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DE730010C - Lafettenabfederung mit vereinigter Bremsvorrichtung - Google Patents

Lafettenabfederung mit vereinigter Bremsvorrichtung

Info

Publication number
DE730010C
DE730010C DEM138532D DEM0138532D DE730010C DE 730010 C DE730010 C DE 730010C DE M138532 D DEM138532 D DE M138532D DE M0138532 D DEM0138532 D DE M0138532D DE 730010 C DE730010 C DE 730010C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carriage
spring
cradle
cushioning
weapon
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM138532D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wolfgang Herbold
Dipl-Ing Rudolf Niemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mauser Werke AG
Original Assignee
Mauser Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mauser Werke AG filed Critical Mauser Werke AG
Priority to DEM138532D priority Critical patent/DE730010C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE730010C publication Critical patent/DE730010C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A25/00Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
    • F41A25/06Friction-operated systems
    • F41A25/08Friction-operated systems adjustable
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A25/00Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
    • F41A25/16Hybrid systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Lafettenabfederung mit vereinigter Bremsvorrichtung
    Das Patent 708 ?5o betrifft eine Lafetten-
    abfederung fier Maschinenwaffen, bei der zur
    l;leichtnüßigen Bewegung der Waffe gegenüber
    der Wiege beim Schießen eilte weiche Fede-
    rung, deren Eigenschwingungsdauer größer
    als der Schußintervall ist, mit einer all sich
    bekannten Brems- oder Dänipfungsvorrich-
    tung vereinigt ist.
    Iiiie weiche Federung, dereil E,igenschwin-
    gungsclauer größer als der Schußintervall ist,
    bedingt eine beträchtliche Länge. Da aber in
    der Lafettenwiege außer der Rücklauffeder
    noch eitle Schlittenvorlauffeder untergebracht
    werden muß, wird all Baulänge und auch
    ein Teil der langen Riicklauffeder gleichzeitig
    als Vorlauffeder dient.
    Es ist schon vorgeschlagen worden, die
    \Vaffenben-egung von zwei Federn abhängig
    zu machen. Jedoch wird hierbei die Vorlauf-
    1>ufferfeder nicht als Rücklauffeder-ausgenutzt,
    so daß sich die Ui , nl;e der Lafettenwiege uln
    die Länge der Vorlaufpufferfeder entweder
    ganz bei Ineinanderschachtelung oder teil-
    weise vergrößert.
    Der voll der Rücklauffeder als Vorlauf-
    l>ufferfeder abgetrennte Teil wird nach einem
    weitereil lferknial der l?rfindttug in den auf
    der Lafettenwiege hin und leer gleitenden und
    detll Schlitten @-erl)undrlies Glied eiiigespanlit,
    w:iltl'eild (1i(# vorderen \1fi(lerlaner beider
    Pederte ile be ini Vorlauf in (leg \ ullagc von
    den mit der \\ie;@cverbundenen Anschlä-en
    zurückgehalten werden.
    Um die \ulla;,e der Waffe auf der Lafette
    hei allen 11()11c11\\ illkelil, die die SChuliwaite
    einnehmen kann. unverändert einhalten zu
    können, wurde bisher (las eine Rücklauffeder-
    widerlager mit Hilfe eines Ritzels und eines
    :in diesem befestigten F-Iebelwerkes entspre-
    chend der Rohrerhöhung verstellt. Eine ein-
    fache Bauweise mit derselben \\ irkun- ergibt
    sich durch Verwendung einer Teleskopspindel,
    die einerseits in einem an der Wiege unter-
    halb der Achse derselben all :ich bekannten
    drehbaren Zahnteller endigt, der finit der Ver-
    zahnung der all das Federwiderla-er in der
    \\'le-e ail-reitelldell Zugstange kämmt und
    andererseits all die Ritzelwelle für die Höhen-
    verstellung angelenkt ist.
    Eine derartige Teleskopspindel hat gegen-
    über Hebeln den Vorzug. daß sie eine kleinere
    hl;iche bestreicht und daher die fiebrigen Bau-
    teile einer Lafette weniger behindert.
    Alle die Verbindungsglieder zwischen der
    Hölienverstelleinrichtung und dein Widerlager
    der Rücklauffeder können fortfallen, wenn
    erllil(lungsgemäu 1t1 der Wiege ein Anschlag
    vorgesehen wird, gegen den das vordere
    \\-iderlager (los nur als Rücklauffeder dienen-
    den Federteils infolge der beine Hochrichten
    der Waffe durch (las Gewicht der gleitenden
    Teile mehr und mehr gespannten Feder bei
    einer bestimmten Spannung stößt. Beine
    Wirksamwerden des Anschlages wird die
    dann noch verbleibende Rückstoßenergie allein
    von dem als Vorlaufpufterfecler abgetrennten
    Teil der Federung aufgenommen.
    Für die Begrenzung des Federweges der
    hinteren Riicklauffeder dient ein Paßstück,
    (las einen festen Anschlag für das voll der
    Watte bewegte Widerlager bildet. Dieser ein-
    facheren \Iaßnahnie zur Berücksichtigung der
    Rohrerhöhung liegt der Gedanke zugrunde,
    (1a13 die Standfestigkeit (leg Lafette beine
    Ilochrichten der Waffe begünstigt wird, so
    dal.i die in Abhängigkeit von der Waftener-
    böliung vorgenommene Verlegung des Wider-
    lagers der Lafettenfederung ohne Nachteil
    aufgegeben iver(len kann.
    Die finit der Federung vereinigte F@rellis-
    vorrichtung sorgt wesentlich für die Regel-
    ni;il3i,#"keit der Bewegungen (leg g('wisser-
    111alJen schwimmend auf der Wiege gelagerten
    Waffe. Für einen gatten Betrieb eiglien sich
    vorzüglich Reibungsbremsen. 7tunal sie aus
    wenigen Teilen bestehen und beliebigen Rei-
    bungskräften leicht angepaßt \verden können.
    1-s sind Reibungsbremsen. (legen den l;renis-
    finit zwei gegengerichteten 1)rucl;l;el;elu ztt-
    sammenarbeitet, i111 Waffenbau 7.11111 Abbrein-
    seil des Laufes vor Erreichung der Ruhelage
    1):kaiint. Bei schwimmend gelagerten Watten
    jedoch, finit deren Lafettenfederung die Rei-
    bungsbreinsc vereinigt ist. fallen die Schiasse
    bei hewet;ter Waffe. Die Reibungsbremse ist
    daher auf dein ranzen Rücklauf und auf dein
    galizeil Vorlauf wirksam. . Vorteilhaft wird
    der voni rücklaufeilden Schlitten durch die
    Reibungskraft beanspruchte Druckkegel finit
    einem abgefederten Widerla-er i11 die La-
    fettenwiege eingebaut, während der andere
    Druckkegel selbst finit der Wiege verbunden
    ist. Ein derartiger Einbau der Reibungs-
    breinse ermöglicht eine größere Energiever-
    nichtung wahrend des gesamten Vorlaufes der
    Walte als beine Rücklauf, durch welche \laß-
    ilalnlie (las regelmäßige Schießen der Waffe
    günstig beeinlufit wird.
    Die erfindungsgemäße Lafettenabfederung
    mit Bremsvorrichtung ist in der Zeichnung
    in verschiedenen Abwandlungen gezeigt und
    nachfolgend beschrieben.
    Die heg. 1 bis 3 stellen eine Oberlafette
    mit Schlitten, eingebauter Federung und
    Bremse in einem senkrechten L',Lngsschnltt, in
    Draufsicht und in cinein Ouerschnitt A-B der
    Fig. 1 voll hinten geselleil dar.
    Fig. 4. zeigt die Ausbildung der Lafetten-
    Z, bei Ausnutzung des vorderen Teils
    der Rücklauffeder als Ausrleichfeder beine
    Hochrichteil der Waffe. ,
    heg. j veraischaulicht die Anordnung einer
    Reibungsbremse mit in den beiden Bewegungs-
    richtungen unterschiedlicher Reibungskraft.
    Die Schußwaffe i ist starr auf den Schlit-
    ten 2 aufgebaut, der sich auf der Wiege 3 der
    Lafette lein und leer bewegt. Zur Übertragung
    der Hinundlierbewegung des Schlittens a auf
    die Wiege 3 dienen zwei im Querschnitt recht-
    eckige Zapfen 4. und eiltsPrechende Löcher 3
    der Hülse 6, die das bewegliche Widerlager
    sowohl der als Rück- und Vorlauffeder die-
    lienden Pufferfeder 7 als auch der Rücklauf-
    feder 8 bildet. In die Hülse 6, die die Puffer-
    feder 7 921117 einschließt, ist vorn der Brerns-
    zylinder 9 fest eingeschraubt, gegen dessen
    hinteres Ende sich die Piltterfeder 7 nlittuls
    der l,'e(Ierl)l.itte io legt. Das hintere Wider-
    lagc#r der Pufferfeder 7 wird durch einen
    1#lansch (Irr l#'e(lerfi:ilirtuig il gebildet, der
    sich leine Vorlauf (leg Waffe über die Null-
    lage atit eirein hinteren Ansatzring 1 2 der
    Hülse 6 und in allen fiebrigen Fällen auf dem
    Plansch der vorderen Führung 13 der Feder 8
    abstützt. Die Trennung der zusammenstoßen-
    den Enden der 1)c iden Federn 7 und 8 von-
    einander erfolgt in der Nullage beine Vorlauf
    (leg \\'affe durch (las gleichzeitige Auftreffen
    Federführung 13 auf die Hinterseite des Bundes 1.1 bzw. des Endes 15 des Rohrs 16, das auf das Tragrohr 17 aufgeschweißt ist. Hinten liegt die Feder auf dem Flansch 18 der Führung 1g auf, die ebenfalls auf dein Tragrohr 17 lagert. Die feste Verbindung des 'Pragrohres 17 finit der Wiege 3 erfolgt durch die Muttern 20 und 21 zu beiden Seiten der Wiegenrückwand 22.
  • Vor den Federn 7 und 8 innerhalb des Bremszylinders 9 ist gleichfalls auf dem Tragi-olir 17 dieReibungsbremse.angeordnet. Diese besteht aus dein Bremsbelag 23, der aufgeschlitzten Buchse 24. mit den kegeligen Andruckfliichen und den beiden Anpreßkugeln 25 und 26. Hieran schließen sich außen je ein Satz Tellerfedern 27 und 28 an, die zwischen dein Bund 14. und dem Paßrohr 29 mittels der Mutter 3o auf dem Tragrohr 17 eingespannt sind. Durch Verdrehen der Mutter 30 wird die Spannung der Tellerfedern und damit die Bremskraft eingestellt. Ein unbeabsichtigtes Verdrehen verhütet der Sicherungsklotz 31, der von der Feder 32 in eine Innennut der \Iutter 30 gedrückt wird. Der Stift 33 endlich. von dein die Feder 32 gehalten wird, sichert das Tragrohr 17 gegen Verdrehung.
  • Zuin Aufwärtskurbeln der «'fege dient der Zahnkranz 34.. Mit diesem steht das Ritzel 35 in 1?inrilt, das von der in der Unterlafette gelagerten Welle 36 angetrieben wird. An die Ritzelwelle 36 ist das äußere Rohr 37 der Teleskollspindel angelenkt. Das innere Rohr 38 endigt in einem Zahnteller 39, der auf der Achse 40 der Oberlafette unterhalb der Wiege und deren Auflriingung drehbar gelagert ist und finit der Verzahnung der Platte .41 kämmt. Diese gleitet auf der Leiste 4.2 und nimmt dabei über die Zugstange 4.3 das als Flansch 18 der Führung 1g ausgebildete hintere Widerlarer der Feder 8 nach vorn mit. Beim Abwärtskurbeln der Wiege aus der Nullage gleitet die Zugstange 43 in der Schwalbenschwanznut des von der Schraube 2o aufgelialtenen Flansches 18 frei nach hinten, so daß die Federvorspannung hierbei keine Änderung erleidet.
  • Die Unterteilung der Rücklauffeder ermöglicht finit einfacheren Mitteln als oben angegebell. das beim Aufwärtsschießen die Federuni zusätzlich belastende Waffengewicht auszugleichen. Diese geänderte Ausführung der Lafettenfederwlg ist in Fig. 4 dargestellt, wobei angenommen ist, daß die Waffe aufärts schießt und sich gerade auf dein Rücklaufweg befindet. An die Stelle der in den I# ig. t bis 3 gezeigten Teile 37 bis 43 tritt lediglich das über das Tragrohr; geschobene-Rohr 44. Dieses Rohr 44 bildet eine Verlängerung der hinteren Führung rg der Feder 8 und ist in der Rücklaufbahn der vorderen Führung 13 der Feder 8 angeordnet. Der Abstand zwischen der vorderen Fläche des Rohrs 44, und der Hinterkante der Führung 13 ist derart gewählt, daß er beim Horizontalschießen infolge der Schlittenrückbewegung niemals den Wert Null annimmt. Erst von einer bestimmten Neigung der Waffe an legt sich beim Schlittenrücklauf die Führung 13 gegen das Rohr 44, so daß die Feder 8 stillgelegt wird. Bei dem weiteren Schlittenrücklauf wird nunmehr die Pufferfeder 7 allein bis zur vollständigen Aufnahme der Rückstoß-?nergie gespannt. So wird trotz der höheren Belastung der Federn 7 und 8 beim Aufwärtsschießen erreicht. daß der Hinundhergang des Schlittens in Beziehung zur Wiege sowie seine Ruhelage ungefähr dieselben sind wie beim Horizontalschießen. Eine Verlängerung der Wiege wird durch diese einfache Gewichtsausgleichvorrichtung vermieden.
  • Die aus Fig. i ersichtliche Reibungsbremse ist zwischen zwei gleich starken Tellerfedern auf dem Tragrohr 17 der Wiege angeordnet. Bei gleichen Neigungswinkeln der Druckkegel 25 und 26 ist die Reibungskraft der Bremse beim Vorlauf und Rücklauf gleich. Da die Kraftschwankungen an der Lafette geringer werden, wenn die Reibungskraft der Bremse beim Vorlauf größer ist als beim Rücklauf, wird nur der beim Rücklauf wirksame Druckkegel 26 auf dem Tragrohr 17 abgefedert. Hierzu dient, wie in Fig. 5 .dargestellt ist, die Schraubenfeder 45, die sich auf dein Bund 14 des auf das Tragrohr 17 aufgeschweißten Rohres 16 abstützt. Durch die Wahl der Feder 45 und der \Teigungswinkel der Druckflächen zwischen den Druckkegeln 25 und 26 und der geschlitzten Bremsbuchse 24. kann man das Verhältnis der Bremskräfte beim Vor- und Rücklauf beliebig einstellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lafettenabfederung mit vereinigter Bremsvorrichtung nach Patent 708 250, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil (7) der als weiche Federung ausgebildeten Rücklauffeder (7 und 8) gleichzeitig als Vorlaufpufferfeder dient. z. Lafettenabfederung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der sowohl als Rücklauffeder als auch als Vorlaufpufferfeder ausgenutzte Federteil (7) in den auf der Lafettenwiege (3) hin und her gleitenden und die Waffe (1) tragenden Schlitten (2) bzw. in ein mit dem Schlitten verbundenes Glied (6) eingespannt ist, während die vorderen Widerlager (ro und 13) beider Federteile beim Vorlauf in der Nullage von den mit der Wie-e verbundenen Anschlägen (t-. und t;) zurückgehalten werden. Lafettenabfederung nach den Ansprüchen t und 2, mit in Abhängigkeit von der Wattenerhöhunr verstellbarem hinterem Federwiderlager, gekennzeichnet durch c 1 ne Telvskopspindel (,8), a , die in an sich bekannter Weise einerseits in einem an der Wie-e unterhalb der Achse derselben drcltbareit Zathnteller (39) endigt, der mit der Verzahnung der an das Federwider-Z, (t8) in der \\ iege (3) angreifenden Zugstange (43) k<imuit, und andererseits an die Ritzehvelle (36) für die Höhenveraellunr an gelenkt ist. Lafettenabfederung nach den Ansprüchen t und ?, dadurch gekennzeichnet. daß (las vordere Widerlager (i3) des nur als Rücklauffeder dienenden Federteils infolge der beim Hochrichten der Waffe durch (1a. Gewicht der gleitenden Teile mehr und mehr gespannten Feder bei einer bestimmten Spannung gegen einen in der Wiege vorgesehenen Anschlag stößt und von diesem zurückgehalten wird, so daß die dann noch verbleibende Rückstoßenergie allein von dein als Vorlaufpufferfeder abgetrennten Teil (7) der Federung aufgenommen wird. Lafettenabfederung mit einer Reibungsbremse, deren den Bremsbelag aufweisende, geschlitzte Bremsbuchse mit zwei gegengerichteten Druckkegeln zusammenarbeitet, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vorn rücklaufenden Schlitten (2) durch die Reibungskraft beanspruchte Druckkegel (26) mit einem abgefederten Widerlager (2b bzw. 45) in die Lafettenwiege (3) eingebaut ist, wahrend der andere Druckkegel (25) fest mit der Wiege verbunden ist.
DEM138532D 1937-07-04 1937-07-04 Lafettenabfederung mit vereinigter Bremsvorrichtung Expired DE730010C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM138532D DE730010C (de) 1937-07-04 1937-07-04 Lafettenabfederung mit vereinigter Bremsvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

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DEM138532D DE730010C (de) 1937-07-04 1937-07-04 Lafettenabfederung mit vereinigter Bremsvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE730010C true DE730010C (de) 1943-01-06

Family

ID=7334104

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM138532D Expired DE730010C (de) 1937-07-04 1937-07-04 Lafettenabfederung mit vereinigter Bremsvorrichtung

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DE (1) DE730010C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1234586B (de) * 1961-02-09 1967-02-16 Staatssekretaer Fuer Verteidig Lafettenabfederung fuer Maschinenwaffen hoher Schusskadenz
EP2360445A1 (de) * 2010-02-24 2011-08-24 Vinghög AS Eine Rücklaufeinheit für eine Schnellfeuerwaffe
US8333141B2 (en) 2010-02-24 2012-12-18 Vinghog As Recoil absorbing assembly for automatic weapons

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1234586B (de) * 1961-02-09 1967-02-16 Staatssekretaer Fuer Verteidig Lafettenabfederung fuer Maschinenwaffen hoher Schusskadenz
EP2360445A1 (de) * 2010-02-24 2011-08-24 Vinghög AS Eine Rücklaufeinheit für eine Schnellfeuerwaffe
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