DE720678C - Nachsteuereinrichtung fuer einen Richtungsanzeiger - Google Patents
Nachsteuereinrichtung fuer einen RichtungsanzeigerInfo
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- G01C—MEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
- G01C19/00—Gyroscopes; Turn-sensitive devices using vibrating masses; Turn-sensitive devices without moving masses; Measuring angular rate using gyroscopic effects
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Nachsteuereinrichtung für einen Richtungsanzeiger,
der durch um die waagerechte Empfindlichkeitsachse eines astatischen Kreisels wirkende
Drehmomente in seiner Azimutstellung gehalten wird, wobei die die Präzessionsbewegungen
des Kreisels auslösenden Drehmomente von einem Magnetkompaß gesteuert werden. Das zur Überwachung des Kreisels
dienende Magnetsystem kann getrennt von diesem aufgestellt und in bekannter Weise mit
einer · Fernübertragungseinrichtung versehen sein.
Besonders vorteilhaft ist jedoch eine An-Ordnung, wie sie in der Patentschrift 640 131
beschrieben ist. Diese besteht aus einem im Azimut drehbaren und um eine waagerechte
Achse kippbaren System, auf dem sowohl der Kreisel als auch das Magnetsystem gelagert
sind. Der Kreisel dient hierbei zur Stabilisierung des Magnetsystems gegen Neigungen
um eine in Nordsüdrichtung liegende Achse und wird dabei der Stellung des Magnetnadelsystems
nachgesteuert.
Zur Erzeugung der die Präzessionsbewegungen auslösenden Drehmomente dienen vorteilhaft
gegen die Umgebung gerichtete Druckmittelstrahlen. Bei der Inbetriebnahme des Gerätes muß dafür gesorgt werden, daß,
der Kreisel und das Magnetnadelsystem in ungefähr gleiche relative Stellung zueinander
gebracht werden. Hierzu ist eine besondere Einstellung von Hand erforderlich, weil infolge
der verhältnismäßig langsamen Präzessionsgeschwindigkeit des Kreisels sonst eine
unter Umständen recht erhebliche Zeitspannevergeht, bis Übereinstimmung zwischen der
Kreisel- und Magnetsystemstellung erreicht ist. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist
die Vermeidung dieses Nachteils. Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß eine bei der Inbetriebnahme
des Richtungsanzeigers vorüber-
gehend in Tätigkeit tretende Vorrichtung vorgesehen,
durch die die Nachsteuerkräfte bei solchen Stellungsabweichungen zwischen dem Kompaß und dem diesen nachgesteuerten System,
die den normalen Bereich der Kompaßschwingungen überschreiten, in ihrer Wirkung vervielfacht sind.
Das Einsteuern des Kreisels in die Sollstellung kann z. B. dadurch geschehen, daß
ίο bei den den normalen Schwingungsbereich
des Kompasses überschreitenden Stellungsabweichungen die vom Magnetkompaß gegebenen
Steuerimpulse durch Zwischenschaltung eines Relais verstärkt auf den Kreisel zur Einwirkung gebracht werden.
Die Zwischenschaltung des Verstärkerrelais ist bei Azimutkreiseln, die von einem Erdinduktorkompaß
überwacht werden, bekannt. Dort handelt es sich aber darum, die äußerst geringen Induktionsströme auf einen Wert zu
bringen, der für die normale Überwachung des Kreisels ausreicht. Im vorliegenden Fall
dient die Verstärkung dem Zweck der Erzielung einer vielfach höheren Nachsteuergeschwindigkeit
während der Inbetriebnahme der Anlage.
Wenn in bekannter Weise die Rückstoßkräfte durch in Abhängigkeit von der Kompaßstellung
gesteuerte Druckmittelstrahlen ausgelöst werden, wird in weiterer Ausbildung der Erfindung die Verstärkung der Steuerwirkung
zweckmäßig durch Freigeben eines großen Ausströmquerschnittes oder zusätzliche Rückstoßstrahlen höheren Betriebsdruckes erreicht.
Bei Verwendung eines nicht gegen Fahrzeugneigungen stabilisierten Kompaßsystems,
beispielsweise eines in Flugzeugen üblichen Fernkompasses, zur Überwachung des Azimutkreiseis
ergeben sich bei unruhigem Wetter starke Kompaßschwingungen, die bei Überschreiten
des normalen Ausschlagbereiches des Kompasses ein unerwünschtes Einschalten der Schnellsteuerung zur Folge haben könnten.
Um dies zu verhindern, ist in weiterer Ausbildung der Erfindung die Schnellsteuerung
selbsttätig abschaltbar ausgebildet.
Zu diesem Zweck kann bei Auslösung der Präzessionsbewegungen durch Druckluft ein
von der Betriebsluft beaufschlagter, unter Federsparmung stehender Kolben dienen, der
mit vorzugsweise einstellbarer Undichtigkeit einen Hohlraum abschließt, derart, daß beim
Einschalten der Druckluft die Schnellsteuerung durch die erfolgende Kolbenbewegung
so lange wirksam ist, bis infolge Druckausgleiches auf beiden Seiten des Kolbens dieser
seine Ausgangsstellung wieder einnimmt. Statt dessen kann die beim Anlaufen des Kreisels in Tätigkeit tretende Vorrichtung für
die Schnellsteuerung beim Erreichen der neutralen Impulsgeberstellung selbsttätig abgeschaltet
werden. Es lassen sich auch beide Maßnahmen gleichzeitig anwenden, indem der Kolben in seiner ausgelenkten Stellung verriegelt
und die Verriegelung bei neutraler Stellung der Impulsgeberteile bzw. des zwischengeschalteten
Relais selbsttätig ausgelöst wird.
Einzelheiten der Erfindung werden an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert, das
eine Weiterentwicklung des im .Patent 640 13 j
beschriebenen Richtungsanzeigers ist. Die Anwendung der Erfindung ist jedoch in keiner
Weise hierauf beschränkt. Sie kann z. B. auch in Verbindung mit einer im Patent 693 699 beschriebenen Anlage Verwendung
finden, bei der ein mit einer Fernübertragungseinrichtung versehener Kompaß auf einen getrennt davon aufgestellten Azimutkreisel
einwirkt und diesen am Auswandern hindert.
Die Abb. 1 zeigt einen senkrecht zur Kreiselumlaufachse
gelegten Längsschnitt durch das Gerät.
Abb. 2 ist ein Schnitt längs der Linie 2-2 in Abb. i.
Abb. 3 zeigt das Gerät von unten gesehen. In den Abb. 4 und 5 ist ein Teil des Gerätes
in etwas anderer Ausführungsform im Längsschnitt und in einer Ansicht von unten dargestellt.
Die horizontale Umlaufachse des Kreiselläufers ι ruht in den Lagern 3 des Kreiselumlaufachsenträgers
4. Dieser trägt eine Luftzuführungsleitung 5 für den Kreiselantrieb, zwei symmetrisch einander gegenüberliegende
Membrangehäuse 6, ein Magnetsystem 7 sowie eine Schnellsteuereinrichtung 9, 10, deren
Zweck im Laufe der Beschreibung noch erläutert wird. Auf der lotrechten Drehachse
32 des Magnetsystems 7, die in den Lagern
33 ruht, sitzt eine Steuerscheibe 8, die aus
zwei Düsen 18 austretende Luftstrahlen in Abhängigkeit von der Stellung des Magnetsystems
steuert.
Der Kreiselumlaufachsenträger 4 ist um eine zur Kreiselachse senkrechte horizontale Achse
in den Lagern 11 des Kardanrahmens 12 drehbar,
der seinerseits in Lagern 13 um eine lotrechte Achse beweglich ist.
Die Betriebsluft tritt durch das untere Lager 13 des Kardanrahmens, strömt durch
dessen hohle linke Seite und das Lager 11
hindurch in den Hohlraum 14 des Kreiselumlaufachsenträgers
4. Von dort gelangt die Antriebsluft für den Kreisel durch die Leitung s und die Antriebsdüse 1S in das Gehäuse
16 des Kreiselläufers und beaufschlagt dessen Schaufehl.
Mit dem Hohlraum 14 steht in nicht weiter ezeigter Weise die Kompaßkammer 17 in
• Verbindung, aus der die Druckluft durch die Düsen 18 in einen Hohlraum 22 und von dort
durch Öffnungen 21 ins Freie gelangt. Dem Düsenpaar 18 gegenüber liegen zwei Düsen ig,
die je nach der Stellung der exzentrischen Scheibe 8 verschieden stark abgeschirmt werden.
Dadurch entsteht in der einen der beiden Leitungen 20, die zu den Membrangehäusen
6 führen, ein Überdruck, auf Grund dessen sich die Membranen 23 in der entsprechenden
Richtung bewegen. Die Membranen sind durch ein um den Kreisel herumgeführtes
rechteckförmiges Gestänge 24 miteinander starr verbunden und werden durch
!5 eine Feder 25 in ihrer Mittelstellung gehalten.
Durch die Membranbewegungen werden Drehschieber 27 gesteuert, die um einen Drehpunkt
34 beweglich sind und die aus zwei Düsen 26 austretende, einander entgegenwirkende
Luftströme steuern. Diese üben auf den Kreisel ein Drehmoment um dessen waagerechte Empfindlichkeitsachse aus, wodurch
je nach Überwiegen der Stärke des einen oder des anderen Luftstrahles eine Prä-Zessionsbewegung
um die lotrechte Kardanachse im einen oder anderen Sinne erfolgt. Auf diese Weise wird der Kardanrahmen 12
stets in gleicher relativer Stellung zu dem Magnetnadelsystem 7 gehalten. Die aus den
Öffnungen 26 austretende Luft kann entweder unmittelbar von der Leitung 14 abgezweigt
sein, oder es kann hierzu Luft von geringerem Druck Verwendung finden, die bereits
zum Antrieb des Kreisels gedient hat. Die Präzessionskräfte sind jedenfalls so klein gehalten,
daß kurze Kompaßschwingungen praktisch ohne Einfluß auf die Stellung des Kardanrahmens
bleiben.
Zum Zweck eines schnelleren Einsteuerns der richtigen Azimutstellung des Kardanrahmens
bei Inbetriebnahme des Gerätes werden zusätzliche Ausströmöffnungen 28 mit Druckluft gespeist. Die selbsttätige Abschaltung
dieser Luftstrahlen erfolgt durch den im Zylinder ι ο beweglichen Kolben 9, dessen
untere Seite durch eine Druckluftleitung 30 mit dem Hohlraum 14 des Kreiselumlauf achsenträgers
4 in Verbindung steht. Beim Einschalten der Druckluft wird der Kolben 9 unter Überwindung der Spannung der Feder
29 und des in dem Zylinder 10 eingeschlossenen Luftvolumens nach oben gedrückt und
gibt dadurch eine Leitung 31 frei, die mit den zusätzlichen Ausströmöffnungen 28 in
Verbindung steht. Der Kolben 9 ist mit einer gewissen Undichtigkeit in den Zylinder 10
eingepaßt, so daß unter der Wirkung der Feder 29 der Kolben nach erfolgtem Druckausgleich
sich wieder nach unten bewegt und dadurch nach einer bestimmten Zeit die Leitung
31 abgesperrt wird und somit aus der Öffnung 28 keine Druckluft mehr austreten
kann. Die Rücklaufzeit des Kolbens 9 ist so zu bemessen, daß bei der größtmöglichen
Abweichung zwischen Kreisel- und Magnet-Systemstellung von i8o° die Leitung 31 nicht
eher geschlossen wird, bis die Stellung des Kreisels mit der des Magnetsystems übereinstimmt.
In den Abb. 4 und 5 ist eine Abwandlung der die Schnellsteuerung einschaltenden Einrichtung
gezeigt. Der Kolben 9 wird in diesem Falle in der angehobenen Stellung durch
einen Stift 38 verriegelt, der unter der Wirkung einer Feder 37 in die Aussparung 35
eines an dem Kolben 9 sitzenden Ansatzes 36 geschoben wird. Die Entriegelung erfolgt
durch einen exzentrischen Ansatz 39 an dem Schieber 27, wenn dieser seine neutrale Stellung
erreicht hat. Die Druckluft strömt somit aus der Öffnung 28 zusätzlich aus, bis die beiden
Schieber 27 ihre Mittelstellung erreicht haben, was dann der Fall ist, wenn die Exzenterscheibe
8 die Düsen 19 in gleichem Maße bei Übereinstimmung der Stellung des Magnetnadelsystems
7 und des Kardanrahmens 12 abschirmt. Zweckmäßig wird der am Kolben
9 sitzende Ansatz 3 6 so ausgebildet, daß nach der Entriegelung beim Herabfallen des
Kolbens der Stift 38 außer Eingriff mit dem Ansatz 39 gebracht wird, um so ein reibungsfreies
Arbeiten des Schiebers 27 zu gewährleisten. Hierfür wird der Ansatz 36 zweckmäßig
mit einer leichten Schräge versehen, wie in Abb. 4 gezeigt ist.
In ähnlicher Weise wie bei dem in der Patentschrift 640 131 geschilderten Gerät wird
die waagerechte Lage der in Ostwestrichtung liegenden Kreiselumlaufachse durch zwei Pendelschieber
40 gewährleistet, die ihren Dreh- m« punkt bei 41 haben. Von diesen werden
aus Öffnungen 42 in entgegengesetzter Richtung austretende Luftstrahlen gesteuert, die
bei Abweichungen der Kreiselumlaufachse und somit des Magnetsystems aus der Waagerechten
ein Drehmoment um die lotrechte Kardanachse ausüben und so eine Präzessionsbewegung
um die waagerechte Kardannebenachse herbeiführen. Auf diese Weise wird die fehlerhafte
Beeinflussung des Magnetsystems durch die Vertikalkomponente des magnetischen Erdfeldes verhindert.
Claims (8)
- Patentansprüche:i. Nachsteuereinrichtung für einen Richtungsanzeiger, der durch um die waagerechte Empfindlichkeitsachse eines astatischen Kreisels wirkende, von einem Magnetkompaß gesteuerte Drehmomente infolge von dadurch ausgelösten Präzessionsbewegungen um die lotrechte Achse inseiner Azirnutstellung gehalten ist, gekennzeichnet durch eine bei der Inbetriebnahme des Richtungsanzeigers vorübergehend in Tätigkeit tretende Vorrichtung, durch die die Nachsteuerkräfte bei solchen Stellungsabweichungen zwischen dem Kompaß und dem diesem nachgesteuerten System, die den normalen Bereich der Kompaßschwingungen überschreiten, in ihrer Wirkung ίο vervielfacht sind.
- 2. Nachsteuereinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei solchen Stellungsabweichungen, die den normalen Bereich der Kompaßschwingungen überschreiten, die vom Magnetkompaß gegebenen Steuerimpulse durch Zwischenschaltung eines Relais verstärkt auf den Kreisel zur Einwirkung gebracht sind.
- 3. Nachsteuereinrichtung nach Anspruch ι oder 2, bei der die Präzessionsbewegung durch die Rückstoßkräfte von Druckmittelstrahlen ausgelöst wird, die aus in Abhängigkeit von der Kompaßstellung gesteuerten Öffnungen austreten, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des normalen Steuerbereichs nur ein kleiner Querschnitt, nach Überschreiten desselben ein vielfach größerer Querschnitt freigegeben ist.
- 4. Nachsteuereinrichtung nach Anspruch ι oder 2, bei der die Präzessionsbewegung durch die Rückstoßkräfte von Druckmittelstrahlen ausgelöst wird, die aus in Abhängigkeit von der Kompaßstellung gesteuerten Öffnungen austreten, dadurch gekennzeichnet, daß nach Überschreiten des normalen Steuerbereichs aus vorzugsweise zusätzlich freigegebenen Öffnungen ausströmendes, unter höherem Betriebsdruck stehendes Druckmittel zur Schnellsteuerung dient.
- 5. Nachsteuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der zur Auslösung der Präzessionsbewegungen Druckluft dient, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebsluft auf einen unter Federspannung stehenden Kolben wirkt, der mit vorzugsweise einstellbarer Undichtigkeit einen Hohlraum abschließt, derart, daß beim Einschalten der Druckluft die Schnellsteuerung durch die erfolgende Kolbenbewegung so lange wirksam ist, bis infolge Druckausgleichs auf beiden Seiten des Kolbens dieser seine Ausgangsstellung wieder einnimmt.
- 6. Nachsteuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Anlaufen des Kreisels in Tätigkeit tretende Vorrichtung für die Schnellsteuerung beim Erreichen der neutralen Impulsgeberstellung selbsttätig abschaltbar ist.
- 7. Nachsteuereinrichtung nach Anspruch S und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben in seiner ausgelenkten Stellung verriegelt und die Verriegelung bei neutraler Stellung der Impulsgeberteile bzw. des zwischengeschalteten Relais selbsttätig auslösbar ist.
- 8. Nachsteuereinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Entriegelung in der neutralen Stellung einer in Abhängigkeit von dem Magnetkompaß gesteuerten Kurvenscheibe erfolgt.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenBERLIN. GEDPVCKr IN I)EIi
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEA81897D DE720678C (de) | 1937-02-06 | 1937-02-06 | Nachsteuereinrichtung fuer einen Richtungsanzeiger |
Applications Claiming Priority (1)
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DEA81897D DE720678C (de) | 1937-02-06 | 1937-02-06 | Nachsteuereinrichtung fuer einen Richtungsanzeiger |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE720678C true DE720678C (de) | 1942-05-18 |
Family
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Family Applications (1)
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Country | Link |
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DE (1) | DE720678C (de) |
-
1937
- 1937-02-06 DE DEA81897D patent/DE720678C/de not_active Expired
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