DE7142137U - Elektrowerkzeug mit Kollektormotor - Google Patents
Elektrowerkzeug mit KollektormotorInfo
- Publication number
- DE7142137U DE7142137U DE19717142137 DE7142137U DE7142137U DE 7142137 U DE7142137 U DE 7142137U DE 19717142137 DE19717142137 DE 19717142137 DE 7142137 U DE7142137 U DE 7142137U DE 7142137 U DE7142137 U DE 7142137U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- stator
- carbon
- tool according
- carbon holder
- housing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R39/00—Rotary current collectors, distributors or interrupters
- H01R39/02—Details for dynamo electric machines
- H01R39/18—Contacts for co-operation with commutator or slip-ring, e.g. contact brush
- H01R39/26—Solid sliding contacts, e.g. carbon brush
- H01R39/27—End caps on carbon brushes to transmit spring pressure
Landscapes
- Motor Or Generator Current Collectors (AREA)
Description
1. AUG. 1973
KILTI jüreiengeeeiieehäit
Sobaan (Liechtenstein)
Die Erfindung betrifft ein Elektrowerkzeug mit einem Gehäuse, in dem ein axial verschiebbar gelagerter, gegen Verdrehung gesicherter Stator
angeordnet 1st, welcher mittels eines lösbaren Gehäusedeckels unter Federspannung in das Gehäuse
gedruckt 1st und der Stator mit Kohlebürsten, die In einem als selbständiger Bauteil ausgebil-
Vll/gr - 2 -
71421372S.1S.73
deten Kohlenhalter angeordnet sind, In elektrischer Verbindung steht.
Bei Elektrowerkzeugeii dei/eingangs genannten Art
1st es erforderlich, daß oftmals ein beispielsweise durch zu hohe Ströme beschädigter Stator ausgewechselt werden muß* Um ein derartiges Auswechseln
eines Stators In einfacher Welse durchführen zu können, sind Elektrowerkzeuge bekannt, bei denen der
Stator von einer aus Isoliermaterial bestehenden Umhüllung umgeben ist, wobei der Stster samt umhüllung r"s gesondeifκ Baugruppe austauschbar im
Werkzeuggehäuse angeordnet 1st. Hierbei hat sich eine Befestigung des Stators im Werkzeuggehäuse durch
Verschraubung als ungünstig erwiesen, da sich eine Verschraubung durch die vom laufenden Motor und vom
Elektrowerkzeug erzeugten Vibrationen leicht lösen kann. Um diesem Nachteil entgegenzuwirken, sind Geräte bekannt, bsi denen ein zur Sicherung gegen Verdrehung an seinem Umfang Führungselemente aufweisender Stator axial verschiebbar im Gehäuse angeordnet
ist und zur axialen Sicherung durch einen aufschraubbaren Gehäusedeekel belastbare Federelemente, wie
Gummiringe oder dergleichen, angeordnet sind.
Bekannte Geräte dieser Art weisen in der Regel einen als selbständigen Bauteil ausgebildeten, der Aufnahme
von auf den Rotor bzw. Kollektor wirkenden Kohlebürsten dienenden Kohlenhalter auf, welcher
ebenfalls verschiebbar im Gehäuse angeordnet ist und zwangsläufig wie auch der Stator bei befestigtem
Gehäusedeckel unter Federspannung steht.
Bei Elektrowerkzeugen der beschriebenen Art ist es erforderlich, daß zvischen dem Stator und den
im Kohienhaiter angeordneten Kohlebürsten eine elektrisch leitende Verbindung besteht. Diese Verbindung
kann dadurch erfolgen, daß die Kohlebürsten in aus leitendem Werkstoff hergestellten Kohleführungen
am Kohlenhalter angeordnet sind und zwischen Stator und diesen elektrisch leitenden Kohle führungen
eine Verbindung besteht. Diese Anordnung hat sich aber nur bei Maschinen mit kleineren Leistungen .-ewährt,
da bei leistungsstärkeren Maschinen wesentlich höhere Ströme auftreten und daher der übergangswiderstand
zwischen Kohlebürsten und deren Führungen allzu stark ±b Gewicht fällt. Diesem Nachteil
kann dadurch entgegengewirkt werden, wenn die aus der Kohlebürste herausführende Litze, mit welcher
714213725.10.73
-H-
übliche Kohlebürsten versehen sind, direkt mit der aus dem Stator herausführenden Leitung verbunden ist.
Bei jeder der erläuterten Anordnungen ist es aber erforderlich:, daß bei einem Austauschen des Stators
oder der Kohlebürsten die elektrische Verbindung gelöst und wieder hagestellt werden muß, gleichgültig
ob diese direkt auf die Kohlebürsten oder lediglich auf deren Führung wirkt. Ein derartiges Lösen
und wieder Herstellen der elektrischen Verbindung ist mit Schwierigkeiten und demzufolge mit hohem
Zeltaufwand verbunden, da das Werkzeuggehäuse
relativ eng und daher mit den erforderlichen Werkzeugen kaum zugänglich ist.
Sämtliche bisher bekannten Möglichkeiten durch Verschraubung, Verlötung, Steckkontakte oder dergleichen
eine elektrische Verbindung herzustellen, lassen sich nur unter großem Zeitaufwand sowie unter
Verwendung von Spezialwerkzeugen durchführen.
Die Erfindung schafft bei einem Werkzeug mit austauschbarem Stator der eingangs genannten Art die
Möglichkeit, die elektrische Verbindung zwischen Stator und Kohlenhalter bzw. in diesem angeordneten
Kohlebürsten In rationeller Weise und mit geringstem
Werkzeugaufwand herzustellen.
Gemäß Erfindung wird dies dadurch gelöst, daß Stator und Kohlenhalter bei geschlossenen·. Gehäusedeckel unter der Federspannuig selbsttätig
die elektrische Verbindung zwischen Kohlebürsten und Stator herstellende Kontakte aufweisen.
Diese Anordnung schafft eine elektrische Verbindung, die selbsttätig bei der Kontage den elektrischen Kontakt herstellt und bei der Demontage
ebenfalls eine selbsttätige Unterbrechung bewirkt. Die Ausnützung der für die Fixierung der
im Gehäuse axial verschiebbaren Teile, wie Stator und Kohlenhalter, ohnehin erforderliche Feder·
spannung bietet Gewähr für eine einwandfrei leitende Verbindung, selbst auch bei außerordentlich
hohen Vibrationen, wie diese bei Bohrgeräten und Meisselgeräten, auf die sich die Erfindung unter
anderem bezieht, oftmals auftreten können.
Um dem bereits eingangs erwähnten Nachteil eines zusätzlichen Übergangswiderstandes zwischen Kohle-
714213725.10.73
bürste und Kohlenhalter entgegenzuwirken, besteht
die Möglichkeit, daß die Kontaktglieder deu Kohlenhalters als gesonderte, mittels einer Litze
rait den Kohlebürsten in elektrischer Verbindung stehende Kontakte ausgebildet sind. Damit die.^e
gesonderten Kontakte des Kohlenhalters nicht als frei bewegliche Teile sich bei der Montage störend
auswirken können, sind diese gesonderten Kontakte mit krallenförmigen Ansätzen versehen, wobei sich diese krallenförmigen Ansätze In entsprechende Offnungen
im Kohlenhalter einführen lassen. Dadurch besteht zwischen den gesonderten Kontakten und dem Kohlenhalter eine lösbare Steckverbindung, welche jederzeit, d.h. beim Austauschen der Kohlebürsten gelöst
und wieder hergestellt werden kann. Diese Steckverbin dung schafft eine kompakte Baugruppe selbst bei einer auf Grund der hohen Ströme erwünschten direkten
Stromversorgung der Kohlebürsten.
Zur Erzeugung der Federspannung durch den auf dem Werkzeüggehäuse zu befestigenden Qehäusedeckel sind
vorteilhaft zylindrische Druckfedern angeordnet. Die Verwendung weiterer Federarten, selen diese aus
Federstahl, Gummi oder dergleichen, ist jedoch nicht auszuschließen. Den zylindrischen Druckfedern wird
714213725.10.73
lediglich daher der Vorzug gegeben, weil sich d.\ese
in einfacher Weise vorteilhaft unter Zwischenschaltung eines aus Isoliermaterial bestehenden Halteteils
am Stator befestigen lassen und an ihrem freien Ende auf einfache Art ein Kontaktglied angebracht
werden kann. Zylindrische Druckfedern haben weiterhin den Vorteil, daß sie als handelcibliche Normtei-
!
! Ie praktisch unbeschränkt erhältlich sind und mit
ihnen eine gegenüber ihren Dimensionen relativ hohe Spannkraft erzeugt werden kann. Weiterhin haben
diese Federn gegenüber den bereits bekannten aus Gummi bestehenden Federelementen den Vorteil, daß
sie unempfindlich gegen Hitze, öl oder dergleichen
sind.
Eine einwandfreie selbsttätige elektrische Verbindung läßt sich mit Vorteil dadurch herstellen,
wenn die Kontaktgleider sowohl des Stators als auch des Kohlehalters bzw. der daran angeordneten Kontakte
der Kohlebürsten in Form von korrespondierenden, übereinander stülpbaren Näpfchen ausgebildet sind.
j Vorzugsweise entspricht der Außendurchmesser des dem
j dem Innendurchmesser der zylindrischen Druckfeder.
714213725.10.73
Dadurch läßt sich das dem Stator zugeordnete Kontaktglied in den Innenraum der mit Vorteil öm Stator befestigten Druckfeder einführen.
Um ein Abfallen des Kontaktgliedes von der Druckfeder
zu verhindern, weist das Kontaktglied deρ Stators zweckmäßigerweise einen für die Umschlingung
einer Wicklung der Druckfeder geeigneten lappenförmigen
Ansatz auf. Somit ist der Stator samt den in erläuterter Weise daran befestigten näpfchenförmigen
Kontaktglieder als kompakte austauschbare Baugruppe ausgebildet.
Wird nun, nachdem der als Baugruppe ausgebildete Stator bereits in das Werkzeuggehäuse eingeführt ist,
der als gesonderte Teil ausgebildete Kohlenhalter ebenfalls in das Werkzeuggehäuse eingeschoben, treten
die als korrespondierende Näpfchen ausgebildeten Kontakte dieser beiden Bauteile selbsttätig in Verbindung,
wobei durch das Aufschrauben des Gehäusedeckels die Druckfedern gespannt werden und einen
einwandfreien elektrischen Kontakt zwischen den austauschbaren Bauteilen gewährleisten.
714213725.10.73
v~.
Die Erfindung soll nunmehr anhand der sie beispielsifslsts
?fiedsr^i3S*i*ien Zeichnungen näher erläutert
werden und zwar zeigen:
Fig. 1 das erfindungsgemäße Elektrowerkzeug
teilweise geschnitten
Fig. 2 einen Ausschnitt der Fig. 1 in vergrösserter Darstellung
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III - III der Fig. 2
Aus Fig. 1 ist ein insgesamt mit 1 bezeichnetes Elektrowerkzeug ersichtlich, welches einen mit einem Druckschalter 3 versehenen Handgriff 2 aufweist,
in welchen die Netzzuleitung 4 mündet. Weiterhin enthält das Werkzeug 1 eine Halterung 5, die der
Aufnahme eines Arbeltsmittels 6, wie Bohrer, Meissel
oder dergleichen dient. In dem in geschnittener Welse dargestellten Teil des Werkzeuggehäusen la in
Fig. 1 ist weiterhin ein Stator 7 ersichtlich,welcher von einem aus Isoliermaterial bestehenden Gehäuse 8 umgeben 1st. Der Stator 7 ist mitsamt seinem
Gehäuse 8 im Werkzeuggehäuse la axial verschiebbar
- Io -
714213725.10.73
3 1 II 1 t 1
I I
-logelagert. Weiterhin axial verschiebbar Im Werkzeuggehäuse la angeordnet 1st ein Insgesamt mit 9 bezeichneter Kohlenhalter, welcher mit dem Gehäuse 8
des Stators 7 korrespondierende Außenmaße aufweist. Stator 7 sowie Kohlenhalter 9 werden durch einen auf
dem Werkzeuggehäuse la mittels Schrauben 11 befestig ten Gehäusedeckels 12 in ihrr Lage axial fixiert.
Ein im Gehäujedeckel 12 radial gelagerter Rotor 13 trägt auf seinem gegen den Gehäusedeckel 12 weisenden Wellenstumpf 13a einen die Kühlung des Motors bewirkenden Vent Hat or flügel 14 s
Wie insbesondere die Fig. 2 zeigt, besteht der insgesamt mit 9 bezeichnete Kohlenhalter aus einem vorzugsweise aus Isoliermaterial geformten zylinderförmigen Teil 9a sowie einer damit verbundenen c.us einem leitenden Werkstoff wie Messing, Kupfer, Stahl
oder dergleichen bestehenden Platte 9b, die kastenförmige Ausprägungen 9c für die Aufnahme von Kohlebürsten 15 aufweist. In den kastenförmigen Ausprägungen 9c sind die Kohlebürsten 15 axial verschiebbar
gelagert und werden von an sich bekannten und daher weiter nicht gezeichneten Federn gegen den Rotor 13
hingepreßt, sodaß selbst auch bei einem starken Ver-
- 11 -
714213728.io.73
brauch der Kohlebürsten 15 die Gewährleistung für eine funktionstüchtige Verbindung zum Rotor 13 besteht.
Wie ferner aus den Figuren 1 bis 3 ersichtlich, sind zwischen dem Stator 7 und dem Kohlenhalter 9 Druckfedern
16 angeordnet, die mit ihrem einen Ende mittels vorteilhaft aus Isoliermaterial bestehenden zapfenfÖrmigen
Halteelementen 17 am Stator 7 befestigt sind. Diese Druckfedern 16 bewirken nach Festschrauben des
Gehäusedeckels 12 eine axiale Fixierung der im Gehäuse la axial verschiebbar angeordneten Elemente wie
Stator 7 und Kohlenhalter 9· An den freien Enden der Druckfedern l6 sind näpfchenföi-mige Kontaktglieder 18
mittels eines um eine Wicklung der Federn 16 geschlungenen lappenförmigen Ansatzes 18a befestigt. Diese
näpfchenförmigen Kontaktglieder 18 stehen in Verbindung
mit den aus dem Stator 7 herausführenden Leitungen 19. Weiterhin ist aus den Figuren 1 bis 3 ersichtlich,
wie die Kontaktglieder 18 weitere näpfchenfönnige Kontaktglieder 20 übergreifen, die einen entsprechend.wkleineren
Ausprägungsdurchmesser aufweisen. Die Kontaktglieder 20 sind mit krallenförmigen Ansätzen
20a versehen, (?ie sich in korrespondierende
- 12 -
714213725.to.73
Öffnungen 9d im Kohlenhalter 9 einführen lassen.
Dadurch lassen sich die mittels einer Litze 21 mit den Kohlebürsten 15 in Verbindung stehenden Kontaktelemente
20 auf dem Kohlenhalter 9 feststecken, sodaß der Kohlenhalter 9 mitsamt den Kontakteiementen
20 eine kompakte Baugruppe bildet.
Selbstverständlich wäre es auch denkbar, die Kontaktelemente 20 völlig wegzulassen und die elektrische
Verbindung zu den Kohlebürsten 15 über die ohnehin aus einem leitenden Werkstoff bestehende Platte herzustellen. Diese Anordnung hat aber den bereits in
der Einleitung geschilderten Nachteil.eines zusätzlichen Übergangswiderstandes, welcher sich durch die
Anordnung wie sie in den vorliegenden Figuren dargestellt ist, vermeiden läßt.
- 13 -
714213725.10.73
Claims (7)
1. Elektrowerkzeug mit einem Gehäuse, in dem ein axial verschiebbar gelagerter, gegen Verdrehung
gesicherter Stator angeordnet ist, welcher mittels
eines lösbaren Gehäusedeckels unter Federspannung
in das Gehäuse gedrückt ist und der Stator mit Kon- «
lebürsten, die in einem als selbständiger Bauteil j ausgebildeten Kohlenhalter angeordnet sind, in
elektrischer Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet , daß Stator (7) und KohlenhaJter (9) unter der Federspannung selbsttätig die
elektrische Verbindung zwischen Kohlebürsten (15) und Stator (7) herstellende Kontakt^leder aufweisen.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß die Kontaktglieder des Kohlenhalters (9) als gesonderte, mittels
einer Litze (21) mit den Kohlebürsten (15) In elektrischer Verbindung stehende Kontakte (20) ausgebildet sind.
7142137 25.10.73
3. V/erkzeug nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet , daß die gesonderten Kontakte (20) des Kohlenhalters (9) zum Eingriff
in im Kohlenhalter (9) en·, altenen Öffnungen (9d)
krallenförmige Ansätze (20a) aufweisen.
4. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Erzeugung der Federspannung zylindrische Druckfedern (16) angeordnet sind.
5. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die zylindrischen
Druckfedern (16) an ihrem einen Ende am Stator (7) gehaltert sind und an ihrem anderen Ende ein Kontaktglied (18) tragen.
6. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurchgekennzeichnet, daß
£
die Kontaktglieder (18, 20) des Stators (7) und
'
des Kohlenhalters (9) in Form von korrespondie-
V renden, übereinander stülpbaren Näpfchen ausgc-bil-
]
det sind.
714213725.10.73
- 15 -
7. Werkzeug nach Anspruch 5 und 6, d a durch
gekennzeichnet, da«
die als Näpfchen ausgebildeten Kontaktglieder (18) des Stators (7) einen für die Umschlingung
einer Wicklung der Druckfeder (16) geeigneten lappenförraigen Ansatz (l8a) aufweisen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19717142137 DE7142137U (de) | 1971-11-08 | 1971-11-08 | Elektrowerkzeug mit Kollektormotor |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19717142137 DE7142137U (de) | 1971-11-08 | 1971-11-08 | Elektrowerkzeug mit Kollektormotor |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7142137U true DE7142137U (de) | 1973-10-25 |
Family
ID=6624971
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19717142137 Expired DE7142137U (de) | 1971-11-08 | 1971-11-08 | Elektrowerkzeug mit Kollektormotor |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7142137U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102019216858A1 (de) * | 2019-10-31 | 2021-05-06 | Robert Bosch Gmbh | Axialflussmaschine für ein elektrisches Bearbeitungsgerät sowie elektrisches Bearbeitungsgerät mit einer Axialflussmaschine |
-
1971
- 1971-11-08 DE DE19717142137 patent/DE7142137U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102019216858A1 (de) * | 2019-10-31 | 2021-05-06 | Robert Bosch Gmbh | Axialflussmaschine für ein elektrisches Bearbeitungsgerät sowie elektrisches Bearbeitungsgerät mit einer Axialflussmaschine |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE69604440T2 (de) | Kohlenbürstenhalter | |
DE19938342B4 (de) | Bürstensystem für elektrische Motoren | |
DE2719736A1 (de) | Generatoranordnung fuer ein kraftfahrzeug | |
DE2155457A1 (de) | Elektrowerkzeug mit kollektormotor | |
DE4131959C2 (de) | Bürstenhalter für einen Wechselstromgenerator in Fahrzeugen und Verfahren zu seiner Montage | |
DE19618958A1 (de) | Modulare Bürsteneinsteckkassette | |
DE3538940A1 (de) | Verdrahtungsanordnung fuer den motor eines elektrowerkzeugs | |
DE2632184A1 (de) | Elektrowerkzeug und buerstentragender steckeinsatz dafuer | |
DE1538786A1 (de) | Kohlebuerstenaufbau fuer Elektromotoren mit kleiner und mittlerer Leistung | |
EP0504469A1 (de) | Elektrische Kontaktverbindung | |
WO2011000618A1 (de) | Modularer bürstenhalter, bausatz, elektrische maschine sowie hydraulikaggregat | |
DE7142137U (de) | Elektrowerkzeug mit Kollektormotor | |
DE9001701U1 (de) | Schaltvorrichtung für elektrische Umschaltung von Elektrowerkzeugen | |
DE10318734A1 (de) | Elektrische Maschine mit separater Entstörleiterplatte | |
DE4403820C2 (de) | Kommutatormotor | |
EP1001509A2 (de) | Entstörter Kommutatormotor, insbesondere drehzahlstellbarer Kraftfahrzeug-Servomotor | |
DE9100843U1 (de) | Bürstenhalter | |
DE971979C (de) | Elektrische Maschine, insbesondere Kleinelektromotor, mit mindestens einem Schleifkontakt und mit einer senkrecht zur Ankerachse im Maschinengehaeuse befestigten, als Schleifkontakttraeger dienenden Isolierstoffplatte | |
DE3604583A1 (de) | Miniaturmotor | |
DE1265284B (de) | Buerstenbruecke fuer elektrische Gleichstrommaschinen | |
DE3409333A1 (de) | Drehstromgenerator mit erregerdioden | |
DE9106977U1 (de) | Schleifbürste für elektrische Maschinen mit einem umlaufenden Kollektor | |
DE69604973T2 (de) | Wechselstromgenerator für Kraftfahrzeuge mit verbesserten Mitteln zur Befestigung einer Stromregelvorrichtung | |
DE102010041507A1 (de) | Handgeführtes Elektrowerkzeug mit einem Kommutatormotor | |
DE3424321A1 (de) | Kommutierungseinheit fuer elektrische motoren |