DE7005607U - Tragbeutel aus kunststoffolie. - Google Patents
Tragbeutel aus kunststoffolie.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C3/00—Flexible luggage; Handbags
- A45C3/04—Shopping bags; Shopping nets
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D33/00—Details of, or accessories for, sacks or bags
- B65D33/06—Handles
- B65D33/08—Hand holes
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Description
Die Erfindung betrifft Tragbeutel aus Kunststoffolie, die am oberen Rand in der Vorderseite- und in der Rückseite
je ein Griffloch aufweisen. d&& durch ein einge-Echweisstes
Verstarkuiigsblatt verstärkt ist.
Solche Tragbeutel haben sich wegen verschiedener Vorteile,
insbesondere wegen ihrer Vasserfestigkeit stark verbreitet, ihre Verwendung wird jedoch sehr beeinträchtigt
durch die schlechte Stapelfähigkeit und die schlechte Befüllbarkeit im Vergleich zu Papiertragbeuteln. Der
Grund hierfür liegt in der geringen Steifigkeit und in der glatten Oberfläche der Folie,
Demgegenüber liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, Tragbeutel dieser Art zu schaffen, die sich auf einfache
Weise mit einer Vielzahl gleichartiger Tragbeutel zu Beutelblocks zusammenfassen lassen und die im Gebrauch ein leichtes
öffnen und damit Befüllen der Beutel gestatten.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht neuerungsgemäss darin, dass
das Verstärkungsblatt auf der einen Seite eine sich über den oberen Beutelrand hinaus erstreckende Lasche aufweist, die vorzugsweise
zwei Aufhängelöcher bzw. -ösen aufweist, und dass die Laschen einer Vielzahl von Beuteln zur Bildung eines Beutelblocks
miteinander verbunden sind.
Bei der Herstellung der Tragbeutel ist es ohnehin erforderlich, die Verstärkungsblätter im Bereich der Grifflöcher einzuschweissen.
Neuerungsgemäss erstreckt sich nun das eine Verstärkungsblatt über den Öffnungsrand hinaus. An dieser sich
über den Öffnungsrand hinauserstreckenden Lasche sind eine Vielzahl
von gleichartigen Tragbeuteln miteinander zusammengeblockt
Man erhält also die besagten Befestigungslaschen auf überraschend einfache Weise gleichzeig mit dem ohnehin erforderlichen
Einschweissen der Verstärkungsblätter. Der Materialaufwand für diese Befestigungslaschen ist gering, da sie nur die Breite der
oimehin erforderlichen Verstärkungsblätter aufweisen.
Zusammengeblockte Beutel gemäss der Neuerung können nun mittels
der Befestigungslaschen, an denen sie auch zusammengeblockt sind auf Tragschienen oder dgl. am Ort der Befüllung in der jeweils
gewünschten Gebrauchsstellung aufgehängt werden. Dabei ist dann der jeweils vorderste Beutel mittels der Traglasche in
Gebrauchsstellung festgehalten, während das Griffloch an der Vorderseite des Beutels ergriffen und somit der Beutel leicht
geöffnet und gefüllt werden kann. Nach dem Befüllen wird der Beutel durch einen Druck von der Befestigungslasche bzw. Tragschiene
od.dgl. abgerissen. Vorzugsweise ist hierfür eine Perforation in der Befestigungslasche längs des Öffnungsrandes
vorgesehen.
In sehr rationeller und einfacher Weise können die Befestigungslöcher
in den Laschen gleichzeitig mit dem Zusammenschweißen durch Trennschweißen hergestellt werden, indem mit einem entsprechenden
Werkzeug die Löcher jeweils eines Beutelblocks eingestanzt und gleichzeitig die Ränder der Löcher zusammengeschweißt
werden.
Erwähnt sei noch ein vorbekannter Stapel von einfacnen Folisnbeuteln
bzw. Taschen ohne irgendwelche Trag- oder Verschlußvorrichtung am Öffnungsrand, wobei die Beutel an jewoils einem
sich über die gesamte Beutelbreite erstreckenden Fortsatz zusammengefaßt sind und die Beutel längs .jeweils einer sich natur
gemäß ebenfalls über die gesamte Beutelbreite erstreckenden Perforation in der Vorderseite und in der Rückseite abgerissen
werden kann. Auf diese Weise ist es zwar möglich, die Beutel zu einem Stapel zusammenzufassen, jedoch ist es relativ
schwierig, die abgetrennten Beutel zu öffnen, da sie keiner-
- 4 _
lei Trag- oder Griffvorrichtung haben.
lei Trag- oder Griffvorrichtung haben.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Neuerung anhand der Zeichnung beschrieben.
Fig. 1 zeigt einen einzelnen erfindungsgemäßen Beutel schematisch in Perspektive,
Fig. 2 zeigt einen aufgehängten Block neuerungsgemäßer Beutel, wobei sich der vorderste Beutel in Öffnungsstellung
befindet.
Jeder Beutel hat an seinem Öffnungsrand ein Griffloch 1 in der
Vorderseite 2 und der Rückseite 3· Die Grifflöcher sind durch
je ein eingeschweißte.0. Verstärkungsblatt 4, 5 verstärkt. Das
jeweils rückseitige Verstärkungsblatt 5 erstreckt sich über den Öffnungsrand des Beutels hinaus und bildet damit eine Befestigungslasche
6. Die Befestigungslasche 6 kann längs der Perforation 7 abgetrennt werden. An der Befestigungslasche 6
sind zwei Aufhängelöcher 8 vorgesehen.
Wie Fig. 2 zeigt, sind eine Vielzahl solcher Beutel an den Befestigungslaschen 6 zu einem Beutelblock zusammengefaßt,
und zwar sind die Befestigungslaschen 6 der Beutel an den Rändern 9 der Aufhängelöcher 8 zusammengeschweißt. Die Aufhängelöcher
8 und Schweißränder 9 können also rationell in einen Arbeitsgang mittels Trennschweißen hergestellt werden.
Der Beutelstapel ist mittels der Aufhänge16eher 8 auf Tragstangen
10 aufgeschoben. Der jeweils vorderste Beutel hängt also mit seiner Rückwand über die Befestigungslasche 6 an
der Tragstange, während das vordere Griffloch leicht ergriffen und somit der Beutel leicht geöffnet und gefüllt werden kann.
der Tragstange, während das vordere Griffloch leicht ergriffen und somit der Beutel leicht geöffnet und gefüllt werden kann.
Claims (2)
1. Tragbeutel aas Kunststoffolie, der am oberen Rand in der
Vorderseite und in der Rückseite je ein Griffloch aufweist, das durch ein eingeschweisstes Verstärkungsblatt verstärkt
ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsblatt auf der einen Seite eine sich über den oberen Rand hinauserstreckende
Lasche aufweist, die vorzugsweise zwei Aufhängelöcher bzw. -ösen aufweist, und dass die Laschen einer
Vielzahl von Beuteln zur Bildung eines Beutelblocks miteinander verbunden sind.
2. Tragbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Lasche längs des Beutelrandes eine Trennperforation
vorgesehen ist.
3· Tragbeutel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die aufeinanderliegenden Laschen des Beutelblocks
zusammengeschweisst sind.
4-, Tragbeutel nach Anspruch 3i dadurch gekennzeichnet, dass
das Zusammenßchweissen durch Trennschweissen erfolgt,
indem die Ränder der eingestanzten Löcher zusammengeschweisst werden.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE7005607U DE7005607U (de) | 1970-02-17 | 1970-02-17 | Tragbeutel aus kunststoffolie. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE7005607U DE7005607U (de) | 1970-02-17 | 1970-02-17 | Tragbeutel aus kunststoffolie. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7005607U true DE7005607U (de) | 1970-06-25 |
Family
ID=34129424
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE7005607U Expired DE7005607U (de) | 1970-02-17 | 1970-02-17 | Tragbeutel aus kunststoffolie. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7005607U (de) |
-
1970
- 1970-02-17 DE DE7005607U patent/DE7005607U/de not_active Expired
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