DE7043159U - Schaber - Google Patents
SchaberInfo
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- DE7043159U DE7043159U DE19707043159U DE7043159U DE7043159U DE 7043159 U DE7043159 U DE 7043159U DE 19707043159 U DE19707043159 U DE 19707043159U DE 7043159 U DE7043159 U DE 7043159U DE 7043159 U DE7043159 U DE 7043159U
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- blade
- holder
- legs
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- blade holder
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- 241000251730 Chondrichthyes Species 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000006467 substitution reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25G—HANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
- B25G1/00—Handle constructions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Knives (AREA)
- Sawing (AREA)
- Scissors And Nippers (AREA)
Description
■■■■■■■■■·■ ■■ -;. ■ :' U H-
Henry Morton Unger, 565 Solingen, Walter-Dodde-Str. 16
S c h a b e r
Die Neuerung betrefft einen schaber, vie solche aus einem
gleichzeitig als Griff dienenden, U-förmigen Querschnitt aufweisenden Halter und einer blattförmigen Klinge bestehen,
die zwischen den zueinander federnden Schenkeln des Halters leicht auswechselbar gefaßt ist und deren
Schneidkante bei Nichtgebrauch des Schabers mittels einer auf den Halter aufsteckbaren Kappe ebenfalls U-förmigen
Querschnitts abdeckbar ist, um den Schaber gefahrlos in der Tasche tragen zu können.
± den bisher bekannten Schabern mit einem im Querschnitt
U-förmigen Halter für die Klinge ist die zjm Abdecken
der Schneidkante der Klinge bei Nichtgebrauch dienende Kappe lose angeordnet. Sie kann, wenn der
Schaber in Benutzung genommen werden soll, vom Rücken des Halters aus auf letzteren aufgeschoben werden zu
dem Zweck, den Halter zu vergrößern und ihn dadurch sicher fassen zu können. Derartigen Schabern haftet der
Nachteil an, daß ihre Abdeckkappe infolge deren losen Anordnung leicht verlorengeht. Es ist zwar auch bereits
ein Schaber bekannt, in dessem Klirvgenhalter U-förmigen
Querschnitts zwischen einem Schenkel des Klingenhalters und der Klinge ein Schieber gelagert ist, der in
Richtung der schneidkante der Klinge verschiebbar ist
-2-
zu dem Zweck, die Schneidkante üei Nichtgebrauch des
Schabers zu überdecken. Bei derartigen Schabern kann zwar der Schieber nicht verlorengehen. Die Schaber sind
jedoch gegenüber solchen mit einer umsteckbaren Abdeckkappe nicht nur teurer in der Herstellung, sondern
es kann auch bei ihnen der Klingenhalter nicht vergrößert werden, wie dies mittels einer umsteckbaren
Abdeckkappe möglich ist. Der Klingenhalter muß daher auch eine größere Breite aufweisen, da er anderenfalls
nicht sicher gefaßt werden kann.
Es sind ferner Schaber bekannt, die aus einer die Klinge aufnehmenden Halteplatte und einer mit letzterer
verbindbaren Deckplatte bestehen, die auf der Halteplatte so verschiebbar ist, daß mit ihr die Schneidkante
der Klinge bei Nichtgebrauch des Schabers abdeckbar ist. Bei derartigen Schabern müssen jedoch Halteplatte und
Deckplatte zur gegenseitigen Führung relativ lang gestreckt sein. Ss sind dadurch die Abmessungen des
Schabers und der Materialaufwand entsprechend groß, was unter Berücksichtigung des Uni Standes, daß es sich
bei einem Schaber um einen Massenartikel handelt, ins Gewicht fällt.
Es ist daher Aufgabe der Neuerung, bei einem Schaber der eingangs beschriebenen Gattung mit Abdeckkappe
-3-
letztere mit dem Klingenhalter des Schabers so zu einer Einheit zu verbinden, daß, nachdem die Schneidkante der
Klinge freigelegt vorden ist, die Abdeckkappe in bekannter Weise zur Vergrößerung des Klingenhalters herangezogen
werden kann. Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß die Schenkel des Klingenhalters nahe dessen
Rückens je eine sich nahezu auf die Länge des Klingenhalters erstreckende, beidenends geschlossene Rille und
die Schenkel der Abdeckkappe innenseitig nahe ihrer einen Enden zvei sich gegenüberliegende nockenartige
Vorsprünge aufweisen, mit denen die Abdeckkappe in den Rillen der Schenkel des Klingenhalters liegt.
Um die Schneidkante der Klinge des Schabers freizulegen, wird beispielsveise der Klingenhalter um I8o° verschwenkt
und hiernach die Abdeckkappe auf dem Klingenhalter so weit verschoben, bis sie mit ihren Enden mit
den Enden des Klingenhalters fluchtet. Der Klingenhalter ist dadurch vergrößert, so daß der Schaber sicher gefaßt
werden kann. In ebenso einfacher Weise läßt sich die Schneidkante der Klinge wieder abdecken, indem die Abdeckkappe
von dem Klin^enhalter so weit abgezogen wird, daß sie um I8o verschwenkt werden kann, wobei sie beim
Verschwenken auf den Klingenhalter aufgesteckt wird.
In der Zeichnung ist die Neuerung an einem mit einer Abdeckkappe ausgestatteten Schaber veranschaulicht. Es
-4-
Fig. 1 den Schaber mit abgedeckter Klingenschneide
in Ansicht,
Fig. 2 den Schaber nach Verschwenken des niriger.-
Fig. 2 den Schaber nach Verschwenken des niriger.-
halters um I8o° in Ansicht, Fig. 3 den Schaber in gebrauchsfähigem Zustand in
Ansicht und
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig.1.
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig.1.
Der in. der Zeichnung dargestellte Schaber be£* us
dem Klingenhalter 1 U-förmigen Querschnitts, . Schenkel 2,3 zueinander federnd sind, einer blattförmigen
Klinge 4, die zwischen den Schenkeln 2*3 des Klingenhalters 1 leicht auswechselbar gefaßt ist, und einer
ebenfalls U-förmigei Querschnitt aufweisenden Abdeckkappe
5, deren Schenkel 6,7 wie die Schenkel 2,3 des Klingenhalters 1 zueinander federnd sind. Die Schenkel 6,7
der Abdeckkappe 5 besitzen zwei miteinander korrespondierende Kantenausschnitte 8.
Gemäß der Neuerung weisen die Schenkel 2,3 des Klingenhalters
1 nhhe dessen Rückens zwei sich nahezu auf die Länge des Klingenhalters 1 erstreckende, sich gegenüberliegende
Rillen 9,Io auf. Diese sind beidenends geschlossen. Es weisen ferner die Schenkel 6,7 der
Abdeckkappe 5 innenseitig nahe ihrer einen Enden zwei sich gegenüberliegende, nockenartige Vorsprünge 11,12
-5-
auf. Die Abdeckkappe 5 führt sich mit den Vo Sprüngen 11,12 in den Rillen 9,Io der Schenkel 2,3
des Klingenhalters 1. Die Schenkel 2,3 des Klingenhai tsrs 1 besitzen an ihren beiden Enden je eine nach
den Rillen 9,Io hin offene Ausnehmung 13»14» die gegenüber
den Rillen 9,Io um ein geringes Maß breiter sind.
Zur Inbenutzungnahme des Schabers wird beispielsweise
der Klingenhalter 1 zum Zwecke des Freilegens der Schneidkante der Klinge 4 um I8o° verwchwenkt ( Fig.1
der Zeichnung). Der Klingenhalter 1 kann dabei im Bereich der Kantenausschnitte 8 der Abdeckkappe 5 gefaßt
werden. Um das Verschwenken des Klingenhalters 1 zu erleichtern, nimmt letzterer beim Ausschwenken aus der
Abdeckkappe 5 deren Vorsprünge 11,12 in den Ausnehmungen 14 seiner Schenkel 2,3 auf. Nachdem der
Klingenhalter 1 um I8o° verschwenkt worden ist, wird die Abdeckkappe 5 mit ihren Vorsprüngen 11,12 aus den
Ausnehmungen 14 der schenkel 2,3 des Klingenhalters 1 aus- und in die Rillen 9,Io eingerückt und hiernach
auf dem Klingenhalter 1 so weit verschoben, bis sie mit ihren Enden mit den Enden des Xiingenhalters 1
fluchtet ( Fig. 3 der Zeichnung). Hiernach kann der Schaber in Benutzung genommen werden. Soll die Schneidkante
der Klinge 4 wieder abgedeckt werden, so wird beispielsweise der Klingenhalter 1 wieder in der vorbeschiebenen
Weise aus der Abdeckkappe 5 ausgeschwenkt
-6-
70A31592t.e.7i
und, nachdem der Klingenhalter 1 um I8o° verschwenkt
worden ist, die Abdeckkappe 5 so weit auf eiern Klingenhalter
1 verschoben, bis die Atdeckkappe 5 mit ihren Enden mit den Enden des Klingenhalters 1 fluchtet
(Pig. 1 der Zeichnung).
Es besteht selbstverständlich die Möglichkeit, anstatt
den Klingenhalter 1 zum Freilegen bsw. Abdecken der
Schneidkante der Klinge 4 zu verschwenken, die Abdeckkappe 5 zu verschwenken.
Die Neuerung bietet des weiteren aoeh folgenden Vorteil.
Die Klinge 4 des Schabers ist zwischen den Schenkeln 2,3 des Klingenhalters 1 relativ fast geklemmt,
was für einen sicheren Sitz der Klinge 4 erforderlich ist. Es wird andererseits das Auswechseln
der Klinge 4 infolge des festen Sitzes in dem Klingenhalter 1 erschwert. Es besteht insbesondere die Gefahr
des Verletzens an der Schneidkante der Klinge 4. Wenn nun beispielsweise die Abdeckkappe 5 des Schabers
um I8o° verschwenkt worden ist, so kann bei schräger
Stellung der Abdeckkappe 5 zu der Klinge 4 diese beim Aufschieben der Abdeckkappe 5 auf den Klingenhalter
1 aus diesem auf einfache, gefahrlose Weise ausgeschoben werden.
Claims (2)
1. "" u:aber, bestehend aus einem gleichzeitig als Griff
dienenden, U-förmigen Querschnitt aufveisenden
: Halter und einer blattförmigen Klinge, die zwischen
den zueinander federnden Schenkeln des Halters leicht auswechselbar gefaßt ist und deren Schneidkante
bei Nichtgebrauch des Schabers mittels einer auf den Halter aufsteckbaren Kappe ebenfalls
f;; U-förmigen Qverschnitts abdeckbar ist, dadurch ge-
·;' kennzeichnet, daß die Schenkel (2,3) des Klingen-
s halters (ι) nah*· dessen Rückens je eine sich nahezu
auf die Länge des Klingenhalters (1) erstreckende, beidenends geschlossene Rille (9,1ο) und die
Schenkel (6,7) der Abdeckkappe (5) innenseitig
nahe ihrer einen Enden zwei sich gegenüberliegende nockenartige Vorsprünge (11,12) aufweisen, mit
denen die Abdeckkappe (5) in den Rillen (9,lo) der Schenkel (2,3) des Klingenhalters (i) liegt.
2.) Schaber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel(2,3) des Klingenhalters (1) an
ihren beiden Enden je eine nach den Rillen (9,lo) hin offene Ausnehmung (13,14) aufweisen, die
gegenüber den Rillen (9,lo) um ein geringes Maß breiter sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707043159U DE7043159U (de) | 1970-11-23 | 1970-11-23 | Schaber |
| US00199999A US3771225A (en) | 1970-11-23 | 1971-11-18 | Scraper |
| GB5446771A GB1303379A (de) | 1970-11-23 | 1971-11-23 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707043159U DE7043159U (de) | 1970-11-23 | 1970-11-23 | Schaber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7043159U true DE7043159U (de) | 1971-06-24 |
Family
ID=6615876
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707043159U Expired DE7043159U (de) | 1970-11-23 | 1970-11-23 | Schaber |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3771225A (de) |
| DE (1) | DE7043159U (de) |
| GB (1) | GB1303379A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29621742U1 (de) * | 1996-12-14 | 1997-03-06 | Henry M. Unger GmbH, 42655 Solingen | Schaber, insbesondere für die Fenster- oder Fassadeneinrichtung |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4182033A (en) * | 1978-04-07 | 1980-01-08 | The Gillette Company | Scraper assembly |
| US4803751A (en) * | 1987-07-16 | 1989-02-14 | Morison Cousins | Scraper |
| US5361497A (en) * | 1993-05-12 | 1994-11-08 | Crawford Kenneth R | Folding knife holder and method for one-handed opening of a folding knife |
| DE19802705A1 (de) * | 1998-01-24 | 1999-07-29 | Bayerische Motoren Werke Ag | Vorrichtung zum Einebnen von erhöhten Lackstellen |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2071562A (en) * | 1936-02-11 | 1937-02-23 | Nelson Jennings | Scraper |
-
1970
- 1970-11-23 DE DE19707043159U patent/DE7043159U/de not_active Expired
-
1971
- 1971-11-18 US US00199999A patent/US3771225A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-11-23 GB GB5446771A patent/GB1303379A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29621742U1 (de) * | 1996-12-14 | 1997-03-06 | Henry M. Unger GmbH, 42655 Solingen | Schaber, insbesondere für die Fenster- oder Fassadeneinrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1303379A (de) | 1973-01-17 |
| US3771225A (en) | 1973-11-13 |
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