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DE725917C - Einrichtung zum Sichern der eingestellten Lage der Blattfedern am Rahmen von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Einrichtung zum Sichern der eingestellten Lage der Blattfedern am Rahmen von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE725917C
DE725917C DEA91018D DEA0091018D DE725917C DE 725917 C DE725917 C DE 725917C DE A91018 D DEA91018 D DE A91018D DE A0091018 D DEA0091018 D DE A0091018D DE 725917 C DE725917 C DE 725917C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
motor vehicles
securing
leaf springs
spring bundle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA91018D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Auto Union AG
Original Assignee
Audi AG
Auto Union AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Audi AG, Auto Union AG filed Critical Audi AG
Priority to DEA91018D priority Critical patent/DE725917C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE725917C publication Critical patent/DE725917C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
    • B60G11/08Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only arranged substantially transverse to the longitudinal axis of the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
    • B60G11/10Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only characterised by means specially adapted for attaching the spring to axle or sprung part of the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2202/00Indexing codes relating to the type of spring, damper or actuator
    • B60G2202/10Type of spring
    • B60G2202/11Leaf spring
    • B60G2202/114Leaf spring transversally arranged
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2204/00Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
    • B60G2204/10Mounting of suspension elements
    • B60G2204/12Mounting of springs or dampers
    • B60G2204/121Mounting of leaf springs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2204/00Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
    • B60G2204/40Auxiliary suspension parts; Adjustment of suspensions
    • B60G2204/42Joints with cam surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2204/00Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
    • B60G2204/61Adjustable during maintenance

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Sichern der eingestellten Lage der Blattfedern am Rahmen von Kraftfahrzeugen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Sichern der eingestellten Lage der Blattfedern am Rahmen von Kraftfahrzeugen gegen ungewolltes Lösen. Es sind Vorrichtungen bekannt, mit denen die Bündel der die Räder tragenden Querblattfedern von Kraftwagen quer zu deren Längsachse verstellt werden können, um in sehr einfacher Weise dem entgegengesetzten Sturz der beiden Räder eines Räderpaares die gleiche Größe zu geben. Solche Einrichtungen verlocken durch ihre leichte Verstellmöglichkeit erfahrungsgemäß manchen Wagenbesitzer zu einem Basteln, wodurch die Fahreigenschaften des Wagens in ungünstiger, sogar gefährlicher kreise beeinträchtigt werden können, weil der einzelne Wagenbesitzer keine Einrichtungen zur genauen Messung des Radsturzes besitzt, die Beurteilung aber nach bloßem Augenmaß erheblichen Täuschungen unterliegt.
  • Die Erfindung hat daher den Zweck, ein Verändern der einmal vorgenommenen Federstellung möglichst zu verhindern, und sie erreicht dies dadurch, daß die Sicherung, die bei den bekannten Verstelleinrichtungen meist ebenfalls vorgesehen wird, für ein Verstellen der Federn unbenutzbar ist, indem nämlich eine runde Scheibe mit außermittig liegender Bohrung verwendet wird, deren Durchmesser gleich dem lichten Abstand zwischen den das Federbündel tragenden U-förmigen, auf die Klemmbügel aufgesetzten Stegen ist, während ihre Bohrung auf den das Federbündel zusammenhaltenden Zapfen paßt. Vorteilhaft wird die- Einrichtung gemäß der Erfindung so ausgebildet, daß der Durchmesser der Scheibe kleiner ist als die Breite der Blätter des Federbündels. Mit einer solchen Scheibe läßt sich kein Verstellen der Federn vornehmen, weil die verhältnismäßig kleine und nur schlecht zugängliche Scheibe mit der Hand oder einem einfachen Werkzeug, wie einer Zange, nicht fest genug gefaßt werden kann, um die schweren und nicht leicht aus ihrer Lage zu bringenden Federn zu verschieben. Außerdem bietet die Gestalt der Sicherungseinrichtung gemäß der Erfindung dem technischen Laien keinen Hinweis darauf, daß er damit eine Verstellung der Federn vornimmt.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. An dem Rahmen i des Fahrzeuges sind die Klemmbügel 2 angebracht, die durch Anziehen der Muttern 3 das Ouerfederbündel .I am Rahmen festpressen. Bevor beim Zusammenbau des Fahrzeuges die Muttern 3 angezogen werden, wird das Federbündel 4, das an seinen nicht dargestellten Eiiden die Räder trägt, in seiner Längsrichtung so verschoben, daß die Räder auf beiden Seiten genau gleichen Sturz aufweisen. Das Verschieben kann dadurch geschehen, daß gegen das eine Federende gedrückt oder mit einem Hammer geschlagen wird. Es kann auch zwischen den Steg 5 des einen Klemmbügels und den das Federbündel zusammenhaltenden Bolzen 6 ein Flacheisen oder etwas Ähnliches gesteckt und damit die Verschiebung des Federbündels vorgenommen werden. Um diese Verschiebung zu ermöglichen, ist der Kopf 7 des Bolzens 6 mit Spiel in ein Langloch S des Rahmens i eingelassen. In der Zeichnung ist das Federbündel stark nach rechts verschoben.
  • I\Tach erfolgter Einstellung des Federbündels wird die mit einer außermittigen Bohrung versehene Scheibe 9 auf den Zapfen 6 gesteckt. Sie legt sich zwischen die beiden Stege 5, und wenn jetzt die Muttern 3 der Klemmbügel 2 sowie die Mutter io des Bolzens 6 festgezogen werden, dann ist eine Verschiebung des Federbündels nicht mehr möglich. L`in bei einem Auseinandernehmen der Federung die Räder ohne nochmalige Messung stets wieder auf richtigen Sturz einstellen zu können, ist es zweckmäßig, die Einstellung der Scheibe 9 durch eine eingeschlagene Marke i r oder in ähnlicher Weise anzugeben.
  • Der Durchmesser der Scheibe 9 ist kleiner als die Breite der einzelnen Blätter des Federbündels 4.. Infolgedessen steht die Scheibe nicht über den Rand des Federbündels hervor. Sie kann daher nicht mit einer Zange oder einem ähnlichen Werkzeug erfaßt werden, und es ist daher praktisch unmöglich, das Federbündel .4 nach Lockerung der Muttern 3 und io mit ihrer Hilfe zu verschieben. Es ist daher nicht zu befürchten, daß der Wagenbesitzer oder ein anderer Laie eine Verstellung des Federbündels 4 vornimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Sichern der eingestellten Lage der Blattfedern am Rahmen von- Kraftfahrzeugen gegen ungewolltes Lösen, gekennzeichnet durch eine runde Scheibe (9) mit außermittig liegender Bohrung, deren Durchmesser gleich dein lichten Abstand zwischen den das Federbündel (q.) tragenden U-förmigen, auf die Klemmbügel (2) aufgesetzten Stegen (5) ist, während ihre Bohrung auf den das Federbündel (.I) zusammenhaltenden Zapfen (6) paßt. a. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Scheibe (9) kleiner ist als die Breite der Blätter des Federbündels (4.).
DEA91018D 1940-03-06 1940-03-07 Einrichtung zum Sichern der eingestellten Lage der Blattfedern am Rahmen von Kraftfahrzeugen Expired DE725917C (de)

Priority Applications (1)

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DEA91018D DE725917C (de) 1940-03-06 1940-03-07 Einrichtung zum Sichern der eingestellten Lage der Blattfedern am Rahmen von Kraftfahrzeugen

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE870593X 1940-03-06
DEA91018D DE725917C (de) 1940-03-06 1940-03-07 Einrichtung zum Sichern der eingestellten Lage der Blattfedern am Rahmen von Kraftfahrzeugen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE725917C true DE725917C (de) 1942-10-02

Family

ID=25951713

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA91018D Expired DE725917C (de) 1940-03-06 1940-03-07 Einrichtung zum Sichern der eingestellten Lage der Blattfedern am Rahmen von Kraftfahrzeugen

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DE (1) DE725917C (de)

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