-
Aufputzkommhination elektrischer Installationsapparate Bei Unterputzkombinationen
von elektrischen Installationsapparaten, bei denen die Apparate in miteinander gekuppelten
Einzeldosen angeordnet sind, ist es bekannt, entweder die Unferputzdosen oder @die
Apparatträger so auszubilden, daß jeder Apparat -in seiner Dose um zwei um 9o° .gegeneinander
versetzte Drehstellungen befestigt werden kann. Diese Ausbildung, .die dadurch bedingt
war, daß die an vier Seiten mit Einführungsstutzen von zum Teil unterschiedlicher
Weise versehenen Einzeldosen je nach der jeweils benötigten Weite der Einführungsstutzen
mit den einen oder anderen Seiten aneinandergesetzt werden, also verschiedene Drehstellungen
einnehmen können, gibt die Möglichkeit, die miteinander kombinierten Apparate wahlweise
in einer senkrechten oder waagerechten Reihe anzuordnen. Unterputzkombinationen
dieser Art sind wegen der miteinander zu kuppelnden Einzeldosen verhältnismäßig
umständlich und kostspielig. Bei Unterputzkombinationen, bei denen mehrere Apparate
in einem gemeinsamen, rechteckigen Unterputzkasten sitzen, hat man andere Mittel
angewendet, um die Kombination w ,ahlweise senkrecht oder waagerecht anordnen zu
können. In einem Falle gelangen j e nach :der Anordnung der Kombination unterschiedliche
Befestigungsmittel für die Apparate zur Anwendung. Bei senkrechter Anordnung werden
die Installationsapparate mit den normalen, vorn an ihren Sockeln vorgesehenen Blechwinkeln
befestigt, wohingegen bei waagerechter Anordnung sogenannte Einbaubügel, nämlich
unter den Apparaten hergehende U-förmige Blechbrücken, benutzt werden. Diese Einrichtung
ist wegen der Notwendigkeit der Anwendung unterschiedlicher Befestigungsmittel umständlich;
außerdem ist die Lagerhaltung kostspielig, zumal für Installationsapparate . unterschiedlicher
Bauhöhe auch unterschiedliche Einbaubügel erforderlich sind. In einem anderen Falle
werden die Installationsapparate in am Boden des Unterputzkastens befestigte -Führungen
eingesetzt,
in denen sie durch die Abdeckplatte des Kastens gehalten werden. Dabei weisen die
Sockel der Installationsapparate einen in die Führungen passenden quadratischen
Sockel auf. Die Apparate haben also eine von den handelsüblichen Apparaten abweichende
Ausbildung, so daß sie für andere Zwecke als die Unterputzkombination, nämlich z.
B. für Einzelmontage unter Putz sowie für Aufputzmontage, ungeeignet sind. Ein weiterer
Nachteil besteht darin, daß nur Installationsapparate von gleicher Bauhöhe verwendbar
sind. In einem dritten Falle sind die Installationsapparate auf einer in der Dose
mit Hilfe von Stellschrauben einstellbaren Tragplatte befestigt. Diese Einrichtung
ist umständlich und kostspielig. Auch können wiederum nur Installationsapparate
gleicher Bauhöhe miteinander kombiniert werden.
-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufputzkombination elektrischer
Installationsapparate, bei der zwei oder mehrere Schalter, Steckdosen oder ähnliche
Hausinstallationsapparate mit Normalsockeln unter einer gemeinsamen Abdeckkappe
an einem an der Wand zu befestigenden gemeinsamen Träger sitzen. Dieser Träger kann
entweder ein von der Abdeckkappe getrennter Teil oder der rahmenförmige Unterteil
einer eine abnehmbare Decke aufweisenden Kappe sein. Die bekannten Aufputzkombinationen
dieser Art haben den *Nachteil, :daß die Installationsapparate nur übereinander.
.d. h. so angeordnet werden können, daß die Apparatreihe und die Längsmittellinie
der sie umschließenden Kappe senkrecht verlaufen.
-
Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu beseitigen und eine Aufputzkombination
:ler vorstehend genannten Art zu schaffen, die wahlweise senkrecht oder waagerecht
angeordnet werden kann. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Apparatträger und/oder die an den Installationsapparaten vorgesehenen Befestigungsglie:ler
für jeden Installationsapparat vier Befestigungsstellen aufweisen, die symmetrisch
zur Längs- und Quermittellinie der je einen Apparat aufnehmenden Trägerabschnitte
oder -der Installationsapparate angeordnet sind und eine Befestigung .der Installationsapparate
in zwei Stellungen, nämlich mit ihrer-durch die Sockelaugen gehenden Mittellinie
wahlweise rechtwinklig zur Längsrichtung oder parallel dazu verlaufend gestatten.
Wie ersichtlich, ist es bei dieser Ausbildung möglich, die Aüfputzkombination wahlweise
senkrecht oder waagerecht anzuordnen, wobei in jedem Falle die Installationsapparate
die vorgeschriebene Stellung im Raume haben. so daß also z. B. bei, einem Kippschalter
der Kipphebel- irx senkrechter Ebene vierschwenkbar ist oder bei einer Steckdose
die beiden Einstecköffnungenwaagerecht nebeneinanderliegen. Gleichzeitig besteht
der Vorteil, daß bei jeder der beiden möglichen Anordnungen der Kombination die
Befestigung der Installationsapparate an ihrem gemeinsamen Träger mit den gleichen
Mitteln, nämlich mit den an den .Installationsapparaten von vornherein vorgesehenen
Befestigungsgliedern erfolgt, so daß es nicht notwendig ist, diese Glieder gegen
andere auszuwechseln. Ferner brauchen die Installationsapparate selbst keine besondere
Ausbildung zu haben. Es können die handelsüblichen Installationsapparate mit einem
kreisrunden, an zwei Seiten abgeflachten und mit zwei auf der waagerechten Mittellinie
liegenden Augen versehenen Isolierstoffsockel verwendet werden, die gleichzeitig
für Einzelmontage auf Putz sowie auch für hnterputzinontage benutzbar sind. Die
Fabrikation und Lagerhaltung ist also einfach und billig. Endlich können die in
einer Aufputzkombination miteinander vereinigten Installationc-@- apparate unterschiedliche
Bauhöhe haben. Der Unterschied in der Bauhöhe kann nämlich selbsttätig dadurch ausgeglichen
werden. daf die Apparate, wie an sich bekannt, an der Rückseite ihrer Befestigungsglieder
sitzen. also sozusagen hängend befestigt werden.
-
Bei einer bevorzugten -1#.usfiilirungsforni der Erfindung bestehen
die Befestigungsglieder der Installationsapparate aus zwei etwa tangential zum Apparatsockel
verlaufenden Stangen. Während diese Stangen sich bisher je nur nach einer Seite
der Sockelmittellinie erstrecken, sind sie erfindungsgemäß so ausgebildet, da?)
jede Stange sich nach zwei entgegengesetzten Seiten der Sockelmittellinie gleich
weit erstreckt. Dabei sind beiderseits eines jeden Apparates an dem rahmenförmigen
oder auch nur aus zwei Längswänden be= stehenden Apparatträger zwei gegenüber der
Mittellinie des Apparates versetzte Vorsprünge zur Befestigung der beiden Enden
vier Stangen vorgesehen. Die Stangen sind vorzugsweise als hochkant angeordnete
Flachstangen ausgebildet, die mit ihren Enden wahlweise in längs- und quer verlaufende
Führungen an den inneren Vorsprüngen des ?lpparatträgers eingesetzt werden. Diese
Ausführungsform ist deshalb sehr vorteilhaft. weil dabei die Befestigungsglieder
der Apparate wenig Raum. einnehmen, so daß die die Installationsapparate umschließende
Abdeckkappe eine besonders kleine Grundfläche erhält.
-
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Einfindungsgegenstandes
dargestellt. Soweit Installationsapparate eingezeichnet sind, sind sie der Einfachheit
halher
nur durch den Sockeluinriß M7iedergegeben. Es zeigen Fig.
i eine Draufsicht auf den rahmenförirrigen Unterteil einer Au.fputzkappe mit abnehmbarer
Decke und inneren Vorsprüngen zum Aufhängen von Installationsapparaten nach- dem
ersten Beispiel mit teilweisem Schnitt, Fig. z eine Draufsicht auf den Kappenunterteil
mit darin senkrecht übereinander befestigten Installationsapparaten, Fig.3 eine
Draufsicht auf den Kappenunterteil finit darin waagerecht nebeneinander befestigten
Installationsapparaten, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie .-1-. in Fig. i,
Fig. 5 einen Querschnitt nach der gebrochenen Linie ß-13 in Fig. i, Fig. 6 einen
Querschnitt nach der Linie C-C in Fig.3, Fig. ; ein Aufhängeglied für die Installationsapparate
in schaubildlicher Ansicht, Fig. 8 eine Draufsicht auf den Unterteil einer Aufputzkappe
mit abnehmbarer Decke und inneren Vorsprüngen zum Aufhängen von Installationsapparaten
nach dein zweiten Beispiel, wobei ein Installationsapparat in der für die Nebeneinanderanordnung
erforderlichen Stellung in vollen Linien und ein anderer Apparat in der für Mereinanderanordnung
erforderlichen Stellung strichpunktiert eingezeichnet sind, -Fig. g einen Querschnitt
nach der Linie D-D in Fig. 8, Fig. io ein Aufhängeglied für die Installationsapparate
in schaubildlicher Ansicht, Fig. i _i eine- Draufsicht auf den Unterteil einer Aufputzk.appe
mit abnehmbarer Decke und inneren Vorsprüngen nach dem dritten Beispiel, wobei wiederum
ein Installationsapparat in der Stellung für Nebeneinanderanordnung in vollen Linien
und ein Apparat in der Stellung für Übereinanderanordnung in strichpunktierten Linien
eingezeichnet sind, Fg. 12 einen Querschnitt nach der Linie E-E in Fig. i i, Fig.
13 ein Aufhängeglied -für die Installationsapparate in schaubildlicher Ansicht,
Fig. 14 eine Draufsicht auf .den Unterteil eines- Aufputzkappe mit abnehmbarer Decke
und inneren Vorsprüngen nach dein vierten Beispiel, wobei ein Installationsapparat
in der Stellung für Übereinanderanordnung in vollen Linien und ein Apparat in .der
Stellung für Nebeneinanderanordnung in strichpunktierten Linien eingezeichnet sind,
Fig. 15 einen Querschnitt nach der Linie J-J in Fig. 1.4, Fig. 16 und 17 ein ringförmiges
Aufhängeglied für die Installationsapparate in zwei um go= gegeneinander versetzten
Querschnitten, Fig. 18 eine- Draufsicht auf einen von der Kappe getrennten Apparatträger
finit Schnitt durch eine darüber gestülpte Aufp utzkappe mit fester Decke nach dem
fünften Beispiel, wobei ein Installationsapparat in der Stellung für Nebeneinanderanordnung
in vollen Linien und ein Apparat in der Stellung für Übereinanderanordnung in strichpunktierten
Linien eingezeichnet sind, Fig. ig einen Querschnitt nach der Linie F-F in Fig.
18, Fig. ao eine Draufsicht auf eine vollständige Aufputzkombination mit übereinander
angeordneten Installationsapparaten in verkleinertem Maßstabe, Fig. 21 eine Draufsicht
auf eine vollständige Aufputzkombination mit nebeneinander angeordneten Installationsapparaten,
ebenfalls in verkleinertem Maßstabe.
-
In .den Beispielen nach Fig. i bis 15 ist i der aus einem rechteckigen
Rahmen bestehende Unterteil -einer Aufputzlzappe aus Isolierstoff, der am unteren
Rande eine Mehrzahl von innenliegenden Augen z aufweist. Diese dienen zum Durchtritt
von Schrauben, mit denen der Rahmen i an der Wand befestigt wird. 3 ist die abnehmbare
Kappendecke, die über jedem in der Kappe befestigten Installationsapparat eine Öffnung
enthält Diese- Öffnungen sind durch Einsatzplatten d. verschlossen (siehe insbesondere
Fig. 2o und a1), die dein darunter befindlichen Apparat angepaßt sind und beispielsweise
bei einem Kippschalter eine Öffnung zum Durchtritt des Kipphebels, bei einer Steckdose
zwei oder drei Einführungsöffnungen für die Steckerstifte und bei, einem Drehschalter
ein Durchtrittsloch für die Schalterachse enthalten.
-
Die Länge der Kappe 1, 3 kann beliebig gewählt werden, je nachdem,
ob darin -zwei, drei oder mehr Apparate untergebracht werden sollen. Die Breite
bleibt in allen Fällen gleich. In den Beispielen hat die Kappe eine zur Aufnahme
von zwei Installationsapparaten geeignete Länge.
-
Der rahmenförmige Unterteil i ist an der Innenseite finit Vorsprüngen
zur Befestigung bzw. Aufhängung der Installationsapparate versehen. Diese Vorsprünge
sind so angeordnet; daß die Apparate wahlweise mit ihrer durch die Befestigungsaugen
5 der Apparatsockel 6 gehenden Mittellinie waagerecht oder senkrecht liegend befestigt
werden können, je nachdem, ob die Apparate übereinander oder nebeneinander angeordnet
werden sollen, und dementsprechend die Kappe 1, 3 mit ihrer Längsmittellinie senkrecht
oder waagerecht verlaufend an .der Wand zu befestigen ist. Zu dem Zwecke sind bei
den Beispielen
nach den Fig. i bis 13 für jeden Installationsapparat
vier Vorsprünge an den Längswänden des Kappenunterteils i vorgesehen. Es können
:dabei aber, wie dies in den Beispielen nach Fig. i bis 7 und 8, 9 der Fall ist,
je zwei einander unmittelbar benachbarte Vorsprünge zu einem einzigen Vorsprung
vereinigt sein, an dem gleichzeitig beide benachbarte Apparate befestigt werden,
und der deshalb Doppelvorsprung genannt werden soll.
-
Im Beispiel nach Fig. i bis 7 sind die Vorsprünge an :den Enden oder
Grenzen eines jeden, einen Installationsapparat aufnehmeni den Abschnittes des Kappenrahmens
i angeordnet, d. h., es befindet sich in den vier Ecken des Rahmens i je ein Vorsprung
7, während in der Mitte der Kappenlänge je ein Doppelvorsprung 8 vorgesehen ist.
Alle Vorsprünge sind je mit einer senkrechten Mutterbohrung 9 zur Aufnahme einer
Kopfschraube 13 und mit teils in der Längsrichtung, teils in der Querrichtung der
Kappe verlaufenden Führungen versehen, die etwa radial zur Mutterbohrung des Vorsprunges
stehen. Die an den vier Ecken der Kappe vorgesehenen Vorsprünge 7 enthalten je eine
längs und eine quer verlaufende Führung i o, i i, wohingegen die in der Mitte der
Längswände angeordneten Doppelvorsprünge 8 zwei längs verlaufende Führungen io und
eine quer verlaufende Führung i i' enthalten, wobei die Weite der Ouerführung i
i* doppelt so groß ist wie die Weite einer Längsführung i o. Die Führungen io, i
i, i i' bestehen aus Schlitzen von schmalem, hochkant stehendem Querschnitt. Die
Bodenflächen der Führungen sind an den den Mutterbohrungen 9 benachbarten Enden
der Schlitze mit einer Vertiefung 12 versehen (siehe insbesondere Fig. 4. und 5).
-
Zur Befestigung der Installationsapparate an den so ausgebildeten
Vorsprüngen 7, 8 des Kappenrahinens i dienen Befestigungs- oder Aufhängeglieder
aus Blech der aus Fig. 2, 3 und 6 ersichtlichen und in Fig. 7 gesondert dargestellten
Art. Die Glieder haben im wesentlichen T-Forni. Sie bestehen aus einer Stange 1.4
von flachem, hochkant stehendem Querschnitt, die tangential zum Umfang des Isolierstoffsockels
6 des Installationsapparates angeordnet ist und sich von der durch die Befestigungsaugen
5 gehenden Sockelmittellinie nach beiden Seiten gleich 'weit erstreckt. In der Mitte
weist die Stange 1.. eine nach unten gerichtete Zunge 15 auf, deren abgewinkeltes
Ende gelocht ist und zur Befestigung des Aufhängegliedes an einem Auge 5 des Apparatsockels
6 dient. Die Stange 14. ist an ihren beiden Enden je mit einer abwärts gerichteten
\ ase 16 versehen. jeder Installationsapparat weist zwei solcher T-förmigen Aufhängeglieder
14., 15 auf, die sich auf entgegengesetzten Seiten des Apparatsockels 6 befinden.
-
Sollen die Installationsapparate übereinanderliegen, die Aufputzkappe
1, 3 also mit ihrer Längsmittellinie senkrecht angeordnet sein, wie dies in Fig.
2 und 2o dargestellt ist, dann werden die Installationsapparate von oben her so
in den Rahmen i eingesetzt, daß die Flachstangen 14. parallel zur Längsrichtung
des Rahmens i liegen. Dabei werden die Stangen 14 mit ihrem einen Ende in die längs
verlaufenden Führungsschlitze io der Vorsprünge 7 und mit dem anderen Ende in die
längs verlaufenden Schlitze io .der Doppelvorsprünge 8 eingeführt. Sie stützen sich
am Grunde der Schlitze auf, während ihre -Nasen 16 in die Vertiefungen 12 eingreifen,
wodurch die Stangen in ihrer Längsrichtung genau ausgerichtet sind. Alsdann werden
in die Mutterbohrungen 9 der Vorsprünge 7 und 8 von vorn her die Schrauben 13 eingeschraubt,
deren Köpfe über die Enden der Stangen i-. greifen und diese so in den Führungen
festhalten. Danach wird die Kappendecke 3 angebracht, die in bekannter Weise durch
die ihrerseits an den Installationsapparaten be-,estigten Einsatzplatten 4 gehalten
wird.
-
Sollen die Installationsapparate nebeneinanderliegen, die Kappe 1,
3 also mit ihrer Längsmittellinie waagerecht angeordnet sein, wie dies in Fig.3
und 21 gezeigt ist, dann werden die Apparate so in den Rahmen i eingesetzt, daß
die Flachstangen 1.4 quer zur Längsrichtung des Rahmens liegen. Die Enden der den
Rahmenstirnwänden benachbarten Stangen werden dabei in die quer verlaufenden Führungen
i i der Vorsprünge 7 eingeführt, die Enden der einander benachbarten Stangen der
beiden Apparate, die dicht aneinander anliegen, dagegen in die Querschlitze i i'
der Doppelvorsprünge B. Durch Anbringen der Kopfschrauben 13 werden die Stangen
dann wieder in den Führungen festgehalten.
-
Der Rahmen i kann, wie bekannt, wahlweise vor oder nach der Montage
der Apparate im Rahmen an der 'Wand befestigt %verden.
-
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. i bis ; zeichnet sich wegen der
Verwendung von hochkant angeordneten Flachstangen als Aufhängeglieder für die Apparate
dadurch aus, daß die Grundfläche der Kappe besonders klein gehalten werden kann,
da die Befestigungsmittel wenig Raum in Anspruch nehtnen. Dadurch, daß die Vorsprünge;,
8 gegenüber den Installationsapparaten versetzt sind, sind die Rahmenwände in der
Mitte der je einen Apparat aufnehmenden Abschnitte von Vorsprüngen frei, so daß
hier in den
Rahmenwänden durch Herausbrechen von Wandungsteilen
freilegbare Einführungsöffnungen für die Leitungen angebracht werden können.
-
Wenn die Kappe zwecks Aufnahme von mehr als zwei Installationsapparaten
eine größere Länge erhält, wird die Zahl der Doppelvorsprünge 8 entsprechend vergrößert.
Bei einer Kappe für drei Apparate werden zwei Paare von Doppelvorsprüngen 8 angeordnet,
bei vier Apparaten drei Doppelvorsprünge. An Stelle .der Doppelvorsprünge können
auch an jeder Stelle zwei. Einzelvorsprünge vorgesehen werden, wobei natürlich auch
die Zahl der Kopfschrauben -ig vergrößert werden muß.
-
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 bis io ist die Anordnung der
zum Aufhängen der Installationsapparate dienenden Vorsprünge an der Innenseite der
Rahmenwände im wesentlichen .die gleiche wie im ersten Beispiel. Ihre Ausbildung
ist jedoch eine etwas andere, und zwar weisen die Vorsprünge lediglich Mutterbohrungen
für Schrauben auf. Dabei ist in den an den vier Ecken .des Rahmens i vorgesehenen
Einzelvorsprüngen 7 je eine einzige Bohrung 9 vorgesehen, während die in der Mitte
der Längswähde angeordneten Doppelvorsprünge 8 je zwei Mutterbohrungen 9 enthalten,
die in der Längsrichtung der Kappe hintereinanderliegen. Zum Anfhängen .der Apparate
-dienen wieder im wesentlichen T-förmige Glieder aus Blech. Diese unterscheiden
sich von den Aufhängegliedern des ersten Beispiels dadurch, daß die Stangen 14 nicht
hochkant, sondern flach liegend angeordnet und an den Enden j e mit einem Durchtrittsloch
17 für eine Schraube versehen sind (siehe insbesondere Fig. io). Das Einsetzen der
Apparate geschieht in derselben Weise, wie mit Bezug auf das erste Beispiel beschrieben.
Die Flachstangen 14 legen sich dabei mit ihren Enden auf die inneren Rahmenvorsprünge
7 und 8, an ,denen sie mit Hilfe von Kopfschrauben 13 befestigt werden, die, durch
die Löcher 17 in den Stangenenden hindurchgreifend, von vorn her in die Mutterbohrungen
9 der Vorsprünge 7 und 8 eingezogen werden.
-
Je nachdem, ob die Apparate nebeneinan-.der- oder übereinanderliegen
sollen bzw. .die Kappe 1, 3 mit ihrer Längsmittellinie waagerecht oder senkrecht
angeordnet werden soll, wird jede Flachstange an zwei in der Querrichtung des Rahmens
gegenüberliegenden Vorsprüngen (Fi,g. 8 oben und Fig. 9) oder an zwei in der Längsrichtung
des Rahmens gegenüberliegenden Vorsprüngen befestigt. (Vgl. die strichpunktierte
Darstellung in Fig. 8 unten.) Bei der Ausführungsform nach Fig:8 bis io erhält die
Kappe r, 3 wegen- der größeren i Raumbeanspruchung der flach liegenden Stangen 14
eine etwas größere Grundfläche. Dafür ist aber die Ausbildung der Vorsprünge 7,
8 etwas einfacher. Auch bei dem Beispiel nach Fig.8 bis io können in den Rahmenwänden
bei jedem Apparat Einführungsöffnungen für die elektrischen Leitungen vorgesehen
werden. Die Kappe kann wieder unter Vermehrung der Zahl .der Doppelvorsprünge 8,
an deren Stelle gegebenenfalls Paare von je nur eine Mutterbohrung aufweisenden
Einzelvorsprüngen vorgesehen y'üerden können, verlängert werden, um mehr als zwei
Apparate aufzunehmen.
-
Bei der Ausführungsform nach Fig. i i bis 13 sind die beiden Kappenlängswände
zwischen den beiden darin unterzubringenden Installationsapparaten durch einen Quersteg
oder eine Brücke 18 verbunden. Die Brücke hat die Form einer senkrechten Zwischenwand,
die den Rahmen gewissermaßen in zwei Kammern unterteilt. Die Zwischenwand 18 hat
eine geringere Höhe als die Rahmenwände. Sie springt diesen gegenüber sowohl oben
als auch unten zurück. Ihre Oberkante liegt in Höhe der Oberflächen der zur Befestigung
der Installationsapparate dienenden Vorsprünge, während ihre Unterkante so hoch
gelegt ist, .daß die elektrischen Leitungen gut darunter hinweggeführt werden können.
-
Für jeden Installationsapparat sind wieder vier Vorsprünge 7, 8 vorgesehen,
die je eine Mutterbohrung 9 für eine Befestigungsschraube enthalten. Die Vorsprünge
sind abweichend vom ersten und zweiten Beispiel auf den senkrechten und waagerechten
Mittellinien .der .die Installationsapparate aufnehmenden Abschnitte oder Kammern
des Rahmens i angeordnet. Es befinden sich also j e zwei Vorsprünge 7 an den beiden
Längswänden des Rahmens, je ein Vorsprung 8 an den beiden Querwänden und zwei weitere
Vorsprünge 8 an entgegengesetzten Seiten der Zwischenwand oder Brücke 18.
-
Die an den Apparatesockeln vorgesehenen Aufhängeglieder sind radial
angeordnete, Z-förmige Blechlaschen, d. h. sie bestehen aus Blechstreifen i9 mit
aufrecht stehendem Mittelteil und nach entgegengesetzten Seiten abgebogenen Enden.
Die unteren Enden .des Blechstreifens i9 sind einwärts gebogen und an den Augen
.des Apparatsockels 6 angeschraubt oder angenietet, die oberen Enden sind auswärts
.gerichtet und dazu bestimmt, auf die Vorsprünge 7, 8 der Kappenwände aufgelegt
zu werden. Beide Enden erhalten je ein Durchtrittsloch für eine Schraube o. dgl.
-
Die Apparate werden wieder von oben her in den Rahmen i der Kappe
eingesetzt, und
zwar je nach Bedarf so, daß die durch die Befestigungsaugen
5 des Apparatsockels 6 gehende Mittellinie parallel zur Längsrichtung der Kappe
oder aber rechtwinklig dazu i verläuft, je nachdem, ob die Apparate nebeneinander-
oder übereinanderliegen sollen und die Kappe 1, 3 mit ihrer Längsmittellinie senkrecht
oder waagerecht angeordnet werden soll. Im ersten Falle werden die Aufhängeglieder
ig an den Vorsprüngen 7 und im zweiten Falle an .den Vorsprüngen 8 .befestigt. Die
Befestigung geschieht mit Hilfe von Kopfschrauben 13, die von vorn her .durch die
Löcher 17 der Laschenenden in die Mutterbohrungen 9 der Vorsprünge 7 oder 8 eingezogen
werden.
-
Erhält die Kappe beim Beispiel nach Fig. i i bis 13 eine größere Länge,
um mehr als zwei Apparate aufzunehmen, dann wird. die Zahl der Brücken oder Zwischenwände
18 entsprechend erhöht.
-
Im Beispiel nach Fig. 14 bis 17. ist die wahlweise Anordnung der Installationsapparate
in zwei verschiedenen Stellungen durch eine besondere Ausbildung der .Aufhängeglieder
erreicht. Diese bestehen je aus einem beispielsweise rechteckigen (quadratischen)
Blechring 28, dessen Innenrand zwecks Versteifung nach unten gezogen ist. Die Ringe
28 tragen am Innenrand zwei gegenüberliegende, abwärts .gerichtete Zungen 29, die
mit ihren abgewinkelten Enden an den Augen 5 der Apparatsockel6 befestigt sind.
Jeder Ring weist zwei Paare von gegenüberliegenden Durchtrittslöchern 30, 31 für
Befestigungsschrauben auf. Das eine Paar von Löchern 30 liegt in der Verlängerung
der durch die Befestigungsaugen 5 gehenden Sockelmittellinie, das andere Paar 31
ist gegenüber den Löchern 30 um 9o a versetzt. Der als Apparatträger dienende
rahm.enförinige Unterteil i .der Aufputzkappe weist für jeden Installationsapparat
nur zwei gegenüberliegende Vorsprünge 7 auf, die sich auf den Quermittellinien eines
je einen Installationsapparat aufnehmenden Rahmenabschnittes befinden und je eine
Mutterbohrung 9 enthalten. Sollen die Apparate übereinander an der Wand angeordnet
sein, dann werden die Ringe 28 in der in Fig. 1.4 oben in vollen Linien und in Fig.
15 gezeigten Stellung angebracht, und die Befestigungsschrauben 13 4verden durch
die den Sockelaugen 5 benachbarten Löcher 30 hindurch in die Mutterbohrungen
9 der Vorsprünge 7 eingezogen. Wird dagegen eine Nebeneinanderanordnung der Apparate
gewünscht, dann erhalten die Ringe 28 die in Fig. 14 unten in strichpunktierten
Linien gezeichnete Stellung, und die Befestigungsschrauben 30 werden durch
die -gegenüber den Sockelaugen 5 um go° versetzten Löcher 31 hindurch in die Ansätze
7 eingeschraubt. Damit die .durch die unteren Augen 2 des Rahmens i hindurchgreifenden
Wandbefestigungsschrauben bei im Rahmen befestigten Installationsapparaten zugänglich
sind, sind die Ringe 28 in ihren vier Ecken nlit Löchern 32 versehen.
-
DieRinge28 können statt quadratisch auch rund sein. Bei einer Verlängerung
der 1, 3 zwecks Aufnahme von mehr als zwei Apparaten braucht für jeden weiteren
Apparat nur ein Paar von Vorsprüngen ; mehr vorgesehen zu werden.
-
Die mit Bezug auf die Fig. i bis 1; beschriebenen Befestigungsarten
der Installationsapparate können auch dann abgewendet werden, wenn der gemeinsame
Apparatträger ein von der Abdeckkappe getrennter Teil ist. Ein Beispiel hierfür
zeigen die Fig.18 und i g. Dabei ist 1, 3 eine Aufputzkappe mit fester Decke, deren
Decke 3 wieder über jedem Installationsapparat eine Öffnung enthält, clie durch
-eine dem Installationsapparat angepaßte Einsatzplatte d. verschlossen ist. 2o ist
ein von der Kappe getrennter, vorzugsweise aus Blech bestellender Apparatträger,
der für sich an der Wand befestigt wird. Der Träger üesteht aus zwei hochkant stehenden
Blech-' streifen oder -wänden 2o, die in der Längsrichtung der Kappe 1, 3 und parallel
zueinander verlaufend an der Wand befestigt werden. Jede Blechwand 2o ist am unteren
Rande mit mehreren einwärts gerichteten Augen 2 zuili Durchtritt der in die Wand
einzuziehenden Befestigungsschrauben versehen. Ferner ist jede Blechwand an ihren
beiden Enden sowie in der Mitte ihrer Länge mit einem einwärts gerichteten Vorsprung
7 , zum Aufhängen der Installationsapparate versehen. Diese Vorsprünge sind durch
winkliges oder U-förmiges Verkröpfen von Teilen der Wände 2o gebildet. Bei jeder
Verkröpfung ist in einiger Entfernung von der Oberkante aus der Blechwand ein Lappeil
;', 8' ausgeschnitten und winklig abgebogen, der eine senkrechte Mutterbohrung 9
enthält. Die an den Blechwänden vorgesehenen Vorsprünge oder Verkröpfungen 7, 8
enthalten durch senkrechte Schlitze gebildete Führungen zum Eingriff der hochkant
stehenden Flachstangen 14 von ähnlich wie im Beispiel nach Fig. i bis 7 aus Blech
bestehenden T-forilngen Apparataufhängern. Und zwar sind die #"erlrhpfungen 7 an
den Enden der Blechwände 20 im quer zur Längsrichtung der Wand verlaufenden Teil
und in dem parallel dazu verlaufenden Teil je mit einem einfachen Schlitz 1o bzw.
i i versehen, während die Verkröpfungen 8 in der Mitte jeder Blechwand in den beiden
quer zur Wand verlaufenden Teilen je einen einfachen Schlitz io, in dem parallel
zur
Wand verlaufenden Teil dagegen einen Schlitz i i' von .doppelter Breite enthalten,
der gleichzeitig. die Enden zweier Apparateaufhänger aufnehmen kann. Die von den
Schlitzen io, i i, i i' gebildeten Führungen sind so angeordnet, daß die darin eingesetzten
Flachstangen 14 etwa radial zu den Mutterbohrungen g in den abgewinkelten Lappen
7', 8' stehen. Die Verkröpfungen 7, B und die mit Mutterbohrungen 9 versehenen Lappen
7', 8' an .den Blechwänden :2o entsprechen also in ihrer Einrichtung im wesentlichen
.den Vorsprüngen 7 und den Doppelvorsprüngen 8 im Beispiel nach Fig. i bis 7.
-
Die in Verbindung mit diesen Vorsprüngen verwendeten T-förmigen Apparataufhänger
entsprechen ebenfalls im wesentlichen den im Beispiel nach Fig. i bis 7 gezeigten.
Sie unterscheiden sich davon nur dadurch, daß die Stangen 14 an den Enden untere
Ausschnitte in Form von kurzen, senkrechten Schlitzen 2 1 aufweisen, mit denen sie
die Unterkanten der Schlitze i o, i i und i i' in den verkröpften Teilen 7, 8 der
Blechwände umgreifen können (siehe Fig. ig links). An Stelle dieser Schlitze 2i
können aber auch die in Fig. 7 gezeigten Nasen 16 vorgesehen sein.
-
Die Befestigung der Apparate an dein aus den beiden Blechwänden bestehenden
Träger geschieht in ähnlicher Weise wie mit Bezug auf Fig. i bis 7 beschrieben.
-
Die .Flachstangen 14 der Apparataufhänger werden mit ihren Enden in
die für die jeweils gewünschte Anordnung der Apparate in Betracht kommenden Schlitze
der verkröpften Wandteile eingesetzt und dann durch Einziehen der Schrauben 13,
deren Köpfe über die Enden der Flachstangen 14 greifen, gehalten. Die Apparate können
wieder wahlweise so angebracht werden, daß die durch die Befestigungsaugen 5 gehende
Sockelmittellinie senkrecht (Fig.i8 oben) oder waagerecht liegt (Fig. 18 unten),
je nachdem, ob die Apparate nebeneinander oder übereinander angeordnet sein sollen.
Die Einrichtung nach Fig. 18 und ig hat, ähnlich wie diejenige nach Fig, i bis 7,
den Vorteil der geringen Raumbeanspruchung und damit einer kleinen Grundfläche der
Kappe i, 3.
-
Wenn die als Befestigungsglieder für die Installationsapparate dienenden
Stangen 14 statt hochkant flach liegend angeordnet sind (wie bei dem Beispiel nach
Fig.8 bis io), fallen die Verkröpfungen 7, 8 fort, und die beiden den Apparatträger
.bildenden Blechwände zo werden lediglich mit als Auflager für die Enden der Stangen
14 dienenden, einwärts abgewinkelten Lappen (ähnlich den Lappen 7', 8') versehen,
die ähnlich wie die Vorsprünge 7 und 8 in Fig. 9 und io teils mit einer, teils mit
zwei Mutterbohrungen zum Eingriff der Halteschrauben 13 der Stangen 14 versehen
sind.
-
Bestehen die Apparatträger (wie in Fi.g. 14 bis 16) aus mit vier Befestigungslöchern
versehenen Ringen 28, dann werden die beiden Blechwände 2o des Apparatträgers für
jeden Apparat nur mit zwei auf der Quermittellinie eines jeden Abschnittes des Trägers
liegenden und je eine Mutterbohrung aufweisendenAuflagerlappen für die Ringe versehen.
-
Gelangen dagegen aus Blechwinkeln r9 bestehende Befestigungsglieder
(wie im Beispiel nach Fig. i i und 12) zur Anwendung, dann wird .der von der Kappe
getrennte Apparatträger 2o rahmenförmig ausgebildet und ähnlich wie der in Fig.
ii und 12 gezeigte Unterteil der Abdeckkappe zwischen je zwei einen Apparat aufnehmenden
Abschnitten mit einer Ouerwand oder einem Quersteg versehen. Der so ausgebildete
Träger wird an den Stellen, wo sich in Fig. i i die inneren Vorsprünge 7, 8 befinden,
mit einwärts abgewinkelten Lappen versehen, die je eine Mutterbohrung enthalten.
-
Wenn der von der Abdeckkappe getrennte Apparatträger 2o aus zwei unverbundenen
Blechstreifen oder Wänden besteht, wird bei der Montage zweckmäßig so verfahren,
daß die Apparate an den Blechwänden 2o schon angeschraubt werden, bevor diese an
der Wand befestigt werden. Die beiden Blechwände 20 werden dann durch die Apparataufhänger
bzw. durch diese und die -,llpparatsockel miteinander verbunden und gegeneinander
ausgerichtet, so daß die Apparate mit dem Träger als starres Ganzes an .der Wand
befestigt werden können. Ist das geschehen,, dann werden die Isolierstoffkappen
i, 3 über die Apparate und den Träger .gestülpt und die Einsatzplatten .4 der Kappendecke
3 an den Installationsapparaten befestigt, wodurch die Kappe gehalten wird. Wenn
der von der Kappe getrennte Träger 2o rahmenförmig gestaltet ist, können die Apparate
natürlich wahlweise vor oder nach der Befestigung des Trägers an der Wand angebracht
werden. Die beiden den Apparatträger bildenden Blechwände können gegebenenfalls
.auch dann, wenn dies durch die Anordnung der Befestigungslappen für die Apparate
nicht bedingt ist, an ihren Enden durch Querwände oder Stege so verbunden sein,
.daß sie einen Rahmen bilden. Oder sie können auch durch einen Blechboden verbunden
sein, der mit den Wänden 2o aus einem Stück bestehen kann. Es versteht sich, daß
die Wände 2o nicht auf ihrer ,ganzen Höhe voll zu sein brauchen. Es können daran
zwecks Gewichtsverminderung große Teile als entbehrlich .ausgeschnitten sein. Vornehmlich
wird man an den Unterkanten der Wände mehr oder weniger große Ausschnitte anbringen,
die
dann gleichzeitig zum Durchtritt der gegebenenfalls durch Öffnungen der Kappenlängswände
eingeführten Leitungen dienen können.
-
Die Blechwände 2o können in fortlaufenden Längen hergestellt und nach
Bedarf in Abschnitte für zwei oder mehr Apparate zerlegt werden. Um dieses Zerlegen
zu vereinfachen, können an den Teilungsstellen quer verlaufende Reihen von kleinen
Löchern oder Schlitzen vorgesehen sein.
-
Natürlich sind im Rahmen der Erfindung noch mancherlei Abänderungen
der dargestellten Beispiele sowie andere Ausführungsfolrmen möglich. So kann der
von der Isolierstoffkappe getrennte Apparatträger nach den Fig. 18 und ig statt
aus Blech gegebenenfalls auch aus Isolierstoff bestehen, in welchern Falle .die
zum Aufhängen .der Apparate dienenden inneren Vorsprünge 7, 8 genau die gleiche
Ausbildung erhalten können wie die inneren Vorsprünge des rahmenförmigen Unterteils
der eine abnehmbare Decke aufweisenden Aufputzkappe in den Beispielen nach Fig.
i bis 13-