüberstehenden Randpartien des Mantels durch tangential
zum Rohrumfang verlaufende Gewindebolzen verbunden sind. Zwischen dem Schellenmäntel und den Enden der aneinanderstoßenden
Rohre befindet sich eine ringförmige Manschette. Beim Zusammenziehen
des Mantels durch die Gewindebolzen wird die ringförmige Manschette um die Zr.den der aneinanderstoßenden
Rohre gepreßt, wodurch eine dichte Verbindung der aneinanderstoßenden Rohre erzielt wird. Beim Spannen der Verbindungs-·
schelle durch Anziehen der Mantelenden mittels der Gewindebolzen bei den Verbindungsscheilen dieser Art besteht die
Gefahr, daß die ringförmige Manschette zwischen den sich
gegenüberstehenden Randpartien des Mantels mehr oder weni-
sung der ringförmigen Manschette an dem Umfang der Rohrenden eintreten kann und damit undichte Stellen entstehen
können. Außerdem kann die ringförmige Manschette durch eine örtliche Auswölbung zu stark beansprucht werden. Die Montage
wird dadurch erschwert. Es kann auch vorkommen, daß die ringförmige Manschette beim Anspannen aes Mantels zu der
einen oder anderen Seite mehr oder weniger ausweicht. Dies kann ebenfalls zu einem schlechten Sitz dor angepreßten Manschette
führen, wodurch die Gefahr des Entstehend von Undichtigkeiten vergrößert wird.
Aufgabe der Erfindung ist es. eine Verbindungsschelle für aneinanderstoßende Rohre der vorstehend beschriebenen Art
zu schaffen, bei der ein einwandfreies gleichmäßiges Zusammenpressen der ringförmigen Manschette und eine einfa- j
ehe Montage erzielt wird und ein einwandfreier dichtender '
Sitz der Verbindungsschelle mit der ringförmigen Manschette gewährleistet ist. Die Verbindungsschelle für aneinanderstoßende
Rohre, deren die Rohrenden umfassender Mantel durci tangential zum Rohrumfang verlaufende Gewindebolzen verbunden
ist, wobei zwischen Schellenmantel und Rohrenden eine
ringförmige Manschette angeordnet ist, zeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch aus, daß das eine Mantelende mit einer
unter das andere Mantelende greifenden Lasche versehen ist und die ringsum laufenden Ränder des Mantels eine Börde
lung aufweisen.
Durch eine solche Ausbildung der Verbindungsschelle wird erreicht, daß beim Anziehen bzw. Zusammenziehen des Mantels
ein ringsum gleichmäßiger Druck auf die einliegende ring-
' C
förmige Manschette ausgeübt wird. Dadurch wird die Manschette
beim Spannen der Verbindungsschelle an der VerbindujigHRtRi-l-e
des Mantels keiner strapazierenden Beanspruchung unterworfen. Man erzielt beim Schließen der Verbindungsschelle
eine gleichmäßig verteilte Pressung radial nach innen über den ganzen Umfang, wodurch eine absolut
einwandfreie Abdichtung gewährleistet is* . Das Schließen
erfolgt mit ringsum gleichmäßigem Druck, :-, daß die ringförmige
Manschette sich dem Rohrumfang ringsum gleichmäßig anpaßt. Zugleich ergibt sich eine wesentlich vereinfachte
Montage für die Verbindungsschelle. Ein einwandfreier Schließvorgang wird automatisch erreicht. Die abgebördelten,
zum Rohr hin verlaufenden Ränder des Mantels haben den Vorteil, daß die Verbindungsschelle stabil und rund bleibt,
und daß die ringförmige Manschette nach der Seite nicht ausweichen kann, da sie geführt ist. Die umgebördelten Mantelränder bewirken hierbei zug?, oh, daß dadurcn, daß der
Schellenmantel eine höhere Stabilität zum Rundbleiben auch ]
unter Beanspruchung aufweist, die Anpressung der ringför- ; migen Manschette an den Umfang der Rohrenden in der Gleichmäßigkeit
hinsichtlich des Anpreßdruckes wesentlich unter- j stützt wird. ;
Die Lasche ist vorteilhaft am freien Ende - im Querschnitt gesehen - angespitzt ausgebildet. Dadurch wird das Verschieben
der Lasche unter dem Mantel beim Schließen der Verbindungsstelle erleichtert, ^as auch zum Rundbleiben
des Schellenmantels mit beiträgt. Ferner kann der Mantel an der Befestigungsstelle der Lasche mit einem nach außen
gehenden Absatz versehen sein. Dieser Absatz dient dazu, die Materialdicke der Lasche an der Befestigungsstelle auszugleichen, um die Rundheit des Schellenmantels auch beim
Schließen der Schelle nicht zu gefährden. Die Gleichmäßig-
keit des Anpreßdruckes vom Mantel auf die ringförmige Manschette
wird hierdurch ebenfalls unterstützt.
Der Mantel der Verbindungsschelie ibt zweckmäßig In der
Weise ausgebildet, daß die Endteile des Mantels nach außen umgeschlagen sind, um hierbei jeweils eine Schlaufe zn bilden,
die zur Aufnahme von querverlaufenden Bolzen dienen, die durch die Gewindebolzen miteinander in Verbindung stehen.
Durch eine solche Ausbildung erhält man einen einfachen Zuschnitt für den Mantel der Schelle mit den für das
Anziehen der Schelle erforderlichen abgewinkelten Randpartien in Querrichtung. Die Bolzen können seitlich in die
Schlaufen eingesteckt werden. Sie benötigen keine zusätzliche Sicherung ihrer Lage, da sie durch die Gewindebolzen
gehalten werden, In den Schlaufen bzw. den Mentelendteilen befinden sich Langlöcher, damit die tangential verlaufenden
Gewindebolzen ungestört von einem Querbolzen zu dem anderen geführt werden können.
Zur optimalen Stabilität kann die Lasche durch Sicken verstärkt sein, die längsverlaufend angeordnet sind. Dies
trägt ebenfalls zur Erzielung eines gleichmäßigen Druckes in radialer Richtung nach innen bei. Die Gewindebolzen haben
vorteilhaft zylindrische Köpfe und sind durch den Querbolzen der einen Seite lose geführt, während sie mit ih/'.'m
Gewindeende in Gewindebohrungen des anderen Querbolzens eingreifen. Infolge der Mantelschlaufen für die Halterung der
Querbolzen können Eolzendurchmesser angewendet werden, die leicht so groß gehalter, werden können, daß sie jeden auch
übersetzten Schli3ßdruck aushalten. Im ganzen ergibt sich
eine Verbindungsschelle, die in baulicher Einfachheit alle zu stellenden Forderungen erfüllt und bei der die Bedienung
und Anwendung für jedermann äußerst leicht und einfach ist.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbelopiels nachstehend erläutert.
Fig. 1, 2 und 3 zeigen den Mantel der Verbindungsschello
gemHß der Erfindung in Ansicht, Draufsicht und Seitenansieht
schematisch.
Fig. 4 stellt die sich gegenüberstehenden Mantelenden der
Fig. 1 in größerem Maßstab dar.
Fig. 5 und 6 zeigen die mit dem einen Mantelende verbundene
Lasche in Draufsicht und in Seitenansicht.
Fig. 7 veranschaulicht in Draufsicht den Zuschnitt für den Schellenmantel in der Abwicklung und im Schema.
Fig. 8 zeigt einen Querschnitt durch eine vollständige Verbindungsschelle
mit ringförmiger Manschette und den Gewindebolzen im Schema.
Die Verbindungsschelle 1 für aneinanderstoßende Rohre weist einen Mantel 2 auf, der die Enden der aneinanderstoßenden
Rohre umfaßt. Dieser Mantel 2 ist an dem einen Ende mit einer Lasche 3 versehen, welche bei 4 mit dem Mantel 3 fest
verbunden ist, z.B. mittels Punktschweißung. Das andere
freie Ende der Lasche 3 greift unter das andere Mantelende etwas über].append so weit, daß bei äußerst entspannter Verbindungsschelle
ein Stück der Lasche unter dem anderen Mantelende verbleibt. Der Mantel 2 selbst ist an beiden ringsum
laufenden Rändern mit einer nach innen gerichteten Bördelkante 2a, 2b versehen. Die abgebördelten Ränder 2a, 2b
dienen zur Begrenzung der innerhalb der Verbindungsschelle befindlichen ringförmigen Manschette 5. An der Befestigungs-
stelle 4 für die Lasche 3 kann der Mantel 2 mit einem nach außen gerichteten Absatz 6 versehen sein, so daß die Lasche
3 an der Befestigungsstelle innerhalb des Innenumfanges des Mantels 2 fluchtend angeordnet ist und nicht vorsteht,
was zur Beibehaltung der Rundheit des Schellenmantels beiträgt. Die Lasche 3 kann am freien Ende - im Querschnitt
gesehen - mit einem angespitzten Ende 3a versehen sein. Ferner
kann die Lasche mit längsverlaufenden Sicken 7 ausgerüstet sein, wodurch ein gleichmäßiger Druck cuf der Fläehe
der Lasche 3 zwischen den sich gegenüberstehenden Enden des Mantels 2 gewährleistet ist. Die Sicken 7 verstei- ]
fen die Lasche in entsprechender Weise.
Der Mantel 2 weist Endteile 2c und 2d auf, die nach außen umgeschlagen sind und deren Enden 2e und 2f an den entsprechenden
Stellen an der Außenumfangsfläche des Mantels 2 befestigt sind, was ebenfalls durch Punktschweißsteilen 8 er-j
folgen kann. In den durch das Umschlagen gebildeten Schlau-'
fen 2c und 2d sind LanglScher 9 und 10 vorgesehen, die es j
ermöglichen, daß die Gewindebolzen 11 mit den in aen Schiauf-
fen 2c und 2d untergebrachten Querbolzen 12 und 13 gut un- j tergebracht sind. j
Die Querbolzen 12 und 13 sind vorteilhaft einfache Zylinderbolzen,
die quer in die Schlaufen 2c und 2d eingelegt werden. Die Gewindebolzen 11 weisen an einer Seite einen
Kopf lla auf, der an der freien Stirnseite mit einer Mehrkantlochung
zum Einstecken eines Schlüssels versehen sein kann. Der Gewindebolzen wird durch Bohrungen 13a des einen
Querbolzens 13 lose hindurchgesteckt und ist mit dem anderen Gewindeende in einer Gewindebohrung 12a des Querbolzens 12
verschraubt. Durch Anziehen der Gewindebolzen 11 wird der Mantel und damit die Verbindungsstelle mehr oder weniger
geschlossen.
Der Maintel 2 ist in der Abwicklung ein flacher Zuschnitt,
an dem die seitlichen Umbördelungen 2a und 2b vorgenommen
und die Langlöcher 9 und 10 eingestanzt werden. Die Endteile 2c und 2d werden nach Formung des Mantels 2 zu einer
Schelle nach außen umgeschlagen und wie beschrieben mit dem Mantel selbst befestigt.
Schelle nach außen umgeschlagen und wie beschrieben mit dem Mantel selbst befestigt.
Die Rohrschelle dient zur Verbindung aller Rohrarten wie
Guß-, Eisen-, Kunststoffrohre sowie auch Asbest-Zement-Rohre u.dgl. Die in dem Schellenmantel eingelagerte ringförmige Manschette 5 besteht vorteilhaft aus gummielastischem Material und kann an der Innenseite mit ringförmig
verlaufenden Rippen oder Rillen versehen sein. Der Mantel und die Lasche bestehen vorteilhaft aus einem nichtrostenden Stahl, z.B. Chromnickelstahl.
Guß-, Eisen-, Kunststoffrohre sowie auch Asbest-Zement-Rohre u.dgl. Die in dem Schellenmantel eingelagerte ringförmige Manschette 5 besteht vorteilhaft aus gummielastischem Material und kann an der Innenseite mit ringförmig
verlaufenden Rippen oder Rillen versehen sein. Der Mantel und die Lasche bestehen vorteilhaft aus einem nichtrostenden Stahl, z.B. Chromnickelstahl.
Claims (7)
1. Verbindungsschelle für aneinanderstoßende Rohre, bestehend
aus einem die Rohrenden umfassenden Mantel, dessen querverlaufende Randpartien durch tangential zum Rohrumfang
verlaufende Gewindebolzen verbunden sind, wobei zwischen Schellenmantel und Rohrenden eine ringförmige
Manschette angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des Mantels (2) mit einer unter das andere
Ende des Mantels greifenden Lasche (3) versehen ist und die ringsum laufenden Ränder des Mantels (2) eine abgebördelte
Kante (2a,2b) aufweisen.
2. Verbindungsschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
•'.aß die Lasche (3) am freien Ende - im Querschnitt
gesehen - mit einer Anspitzung (3a) versehen ist und der Mantel (2) an der Befestigungsstelle der Lasche (3) mit
einem nach außen gehenden Absatz (6) ausgerüstet ist. j
3. Verbindungsschelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- i
kennzeichnet, daß die Endteile des Mantels (2) nach aussen umgeschlagen sind und daß in der jeweils gebildeten
Schlaufe (2c,2d) ein querverlaufender Bolzen (12,13) angeordnet ist, welche Bolzen durch Gewindebolzen (11) verbunden
sind.
K. Verbindungsschelle nach einem der An,·.. >■ iche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mantelt ι beeile (2c,2d)
Langlöcher (9,10) für die Gewindebolzen (11) aufweisen, und daß der Mantel (2) mit den umgeschlagenen Endteilen
(2c,2d) ein einheitlicher Zuschnitt ist.
5. Verbindungsschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lasche (j5) mit längsverlaufenden
Sicken (7) versehen ist.
6. Verbindungsschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch
gekennzeichnet, daß die Gewindebolzen (11) zylinderförmige Köpfe (lla) mit Mehrkantlöchern für Steckschlüssel
besitzen.
7. Verbindungsschelle für aneinanderstoßende Rohre, bestehend
aus einem die Rohrenden umfassenden Mantel, dessen querverlaufende Randpartien durch tangential zum Rohrumfang
verlaufende Gewindebolzen verbunden sind, wobei zwischen Schollenmantel und Rohrenden eine ringförmige
Manschette angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (2) mit einer an einem Mantelende befestigten
Lasche (3) und an den ringsum laufenden Rändern mit
abgewinkelten Bördelkanten (2a,2b) versehen ist sowie nach außen umgeschlagene Schlaufen bildende Endteile
(2c,2d) zur Aufnahme von Querbolzen aufweist, wobei in den Mantelendteilen (2c,2d) Langlöcher (9,10) für den
Durchtritt der Gewindebolzen (11) angeordnet sind, und daß für die Aufnahme des Befestigungsteils der Lasche
(3) ein nach außen gehender Absatz (6) in dem Mantel vorgesehen
ist, wobei die Lasche (j5) mit einem zugespitzten freien Ende (j5a) unter das andere Mantelende greift.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7305488U true DE7305488U (de) | 1973-07-19 |
Family
ID=1289954
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE7305488U Expired DE7305488U (de) | Schelle zur Verbindung von Rohren |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7305488U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2576388A1 (fr) * | 1985-01-18 | 1986-07-25 | Gummi Kunststofftechnik Gkt | Dispositif pour le raccordement axial de deux tubes sans manchon |
-
0
- DE DE7305488U patent/DE7305488U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2576388A1 (fr) * | 1985-01-18 | 1986-07-25 | Gummi Kunststofftechnik Gkt | Dispositif pour le raccordement axial de deux tubes sans manchon |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE19532356C2 (de) | Rohrverbindung | |
DE19700583C2 (de) | Verbindungsanordnung zum Verbinden von Ösenmuffen und dünnen Metallrohren und Verfahren zu deren Herstellung | |
DE69602233T2 (de) | Anbohr-Anschlussstück | |
DE3838935A1 (de) | Kupplungsstueck | |
DE3226868A1 (de) | Dauerhaft dichte gewindelose rohrverbindung | |
DE2905404A1 (de) | Anschlusskupplung fuer stroemungsmittelverzweigungen von hauptleitungen | |
EP1087172B1 (de) | Vorrichtung zum endseitigen Verschliessen eines Rohres | |
DE2945668A1 (de) | Klammer | |
DE2221674A1 (de) | Schlauchkupplung | |
DE2607700A1 (de) | Verfahren zur herstellung von rohrleitungsanschluessen o.dgl. | |
DE1648761U (de) | Biegsame fluessigkeitsdichte rohrkupplung. | |
DE69310988T2 (de) | Rohrverbindungen | |
DE7305488U (de) | Schelle zur Verbindung von Rohren | |
DE69100831T2 (de) | Verbindung zwischen Rohrelementen. | |
DE2001098A1 (de) | Armatur fuer Schlauchenden und Verfahren zu ihrer Montage | |
DE19905123C2 (de) | Rohrverbindung | |
DE4127498A1 (de) | Rohrverbindung | |
DE2611175A1 (de) | Chlauchbefestigungsvorrichtung | |
DE3508294C2 (de) | ||
CH660067A5 (de) | Muffenverbindung und verfahren zur montage derselben. | |
DE3931275A1 (de) | Rohrkupplung | |
DE2838074C2 (de) | Hochdruck-Schnellanschlußkupplung zum Anschließen von Feuerlöschschläuchen o.dgl. an Wasserhähne von Druckwasserleitungen | |
DE102012201133B3 (de) | Fitting | |
DE1928319A1 (de) | Gas- und fluessigkeitsdichte Kupplung | |
EP0036535B1 (de) | Reparaturkupplung |