DE7236972U - Hülle fur gemahlenen Kaffee - Google Patents
Hülle fur gemahlenen KaffeeInfo
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Description
DlpL-Ing. Slegmar Schubert k c ηι/τ imo
6 Frankfurt am Main 70
Postfach 7C1247
Josef Graf, 6056 Heusenstamm, Erzbergerstraße 6
Hülle für gemahlenen Kaifee
Die Erfindung betrifft eine Hülle für gemahlenen Kaffee.
Als bekannte Hüllen für gemahlenen Kaffee dienen die Verpackungen,
in denen zuvor die ungemahlenen Kaffeebohnen untergebracht waren. Derartige Verpackungen bestehen aus mehreren
Papierlagen, von denen die mittlere mit einer Metallfolie beschichtet ist. Das Verpackungsmaterial ist weitgehend gasdicht,
um Aromaverluste zu vermeiden. Jedoch läßt sich diese Verpackung nicht mehr gasdicht verschließen, nachdem die Bohnen
zum Mahlen entnommen wurden. Die Verpackung muß ferner jedesmal
dann geöffnet werden, wenn aus der größeren Menge gemahlenen Kaffees eine Portion entnommen werden soll. Dieser ITachteil
tritt auch auf, wenn der gemahlene Kaffee in einerBüchse oder einem anderen jederzeit offenbaren und wieder verschließbaren
Behälter untergebracht wird. Zum Zubereiten des Kaffees wird der gemahlene Kaffee aus diesem Behälter portionsweise entnommen
und in einen Filter aus Filterpapier, der unter dem Warenzeichen "Filtertüte" bekannt ist, eingebracht »Hieran
anschließend kann der Kaffee aufgebrüht werden, indem Wasser in die Filtertüte eingegossen wird, die in dem Filter gehalten
wird.
Die bekannte Filtertüte besteht in zusammengefaltetem
aus zwei annähernd trapezförmigen Lagen Filterpapier, die aus einem Stück gestanzt oder geschnitten sein können, und die entlang
der Kanten zusammengepreßt sind, ausgenommen entlang der längeren der zueinander annähernd parallel verlaufenden Kanten.
Die Filtertüte läßt sich so durch öffnen der Form des Filters anpassen.
Wird der Kaffee in dem bekannten Behälter aufbewahrt, so ist die Zubereitung verhältnismäßig umständlich, da jede Portion dosiert
und in die Filtertüte eingebracht werden muß. Zudem erleidet der gemahlene Kaffee Qualitätseinbußen, da der Behälter zur Entnahme
jeder Portion geöffnet werden muß.
Zum Stand der Technik gehört es ferner, einzelne Portionen von Getränkesubstanzen zur Vermeidung von Aromaverlusten und anderen
Qualitätsveränderungen in gasdichte Kunststoffolien einzuschweißen. Kaffee als Getränkesubstanz wird in derartigen Behältern
nur in löslicher Form untergebracht. Da sich der aufbereitete lösliche Kaffee für den Feinschmecker geschmacklich von
dem Kaffee unterscheidet, der mit gemahlenem Kaffee zubereitet wurde, ist aber damit das Problem nicht gelöst, wie gemahlener
Kaffee am besten verpackt wird, um daraus vorteilhaft Kaffee zu filtern.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrur-de, eine Hülle
für gemahlenen Kaffee zu schaffen, bei deren Verwendung der Kaffee möglichst einfach und zeitsparend mit wenig Hilfsmitteln
zubereitet werden kann. Die Hülle soll ferner eine Voraussetzung dafür schaffen, daß das Aroma des gemahlenen Kaffees möglichst
erhalten bleibt.
Diese Aufgabe wird für eine Hülle für gemahlenen Kaffee dadurch gelöst, daß die Hülle aus zwei annähernd trapezförmigen Lagen
Filterpapier besteht, zwischen denen der Kaffee eingeschlossen
ist, und daß die Hülle entlang der längeren der zueinander annähernd parallel ν ejf laufenden Kanten offenbar ist.
Der Kaffee wird also dabei in einer allseitig verschlossenen
: Hülle untergebracht, eo daß der Kaffee während dee Transports
vollständig in der Hülle gehalten wird .Ale Hülle kann eine
Filtertüte dienen, die nach Aufnahme des Kaffees annähernd ihre
ursprüngliche flache Form behält und entlang der normalerweise offenen Kante der Filtertüte verschlossen wird. Zum Aufbereiten
des Kaffees wird die Hülle entlang dieser Kante geöffnet, und die Filtertüte wird mit dem Kaffee in das Filter eingesetzt.
Sodann kann der Kaffee sofort zubereitet werden, indem heißes Wasser in die Filtertüte gegossen wird.
Mit dieser Hülle ist also die Zubereitung des Kaffees besonders
einfach, da das Mahlen des Kaffees und das Dosieren bzw. Eingeben in die Filtertüte entfällt. Trotzdem bleibt das Zubereitungserlebnis
praktisch vollständig erhalten. Leere Filtertüten werden zur Zubereitung des Kaffees nicht benötigt, da die Hülle
selbst als Filtertüte dient.
Insbesondere zur Unterbringung dieser Hülle in einem luftdichten Behälter kann es vorteilhaft sein, die Grundfläche der Hülle·
durch Umfalten von Teilen zu verkleinern, insbesondere im : Bereich der nicht zueinander parallel laufenden Kanten, um eine
rechteckige Form zu bilden.
Ein wesentlicher Vorteil wird mit dieser Hülle dadurch erzielt, daß in ihr eine einzelne Portion Kaffee enthalten ist. Die
Portion Kaffee kann für eine oder mehrere Tassen bemessen sein; hier ist die Größe der Hülle derart angepaßt, daß die Hülle
in aufgefaltetem Zustand eins Filtertüte zur Aufnahme der ent- - !
sprechenden Wassermenge bildet. Dadurch braucht vor der Zube- j
reitung der gemahlene Kaffee nicht mehr in Portionen bemessen j
zu werden, und es braucht nicht darauf geachtet zu werden, daß !
der gewählten Portion die richtige Größe der Filtertüte j
zugeordnet wird· j
Besondere zweckmäßig ist es ferner, daß die Hülle aus Filterpapier
einzeln in einem ihrer Form angepaßten gasdichten Behälter untergebracht ist· - Dadurch kann die Qualität des
gemahlenen Kaffees über längere Zeit sicher erhalten bleiben, da der gasdichte Behälter nur einmal kurz vor der Zubereitung
des Kaffees geöffnet werden muß. Der daraus zubereitete Kaffee kann seinen vollen Geschmack gewinnen.
Wie die Filtertüten ist die Hülle zweckmäßig zu einem im Bereich der öffnung annähernd kegelstumpfförmigen und im gegenüberliegenden
Bereich annähernd keilförmigen Filtereinsatz auffaltbar. Die Handhabung dieser Hülle unterscheidet sich daher wenig
von der Zureitung des Kaffees mit einer ursprünglich leerexi Filtertüte.
Eine Ausführungsform der Hülle aus Filterpapier zeichnet sich
dadurch aus, daß die Hülle entlang üw längeren Kante aufreißbar
ist, und daß sie hierzu parallel zu dieser Kante dünner ausgebildet ist,- dadurch ist gewährleistet, daß innerhalb der Hülle
die eingefüllte Menge gemahlenen Kaffees vollständig verbleibt.
; In einer Variante der Hülle aus Filterpapier ist die Hülle
ι entlang der längeren Kante durch Umfaltung verschlossen. Auch
hierdurch wird die Portion gemahlenen Kaffees zurückgehalten« : Die Hülle braucht zur Zubereitung des Kaffees nur aufgefaltet
• und nicht aufgerissen zu werden, so daß Beschädigungen des
! Filters vermieden sind.
Ferner besteht der gasdichte Behälter der Hülle zweckmäßig aus Aluminiumfolie, die innen mit Kunststoff beschichtet und außen
mit Papier kaschiert ist. - Dieser Behälter dient zur Aromasicherung
sowohl gegen Entweichen des Aromas als auch gegen die Aufnahme der Gerüche aus der Umgebung. Die äußere Papiermaschee- :
rung ist zum Bedrucken besonders geeignet. Die Kunststoffschicht kann beispielsweise aus Polyäthylenchlorid bestehen* Der Kaffee i
ist jedenfalls in diesem Behälter besonders zuverlässig ■
geschützt. ;
• »It/ · · · J
!
I -5-
' Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß der Kaffee
: durch den Hersteller der gewünschten geschmacklichen Einstellung
des Käufers am besten angepaßt werden kann, z.B. durch Zusatz geringfügiger Mengen von Salz oder Kakao.
Ganz besonders zweckmäßig ist die Kombination der Hülle aus zwei annähernd trapezförmigen Lagen Filterpapier, in der eine einzelne
Porticη gemahlener Kaffee enthalten ist und die in einem ihrer
Form angepaßten gasdichten Behälter untergebracht ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand einer Zeichnung mit drei Figuren beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine Auofuhrungsform der Hülle aus Filterpapier in
einer Draufsicht;
Figur 2 diese Hülle in einem Teilschnitt von unten und
Figur 3 eine andere Ausführungsform der Hülle, die in einen
j teilweise aufgeschnitten dargestellten Behälter
]' untergebracht ist.
: In den Figuren 1 und 2 sind die beiden annähernd trapezförmigen
Lagen Filterpapier mit 10 und 11 bezeichnet. Diese beiden Laßen
j sind durch Umfalten einer einzelnen Lage entstanden. Sie sind
entlang den Kanten 12, 13 und 14 dauerhaft zusammengepreßt,
nachdem in die aus den beiden Lagen Filterpapier bestehende Filtertüte eine Portion Kaffee 15 ggf. mit Zusatzstoffen untergebracht
ist. Die vorbereitete Aufreißlinie ist mit 16 bezeichnet.
Die Hülle aus Filterpapier ist in einem in den Figuren 1 und 2 nicht dargestellten gasdichten Behälter untergebracht, der allein
für sie vorgesehen ist.
Zum Aufbereiten des Kaffees wird zunächst dieser Behälter geöffnet,
ura ihm die Hülle aus Filterpapier zu entnehmen. Danach
wird der obere Teil der Hülle entlang der Aufreißlinie 16 aufgerissen, und die Hülle wird durch Druck auf die Kanten 10 und
13 der Form des verwendeten Filters angepaßt. Die Hülle ist dann
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in dem Bereich der Kante 14 annähernd kegelstumpfförmig und im
Bereich der Kante 12 annähernd keilförmig. Nach Einsetzen der Hülle mit der Kaffeeportion 15 in den Filter braucht lediglich
die diesem Filter entsprechende Menge heißen Wassers eingegossen zu werden, um den Filterkaffee herzustellen.
In Figur 3 ist eine Variante der Hülle gemäß den Figuren 1 und dargestellt. Diese Variante besteht aus einer grundsätzlich
gleichartig wie die beschriebene Hülle geformten Hülle aus Filterpapier mit der oberen trapezförmigen Lage 10 und der unteren
trapezförmigen Lage 11. Diese beiden Lagen sind ebenso wie in
Figur 1 dargestellt durch Pressen entlang den Kanten miteinander verbunden, ausgenommen entlang der oberen Kante 14. Außerdem
entfällt in der Hülle entsprechend Figur 3 die Aufreißlinie 16. Im weiteren Unterschied zu der Hülle entsprechend der Figuren
1-und 2 ist die Hülle in Figur 3 im Bereich der Kante 13 und der
gegenüberliegenden, nicht dargestellten und nicht bezeichneten Kante gefaltet, so daß die Filtertüte annähernd Rechteckform
annimmt. Anstelle des gepreßten Verschlusses entlang der Kante 14 ist die Filtertüte in diesem Bereich zweimal umgefaltet. Die
Hülle aus Filterpapier ist in einem nur wenig größeren Behälter 17 untergebracht. Dieser Behälter läßt sich entlang der Aufreißlinie
18 öffnen. Der Behälter besteht aus Aluminiumfolie, die innen mit Kunststoff beschichtet und außen mit bedrucktem Papier
kaschiert ist.
Der Kaffee wird analog zu dem voranstehend beschriebenen Beispiel zubereitet, indem zunächst der Behälter 17 durch Aufreißen entlang
der Aufreißlinie 18 geöffnet wird, woran anschließend die Hülle aus Filterpapier entnommen und aufgefaltet wird. Im übrigen
wird der Kaffee wie bereits beschrieben gefiltert.
Claims (7)
- Schutzansprüche :|1. Hülle für gemahlenen Kaffee,dadurch gekennzeichnet, daß die ; Hülle aus zwei annähernd trapezförmigen Lagen (10, 11) ; Filterpapier besteht, zwischen denen der Kaffee (15) einge- ; schlossen ist, und daß die Hülle entlang der längeren (14) der zueinander annähernd parallel verlaufenden Kanten (12, 14) offenbar ist.
- 2. Hülle nach Anspruch 1 ,dadurch gekennzeichnet, daß in ihr eine einzelne Portion gemahlener Kaffee (15) enthalten ist.
- 3. Hülle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle aus filterpapier einzeln in einem ihrer Form angepaßten gasdichten Behälter (17) untergebracht ist (Figur 3).
- 4. Hülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle zu einem im Bereich der Öffnung annähernd kegelstumpfförmigen und im gegenüberliegenden Bereich annähernd keilförmigen Filtereinsatz auffaltbar ist.
- 5. Hülle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn- ; zeichnet, daß die Hülle aus Filterpapier entlang der längeren Kante (14) aufreißbar ist und daß sie hierzu parallel zu dieser Kante dünner ausgebildet ist.(16 in Figur 1). ;
- 6. Hülle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle aus Filterpapier entlang der längeren Kante (14) durch Umfaltung verschlossen ist-(Figur 3).
- 7. Hülle mit einem gasdichten Behälter nach Anspruch 3, dadurchi gekennzeichnet, daß der gasdichte Behälter (17) aus Aluminiumi folie besteht, die innen mit Kunststoff beschichtet und außen mit Papier kaschiert ist (Figur 3).
Publications (1)
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DE7236972U Expired DE7236972U (de) | Hülle fur gemahlenen Kaffee |
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Country | Link |
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DE (1) | DE7236972U (de) |
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