DE7129463U - Lenkrolle mit richtungsfeststeller - Google Patents
Lenkrolle mit richtungsfeststellerInfo
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- DE7129463U DE7129463U DE19717129463 DE7129463U DE7129463U DE 7129463 U DE7129463 U DE 7129463U DE 19717129463 DE19717129463 DE 19717129463 DE 7129463 U DE7129463 U DE 7129463U DE 7129463 U DE7129463 U DE 7129463U
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B33/00—Castors in general; Anti-clogging castors
- B60B33/02—Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism
- B60B33/021—Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism combined with braking of castor wheel
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Description
Dr.R./P./Rz. 12.7.1971
14 405
5679 Dabrin&hausen/Rhld.
Südstr. 1
Die Neuerung betrifft sine Lenkrolle mit Richtungsfeststeller,
bei dem ein federbelasteter Sperrhebel mittels eines Betätigungshebels zum Eintritt in eine Sperröffnung
der Lenkrollengabel freigegeben wird, und bei dem Sperrhebel und Betätigungshebel an einer von der Lenkrollenhalteplatte
ausladenden Tragplatte angelenkt sind und sich durch Oberfallwirkung in ihren Endstellungen halten.
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Durch einen Richtungsfeststeller kann die um eine Lotrechtachse
schwenkende Rollengabel festgelegt werden, wodurch eine bestimmte Fahrtrichtung erzwungen wird.
Entsprechende, mit einem solchen Richtungsfestetller ausgerüstete
Lenkrollen sind insbesondere hinsichtlich des Aufbaues sowie einer genügend einfachen Bedienung noch verbesserungsbedürftig.
Bei den bekannten Lösungen nimmt der Betätigungshebel eine in Bezug auf die Lenkrollenhalteplatte
ungünstige Lage ein. Sie überragt diese Lenkrollenhalteplatte nach oben hin um ein erhebliches Maß,
was bedeutet, daß unter Umständen r-jineblich hohe Distanzstücke
zwischen der Lenkrollenhalteplatte und dem Boden des Wagens oder dergleichen gelegt werden müssen,
um den nötigen Freigang und noch genügend Raum für die Zugänglichkeit des Betätigungshebels zu erhalten.
Aufgabe der Neuerung ist es, hier Abhilfe zu schaffen und eine Lenkrolle mit Richtungsfeststeller anzugeben, die hin-
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sichtlich der Lage des Betätigungshebels sowie auch hinsichtlich der Beciienungssicherheit v«rbes.ort ist =
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung.
Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Ausgestaltungen dieser erfinduugsgemäßen Lösung dar.
Zufolge dieser Ausgestaltung ist eine gattungsgemäße Lenkrolle geschaffen, bei der der Betätigungshebel des Richtungsfeststellers eine räumlich und daher bedienungsmäßig günstigere
Lage in Bezug auf die Lenkrollenhalteplatte einnimmt.
Auch die Sperrhebel-Belastungsfeder sitzt an räumlich und wirkungsmäßig günstiger Stelle. Sie befindet sich
zwischen der Unterseite der Tragplatte und dem Sperreingriffsende des Sperrhebels. Sie kann sehr flach gehalten
sein. Es bietet sich der Vorteil der Verwendung einer doppe1schenkligen Blattfeder an. Der Betätigungshebel ist
auf einer unterhalb der Tragplatte liegenden, etwa in Höhe der Sperrhebel-Gelenkachse angeordneten, getrennten Achse
gelagert. In der Freigabestellung findet er seinen Anschlag
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an der Tragplatten-Stirnkante. In Sperrstellung hingegen tritt er in Anschlag zu den Lagerplatten des Sperrhebels.
Die Bedienung, vor allem die Betätigung im Sinne der Herbeiführung der Sperrstellung ist dadurch besonders erleichtert
daß der Schwenkwinkel des Betätigungshebels von der Freigabestellung bis zur Oberfallinie kleiner ist
als derjenige des sich daran anschließenden, von der Oberfallinie bis zur Sperrendstellung reichenden Schwenkwinkels
Hierdurch läßt sich der Feststeller schlagartig in die Feststellage bringen. Durch die erreichbare nahezu waagerechte
Ausrichtung des Betätigungshebels in Freigabestellung in Bezug auf die sich ebenfalls waagerecht erstreckende Tragplatte
liegt dieser tiefer als der höchste Punkt der Lenkrolle. Hierdurch läßt sich die Lenkrolle günstigst am
Boden des Wagens oder dergleichen anschlagen. Außerdem nimmt der Betätigungshebel eine leicht zugängliche Lage
ein. Bei einer Bauform, gemäß welcher der Schwenkwinkel des Betätigungshebels von der Freigabestellung bis zur
Waagerechten nur einen Bruchteil des sich daran anschließenden, bis zur Sperrstellung reichenden Schwenkwinkels
beträgt, liegt die Fläche dieses Betätigungshebels praktisch als waagerechte Trittfläche zur Verfügung.
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Besitzt, wie neuerungs gemäß vorgeschlagen, die Rollengabel
diametral gegenüberliegende Sperröffnungen, so kann der Richtungsfeststeller beispie sise in die weniger gut zugängliche
Verstecklage unterhalb des Bodens oder dergleichen gebracht werden, wo der Richtungsfeststeller bzw. s^in Betätigungshebel
vor ungewollter Betätigung geschützt ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten des Gegenstandes der Neuerung sind nachstehend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten
Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Lenkrolle mit Richtungsfeststeller in entsperrtem Zustand,
Fig. 3 den Richtungsfeststeller mit teilweise dargestellter Lenkrolle in Sperrstellung,
Fig. 4 eine Variante des Richtungsfeststeller, wiederum in entsperrtem Zustand,
7129A63-t.li. 71
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Fig. 6 eine Draufsicht auf den Richtungsfeststeller der
abgewandelten Bauform.
Die Lenkrolle besitzt das zwischen den Gabelschenkeln 1 eiik^r Rollengabel 2 angeordnete Laufrad 3, welches auf
den Zapfen 4 aufgeachst ist.
Die Rollengabel 2 weist Gehäuseform auf. Der Gabelgrund 5 ist mit einer zentralen öffnung 6 versehen. Im Bereich
dieser Öffnung 6 ist am Gabelgrund 5 ein oberhalb dieses
Gabelgrundes 5 angeordneter Zwischenring 5' angeschweißt. Letzterer bildet eine ringförmige Rinne 7 aus. Diese nimmt
eine Kugelreihe 8 auf.
Die sich oberhalb des Zwischenringes 5 erstreckende Lenkrollenhalteplatte
9 besitzt eine der Ringrinne 7 entsprechend geformte Gegenrinne 10. Das Zentrum der Lenkrollenhalteplatte
9 ist im Zuge der Rinnenbildung eingezogen und mit einer den Gabelzapfen bildenden Büchse 11 versehen.
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Diese ist bei 12 an der Lenkrollenhalteplatte 9 angeschweißt.
Tie Büchse überragt die Lenkrollenhalteplatte 9 nach oben hin und den Gabelgrund 5 nach unten hin. Sie nimmt einen
Stößel 13 auf. Letzterer ist axial verschieblich gelagert. Sein Kopfstück 14 ist abgeplattet und formt radial vorstehende
Flügel 15. Diese liegen einander diametral gegenüber und führen sicn unter Erzielung einer Undrehbarkeit
für den Stößel 13 in formgleichen Nuten 16 der Büchse 11.
Das bis in die Gabelhöhlung reichende Ende 13» des Stößels
13 trägt eine Rastplatte 17. Diese sitzt fest am Stößel 13 und weist unterseitig radial ausgerichtete Rastvertiefungen
17' auf. Durch Ausübung einer Druckkraft P auf den Stößel
13 tritt diese Rastplatte 16 gegen die Sperrzähne 18 der doppelllagig ausgebildeten Bremsfeder 19. Der obere Schenkel
dieser Brems feder 19 besitzt diese Zähne 18, während der untere Schenkel den Bremsvorsprung 20 ausbildet, der in
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Bezug auf den Rollenumfang mittels der Justiereinrichtung 21 zustellbar ist.
Die bei Abwärtsverschieben des Stößels 13 in die Rastvertiefungen 17' der Rastplatte 17 eintretenden Sperrzähne
18 legen die Rollengabel gegen Verdrehen um die Lotrechtachse fest, während der untere Schenkel 22 den Rollenumlauf
blockiert.
Wird die Druckkraft P aufgehoben, so hebt sich die Bremsfeder 19 vom Rollenumfang wieder ab, dies unter Mitnahme
des Stößels 13. Der Zahneingriff wird sodann aufgehoben durch einen gegenüber dem Stößel 13 axial abgefederten Druckstift
23. Dieser ragt aus der Stößelunterseite vor und tritt mit seinem linsenförmigen Kopf gegen den starren Schenkelfortsatz
24 des oberen Schenkels der Bremsfeder. Der Fortsatz 24 dient als Widerlager. Die in einer Sackbohrung
einliegende Druckfeder 25 des Druckstiftes 23 stützt oich andererseits auf dem Bohrungsgrund ab und ist demgemäß
bestrebt, den Stößel 13 und damit auch die Rastplatte 17 aus ihrer Wirkungsstellung auszuheben.
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τ ώυ iuxouiuuci. uxcsci weist ueu
27 auf. Dieser ist im Querschnitt gesehen, U-förmig gestaltet und weist im den U-Steg überragenden Schenkelabschnitt
2? eine Durchtrittsbohrung 29 für den Achszapfen 30 auf, auf dem der Betätigungshebel 27 schwenkbar
gelagert ist. Unterhalb dieser Achse 30 befindet sich ein den freien U-Raum quer durchsetzender Betätigungsstift
31. Letzterer wirkt mit dem Sperrhebel 32 zusammen. Dieser ist als Doppelhebel ausgebildet, dessen Sperreingriffsende
33 durch entsprechende Kippbewegung dieses Sperrhebeis 52 in die Sperröffnung 54 eintritt.
Der Sperrhebel steht unter permanenter Belastung in Sperrichtung durch die Sperrhebel-Belastungsfeder 35. Es
handelt sich um eine Blattfeder. Diese ist durch Umbiegung doppelschenklig ausgebildet. Der eine Schenkel 36 stützt
sich an der Unterseite 38' der ebenfalls U-förmig ausgebildeten Tragplatte 38 ab, während der andere Schenkel
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37 auf das Sperreingriffsende 33 des Sperrhebels 32 einwirkt. Letzterer lagert auf der Achse 39, die auch die
U-förmig gebogene Feder 35 lagert. Die Lagerböckchen sind durch Freischneiden und Hochwinkeln von Lappen 40
erzielt.
Das Sperreingriffsende 33 ist als den Sperrhebel nach unten Überragender Vorsprung gestaltet. Der vorspringende
Teil ist durch die Schlitze 41 von den beiden seitlich hierzu liegenden, das Federlager bildenden Lappen 42 getrennt.
Durch Zurückhalten des Federschenkels 37 wird eine größere Eintauchtiefe für das Sperreingriffsende 33 verwirklicht.
Die U-Schenkel der Tragplatte 38 weisen nach unten und
nehmen die beiden etwa auf gleicher Höhenebene liegenden Achsen 30 und 39 auf. Der U-Steg der Tragplatte ist in
Richtung des zentralen Stößels 13 zu einem gabelförmigen Befestxgungsflansch verlängert. Dieser weist Durchtrittsöffnungen
43 für Kunststoff-Niete 44 oder dergleichen auf, welche entsprechende Durchtrittsöffnungen der Lenkrollenhalteplatte
9 durchsetzen und den Richtungsfeststeller 26 provisorisch an der Lenkrolle haltern. Bei Montage treten
die Halteschrauben an die Stelle der provisorischen Mittel.
Il ♦ ·
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j Anschlag an der Stirnkante 38'' der Tragplatte 38. Die
\ gabestellung bezeichnte Endstellung, indem sie über den
Doppelhebel 32 eine Druckkraft auf den Betätigungsstift ?1 jenseits der Oberfallinie x-x ausgübt. Oberwindet der
Betätigungsstift 31 unter entsprechender Ausübung eines Betätigungsdruckes auf den Hebel 27 diese Oberfallinie
' x-x, so belastet die Feder 35 den Sperrhebel 32 bzw. das
; stellung (vergl. Fig. 3). In dieser Stellung ist das Sperr-
·. eingriff sende (33) in die Sperröffnung (34) eingetreten.
■ Sie kann bis auf den hier von der Bremsfeder 19 gebildeten
Boden treten oder dadurch ihren Anschlag finden, daß die
I Stirnkanten 45 der Schenkelabschnitte 28 gegen die Stirn-
■ kanten 46 der Lagerlappen 40 des Sperrhebels 32 treten ; (vergl. Fig. 3).
; Betätigungshebel 27 und Sperrhebel 32 sind räumlich so zu-
. einander angeordnet, daß der Schwenkwinkel des Betätigungs-
i hebeis 27 von der Freigabestellung bis zur Oberfallinie
(Schwenkwinkel JL,- ) kleiner ist als derjenige des sich
■ daran anschließenden, von der Oberfallinie x-x bis zur
j Sperr-Endstellung reichenden Schwenkwinkels f3 . Hierdurch
j 7129463-4.11.71
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ist die Feststellung der Lenkrollegabel schneller zu bewirken als das Lösen. In der der Freigabestellung entsprechenden
Endstellung erstreckt sich der Betätigungshebel 27 nahezu in einer Ebene mit der Tragplatte 38, liegt also
tiefer als der höchste Punkt der Lenkrolle, der hier durch die Büchse 11 gebildet ist. Der Schwenkwinkel des Betägigungshebels
27 von der Freigabestellung (Fig. 1) bis zur Waagerechten bildet nur einen Bruchteil des
sich daran anschließenden, bis zur Sperrendstellung reichenden Gesamt-Schwenkwinkelsoi *
Bei der Ausführungs form gemäß den Fig. 4 bis 6 ist im
wesentlichen das gleiche Prinzip angewandt. Auch hier ist ein lediglich räumlich geringfügig abgewandelter
Doppelhebel als Sperrhebel bevorzugt, mit dem lediglichen Unterschied, daß der Betätigungshebel 48 am
nach außen weisenden Hebelende auf der Achse 31* angelenkt ist. Die Abstützung erfolgt am bei diesem Ausführungsbeispiel
nach oben abgewinkelten Stirnende 49 des Betätigungs hebels 48 sowie an der Stirnkante 50 der Tragplatte
In der anderen Extremstellung findet der Betätigungshebel 48 seine Abstüzung an der Unterseite 52 der Tragplatte
51, indem die Stirnkanten 53 der den U-Steg des Hebels überragenden Schenkelabschnitt 54 breitflächig gegen diese
Unterseite 52 treten. In beiden Endstellungen wirkt die hier lediglich einschenklig ausgebildete Sperrhebel-
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Belastungsfeder 55 einmal im Sinne des Sperreingriffes und einmal im Sinne der Hochsteilung des Betätigungshebels
48.
Soweit Übereinstimmung der Mittel vorliegt, sind die Bezugsziffern sinngemäß übertragen.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, weist die Lenkrolle zwei diametral
einander gegenüberliegende Sperröffnungen 34 auf. Letztere sind durch stirnseitige Einschnitte am Gabelgrund
5 erzielt und ermöglichen die Herbeiführung der Richtungsfeststellung einmal derart, daß der Betätigungshebel
27 bzw. 48 direkt frei zugänglich liegt und einmal, daß er mehr in einer geschützten Stellung liegt, um eine
ungewollte Auslösung mit Sicherheit zu vermeiden.
Claims (6)
- - 14 - 14 405 12.7.1971SchutzansprücheLenkrolle mit Richtungsfeststeller, bei dem ein federbelasteter Sperrhebel mitttels eines Betätigungshebels zum Eintritt in eine Spevröffnung der Lenkrollengabel freigegeben wird, und bei dem Sperrhebel und Betätigungshebel an einer von der Lenkrollenhalteplatte ausladenden Tragplatte angelenkt sind und sich durch Oberfallwirkung in ihren Endstellungen halten, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Sperrhebel-Belastungsfeder (35 bzw. 55) zwischen der Unterseite (381 bzw. 52) der Tragplatte (38 bzw. 51) und dem Sperreingriffsende (33) des Sperrhebels (32bzw. 47) erstreckt.
- 2.) Lenkrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (27) auf einer unterhalb der Tragplatte (38) liegenden, etwa in K_he der Sperrhebel-Gelenkachse (39) angeordneten getrennten Achse (30) gelagert ist, in der Freigabestellung seinen Anschlag an der Stirnkante (38") der Tragplatte (38) findet und in Sperrstellung in Anschlag zu den Lagerlappen (40) des Sperrhebels (32) tritt.- 15 - 14 405 12.7.1971
- 3.) Lenkrolle mit RichtungsfeststeJ.ler, bei dem ein federbelasteter Sperrhebel mittels eines Betätigungshebels zum Eintritt in eine Sperröffnung der Lenkrollengabel freigegeben wird, und bei dem Sperrhebel und Betätigungshebel an einer von der Lenkrollenhalteplatte ausladenden Tragplatte angelenkt sind und sich durch Oberfallwirkung in ?.hren Endstellungen halten, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkwinkel (^O ) des Betätigungshebels (27) von der Freigabestellung bis zur Öberfallinie (x-x) kleiner ist als derjenige des sich daran anschließenden, von der Öberfallinie {x-x) bis zur Sperr-Endstellung reichenden Schwenkwinkel ( ρ ).
- 4.) Lenkrolle mit Richtungsfeststeller, bei dem ein federbelasteter Sperrhebel mittels eine Betätigungsbebeis zum Eintritt in eine Sperröffnung der Lenkrollengabel freigegeben wird, und bei dem Sperrhebel und Betätigungshebel an einer von der Lenkrollenhalteplatte ausladenden Tragplatte angelenkt und sich durch Öberfall-; wirkung in ihren Endstellungen halten, insbesondere nachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in Freigabestellung sich in nahezu waagerechter Verlängerung der Tragplatte (38 bzw. 51) erstreckende Betätigungshebel (27 bzw. 48) mit seinem Ende tiefer liegt als der höchstej Pun^t der Lenkrolle- 16 - 14 405 12.7.1971
- 5.) Lenkrolle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkwinkel des Betätigungshebels (27) von der Freigabestellung bis zur Waagerechten nur einen Bruchteil des sich daran anschließenden bis zur Sperrendstellung reichenden Schwenkwinkels O, ■' Lj beträgt.
- 6.) Lenkrolle, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollengabel (2) diametral gegenüberliegende Sperröffnungen (34) besitzt.
Priority Applications (4)
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ID=6622974
Family Applications (1)
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FR (1) | FR2147969A1 (de) |
GB (1) | GB1347459A (de) |
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Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102018124575B4 (de) | 2018-10-05 | 2024-02-29 | Expresso Deutschland Gmbh | Verfahrbarer Ladelift mit fernbedienter Schwenkarretierungseinheit für die Lenkrollen |
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DE3545161A1 (de) * | 1985-12-20 | 1987-06-25 | Schulte Soehne Gmbh Co A | Lenkrolle fuer verfahrbare geraete, wagen, maschinen u.dgl. |
GB2269095A (en) * | 1992-07-30 | 1994-02-02 | Intuitive Products Internation | Hand-propelled trolly |
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1972
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- 1972-05-26 GB GB2503072A patent/GB1347459A/en not_active Expired
- 1972-06-30 FR FR7223830A patent/FR2147969A1/fr not_active Withdrawn
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---|---|---|---|---|
DE102018124575B4 (de) | 2018-10-05 | 2024-02-29 | Expresso Deutschland Gmbh | Verfahrbarer Ladelift mit fernbedienter Schwenkarretierungseinheit für die Lenkrollen |
Also Published As
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IT951853B (it) | 1973-07-10 |
FR2147969A1 (de) | 1973-03-11 |
GB1347459A (en) | 1974-02-27 |
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