DE7123780U - Einbruchssicherungsvomchtung fur Türen mit Schlossern, die mittels Zylindern betätigt werden - Google Patents
Einbruchssicherungsvomchtung fur Türen mit Schlossern, die mittels Zylindern betätigt werdenInfo
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Description
(Für diese Anmeldung wird die Priorität
aus der italienischen Gebrr.uchsmusteranmeldung Nr. 35o7/7o vom 27. Juli 197o
in Anspruch genommen.)
aus der italienischen Gebrr.uchsmusteranmeldung Nr. 35o7/7o vom 27. Juli 197o
in Anspruch genommen.)
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Einbruchssicherungsvorrichtung
für Türen mit Zylinderschlössern.
Zur Betätigung der Tür- oder Schliessriegel setzt sich immer mehr die Verwendung der sogenannten Zylinder durch, die auch
unter dem Namen Yale-Schlösser bekannt sind.
Bekanntlich bestehen diese Schlösser in ihrer einfachsten Ausführungsform
aus einem Paar von rotierenden Zylindern, die
miteinander fluchten und in einer im wesentlichen C-förmigen Lagerung drehbar sind. Jeder dieser drehbaren Zylinder ist
axial von einem Kanal für die Aufnahme des Schlüssels durch-
miteinander fluchten und in einer im wesentlichen C-förmigen Lagerung drehbar sind. Jeder dieser drehbaren Zylinder ist
axial von einem Kanal für die Aufnahme des Schlüssels durch-
CHECK HAMBURG NR. 193*766
setzt, der, wenn er in den Kanal eingesteckt ist, auf eine
Reihe von radialen Zuhaltungen wirkt, die mit einer Keine
von anderen, in entsprechenden Sitzen der Lagerung angeordneten £uiiaJ. Lungen ücrtu-t züöcüiünciivirken, dass die Blockierung
des sogenannten Schliessbartes freigegeben wird· Der Schliessbart besteht im wesentlichen aus einem um die Rotationsachse
der Zylinder drehbaren Zahn, der in einer solchen Weise geformt ist, dass er direkt oder indirekt den Riegel
der Tür betätigt. Zu diesem Zweck sind die Einsteckzylinder dem Schlossgehäuse über einen kleinen, die Lagerung durchsetzenden
Schraubbolzen zugeordnet. Das derzeit verwendete System, einen in das Türschloss einzuführenden Einsteckzylinder
paarweise anzuordnen, weist hinsichtlich der Einbruchssicherheit einige Unzulänglichkeiten auf· Tatsächlich kann
der Befestigungsbolzen als einziger Halteteil leicht abgeschlagen werden, wenn man axial heftig geg«n den Zylinder
Weiterhin schwächt der Schraubbolzen, indem er die C-förmige
Lagerung durchsetzt, wesentlich den Spannungsquerschnitt
der Lagerung, die daher leicht abgebrochen werden kann.
tin weiterer ernster Nachteil der bekannten Einsteckzylinder ist, der, dass sie normalerweise aus der Türebene
herausragen und daher als Ansatz für Einbruchswerkzeuge, wie Zangen u.dgl., dienen können·
Schliesslich besteht ein weiterer Nachteil der bekannten Einsteckzylinder in der gewöhnlich zur Herstellung derselben
verwendeten Materialart. Dieses Material ist gewöhnlich ziemlich weich und kann mit einer normalen elektrischen Bohrmaschine
durchbohrt werden. Es ist offensichtlich, dass, wenn
man den Zylinder entlang der Reihe der Zuhaltungen durchbohrt,
die Blockierung des Schliessbartes aufgehoben wird und der
Hiegel betätigt werden kann·
Haupt Ξ 5.CIiIiCl-- ·*?■ Ziel der Neuerung ist die Vermeidung
der vorerwähnten Nachteile und die Schaffung einer Vorrichtung«
welche die Befestigung des Zylinders im betreffenden Schloss ohne Zuhilfenahme von brechbaren Einrichtungen ermöglicht
und durch we]ehe eventuelle Beanspruchungen beim Aufbrechen vom Gehäuse des in die Türstarke eingesetzten
Schlosses aufgenommen werden·
Weiterhin soll durch die Neuerung vermieden werden, dass
die Herabsetzung des Spannungsquerschnittes der Lagerung der
Zylinder die Widerstandsfähigkeit des gesamten Schlosses gegen Aufbrechen in Frage stellt·
( Ferner soll die Neuerung verhindern-, dass allenfalls von
der Ebene der Tür vorstehende foile des Schlosses eine Angriffostelle
für Zugoxgane, wie fangen u.dgl. bieten·
Ein weiteres ^iel der Neuerung ist die Verhinderung der
Durchfthrung von Bohrungen längs des Zylinders, in dem die
Zuhaltungsetifte gelagert sind·
Nicht zuletzt ist ein weiteres Ziel der Neuerung darin zu erblicken, eine Vorrichtung der vorerwähnten Art zu schaffen,
welche rasch montierbar, einfach konstruiert und daher leicht erstellbar ist.
Diese Ziele werden mit der neuerungsgemässen Einbruchsicherungsvorrichtung
für Türen mit Schlössern, die mittels Zylinder betätigt werden, erreicht, welche dadurch gekennzeichnet
ist, dass sie wenigstens eine geformte und vorzugsweise aus Hartmetall bestehende Scheibe, die teilweise in
die Tttrwand wenigstens an der Aussenselte der letzteren und
im Bereich des Schlosses einsetzbar ist, und das Schlossgehäuse durchsetzende Bef estigungseinrichtun^en für die Z-j ordntrng
der Scheibe aufweist ,wobei die Scheibe einen Hohlraum
für die *ufnähme des betreffenden Endes des Zylinder»
und eine mit dem Einsteckschlitz für den Schlüssel in den Zylinder fluchtende, stirnseitige öffnung besitzt.
Weitere Merkmale und Vorteile sind der folgenden Beschreibung
einer vorzugsweisen Ausführungsforiri einer neuerungsgemflssen
VorriChtung zu entnehmen, die in der beiliegenden
Zeichnung dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt die 'ig· "
eine Vorrichtung im Schnitt längs einer Vertikalebene senkrecht zur Tür, wobei die Vorrichtung zum Schutz des das
Schloss einer Tür betätigenden Einsteckzylinders bereits I" montiert ist, die ^ig* 2 eine Ansicht eier Vorrichtung ge-
ί ir.clss Fig* 1 von der Schlüsseleinsteekse ite aus gesehen, die
] Fig· 3 in perspektivischer Darstellung einen Teil eines sin-
i Steckzylinders mit dem betreffenden Dreihzylinder und einer
Iy Hartmetallplatte, welche demselben zwecks Verhinderung even-
j; tueller Durchbohrungen zugeordnet werden kann, und die Fig·
! h in perspektivischer Darstellung eine der besonders geform-
;■. ten Scheiben der neuerungsgemässen Einbruchs!cherungsvorrich-
1 tung.
|- In der Zeichnung ist mit 1 der Türflügel bezeichnet, :n
■ der Wand dieses Tftflügels ist in an sich bekannter Weise ei-
: ne Ausnehmung 2 ausgebildet, in welcher das in seiner Ge-
! samtheit mit 3 bezeichnete Schlossgehäuse untergebracht ist·
< Dieses Schlossgehäuse 3 schliesst das Betätigungsorgan ^
j den Türriegel ein und umfasst zwei Wände 5 und 6, die zwei
} geformte Offnungen aufweisen, durch welche der Zylinder 7
eingesteckt ist.
712373016.9.71
Wie den Figuren 1 und 3 zu entnehmen X3t, besitzt der
Zylinder 7 einen im wesentlichen C-förmigen Lagerungskörper
8, an dessen Enden drehbar die beiden Drehzylinder 9 gelagert sind, die axial von einem Kanrl durchsetzt werden, der
in den Schlitz 10 zum Einstecken des Schlüssels mündet·
Zwiscnen den knden der Lagerung Ί iegt der sogenannte
Schliessbart 11, -er aus einem Sahn beeteht, welcher zwischen
den Wänden 5 und t> des Gehäuses koaxial zu den Drehzylindern
9 drehbar ist, so dass er das Organ ^ betätigt und somit den **iegel aus der Tür freisetzt oder ihn in sie einschiebt
·
Wie bereits eingangs erwähnt wurde, wird bei den herkömmlichen
Schlössern der Zylinder.- am Gehäuse mittels einer Schraube befestigt, welche einen normal zu den Wänden 5 und
6 verlaufenden Bügel durchsetzt und in eine Gewindebohrung der Lagerung 8 (bei 12, wie strichliert in Fig. 1 angedeutet
ist) eingeschraubt ist. Die neuerungsgemässe Befestigung,
die im Vergleich zu der bekannten Befestigungsart den Vor_
teil besitzt, dass nicht unbedingt Bohrungen in der Lagerung, die deren mechanische Festigkeit herabsetzen wurden, vorhanden
sein müssen, wird mit Hilfe von zwei kreisrunden Scheiben 1D und 14 erreicht, welche die entgegengesetzten Köpfe
des Zylinders 7 abdecken und eine Axialverschiebung desselben verhindern·
Zn diesem Zweck besitzen die Scheiben 13 und 1^ geformte
Sjtze, wtlehe dem Querschnitt des Zylinders 7 entsprechen,
und sind miteinander mittels drei Schrauben 15 vereinigt,
welche das Gehäuse 3 des Schlosses durchsetzen. Zweckmässigerweise
sind auf die Schrauben 15 Hülsen 16 augezogen, welche
als Anschläge fungieren, wenn die Schrauben angezogen wer-
den, und die Scheiben 13 und 14 voneinander im Abstand halten·
Von den Scheiben 13 und I^ ist wenigstens die, die der
Gefahr eines Aufbruches ausgesetzt ist (in vorliegendem Falle die Scheibe 1'+) aus Hartmetall gefertigt, beispielsweise
aus gehärtetem Stahl, und sie besitzt eine konische Form, welche das Ansetzen jedes Aufbruchwerkzeuges, wie beispielsweise
Zangen, Abzieher u.dgl. verhindert.
Die Scheiben 14 und ~\k sind in Löchern 17 bzw. 18 gelagert,
die an beiden Seiten der Tür 1 angebfacht sind» Vorzugsweise liegt die an der Türaussensaite befindliche Scheibe
14 an der Wand 5 des Gehäuses 3 an. Dies wird durch Federn
19 erreicht, welche auf den Hülsen 16 geführt sind und zwischen der Scheibe 13 und der Wand 6 des Gehäuses 3 wirken·
Es ist offensichtlich, dass, wenn bei einer solchen Anordnung
heftig gegen die Scheibe 14 gedrückt wird, die Belastungen
zur Gänze vom Gehäuse aufgenommen werden, welches aufgrund der grösseren Abmessungen einen grösseren Widerstand
entgegensetzt als beispielsweise die einzige, in die Bohrung der Lagerung eingeschraubte Befestigungsschraube 12.
Mit 20 und 21 sind die beiden kreisrunden Offnungen bezeichnet,
welche das Einstecken des Schlüssels in den Zylinder gestatten. Derartige Offnungen stellen jedoch bei
den Schlössern Schwachstellen dar. Tatsächlich machen sie
eine relativ weite Zone des Zylinders 7 zugänglich, der, da er nicht aus hartem Material besteht, leicht axial durchbohrt
werden kann, wonach die Drehung des Schliessbartes und
somit die Öffnung der Tür möglich ist.
Gemäss einem weiteren Markmal der Neuerung wird dieser
Nachteil dadurch vermieden, dass im ^ereich der Öffnung 21
der äusseren Scheibe 14 ein Sitz ausgebildet wird, in welchen
zwei halbkreisförmige Plättchen 22 und 23 aus Hartmetall,
beispielsweise aus gehärtetem Stahl, eingesetzt werden· Die diametralen Stirnseiten dieser Plättchen weisen
Einschnitte auf, die bei angenäherter Stellring der Plättchan einen Schlitz für den Durchtritt des Schlüssels bilden,
Gemäss einer Altemativlösung (siehe Fig. 3) ist es
möglich, eine kreisrunde Platte 24 mit einem diametralen
Schlitz 25 direkt auf dem Endteil des Drehzylinders 9 anzuordnen.
Zu diesem Zweck wird der Drehzylinder 9 mit einer
Ausfräsung 2.6 parallel zur Ebene des Schlitzes 10 versehen.
Die Fig. 4 zeigt scliliesslich eine besondere Art der Scheibe,
die sich insbesondere für Türen von geringer Stärke eignet und aus einen Flachteil 27 besteht, von dem ein Gehäuse
28 absteht, in welchem ein Teil des Zylinders 7 zu liegen kommt ο Vorzugsweise wird diese Scheibe an der Innenseite
der Tür montiert, da sie als Ansatz für die Anwendung von Querbelastungen dienen kann»
Die vorstehend beschriebene Neuerung kann ir. zahlreicher
Hinsicht abgeändert und variiert werden. Um beispielsweise den Spalt zwischen der Scheibe 14 und der Innenwand der
Öffnung 18 abzudecken, kann ein Metallring 29 vorgesehen werden, dessen von der Ebene der Tför 1 abstehender Rand
nach aussen umgebogen ist und gleichzeitig als Rahmen für die Scheibe 14 fungiert.
In der Praxis können die angewendeten Materialien und
Abmessungen je nach den Erfordernissen, beliebig gewählt werden·
Claims (4)
1. Einbruchsicherungsvorrichtung für Türen mit Schlössern,
die mittels Zylinder betätigt werden, dadurch gekennzeichnet, dass sie wenigstens eine geformte und vorzugsweise aus
Hartmetall bestehende Scheibe (14), die teilweise in die
Türwand (i) wenigstens an der Aussenseite der letzteren und im bereich des Schlosses einsetzbar ist, und das Schlossgehäuse (3) durchsetzende Befestigungseinrichtungen (15) für die Zuordnung der Scheibe (1*0 aufweist, wobei die Scheibe einen Hohlraum für die Aufnahme des betreffenden ^Tides des Zylinders (7) und eine mit dem Einsteckschlitz (1O) für den Schlüssel in den Drehzylinder (9) fluchtende stirnseitige Öffnung (21) besitzt.
Türwand (i) wenigstens an der Aussenseite der letzteren und im bereich des Schlosses einsetzbar ist, und das Schlossgehäuse (3) durchsetzende Befestigungseinrichtungen (15) für die Zuordnung der Scheibe (1*0 aufweist, wobei die Scheibe einen Hohlraum für die Aufnahme des betreffenden ^Tides des Zylinders (7) und eine mit dem Einsteckschlitz (1O) für den Schlüssel in den Drehzylinder (9) fluchtende stirnseitige Öffnung (21) besitzt.
2. Vorrichtung nach AnSprucn if dadurch gekennzeichnet,
dass 3ie zwei geformte, vorzugsweise aus Hartmetall bestehende Scheiben (13, 1'Ό» °*ie wenigstens teilweise in die Tttrwand (1) an beiden Seiten der letzteren im Bereich des Schlosses einsetzbar sind, und das Schlossgehäuse (3) durchsetzende Befestigungsorgane (I5) für die Zuordnung der Scheiben (13» 1^) aufweist, wobei die Scheiben je einen Hohlraum für die Aufnahme der entgegengesetzten knden des üinstecksylInders (7) und je eine mit dem Einführungsschlitz (1O) für den
Schlüssel in die ürehzylinder (9) fluchtende, stirnseitige Öffnung (20, 21) besitzen.
dass 3ie zwei geformte, vorzugsweise aus Hartmetall bestehende Scheiben (13, 1'Ό» °*ie wenigstens teilweise in die Tttrwand (1) an beiden Seiten der letzteren im Bereich des Schlosses einsetzbar sind, und das Schlossgehäuse (3) durchsetzende Befestigungsorgane (I5) für die Zuordnung der Scheiben (13» 1^) aufweist, wobei die Scheiben je einen Hohlraum für die Aufnahme der entgegengesetzten knden des üinstecksylInders (7) und je eine mit dem Einführungsschlitz (1O) für den
Schlüssel in die ürehzylinder (9) fluchtende, stirnseitige Öffnung (20, 21) besitzen.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1 odor 2, dadurch gekennzeichnet,
dass wenip^tens in einem der ^rehzylinder (y) in der Nähe
des üinsteckschlitzes (10) für den Schlüssel ein senkrecht
zur Achse dieses Zylinders verlaufender Sitz (26) ausgebildet ist, der ein kreisrundes Plattchen (2^4) mit einem diametra-
len Einschnitt (^5) derart aufnehmen kann, dass der Einschnitt
parallel zum Schlitz verläuft..
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens die geformte Scheibe ( 12O » welche für die
Anordnung an der Aussenseite der Tür (1) bestimmt ist, an dem Schlossgehäuse (3) anliegt·
5· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis k, df.durch
gekennzeichnet, dass die Befestigungsorgane durch drei
Schraubbolzen P5) gebildet sind, die jeweils in Hülsen
(i6) eingeschlossen und befähigt sind, die gefeinten Scheiben (13, 1*0 gegen die Enden der Hülsen (16) zu pressen,
wobei weiter ela*ische Organe (i9) zwischen der an der Innenseite
der Tür (1) anzubringenden Scheibe (13) und der anschliessenden Wand (6) des Schlossgehäuses (3) angeordnet
sind·
6» Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der geformten Scheibe
(14) und dem betreffenden Sitz (2) in der Tür {1} ein Metallring
(.29 angeordnet ist, dessen von der Ebene der Tür (1) abstehender Rand nach aussen umgebogen ist·
7· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Plättchen aus zwei halbkreisförmigen Teilen (22, 23) gebildet ist, die zwischen sich einen Schlitz für das
Einstecken des Schlüssels bilden·
712373016.9.71
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7123780U true DE7123780U (de) | 1971-09-16 |
Family
ID=1269265
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE7123780U Expired DE7123780U (de) | Einbruchssicherungsvomchtung fur Türen mit Schlossern, die mittels Zylindern betätigt werden |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7123780U (de) |
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2545184A1 (de) * | 1975-10-08 | 1977-04-21 | Siemens Ag | Anordnung zur verhinderung des aufbohrens von zylinderschloessern |
FR2623231A1 (fr) * | 1987-11-12 | 1989-05-19 | Laperche Sa | Dispositif de renforcement pour serrure a larder a bloc de surete et serrure pourvue d'un tel dispositif |
FR2650324A1 (fr) * | 1989-07-31 | 1991-02-01 | Vachette Sa | Dispositif de protection de porte equipee d'une serrure ayant un organe de condamnation, avec contreplaque de protection |
DE4406316A1 (de) * | 1994-02-26 | 1995-09-07 | Johann Kunckel | Das Zylinderschloß in der Panzerkapsel mit zweckdienlichen Komponenten zur Erfüllung einer unangreifbaren Sicherung von Zylinderschlössern und dergleichen bei Einbrüchen |
GB2474372A (en) * | 2008-06-26 | 2011-04-13 | Avocet Hardware Ltd | Lock assembly |
-
0
- DE DE7123780U patent/DE7123780U/de not_active Expired
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EP0411969B1 (de) * | 1989-07-31 | 1993-09-29 | Vachette | Türschutzeinrichtung |
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