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DE724535C - Brennstoff-Einspritzvorrichtung - Google Patents

Brennstoff-Einspritzvorrichtung

Info

Publication number
DE724535C
DE724535C DEH155605D DEH0155605D DE724535C DE 724535 C DE724535 C DE 724535C DE H155605 D DEH155605 D DE H155605D DE H0155605 D DEH0155605 D DE H0155605D DE 724535 C DE724535 C DE 724535C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
nozzle
pressure
nozzles
fuel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH155605D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Albert Finsterwalder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DEH155605D priority Critical patent/DE724535C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE724535C publication Critical patent/DE724535C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M63/00Other fuel-injection apparatus having pertinent characteristics not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00; Details, component parts, or accessories of fuel-injection apparatus, not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M39/00 - F02M61/00 or F02M67/00; Combination of fuel pump with other devices, e.g. lubricating oil pump
    • F02M63/02Fuel-injection apparatus having several injectors fed by a common pumping element, or having several pumping elements feeding a common injector; Fuel-injection apparatus having provisions for cutting-out pumps, pumping elements, or injectors; Fuel-injection apparatus having provisions for variably interconnecting pumping elements and injectors alternatively

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Brennstoff-Einspritzvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Brennstoffeinspritzvorrichtung für unter Last anlaufende Fahrzeugdieselmotoren, die mit Betriebsdüsen und auf einen niedrigen Einspritzdruck abgestimmte Anfahrdüsen ausgerüstet sind, welche durch eine beiden Düsen gemeinsame Pumpa gespeist werden.
  • Unter Last anlaufende Fahrzeugdieselmotoren haben einen großen Arbeitsdrehzahlbereich. Derselbe fängt bei Null an und endet bei der für den Motor bestimmten Höchstdrehzahl. Infolge der beim Anfahren von der kleinen Motordrehzahl abhängigen geringen Geschwindigkeit des Brennstoffpumpenkolbens und durch den dadurch bedingten langsamen Druckanstieg im Pumpenraum der Brennstoffpumpe benutzt man zum Anfahren besondere Anfahrdüsen, die in dem beim Anfahren vorhandenen niederen Drehzahlbereich eine gute Zerstäubung des einzuspritzenden Brennstoffes gewährleisten. Die Anfahrdüsen sind dabei in der Regel auf einen niedrigeren Einspritzdruck abgestimmt als die Betriebsdüsen. Von einer bestimmten Drehzahl ab wird dann der Brennstoff durch die Betriebsdüsen eingespritzt, während die Brennstoffmenge der Anfahrdüsen auf ein kleines Maß herabgesetzt wird. Man läßt nämlich, um ein Verstopfen zu vermeiden, die Anfahrdüsen auch während des Einspritzens durch die Betriebsdüsen in Tätigkeit. Durch die Verwendung von zwei Düsenarten ergibt sich die Notwendigkeit zweier Brennstoffpumpen mit den dazugehörigen Zündpunktverstellungen.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, die Brennstoffeinspritzvorrichtung für unter Last anlaufende Fahrzeugdieselmotoren zu vereinfachen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Leitungen beider Düsen an den gemeinsamen Pumpendruckraum angeschlossen sind, wobei die zu der gering belasteten Düse führende Leitung nach einem bestimmten regelbaren Teil des Druckhubes vom Pumpenraum abgesperrt wird, wonach die Förderung durch die höher belastete Düse in einer auf irgendeine bekannte Art (Überströmregelung, Pumpenhubregelung usw.) bemessenen Menge erfolgt.
  • Es ist zwar eine Einspritzvorrichtung bekannt, bei der eine Hilfsdüse und eine Betriebsdüse von einer Brennstoffpumpe gespeist werden. Bei dieser Einspritzvorrichtung ist jedoch ein Umschaltventil in eine von der Brennstoffpumpeherkommende Hauptdruckleitung eingeschaltet, welches den Brennstoff wechselweise durch besondere Druckleitungen zu den einzelnen Düsen leitet. Eine solche Einspritzvorrichtung läßt sich für einen unter Last anlaufenden Fahrzeugdieselmotor deshalb nicht verwenden, weil sich die einzelnen Einspritzvorgänge nicht unabhängig voneinander beeinflussen lassen. Auch bei den bekannten Brennstoffpumpen mit Ausweicherkolben, bei denen zwei Kanäle, die zu zwei verschiedenen Düsen führen, nacheinander aufgesteuert werden, ist eine unabhängige Beeinflussung der einzelnen Einspritzvorgänge nicht möglich.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise schematisch dargestellt. Die Brennstoffeinspritzvorrichtung für den direkt antreibenden Fahrzeugdieselmotor i besteht aus der Brennstoffpumpe 2, der Anfahrdüse 3 und der Betriebsdüse 4. Ein von dem Fahrzeugdieselmotor i angetriebener Nocken 5 betätigt den Pumpenkolben 6, der mit Hilfe einer Zahnstange 7, welche in eine Verzahnung 8 des Pumpenkolbens 6 eingreift, verdreht werden kann. Über dem Pumpenkolben 6 befindet sich der Pumpenraum 9, der über ein mit einer Feder io belastetes Saugventil ii und eine Leitung 12 mit dem nicht dargestellten Brennstoffvorratsbehälter inVerbindung steht. Die Anfahrdüse3, die auf einen niedrigeren Einspritzdruck abgestimmt ist als die Betriebsdüse 4, und diese, sind beide für sich an den Pumpenraum 9 der Brennstoffpumpe 2 angeschlossen. Während die Betriebsdüse 4 über die Druckleitung 13 und das durch eine Feder 24 belastete Druckventil 14 an den Pumpenraum 9 angeschlossen ist, ist die Anfahrdüse 3 über eine Leitung 15, das durch eine Feder 25 belastete Druckventil 16, die Bohrung 17 der Führungsbüchse 18 des Pumpenkolbens 6 und eine Bohrung i9 in letzterem an der Pumpenraum 9 angeschlossen. Die Brennstoffpumpe 2 ist mit einer für jede Düsenart besonderen Steuerung für die Einspritzdauer versehen. Für die Anfahrdüse 3 dient dazu eine im verdrehbaren Pumpenkolben 6 zwischen den Bohrungen 17 und i9 angeordnete Aussparung 20 mit einer schräg verlaufenden Steuerkante 21. Die Einspritzdauer der direkt an den Pumpenraum 9 angeschlossenen Betriebsdüse 4 wird durch ein an den Pumpenraum 9 angeschlossenes, durch eine Feder 22 belastetes Ventil 23 gesteuert. Es ist natürlich auch möglich, daß die Einspritzdauer der Betriebsdüse 4 durch einen im Pumpenkolben 6 angeordneten verdrehbaren Schieber gesteuert wird, der über eine Aussparung mit schräger Begrenzungskante mit einer im Pumpenkolben 6 vorgesehenen Überströmbohrung, die mit einer nach außen führenden Abflußleitung in Verbindung steht, zusammenarbeitet. Der Nocken 5 ist in seinem ersten Teil als Betriebs-, hocken und in seinem zweiten Teil als Anfahrhocken ausgebildet. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist zum Anfahren und zum Betrieb je eine Düse benutzt worden. Es ist natürlich ohne weiteres möglich, daß zum Anfahren und zum Betrieb je mehrere Düsen benutzt werden.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Direkt antreibende Dieselmotoren werden in der Regel mit Hilfe von Druckluft aus dem Ruhezustand in Bewegung gebracht. Schon bei der ersten Umdrehung des Dieselmotors wirdBrennstoff eingespritzt. Dies geschieht durch den vom Nocken 5 angetriebenen Pumpenkolben 6, der den Brennstoff durch die Bohrung ig, die Aussparung 2o, die Bohrung 17 über das Druckventil 16, die Druckleitung 15 und die Anfahrdüse 3 in den Brennraum des Dieselmotors i einsRritzt. Da beim Anfahren eine ziemlich große Brennstoffmenge eingespritzt werden muß, steht der Bohrung 17 die größte Weite der Aussparung 2o gegenüber. Die Einspritzung durch die Anfahrdüse 3 wird beendet, sobald die Steuerkante 21 die Bohrung 17 überdeckt hat. Bei Einstellung der vollen Anfahrbrennstoffmenge wird die ganze Kurve des Nockens 5 benützt. Durch die Zuführung von Brennstoff erfährt der Dieselmotor i eine zusätzliche Beschleunigung, so daß dessen Drehzahl steigt. Mit steigender Drehzahl wird die Anfahrbrennstoffmenge verringert. Dies geschieht durch Verdrehen des Pumpenkolbens 6 mit Hilfe der Zahnstange 7 in der Weise, daß der Bohrung 17 eine immer kleiner werdende Weite der Aussparung 20 gegenüberzustehen kommt. Von dem Augenblick an, in dem der Dieselmotor i eine solche Drehzahl erreicht hat, daß die Brennstoffzufuhr durch die Betriebsdüse 4 beginnen kann, wird die Brennstoffzufuhr durch die Anfahrdüse 3 so stark verringert, daß nur noch eine ganz geringe Menge Brennstoff durch diese eingespritzt wird, die ein Verstopfen derselben verhindert. Da nun ein Entweichen des Brennstoffes durch die auf einen niedrigeren Einspritzdruck abgestimmte Anfahrdüse 3 praktisch nicht mehr möglich ist, öffnet durch den weiteren Druckanstieg im Pumpenraum 9 die Betriebsdüse 4. Derselben wird der Brennstoff durch die Druckleitung 13 zugeführt. Es wird nunmehr nur noch der erste Teil der Kurve des Nockens 5 benutzt. Die Einspritzung durch die Betriebsdüse 4 wird durch Aufsteuern des Ventils 23 beendet. Die maximale, durch die Betriebsdüseq. eingespritzte Brennstoffmenge endet da, wo beim Nocken 5 die Anfahrkurve anfängt.
  • Es ist natürlich auch möglich, daß sich die Einspritzungen durch die Anfahr- und die Betriebsdüse überschneiden, d. h. die Einspritzung durch die Betriebsdüse q. beginnt- schon, wenn die Einspritzung durch die Anfahrdüse 3 noch nicht beendet ist. Durch die Möglichkeit der unabhängigen Beeinflussung der beiden Einspritzvorgänge könnte man bei höheren Drehzahlen die Anfahrdüse 3 zum Teil in Betrieb halten. Es werden sich dann durch den von der höheren Drehzahl des Dieselmotors i abhängigen schnelleren Druckanstieg im Pumpenraum beide Düsen nacheinander öffnen, weil der Brennstoff nicht allein in der kurzen Zeit durch die Anfahrdüse 3 entweichen kann. Hierfür ist jedoch zubeachten, daß die Einspritzung durch die Anfahrdüse 3 nicht nach dem Ende der Einspritzung durch die Betriebsdüse q. beendet wird, weil sonst eine schädliche, durch die Anfahrdüse 3 eintretende Entlastung der Druckleitung 15 in den Brennraum der Brennkraftmaschine i stattfindet. Durch die Überschneidung der einzelnen Einspritzvorgänge würde sich auch eine besondere Zündpunktverstellung für die Betriebsdüse q. erübrigen, weil das Einsetzen der Einspritzung durch die Betriebsdüse ¢ in veränderlichem Maße von derEinstellung derAnfahrbrennstoffmengensteuerung abhängig ist. Zur Vereinfachung der Bedienung ist es zweckmäßig, die Brennstoffzufuhr durch die Anfahrdüse 3 durch einen Regler zu betätigen, der an der Zahnstange 7 angreift und vom Dieselmotor i angetrieben wird.
  • Durch die neue Erfindung ist es möglich, die Brennstoffzufuhr zu einem direkt antreibenden Dieselmotor durch einfachere Mittel als bisher durchzuführen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Brennstoffeinspritzvorrichtung für unter Last anlaufende Fahrzeugdieselmotoren, die mit Betriebsdüsen und auf einen niedrigen Einspritzdruck abgestimmten Anfahrdüsen ausgerüstet sind, welche durch eine beiden Düsen gemeinsame Pumpe gespeist werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen beider Düsen an den gemeinsamen .Pumpendruckraum angeschlossen sind, wobei die zu der gering belasteten Düse führende Leitung nach einem bestimmten regelbaren Teil des Druckhubes vom Pumpenraum abgesperrt wird, wonach die Förderung durch die höher belastete Düse in einer auf irgendeine bekannte Art (Überströmregelung, Pumpenhubregelung usw.) bemessenen Menge erfolgt. z. Brennstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Anfahrdüse (3) führende Druckleitung (15) über ein Rückschlagventil (16) mit einer Bohrung (17) in der Führungsbüchse (18) des Pumpenkolbens (6) in Verbindung steht, welche bei der Bewegung des Pumpenkolbens (6) durch eine mit dem Pumpendruckraum (9) in Verbindung stehende mit einer schrägen Steuerkante versehene Ausnehmung (2o) des Pumpenkolbens (6) mit dem Pumpendruckraum verbunden wird, die zur Betriebsdüse (q.) führende Druckleitung (13) über ein Rückschlagventil (1q.) unmittelbar mit dem Pumpendruckraum (9) verbunden ist, und daß an dem Druckraum (9) ein Ventil (23) angeschlossen ist, durch dessen Öffnung der Druck in den Pumpenraum (9) beseitigt und somit die Einspritzung durch die Betriebsdüse (q.) gesteuert werden kann.
DEH155605D 1938-04-24 1938-04-24 Brennstoff-Einspritzvorrichtung Expired DE724535C (de)

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DEH155605D DE724535C (de) 1938-04-24 1938-04-24 Brennstoff-Einspritzvorrichtung

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DE724535C true DE724535C (de) 1942-08-28

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DEH155605D Expired DE724535C (de) 1938-04-24 1938-04-24 Brennstoff-Einspritzvorrichtung

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DE (1) DE724535C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0028288A1 (de) * 1979-10-31 1981-05-13 Robert Bosch Gmbh Kraftstoffeinspritzdüse für Brennkraftmaschinen
US5054445A (en) * 1989-11-15 1991-10-08 Man Nutzfahrzeuge Ag Fuel injection system for self-ignition internal combustion engines
DE3915567C2 (de) * 1988-05-16 2001-02-08 Wartsila Diesel Internat Ltd O Verteil- und Steuerventil einer Kraftstoffeinspritzpumpe

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DE3915567C2 (de) * 1988-05-16 2001-02-08 Wartsila Diesel Internat Ltd O Verteil- und Steuerventil einer Kraftstoffeinspritzpumpe
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