DE7214971U - Folie zur abdeckung von fernheizkanaelen - Google Patents
Folie zur abdeckung von fernheizkanaelenInfo
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Description
Beschre ibung
zu der Gebrauchsmusteranmeldung
■"--...^ NYBY BRUK AB
S-640 44 Nybybruk / Schweden
betreffend
Abdeckung für Fernheizkanal
Abdeckung für Fernheizkanal
Die Erfindung betrifft eine Abdeckung für einen Fernheizkanal, insbesondere für einen Fernheizkanal für Heißwasserleitungen,
mit einem oder mehreren, das Heizmittel führenden Rohren, die in dem Kanal auf einem Auflager verlegt, von
wärmeisolierendem Material umgeben und nach oben belastbar abgedeckt sind.
Bei einem bekannten Heizkanal dieser Art wird der Hohlraum zwischen den Rohren und den aus Beton bestehenden wasserdichten
KanalAs'äriden z.B. mit Zellenbetonisolierung Vergossen.
Bei diesem Heizkanal muß das Eindringen von Feuchtigkeit unbedingt vermieden werden, da einmal eingedrungene Feuchtigkeit
sich bei der bekannten Kanalbauart aus der Isolierung nicht oder nur mit sehr langer Trockenzeit entfernen läßt.
Es ist aber nicht möglich, die Kanalbegrenzungen auf die Dauer dicht zu halten, da sie z.B. durch zu große mechanische
Belastungen, Unfälle oder sonstige Zufälligkeiten beschädigt
werden können. Auch kann es vorkommen, daß die das Heizmittel
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führenden Rohre selbst undicht werden. Hierbei handelt es sich zwar meist um geringfügige Undichtigkeiten, die es aber
gieichwohl verhindern, daß die z.B. von dem Heißwasser durchtränkten
Isoliermassen wieder getrocknet werden. Dadurch geht nicht nur ein großer Teil der Isolierwirkung verloren, sondern
es v/erden auch günstige Voraussetzungen für Korrosionsschäden durch Chlorionen für die das Heizmittel führenden Rohre geschaffen.
Derartige Schaden können zur völligen Zerstörung der Leitungenführen, die dann nur mit sehr hohem Kostenaufwand
repariert werden können.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, das Entstehen derartiger Schaden zu verhindern. Hierzu wird
nach der Erfindung vorgesehen, daß das Auflager für die das Heizmittel führenden Rohre aus druckfestem Isoliermaterial besteht
und das die Rohre umgebende wärmeisolierende Material ebenfalls druckfest und von mit Löchern versehenen Abdeckfolien
eingeschlossen ist, die sich an der Oberseite der Isolierschicht überdecken, und daß über der Kanalsohle außerhalb der Abdeckfolien
Dränagerohre verlegt sind.
Der Heizkanal nach der Erfindung ist selbsttrocknend.
Die Isoliermasse ist nicht mehr von einem wasserdichten Mantel umgeben, sondern von einer mit Löchern versehenen Abdeckfolie.
Diese Löcher sind so klein, daß sie den von dem Isoliermaterial aufsteigenden, sich beim Verdunsten des eingedrungenen Wassers
bildenden Dampf entweichen lassen, umgekehrt aber verhindern, daß Wasser durch die Löcher in die Isoliermasse eindringen kann.
Dieses läuft vielmehr an den Seiten zur Kanalsohle ab, wo es in die dort verlegten Dränagerohre gelangt.
Als Isoliermaterial haben sich Kugeln aus geblähtem Ton als besonders vorteilhaft erwiesen, der z.B. unter der Be-
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zeichnung "Leca" (Light-Weight Expanded ,Clay Aggregates) oder
"Porondur" bekannt geworden ist (vergleiche z.B. aus dem Buch
von Dr.-Ing. Siegfried Reinsdorf "Leichtbeton", Band I, die Seiten 68 und öO).
Die Abdeckfolien werden mit ihren Enden unter den üohren
zweckmäßig nicht zusammengeführt, sondern lassen dort einen Spalt, damit bei einem großen VJassereinbruch auch das Wasser,
das in die Kugeln der Isoliermasse eindringt, au den Dränagerohren abgeführt werden kann.
Beispielsweise bei Überschwemmungen oder Gewitterregen kann Wasser in die Isoliermasse eindringen. Die Ausführuncsform
eines Heizkanals nach der Erfindung hat eine rasche Trocknung zur Folge, d.h., es ergibt sich nur eine kurzzeitige
Durchtränkung, die insbesondere von Chromstahl ertragen wird, nicht aber die langzeitige wie bei den bekannten Heizkanälen.
In diesen kommt es zu sehr langen Trocknungszeiten, in deren Verlauf bekanntlich der Korrosionsangriff besonders begünstigt
ist.
Das wesentliche Kennzeichen des Heizkanal nach der Erfindung ist die mit feinen Löchern versehene Folie. Die Folie
gemäß der Erfindung besteht vorteilhaft aus einer gleichmäßig dicken Grundschicht, die mit feinen Löchern verseilen ist, die
0,05 bis 0,5, vorzugsweise ca. 0,2 mm im Durchmesser haben.
Vorteilhafterv/eise ist die Folie mit länns und quer gehende:.
Versteifungsdrähten oder Rippen versehen, die insbesondere nur auf einer Seite liegen, wogegen die andere Seite vollständig
glatt ist. Zweckmäßig wird die mit den Rippen versehene Seite der Folie auf die Isoliermasse aufgelegt. Die Folie wird in
der Regel aus alterungsbeständigem Kunststoff hergestellt, doch kann sie auch aus Steinwolle oder Asbest oder anderen in der
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Erde widerstandsfähigen Materialien hergestellten Geweben bestehen, die vorzugsweise imprägniert sind, wobei ^'ie Poren
des Gewebes den Löchern der Kunststoffolie entsprechen. Da
die Punktion dieser Folie mit Löchern darin besteht, den Raum, in welchem sich die warmwasserführenden Rohre befinden,
durch Verdampfung trocken 55u halten, ist natürlich jedes Folienraaterial
anwendbar, das dem Angriff der Feuchtigkeit widersteht und alterungsbeständig ist wie z.B. Reinaluminium, Titan,
Stahl u.ä»
Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß die Rohrverbindungen, die unausweichlich sind und sehr oft vorkommen,
durch Kleben oder Schweißen getätigt werden, wobei dem Kleben der Vorzug gegeben wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird das Schweissen am günstigsten dadurch getätigt, daß auf die Rohrenden
ringförmige Rohrabschnitte mit relativ starken Wanddicken aufgeschweißt
werden (i"urzelschweißung), wonach die Stirnflächen mechanisch bearbeitet werden, so daß eine Fase entsteht, welche
beim Zusammenfügen der Rohre eine V-artige Schweißnute bildet, welche dann in bekannter Weise geschweißt wird.
Das Klebeverfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß die beispielsweise vorgeformten Rohrenden, die verbunden werden
sollen, für das Kleben vorbereitet und anschließend mittels ^aufgebrachter Schutzschichten vor Verschmutzung geschützt
v/erden, die kurz vor dem ■ Leben entfernt werden, wodurch eine
für das Kleben geeignete Oberflächengüte garantiert wird.
Beispielsweise besteht diese Schutzschicht aus einer Plastschicht, die vor dem !'.leben abgezogen wird.
Die Erfindung wird an Hand zweier Ausführungsbeispiele
näher erläutert.
In den Zeichnungen zei^t:
Pig. 1 einen Querschnitt durch einen Heizkanal mit zwei darin verlegten Heizmittelrohren;
Pig. 2 einen Querschnitt durch einen Heizkanal mit anderer Anordnung der Isoliermittel und
Pig. 3 die Ansicht auf eine Abdeckfolie.
Am Boden eines Heizkanals 1 sind Dränagerohre 2 verlegt.
Die das Heizmittel führenden Rohre 3 liegen auf einem Block aus Isoliermaterial, der durchgehend sein kann, aber auch aus
einzelnen Sockeln bestehen kann, zu denen das Isoliermaterial zusammengepreßt ist. Es ist aber auch eine lose Schüttung
aus dem Isoliermaterial verv/endbar. Die Rohre 3 sind von
allen Seiten v».n Isoliermaterial umgeben, das von zwei
Plastikfolien 5 eingeschlossen ist. Diese Folien sind an
der Oberseite dachartig zusammengeführt und überdecken sich dort mit ihren Rändern 6. Sie lassen zu den Seitenwänden des
Kanals zweckmäßig einen durch Leisten, Latten od. dgl.offengehaltenen
Spalt frei und sind mit ihren unteren Enden unter den Block 4 heruntergeführt, wo sie sich jedoch nicht überdecken.
Die Dränagerohre 2 liegen außerhalb der Folien und können ebenfalls durch Isoliermaterial abgedeckt sein.
T)er Raum oberhalb der Folien v/ird mit Kanalaushnb bis auf
Terrainhöhe ausgefüllt. Es ist auch möglich, den Kanal mit einer Straßendecke abzudecken, da die Isolierschicht belastbar
ist.
der in Pig. 2 gezeigten Ausführungsform reicht
dio von den Folien umschlossene Füllung mit Isoliermaterial nur etwa bis zur Oberkante der Heizn.itte Lrohre. Auf die
Füllung ist hier eine ■ latte aus wärraeisolierendem und
v/asserabstoßendem oder wasserdichtem Material 7 aufgelegt, die eine für die auftretenden Belastungen ausreichende
Tragfähigkeit aufweist.
- 6
Als Isoliermaterial sind in erster Linie aus getlaitem Ton bestehende Kugeln vorgesehen. Dieser
"'erkstoff verbindet eine gute mechanische Festigkeit
mit guten Isoliereigenschaften gegen Wärmeverluste.
Die Folien, mit denen die Wärmeisolierschicht
umschlossen ist, bestehen, wie Fig. 3 zeigt, aus einer gleichmäßig dicken Grundschicht 8, die mit feinen
Löchern 9 von 0,05 bis 0,5 mm Durchmesser und r.it Verstärkungsrippen 10 versehen ist, die sich über die Grundschicht
netsartig erstrecken? Die mit den Verstärkungs—
rippen versehene Seite der Folien liegt auf der Isolierschicht auf.
Bei einem \7assereinbruch wird das Wasser entlang den Folien nach den Kanalwänden hin und zwischen diesen
und der nach luiten gezogenen Folie zu den Dränagerohren
geleitet. Auch beim Eindringen von Wasser von der Seite her aus der Kanalwand dient die Folie zur Ableitung an
die Dränagestellen. Bei großen Wassereinbrüchen, beispielsweise
bei plötzlichen Schneeschmelzen, ^'olkenbrüchen,
langandauernden Regenperioden und anderem kann Wasser auch in die Isoliermasse unterhalb der Abdeckfolien
eindringen und mit den warmen Rohren in Kontakt kommen.
Dabei wird das 1Masser verdunstet und steigt nach oben
bis zu den Folien, durch deren Löcher der ^unst nach
oben und außen dringen kann. Man erreicht dadurch einen geringen Überdruck innerhalb der Folienabdeckung. Sobald
die große Wasserzufuhr aufhört, beginnt sofort der Trocknungsprozeß, wodurch der "'asserkontakt mit den Rohren und
damit die Voraussetzung für einen Korrosionsangriff beseitigt
wird. Zugleich wird der volle Isoliereffekt wiederhergestellt. Auch die Wassermengen, die bei einem
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katastrophalen v'assereinbruch eindringen, werden durch
die Dränagerohre abgeleitet.
Außer den oben angegebenen Vorteilen eines Heizkanals nach der Erfindung soll noch auf folgendes verwiesen
werden:
Das Verlegen der Rohre kann ohne Hilfsanlagen, v/ie z.B. Kräne, geschehen, da die Rohrabschnitte von Hand
verlegt v/erden können. Bei den bekannten Heizkanälen, die ebenfalls gutes Isolierverinögen besitzen, müssen
dagegen Kräre zur Anwendung kommen, da die einzelnen Abschnitte sehr schwel' sind. Sie bestehen ja in der Regel
aus dem Schutzrohr, dem Isoliermaterial und den Rohrabschnitten. Auch ist dia Anlage laut Erfindung wesentlich
billiger in ihrem Aufbau als die genannten Heizkanäle. Schließlich können auch eventuelle Reparaturen leichter
und mit geringerem Aufwand durchgeführt werden als bei den bekannten Heizkanälen.
Es soll auch noch einmal wiederholt werden, daß der Heizkanal nach der Erfindung der einzige ist, der ohne
weiteres "ertränkt" werden kann.
Die gezeigten Reispiele dienen nur der Erklärung und
nicht der Begrenzung der Erfindung.
Alle in den Unterlagen enthaltenen Angaben und Merkmale,
insbesondere dje räumliche Ausgestaltung des Anmeldungsgegenstandes,
werden als erfindungGwesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand
der Technik neu sind«
Ansprüche
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Claims (5)
1. Abdeckung für Fernheizkanal, insbesondere für einen
Kernheizkanal für Heißwasserleitungen, mit einem oder
mehreren das Heizmittel führenden Rohren, dadurch gekennzeichnet , daß die Abdeckung aus mindestens einer v/asserdichten Abdeckfolie (S) besteht, die mindestens in einem Teilbereich mit für Wasserdampf durchlässigen
Löchern (9) versehen ist.
mehreren das Heizmittel führenden Rohren, dadurch gekennzeichnet , daß die Abdeckung aus mindestens einer v/asserdichten Abdeckfolie (S) besteht, die mindestens in einem Teilbereich mit für Wasserdampf durchlässigen
Löchern (9) versehen ist.
2. Abdeckung für Fer heizkanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Löcher (9) in der
Abdeckfolie (5) einen Burchmesser von etwa 0,OS bis etwa
0,5 mm, vorzugsweise etwa 0,2 mm haben.
3. Abdeckung für Fernheizkanal nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet , daß die Abdeckfolie (5) mit kreuz und quer angeordneten Versteifungsdrähten oder -rippen (10) versehen ist.
dadurch gekennzeichnet , daß die Abdeckfolie (5) mit kreuz und quer angeordneten Versteifungsdrähten oder -rippen (10) versehen ist.
4. Abdeckung für Fernheizkanal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Versteifungsdrähte
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oder - rippen (10) nur auf einer Seite der Abdeckfolie
(5) angebracht sind.
5. Abdeckung für Fernheizkanal nach einen oder mehreren
der Ansprüche 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckfolie (5) aus einem alterungsbeständigen,
gegen Feuchtigkeit unempfindlichen Material, wie Kunststoff, Aluminium, Titan o.dgl. besteht.
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Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19727214971 DE7214971U (de) | 1972-04-20 | 1972-04-20 | Folie zur abdeckung von fernheizkanaelen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19727214971 DE7214971U (de) | 1972-04-20 | 1972-04-20 | Folie zur abdeckung von fernheizkanaelen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7214971U true DE7214971U (de) | 1977-02-03 |
Family
ID=31955559
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19727214971 Expired DE7214971U (de) | 1972-04-20 | 1972-04-20 | Folie zur abdeckung von fernheizkanaelen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7214971U (de) |
-
1972
- 1972-04-20 DE DE19727214971 patent/DE7214971U/de not_active Expired
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