DE7129391U - Dichter Verschluß fur eine Füllöffnung, insbesondere eines Starkstromkabel Endverschlusses od. dgl - Google Patents
Dichter Verschluß fur eine Füllöffnung, insbesondere eines Starkstromkabel Endverschlusses od. dglInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G15/00—Cable fittings
Landscapes
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Description
Anmelder: Feiten & Guilleaume Kabelwerke AG 5 Köln 80 Schanzenstraße
Fl 3964 5 Köln-Mülheim, den 28. Juli 1971
Dichter Verschluß für eine Füllöffnung, insbesondere eines Starkstromkabel-Endverschlusses od. dgl.
Die Neuerung bezieht sich auf einen dichten Verschluß für eine Füllöffnung, insbesondere eines Starkstromkabel-Endverschlusses
od. dgl., mit einer Kopfschraube, die unter Zwischenschaltung einer Plaehringdiühtung zwischen die Unterfläche des Schraubenkopfes
und eine die öffnung umgebende Dichtfläche in die Füllöffnung einschraubbar ist.
Solche bekannten, im Bereich des Schraubenkopfes mit einer Flachringdichtung
aus einem Elastomeren versehene Verschlußschrauben haben den Nachteil, da!3 die Flachringdichtung trotz Abdeckung,
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z.B. durch Anordnung innerhalb einer Ringnut an der Unterfläche des Schraubenkopfes, gegen chemische und Witterungseinflüsse
nicht genügend geschützt ist. Psdirrrh verhärtet sich das Material
dieser Dichtung im Laufe der Zeit und wird spröde, so daß die Dichtheit eines solchen Verschlusses über lange Zeiträume
nicht ausreichend gewährleistet ist, wenn sich die_zu verschllessende
öffnung im Freien oder in einer schädlichen Oasen und Dämpfen ausgesetzten Atmosphäre, z.B. einer Fabrikshalle od. dgl.,
befindet. Als zuverlässig dicht kann man Verschlüsse dieser Art auch deshalb nicht bezeichnen, weil die Flächenpressung der Flachringdichtung
sehr wesentlich vom Grade des Anzuges der Verschlußschraube abhängig ist. Als weiterer Nachteil solcher Verschlüsse
ist die Verlierbarkeit der Flachringdichtung zu vermerken.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verschluß zu
schaffen, der von diesen Unzulänglichkeiten frei, unter allen
Umständen, unabhängig von atmospährischen Verhältnissen und der Geschicklichkeit des Verschließenden, für lange Zeit dicht ist,
und bei dem überdies die Unverlierbarkeit der Dichtung gewährleistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Verschluß der eingangs umrissenen Art vorgeschlagen, daß neuerungsgemäß am Schaft der
Kopfschraube, in einem Abstand von der Unterfläche des Schraubenkopfes eine Ringnut für eine O-Ringdichtung vorgesehen ist, wobei
der Gewindeabschnitt des Schraubenschaftes sich bis zur Ringnut erstreckt, und daß die Füllöffnung von einem mit dem zu füllenden
Gegenstand oder einem Teil desselben einstückigen bzw. fest und dicht verbundenen, z.B. verschweißten, Ringkörper umgeben ist,
dessen die öffnung begrenzende Wandung einen mit Innengewinde versehenen
Abschnitt und einen gegenüber diesem wenigstens um das Maß der Gewindetiefe radial versetzten, glatten Abschnitt aufweist.
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Bel dieser Ausbildung der Verschlußschraube und des die Füllöffnung
umgebenden Ringkörpers ergibt sich eine doppelte Abdichtung. Während nämlich der O-Ring als Dichtungselement eine
zuverlässige Abdichtung des Verschlusses gewährleistet, ist er
selbst in seinem Wirkungsbereich durch die darüber angeordnete Flachringdichtung gegenüber chemischen und sonstigen Witterungseinflüt.
^en dicht abgeschirmt, so daß die chemischen und mechanischen
Eigenschaften seines Materials praktisch für unbegrenzte Zeit unverändert bleiben. Auch ist die Dichtwirkung der O-Ringdichtung
vollkommen unabhängig davon, mit welcher Kraft die Verschlußschraube
angezogen wurde. Dabei sind Uberbeanspruchungen des Materials der 0-Ringdichtung vollkommen ausgeschlossen.
In einer bevorzugten AusfUhrungsform des neuerungsgemäßen Verschlusses
ist der mit Gewinde versehene Wandungsabschnitt des Ringkörpers an dessen den« zu füllenden Raum zugekehrtee inneres
Ende verlegt, und der gegenüberliegende Endabschnitt des Ringkörpers
trichterförmig ausgebildet, wobei der glatte Wandungsabschnitt
gegenüber är Gewinde versehenen Wandungsabschnitt
radial auswärts versetzt, . .^. der Abstand der radialen Absetzung
von der stirnseitigen Dichtfläche des Ringkörpers wenigstens gleich, vorzugsweise aber größer als der Abstand der Unterkante
der Ringnut von der Unterfläche des Schraubenkopfes bemessen ist. Bei dieser Anordnung, bei welcher das Schraubengewinde unterhalb
der Nut für die O-Ringdichtung angeordnet und die letztere im Querschnitt so bemessen ist, daß sie etwas über den Umfang des
Schraubenschaftes vorragt, ist eine Unverlierbarkeit der darüber angeordneten Flachringdichtung unter allen Umständen gewährleistet.
Darüber hinaus ist es vorteilhaft, wenn am äußeren Rand des Ringkörpers wenigstens ein Anschlag die definierte Pressung der Flachringdichtung
gewährleistet, der auch gleichzeitig die genaue Lage des O-Ringes gegenüber dem glatten Wandungsabschnitt des Ringkörpers
festlegt.
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Für bestimmte Verwendungszwecke wird eine andere Ausführungsform
des neuerungsgemäßen Verschlusses bevorzugt, bei welcher der mit Gewinde versehene Wandungsabschnitt des Ringkörpers gegen dessen
von dem zu füllenden Raum abgekehrtes, äußeres Ende verlegt ist, wobei der glatte Wandungsabschnitt gegenüber dem ersteren radial
einwärts versetzt und der Abstand der Absetzung von der Dichtfläche des Ringkörpers gleich dem Abstand der Ringnut von der
Unterfläche des Schraubenkopfes, vermindert um die Dicke der im vorgesehenen gedrückten Zustand befindlichen Flachringdichtung
bemessen ist. Bei dieser AusfUhrungsform legt die radial einspringende
Absetzung das Maß der Pressung der Flach ringdichtung fest.
Bei allen Ausführungsformen ist es vorteilhaft, wenn an der Unterseite
des Kopfes der Kopfschraube eine zur Aufnahme der Flachringdichtung bemessene, flach- und parallelgr-ündige Ringnut vorgesehen
ist, deren Außsndurchmesser größer als jener des in an sich
bekannter Weise über die Außenfläche des zu füllenden Gegenstandes vorragenden Ringkörpers gewählt ist.
Weitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus den nachfolgenden
Erläuterungen von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. In dieser zeigen die Figuren 1 und 2 teils in Ansicht unu
teils im Schnitt verschiedene Ausführungsformen des Verschlusses
einer Füllöffnung am Gehäuse eines Endverschlusses für Starkstromkabel .
In den Figuren 1 und 2 ist eine Füllöffnung mit 10, ein diese umgebender
Ringkörper mit 15 und eine die öffnung 10 verschließende Kopfschraube mit 16 bezeichnet. Die Kopfschraube l6 besitzt einen
Kopf 1 und einen Schaft 4, der in einem Abstand von der Unterfläche
des Schraubenkopfes mit einer Ringnut 2 für eine O-Htngdichtung
2a versehen ist. In der in Figur 1 gezeigten Ausführungs-
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form ist aus der Unterfläche des Schraubenkopfes 1 eine konzentrisch
umlaufende Nut 3 zur Aufnahme einer Flachringdichtung 3a. ausgenommen und der Gewindeabschnitt 4a ist am freien Endabschnitt
des Schaftes 4 der Schraube 16 so angeordnet, daß er sich von deren Ende bis zur Unterkante der Ringnut 2 erstreckt.
Der die Füllöffnung 10 umgebende, im wesentlichen hohlzylindrische
Ringkörper 15 besitzt eine glatte Außenfläche und an einem Ende einen radial auswärts vorspringenden Ringwulst, der ihn in einer
vorgegebenen Lage abstützt, und gleichzeitig einen Anschlag für den Schraubenkopf bildet. Durch Löten, Kleben oder Schweißen
kann der Ringkörper dauerhaft und fest mit dem betreffenden Teil eines Behälters dicht verbunden sein, gegebenenfalls kann er aber
auch einstückig mit diesem Behälterteil ausgebildet sein. Im Bereich des Ringwulstes weist der Ringkörper 15 stirnseitig eine
glatt bearbeitete Dichtfläche 9 auf.
Die die Füllöffnung 10 begrenzende innere Wandung des Ringkörpers
15 ist an einem Ende mit einem sich einwärts verjüngenden, trichterförmigen Endabschnitt 13 versehen, so daß sich die Verwendung
eines Trichters zum Einbringen einer Flüssigkeit in die öffnung erübrigen
kann. Der Ringkörper 15 weist einen glatten Wandungsabschnitt 12 und einen mit Gev/inde versehenen Wandungsabschnitt l4
auf, der in der in Figur 1 gezeigten Ausführungsform gegenüber dem glatten Wandungsabschnitt 12 über eine radiale Absetzung 11
radial vor- bzw. einspringt.
Die Lage dieser radialen Absetzung 11, bzw. ob diese einwärts oder auswärts vorspringt, ist von der jeweiligen Ausführungsform
des Verschlusses abhängig. In der in Figur 1 gezeigten Ausführungsform ist der mit Gewinde versehene Wandungsabschnitt l4 gegen das
dem Behälterinneren zugekehrte Ende, und zwar mit seiner Absetzung
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11 gegenüber dem glatten Wandungsabschnitt 12 radial einspringend,
verlegt. In der in Figur 2 gezeigten Ausführungsform ist der mit Gewinde versehene Wandungsabschnitt 14 in Nähe des trichterförmigen
Endabschnittes 13 des Ringkörpers 15 angeordnet, und der
mit dem O-förmigen Dichtring zus? _ snwirkende, glatte Wandungsabschnitt
12 springt gegenüber aem mit Gewinde versehene Wandungsabschnitt 14 im Bereich der radialen Absetzung 11 einwärts vor.
Claims (2)
1. Dichter Verschluß für eine Füllöffnung, insbesondere eines Starkstromkabel-Endverschlusses od. dgl., mit einer Kopfschraube,
die unter Zwischenschaltung einer Flachringdichtung zwischen die Unterfläche des Schraubenkopfes und eine
die öffnung umgebende Dichtfläche in die Füllöffnung einschraubbar
ist, dadurch gekennzeichnet,
daß am Schaft (4) der Kopfschraube (l6) in einem Abstand von der Unterfläche des Schraubenkopfes (l) eine Ringnut (2) für
eine O-Ringdichtung (2a) vorgesehen ist, wobei der Gewindeabschnitt
(4a) des Schraubenschaftes sich bis zur Ringnut erstreckt, und daß die Füllöffnung (10) von einem mit dem zu
füllenden Gegenstand oder einem Teil desselben einstückigen bzw. fest und dicht verbundenen, z.B. verschweißten, Ringkörper
(l5) umgeben ist, dessen die öffnung begrenzende Wandung einen mit Innengewinde versehenen Abschnitt (l4) und einen
gegenüber diesem wenigstens um das Maß der Gewindetiefe radial versetzten, glatten Abschnitt (12) aufweist.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der mit Gewinde versehene Wandungsabschnitt (l4) des Ringkörpers (15) an dessen dem zu füllenden Raum zugekehrtes
inneres Ende verlegt, und der gegenüberliegende Endabschnitt (13) des Ringkörpers trichterförmig ausgebildet ist,
wobei der glatte Wandungsabschnitt (12) gegenüber dem mit Gewinde
versehenen Wandungsabschnitt (l4) radial auswärts versetzt und der Abstand der radialen Absetzung (11) von der stirnseitigen
Dichtfläche (9) des Ringkörpers wenigstens gleich, vorzugsweise aber größer als der Abstand der Unterkante der
Ringnut (2) von der Unterfläche des Schraubenkopfes (l) bemessen ist. (Fig. l)
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Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daS der mit Gewinde versehene Wandungsabschnitt (lA) des Ringkorpers (15) gegen dessen von dem ^u
füllenden Raum abgekehrtes, äußeres Ende verlegt ist, wobei der glatte Wandungsabschnitt (12) gegenüber dem ersteren
radial einwärts versetzt und der Abstand der Absetzung (l-)
von der Dichtfläche (9) des Ringkorpers gleich dem Abstand der Ringnut (2) von der Unterfläche des Schraubenkopfes (l),
vermindert um die vorgesehene Dicke der im gedrückten Zustand befindlichen Flachringdichtung (3a.) besessen ist =
(Fig. 2)
Verschluß nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet
durch eine an der Unterseite des Kopfes (l) der Kopfschraube
(l6) zur Aufnahme der Plachringdichtung (^a) bemessene, flach-
und parallelgründige Ringnut (3), deren Außendurchmesser größer als jener des, in an sich bekannter Weise, über die Außenfläche
des zu füllenden Gegenstandes vorragenden Ringkorpers (15) gewählt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19717129391 DE7129391U (de) | 1971-07-30 | 1971-07-30 | Dichter Verschluß fur eine Füllöffnung, insbesondere eines Starkstromkabel Endverschlusses od. dgl |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19717129391 DE7129391U (de) | 1971-07-30 | 1971-07-30 | Dichter Verschluß fur eine Füllöffnung, insbesondere eines Starkstromkabel Endverschlusses od. dgl |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7129391U true DE7129391U (de) | 1971-10-14 |
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ID=6622955
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19717129391 Expired DE7129391U (de) | 1971-07-30 | 1971-07-30 | Dichter Verschluß fur eine Füllöffnung, insbesondere eines Starkstromkabel Endverschlusses od. dgl |
Country Status (1)
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---|---|
DE (1) | DE7129391U (de) |
-
1971
- 1971-07-30 DE DE19717129391 patent/DE7129391U/de not_active Expired
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