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DE7028431U - Tuerfluegel. - Google Patents

Tuerfluegel.

Info

Publication number
DE7028431U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door leaf
mortise lock
clamp
leaf according
door
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7028431U
Other languages
English (en)
Inventor
Mathias H Schmitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE7028431U priority Critical patent/DE7028431U/de
Publication of DE7028431U publication Critical patent/DE7028431U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/02Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons

Landscapes

  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

PATENTANWALT .' " * * Aktsnz$icl-een: * '. :
DiPL.-iNQ.CONRAD KÖCHUNG - - - -' - - -
Bankkonto: Comm»rib«nk AG, Hegen Poiitchsckkonlo: Dortmund S969
T*l*giamm·: Petwitk&dillng Heganwmri ΑϊΜΙ. '. Mathias H.Schmitz
1^"11""*4 Fabrikant
LW. Nr. 5§88£ZQ_ 5757 LendrinKsen
vom ' # L y Bieberkamp 70a
,Λ / n ____________ — — — — — —
"Türflügel"
Die Neuerung betrifft einen Türflügel, insbesondere für Lager- und Kellertüren.
Abgesehen von teueren Türflügeln aus Metall, bestehen die Türflügel von Lager- oder Kellertüren im allgemeinen aus an ^uerriegeln gehaltenen, nebeneinander angeordneten Holzleisten.
Bei derartigen Türen besteht aber einerseits die Gefahr, dal: sie im Laufe der Zeit windschief werden, andererseits sich zwischen den einzelnen Holzleisten oder Brettern immer größer werdende Fugen bilden, so daß in beiden Fällen kein dichter Abschluß mehr erreicht werden kann. Aufgabe der Neuerung ist es nun, einen Türflügel, insbesondere für Lager- und Kellertüren zu schaffen, der eine A-esentlich höhere Formbeständigkeit als bekannte Ausführungsformen aus Holz aufweist und zudem eine einfachere und billigere Fertigung als iietalltüren ermöglicht. Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich neuerungsgemäß dadurch, daß der Türflügel aus einer Holzfaserplatte besteht, die aufgesteckte, mindestens an den Plattenseiten anliegende Klammern als Träger für die Türbeschläge aufweist, und zur Lagesicherung der Klammern an deren Schenkeln ruer zur Aufsteckrichtung der Klammern zielende, formschlüssig an der Holzfaserplatte
angreifende Befestigungsmittel angeordnet sind. uurch die Verwendung von vorzugsweise harten Holzfaserplatten mit einer Rohwichte von ca. 850 kg/m3 oder mehr, R-rh'mt man einen äußerst verwindunfcssteifen Türflügel, bei welchem durch die neuerungsgemäßen Halterungen der Türbeschläge auch eine robuste und dauerhafte Befestigung gewährleistet ist.
Ein vorteilhaftes und erfinderisches Merkmal zur Lagesicherung der Klammern kennzeichnet sich dadurch, daß die Klammerschenkel und die Holzfaserplatte quer durchgreifende Stifte oder dergleichen aufweisen, die vorzugsweise zudem in an den Außenseiten der Klammerschenkel sich a'1 stützenden Nietköpfen enden.
Eine vorteilhafte und erfinderische '.Veiterbildung des vorbeschriebenen Gegenstandes kennzeichnet sich durch ein Einsteckschloß, zu dessen Anordnung die Holzfaserplatte eine mindestens der flächenmäßigen Erstreckung des Einsteckschlosses entsprechende Ausnehmung aufweist, die seitlich von den Schenkeln einer etwa U-förmigen Klammer und stirnseitig vom Stülp des Einsteckschlosses abgedeckt isG. Dies hat den Vorteil, daß verhältnismäßig dünne Holzfaserplatten verwendet werden können, dabei aber auch eine hohe Lagesicherheit des Einsteckschlosses erreicht wird. Hierzu hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn beim vorbeschriebenen Gegenstand der Stülp des Einsteckschlosses bündig abschließend angeordnet ist. Eine bevorzugte und erfinderische Ausgestaltung einer vorbeschriebenen Einzelheit ist dadurch gekennzeichnet,
daß die das Einsteckschloß überragenden Stulpendteile sich an angeschnittenen, gekröpften Lappen der Klammer abstützen, und die Lampen zu den Befestigungsl"ehern im Stülp gleichachsig angeordnete Löcher zur Durchführung von Befestigungsschrauben aufweisen. Hierzu kennzeichnet sich noch eine unter Umständen bevorzugte und erfinderische Variante dadurch, daß der Stülp des Einsteckschlosses mittels Schrauben an den gekröpften Lappen der Klammer lösbar befestigt ist. Zur weiteren Erhöhung der Lebensdauer des vorbeschriebenen Gegenstandes kennzeichnet sich ein vorteilhaftes und erfinderisches Merkmal dadurch, daß der Türflügel Kantenschutzleisten aufweist.
Hi rzu kennzeichnet sich eine bevorzugte und erfinderische •"■usführungsform dadurch, daß an den Längs-Stirnseiten der Holzfaserplatte sogenannte Umleimer, vorzugsweise aus Kunststoff, bestehend aus einer Leiste mit einem angeformten, in einen entsprechenden Schlitz der Holzfaserplatte mindestens mit Haftreibung eingreifenden Steg angeordnet sind, während über die quer verlaufenden Stirnseiten der Holzfaserplatte rinnenförmige, vorzugsweise lösbar befestigte Leisten greifen.
Zur nahezu spiellosen Anlage des Türflügels über seinen gesamten Umfang am Türrahmen kennzeichnet sich ein vorteilhaftes und erfinderisches Merkmal dadurch, daß die Umleimer die gleiche Breite wie die Stege der rinnenförmigen Leisten bezw. der Klammer haben.
Ein Äusführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeicg dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 einen T il eines Türflügels in der
Yorde -ansicht, teilweise aufgebrochen, Fig. 2 desgleichen im -chnitt A-B der Fig. 1, Fig. 3 desgleichen im Schnitt C-D der Fig. 1, Fig. 4- Einzelheiten des Türflügels entsprechend der Linie E-F der Fig. 1 gesehen.
Der Türflügel besteht aus einer harten Holzfaserplatte 1, die zur Befestigung der Türbeschlage U-förmige Klammern 2+3 aus Metall trägt. Die Klammern 2+3 sind von der Stirnseite her auf die Holzfaserplatte 1 aufgesteckt. Durch die plan an den Seiten der Platte 1 anliegenden Schenkel der Klammer 2+3 und durch die Platte 1 greifen Stifte 4, die in an den Außenseiten der Klaramerschenkel sich abstützenden Nietköpfen 5 enden. An den zwei Klammern 2, wovon nur eine dargestellt ist, sind Scharnieraugen 6 so angeschweißt, daß der Türflügel sowohl für links, als auch rechts anzuschlagende Türen verwendbar ist.
Die Klammer 3 deckt eine Ausnehmung 7 der Platte 1 ab. In der Ausnehmung 7 lagert ein Einsteckschloß 8, dessen Stülp mit Holzschrauben 10 an der Platte 1 lösbar befestigt ist. Dabei stützen sich die das Einsteckscaloß 8 oben und unten überragenden Endteile des Stulpes 9 an den verkrepften Lappen 11 des Steges 12 der Klammer 3 ab. In Löchern der Klammer 3 sind noch vorgefertigte Hosetten 13 befestigt. In den längsverlaufenden Stirnseite- er Platte sind Schlitze 14 angeordnet, in welche die Harpunenstege 15 von ümleimern Λζ> 3us Kunststoff eingreifen.
Über die querverlaufenden Stirnseiten der Platte 1 sind rinneni'ormige Leisten 17» vorzi.;,:weice aus Metall, gesteckt und mittels Holzschrauben 18 ösb?.v befestigt. Unter Umständen kann es besonders vorteilhaft sein, wenn anstelle einer Holzfaserplatte eine Platte, zum Beispiel aus Asbest-Zement, vorgesehen wird.

Claims (9)

- 6 Schut zansprtiche
1. ι" TIu^eI, insbesondere für Lager oder Kellertüren,
d. _ gekennzeichnet, daß dieser aus einer Holzfaserp1'3,je (1) besteht, die als Träger für die Türbeschläge aufgesteckte, mindestens an den Plattenseiten anliegende Klammern (2/3) aufweist, und zur Lagesicherung der Klammern (2/3) an deren Schenkeln quer zur Aufsteck-, richtung der Klammern (2/3) zielende, iormschlüssig an der Holzfaserplatte (1) angreifende Befestigungsmittel angeordnet sind.
2. Türflügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klamir.erschenkel und die Holzfaserplatte (1) quer durch greifende Stifte (4) oder dergleichen aufweisen, die vorzugsweise zudem in an den Außenseiten der Klammerschenkel sich abstützenden Nietköpfen (5) enden.
3. Türflügel nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Einsteckschloß (8), zu dessen Anordnung die Holzfaserplatte (1) eine mindestens der flächenmäßigen Srstreckung des Einsteckschlosses (8) entsprechende Ausnehmung (7) aufweist, die seitlich von den Schenkeln einer etwa ü-förmigen Klammer (3) und stirnseitig vom Stülp (9) des Einsteckschlosses (8) abgedeckt ist.
4. Türflügel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stülp (9) des Einsteckschlosses (8) in der Klammer (3) einliegend und mit der Stegaußenseite bündig abschließend angeordnet ist.
5. Türflügel nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die das I
Einsteckschloß (8) überragenden Stulpendteile sich an angeschnittenen, gekröpften Lappen (11) der Klammer (3) abstützen, und die Lappen (11) zu den Befestigungslöchern ir: Stülp (9) gleichachsig angeordnete Löcher zur Durchführung von Befestigungsschrauben (10) aufweisen.
6. Türflügel, nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Strulp (9) des Einsteckschlosses (8) mittels Schrauben an den gekröpften Lappen (11) der Klammer (3) lösbar befestigt ist.
ο Türflügel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß uiftenr Kantenschutzleisten aufweist.
8. Türflügel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Längs-Stirnseiten der Holzfaserplatte (1) sogenannte ü»]eimer (16), vorzugsweise aus Kunststoff, bestehend aus einer Leiste mit einem angeformten, in einen entsprechenden Schlitz (1*) der Holzfaserplatte (1) mindestens nit Haftreibung eingreifenden Steg (15) angeordnet sind, während über die quer verlaufenden Stirnseiten der Holzfaserplatte (1) rinnenförmige, vorzugsweise lösbar befestigte Leisten (17) greifen.
9. Türflügel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umleimer (16) die gleiche Breite wie dJe Stege der rinnenförnd.gen Leisten(17
bezw. der Klammer (2/3) haben. C C-*-g
MpL-W Conrad Kjkpng
Patentanwalt
7O28431??io.7n
DE7028431U 1970-07-29 1970-07-29 Tuerfluegel. Expired DE7028431U (de)

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DE7028431U true DE7028431U (de) 1970-10-22

Family

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DE7028431U Expired DE7028431U (de) 1970-07-29 1970-07-29 Tuerfluegel.

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