DE725057C - Schnellgattersaege - Google Patents
SchnellgattersaegeInfo
- Publication number
- DE725057C DE725057C DEP80741D DEP0080741D DE725057C DE 725057 C DE725057 C DE 725057C DE P80741 D DEP80741 D DE P80741D DE P0080741 D DEP0080741 D DE P0080741D DE 725057 C DE725057 C DE 725057C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frame
- saw
- carrier
- head parts
- saw blade
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B3/00—Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
- B27B3/02—Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks with vertically-reciprocating saw frame
- B27B3/06—Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks with vertically-reciprocating saw frame with side blade saw frame
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
Description
- Schnellgattersäge Die Erfindung bezieht sich auf Schnellgattersägen, insbesondere auf Seitengattersägen, bei welchen der lotrecht schwingende Sägeblattrahmen durch einen Kurbeltrieb bewegt wird und der Rahmen im. wesentlichen aus _einem Träger besteht, an dessen. Enden Kopfteile für das Einspannen der Sägeblätter befestigt sind. Damit der Rahmen trotzseichter Ausführung noch hinreichend steif ist, werden, darin besteht das Wesen der Erfindung, die Kopfteile durch z. B. als. Zugstangen ausgebildete Spannglieder abgestützt, die an der den Sägeblättern abgekehrten Seite des Trägers zwischen den Kopfteilen eingespannt sind und die sich ihrerseits gegen den Rahmenträger abstützen. Außer der Steifigkeit des Rahmens werden durch die erfindungsgemäß erfolgte Ausbildung noch weitere Vorteile erreicht, die zusammen mit der baulichen Aus- . gestalturig der Säge nachstehend an dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsheispielerläutert sind. Die Abb. i und 2 der Zeichnung zeigen eine Seitenansicht der Säge, teilweise im Schnitt, bzw. eine Draufsicht.
- Das Sägeblatt I ist unter Vermittlung der Einspannvorrichtungen 2, 3 zwischen den Kopfteilen q. und 5 des Sägeblattrahmens eingespannt. Die Kopfteile sind an einem Träger 6 befestigt und zusätzlich durch Zugstangen 7 abgestützt, die an der dem Sägeblatt abgekehrten Trägerseite zwischen den Kopfteilen gegen den Träger mittels eines Quersteges 6a verspannt sind. Der Sägeblattrahmen bzw. die Kopfteile weisen Gleitbacken 8 auf, mit denen der Rahmen, wie Abb.2 zeigt, in seitlichen Führungen 9 verschiebbar gelagert -ist, die ihrerseits am Gestell i o befestigt sind.
- Vor dem Spannen des Sägeblattes erhält der Träger 6 durch Spannen der Zugglieder 7, etwa dadurch, daß die äußeren Enden der Zugglieder mit Schraubengewinde versehen sind und die zugehörigen Muttern sich in den Kopfteilen abstützen oder mittels Spannschlössern usw., eine Vorspannung, die eine leichte Darchbiegung des Trägers in der Richtun- gegen das Sägeblatt hin (in Abb. i nach links) zur Folge hat. Diese Durchbiegung wird durch die gegensinnige Durchbiegung (nach rechts in Abb. i) .ausgeglichen, die der Träger beim Spannen des Sägeblattes erfährt, so daß bei richtiger Bemessung der Vorspannung der Träger durch das gespannte Sägeblatt vollkommen entlastet ist. Das bringt nicht nur den bedeutenden Vorteil mit sich, daß der Träger 6 ,ganz wesentlich schwächer und leichter gehalten werden kann als. ohne .Anwendung der Spannglieder, sondern es werden auch die Maße und die von ihr abhängi--en Beschleunigungswiderstände des lotrecht hin und her schwingenden Rahmens vorteilhaft verringert. Die beim Betrieb von der rasch wechselnden Beschleunigung und Verzögerung der Rahmenmaße auf das Fundament im Rhythmus der Drehzahl ausgeübten Stöße werden wesentlich gemildert. Dadurch erhöht sich die Lebensdauer der Maschine und des Fundamentes, und die Antriebsmaschine kann knapper bemessen werden.
- Der Antrieb des Sägeblattrahmens (die lotrechte Schwingbewegung') wird von einer Kurbelscheibe i i abgeleitet, deren bei 12 gelagerte Welle 13 in an sich bekannter Weise durch einen Verbrennungsmotor, einen Elektromotor oder eine beliebige andere Kraftquelle angetrieben wird. Die Kurbelstange 14 ist bei 15 an den einen Arm eines Schwinghebels 16 angeschlossen, der bei 17 am Gestell io gelagert ist. Der vordere Arm des I Schwinghebels ist über einen Verbindungslenker 18 an den oberen Kopfteil. q. angeschlossen. Bei schwerer Ausführung der Säge können natürlich auch zwei oder mehr Kurbelscheiben, Kurbelstangen und Schwinghebel vorgesehen sein.
- Die zu zersägenden Holzstämme H werden in bekannter Weise auf einem Wagen i9 eingespannt, der in langsam fortschreitender Bewegung an der Säge vorbeigeführt wird. Der Wagenantrieb ist in der Zeichnung nicht dargestellt. Er wird in üblicher Weise von der Hauptwelle 13 abgeleitet.
- Sollen vom Stamm H gleichzeitig mehrere Bretter abgesägt werden, so werden an den Einspannvorrichtu.ngen Sägeblätter in entsprechender Zahl und der gewünschten Austeilung je nach der Dicke der Bretter befestigt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gattersäge, insbesondere Seitengattersäge mit Kurbeltrieb und lotrecht schwin. ge:ndem Sägeblattrahmen, der im wesentlichen aus einem Träger besteht, an dessen Enden die Kopfteile für das Einspannen der Sägeblätter befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfteile (4., 5:) durch z. B. als Zugstangen ausgebildete Spannglieder (7) abgestützt sind, die an der den Sägeblättern (i) abgekehrten Seite des Trägers (6) zwischen den Kopfteilen eingespannt sind und die sich ihrerseits gegen den Träger (6) abstützen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEP80741D DE725057C (de) | 1940-05-07 | 1940-05-07 | Schnellgattersaege |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEP80741D DE725057C (de) | 1940-05-07 | 1940-05-07 | Schnellgattersaege |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE725057C true DE725057C (de) | 1942-09-12 |
Family
ID=7393789
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEP80741D Expired DE725057C (de) | 1940-05-07 | 1940-05-07 | Schnellgattersaege |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE725057C (de) |
-
1940
- 1940-05-07 DE DEP80741D patent/DE725057C/de not_active Expired
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