DE7202903U - Blindniet-zange - Google Patents
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Description
130 Crescent Avenue, Chelsea, Massachusetts / USA
Die Erfindung betrifft eine Blindniet-Zange sum Einführen und Vernieten von aus eines Nietteil und einen
Mietdorn bestehenden Blindnieten. Derartige Blindniete werden geschlagen, indem stan auf den Nietdom einen Zug
ausübt, der den in eine Bohrung eingeführten Nietteil verformS. Bei weiter ausgeübten Zug reißt schließlich
der Nietdorn, wobei ein Teil des Nietdornes mit dem Kopf In dem Nietteil verbleibt, und der Nietvorgang ist beendet.
Bekannte Blindniet-Zangen dieser Art weisen ein Paar Spannbacken zua Erfassen des nietdorn» und «η den Spann=
b£cksn angreifende und stuf äisss Zug ausübesd* S«hft!t-•lemente
auf. Diese Schaltelemente sind in üblicher Weise als Steuerelemente ausgebildet, die die Spannbacken
mit einem als Kraftgeber dienenden Hebelarm, der in einem Handhebel vorgesehen 1st, verbinden. Ein solcher
Handhebel oder Handgriff wird in Ruhestellung durch ein Federelement in geöffnete Lage gedrückt und befindet
sich damit im Abstand su einem «weiten, festen Handgriff. Die erforderliche Nietkraft wird durch Zusammendrücken
der beiden Handgriffe erreicht. Dabei erfassen die Spannbacken den Nietdorn und üben auf denselben Zug aus.
Derartige sieh von allein Öffnende Zangen haben den Nachteil,
daft beim versehentlichen Loslassen der Handgriffe vor Beendigung des Nietvorganges - oder wenn ein «weiter
Zug für das Voll8iehen des Nietvorganges erforderlieh ist die Spannbacken sich öffnen und den Nietdorn freigeben,
was im allgemeinen unerwünscht ist.
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??029Q3 25.03.76
Der Erfindung liegt die Aufgabe sugrunde, eine einfach
wirkende und zu betätigende Blindniet-Zange vorzusehen» die den Nietdorn auch nash Loslassen des Handhebels
eingespannt hält.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst,
daß das Federelement z.B. in For» einer Schraubenfeder
derart angeordnet ist, daß es die Handzange in Verschlußposition
drückt.
Un auch schwer zugängliche Nietstellen erreichen zu können, ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
der Ziehkopf im rechten Winkel su dem HauptkCrper angeordnet und besitzt mindestens ein Fünftel der Länge des
HauptkCrpers.
« mit dcF EjfiinuüElR vrsivltcfi Vorteile bestehen inSoe-
ionder* rt«t«in; HaA bei™ versehentlichen oder absichtlichen Loslassen des frandhebe s die Spannbacken sich nicht
aus ihrer den Nietern haltenden Spannstellung lösen und
somit den Niet nicht aus der Handsange fallen lassen. Dar.it ist es aber möglich, die Zange selbst auf begrenzten!
Raun zum Einführen der Niete zu benutzen, was so geschieht: Man öffnet die Zange durch Anheben des Handhebels,
schiebt den Nietdorn in die geöffneten Spannbacken, gibt den Handhebel tür das Klemmen des Nietdorne durch die
Spannbacken frei und führt den nicht von der Handsange erfaßten Teil d#s Niet·· mit derselben in das mn schwer
«bänglicher Stelle liegende Niet loch ein. Darüber hinaus
es-s.^c'icht der im rechten Winkel von dem Hauptkörper abgesetzt«
Ziehkopf mit seiner gegenüber bekannton Zangen sehr großen Länge dfcs Einfahren von Blindnieteia in einen
tiefen Kanal.
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7202303 25.03.76
Bei Zang*n vie der nach der Erfindung muf· der Handhebel
eine Schwenkbewegung gegen den Hauptkörpe~ erfahren.
Diese Schwenkbewegung wird ermöglicht durch •inen Oelenkbolzen «it einem vergrößerten Kopf und
einem überstehenden Schaftende. Durch den aus dem Hauptkörper herauestehenden Kopr und das aberstehende
Schaftende kann die Zarige an den Kleidungsstücken des
Benutzers, an Knüpfen oder anderen vorspringenden Teilen
hängen bleiben. P«i der Zange nach der Erfindung ist um
Hen herausragenden Kopf und das überstehende Schaftteil
jeweils ein diese abdeckender Rand angeordnet, wodurch die beschriebenen Nachteile beseitigt sind.
Da die erfindungsgenAße Zange in Ruhestellung durch
Federdruck geschlossen gehalten wird, muß für den Benutzer die Möglichkeit zum leichten Offnen und Offenhalten
derselben mit einer Hand gegeben sein, da die andere
Hand zeitweilig durch das Einführen des Blindniets
in die geöffneten Spannbacken besetzt ist. Als Hilfsmittel,
für das Offnen der Spannbacken ist deshalb nach einem weiteren Gedanken der Erfindung an dem Hauptkörper
unterhalb des Handhebels eine seitlich vorspringende Daumenrast vorgesthen.
Weitere Einzelheiten und Besonderheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung des in der schenatischen
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel?*. Es
zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht der in Ruhestellung geschlossenen Zange«
Fig. 2 eine Seitenansicht eines mit der Zange zu ▼erarbeitenden Blindniet*,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Zange in der Stellung der Flg. 1,
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Pig. k einen der Pig. 3 entsprechenden Schnitt
bei geöffneter Zange,
Zange mit eines von den Spannbacken erfaßten Nietdorn in einen tiefen Kanal,
Pig. 7 einen Teilschnitt entlang der Linie 7-7 der Pig. 1,
Fig. 8 eine ausschnittweise Seitenansicht der der Fig. 6 entgegengesetzten Seite,
Fig. 9 einen Teilschnitt entlang der Linie 9-9
der Fig. 8 und
Pig. 10 in vergrößertem Maßstab einen den Ziehkopf
betreffenden Ausschnitt.
Eine Blindniet-Zange 11 nach der Erfindung besteht aus
einem Hauptkörper 12 mit einem abgesetzten, rechtwinklig zu ihm angeordneten Ziehkopf 13. Bei der bevorzugten Ausfuhr·
rungsform ist der Ziehkopf 13 zylindrisch, wahrend der
Hauptkörper zwei durch einen Steg miteinander verbundene
Seitenwinde 14, 15 aufweist. Mittels eines in Bohrungen
der Seitenwände 14, 15 abgestützten Qelenkbolzens 17 ist
zwischen dienen ein Handhebel 16 sehwenKbar gelagert. Der
Qelenkbolsen 17 uafaßt ©inen Schaftteil 19, einen vergrößerten
Kopf 18 und an dessen Unterseite einen Polygonen, in Beispiel vierkantigen Ansatz 20, der in einen Rezeß
der Seitenwand 14 paßt. In der Seitenwand 15 ist eine mit
dem Rezeß 21 fluchtende Vierkantbohrung 22 mit einem Vierkant stück 23 ausgefüllt, das eine zentrale Bohrung aufweist.
Neben den Vierkantstück 23 ist auf das Ende des Schaftteiles 19 eine Unterlegscheibe 24 aufgeschoben
und durch einen in einer Ringnut 26 sitzenden Sicherungsring
25 gehalten. Um die Unterlegscheibe 24 und den
-5-
Sieherungsying 25 beilndet sieh ein vorstehender Rand
27, der aus der Seitenwand 15 bis sur Höhe des Sicherungsring^
25 herausragt. Ein entsprechender Rand 28 uaachließt den Kopf 18 ar. der Seitenwand 14.
Der Handhebel 16 trägt an seinem Ende mehrere gabelförmige
Schaltklauen 29, die mit Bohrungen 30 für den Gelenkbogen 17 versehen sind und in einander gegenüberliegende
Ausklinkungen 31 eines Dornziehers 32 eingreifen,
der in einer Längsbohrung 56 des Ziehkopfes 13 ver-
schiebIioh angeordnet ist. Der Ziehkopf 13 mit dem Haupt- f
körper 12 besteht aus einem »eichen, gießb&ren Metall
wie Aluminium und trägt an seinem unteren Ende einen mittels Rändelung 54 verankerten, aus Flußstahl bestehenden
eines auswechselbaren Mundstückes 34 aufnimmt. Das Mund- |
stück 34 besitzt eine zentrale Bohrung 36 und an seinem ύ
eingeschraubten oberen Ende einen kegelförmigen Teil 39. %
bolzens 4.. Der «leftdepn 37 eines Blindniets 38 ISfit sieh 1
in die Bohrungen 36 und 51 einschieben, während sein hül- S
senförmiger Teil 37a unter dem Mundstück 34 hängt. 1
Der kegelförmige Teil 39 des Mundstückes 34 ist dasu bestimmt,
auf Spannbaeken 40 für den Nietdorn 37 eine Öffnungskraft auszuüben, wenn diese gegen ihn gedrückt werden.
Die unteren Enden der Spannbacken 40 sind deshalb entsprechend der Neigung des kegelförmigen Teiles 39 nach
innen und oben abgeschrägt. Auf ihr· anderen Enden wirkt der Schaltbolsen 41 ein, der mit seinem Schaftteil 42 in
einer Schraubenfeder 43 steckt, die sich in einer Längsbohrung 45 des Dornsiehers 32 befindet. Die Spannbacken 40
stütsen sich an einem Innenkegel 44 eines hülsenförmigen
Teiles 57 des Dornsiehers 32 ab.
-6-
-6- 1,1
Die Schraubenfeder 43 let zwischen dem Schaltbolzen 41
and eines Ssvindestopfen 46 eingespannt, der im Kopfteil
des Domaiehere 32 eingeschraubt ist und einen Zapfen 55 aufweist, der die Schraubenfeder 43 zentriert.
Der Gewindeetopfen 46 besitst außerdem einen Schiit«
47 xu« leichten Ein- und Ausschrauben und eine axiale
Bohrung 58.
Der Hauptkörper 12 trägt seitlich eine Daunsenrast 48,
die mit einer Riffelung 49 versehen ist.
Das Mundstück 34 ist bestinst für die Aufnahme des Nietdornes
37 eines bestimmten Nietdurchaessers. Pflr die Verwendung von Nietdornen anuörar Durchmesser wird ein
•n der Unterseite des Hauptkörpers 12 eingeschraubtes
Ereate-Mundstück 34a mit einer Bohrung 36a aus seinem
Gewinde rue ge schraubt und anstelle de;» bisherigen Mundstück*»
34 in den Ziehkopf 13 eingeschraubt.
Die Arbeite- und Wirkungsweise der Zange ist wie folgt: Der Benuteer umsehlieftt mit seiner rechten Hand den Handhebel
16 und den Griff des Hauptkörpers 12 und öffnet
die Zange« indem sein rechter Daumen sich auf der Daumenrast 48 abstatst.
Diese Bewegung drückt an eines Enda die Spannbacken 40
gegen den kegelförmigen Teil 39 und am anderen Ende gegen den Schaltbollen 41, wodurch die Spannbacken 40 geöffnet
werden. Gleichseitig wird die Schraubenfeder 43 Eusamnengedrückt, weil sieh der Schaltbolzen 41 gegen
die Federkraft nach oben bewegt.
Der Benutzer ergreift mit seiner linken Hand einen Blindniet 38 und schiebt dessen Nietdorn 37 in die Bohrungen
36 und 51 und löst dann die Haltekraft der Griffe durch
-7-
η ο,
Loslassen. Durch das Schließen der Spannbacken 40 ist der Nietdorn 37 des Blindniets 36 fest erfaßt»
und die Zange befindet sieh in der in Fig. 6 geseigten
Lage. Der hakenförmige Teil 37a des Blir.dniets 38
kann jetzt in eines der Nietlöcher eingeführt werden, wobei die Zange selbst als Einsetzwerkzeug benutzt wird.
f ist t drückt der Benutser die beiden Griffe kräftig zu-
»ammen und bewirkt das Anheben des Dornzieh*»rs 3?, <Sa*
Cchließen der Spannbacken 40 und das Erfassen des Niet-
:: dorne 37. So wi?d auf den hülsenförmigen Teil 37a Druck
ausgeübt und der Niet gesetzt. Schließlich reißt der tiietdorn 37. D&s abgebrochene Ende des Nietdorr.es wird
\ In der Zange festgehalten. Es kann durch den Benutser
: unter Druckausübung auf die Griffe und dadurch bewirk-
; tes öffnen der Spannbaeken 40 freigegeben werden uud
{ fallt unter Wirkung der Schwerkraft durch die Bohrung
36 hvTmii*, wenn u«F Ziehkopf 13 UTitwn iöt, ödeF
ύ±9 Bohrung 58, wenn die Zange ungekehrt gehalten wird.
Bei ohne einen Spanndorn seöffnettn Spannbacken erzeugt
die Schraubenfeder 43 eine aufwärts gerichtete Kraft
auf den Dornsieher 32 und bewirkt ein Schwenken des Bandhebels 16 in SchlieAlage. Mit nachlassender Spannung
der Schraubenfeder 43 erfahren die Spannbaeken 40
durch Andrücken gegen den kegelförmigen Teil 39 einen
Druck nach oben. Im Zusaonenwirken der Spannbacken 40
Mit dem Innenkegel 44 w+raen sie bis sur gegenseitigen
Berührung zusammengedrückt. Wenn dieser Punkt erreicht
ist, können sieh die Spannbacken 40 nicht weiter bewegen. Trotsdem kann sich der Dornsieher 32 noch weiter heben,
wie in Fig. 3 gezeigt ist. Bei normaler Handhabung der Zange naeh der Erfindung wird das Loslassen des Handgriffes
isttsr ein Obergehen in völlige Schließstellung zur Folge
haben,bewirkt durch die bein Entspannen der Schraubenfeder
43 freiwerdende Kraft.
-8-
n3 ?ς n3 76
Claims (1)
- Marson Fastener Corporation,Crescent Avenue, Chelsea« Massachusetts / USABlindniet-Zange.P-a-*-«—S-* üt,n β ρ r ü c h e :1. Blindniet-Sang« sit mehreren subaeaenwirkenden Spannbaeken, Schaltelementen buh Offrs« und Schließen der Spannbaeken, einen Handhebel sun Betätigen der Schaltelemente und einem «wischen den Sehaltelementen und den Hfjidhebel wirksaunen Federelement, dadurch gekennseichnet,da* das Federelement b.B. in Form einer Schraubenfeder (43) derart angeordnet ist, <"3β es die a Zang« (11) in Versehlußposition cuückt."2T-JBTisÄniet-Zange mit einem Hauptkörper und einem von diesem ia rechten Winkal abgesetstsn Ziehkopf, dadurch gekennseichnet,daß der Ziehkopf (13) mindestens ein Fünftel der Länge des Hauptkdrpers (12) besitet.3. Bl*ndniet-Zange mit einem Hauptkörper und einem davon abgesetzten Ziehkopf eovle einem damit schwenkbar verbundenen Handhebel ,
dadurch gekennzeichnet,daß der Hauptkörper (12) mit einer seitliche« unterhalb des Handhebels (16) angeordneten Daumenrast (48) versehen ist.M. Blindniet-Zange mit einem Hauptkörper und einem von diesen im rechtön Winkel abgesetzten Ziehkopf, einerMehrzahl in den Ziehkopf angeordneter iussuna. wirkender Spannbacken, Schaltelementen bub öffnen und Schließen der Spannbaeken und einen langgestreckten, mit den Hauptkörper schwenkbar verbundenen und den Sehaltelementen in Wirkverbindung stehenden Handhebel, dadurch gekennzeichnet,daß ein Gelenkbollen (17) den Handhebel (16) und den Hauptkörper (12) durchgreift unc der Eauptkörper an sein .η Seiten an entsprechender Stelle Ansätee (27, 28) trägt.5· Blindniet-Zange nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,daß der Handhebel (16) an eine» seiner Enden gegabelt iet und zwei in Ausklinkungen (31) des Oornziehers (32) eingreifende Schaltklauen (29) aufweist, tfaß der ihn tragende delenkbolzen (17) an seiner einen Seite einen Kopf (18) und daneben einen polygonalen, vorzugsweise vierkantigen Ansatz (20) besitzt und sein anderes Ende j in einem Polygonstück, vorzugsweise Vierkantstück (23)gelagert ist, und daß der Ansatz (20) und das Polygon-: stück (23) in polygone, vorzugsweise vierkantige Boh-; rungen (21,mn« 22) der Seitenwinde (l4,s»4 15) rie*Hauptkörpers (12) eingepaßt sind.6. Blindniet-Zange nach Anspruch 4 und/oder 5»] daduroh gekennzeichnet,daß der Qeltnkbolzen (17) in bekannter Weise an einerSeite mittels des Kopfes (18), an »einem anderen Ende mittels einer Unterlegscheibe (24) und einer Ringsicherung (25) fixiert und um diese herum an den S«i-'; tenwlnden (14, 15) des H.auptkRrpers (12) jeweils derringförmige, diese abdeckende Ansatz (27, 28) angeordnet ist.to -Blindniet-Zange mit einem Haurtkörper, der einen hohlen Ziehkopf aus weichem Metall trägt, einem Paar zusammenwirkender Ziehbaeken in dem Ziehkopf und einen Dom-Mundstück an Ende des Ziehkopfes ir. der Nähe dsr Zishfcsoksn,
dadurch gekennzeichnet,daß in dem mundetückeeitigen Ende des Ziehkopf«« (13) ein Einsatz (52) aus hartem Metall, vorzugsweise niedriggekohltem FluAstahl, angeordnet ist, der sich zwischen Dom-Mundstück (34) und den vorzugsweise aus Aluminium bestehenden Ziehkopf befindet.Blindniet-Zange nach Anspruch 7 1dadurch gekennzeichnet,daß der Einsatz (52) an seiner Außenfläche mit einerRändelung (5Ό zur Befestigung im Ziehkopf (l3) undan seiner Innenfläche mit Innengewinde (53) für di»Aufnahme verschiedener Mundstücke (34) versehen ist.Blindniet-Zai.ge nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,daß ein in dem Ziehkopf (13) angeordneter und beweglicher Dornzieher (32) an seinen unteren Ende mit einem sich nach unten verjüngenden Innenkegel (44)> an seinem oberen Ende mit Innengewinde für einen Gewindestopfen (46) und unterhalb desselben nit zwei einander gegenüberliegenden Ausklinkungen (3D versehen ist und in seiner Lfingsbohrung (45) eine mittels des Gewindeatopfens (46) gespannte Schraubenfeder (43) trägt, welche sich mit ihrem unteren Ende auf einem Schaltbolzen (41) abstütet, der mit seinem unteren kegelfurnigen Teil die in deai Innenkegel (44) angeordneten Spannbacken (40) beaufschlagt, und daß die nach innen gerichtete Neigung der unteren Enden der Spannbakken (40) derjenigen des ihnen zugesandten kegelförmigen Teiles (39) des Mundstückes (34) entspricht,7702903 25.03.76
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