DE725917C - Einrichtung zum Sichern der eingestellten Lage der Blattfedern am Rahmen von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Einrichtung zum Sichern der eingestellten Lage der Blattfedern am Rahmen von KraftfahrzeugenInfo
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- DE725917C DE725917C DEA91018D DEA0091018D DE725917C DE 725917 C DE725917 C DE 725917C DE A91018 D DEA91018 D DE A91018D DE A0091018 D DEA0091018 D DE A0091018D DE 725917 C DE725917 C DE 725917C
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- B60G2202/10—Type of spring
- B60G2202/11—Leaf spring
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- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2204/00—Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
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- B60G2204/40—Auxiliary suspension parts; Adjustment of suspensions
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Description
- Einrichtung zum Sichern der eingestellten Lage der Blattfedern am Rahmen von Kraftfahrzeugen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Sichern der eingestellten Lage der Blattfedern am Rahmen von Kraftfahrzeugen gegen ungewolltes Lösen. Es sind Vorrichtungen bekannt, mit denen die Bündel der die Räder tragenden Querblattfedern von Kraftwagen quer zu deren Längsachse verstellt werden können, um in sehr einfacher Weise dem entgegengesetzten Sturz der beiden Räder eines Räderpaares die gleiche Größe zu geben. Solche Einrichtungen verlocken durch ihre leichte Verstellmöglichkeit erfahrungsgemäß manchen Wagenbesitzer zu einem Basteln, wodurch die Fahreigenschaften des Wagens in ungünstiger, sogar gefährlicher kreise beeinträchtigt werden können, weil der einzelne Wagenbesitzer keine Einrichtungen zur genauen Messung des Radsturzes besitzt, die Beurteilung aber nach bloßem Augenmaß erheblichen Täuschungen unterliegt.
- Die Erfindung hat daher den Zweck, ein Verändern der einmal vorgenommenen Federstellung möglichst zu verhindern, und sie erreicht dies dadurch, daß die Sicherung, die bei den bekannten Verstelleinrichtungen meist ebenfalls vorgesehen wird, für ein Verstellen der Federn unbenutzbar ist, indem nämlich eine runde Scheibe mit außermittig liegender Bohrung verwendet wird, deren Durchmesser gleich dem lichten Abstand zwischen den das Federbündel tragenden U-förmigen, auf die Klemmbügel aufgesetzten Stegen ist, während ihre Bohrung auf den das Federbündel zusammenhaltenden Zapfen paßt. Vorteilhaft wird die- Einrichtung gemäß der Erfindung so ausgebildet, daß der Durchmesser der Scheibe kleiner ist als die Breite der Blätter des Federbündels. Mit einer solchen Scheibe läßt sich kein Verstellen der Federn vornehmen, weil die verhältnismäßig kleine und nur schlecht zugängliche Scheibe mit der Hand oder einem einfachen Werkzeug, wie einer Zange, nicht fest genug gefaßt werden kann, um die schweren und nicht leicht aus ihrer Lage zu bringenden Federn zu verschieben. Außerdem bietet die Gestalt der Sicherungseinrichtung gemäß der Erfindung dem technischen Laien keinen Hinweis darauf, daß er damit eine Verstellung der Federn vornimmt.
- Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. An dem Rahmen i des Fahrzeuges sind die Klemmbügel 2 angebracht, die durch Anziehen der Muttern 3 das Ouerfederbündel .I am Rahmen festpressen. Bevor beim Zusammenbau des Fahrzeuges die Muttern 3 angezogen werden, wird das Federbündel 4, das an seinen nicht dargestellten Eiiden die Räder trägt, in seiner Längsrichtung so verschoben, daß die Räder auf beiden Seiten genau gleichen Sturz aufweisen. Das Verschieben kann dadurch geschehen, daß gegen das eine Federende gedrückt oder mit einem Hammer geschlagen wird. Es kann auch zwischen den Steg 5 des einen Klemmbügels und den das Federbündel zusammenhaltenden Bolzen 6 ein Flacheisen oder etwas Ähnliches gesteckt und damit die Verschiebung des Federbündels vorgenommen werden. Um diese Verschiebung zu ermöglichen, ist der Kopf 7 des Bolzens 6 mit Spiel in ein Langloch S des Rahmens i eingelassen. In der Zeichnung ist das Federbündel stark nach rechts verschoben.
- I\Tach erfolgter Einstellung des Federbündels wird die mit einer außermittigen Bohrung versehene Scheibe 9 auf den Zapfen 6 gesteckt. Sie legt sich zwischen die beiden Stege 5, und wenn jetzt die Muttern 3 der Klemmbügel 2 sowie die Mutter io des Bolzens 6 festgezogen werden, dann ist eine Verschiebung des Federbündels nicht mehr möglich. L`in bei einem Auseinandernehmen der Federung die Räder ohne nochmalige Messung stets wieder auf richtigen Sturz einstellen zu können, ist es zweckmäßig, die Einstellung der Scheibe 9 durch eine eingeschlagene Marke i r oder in ähnlicher Weise anzugeben.
- Der Durchmesser der Scheibe 9 ist kleiner als die Breite der einzelnen Blätter des Federbündels 4.. Infolgedessen steht die Scheibe nicht über den Rand des Federbündels hervor. Sie kann daher nicht mit einer Zange oder einem ähnlichen Werkzeug erfaßt werden, und es ist daher praktisch unmöglich, das Federbündel .4 nach Lockerung der Muttern 3 und io mit ihrer Hilfe zu verschieben. Es ist daher nicht zu befürchten, daß der Wagenbesitzer oder ein anderer Laie eine Verstellung des Federbündels 4 vornimmt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Sichern der eingestellten Lage der Blattfedern am Rahmen von- Kraftfahrzeugen gegen ungewolltes Lösen, gekennzeichnet durch eine runde Scheibe (9) mit außermittig liegender Bohrung, deren Durchmesser gleich dein lichten Abstand zwischen den das Federbündel (q.) tragenden U-förmigen, auf die Klemmbügel (2) aufgesetzten Stegen (5) ist, während ihre Bohrung auf den das Federbündel (.I) zusammenhaltenden Zapfen (6) paßt. a. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Scheibe (9) kleiner ist als die Breite der Blätter des Federbündels (4.).
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEA91018D DE725917C (de) | 1940-03-06 | 1940-03-07 | Einrichtung zum Sichern der eingestellten Lage der Blattfedern am Rahmen von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE870593X | 1940-03-06 | ||
DEA91018D DE725917C (de) | 1940-03-06 | 1940-03-07 | Einrichtung zum Sichern der eingestellten Lage der Blattfedern am Rahmen von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE725917C true DE725917C (de) | 1942-10-02 |
Family
ID=25951713
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEA91018D Expired DE725917C (de) | 1940-03-06 | 1940-03-07 | Einrichtung zum Sichern der eingestellten Lage der Blattfedern am Rahmen von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE725917C (de) |
-
1940
- 1940-03-07 DE DEA91018D patent/DE725917C/de not_active Expired
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